Was man so Planung nennt...

137 Antworten · 13,3k Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2018 von Jens56
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2'391 Beiträge · seit 201602. Feb. 2018 · #101
Hallo Jens,
ich kann zwar nicht viel zu Deiner Planung beitragen, aber ich muß jetzt einfach mal DANKE sagen für den Unterhaltungswert dieses Threads 😁
Ich konnte eine Portion gute Laune heute wirklich brauchen.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter67 Beiträge · seit 201802. Feb. 2018 · #102
Danke Sasa, das lese ich gerne.
Genau das ist der Sinn der Sache.
Ich bekomme viele kompetente und wichtige Hinweise und freue mich, wenn ich dafür etwas zurückgeben kann.
Ich höre gerade "The Breeders" im Internetradio, tippel den Text und weiss, dass sich Fomis auch daran erfreuen.
Was will man mehr 😉
Themenstarter67 Beiträge · seit 201802. Feb. 2018 · #103
@ alle
Oranjemund habe ich gestrichen. Ich fange an, mit den Tagen zu geizen, weil ich diese am Ende für Caprivi und Waterberg nutzen möchte.
Ich spüre sie, die Tendenz.
Diese Tendenz, dann auf ausgetretenen Pfaden zu landen. Diese Pfade sind offensichtlich nicht grundlos ausgetreten.
Das stellt natürlich "das Sein meiner Planung" in Frage.
Sieht schwer danach aus, dass ein vernünftiges Reisebüro, mit Eckpfeilern an Hintergundinformationen, eine ganz ähnliche Tour zusammenstellen würde. Und ich hätte dann sehr viel Zeit gespart.
Andererseits schaffe ich es ohnehin nicht, uninformiert fremde Länder zu betreten.
Schon aus Respekt, möchte ich gut informiert sein.
Und der durchgehend positive Kontakt in diesem Forum ist ganz schwer zu ersetzen. Ich habe wirklich viel gelacht.
Ich habe Oranjemund übrigens wegen Google Earth gestrichen.
Das muss ich mir unbedingt abgewöhnen.
Ich habe mir mit Google Earth auch die viel besprochene Lodge angesehen und habe mich dabei völlig weggelacht.
Sand und Sträucher. Nur Sand und Sträucher.
- Fish River Canyon. Nur beige und Steine.
- "Mittelland", also Spitzkoppe Brandberg und so. Alles braun, aber immerhin Erhebungen.
"Da ist was faul"
-Ab nach Thailand. Sehr beruhigend, so ein Dschungel sieht von oben auch nach nix aus.
Also wirklich zielführend ist Google Earth definitiv nicht 😉
zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2018
2'497 Beiträge · seit 201102. Feb. 2018 · #104
Also, sooo ausgetreten fand dich die Pfade im Caprivi gar nicht, freue mich schon, wieder hinzukönnen im September. 😄

Dass Du nicht uninformiert in ein fremdes Land reist, ehrt Dich. Man hat dann auch viel mehr von der Reise, finde ich zumindest.

Mir macht der Thread auch Spass, nicht alles so bierernst. 😉 😛

Viele Grüße Karin

P.s. Oranjemund zu streichen, ist natürlich ein großer Fehler, das können wir Dir so nicht einfach durchgehen lassen. 😗 🤪
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter67 Beiträge · seit 201802. Feb. 2018 · #105
@ Karin
Ich lasse mich nicht verunsichern.
Überhaupt nicht.
*grübel, überleg*
Themenstarter67 Beiträge · seit 201805. Feb. 2018 · #106
Hi Leute
bin unermüdlich am Planen, auch, wenn es langsam anfängt zu nerven 😉
Jetzt fahre ich doch über Swakopmund.
Ich muss ja auch mal einkaufen, und es bleiben dann nur Swakop, oder Khorixas. (in Bezug auf meine Routenplanung)
Und die Wüstentouren sollen dort ja wirklich gut sein.
Jetzt habe ich noch ein anderes Problem.
Ihr habt natürlich Recht, dass meine Tour "nach hinten" zu eng geplant ist, also besteht Handlungsbedarf.
Es ist mir wichtig, die Himbas zu sehen, was scheinbar erst nahe Opuwo möglich ist.
Das war auch einer der Gründe, warum ich zu den Epupa Falls wollte. Oder will?
Vielleicht ist es eine gute Idee, Opuwa als nördlichen Scheitelpunkt der Tour zu nehmen.
Ich spiele mit dem Gedanken, von Opuwo aus zum Etosha zu fahren und die Epupa Falls zu streichen.
Das würde viel Zeit einsparen.
Was haltet ihr davon?
Wie sehenswert, bzw. wichtig, wären die Epupa Falls? Kann ich die getrost streichen?
7'294 Beiträge · seit 200605. Feb. 2018 · #107
Hallo Jens

Ja, die Himbas leben grundsätzlich im Nordwesten. Ab Opuwo hast Du die möglichkeit die Dörfer zu besuchen. Bei Opuwo gibt es auch ein Living Museum. Du hast aber auch die Möglichkeit ein Dorf in der Nähe von Kamanjab zu besuchen. Da kommen die Himbas zwar traditionell nicht vor. Es wurde aber eine Himba Dorf für Waisen und eine Schule gegründet. Dadurch hat es da nun auch ein Himba Dorf, welches besucht werden kann. Das macht die Routenplanung etwas einfacher. Ihr könnt anschliessend von Kamanjab über das Galton Gate direkt in die Etosha.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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2'060 Beiträge · seit 201305. Feb. 2018 · #108
Hallo Jens,

das ist eine ganz persönlich Entscheidung. Manche hier sagen, nach den Tagen der Wüste und der kargen Landschaften sei ein Fluss/Wasserfall wunderbar. Wir sagen, Wasser haben wir daheim genug, und wenn man die Vic Falls oder Niagara Falls gesehen hat, sind die meisten anderen eher enttäuschend. Auch führen die Epupa Falls nicht zu jeder Jahreszeit viel Wasser, soll auch von der Entnahme für Stromerzeugung abhängig sein.

Kommst du nach Camp Aussicht? Mit Marius Steiner ist ein Besuch von Himba-Dörfern ein spezielles Erlebnis!
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
zuletzt bearbeitet 05. Feb. 2018
Themenstarter67 Beiträge · seit 201805. Feb. 2018 · #109
Ihr seid wirklich schnell.
Das ist schon fast "planen in Echtzeit" 🙂
Dann streiche ich den Norden.
Es ist tatsächlich so eine Sache mit Wasserfällen, die sind lange nicht immer interessant.
Nach der Wüste an einen Fluss, war auch mein Gedanke. Und die Krokodile dort. Auch die Strasse am Fluss entlang, also die D3700.
Aber es ist viel Fahrerei, die entsprechend Zeit kostet.
Schreibt der Typ, der 2 Monate zur Verfügung hat 😉
Bleibt also Camp Aussicht vs Kamanjab.
Ich forsche 😉
1'412 Beiträge · seit 201305. Feb. 2018 · #110
Camp Aussicht hätte ich jetzt auch vorgeschlagen, wenn es um individuelle und authentische - also keine tourimäßigen - Himbabesuche geht. Marius Steiner, der Betreiber von Camp Aussicht, hat über viele Jahre vetrauensvolle Kontakte zu einigen Himbadörfern aufgebaut, spricht deren Sprache und nimmt sich auch der Probleme der Dorfbewohner an.
Nach allem, was ich mittlerweile hier so im Forum darüber gelesen habe, muß ein Aufenthalt im Camp Aussicht mit Himbabesuch ein ganz besonderes Erlebnis sein. Ein kleiner Abenteuerurlaub im Urlaub 😉 .
Dieser Reisebericht von Lolakatze war für uns der Auslöser für die Idee, Camp Aussicht in unsere nächste Tour mit einzubauen.
Es gibt übrigens Campingplätze und auch 4 einfache Zimmer.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 05. Feb. 2018
Themenstarter67 Beiträge · seit 201805. Feb. 2018 · #111
Kamanjab klingt gut.
So, als würden wir auch bei einer guten Sache helfen.
PS
Camp Aussicht klingt aber auch nicht schlecht.

Vielen Dank für eure schnelle Hilfe
zuletzt bearbeitet 05. Feb. 2018
2'060 Beiträge · seit 201305. Feb. 2018 · #112
Wir waren 2015 im Camp Aussicht, obwohl ich etwas Bedenken hatte wegen der im Forum geschilderten sehr einfachen Zustände (Plumpsklo, Dusche, die man selbst füllen muss). Aber alles war in sehr gutem Zustand und sehr sauber. Von daher kein Problem - auch für Frauen, die sonst gern hygienischen Komfort mögen. 😛

Marius Steiner ist ein ganz besonderer Mensch, er lebt in und mit der Natur und ihren Ressourcen, z. B. hat er keine Quelle, sondern sammelt Regenwasser. Die Gespräche am Abendbrottisch mit ihm über Land und Leute möchte ich nicht missen. Zudem hat er einen Humor, der gerade dir, Jens, liegen sollte; 😉 aber er ist auch sehr religiös mit kreationistischen Überzeugungen, was wir zwar nicht teilten, aber seine Ansichten äußerst interessant fanden.

Marius betreibt fast ausschließlich mit Körperkraft Minen, wo er Dioptase und ähnliche Mineralien fördert, die Stollen samt Fledermäusen kann man mit ihm besichtigen.

Wie Stefan (loeffel) schon schrieb, waren die zwei Besuche in Himbadörfern tatsächlich sehr angenehm, wir fühlten uns nie wie Zoobesucher, wurden eingebunden in die Gespräche, gingen von Feuer zu Feuer und lernten alle Familien kennen. In einem Dorf war gerade eine Trauerfeier gewesen mit viel Besuch von weither, hier ging Marius sehr diskret vor, einige Hütten sollten wir nicht betreten. Sein Umgang mit den Himbas war sehr respektvoll. Wir erhielten wahrscheinlich mehr Insider-Informationen, als von einem normalen Guide.

Mir würde bei einem Besuch des Kaokoveldes ohne Camp Aussicht etwas Wesentliches fehlen.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Themenstarter67 Beiträge · seit 201806. Feb. 2018 · #113
Camp Aussicht spezial
Ein Besuch bei Marius Steiner liest sich wirklich interessant.
Schon deshalb, weil ich in meinem Hirn einfach keine Schublade für einen humorvollen Kreationisten finde 😉
Aber es stellen sich auch Fragen.
- ist der Mann nicht ständig mit Touris bei den Himba-Dörfern?
Ausserdem hat er sicher auch andere Aufgaben, wie Mining, Reparaturen, Einkäufe.
- hat er überhaupt Zeit, wenn wir früh kommen, den nächsten Tag bleiben und einen Tag später irgendwann weiterfahren?
- kann es sein, dass er keine Zeit hat, oder nicht vor Ort ist, wenn wir kommen?
Ich stelle mir das ziemlich anstrengend vor, wenn viele Touristen kommen, aber anscheinend funktioniert es ja.

Ich bin die Planung heute anders herum angegangen und habe salopp vom Etosha, über Caprivi bis Windhoek geplant.
Jetzt bringe ich das mal in eine übersichtliche Tabellenform, bevor ich die Sache beende, dann sind Änderungen einfacher 😉
2'060 Beiträge · seit 201306. Feb. 2018 · #114
M. Steiner lebt ja (auch) von den Touristen, 😉 man bezahlt schließlich für den Besuch der Himba-Dörfer ... und er "bezahlt" die Himbas wiederum in Naturalien, die im Preis inbegriffen sind - somit eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Die Himbas legten am Ende der Besichtigung auch Sachen zum Verkauf aus, aber Marius sagte vorher zu uns, wir müssten uns nicht verpflichtet fühlen, etwas zu kaufen, denn es sei ja schon Maismehl etc. übergeben worden. Wir wurden auch nicht von den Himbafrauen bedrängt.

Allerdings muss ich sagen, dass es dort nicht nur die üblichen Schmuckstücke gab, sondern z. B. auch einen Gürtel, wie ihn die kleinen Buben tragen, Kopfstützen zum Schlafen für die Damen mit den tollen Frisuren, große geschnitzte Löffel und andere eher ungewöhnliche Gegenstände, von denen wir uns gern etwas mitgenommen haben.

Marius erzählte uns auch etwas über die einzelnen Familien, z. B. Bräuche für Babys, Beerdigungsriten, Kinder mit Aids, warum manche Kinder nicht zur Schule gehen, warum einige Frauen "Herero-Tracht" tragen, dass die Menschen gar nicht so arm sind, weil ihre Tiere einen gewissen Wert haben, er aber mit den Müttern verhandeln muss, dass sie einen Teil des Schulgeldes selbst zahlen, nicht nur ihn anbetteln, dass er mit ihnen und für sie ein Gemeinschaftshaus baut, dass er ihnen neue Verdienstmöglichkeiten erschließen will, über die Wasserversorgung, ...es war jedenfalls sehr interessant für uns. Und er fuhr uns noch zu einer Stelle, wo seinen Worten nach Steinwerkzeuge der Urbevölkerung lagen und erklärte uns unterwegs manches Interessante über Fauna, Flora und Geologie - unter der Berücksichtigung des "geringen Alters" der Erde! 😁

Wieviel Zeit Marius für die Touris hat, weiß ich natürlich nicht, aber wir hatten bei der Buchung angegeben, dass wir sowohl die Himba-Dörfer als auch die Mine mit ihm besichtigen wollen, und es hatte geklappt. Obwohl wir zu dem Zeitpunkt die einzigen Gäste waren, hatte er nicht nur zum Abendessen Zeit für uns. Beim Frühstück waren wir allerdings jeweils alleine, vermutlich hat er da die von dir erwähnten Arbeiten ausgeführt. 😉
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Themenstarter67 Beiträge · seit 201806. Feb. 2018 · #115
@ Gabriele
Wart ihr zwei volle Tage dort? Also 3 Nächte?
zuletzt bearbeitet 06. Feb. 2018
2'060 Beiträge · seit 201306. Feb. 2018 · #116
Nun habe ich extra meinen Reisebericht durchforstet wegen des zeitlichen Ablaufs in Camp Aussicht: Nein, wir waren dort nur 2 Nächte.

Wir kamen gegen 15.30 an, sahen uns um, erkundeten die Umgebung.

Am anderen Tag unternahmen wir den Ausflug zu den zwei Dörfern von 8 - 13 Uhr. Danach zeigte uns Marius einige Mineralien. Die Mine besichtigten wir um 17 Uhr, es sind nur kurze Stollen ein Stück unterhalb des Hauses, zum Dinner waren wir zurück, ich nehme an, dass diese Aktivität 1bis höchstens 2 Stunden dauerte.

Am nächsten Tag fuhren wir früh weiter.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Themenstarter67 Beiträge · seit 201806. Feb. 2018 · #117
Cool
Dann wäre vorher noch eine Nacht bei den Ongongo Hot Springs bei Warmquelle drin.
Wir wären dann am nächsten Tag auch sehr früh im Camp Aussicht.
Das würde meine Freundin extrem freuen 🙂
Sehr schön.
*froi*
Und deine Antwort kommt genau zu der Zeit, wo ich genau an dieser Stelle bin 😎
zuletzt bearbeitet 06. Feb. 2018
8'703 Beiträge · seit 201006. Feb. 2018 · #118
Jens56 schrieb:Cool
Dann wäre vorher noch eine Nacht bei den Ongongo Hot Springs bei Warmquelle drin.
😎
Hier hak' ich mal ein - Ongongo ist ein bissle...hmmm....wie soll ich sagen.... speziell 😕 . Was genau stellst du dir darunter vor?

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
463 Beiträge · seit 201506. Feb. 2018 · #119
Hallo,

Wenn du schon bis zum Camp Aussicht fährst, würde ich die Epupa Fälle nicht auslassen. Wir waren bei den Fällen im Juli 2016 und es hatte wirklich viel Wasser. Es hat übrigens nicht nur einen Wasserfall, sondern mehrere. Für uns war Epupa ein Highlight unserer Reise, wir fanden die Fälle und die Landschaft super. Wir kennen auch die Victoria Fälle und Niagara Fälle, aber Epupa möchten wir nicht missen.

V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
Themenstarter67 Beiträge · seit 201807. Feb. 2018 · #120
@ Carmen
Du bist quasi zu spöt.
Ich habe den Norden für den Caprivi-Streifen geopfert.
Mit dem Hintergrund, dass, falls ich noch einmal wiederkomme, eine geschlossene Route im Norden offen bleibt.

@ Bele
ich stelle mir nicht viel vor.
Ein brauchbarer Campground mit einer warmen Quelle.
Wöre ideal, wenn er auch gemütlich ist.
Powerchilling mit heisser Quelle und vielleicht einen Mini-Wasserfall anschauen.
Meine Freundin bekommt glönzende Augen, wenn sie heisse Quellen auf der Karte sieht.
Das ae geht nicht mehr, Probleme mit dem Schweizer Zeichensatz auf dem Notebook.
Und wenn es dort schlecht, bzw untragbar aussieht, können wir immer noch zum Camp Aussicht durchfahren.
Es ist so geplant, dass es mit der Fahrzeit passt 😉
Ach, ja.
Vielleicht noch einkaufen in Sesfontein, falls es nötig ist.
Einkaeufe sind noch nicht geplant.
Ae sieht genauso scheisse aus 😉
zuletzt bearbeitet 07. Feb. 2018