Hallo Lillytrotter,
ich bin natürlich mit dem Finger auf der Landkarte mitgereist 🙂 Ich bin gespannt vorhin die Reise noch geht.
Was mir auffällt, ist, das sich der erste Abschnitt der Reise scheinbar nur aus unangenehmen Soldaten, akzeptablen Essen, wenig anspruchsvollen Campingplätzen und einem vermüllten Namibe zusammen gesetzt hat.
Was ich vermisse, sind die landschaftlichen Schönheiten des Iona-NP, die Athmosphäre am Lagerfeuer, die Begegnungen mit Menschen im Park, usw.
Ich persönlich konnte mich an den Weiten der Graslandschaften nicht satt sehen, fand die Wüsten faszinierend und hatte Abends am Feuer nach dem einen oder anderen W.Lager durchaus das Gefühl, das die Welt es gut mit mir meint.
Natürlich haben wir in Namibe auch Müll und Dreck gesehen, aber auch positive wirtschaftliche Aktivität, lachende Menschen, die versuchen aus der nach wie vor teilweisen schlimmen Situation das Beste zu machen.
Hat sich in den Jahren so viel verändert?
Liebe Grüße
strassenkind
ich bin natürlich mit dem Finger auf der Landkarte mitgereist 🙂 Ich bin gespannt vorhin die Reise noch geht.
Was mir auffällt, ist, das sich der erste Abschnitt der Reise scheinbar nur aus unangenehmen Soldaten, akzeptablen Essen, wenig anspruchsvollen Campingplätzen und einem vermüllten Namibe zusammen gesetzt hat.
Was ich vermisse, sind die landschaftlichen Schönheiten des Iona-NP, die Athmosphäre am Lagerfeuer, die Begegnungen mit Menschen im Park, usw.
Ich persönlich konnte mich an den Weiten der Graslandschaften nicht satt sehen, fand die Wüsten faszinierend und hatte Abends am Feuer nach dem einen oder anderen W.Lager durchaus das Gefühl, das die Welt es gut mit mir meint.
Natürlich haben wir in Namibe auch Müll und Dreck gesehen, aber auch positive wirtschaftliche Aktivität, lachende Menschen, die versuchen aus der nach wie vor teilweisen schlimmen Situation das Beste zu machen.
Hat sich in den Jahren so viel verändert?
Liebe Grüße
strassenkind