Ihr habt wirklich einen sehr pfiffigen und amüsanten Schreibstil und Eure Fotos sind einfach genial. Es macht viel Spaß mit Euch zu reisen, zumal Ihr gerade für uns noch absolutes Neuland bereist (ich mache mit schon fleißig Notizen was Eure Unterkünfte angeht 🙂 ). Bin schon gespannt was noch kommt....
Liebe Grüße
Susi
PS: Natürlich auch von mir noch die herzlichsten Glückwünsche nachträglich
Und was macht dieses Hippo mitten am Tage auf der Wiese? Fressen auf Kosten des Porzellanteint? Oder es testet die neue Anti-Falten-Creme mit Sonnenschutzfaktor 45 aus?
Dabei ist dieser kleine Teich doch recht verlockend, zumal mit dieser Deko.
Hier ein Blick auf den St-Lucia-See im Nachmittagslicht...
Und unser erstes Rhino dieser Reise, welches leider schon allerhand durchgemacht haben muss. Der arme Kerl sieht etwas zerschunden aus...
super schöne Fotos !!! Das Hippe auf der Wiese hat ja echt Seltenheitswert 😄 . Aber auf solche Bilder mit Seerosen und Lichtstimmungen steh´ich auch total !!! Und auf Eure Leokwe-Erfahrung hast Du mich ja jetzt echt neugierig gemacht 😄 😉 ... Liebe Grüße, Nane 🙂
erdferkelThemenstarter414 Beiträge · seit 200913. Juni 2013 ·
Hä? Was'n hier los?
Achtung Männer, aufgepasst!
Immer genervt, wenn sie mal wieder gekrabbelt werden will, während Du lieber am Handy herumfummeln, Auto fahren, Cocktail schlürfen oder in der Nase bohren willst? Jetzt gibt es Abhilfe: mit diesen praktischen Krabbeltieren hast Du ihr Krabbelbedürfnis sicher im Griff! Einfach auf das Weibchen setzen und krabbeln lassen. Aber Vorsicht: nicht da hin setzen, wo sie hingucken kann, sonst kann das böse Folgen haben... 😈
Unglaublich! Es hat sich bewegt:
Da hinten fängt der Hluluwe iMfolozi-Park an. Da fahren wir morgen hin:
Nachmittagssonnenkontemplation:
Das schöne rosa Nachsonnenuntergangslicht am Strand von St. Lucia:
Saint Lucia hat uns sehr gut gefallen, ein entspannter Ort, an dem wir es noch länger ausgehalten hätten. Unsere Lodge Afrique war erste Sahne und noch bezahlbar.
Wir frieren nachts noch drei Flaschen Wasser ein, die werden dann in den nächsten 2 1/2 Wochen unsere Kühlbox tagsüber kühl halten (und nachts wieder eingefroren), funktioniert viel besser als diese teuren blauen Dinger, deren Inhalt man im Notfall nicht trinken kann.
Danke für den sehr schönen Bericht und die tollen Fotos. 🙂 Ist für mich unbekanntes Terrain – ob ich wohl auch mal da hinkomme?? Habe auf jeden Fall ein paar der Unterkünfte abgespeichert.
schön, dass Du jetzt auch dabei bist. Bist Du wieder gut daheim in ZA angekommen? Ich wünschte, ich müßte auch nur mal eben 2 Wochen nach Deutschland und könnte dann wieder zurück in mein geliebtes Afrika! 😊
Hallo Guggu, da sollteste auf jeden Fall mal hin!!! 🤩
Heute fahren wir schon früh am Vormittag in den Hluhluwe-Imfolozi-Park. Wir haben uns für 2 Nächte im Mpila-Camp einquartiert und waren tatsächlich schwer begeistert von dieser Unterkunft. Aber einstweilen kommen wir erst einmal im Imfolozi-Teil des Parks an und -Ihr kennt das alle bestimmt- halten an JEDEM, aber auch JEDEM Impala! Unser erster Tag hier!!! 🤪
Liebe Moose, nach dem Urlaub ist ja bekanntlich vor dem Urlaub und der Wäscheberg kann warten... 😉 Also habe ich doch lieber euren Reisebericht gelesen, mit dem Fellberg auf dem Schoß 🙂 Und ich "muss" ja diesmal auch keinen Reisebericht schreiben 😗
Bei euren Schilderungen dachte ich sofort "nach St. Lucia will ich auch mal wieder...". Auch uns hat es dort damals sehr gut gefallen. Inzwischen hat sich dort wohl viel verändert, aber es klingt immer wieder spannend.
Und danke, ja, ich bin nach einem absoluten Rückreisekrimi wieder gut in SA gelandet. Fast hätte ich meinen Flieger verpasst, da es an der Bahnstrecke mehrere Böschungsbrände gab. Mit Verspätungen unbekannter Dauer 😮 Nur eine Taxifahrt von Lüneburg nach Hamburg hat mich gerettet. Sonst hätte auch mein Zeitpuffer von 3 Stunden nicht gereicht... Um so mehr freue ich mich, wieder zu Hause zu sein! 😁 Demnächst mehr!
Und dann kommen wir nach Mpila. Dieses Camp ist unfenced und bis auf einen Draht in geschätzten 1,80 m Höhe, der Elefanten vor der Durchquerung des Camps abhalten soll, kann hier jeder ungehindert ein und ausgehen... Na, wen haben wir denn da?
Hey Jungs und Mädels! Das ist UNSER Tisch! Diese Halb-Lemuren haben aber auch gar kein Benimm. 😮
Ja, hüpf du mal ruhig auf den Baum. Der steht dir sehr gut. So bist Du doch recht putzig... 😁
Ein Nyala direkt vor unserem Häuschen. Wunderschön, du darfst bleiben! 😛
Ich bin zwer nicht Moose, klinke mich aber kurz mal ein.
Das Mpila Camp liegt im Umfolozi- Teil des Parks und ist wie Moose scho schrieb unfenced. Neben Bungalows gibt es dort auch feststehende Zelte - ist einfach super
"Familenzelt = 2 Zelte mit dem Küchenzelt in der Mitte. Zu den nächsten Zelten ist genügend Abstand.
Bei der schlechten Qualität des Bildes ist es nicht richtig zu erkennen. Aber ist eine von 2 Hyänen, die uns "besucht" haben und hofften es würde noch was auf dem Grill liegen. 😮
erdferkelThemenstarter414 Beiträge · seit 200914. Juni 2013 ·
Danke, take off für die Vorlage mit dem nächtlichen Besuch. Davon ahnten wir bis dahin noch nichts.
Auf dem Weg von St. Lucia zum Hluluwe iMfolozi Nationalpark sind wir wieder durch unser tolles 😗 Mtubatuba gekommen, die Kleinstadt, die so aussieht, wie sie klingt. Nach einer Irrfahrt durch das Verkehrschaos finden wir eine Tankstelle, wo man uns den Weg zum Pick'n'Pay weist, wo wir uns endlich mit Essensvorräten und Savanna Dry ausstatten.
Über unsere ersten Tiersichtungen im Park hat ja Moose schon ausgiebig berichtet. Die Hütte im Mpila-Camp ist sehr geräumig und hervorragend ausgestattet. Bei dem etwas trotteligen Zebra im Camp handelt es sich übrigens um ein Burchell-Zebra. Im Gegensatz zu den anderen (Hartmann-)Zebras hat dieses nicht die Existenzkrise durch die ständige Frage, ob es nun schwarz mit weißen oder weiß mit schwarzen Streifen ist. Zwischen den schwarzen sind nämlich noch braune Streifen, damit ist es eindeutig weiß mit schwarzen und braunen Streifen und erfreut sich daher deutlich besserer seelischer Gesundheit.
Am Nachmittag hatten wir uns noch mal nach dem Sonnenuntergang...
auf den Weg zu einem kurzen Gamedrive gemacht und wurden auf den letzten Drücker für die Mühe belohnt: auf unserer Reise hatten wir noch öfter Rhinos gesehen, aber das hier war schon sehr nahe und beeindruckend:
besonders da es mal entgegen seiner Gewohnheit nicht die ganze Zeit den Kopf am Boden gehalten, sondern mal nach oben geschaut hat. Ist ja auch anstrengend mit dem schweren Kopf. Dafür streckt es uns noch die Zunge heraus!
So, jetzt aber schnell zurück ins Mpila Camp, zwei saftige große Spieße wartet schon darauf, von uns gegrillt zu werden.
Trotz ihrer Weigerung, zu kooperieren, brennen die Holzkohlenbriketts dann doch irgendwann, dabei geben sie großzügige Rauchwolken ab. Wir verfeuern erst mal den Rest, den unser Vorgänger dagelassen hat, leider haben wir den gleichen Mist auch selber gekauft. Es dauert lange, bis wir endliche eine ansehnliche Glut haben und dann kommen die Spieße endlich auf den Braai. Man muss sich eben erst wieder einüben und die echte Holzkohle, die wir dann im späteren Verlauf der Reise benutzen, funktioniert auch viel besser.
Leider haben wir uns mit den Spießen auch neugierige Besucher ins Camp geholt. Sonst fahren wir ja immer den ganzen Tag durch den Busch und gucken uns dumm und dusselig auf der Ausschau nach Tieren, und hier kommen sie direkt vor die Türe. Aber die hätten es nicht sein brauchen: der Südafrikaner nebenan ruft irgendwas mit "Heiiiinaaa" und er hat nicht seine Frau zum Essen gerufen. Als wir mit unserer Taschenlampe dahin leuchten, wo er mit seiner hinleuchtet, funkeln zwei Augenpaare grünlich-bedrohlich zurück. Was sich uns dann nähert, hat ungefähr die Größe eines ausgewachsenen Schäferhundes und sieht auf den ersten flüchtigen Blick auch wie Nachbar's Lumpi aus. Langsam dämmert mir, dass unser Abendessen in ernster Gefahr ist. Dabei brutzelt das etwas zähe, vorgekochte Kassler-ähnliche Fleisch, das wir in geistiger Umnachtung gekauft haben, träge vor sich hin und will und will nicht knusprig werden. Kann es auch nicht, aber "Heiiiiina" & Co. ist das egal. Jetzt erst merke ich, dass dieses Tier genauso aussieht wie das Plüschtier, das wir im Flughafen Windhoek auf der Rückreise im Januar 2011 gekauft hatten. Ach Du Schreck 😮 eine Tüpfelhyäne bzw. zwei davon! Dann fällt mir der Roman "Schiffbruch mit Tiger" bzw. der Film "Life of Pi" ein und mir dämmert, dass diese Tiere im Prinzip Fleischwölfe auf vier Beinen sind und aus mir und meinem tapfer verteidigten Grillgut ohne Probleme Kleinholz machen können. Machen sie aber nicht, denn der grelle Schein meiner Surefire ist den beiden dann doch irgendwie suspekt und sie ziehen sich zurück, nicht ohne unser kostbares Abendessen im Augenwinkel zu behalten, das wir dann, nachdem es endlich halbwegs durch ist, im Schutze unserer Hütte genießen.
Vor dem Schlafengehen zeigt sich der afrikanische Himmel dann noch mal von seiner besten Seite.
Das sind echt hammer Fotos vor allem das von dem Nashorn. Was ich merkwürdig finde das die Hyäne so alleine ist sonst kommen die doch immer in rudeln dachte ich. Naja egal... Nach diesen Aufnahmen wird mir der Afrikaurlaub immer attraktiver 🙂 Wer noch Details über Afrikas Savanne und deren Tiere nachlesen möchte kann sich auf www.hyäne.net/die-savanne informiern
lohengrin-hh64 Beiträge · seit 201214. Juni 2013 ·
Eine kurze Frage zwischendrin: Wenn ich es (auch auf der etwas dürftigen Website) richtig sehe, gibt es im Mpila Camp keine reguläre Campsite für ein 4WD mit Dachzelten, oder?
Gibt es zufällig einen Follower, der im Hluluwe iMfolozi Nationalpark eine tolle Campsite (gerne unfenced!) für den o. g. Zweck empfehlen kann? 🙂
Grillen in Mpila..... 😎 Wir hatten auf die Hyänen gewartet..... sie kamen nicht. ABer dafür eine Bushpig-Rotte. Die aus dem Dunkeln high speed auf mich zurannten. Mir ist ganz schön das Herz in die Hose gerutscht.
Schön das es Euch dort so toll gefallen hat. Wir fanden es auch schön, nur die fehlende Sicht und die Nähe zu denNachbarzelten hat uns etwas gestört.