Betreffend 'Kopjes': gern geschehen! 🙂 Wir sind übrigens auch um den Kopje mit den Löwen drauf rumgefahren...wenn ich mich recht erinnere haben wir auf der Rückseite eine Löwin entdeckt...was schreib ich 'wei', ich wars! 🤩 😄 😎
Seven schrieb:Einige sind sogar (irgendwie furchterregend) geschminkt.
Das sind 'Morani', junge Massai, wenn ich mich recht erinnere so um die 16 Jahre alt, die das Dorf verlassen müssen um sich zu behaupten. Bevor sie alt genug sind um als Morani unterwegs zu sein hüten sie das Vieh, nachher werden sie Krieger und danach dürfen sie heiraten....irgendwie so wars...ohne Gewähr!
Hallo Seven, ich glaube, genau an diesen Bäumen hat sich ein paar Wochen zuvor ein Elefant geputzt. Aber von Löwen haben wir dort leider gar nichts gesehen. Klasse Fotos!
piccco:
Das sind 'Morani', junge Massai, wenn ich mich recht erinnere so um die 16 Jahre alt, die das Dorf verlassen müssen um sich zu behaupten. Bevor sie alt genug sind um als Morani unterwegs zu sein hüten sie das Vieh, nachher werden sie Krieger und danach dürfen sie heiraten....irgendwie so wars...ohne Gewähr!
Danke für die Erklärung. Solch ein junger Mann ist bei uns am Auto gewesen und ich konnte ihn filmen - nun weiß ich Bescheid.
LG Rebecca
SevenThemenstarter241 Beiträge · seit 201019. Juni 2013 ·
16.03., Ngorongoro – Arusha So, wir gehen in die Schlussetappe. Kurz bevor der Wecker klingelt bin ich wach und höre draussen vor meinem Zelt etwas, das auch zu Hause vertraut klingt – irgendwas/-wer ist am Gras fressen. Wahrscheinlich eine entwichene Kuh eines Maasai’s, denke ich. Leider sehe ich nicht nach draussen, weil es in der Nacht geregnet hat und ich dementsprechend den Blachen beim Fenster unten hatte, um nicht nass zu werden. Um 6:00 Uhr ist dann Tagwache und beim Frühstück erfahre ich von Diane, was neben unseren Zelten gefressen hat: ein Büffel. Und dieser hatte die „Frechheit“ 😠 , an Diane’s Zelt anzustossen. Dabei hat er genau die Seite gewählt, wo sie schlief und gab ihr somit quasi einen Kick, so dass sie fast aus dem Bett fiel. Kann ich mir bei Diane’s Körperbau nur schwer vorstellen. 🤨 Danach harrte sie in Todesangst in der Mitte des Zelts aus und wusste nicht was machen. Als sie die Story erzählt und ich mir die Situation bildlich vorstelle, braucht es viel Disziplin von mir, nicht laut loszulachen, aber ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. 🙂 Um 7:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Ngorongoro Krater – unsere letzte Pirschfahrt auf dieser Tour. Vorher verabschieden wir uns noch von Chefkoch Michael und Campassistent Amiri und bedanken uns bei den beiden für ihre tolle Arbeit. Bei der Einfahrt in den Krater halten wir kurz, um die fantastische Aussicht zu geniessen.
Die Fahrt hinunter und unten im Krater geht bedächtig, die Luft ist noch ziemlich frisch und so bleiben wir meist sitzen und stehen nur auf, wenn wir Tiere beobachten. Die ersten davon sehen wir schon bei der Abfahrt, hauptsächlich Gnus und Zebras, aber auch ein Eland, die grösste Antilope.
Auch viele Warzenschweine tummeln sich Gras.
Wir folgen zuerst der Strasse in Richtung Wald. Da finden wir Elefanten, Büffel und Paviane.
Als wir den Wald verlassen, sehen wir in der weiten Grasebene in weiter Entfernung sechs Nashörner. Bingo! Die Big Five auch in Tansania erfüllt. Herden von Gnus und Zebras sowie vereinzelt Elefanten bereichern den Anblick in die weite Ebene, dazwischen suchen Störche und Reiher nach Essbarem. Auch eine Hyäne streift umher. Hier unten im Krater ist also wirklich was los.
wer findet das Rhino?
Beim Umrunden des See’s sehen wir weitere Rhinos; insgesamt haben wir acht Tiere gezählt. Die Fahrt geht weiter Richtung Südausgang. Auch weitere Fahrzeuge wählen diesen Weg. In kurzer Distanz reiht sich sichtbar Auto um Auto. Ein männlicher Löwe sitzt gemütlich im Gras nahe am Strassenrand und lässt den Rummel über sich ergehen.
Ein paar Meter weiter finden wir im Gras liegend weibliche Löwen, nahe an einem gerissenen Tier. Bis auf einen Löwen scheinen alle satt zu sein. Die Schakale und Hyänen warten auf ihre Gelegenheit, einen Happen zu erhaschen. Die Attraktionen sind noch nicht beendet: ein paar hundert Meter weiter auf dem Weg liegen drei Löwinnen, teils mitten auf der Strasse. Als Schattenplatz haben sie die parkierten Fahrzeuge ausgesucht.
Das Blöde ist, die Autos wollen bald mal abfahren; da braucht es ab und zu das Aufheulen des Motors sowie eine gesunde Portion schwarzer Abgasrauch mitten in die Fresse (wortwörtlich), bis die Grosskatzen missbilligend und knurrend den Platz räumen. Das war dann auch der letzte Höhepunkt unserer Pirschfahrt und somit unserer Safarireise. Via Südgate geht es zurück in die Zivilisation. Die haben offenbar einige vermisst: Diane will ein kühles Bier, Alyson ein Eis – nur ich will offenbar wieder zurück! Nun, keinem der drei wird der Wunsch in Erfüllung gehen. 🙁 Nach dem Lunch fahren wir direkt nach Arusha in die Outpost Lodge, wo wir die letzte Nacht gemeinsam verbringen. Leider müssen wir aber jetzt schon von Godfrey Abschied nehmen. Mit seiner gekonnten Fahrweise und seinem grossen Wissen über die Natur und Leute hat er uns viele Erinnerungen mitgegeben, die ich nicht so schnell vergessen werde. Und überhaupt, mit der fröhlichen, sympathischen und hilfsbereiten Art war er eine grossartiger Mensch! 🙂 Vor dem Nachtessen geniesse ich noch ein kühles Bier und Fussball im Fernsehen. Beim Diner lassen wir es uns gut gehen, Wein, Curry und Dessert, sowie das Erzählen der erlebten Safari runden den Schlusspunkt ab. Wir verabschieden uns von Diane, die mit ihrer lustigen (teilweise schrulligen), aber sehr liebenswerten Art eine Bereicherung in der Gruppe war. Sie fährt nächsten Morgen früh weg, Richtung Nairobi, anschliessend weiter nach Mosambik und Gabun. Auch für die restlich Verbliebenen in der Gruppe naht der Abschied.
Das mit den Büffeln in der Nacht und dem Anstubbsen durchs Zelt sowie der Frau die schlaflos die Nacht sitzend in der Mitte des Zeltes verbringt kenn ich irgendwoher...hüstel....bei uns kam das im Februar 2011 auch alles vor, wenn auch an zwei unterschiedlichen Orten und bei uns hat nicht das Tier durchs Zelt getreten sondern ich durchs Zelt das Vieh...ich dachte, es wäre einer unserer Esel am Empakai-Treck! 😉 Aber bei Steffi's Nacht in der Mitte des Zeltes mit aufgeklapptem Taschenmesser sitzend warens auch Büffel, aber eine Herde...das ist Afrika! 😈
Schön auch dass mal jemand den Profifahrern ein Kränzchen windet...ich will nicht mehr ohne!!!
SevenThemenstarter241 Beiträge · seit 201021. Juni 2013 ·
Hoi Picco
Ja, als ich deinen Bericht gelesen habe, dachte ich mir, dass es da Parallelen gibt 🙂 . Nur ich hätte mich nie getraut, im Zelt eine nach aussen zu hauen. Aber du hast recht: das ist Afrika, Abenteuer halt. Deswegen gehen wir ja immer wieder hin... 😉
Ich hatte bisher drei Profifahrer und alle haben ihre Sachen sehr gut gemacht. Jedenfalls besser, als ich einmal alleine unterwegs war. Aber das selbst fahren kann auch reizvoll sein.
SevenThemenstarter241 Beiträge · seit 201021. Juni 2013 ·
17./18.03., Arusha – Dar Es Saalam – Amsterdam – Zürich Der Berg ruft... ööhm, nein, die Heimat! Unsere Gruppe wird an diesem Tag kleiner und kleiner. Nach dem Morgenessen verabschieden wir uns von Bill. Unser Guide hat die Woche perfekt gemanagt und uns alle Sorgen abgenommen. Er meint, auch für ihn sei es eine tolle Tour gewesen, schliesslich waren wir die kleinste Gruppe, die er je geführt hat (entsprechend war das für ihn auch ein wenig wie Ferien). 🙂 Kurz vor Mittag sagen wir Bye-Bye zu Hank und zurück bleiben Alyson und ich. Wir verbringen die restlichen Stunden in der Lodge mit Lesen und Dösen. Nach einem kleinen Lunch machen wir uns bereit für die Abfahrt zum Flughafen. Koffer packen, letzte Dusche und dann geht’s bald los. Zusammen fahren wir mit dem Taxi zum Kilimandjaro Airport. Wir halten einmal kurz am Strassenrand, um einen Blick auf das Wahrzeichen Tansania’s zu erhalten, aber die Spitze ist leider von Wolken bedeckt. Alyson’s Flug geht früher, daher checkt sie ein und verabschiedet sich von mir. Und so bin ich quasi der letzte Mohikaner unserer Gruppe. Ich muss noch einige Zeit warten bis zu meinem Check-In und so verbringe ich die Zeit mit Fotos betrachten und Menschen beobachten am Flughafen. So langsam kommt Betrieb in den kleinen Flughafen. Immer mehr Leute warten in der kleinen Halle, ein gutes Zeichen, dass auch ich bald einchecken kann. Offenbar ist das Stromnetz aber überfordert, zweimal fällt kurz der Strom aus. 😵 Ich lasse mir Zeit mit dem Check-In und gebe den anderen Passagieren den Vortritt; ein Grund mehr um Leute zu beobachten. Und nach dem Sicherheitscheck wartet eh niemand auf mich (denke ich). Aber als ich dann kurz vor dem Schalter Alyson am anderen Ende entdecke, bin ich schon ein wenig überrascht; ich dachte, sie wäre eh weg, bis ich durch die Sicherheitskontrolle bin. 😮 Ihr Flug hat für eine unbestimmte Zeit Verspätung und nun sitzt sie momentan fest. Es ist sehr heiss hier drin. Dummerweise hat sie kein Geld mehr um Getränke zu kaufen, also spendier ich ihr das Wasser (Gentleman eben… 😛 ). Wir warten beide noch in der Abflughalle. Mein Flug geht früher, daher gibt es nochmals eine Abschiedszeremonie mit Alyson und ich übergebe ihr den Stab als letzten Mohikaner. Der Flug mit der KLM führt mich nach einem kurzen Zwischenstop in Dar Es Saalam nach Amsterdam. Der Flug ist ruhig, aber schlafen kann ich nicht und leider bietet das Unterhaltungsprogramm nicht gerade eine grosse und interessante Auswahl. Somit vergeht die Zeit nicht wie im Fluge, sondern eher mühsam und träge. Im Flugzeug von Amsterdam nach Zürich bin ich mit Geschäftsleute unterwegs und wohl der einzige Feriengast (an den Kleidern gemessen). In Zürich ist es nass und kalt – herzlich willkommen zu Hause, back to reality!
Das war meine zweite Reise in Afrika. Wiederum waren es tolle Momente und Erlebnisse, die ich nicht vergessen werde. Somit kann ich sagen, das Virus hat mich endgültig erwischt. 😁 Hier noch eine kurze Zusammenfassung:
Top - Die "zusammengewürfelte" Gruppen: in Kenia und Tansania praktisch mit einer Kleingruppe unterwegs, obwohl bis zu 14 Personen hätten teilnehmen können. Aber Nebensaison sei Dank, in Kenia zu sechst und in Tansania zu viert, was will man mehr... und auch die anderen Teilnehmer waren super in Ordnung. Keine Wichtigtuerei, keine Gemaule, nichts. Einfach nur immer den ganzen Tag gut drauf. Ich glaub, ich muss mich im Gesichtsbuch anmelden, damit ich in Kontakt bleibe... 🙂 - Organisation vor Ort: sehr gut, mit Ausnahme der Ballonsafari (wofür aber Bill oder Godfrey keine Schuld haben, dass das gesagt ist) gab es nichts zu beanstanden. - Unsere Führer, Fahrer und Camp-Assistenten. Alle waren hochmotiviert (Kunststück, bei dieser kleinen Gruppe 😉 ) und trugen auch zur Begeisterung aller Teilnehmer mit. - Unterkünfte: Hotels gut, Zelt noch besser. Mussten keine Hand anlegen, alles war immer aufgestellt und bereit. - Essen: das Fitnesscenter freute sich, mich wiederzusehen... 😄 - endlich den Gepard gefunden - Reisetagebuch schreiben 😛
Flop - bis Ausnahme in Samburu verweilten wir abends beim Essen immer in geschlossenen Gebäuden. So fehlte mir irgendwie die "Lagerfeuer-Romantik", welche ich in Botswana erleben durfte. Schade. - keinen neuen Rekord bei der Leoparden-Sichtung. 🙁 Der Staubfänger (Wanderpokal) hierzu bleibt bei Picco... 🙂
Top oder Flop - den Serval verpasst/nicht gesehen. Soll ich mich nun über die verpasste Chance ärgern oder nochmals in Afrika Urlaub machen? Wie würdet ihr entscheiden? 😉
Und zum Schluss: Danke an alle, die meine Reise verfolgt haben. Ich habe mich über jedes Feedback sehr gefreut und hoffe, es hat euch Spass gemacht. In diesem Sinne: bis zum nächsten Mal!
Seven schrieb:- keinen neuen Rekord bei der Leoparden-Sichtung. 🙁 Der Staubfänger (Wanderpokal) hierzu bleibt bei Picco... 🙂
🤩 JAJAJAJA!!! 🤩
Seven schrieb:- den Serval verpasst/nicht gesehen. Soll ich mich nun über die verpasste Chance ärgern oder nochmals in Afrika Urlaub machen? Wie würdet ihr entscheiden? 😉
Also sofort wieder buchen und das Teil suchen gehen, los, hopp-hopp!!! 😎
Danke für den schönen Bericht!!! Wird Zeit dass ich auch endlich wieder nach Afrika gehe... 😗 😉 😎
SevenThemenstarter241 Beiträge · seit 201022. Juni 2013 ·
Hallo Bele und Picco
Ok, Auftrag angenommen. Nächstes Mal wieder Afrika. Habe eigentlich auch nichts anderes erwartet... 😄 Aber zuerst muss noch das Fotoalbum fertig gestellt werden, bevor die Planung beginnen kann.
Champagner8'718 Beiträge · seit 201023. Juni 2013 ·
Seven schrieb:Hallo Bele und Picco
Ok, Auftrag angenommen. Nächstes Mal wieder Afrika. Habe eigentlich auch nichts anderes erwartet... 😄
Viele Grüsse Sven
Ja, schade, dass du "meine" Tour für 2014 schon so ähnlich gemacht hast, sonst würd ich sagen: komm mit, dann kann ich dir schonmal drei recht pflegeleichte und leise Mitreisende garantieren.... Das einzigeste Problem: eine Serval-Garantie könnt ich dir nicht geben 🙂 Aber wer weiß wofür das gut wäre 😎
LG Bele
P.S.: In deinem alten Bericht fehlen auch die Fotos - kann es sein, dass das daran liegt, dass sie vom Album hochgeladen werden?
AfricaDirect1'271 Beiträge · seit 200723. Juni 2013 ·
Hallo Sven,
vielen Dank für den schönen Bericht!!!! Es macht bestimmt vielen Lust auf Ostafrika, sei es nun als Selbstfahrer, als Gruppenreise oder als Reise mit eigenem privaten Guide.
Ich freue mich auf Deinen nächsten Reisebericht von diesem wundervollen Kontinent.
Schöne Grüße,
Nicole
P.S.: Vielleicht habe ich es überlesen, aber wo liegt denn der "Leoparden-Rekord" für den Staubfänger?
AfricaDirect schrieb:P.S.: Vielleicht habe ich es überlesen, aber wo liegt denn der "Leoparden-Rekord" für den Staubfänger?
Das ist nur so eine Anzünderei zwischen Sven und mir, weil ich 15 Leo's in 5 Reisen gesehen hab und er das toppen wollte...nicht ganz ernst gemeint natürlich.
SevenThemenstarter241 Beiträge · seit 201024. Juni 2013 ·
Hallo Nicole Danke für deine nette Rückmeldung.
picco schrieb:Hoi Nicole
AfricaDirect schrieb:P.S.: Vielleicht habe ich es überlesen, aber wo liegt denn der "Leoparden-Rekord" für den Staubfänger?
Das ist nur so eine Anzünderei zwischen Sven und mir, weil ich 15 Leo's in 5 Reisen gesehen hab und er das toppen wollte...nicht ganz ernst gemeint natürlich.
Es waren ja glaube gerade zehn in einer(!) Reise. Das wäre zu toppen gewesen. Aber vielleicht findet sich ja wirklich jemand, der mehr in einer Reise gesehen hat. Natürlich nicht auf einer halbjährlichen Afrika-Reise.... 😉 .
SevenThemenstarter241 Beiträge · seit 201024. Juni 2013 ·
Champagner schrieb:
Seven schrieb:Hallo Bele und Picco
Ok, Auftrag angenommen. Nächstes Mal wieder Afrika. Habe eigentlich auch nichts anderes erwartet... 😄
Viele Grüsse Sven
Ja, schade, dass du "meine" Tour für 2014 schon so ähnlich gemacht hast, sonst würd ich sagen: komm mit, dann kann ich dir schonmal drei recht pflegeleichte und leise Mitreisende garantieren.... Das einzigeste Problem: eine Serval-Garantie könnt ich dir nicht geben 🙂 Aber wer weiß wofür das gut wäre 😎
LG Bele
P.S.: In deinem alten Bericht fehlen auch die Fotos - kann es sein, dass das daran liegt, dass sie vom Album hochgeladen werden?
Hallo Bele Danke für dein Reise-Angebot, Botswana reizt mich zwar immer wieder, abervielleicht klappt es ja beim nächsten Mal. Als pflegeleicht würde ich mich auch bezeichnen 😉 . So, fertig Eigenwerbung... 😛
Wie meinst du das mit den Bildern bei meinem alten Bericht? Sie sind vom Album hochgeladen und bei mir erscheinen sie im Bericht. Vielleicht ein kurzer Software-Fehler? 🤨
Champagner8'718 Beiträge · seit 201024. Juni 2013 ·
Seven schrieb: Wie meinst du das mit den Bildern bei meinem alten Bericht? Sie sind vom Album hochgeladen und bei mir erscheinen sie im Bericht. Vielleicht ein kurzer Software-Fehler? 🤨
Liebe Grüsse Sven
Jepp, so war es wohl - da gab es gestern hier auch eine Diskussion dazu....
AfricaDirect1'271 Beiträge · seit 200724. Juni 2013 ·
Seven schrieb:
Es waren ja glaube gerade zehn in einer(!) Reise. Das wäre zu toppen gewesen. Aber vielleicht findet sich ja wirklich jemand, der mehr in einer Reise gesehen hat. Natürlich nicht auf einer halbjährlichen Afrika-Reise.... 😉 .
Liebe Grüsse Sven
Hallo,
vielleicht muss ich doch mal das Zählen anfangen 😗 . Ok, leicht in Uganda, denn da waren es genau NULL. 😉