2012 Reisebericht Katzen und Mäuse unfenced in SA

Reisebericht 281 Antworten · 79,0k Aufrufe · gestartet 31. März 2012 von casimodo
139 Beiträge · seit 200907. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

wir kommen gerade aus unserem Osterurlaub zurück und ich habe auf die Schnelle Deinen Bericht "durchgepflügt".
Ich werde das Ganze aber noch einmal in aller Ruhe bei einem Gläschen Roten wiederholen.
Toller Bericht, tolle Bilder ich freue mich jetzt auf Urikaruus und Kiliekrankie.

Mal sehen ob wir im Oktober auch so viel Glück haben werden. Das Grün wird aber definitiv verschwunden sein.;)

LG und noch schöne Ostern
Micha
LG Micha
Themenstarter4’579 Beiträge · seit 200708. Apr. 2012 ·
Kgalagadi Transfrontier Park – Urikaruus

Um 14:00 Uhr werden wir von Eric, dem außergewöhnlich netten Ranger in Urikaruus begrüßt.Er zeigt uns unser Chalet Nr. 1 am linken Ende des aus vier Unterkünften bestehenden Camps. Von hinten wirkt es etwas garagenähnlich, oben angekommen sieht man das schnell anders.
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Sowohl von der Küche, als auch vom etwas höher gelegenen Schlafdeck hat man einen schönen Blick ins Tal und das nicht weit entfernte Wasserloch. Wir fühlen uns sofort zu Hause, hier ist es ein wenig komfortabler als in Gharagab und Bitterpan. Im Schatten sitzend beobachten wir insgesamt 9 Giraffen am gegenüberliegenden Hang.
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Etliche Vögel fliegen herum.
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Immer wieder versucht ein blitzschneller Falke im laut zischenden Sturzflug Tauben am Wasserloch zu jagen. Ansonsten steht nur ein Springbock und ein Gnu im Tal herum.

Beim Auspacken merken wir, dass dieTetrapacks O-Saft, Milch und die Windhoekflaschen nicht geländefest sind. Durch das üble geholpere in den letzten zwei Tagen sind sie allesamt undicht geworden und verursachen in der mit einem groben Stoff ausgekleideten Schublade einen unleckeren Gestank. Da an Auswaschen nicht zu denken ist, nutzen wir die Sonnentrockenmethode.
In der anderen Schublade hat die Zuckerpackung nicht standgehalten, aber es ist wenigstens trocken.

Die letzten Eintragungen im Gästebuch lassen unsere Erwartungen in die Höhe schnellen. Ein südafrikanisches Paar hat in einer Woche Aufenthalt wirklich unglaubliche Beobachtungen von Raubtieren an den Wasserlöchern Kamqua, Dertiende und Veertiende Boorgat gemacht.
Ob wir auch solches Glück haben werden ? Irgendwie vertun wir uns um eine Stunde mit der Zeit, in der kurzen Zeit zwischen 6 und 7 Uhr sichten wir als Besonderheit eine durchs Tal trottende Hyäne.
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Nicht wirklich enttäuscht heißt es heute Reste Essen. Das eingelegte 700 Gramm Schweinesteak schmeckt sehr lecker. Da die Kühlkette durch einen Wackelkontakt am Kühlschrank aber einige Mal unterbrochen war, essen wir es mit gemischten Gefühlen. Bei Glen Carlou Shiraz, Barking Gecko- und Taubensound und stimmungsvollem Sternenhimmel verbringen wir den Rest des Abends.
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Die Nacht wird sehr, sehr unruhig, da gefülte 3000 Fledermäuse in der Lücke zwischen Blechdach und den Deckenplatten der Hütte leben. Sie veranstalten einen Höllenlärm und der Kot fällt durch die Deckenritzen ins Bett. Das beschert mir eine fast schlaflose Nacht. OK, wir sind mitten in der Natur, aber das ist entschieden zu ungemütlich !

Um 05:50 klingelt der Wecker wieder, mit einer Thermoskanne frisch gebrühtem Filterkaffe geht’s wieder auf die altbekannte Rüttelpad im Auob Tal. Am 13. und 14. Bohrloch gibt’s keine besonderen Sichtungen. Nur eine Giraffe hat eine Straßensperre errichtet.
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Dafür wird endlich einmal ein Rotbauchwürger gesichtet.
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Dann stehen rechts zwei Autos hintereinander und beobachten irgendwas. Vor ein paar Minuten sei da ein Gepard herumgelaufen, antworten sie auf unsere Frage. Nach ca. einer Viertelstunde geben sie auf und siehe da, plötzlich entdecke ich den Cheetah mit dem Fernglas. Er ist nicht wirklich Nahe, aber es handelt sich hierbei trotz unseres bereits 8ten Afrikaurlaubes um unsere erste Gepardensichtung in freier Wildbahn.
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Dann verschwindet er im Unterholz, zufrieden geht’s zurück nach Urikaruus. Dort eröffnet uns Eric, wir hätten gerade zuerst eine Löwin mit zwei Jungen und dann noch eine Gepardin am Wasserloch verpasst. Deswegen wolle er nicht so gerne zur nahegelegenen Pumpe des Wasserloches laufen. Wir fahren ihn natürlich gerne hin, die Löwin ist aber verschwunden.
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Nach der Rückkehr kommt ein Auto an und er eindrucksvolle Silberadler kommt mit voll ausgebreiteter Spannweite auf uns zu, Engelstrompete verhandelt noch mit Eric. Es gibt eine herzliche Begrüßung Mitten in Afrika und wir werden am Nachmittag zu einer Tasse Kaffee eingeladen. Nach einem Nachholschläfchen sitzen wir gemütlich bei Mike und Cecile auf der Terrasse und tauschen erstes Afrikalatein aus. Am Abend wollen wir bei uns grillen. Aber zuerst geht es los zum Abendgamedrive. Nach einiger Zeit Herumgefahre sehen wir am Rand einen uns schon bekannten Landcruiser stehen. Das panzerfaustähnliche Teleobjektiv ragt in Richtung eines Baumes aus dem Auto heraus. Ach, die beobachten wieder Vögel vermute ich falsch. Denn nachdem ich langsam herangefahren bin, sehe ich den Geparden, der direkt neben der Pad im Schatten sitzt.
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Jetzt sind wir total hin und weg ! Wir dachten schon, so etwas niemals erleben zu dürfen !
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Er läuft direkt an uns vorbei auf der Pad entlang. Wir lassen dem Landcruiser den Vorrang, schließlich hat er die Katze entdeckt.
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Keine Ahnung, ob wir sie entdeckt hätten, oder vorbeigefahren wären.
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Schließlich legt sich der Gepard unter eine Busch. Gar nicht weit entfernt stehen drei Oryxe herum. Sie entdecken den Gepard und......... laufen gaaanz langsam, aber entschlossen auf den Cheetah zu. Einige Meter entfernt bleibe sie stehen und beobachten ihn interessiert.
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Das sieht wie Neugier aus, sie scheinen zu wissen, dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Das hätten wir nicht gedacht !

Und dann gibt es noch eine Sichtung von zwei Giraffenbullen, die sehr elegant miteinander Ringen.
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Sehr zufrieden erreichen wir um Punkt sieben das Camp. Cecile und Mike kommen gleich rüber und wir verbringen einen sehr lebhaften und netten Abend mit leckerem Essen und langen Gesprächen. Über Einzelheiten darüber haben wir ein freiwilliges Schweigegelübte abgelegt, an das wir uns natürlich halten werden, Gelle Cecile und Mike 😉

Die unbekannten Nachbarn in Urikaruus haben uns gaaanz sicher gehasst, denn trotz aller Vorsätze waren wir sicher viel zu laut und das auch noch bis spät in die Nacht. Heute Abend sind wir die Bösen und gehen spät ins Bett ! Alkohol und Gehörschutz verschaffen uns einen unerwartet ungestörten Schlaf.

Am Morgen verzichten wir auf den Gamedrive und Frühstücken lieber in Ruhe. Beim Kaffeekochen fällt ein Springi auf, der plötzlich starr in Richtung Düne schaut und das Fressen einstellt. Und dann sagt Kerstin „Die Lööwiiiinn, und zwei Juuuunge !“ Jaaaa !
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Ein wunderschönes Bild in der aufgehenden Sonne. Schwierig zu fotografieren, im nächsten Urlaub wird ganz sicher ein größeres Tele die Spitze meiner Kamera schmücken. Der eine kleine Löwe versteckt sich unter der Mama, der andere läuft allein ums Wasserloch herum.
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Während des Frühstückes kommt dann noch eine größere Gnuherde zum Trinken.
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Und das ist für uns eine Besonderheit, wenn man am Wasserloch in Ruhe Tiere beobachten kann.
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Denn immer wieder fallen einem gerade bei Herden die unterschiedlichen Verhaltensweisen auf. Der Leitbulle geht voran, sichert das Gelände und stößt einzelne Herdentiere mit den Hörnern in die Seite, die seiner Meinung nach zu lange trinken.
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In wenigen Minuten ist das Schauspiel vorbei und sie trotten wieder geordnet davon.

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Der Falke ist auch wieder da (das obige Foto ist ein anderer Greifvogel), zischend und mit sicher 200 Sachen wendet er seine Sturzflugtechnik an. Als wir uns gerade von Eric verabschieden, kommen Cecile und Mike vom Gamedrive zurück. Irgendein irrer hat Ihnen den einen Außenspiegel abgefahren und ist weitergefahren. Das tut uns echt Leid, wir geben Mike unser letztes Stück Panzertape, um das Ding notdürftig flicken zu können.

Kurz vor Auchterlonie sichtet Kerstin eine Erdmännchenfamilie direkt neben der Straße.
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Obwohl wir sie ja schon einige Male in Namibia beobachten durften, ist das immer wieder ein Höhepunkt, diese unglaublich knuffigen Tierchen beobachten zu dürfen.

Da es noch früh ist, wählen wir nach einem Einkaufshalt in Nossob die Strecke über Kij Kij, um nach Killie Krankie zu gelangen. Es ist heiß und die Umgehung an der immer noch existierenden Umleitung zieht sich ganz schön.
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An einem Baum gehen die Gesellschaftswebervögel ihrem fatalen Treiben nach. Der Baum ächzt schon sichtbar unter der Last der riesen Nester, einige Äste sind bereits abgebrochen und haben die Nester mit sich in die Tiefe gerissen. Jetzt sammeln die fleißigen Vögel genau diese Grashalme wieder auf und schaffen damit neue Riedenhäuser, bis diese dann wieder abstürzen.
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Das letzte Teilstück von Kij Kij aus nach Kilie Krankie ist sehr holprig.
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Dafür belohnt uns die Landschaft mit rotem Sand, grünem Gras und einigen Straussen und Oryxen.
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Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 27. Juli 2013
8’801 Beiträge · seit 201008. Apr. 2012 ·
Guten Morgen!

Das klappt ja inzwischen perfekt: Kaffeemaschine an, Notebook an, Carstens Bericht ist da! Ich finde das sehr rücksichtsvoll von dir, dass du sooo spät schreibst, dass ich gar nicht erst in Versuchung komme, mein Frühstück schon abends einzunehmen! 😗

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Ich bin verliebt! 😘 Dieses Foto ist ja wirklich unschlagbar - wie die sich umarmen, wahhhh!! 😘 😘 😘
Ganz davon abgesehen, dass ich die Bildkomposition mit den Lichtverhältnissen und den Gräsern wunderschön finde!

Aber auch sonst wieder klasse Fotos - vorallem hats mir natürlich die Löwin mit den Kleinen angetan!

Ich wünsche Dir uns Kerstin frohe Ostern und uns Fories eine baldige Fortsetzung 😁 !

Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 08. Apr. 2012
4’450 Beiträge · seit 200808. Apr. 2012 ·
Hallo Ihr Zwei,
nachdem wir hier eingeschneit sind !!!!!!🤢 Habe ich mit großer Freude wieder weiter gelesen. 🙂 Du , dem Nachbar geschieds doch recht, wer sooooo schnarcht in der Nacht..... Da waren die Fledermäuße ja harmlos. 😉 Wir haben die in Bitterpan nochmals getroffen, es wurde sich nicht beschwert. 😄 Aber in der Nacht wieder geschnarcht.......

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
730 Beiträge · seit 200608. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

auf Dich es Verlass. Danke für die tolle Fortsetzung. Die Löwen am Wasserloch in Urikaruus sind herrlich.
Ich glaube, ich hol mir noch ein Moskitonetz, um dem Beschuss in Urikaruus zu entgehen 😉

Viele Grüße und noch schöne Ostern
Ina
zuletzt bearbeitet 08. Apr. 2012
Themenstarter4’579 Beiträge · seit 200708. Apr. 2012 ·
@ Lil

Danke fürs Kompliment 🙂

@ etosha-micha

Ihr werdet bestimmt eine tolle Reise haben ! Und sie liegt noch vor Euch, unsere ist ja leider zu Ende ! Übrigens meinten alle befragten Ranger, daß die Zeit im Februar/März die beste für Raubtiersichtungen im KTP sei.

@ Champagner

Hallo Bele, ich bin mir nicht sicher, ob ich es Heute schaffe, weil wir später Besuch bekommen. Aber vielleicht lege ich ja wieder eine Nachtschicht ein.
Du weißt ja selbst, wie zeitaufwendig so ein Reisebericht ist 😕

@ Cecile

Eingeschneit 🤩 Hier scheint (noch) die Sonne.
Schnrcher finde ich nicht so schlimm.... bin selbst ein ganz schlimmer 🙁

@ Ina

Ich habe es glaube ich schon gesagt...aber einen Gehörschutz finde ich noch wichtiger als das Mosquitonetz. Ich bin im ganzen Urlaub überigens nur 1 Mal gestochen worden. Und das war eine fiese Monsterwespe in Leshiba.

Euch allen frohe Ostern und liebe Grüße
Carsten
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730 Beiträge · seit 200608. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

Moskitonetz war eher gegen die Ausscheidungen der Flattermänner gedacht - aber das hilft vielleicht auch nicht. Hab mal so etwas im SanParks-Forum gelesen. Na mal schauen. Vielleicht lassen wir das auch?!
Gehörschutz ist sowieso immer dabei. In Urikaruus hatten wir mal muntere Mäuse mit Gepiepse. Da half auch nur noch Ohropax.

Viele Grüße
Ina
6’155 Beiträge · seit 200608. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

wir hatten die gleiche Unterkunft Nr. 1 Glück hatten wir, dass nur 1 Feldermaus
da war - Glück hattest Du und Kerstin mit den Löwen und Büffeln am Wasserloch-
waren bei uns leider nicht.
Der Eintrag war von dem südafr. Paar die mit uns da waren, die hatten immer
Glück, wir waren einige Zeit später an den Wasserlöchern, nichts mehr zu sehen 😉 Aber trotzdem fanden wirs im KTP ganz herrlich.
Schöne sonnige Ostertage wünscht Dir und Kerstin
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
87 Beiträge · seit 201208. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

wir sind neu im Forum und haben mit wachsender Begeisterung Deinen Bericht über Eure Abenteuer im KTP gelesen. Wir haben schon viele Reisen ins südliche Afrika gemacht und KTP ist mittlerweile unser absoluter Favorit. Wir freuen uns schon sehr auf unseren kommenden Trip im Oktober und durch Deinen Bericht wird die Vorfreude immer größer.
Wir sind gespannt auf Deine Fortsetzung und wünschen allen ein frohes Osterfest.

Viele Grüße

Piet
Themenstarter4’579 Beiträge · seit 200708. Apr. 2012 ·
Hallo Piet,

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum ! Es freut mich, daß mein Bericht Dir gefällt. Hast Du das Forum neu entsdeckt, oder warst Du stiller MItleser ?

Wenn der Resiebericht fertig ist, wird es wohl an die Grobplanung einer 4-wöchigen Nordnamibia/Botswana Rundreise fürs zweite Halbjahr 2013 gehen. Es soll eine "Best of Reise" werden mit etlichen Schmankerln.

Viele Grüße
Carsten
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zuletzt bearbeitet 08. Apr. 2012
87 Beiträge · seit 201208. Apr. 2012 ·
Hallo carsten,

danke für den Willkommensgruß.

Ich bin ständig auf der Suche nach interessanten Reiseberichten über Afrika, weil man da immer wieder mal neue Erkenntnisse und Tipps für die eigene Reiseplanung bekommt. Meine Standardlektüre war bisher das SanParks Forum und durch Bekannte ( absolute Namibia Fans ) wurde ich auf das Namibia Forum aufmerksam und hier insbesondere auf Deinen Bericht.

Viele Grüße

Piet
1’312 Beiträge · seit 200608. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

es freut mich, dass die Löwin mit ihren beiden Cubs so gut aussehen. Wir haben die drei Anfang Februar zwischen dem 13. und 14. Bohrloch an einem Oryx Kill über mehrere Tage beobachten können. Da waren die zwei Kleinen noch recht mager!

Wenn Thomas irgendwann mit unseren Bildern bearbeiten fertig ist, versuche ich auch mal ein paar Bilder einzustellen. Aber er hat mom. kaum Freizeit, so zieht es sich etwas. Und ich bin in solchen Dingen völlig talentfrei 🤪 .

Wir schlafen übrigens immer nur mit Ohropax. So sind an uns die nächtlichen Fledermaus-Attacken völlig vorbeigegangen.

LG und schöne Ostern

Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
376 Beiträge · seit 201008. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,
frohe Ostern vom Niederrhein und herzlichen Dank für Deinen Bericht mit sehr schönen Bildern. Ganz verrückt machen mich die süüüßen Erdmännchen. Sind die herzig. Wir waren 2x im KTP, beim ersten Mal haben wir auch welche entdeckt, das zweite Mal blieben sie verschollen. 😮 Und Katzen mit Cubs sind ja immer ein Hingucker. 🤩
Weiter so, ich bin gespannt wie es Euch weiter ergeht...

LG,
BriZA
2’265 Beiträge · seit 201108. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,
nach 6 kalte und regenreiche Tage in Barcelona sind wir wieder zurück. Ich schwöre, die nächsten Monate gucke ich keine Kirche mehr von innen an und ich schaue auch keine Gemälde an, egal wie berühmt der Pinselschwinger
ist.😠 😠
Die bessere Hälfte liegt im Bett mit Erkältung und ich habe mir gerade den Ostersonntag versüßt und dein Reisebericht in einem Rutsch gelesen. Ich kann nur sagen: MEGA SUPER, 🙂 🙂 sowohl die Bilder als auch das geschrieben Wort. Das geht runter sage ich dir!
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Lieben Dank, dass du dir die Mühe machst und uns mitreisen lässt.Ich schätze es sehr.
Österliche Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
4’132 Beiträge · seit 200809. Apr. 2012 ·
Hallo, casimodo!

Ich schrieb es schon eben sehr ähnlich bei Helsinki.
Welch ein vergnüglicher Ostermontagmorgen!
Hab grad eure Reiseberichte verschlungen und bin ganz in Afrika.

Es ist einfach zu schön, wie unterschiedlich und ebenso interessant die Reisen sind.
Wobei wir das „Herumsitzen“ ebenfalls nur allzu gerne „praktizieren“. Und genauso, wie du es schreibst, so isses:
„niemals langweilig... über Stunden gar nichts zu tun und nur die Stille und die Weite der Landschaft und die Kleintierwelt genießen zu dürfen.“
Einfach wunderbar.

Vielen dank für deinen launigen Reisebericht.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter4’579 Beiträge · seit 200709. Apr. 2012 ·
Hallo Aardvark, Jaffles, BriZA, Guggu und Lillytrotter !

Danke für Eure netten Kommentare, die mich trotz eines dicken Schädels und einer Grundunlust jetzt gleich im Anschluß zum Weiterschreiben animieren.

@ Bele
Es tut mir Leid, ich konnte den Schlagtakt nicht mehr Einhalten und bin gestern Nacht vor dem aufgeklappten Laptop eingeschlafen.

Viele Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
8’801 Beiträge · seit 201009. Apr. 2012 ·
casimodo schrieb:

@ Bele
Es tut mir Leid, ich konnte den Schlagtakt nicht mehr Einhalten und bin gestern Nacht vor dem aufgeklappten Laptop eingeschlafen.

Viele Grüße
Carsten
Oje, Carsten, hoffentlich hast du nicht die ganze Nacht dort verbracht! Ich wünsch dir gute Besserung für deinen Kopf - und lass dich nicht von uns stressen (wobei ich aus Erfahrung weiß, dass nicht nur das Lesen von Reiseberichten, sondern auch das Schreiben ein gewisses Suchpotenzial beinhaltet - die Erinnerungen, die dabei hochkommen, sind einfach unschlagbar!)! 🙂

Schönen kreativen ( 😛 ) Ostermontag wünscht Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter4’579 Beiträge · seit 200709. Apr. 2012 ·
Kgalagadi Transfrontier Park – Killie Krankie

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Nachdem wir unser Auto unter dem Sonnenschutzdach abgestellt haben, zeigt uns der Ranger unser Chalet Nr. 4. ganz Rechts Außen. Es ist wirklich schön eingerichtet mit einer gut ausgestatteten Küche und einem wunderschönen, großen Außenbereich. Der Blick kann endlos über die Weiten der Kalaharidünen schweifen, hier werden wir uns wieder wohlfühlen !
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Wir geniessen die Stille und schlafen eine Runde. Der Deckenfan ist dabei hilfreich, es ist wieder heiß. Kerstin gelingtmit ihrer Lumix auf der Terrasse eine Hammeraufnahme einer größeren Wespe. Die sieht echt zackig aus, oder ?
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Auf dem Geländer landen immer wieder Vögel.
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Die Webervögel bauen an der Außenwand unseres Chalets ihr neues Zuhause.
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Im Gästebuch haben sich einige Autoren echt Mühe gemacht. Die gleichen Südafrikaner wie in Urikaruus haben im Februar auch hier unglaublich viele Raubtiersichtungen gehabt mit Jagd, Riss und allem PiPaPo.
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Unser eigener Abendgamedrive bringt keine außergewöhnlichen Erlebnisse. Dafür gelingt uns ein annehmbares Foto eines Bee-Eaters und einige Greifvogelsichtungen.
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Die Abendstimmung ist wunderschön, auch hier geben die Barking Geckos ein herrliches Konzert.
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Dazu schmeckt ein Hammer Anura Sauvignon Blanc und später noch eine halbe Flasche Diemersfontain Voignier. Knobigemüsepäckchen und ganz gute Tiefkühlboerewors aus Twee Rivieren füllen unsere Mägen.

Der Höhepunkt des Abends ist aber der Besuch eines Leoparden, der gegen 20:30 Uhr dort seinen Durst stillt. Leider ist das Wasserloch aber so weit weg, dass man den Leo auf dem Photo nicht erkennen kann.
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Am nächsten Morgen geht es wegen technischer Probleme mit dem Wecker erst gegen 7:00 Uhr auf Morgengamedrive. Zuerst können wir es nicht so richtig einordnen, was mit einer größeren Springbockherde passiert. Eine mächtige Staubwolke steht über dem Auob Tal und immer wieder rennen etliche Springböcke mit unglaublicher Geschwindigkeit hin und her. Die Bocksprünge zwischendurch kennen wir schon, aber so in Ruhe und aus nicht zu weiter Entfernung konnten wir das noch nicht beobachten. Zuerst glaubten wir an jagende Raubtiere, aber das ist entweder Springbockfrühsport oder die Auswirkungen einer Wahnsinnsattacke. Wir geniessen die dynamischen Spurts, sie sind unglaublich schnell !
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Als wir nach Killie Krankie zurückfahren, treffen wir Cecile und Mike. Sie erzählen uns von einem Hyänenrudel, das direkt neben der Pad an einem Oryx-Kill frisst. Also drehen wir um und fahren zurück ins Auob Tal. Ca. 4 KM in Richtung Mata Mata sollen sie liegen. Das ist etwas weiter als die Stelle, an der wir vor kurzem Kehrt gemacht haben. Und tatsächlich, nur ein Auto steht vor dem Hyänenrudel.
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Der tote Oryx ist schon zu guten Teilen aufgefressen und die Hyänen haben bis auf ein rangniederes Männchen alle fettgefressene Bäuche. Bestimmt eine Stunde beobachten wir die etwas gespenstische Szenerie. Das Männchen darf nur an den Riss, wenn kein anderes Rudelmitglied Lust hat zu fressen. Selbst die Kleinen haben Vorrang, die Rudelführerin vertreibt ihn dann sofort mit unmissverständlichen Gesten.
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Ich denke an eine National Geographic Sendung zurück, in der die knallharte Rangfolge in einem Hyänenrudel gezeigt wurde. Gut, daß ich keine Hyäne bin. Dann hätte mir Kerstin gestern Abend das leckere 350 Gramm Ribeye im lokalen Steakhouse weg essen dürfen und mich in die am weitesten entfernte Restaurantecke gejagt.... nicht auszudenken ! Kerstin meint aber gerade, dass sie eine Hyäne sei, die ihr Steak nicht medium rare, sondern nur medium to well done essen würde ! Ich sollte keine Angst haben ;-))

Auf einem Ast etwas oberhalb des Risses sitzt ein prächtiger Tawny Eagle, der wohl auch gerne ein Stück Oryx abhaben möchte.
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Nach einiger Zeit zerrt die Rudelchefin die Karkasse des Oryx noch weiter unter den Baum.
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Es ist beeindruckend, welche Kraft das Tier hat. Danach legen sich alle Schlafen. Da inzwischen 6 weitere Autos angekommen sind, verlassen wir die Sichtung.
Auf dem Rückweg entdeckt Kerstin noch eine zweite Erdmännchenfamilie
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In Killie Krankie gibt’s leckeres Frühstück mit Papaya und Toasts, anschließend wird geruht.
Cecile und Mike sind inzwischen aus Twee Rivieren zurück, wir verabreden uns wieder zum Braii.
Da der Ranger aus Urikaruus mit dem in Kilie Krankie gefunkt hat und wohl eine weitere Party befürchtet, hat er uns zwei Hütten nebeneinader gegeben. Die anderen beiden Hütten werden von vier Namibianern aus Walfish Bay bewohnt, die am anderen Ende auch Party machen werden. Das passt also Gott sei Dank, wir werden niemanden stören !

Der Abendgamedrive führt noch einmal zum Hyänenriss, die schlafen aber immer noch.
Der Adler sitzt auch noch da. Ansonsten bleibt es ruhig.

Um 19:30 Uhr kommen Cecile und Mike zu uns zum Braii, da haben wir uns schon darauf gefreut.
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Cecile mixt einen genialen Gin Tonic als Sundowner, der Tisch ist schon gedeckt und das Feuer brennt.
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Wieder verbringen wir einen lebhaften Abend mit langen Gesprächen, der nur vom erneuten Leobesuch am Wasserloch unterbrochen wird. Später kommen dann noch heulende Hyänen und Schakale zum Trinken. Gegen 23:30 fallen dann alle müde ins Bett. Unsere letzte Nacht im KTP.
Was war das für eine schöne Zeit!

Am nächsten Morgen klingelt erbarmungslos der Wecker. 480 KM stehen auf dem Programm, unser Ziel ist Kuruman. Beim Frühstück genießen wir mit etwas dicken Köpfen ein letztes Mal die schöne Aussicht, dann geht es auf die die Pad, wo uns ein letztes Mal Cecile und Mike begegnen.

Und die haben wie immer gute Nachrichten: Im Auob Tal Rechts und nicht weit entfern lägen 4 Geparden im Schatten eines Baumes. Das können nur die sein, von denen wir schon so viel gelesen haben. Und tatsächlich, unter einem Baum sehen wir sie liegen, nur ein Auto steht mit uns da. Zuerst liegen sie flach da, setzten sich aber immer wieder einmal hin, wenn es in der Entfernung eine Bewegung gibt.
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Drei Oryxe rennen plötzlich High Speed von Rechts nach Links durch Tal, direkt an den Cheetahs vorbei. Doch die sind zu groß für die vier grazilen Katzen.
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Schweren Herzens trennen wir uns, schließlich haben wir noch 480 KM zu fahren. Na das war doch noch einmal Klasse ! Einen letzten Stopp legen wir wieder am Wasserloch Dikbaardskolk im Nossob Tal ein, wo eine große Straussenfamilie, ein Raubvogel und Red Hardebeests herumstehen.
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In Twee Rivieren wird getankt, der Reifenluftdruck erhöht und etwas leckere Wegzährung eingekauft.
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Dann verlassen wir den Park und haben beide zu dem Zeitpunkt unausgesprochenen Gedanken:

„Hierher kommen wir zurück!“
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 27. Juli 2013
171 Beiträge · seit 201209. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

schön dein Bericht.. Ich habe ihn jetzt in einem Rutsch durchgelesen. Bei dem Mistwetter hier und arbeitender besserer Hälfte kann man ja auch ruhig den ganzen Tag mit Reiseberichten und eigener Planung zubringen 😄

Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung...
Südafrika, Swaziland 2010 Südafrika und Botswana 22.06.-14.07.2012 Südafrika, Swaziland 18.12.14-05.01.2015 Südafrika und Botswana 27.12.- 14.01.16 Südafrika, just Kruger 24.06. 16- 10.07.16 http://www.TickerFactory.com/
1’271 Beiträge · seit 200709. Apr. 2012 ·
Hallo Carsten,

Du legst wirklich ein unbeschreibliches Tempo vor beim Reisebericht-Schreiben. Es ist ein Vergnügen, Eurer Reise zu folgen.

Und Ihr hattet ja wirklich viel Glück bei Euren Sichtungen. Bei uns waren in Gharagab nur ein Schakal und viele Tauben am Wasserloch. Auch das Wasserloch im Kalahari Tented Camp war eher ruhig. Trotzdem haben wir beiden Camps sehr genossen, denn im KTP beeindruckt einfach auch die Landschaft und man kann einfach nur sitzen und genießen.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin schon gespannt, wie es auf Eurer Reise weitergeht.

Schöne Grüße aus dem Frankenland,

Nicole
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