Kenia/Tanaznia selbst fahren oder fahren lasse ?

31 Antworten · 12,9k Aufrufe · gestartet 05. Dez. 2011 von Nina25
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Themenstarter42 Beiträge · seit 201105. Dez. 2011 ·
Hallo,

nachdem mich im September in Nambia/Botswana das Afrika-Fieber gepackt hat, soll eine Reise 2012 auf jeden Fall nach Afrika gehen. Wir schwanken zwischen Südafrika und Kenia/Tanzania.
Wenn es Kenia/Tanzania werden soll, haben wir grob die Vorstellung für ca. 4 Wochen
Killi oder Mount Kenia besteigen, Land erkunden (Safari, aber auch Kultur) ein paar Tage Strand mit Tauchen

Am liebesten würde ich genauso wieder reisen wie in Nambia/Botswana nämlich selbst fahren mit nen 4x4 und Dachzelt. Ich hab schon viel gelesen dadrüber und weiss, dass es in Ostafrika nicht unbedingt so üblich ist.
Wir sind am Überlegen ob wir es trotzem so machen. Wie kann ich mir das Selbstfahren vorstellen in Kenia/Tanzania von den Strassenverhälstnissen. Wie in Botswana ? Was kostet ein 4x4 realistisch ? Kann jemand ne Vermietung empfehlen ?

Was wäre denn ne Alternative wenn wir nicht selbst fahren ? Was wir nicht möchten ist mit einer Gruppe durchs Land zu reisen. Private Safari ? Was kostest sowas ? Uns reicht zelten, keine Luxuslodges. Und selbst wenn ich so ne private Safari mache, bin ich sonst noch nicht durchs Land gekommen. Wie ist es mit öffentlichen Verkersmitteln in Kenia/Tanzania ?

Danke und Gruß
Nina
Themenstarter42 Beiträge · seit 201105. Dez. 2011 ·
Wie sieht es mit Campingplätzen in Kenia/Tanzanie aus für Selbstfahrer ?
1'667 Beiträge · seit 201105. Dez. 2011 ·
Hallo Nina,

wir waren Ende 2008 für 3 Wochen in Tanzania. Wir wollten damals auch lieber selber fahren, haben aber keinen Verleiher gefunden, der 4x4 mit Dachzelt o.ä. anbietet.

Da wir auch nicht in Gruppen reisen, haben wir dann eine private Safari mit eigenem Fahrer und zelten in Private Camps sowie teilweise Lodges gebucht.
Ich würde es so nicht wieder machen. Das Selberfahren macht einfach vielmehr Spass, wir haben uns auch mit eigenem Fahrer nicht so unabhängig gefühlt.
Campingplätze im Land gibt es, in den Parks gibt es public campsites (in der Serengeti haben wir einen gesehen, ist sehr eng und nicht annähernd so schön wie in Botswana. Dafür sitzt man zum Essen in einem Käfig, wegen der Baaboons 🙂 )
Außerdem gibt es exclusive sites, diese sind völlig unerschlossen (kein Wasser usw.) und werden jeweils an eine Gruppe vergeben. Wie und wo man diese bucht weiß ich leider nicht, hat alles der Veranstalter gemacht. Preis damals : public 30,00 $ /pPN, exclusive 50,00 $ / pPN
Wir haben in der Serengeti und Ngorongoro ein paar wenige Selbstfahrer gesehen, waren allerdings scheinbar keine Leihautos.
Das Fahren und die Orientierung stelle ich mir aber einfacher vor als z.B. im Chobe.
In Kenia sind die Möglichkeiten Leihautos zu bekommen besser.
Insgesamt ist Tanzania aber wesentlich teurer (Autos, Parkgebühren und auch Camping in den Parks) als die Länder im südlichen Afrika. z. B. Ngorongoro 240,00 US $ pro Tag.

Die Frage Tanzania oder Südafrika ist aber auch eine Frage der Reisezeit. Wir hatten 3 Wochen über Weihnachten und da ist Ostafrika einfach besser.
Mein persönliches Fazit:
Gesehen haben wir sehr viele Tiere, das Land ist wunderschön, aber diese Art des Reisens würde ich nicht wieder machen. Das nächste Mal nur mit eigenem Fahrzeug, Zelt und ohne Fahrer.

Grüsse
Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
1'920 Beiträge · seit 200805. Dez. 2011 ·
Hallo

die Eintrittspreisen für die NP in Kenia liegen zur Zeit m.Wissens nach bei 70 US $

LG Bloke.
5'480 Beiträge · seit 200905. Dez. 2011 ·
Wir waren auch in Tanzania immer als Selbstfahrer unterwegs. Mit Fortes und 4x4 Adventure Safaris gibt es mindestens zwei Verleiher für Selbstfahrer-Geländewagen mit Campingausrüstung.

Das Fahren ist in Tanzania nicht anders als in anderen afrikanischen Ländern.

Die Campingplätze sind zumeist sehr basic.Wenn Toilette und Dusche vorhanden sind und dann evtl. auch noch funktionieren, ist das schon fast als Luxus zu bezeichnen. Dafür campt man mitten in der Natur, ohne störende Zäune.

Insgesamt ist Ostafrika deutlich teurer als das südliche Afrika.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'538 Beiträge · seit 200805. Dez. 2011 ·
Hallo Nina,

ich war im vorigen Jahr mit Terra Tours in Kenia. Habe mich allerdings nur auf die Masai Mara beschränkt, da ich unbedingt die Migration sehen wollte. Nächstes Jahr fahre ich wieder hin mit Freunden aus dem Forum. Wenn Dich der Tourverlauf interessiert, dann schau mal hier:

www.butterblume-in-afrika.de/kenia

Ich denke, dass Kenia, Tanzania und dann noch Strand etwas viel sind für 4 Wochen. Kenia hat so viel zu bieten, dass Ihr bei drei Wochen Rundreise + eine Woche Badeurlaub ganz schön in Stress kommen dürftet. Ich denke, dass man das auch als Selbstfahrer machen kann. Da lass Dich mal von Birgitt im Kenia-Forum beraten. Ich selbst würde das allerdings nicht machen, denn Namibia und Botswana sind nicht Afrika, sondern ziemlich zivilisiert und europäisch. Da sieht es in Kenia doch sehr viel anders aus. Schöne, geführte Campingtouren und nach Deinen Wünschen organisiert bietet Terra Tours an. Angelika und Jeremy kennen das Land bestens und ich war sehr, sehr zufrieden. Hier ihre E-Mail

terra-t@africaonline.co.ke

Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
2'398 Beiträge · seit 201105. Dez. 2011 ·
Hallo Nina,

ganz klare Antwort auf Deine Frage: Selbst fahren! Aber - es wird sehr, sehr teuer! Das ist auch der Grund, warum wir seit 2006 nicht mehr dort waren. Die Eintrittspreise in die NPs sind unverschämt 😈, am schlimmsten der Ngorongorokrater, da müsst Ihr Euch dann sagen: it's once in a lifetime. (Aktuelle Preise kenne ich nicht, geht auf die Websites von TANAPA und KWS.) Autos mit Dachzelt gab es damals nicht, wir sind bis jetzt aber immer Bodenzelter gewesen und haben unser Zelt und Basiscampingausrüstung von hier mitgebracht. Stühle und Tisch haben wir manchmal vom Autovermieter bekommen. Auch das Auto mieten wird Euch teurer kommen, jedenfalls verglichen mit Hubert Hester;) . Zweimal hatten wir aber Glück und haben Sonderangebote bekommen, sonst hatten wir aus Preisgründen einen Suzuki Jimny (Schlaglochsuchmaschine). Damit wären wir bei den Straßenverhältnissen: Aktuelle Infos habe ich natürlich nicht, aber Wüsten gibt es m.W. immer noch nicht (außer im extremen Norden Kenias, aus Sicherheitsgründen würde ich den jedoch meiden!), d.h. Tiefsandfahren wird Euch erspart bleiben. Aber: die Teerstraßen sind in einem wesentlich schlechteren Zustand als in NAM-BOT, und auch die hervorragend gepflegten Gravelroads werdet Ihr vermissen. Wenn Ihr zur falschen Zeit auf der falschen Straße seid, stellt Euch auf Tiefschlammfahren ein. (Für die Strecke Nakuru - Masai-Mara haben wir einen Tag gebraucht, u.a. wegen 2er umgestürzter LKWs.) Und auf Black Cotton Soil nach Regen ist man auch mit 4WD absolut hilflos. Die Campsites sind bei weitem nicht so großzügig wie in Botswana und tw. unerträglich überfüllt (Seronera). Statt Hyänengelächters hatten wir nachts Schnarchen im Ohr. Entweder teurere Private CS oder mal versuchen, mit dem Warden zu sprechen nach dem Motto: Wir lieben die afrikanische Einsamkeit.
Hab' ich Euch genügend abgeschreckt? 😎 Nein, ich bin nur neidisch (und schon am Sparen 😉 )
Noch ein Wort zu Euren Plänen: Weniger ist mehr! Allein für Mt. Kili braucht Ihr eine Woche (haben wir nie gemacht), Schnorcheln am Indischen Ozean ist nett, kann man aber auch woanders haben. Für mich sind die Highlights in Tanzania: Tarangire NP, Serengeti NP (Lake Ndutu zur Zeit der Migration - Jan. +/- 1 Monat) sowie Ngorongoro Crater. Und in Kenia: Masai Mara zur Zeit der Migration - Sept. +/- 1 Monat, Tsavo sowie Lake Bogoria (tolle CS).
Viel Spaß (und wenig Frust) bei der Planung,
LG,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
1'115 Beiträge · seit 201005. Dez. 2011 ·
Hallo Nina,
War soeben im November in Tansania und Kenya unterwegs. Wir haben Auto mit Fahrer genommen, weil die Differenz zu Selbstfahrer etwa €10.00 pro Tag war, und die Mietfahrzeuge in Tansania viel älter sind als im südlichen Afrika. Ich bin kein Mechaniker!
Wir haben rund 350 Reisetage-Erfahrung aus dem südlichen Afrika, somit ist Safari kein Fremdwort für uns.
Was waren die wichtigsten Unterschiede nun als Selbstfahrer - Driver-Variante:
- Hatten beide mehr Zeit für die Tiere und die Aufnahmen, speziell natürlich wegen der offenen Dächer in den FZ (ich verbrachte die meisten Tage stehend im FZ).
- Unser Driver war sehr flexibel, meist fuhren wir 06:00 los, zurück zum Frühstück, dann packed Lunch und weiter bis 18:00.
- Aber, wenn ich die GPS Daten nun zu Hause ansehe, so haben wir viele Routen in den Parks nicht gefahren, was bei Selbstfahren eher der Fall gewesen wäre.
- Zudem sind die meisten Leute leider nur auf Katzen abonniert, das schlägt auch auf die Fahrer durch. Wir hätten oft länger eigentlich nur sehen warten statt fahren und suchen gemacht als Selbstfahrer.
- 15 Tage Safari (davon 4 Tage in Kenya) kostet punkto Eintritte 1'100.00 US$ - inbegriffen ein Tag Ngorongoro Krater der allein mit 200$ zu Buche schlägt!
- Die Tierwelt ist zu 90% wie südliches Afrika, das Verhalten allerdings teilweise komplett anders (Löwen auf Bäumen, Elefanten 1-2 m neben Deinem FZ, Leoparden benutzen den Schatten Deines FZ um auszuruhen, und ähnliches mehr....)
- Ich habe in den 15 Tagen etwa ein halbes Dutzend Selbstfahrer gesehen.
- Auf Grund der Beschreibungen für die Campingplätze hatten wir entschieden, dass dies für unser Alter in der vorhandenen Qualität (oder eben nicht-Qualität) nicht in Frage kommt. Somit waren wir immer in Lodges. Das Bushfeeling war immer noch besser als etwa in der Etosha.
- Als wir in die Serengeti kamen, trafen wir auf die ersten Kolonnen der Great Migration, in den folgendnen Tagen wurde die Savanne immer dunkler (Tausende und Abertausende von Gnu's, dazwischen die Zebragruppen, die in die Hunderte gingen). Ich glaube nicht, dass ich sowas noch je wieder erleben kann/darf!
Aber: Mit grosser Wahrscheinlichkeit würde ich eine weitere Reise nur noch als Selbstfahrer machen, ganz sicher für Kenya, wahrscheinlich auf für Tansania.

Gruss Rajang
6'377 Beiträge · seit 201105. Dez. 2011 ·
Hoi Nina

Ich war zwar noch nie als Selbstfahrer in Afrika unterwegs und auch noch nie im südlichen Afrika, aber ich will zumindest das mit dem Selbstfahren auch gar nicht!
Unsere Fahrer haben (bis auf einen im Amboseli) immer gemacht was wir wollten, sie kennen sich aus, sie kosten nicht viel zusätzlich (sofern es überhaupt Autos für Selbstfahrer zu mieten gibt) und man kann auch so einiges erleben wenn man sich auf die Fahrer usw. einlässt.
Vieleicht kennst Du schon meine Reiseberichte
Reisebericht Februar 2011
Reisebericht Oktober/November 2011
Und hier noch der Link zu Birgitt's Forum
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter42 Beiträge · seit 201106. Dez. 2011 ·
Hallo,

vielen Dank für dei zahlreiche Antworten ! Tja, jetzt ist die Entscheidung sehr schwer ! Es gibt sicherlich viele Gründe selbst zu fahren, aber auch einige sich einfach nen Fahrer mit Auto zu nehmen....
Hm, kann mir vielleicht jemand ne Autovermietung empfehlen ? Dann wird es vielleicht konkreter.

Danke und Gruß
Nina
Themenstarter42 Beiträge · seit 201106. Dez. 2011 ·
Hi Rajang,

15 TAge Safari für 1100 USD hört sich ja nach nem Schnäppchen an. Wo und was genau habt ihr gebucht ?

Danke und Gruß

Nina
5'480 Beiträge · seit 200907. Dez. 2011 ·
Nina25 schrieb:Hi Rajang,

15 TAge Safari für 1100 USD hört sich ja nach nem Schnäppchen an. Wo und was genau habt ihr gebucht ?

Danke und Gruß

Nina
Das hast Du falsch verstanden. Allein die Nationalpark-Eintritte haben 1.100,-US$ gekostet.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'480 Beiträge · seit 200907. Dez. 2011 ·
Nina25 schrieb:
Hm, kann mir vielleicht jemand ne Autovermietung empfehlen ? Dann wird es vielleicht konkreter.

Danke und Gruß
Nina
In Kenia Sunworld

In Tansania Fortes oder 4x4 Adventure Safaris (eine Tochterfirma von Sunworld)

In den letzten Jahren wurden in den Nationalparks die Einritte für Fahrzeuge des jeweils anderen Landes drastisch erhöht, weshalb ich empfehle entweder nur Kenia oder nur Tansania zu besuchen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
147 Beiträge · seit 200908. Dez. 2011 ·
Hallo Nina,

der Thread könnte goldes Wert für mich werden.
Wir sind gerade am Planen für unsere Hochzeitsreise nach Kenia/Tanzania und Uganda(Gorillatrekking).
Wir möchten die Tour in drei Wochen auch als Selbstfahrer mit 4X4 und Zelt abwickeln.
Wir stehen noch ganz am Anfang unserer Planung, da wir parallel noch alles für die Hochzeit organisieren müssen hoffe ich hier zahlreiche wertvolle Tips zu erhalten, die mir die Planung wesentlich erleichtern.
Für uns kommt sicher nur eine Auto ohne Fahrer in Frage. Drei Wochen zu dritt mit jemanden den ich nicht kenne, das möchten wir nicht.

Viel Spaß beim Planen, ich hoffe du kannst mir in einiger Zeit auch Tips geben. 🤩

lg mike
365 Beiträge · seit 200608. Dez. 2011 ·
Hi Mike

Von wo aus wollt Ihr denn dann starten? Falls du einen guten Autovermieter in Uganda suchst, so kann ich Dir Alpha & Beta car rental absolut empfehlen (www.alpharentals.co.ug)
Super Service und der Inhaber Douglas ist total nett und hilfsbereit. Wir waren Dez.2010/Jan 2011 in Uganda und hatten einen ISUZU mit Campingausrüstung gemietet für 75 US$/Tag- also absolut bezahlbar! Ab nächstem Jahr soll es dort auch einen Wagen mit Dachzelt geben....wir hatten unser eigenes Bodenzelt mit.

Im Februar kann ich Dir dann was zu dem Autovermieter sagen, bei dem wir nun in Kenya einen Wagen mieten . Falls Du vorab schauen willst (www.rovingrovers.com).

Viel Spass beim Planen

-Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
Themenstarter42 Beiträge · seit 201108. Dez. 2011 ·
Hallo Karten,

muss ich mit den Tiefschlammfahrten auch in der Trockenzeit rechnen?

Danke und Gruß
Nina
Themenstarter42 Beiträge · seit 201108. Dez. 2011 ·
Mike, ich kann sehr gut verstehen, dass ihr alleine fahren wollt. So geht es uns ja auch, aber es scheint leider nicht so einfach zu sein...

Jörg, mich würde ebenballs brennend interessieren wie die Autovermietung war.
Vielleicht ist es etwas für uns.

Wie kann ich mir grundsätzlich die "Hauptstrssen" in Kenia vorstellen ?
5'480 Beiträge · seit 200909. Dez. 2011 ·
Auch auf den Hauptstraßen solltest Du jederzeit mit Schlaglöchern und tiefen Spurrinnen rechnen. Das Verkehrsaufkommen ist mit einer deutschen Landstraße im ländlichen Raum zu vergleichen, jedoch deutlich weniger PKW und dafür mehr LKW. Es ist jederzeit mit Füßgängern, Radfahrern und Nutzvieh auf der Straße zu rechnen. Raser wie in Deutschland gibt es so gut wie gar nicht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'398 Beiträge · seit 201109. Dez. 2011 ·
Hallo Nina,
hallo Topobär,
das mit den Rasern muss ich leider korrigieren: als wir auf der Strecke Nairobi - Mombasa (Auto gerade übernommen, 50 km aus NBO raus) mit einem Kabelbrand liegengeblieben waren, raste auf dem Randstreifen, auf dem wir standen, ein Safaribus auf uns zu. Meine Frau wollte gerade aussteigen, sah ihn im Rückspiegel und schrie! Der VWBus bretterte haarscharf mit 45° Schieflage im Graben an uns vorbei. Grund: zähflüssiger Verkehr, den er auf dem Randstreifen links überholen wollte. Und das Verkehrsaufkommen auf der Strecke war schon damals (2005) enorm.
Und bzgl. der Tiefschlammfahrten: die Regenzeit war eigentlich lange vorbei (August), aber kräftige Niederschläge können trotzdem immer wieder mal auftreten.
Meine Erfahrungen sind aber von 2005, und etliche Straßen, die damals schlimm waren, können inzwischen asphaltiert sein (und leider auch umgekehrt, am schlimmsten finde ich alte asphaltierte Straßen, in denen sich mit der Zeit Riesenschlaglöcher gebildet haben.)
LG aus dem sonnigen und warmen (25°) Afrika -
wir urlauben gerade auf La Gomera;) ,
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
147 Beiträge · seit 200909. Dez. 2011 ·
muzungu schrieb:Hi Mike

Von wo aus wollt Ihr denn dann starten? Falls du einen guten Autovermieter in Uganda suchst, so kann ich Dir Alpha & Beta car rental absolut empfehlen (www.alpharentals.co.ug)
Super Service und der Inhaber Douglas ist total nett und hilfsbereit. Wir waren Dez.2010/Jan 2011 in Uganda und hatten einen ISUZU mit Campingausrüstung gemietet für 75 US$/Tag- also absolut bezahlbar! Ab nächstem Jahr soll es dort auch einen Wagen mit Dachzelt geben....wir hatten unser eigenes Bodenzelt mit.

Im Februar kann ich Dir dann was zu dem Autovermieter sagen, bei dem wir nun in Kenya einen Wagen mieten . Falls Du vorab schauen willst (www.rovingrovers.com).

Viel Spass beim Planen

-Jörg
Hallo Jörg,

auf welche art und weise seit ihr in Kenia unterwegs? auch mit einem 4x4 auf eigene faust?
sind mit diesen anbietern auch grenzübertritte (kenia-->tanzania) möglich.
wir möchten in kenia starten (masai-mara, serengeti,ngorongo krater, lake manyar NP, amboseli und wieder zurück nach nairobi. wir wollen dann mit einem inlandsflug nach uganda oder ruanda je nachdem was einfacher ist. zum abschluss wollen wir noch nach sansibar (flug und übernachtung im hotel) ans meer zum tauchen.

weiß wer wie man als selbstfahrer in kenia überhaupt übernachtungsmöglichkeiten buchen?

gruß mike