GiselbertThemenstarter699 Beiträge · seit 201012. Juli 2011 · #1Ein hallo an alle erfahrenen Camper mit Dachzelt.
Nun überlegen wir auch zum ersten Mal einen Wagen mit Dachzelt zu mieten, um Natur pur zu genießen. Bin aber sehr skeptisch. Ich stelle mir das sehr unkomfortabel vor. Wie ist das mit dem Kühlschrank, wenn man so etwas überhaupt hat, kann der 24 Std. in Betrieb sein? Kann man seine Akkus dort laden? Kochen muss man wohl draußen, oder? Wie sind die Matratzen? Ich möchte nicht daran denken, wenn ich nachts auf Toilette muss...
Wäre schön, wenn einige erfahrene Dachzelt-Camper ihre Erfahrungen kundtun würden.
Gruß Giselbert
SASambeziGast12. Juli 2011 · #2Hallo,
bei den Bedenken würde ich so ein 4x4 Wohnmobil nehmen - als Alternative z.B. Trax oder wie sie nun alle heißen. Aber ne Toilette haben die auch nicht an Bord - aber ne Kochgelegenheit.
Gruß
PS: Du willst die Natur pur genießen, willst aber nicht raus, um auf Toi zu gehen... Hm, versteh ich nicht?????😃
Jochen66444 Beiträge · seit 201112. Juli 2011 · #3Hallo Giselbert!
Ein 4x4 mit Dachzelt ist keine Luxuslodge. Manchmal sind die Matratzen gut - abundzu etwas älter. Der Kühlschrank hält deine Getränke, die Butter, u.s.w. kühl (nicht tiefgefr.). Der Kühlschrank läuft durch (Duals Batteriensystem).
Ansonsten kann man die Toilette benützen bevor man ins Bett geht. Die Campingplätze sind genau so "sicher" wie die Lodges (hatte schon mal Besuch von einer Schlage in der 4 1/2 Sterne Lodge.
Wenn es aber auf solche Sachen hinausläuft wie: Matratzen nicht gut, Getränke zu warm, der Gang zur Toilette, u.s.w. wäre eine Reise mit vorgebuchten Lodges eine Alternative. Es wäre auf jedenfall komfortabler. Natur pur kann man auch so erleben.
Kochen würd ich auf jedenfall drausen!
Gruß Jochen66
carl1'287 Beiträge · seit 200812. Juli 2011 · #4Hallo,
der Tipp von Sambezi ist perfekt. Ich denke, dass Du im Moment auch eher selten mit dem Zelt unterwegs bist, daher ist ein 4x4 Wohnmobil ein guter Anfang. Der Vorteil ist hierbei auch, dass man nicht so viel hin- und herräumen muss.
Zur Nervenberuhigung bzgl. Toilettengang in der Nacht geht auch ein Eimer, den man sich billig im Supermarkt kaufen kann.
Viel Spaß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
SASambeziGast12. Juli 2011 · #5carl schrieb:Hallo,
der Tipp von Sambezi ist perfekt. Ich denke, dass Du im Moment auch eher selten mit dem Zelt unterwegs bist, daher ist ein 4x4 Wohnmobil ein guter Anfang. Der Vorteil ist hierbei auch, dass man nicht so viel hin- und herräumen muss.
Zur Nervenberuhigung bzgl. Toilettengang in der Nacht geht auch ein Eimer, den man sich billig im Supermarkt kaufen kann.
Viel Spaß
Carl
Hallo Carl,
ich bin ja nun eingefleischter Dachzeltverfechter - jetzt stell ich mir vor, ich mach da oben in den Eimer.... wohin mit dem Eimer nach dem "Geschäft", im Zelt irgendwo hinstellen????
Wie handhabst Du das.......
Gruß
carl1'287 Beiträge · seit 200812. Juli 2011 · #6Sambezi schrieb:carl schrieb:
Zur Nervenberuhigung bzgl. Toilettengang in der Nacht geht auch ein Eimer, den man sich billig im Supermarkt kaufen kann.
Hallo Carl,
ich bin ja nun eingefleischter Dachzeltverfechter - jetzt stell ich mir vor, ich mach da oben in den Eimer.... wohin mit dem Eimer nach dem "Geschäft", im Zelt irgendwo hinstellen????
Wie handhabst Du das.......
Oh! Das mit dem Eimer bezog sich auf ein 4x4 Wohnmobil 🙂
Für's Dachzelt käme dann wohl eher
sowas in Frage. Für den Fall, dass man von einem Löwenrudel "umzingelt" ist und es mal wieder etwas länger dauert.
Die ganze Geschichte zu diesem Bild (nicht von mir)
hier.
Gruß
Carl
Gruß
Carl
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GiselbertThemenstarter699 Beiträge · seit 201012. Juli 2011 · #7Ich wollte eigentlich nachts schlafen und nicht auf dem Campingplatz herumspazieren...
Nunanani521 Beiträge · seit 201112. Juli 2011 · #8Hallo Giselbert,
wir waren letztes Jahr das erste Mal mit Dachzelt unterwegs und fanden es sehr angenehm, so zu reisen. Das war das erste Mal überhaupt, dass wir Camping gemacht haben und wir haben gerade das Zelt genossen, zum einen hat man von da oben einen sehr schönen Überblick, kann jeden Morgen den Sonnenaufgang sehen, ist sehr nah in der Natur und ich habe mich trotzdem nie unsicher gefühlt. Ich bin nachts aber auch nicht mehr raus, da gibt's halt abends ein halbes Bier weniger.
Wir hatten das Glück, dass unsere Matratze sehr gemütlich war und bequemer als so manch andere Unterkunft. Trotzdem haben wir zwischendurch die Übernachtungen in B&Bs und Lodges auch sehr genossen.
Kochen musst Du wohl draussen, das ist ja aber auch das schöne, dass eigentlich alles draussen sich abspielt und man sehr genau merkt und spürt, dass man in der Natur und in der Wildnis ist. (Was einem manchmal aber auch wirklich unheimlich sein kann).
Ich glaube entweder mag man es oder nicht.
Vielleicht ist es wirklich in einem 4x4 Wohnmobil komfortabler...
Liebe Grüße,
Nunanani
Südafrika, Botswana, Namibia, Zimbabwe, Mosambik,...
GiselbertThemenstarter699 Beiträge · seit 201012. Juli 2011 · #9Na, da wird sich meine bessere Hälfte aber freuen, wenn ich des Nachts in den Eimer pinkele...
Gruß Giselbert
eggitom1'247 Beiträge · seit 200912. Juli 2011 · #10Hallo Giselbert
Kochen im Dachzelt kannst du vergessen.
Pinkeln im Dachzelt: da gibt's hier im Forum einige sehr fantasievolle, mehr oder weniger ernst gemeinte Vorschläge - nur mal etwas suchen. Ich kenne das Problem - musste 2009 nachts auch ab und zu raus. Aber ich lebe noch.
Als Alternative gibt es sonst noch das da:
http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/169899-habt-ihr-erfahrung-mit-4x4-campern-mit-aha-canopy.htmlKochen musst du da allerdings auch draussen.
Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
TanjaH956 Beiträge · seit 200912. Juli 2011 · #11Hallo!
Nachts aufstehen und zum WC zu laufen geht ja eh fast überall problemlos - abgesehen von uneingezäunten Camps in Nationalparks. Stirnlampe und vernünftige Schuhe griffbereit und geht schon. Dass man sich auf engem Raum mal gegenseitig aufweckt, wird wohl grundsätzlich nicht vermeidbar sein.
Wir hatten einen Hilux Double Cab und hinten einen Kühlschrank (besser gesagt eine Kühltruhe) drinnen. Die läuft super und hält alles frisch. Lärmen tut das Ding auch nicht. Falls ihr länger unterwegs seid ohne einzukaufen, könntet ihr euch noch eine Kühlbox dazu besorgen.
Als Selbstversorger kochst du meistens draußen, auch wenn du in festen Unterkünften übernachtest. Meistens wird einfach gegrillt 🙂
An deiner Stelle würde ich Camping und feste Unterkünfte mixen. Hast du schon eine Route?
LG aus Österreich,
Tanja
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200612. Juli 2011 · #12Endlich wieder einmal!!!!! 🤩 🤩 🤩
Das Klo Problemzebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
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Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
GiselbertThemenstarter699 Beiträge · seit 201012. Juli 2011 · #13Hi Tanja,
ja das wäre zu überlegen zu mixen.
Die Route steht zu 70%. 2 Nächte Waterberg, dann ca. 7 bis 8 Nächte Etosha (wir möchten auch gerne das neue Dolomite Camp besuchen), dann Brandberg ca. 3 Nächte, dann Swakop auch ca. 3 Nächte, dann Naukluft 3 bis 4 Nächte. Insgesamt haben wir 22 Nächte zu verplanen.
Grüße
Topobär5'479 Beiträge · seit 200912. Juli 2011 · #14Egal ob Zelt oder Womo - das draußen gekocht wird ist doch wohl selbstverständlich, oder wollt Ihr in den alten Essensdünsten schlafen.
Wenn ich mir das Wohnklima nach 14 Tagen kochen im Zelt/Womo vorstelle... 🤢
Nenette1'309 Beiträge · seit 200912. Juli 2011 · #15Hallo Giselbert,
ich habe mir genau die gleichen Fragen vor meiner ersten Afrikazeltreise gestellt.
Deswegen würde ich aber nicht auf ein Wohnmobil oder gar Lodges umsteigen.
Der nächtliche Toilettengang in offenen Nationalparks ist eher nicht zu empfehlen. Da dies aber häufig nur eine schlechte Angewohnheit ist (wie bei mir), kann man sich das abgewöhnen. Wenn's physisch bedingt ist, dann hilft vielleicht ein kleines Vorzelt mit Porta Potti (gibt's das in Namibia?).
Die Matratzen können überall schlecht sein, auch in Lodges und Ferienhäusern.
In Botswana hatte unsere Köchin das Fleisch tiefgefroren im Kühlschrank, der mit einer zweiten Batterie betrieben wurde. Dadurch gab es immer sehr gut gekühlte Getränke. Das mache ich jetzt auch auf unseren Campingreisen in Europa.
Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment.
Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo)
Botswana 2010:
http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html
Mein anderes Hobby:
http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200812. Juli 2011 · #16Hallo Giselbert
Das sind die Fragen die für einen "Ersttäter" einfach aufkommen müssen. Wir waren zuerst auch on Lodges unterwegs, dann haben wir uns einen Trax gemietet und sind schlussendlich beim Dachzelt gelandet und werden auch beim Dachzelt bleiben.
Kochen:
Trax hatte zwei fest installierte Kochstellen - bringt aber keinen Vorteil, da zu jeder Campingausrüstung auch Gaskocher gehören und die stellt man einfach auf den Boden. Wirklich haben wir die nur für Kaffee, Spiegeleier und mal Teigwaren gebraucht. Den Rest haben wir entspannter am Feuer gekocht/gegrillt. Entsprechende Feuerstellen mir Rost sind überall vorhanden, ein Grillrost gehört sowieso zur Ausrüstung.
Kühlen:
Üblicherweise hat es eine Kühlbox. So eine sollte man sowieso haben auch bei Lodges. Unterwegs was Kühles zu trinken ...
Schlafen:
Das Dachzelt ist einfach aufgestellt und bei einem vernünftigen Vermieter ist auch eine gute Matratze dabei. Ansonsten bei Übernahme kontrollieren und wenn es nicht passt wird diese sofort ersetzt. Einschränkung ist die Breite bei 1,3m an das muss man sich gewöhnen, die Länge ist so ca 2.2m und man hat am Fussende für allerlei Platz. Wer nachts auf die Toilette muss huscht halt einfach als "Geist" kurz durch den Busch bis zur Abolution (eine Stirnlampe braucht es sowieso, da es schnelle dunkel ist). Wir stellen unten an die Leiter eine Fussmatte vom Innenraum hin.
Leben Draussen:
Gehe davon aus, dass ihr bei schönem Wetter ohne Regengefahr reist. Auch mit Lodge & Trax man hät sich sowieso draussen auf. Also den Tisch und Stühle aufstellen - schon fertig !
Bad:
Ja man hat auf den Camps somit ein Gemeinschaftsbad, welches aber tip top funktioniert - aber eben Feeling wie eine Etagendusche. Aber es ist Sommer und man gewöhnt sich schnell daran - wie im Freibad..
Fahren:
Ob mit oder ohne Dachzelt fährt es gleichgut und man merkt es nicht. Bei einem Camper / Trax etc merkt man es halt - aber Probleme bietet das keine.
Elekrik:
Wenn immer möglich 12V Ladegeräte mitnehmen, man ist unabhängiger. Aber es hat auf jedem Zeltplatz Steckdosen - für den Haartrockner, das Ladegerät etc. Noch einen Reserveakku dazu und gut ist.
Es ist wirklich absolut unproblematisch. Einschränkungen sind halt, dass man Ein- & Auspacken sowie das Dachzelt enklappen muss. Kostet so den geübten etwa 15 Minuten (nicht das Zelt sondern Stühle, Tisch & Krimskrams. Dafür wird man aber mehrfach durch die bezaubernden Abende am Feuer entschädigt und man kann tun und lassen was man will.
Wir sind Anhänger des Dachzelts, nehmen aber zwischendurch immer wieder mal eine Lodge oder eine Cabin.
Gruss
Tom
PS: Auf den Camps kann man auch nachts zur Toilette - ansonsten ist man ja in der Wildnis...
Zudem gibt es Plätze die näher an den Abolutions sind.
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201012. Juli 2011 · #17Hallo Giselbert,
ich hatte genau dieselben Bedenken, als wir im April mit einem 4x4 mit Dachzelt unterwegs waren. Ich hatte mich im Vorfeld informiert, doch meine letzen Zweifel blieben. Ich muß dazu sagen, daß ich schon Camping-geschädigt bin und eigentlich zelten nicht sonderlich mag (eigentlich hasse ich es 🤪 )
Aber: mit der Matraze haben wir gut geschlafen. Wenn wir Schlafstörungen hatten, dann lag es nicht an unserem Bett 😛 ....sondern an Malarone. Es war kuschelig warm (Mitte April - Anfang Mai), einzig die 1,30 m Breite sind gewöhnungsbedürftig, wenn man 1,90 m gewöhnt ist 😊
Kühlschrank war völlig ok, wir hatten 2 Batterien. Der Kühlschrank hat auch einwandfrei kühl gehalten, da wir eigentlich nie (bis auf 1 x ) Strom hatten.
Kochen im Freien: wenn es regnet -> Flexibilität ist angesagt. Aber ich möchte es nicht missen. 😉
Laden: wir hatten ein Ladegerät, an welches wir unsere Akkus von Foto, Digicam etc. angeschlossen haben. Null problemo!
Nachts raus: da gibts nicht viel Möglichkeiten. Entweder durchhalten oder nachts raus. Ich (Frau!) habe mir eine kleine Hilfe besorgt...einwandfrei, falls es mal nötig sein sollte. Ansonsten: immer die Augen offen halten 😄
bzw. die Stirnlampe an...
Die Ablutions waren übrigens immer Tiptop....da kann sich manch CampingPlatz in EuEuropa eine Scheibe abschneiden..
Fazit: wir haben wieder ein Fahrzeug mit Dachzelt gebucht, weil es einfach toll war, morgens den Sonnenaufgang vom Bett aus zu erleben.
Viel Spaß bei der Auswahl
LG
Fleur
Jochen66444 Beiträge · seit 201112. Juli 2011 · #18Hallo Giselbert!
Es gigt auch die Möglichkeit Camping und Lodges zu mischen. Man überlegt sich immer beim ersten Mal - kann der Löwe die Leiter rauf? Ab der zweiten Nacht im Dachzelt denkst Du nicht mehr daran. Und wenn ihr mal ne nette Lodge seht, macht einfach dort 2 Tage Rast. So ein Mix aus Camping und "Luxus" ist auch schön. Diese Lodges muss man auch nicht vorbuchen, denn ihr habt ja das Dachzelt als "Reserve".
Zur Tour: Hört sich gut an und wird auch nicht stressig, was im Urlaub super wichtig ist.
P.S. Hatte beim letzten Aufenthalt in Etosha 6 Mal die Toilette aufgesucht (Nachts) - was falsches gegessen - und nichts ist passiert.
Gruß Jochen66
Elchontherun1'250 Beiträge · seit 200913. Juli 2011 · #19Hallo Giselbert,
für uns war es eine ganz tolle Erfahrung im Februar/März 2011 – zum ersten Mal mit Dachzelt durch Namibia! Wir waren schon öfter im Land, immer in Lodges und Gästefarmen bzw. bei Freunden in Walfischbucht und auf der Farm.
Ein bisschen vorbelastet sind wir allerdings schon, 13 Jahre mit dem VW-Bus und jetzt seit 3 Jahren mit dem Wohnmobil unterwegs.
Nirgendwo hast Du ein so nahes Naturfeeling wie im Zelt.:)
Wir hatten keine Probleme mit dem Platz im Zelt, geschlafen haben wir immer gut. Sind abends mit Crocs ins Zelt geklettert und haben die dann jeder in eine Plastiktüte, damit der Sand nicht auf die Matraze kommt. Natürlich brauchst Du Taschenlampen, wir hatten die Stirnlampen und noch eine andere mit.
Nachts raus war für uns nie ein Problem. Bei Vollmond war es richtig hell, sehr schön!!
Engel Cooler 40 l war hinten im Hillux. Durch die Zusatzbatterie war der immer „am laufen“.
Wenn möglich, achtet darauf, dass das Zelt auf dem Canopy befestigt ist, weil man das dann besser handhaben kann (war jedenfalls unsere Erfahrung). Noch etwas haben wir falsch gemacht, weil eben das erste Mal: die Plane für das Zelt wurde mittels einer "Gummistrupp" (ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll) befestigt; das fanden wir sehr mühsam! Bei anderen haben wir gesehen, dass es auch einfacher geht. Darauf werden wir das nächste Mal achten, d.h., niemals wieder diese Gummistrupp!!
Schau doch mal hier in dem gerade aktuellen Thread "Die besten Dachzelte" auf das Foto von "mafrot" - da ist die richtige Plane fürs Dachzelt!!
Kochen spielt sich außerhalb ab, das ist ja klar. Wir haben während der 6 Wochen nur einmal im Regen (unter dem Zelt) gekocht, obwohl ja die Regenzeit in diesem Jahr sehr heftig gewesen ist. Wir hatten nur eine Minimalausrüstung, aber selbst diese reichte völlig aus; wir waren zufrieden. Mietet Euch auf jeden Fall einen Poitje dazu, wenn er nicht in der Ausrüstung vorhanden ist.
Ich wünsche Euch eine wunderschöne Reise,
viele Grüße vom
Elch
GiselbertThemenstarter699 Beiträge · seit 201014. Juli 2011 · #20Hi,
Danke an alle für die vielen Tips und Hinweise.
Gruß Giselbert