THEMA: 50 Tage NamBots - Sept. - Okt. 2009
03 Nov 2009 13:13 #119562
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  • eggitom am 03 Nov 2009 13:13
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Hallo liebe Fomis

versprochen ist versprochen: hier mal der Anfang meines Reiseberichtes. Ich werde mir Mühe geben, nicht allzu viel Platz zu verbrauchen, aber wir haben ja soooo viel erlebt :cheer:

Trotzdem die Bitte an den Moderator: bitte mitteilen, wenn ich zu ausufernd werde - dann höre ich sofort auf

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Nachträglicher Einschub: Das PDF befindet sich ganz am Ende auf Seite 14
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Sonntag, 30. August 2009 / Frauenkappelen – irgendwo über Afrika / Flug
Ich stehe unter der Dusche, da rufen sie von draussen, dass wir wieder auspacken müssen: wir sind zu schwer! Tja, mit einer Krankenschwester verheiratet zu sein, ist Vor- und Nachteil gleichzeitig: Sie schleppt für medizinische Notfälle ein halbes Krankenhaus mit!

Nun gut: nach dem Verzicht auf zwei, drei als weniger wichtig betrachtete Kleidungsstücke (habe gar nicht gewusst, dass ein paar Shorts ein halbes Kilo wiegen) und der Umverteilung einiger weiterer Dinge ins Handgepäck sind wir glücklich auf 59kg, verteilt auf vier Taschen. Dass meine Fototasche inzwischen knapp 10kg wiegt, braucht meine Frau und meinen Sohn nicht zu kümmern, haben sie doch in ihren Rucksäcken eher leichte Ware (Pullover, Lektüre, etc.).

Schliesslich sind alle drei geduscht, alles ist verpackt, Stecker gezogen, die letzte Bratwurst und das letzte Stück Käse aus dem Kühlschrank vertilgt. Wir warten auf Elisabeth, die uns zum Flugplatz bringen wird und studieren derweil noch etwas die Sonntagszeitung, lösen Sudokus und wehren haufenweise Fliegen ab, die uns offenbar auf das vorbereiten wollen, das da kommen soll.

Elisabeth fährt pünktlich um 14:30h vor. Wir verladen unser Gepäck und fahren an den winkenden Nachbarn vorbei los. Zwei Monate wird unser Haus jetzt leerstehen – ein etwas merkwürdiges Gefühl, auch wenn Nachbarn und Freunde gut dazu schauen werden und wir Schmuck und andere Wertsachen auswärts in Sicherheit gebracht haben.

Einchecken im Belpmoos läuft, wie immer, problemlos ab – am Business-Schalter, den meine Frau ohne zu schauen ansteuert. Die Dame hinter dem Schalter nimmt es gelassen und meint, die Anzeige sei ohnehin nur da, weil die Fluggesellschaften das so wolllten.

Einen Drink auf der Restaurantterrasse später trudeln auch Fabian’s Cousins noch ein, welche zu Fuss vom Spiegel heruntergekommen sind, um ihren Vetter und seine Eltern zu verabschieden. Gleichzeitig fliegt unsere Maschine ein und es ist Zeit für Verabschiedung und Sicherheitscheck.

Der Flug nach München verläuft störungsfrei durch wolkenlosen Himmel. Jeder Flug erinnert mich von neuem daran, dass die Landschaft von oben herab ganz anders aussieht, aber erst jetzt weiss ich, an was sie mich erinnert: Google Earth!

In München essen wir einen kleinen Happen und installieren uns dann bei Gate H28, um Tagebuch schreibend und lesend die Zeit bis zum Abflug um 21:55h totzuschlagen, gestört einzig durch zwei „durchsagende“ Damen: die eine schickt uns neu zu Gate H38, die zweite bittet uns höflich, uns mit Pässen und Boarding-Cards zum Schalter der Fluggesellschaft zu begeben, um die Passdaten anzugeben, welche dann nach Südafrika geschickt werden. Ausserdem erhalten wir bei dieser Gelegenheit neue Boarding-Cards mit den korrigierten Gate-Nummern. Und nun sitze ich da und warte, bis ich einsteigen darf…

Montag, 31. August 2009 / irgendwo über Afrika – Sperlingsnest B&B (Windhoek) / Flug
Gute 15 Stunden später (die eine Stunde Zeitverschiebung nicht eingerechnet) sitze ich in Windhoek im Sperlingsnest B&B auf dem Bett und versuche, dort anzuknüpfen, wo ich gestern aufgehört habe. Der Flug durch die Nacht war lang; geschlafen habe ich nicht allzu viel. Die Zeit vertrieben hat mir das Film- und Musikangebot von South African Airways.

Am Morgen um 08:30h landen wir in JoBurg und merken, dass uns zum Umsteigen gar nicht soviel Zeit bleibt. Nun ja, es reicht dann inkl. Toilettenpause und mit zweimaliger Umlenkung auf ein anderes Gate; allerdings befürchten wir für das Gepäck das Schlimmste. Aus der Boeing 737 nach Windhoek heraus sehen wir aber dann, wie zumindest drei von unseren vier Taschen verladen werden.

An Bord erhalten wir ein Mittagessen, was mich erst etwas stutzig macht, sollten wir doch schon in 10 Minuten landen. Allerdings habe ich die eine Stunde Zeitverschiebung nicht eingerechnet; es reicht exakt, um das Essgeschirr abzuräumen, Kaffee gibt es keinen mehr.

Der Flughafen von Windhoek ist in etwa so gross, wie das Belpmoos, wo wir gestartet sind. Einzig der Horizont ist etwas weiter draussen und die Piste länger, landen hier doch Jumbos. Das einzige Förderband bringt prompt die drei Taschen; die vierte mit all unseren Medikamenten, Badetüchern, Schuhen, etc. taucht nicht auf. Dafür stehen andere, nicht abgeholte Taschen herum, aber keine davon passt uns wirklich. Während Ruth sich am Schalter für verlorene Gepäckstücke anstellt, gehe ich schon mal durch den Zoll und werde auf der anderen Seite der Flügeltüre von Carsten Möhle erwartet. Er beruhigt mich sogleich: Rund 20% des Gepäcks aus JoBurg kommt in Windhoek im ersten Versuch nicht an, wird aber nahezu lückenlos später nachgeliefert. Wir dürfen also noch hoffen.

Auf der Fahrt in die Stadt erzählt Carsten schon das eine oder andere über Namibia. Die rund 40 km sind damit recht schnell vorbei und schon bald setzt er uns im Sperlingsnest ab, einem putzigen B&B mit gerade mal zwei Zimmern. Duschen und wenn möglich etwas nachschlafen ist angesagt, bis uns Carsten um ca. 15:00h mit dem offenen Landrover für die legendäre Stadtrundfahrt wieder abholen wird.

Auf der Sightseeing-Tour durch Windhoek weiss er unglaublich viel zu erzählen. Er beschränkt sich dabei nicht auf das, was man gerade so sieht: Heinitzburg direkt oberhalb unseres Gästehauses, das Munitionsdepot als ältestes Gebäude Windhoeks, welches er für Bwana Tucke Tucke zu erwerben hofft; das eigentliche Sperlingsnest; Wissenswertes zu Aloen; der Tintenpalast und das – im Moment nicht vorhandene – Reiterdenkmal, und, und, und – nein, er weiss zu all’diesen Dingen noch unglaublich viel gespeichertes Wissen hinzuzufügen, so dass der Nachmittag wie im Flug vergeht.

Nach einem Zwischenstopp in Bwanapolis, wo uns zwei der momentan bei ihm wohnenden Studenten begrüssen, welche gerade den Leuchtturm fertig installiert und dabei die mitgebrachte Toblerone ihrem Daseinszweck zugeführt haben, fahren wir nach Katatura. Auf einen Hügel oberhalb des Stausees nehmen wir den Sundowner und ich schiesse die ersten von voraussichtlich Hunderten von Sonnenuntergangsbildern.

Die anschliessende Retourfahrt durch Katatura wird ziemlich eng, sitzen doch ein Dutzend Jungs aus der Gegend zusätzlich im Landy, welche uns bei Erreichen der asphaltierten Strasse unter Mitnahme des Eises aus der Kühlbox wieder verlassen. Die anschliessende Fahrt durch die Nacht zu Joe’s Beerhouse beweist uns, dass es noch Winter ist: es wird ganz plötzlich kalt.

Nach einem leckeren Wildspiess (Sosatie) läuft das wandelnde Lexikon Möhle erst recht zur Hochform auf. Er ergänzt die mitgebrachte Reisedokumentation mit einer unglaublichen Fülle von Tipps und Informationen. Zwischendurch kommt über sein Handy die gute Nachricht, dass unsere Tasche erst auf dem Weg und dann in Bwanapolis eingetroffen ist.

Da Carsten noch etwas Büroarbeit vor sich hat und wir müde sind, brechen wir den Abend gegen 22:00h ab und er fährt uns ins Sperlingsnest, wo wir müde in unsere Bettchen sinken.
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)

Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Letzte Änderung: 13 Sep 2011 10:53 von eggitom.
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03 Nov 2009 13:18 #119563
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Hi Eggitom,

was mir als erstes auffällt... wie bekommst Du 80 Tage in 2 Monate rein, denn Deine Reisezeit war ja September-Oktober ;-)

Sonnige Grüße
Christian
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03 Nov 2009 13:21 #119565
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Hallo Christian

du hast natürlich recht, vielen Dank :ohmy:

Habe es gleich geändert.

Thomas
Anhang:
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
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Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Letzte Änderung: 03 Nov 2009 14:38 von eggitom.
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04 Nov 2009 09:04 #119626
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Dienstag, 1. September 2009 / Sperlingsnest B&B –Bagatelle Camping (Mariental)
Am Morgen erwachen Ruth und ich schon um 06:00h; draussen ist es hell. Wir gehen noch einmal die Reiseunterlagen durch und schreiben ein paar restliche Fragen auf. Um 8.00h gibt es Frühstück, serviert durch Werner in Frack und Trekkingschuhen.

Gegen 9:00h kommt Carsten, diesmal mit dem Transporter und auch mit unserer letzten Tasche und bringt uns zu Asco Car Hire, welche leider, wie Carsten uns jetzt sagt, B-Mobile im April übernommen haben. Leider deshalb, weil die Abmachung, dass Fabian auch fahren darf, zu unser aller Enttäuschung hier auf taube Ohren stösst. Trotzdem übernehmen wir unseren 3l-Hilux mit zwei Dachzelten, lassen uns einführen und fahren dann mit Carsten zum Spar um einzukaufen. Auf dem Weg dorthin würge ich zwar einmal den Motor ab und schalte einmal statt der Blinker die Scheibenwischer ein, aber sonst bin ich recht schnell wieder im Linksverkehr zuhause – glaube ich wenigstens. Dieser Glaube wird sich im Verlauf der Reise noch etwas relativieren. Dass sich der linke Rückspiegel nicht richten lässt, merken wir auch; ein erster Versuch, ihn zu flicken, misslingt. Mal schauen, wenn wir etwas mehr Zeit haben.

Der Einkauf zieht sich eine gute Stunde hin; anschliessend gehen wir noch zu einem Safariladen und kaufen uns drei schicke Hüte. Es kann losgehen!!

Südwärts aus der Stadt fahren wir durch eine recht eintönige Gegend Richtung Rehoboth. Die Schaltung ist, wie ich bald feststelle, ziemlich schwergängig. Nach ca. zwei Stunden löst mich Ruth ab und kämpft mit denselben Problemen. Nun ja, das wird sich hoffentlich geben (Ziemlich viel später stellen wir fest, dass es an der Kupplung liegt: wenn man sie bis ganz zum Boden durchdrückt, geht das Schalten ganz einfach).

In Rehoboth biegen wir auf die Schotterstrasse ab, wo ich schon bald den Allrad zuschalte. Nach einer insgesamt dreistündigen Fahrt sind wir in der Bagatelle Game Ranch angelangt, wo wir freundlich begrüsst werden und Campingplatz Nr. 1 zugewiesen bekommen. Im ersten Anlauf schaffe ich es nicht, den Wagen den Hügel hoch neben das Sanitärhäuschen zu stellen; Dube, der Angestellte, der uns zum Platz geführt hat, muss einspringen. Er erklärt mir, was er anders gemacht hat und als er weg ist, wende ich den Wagen, damit wir die Zelte richtig aufstellen können – problemlos.

Zelte aufstellen, Ausrüstung checken, Grill anwerfen, kochen – erst dann merken wir, dass die Reihenfolge suboptimal ist. Grill anwerfen gehört zuoberst auf die Liste, will man eine rechte Glut haben. Das Nachtessen schmeckt trotz Verzögerung und fehlender Alufolie. Während des Essens wird es dunkel, obwohl erst 19:00h. Der anschliessende Abwasch entfällt; während des Essens ist die Lampe am Duschhäuschen ausgefallen, offenbar, weil die Batterie im Toilettenhäuschen den Geist aufgegeben hat. Nun gut; Abwasch morgen, wir stellen die Campinglampe auf und schreiben Tagebuch, gestört einzig durch Hunderte von Faltern, fliegenden Ameisen und sonstigem Ungeziefer. Besonders mein Netbook hat es ihnen angetan…

Mittwoch, 2. September 2009 Bagatelle Camping
Am Morgen bin ich schon relativ früh wach, weil um 06:00h alles schon taghell ist und die Sonne aufsteigt. Kurz nach 07:00h stehen Ruth und ich auf und machen einen Kurztrip durch die Dünen. Gegen 08:00h taucht auch unser Sohn auf.

Wir machen Frühstück, welches sich, unterbrochen durch die Beobachtung eines Springbocks und zweier Strausse, doch länger hinzieht, als geplant, und gehen gegen 10:00h ins ca. 1,5km entfernte Hauptgebäude, um für die Cheetah-Fütterung heute Nachmittag und das Nachtessen zu reservieren. Den Rückweg nehmen wir an den Dune Chalets vorbei – die Aussicht ist wirklich phänomenal, auch wenn im Moment keine Tiere zu sehen sind. Beim Abstieg sehen wir wieder die zwei Strausse und – beim Frühstück durch das hohe Gras verborgen – ihre drei Jungen! Direkt anschliessend kommen uns auf dem Weg zwei Springböcke entgegen; der eine ganz zahm, der andere, jüngere noch etwas scheu.

Anschliessend hocken wir etwas lustlos vor unserem Duschhäuschen im Schatten und schauen, was ringsherum so vor sich geht. Um die Mittagszeit tauchen plötzlich drei Pferde und zwei Ponies auf, welche um Futter betteln. Vor allem der eine Schimmel will fast gar nicht mehr abziehen.

Gegen drei gehen wir – wieder zu Fuss, weil ja die Dachzelte schon installiert sind – die eineinhalb Kilometer zum Hauptgebäude: Tea Time! Bei Tee und Ginger Cookies warten wir auf die Cheetah-Fütterung. Der Bitte an den Manager, das Netbook laden zu dürfen, wird gerne entsprochen. Dumm ist nur, dass ich den Adapter zu meinem Schweizer Stecker vergessen habe! Also zurück zum Auto, wobei ich unterwegs ein Kudu sehe, welches später als 22½ Jahre altes Oryx mit abgestossenen Hörnern identifiziert wird. Des weiteren leben auf der Bagatelle Lodge auch noch ein Zebra namens Siggi, ein Kudu namens George, ein paar Pfauen, Katzen, und, und, und…

Gegen 17:00h fährt Dube mit uns und ein paar weiteren Touris zum Cheetah-Gehege direkt hinter dem Haus. Ueber einen Doppeleingang fahren wir zu den drei Jungs hinein. Zur Dame dürfen die Touris nicht, da darf nur Dube allein ins Gehege. Getrennt sind die Geschlechter, weil es sonst Kämpfe unter den Männchen gäbe. Um was wohl?

Erst fährt Dube etwas im Gehege herum und zwingt die drei Burschen damit, etwas für ihr Fressi zu tun. Nach einer Weile steigt er aus und verteilt je 2kg Fleisch. Während die Cheetahs fressen, dürfen wir aussteigen und näher ran, allerdings immer schön alle zusammen. Dube erzählt noch allerlei Wissenswertes zu seinen Schützlingen.

Als das Mahl vorbei ist, fährt Dube den Bus auf die Düne oberhalb unseres Campingplatzes, wo der obligate Sundowner an der Reihe ist– wieder eine ganze Reihe mehr oder weniger gelungener Sonnenuntergangsbilder. Eigentlich könnte man die eigene Kamera zuhause lassen und von den anderen die besten Bilder bestellen… Der Platz, den Dube für den Sundownder gewählt hat, ist für uns ideal: so können wir direkt zu Fuss zu unserem Campingplatz und dort vor dem Nachtessen noch duschen.

Das Nachtessen findet draussen in der Lapa statt; anschliessend wandern wir bei Mondschein zu unserem Heim zurück und verziehen uns kurz vor 21:00h ins Zelt. Ich versuche noch, den heutigen Tag im Netbook festzuhalten, merke aber bald, dass das zu unbequem ist. Ruth und Fabian horchen schon am Kopfkissen…
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
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Letzte Änderung: 05 Nov 2009 14:36 von eggitom. Begründung: Fotos eingefügt
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04 Nov 2009 09:10 #119627
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  • schoelink am 04 Nov 2009 09:10
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Geht bitte weiter :)

Es grusst, Hans Schoelink
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04 Nov 2009 09:20 #119629
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  • estefe am 04 Nov 2009 09:20
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Hi Eggitom, es macht Spaß, auch Deinen Bericht zu lesen, also nur weiter so ausführlich!
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