Oh wow, der arme Büffel. Ich glaube es muss schon hart sein, sein Leben so zu verlieren. Ich glaube dieses Erlebnis wirst Du Dein Leben nicht mehr vergessen.
Hier im Forum wurde mal ein Film eingestellt, wo ein Büffel (oder war es ein Gnu?) aus einem Schlammloch nicht mehr rauskam und die Hyänen es bei lebendigen Leib verspeist haben. Obwohl es für mich nur ein Film war, werde ich die Szenen nie vergessen.
Wieviel Auto's haben den Kampf denn beobachtet?
Ich bin gespannt, ob Du noch weitere Erlebnisse auf Lager hast.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Hallo Bebbi, bin auch immer noch gerne mit dabei, obwohl ich die letzten Bilder fast nicht anschauen konnte. Klar ist rs Natur, aber der Büffel tut mir trotzdem leid... Vielen Dank für‘s Teilen! LG Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana
Gabi-Muc schrieb: Oh wow, der arme Büffel. Ich glaube es muss schon hart sein, sein Leben so zu verlieren. Ich glaube dieses Erlebnis wirst Du Dein Leben nicht mehr vergessen. .
Naja, es ist immer hart sein Leben zu verlieren. Nicht nur auf diese Weise. Aber klar...das war schon ein einschneidendes Erlebnis.
Gabi-Muc schrieb:Hallo Bebbi,
Oh wow, der arme Büffel. Ich glaube es muss schon hart sein, sein Leben so zu verlieren. Ich glaube dieses Erlebnis wirst Du Dein Leben nicht mehr vergessen.
Hier im Forum wurde mal ein Film eingestellt, wo ein Büffel (oder war es ein Gnu?) aus einem Schlammloch nicht mehr rauskam und die Hyänen es bei lebendigen Leib verspeist haben. Obwohl es für mich nur ein Film war, werde ich die Szenen nie vergessen.
Wieviel Auto's haben den Kampf denn beobachtet?
Ich bin gespannt, ob Du noch weitere Erlebnisse auf Lager hast.
Gabi-Muc schrieb: Hier im Forum wurde mal ein Film eingestellt, wo ein Büffel (oder war es ein Gnu?) aus einem Schlammloch nicht mehr rauskam und die Hyänen es bei lebendigen Leib verspeist haben. Obwohl es für mich nur ein Film war, werde ich die Szenen nie vergessen.
Ja, den Film kenn ich auch. Das war, glaub ich, in Botswana ... und es war ein Büffel! Das ist schon brutal!
Gabi-Muc schrieb: Wieviel Auto's haben den Kampf denn beobachtet?
Also, das hielt sich echt in Grenzen. Zu Beginn war wir nur 2 Autos. Es wurden dann im Verlauf des Kampfes mehr. Die Höchstzahl waren so 5 oder 6 ... aber es gingen auch viele schnell wieder. Es gab jedenfalls keine Kämpfe um die besten Plätze, denn jeder hatte genügend Platz.
Enilorac65 schrieb:Hallo Bebbi, bin auch immer noch gerne mit dabei, obwohl ich die letzten Bilder fast nicht anschauen konnte. Klar ist rs Natur, aber der Büffel tut mir trotzdem leid... Vielen Dank für‘s Teilen! LG Caroline
Das kann ich verstehen... mir tat der Büffel auch leid. Wenn aber die kleinen Löwen verhungern, dann tun die uns auch leid. Es ist also ein Teufelskreis. Manchmal überleg ich mir, wieviel Tiere wohl an einem Tag in Afrika sterben müssen, damit andere leben können. Ich hoffe du bleibst trotzdem dabei...
uganda80 schrieb:wow hab alles in einem Rutsch verschlungen. Hammer Bilder (wie immer) und Erlebnisse teilst Du hier! Genial!!! Halt die Ohren steif, Axel
Hallo Axel, schön, dass du auch hierher gefunden hast...
Ich wollte damit nur sagen dass es für mich keinen wesentlichen Unterschied macht. Welchen "Kick" gibt es eine derartige Jagd ausführlich zu filmen? Nur weil das nun mal die Realität ist? Würde man denn auch Nachbars Katze dabei filmen wie sie einen Vogel oder eine Maus jagd und dann genüßlich verspeist? Das ist auch Natur und Realität. Nur so ein Gedanke.
Würde man denn auch Nachbars Katze dabei filmen wie sie einen Vogel oder eine Maus jagd und dann genüßlich verspeist?
Und warum sollte man das nicht machen? (Man könnte versuchen, sie zu hindern, je nachdem, wie man zu dem Verhalten der Katze steht.) Verständnislose Grüße, Karsten
Bushtruckers1’589 Beiträge · seit 201416. Mai 2021 ·
Hallo Bebbl
Die Szenen mit dem Bueffel hast Du super eingefangen. Es ist (wenn auch aus menschlicher Sicht es einige als grausam empfinden), hoch interessant zu sehen, wie lange es braucht, einen so starken Bueffel runter zu bekommen. Auf den Moment, dass der Loewe einspringt, habe ich gewartet. Die haben doch einiges mehr an Kraft als Loewinnen und sein Helfen hat den Bueffel sicher ein gutes Stueck geschwaecht.
Wir hatten im Amboseli mal einen angebissenen Bueffel gesehen. Der musste leider warten, bis es nacht wurde, denn Tuepfelhyaenen konnten ihn, nicht umbringen. Die warteten nur in der Naehe.
Liebe Gruesse Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
Die Szenen mit dem Bueffel hast Du super eingefangen. Es ist (wenn auch aus menschlicher Sicht es einige als grausam empfinden), hoch interessant zu sehen, wie lange es braucht, einen so starken Bueffel runter zu bekommen.
Hallo Elvira, schön dass du mit dabei bist. Grausamkeit ist sehr subjektiv... wir sind uns wahrscheinlich einig, dass der Mensch wesentlich grausamer sein kann wie jedes Tier. Manche Dinge passen eben nicht in unsere visuelle Norm und dann denken wir es ist grausam. Da fragt man sich was ist grausam? Empfindet halt jeder anders...
Ich denke auch, dass ohne die Paschas, die Löwinnen keine Chance gehabt hätten. Es waren 2 ausgewachsene und 2 halbwüchsige Löwenmännchen dabei ... und trotzdem hat sich der Bulle sehr gewehrt.
Bushtruckers schrieb:Wir hatten im Amboseli mal einen angebissenen Bueffel gesehen. Der musste leider warten, bis es nacht wurde, denn Tuepfelhyaenen konnten ihn, nicht umbringen. Die warteten nur in der Naehe.
Am Abend haben William und ich beim Essen über das Gesehene diskutiert. Am ersten Tag, als wir über meine Sichtungshöhepunkte gesprochen hatten, habe ich wohl mal erwähnt, dass ich gerne mal eine Keilerei zwischen Löwen und Hyänen beobachten würde. Ich hab das schon so oft im Fernsehen gesehen und da war immer richtig was geboten. In meiner Vorstellung war es immer so, dass kaum hatten die Löwen ein Tier gerissen auch sofort die Hyänen da standen ... innerhalb von Minuten 😛 Leider habe ich die Erfahrung bisher nie machen können. William meinte, dass an dem Kill mit Sicherheit Hyänen auftauchen würden und so wollte er morgen noch eine halbe Stunde früher in den Park fahren. Für mich kein Problem ... also ging´s an diesem Tag schon um 5:30 in den Park. Es war stockdunkel und wir verfuhren uns prompt kurz 😄 😄 Als wir an der Stelle ankamen wo die Löwen erfolgreich ihre Jagd beendeten, war es noch dunkel aber die Sonne fing gerade an aufzugehen. Um die Stelle war auch eine Hyänen unterwegs aber das Rudel mit seinen mittlerweile 3 Paschas (der Dritte ist wohl in der Nacht eingetroffen) war zu groß und zu stark als dass die Hyänen sich zu weit vor wagten. Vom Büffel war nur noch die Hälfte übrig.
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Viele der Löwen waren schon satt gefressen aber dennoch hielten sich einige am Kadaver auf und schlugen sich den Bauch voll.
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Plötzlich wurden alle Löwen aufmerksam. Ich dachte schon jetzt kämen die Hyänen. Aber es war nichts zu sehen. Die Löwen waren in Habachtstellung und lauschten angestrengt in die Weite.
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Ich konnte nichts erkennen. Dann sagte William, dass dort eine Löwin kommen würde. Ich dachte ... ok ... na und 🙂 Dann meinte er aber, dass sie nicht zu diesem Rudel gehören würde. Das war also der Grund warum die Löwen so aufmerksam waren. Die Löwin war sicherlich hungrig und kam immer näher. Plötzlich rannten zwei des Black Rudels los und verfolgten den Störenfried. Diese ergriff sofort die Flucht verfolgt vom halben Rudel. Auch wir fuhren der Flüchtenden hinterher, die jedoch fliehen konnte und dann auch nicht mehr weiter verfolgt wurde. Da waren die Bäuche wohl doch zu voll...
In der Zwischenzeit wagt sich doch tatsächlich eine Hyäne an den Kadaver um schnell ein paar Fleischbrocken runterzuwürgen. Sie war aber sehr aufmerksam und schreckhaft. Kein Wunder bei dieser Anzahl an Löwen..
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Die Löwen kehrten lieber wieder zu ihrer Beute zurück um sie nicht an Hyänen zu verlieren. Die kurze Verfolgung hatte wohl bei einigen wieder den Hunger vorangetrieben, denn jetzt wurde wieder mehr gefressen.
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Manche Löwen verschwanden komplett im Körper des toten Büffels um ganz besonders saftige Stücke zu ergattern. Streit gab es komischerweise nicht. War wohl genügend Fleisch für das gesamte Rudel.
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Langsam hatten afst alle vom Rudel genug ... und legten sich nieder zum Ausruhen. Wahnsinn wieviel Fleisch schon weg war. Wenn man mit ca. 700 kg bei so nem Bullen rechnet war er sicherlich zu 70% aufgefressen. Das bedeutet die Löwen haben in einer Nacht über 400 kg gefressen. 🤩 😮
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Zum Schluss kam noch ein Pärchen zum Riss, das sich vorher aufgrund von Hochzeitsaktivitäten abgesondert hatte. Aber viel Sex regt den Appetit an und so wollten sich die Beiden auch noch etwas zu Leibe führen. Alle anderen Löwen hatten sich mittlerweile zurückgezogen. Da kein Schatten in unmittelbarer Nähe war mussten meist die Fahrzeuge der Schaulustigen herhalten.
Wir konnten ja nicht ewig den Löwen beim Frühstück zusehen und so entschieden wir weiterzufahren um zu sehen, was dieser Morgen sonst noch so bringen würde. Zuerst entdeckten wir wieder die Elefanten vom Tag zuvor. Die hatten sich noch nicht besonders weit bewegt.
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Dann fuhren wir weiter zu einem kleinen Bach, der gesäumt von ziemlich viel Gestrüpp war. William wusste, dass sich Lorian hier oft aufhielt und wollte versuchen sie zu entdecken. Auf dem Weg dorthin überraschten wir einen Serval, der durch das hohe Gras schlich. Leider war die Kleinkatze sehr nervös und gab uns keine Möglichkeit sie zu fotografieren. Es wäre in dem hohen Gras völlig aussichtslos gewesen und der Serval traute uns nicht, bewegte sich immer von uns weg, so dass wir ihn alsbald in Ruhe ließen und weiterfuhren.
An dem kleinen Bach angekommen, fuhren wir das Ufer entlang, konnten aber nichts entdecken. So fotografierte ich halt mal ein paar Vögel...
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In dem Gestrüpp war wirklich nur sehr schwer was zu erkennen. Angestrengt scannten wir die Büsche. Dann war da plötzlich eine Bewegung ... William hatte sie nicht gesehen, doch ich war mir sicher. Und tatsächlich ... mitten im Gestrüpp entdeckte ich den kleinen Leoparden. Von der Mutter war keine Spur. Wahrscheinlich war sie auf der Jagd und hatte den kleinen alleine zurückgelassen. Bilder waren in diesem Wirrwarr aus Zweigen und Ästen nicht möglich. Es war auch viel zu dunkel in dem Gestrüpp. Die Katze war fast nicht zu sehen. Wir verhielten uns still und warteten... da wir alleine waren war es auch kein Problem und Zeit war genügend vorhanden.
Dann tat uns der Zwerg den gefallen und kletterte auf das Geäst eines Baumes und legte sich dort kurz hin. Jetzt war sie viel besser zu sehen.
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Sie fixierte uns und überlegte augenscheinlich was wir denn für ein komisches Tier waren. War jedoch völlig entspannt... Dann blickte sie wieder in die Ferne, um zu sehen ob ihre Mutter irgendwo zu sehen war.
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Anschließend kletterte sie noch weiter nach oben in dem Baum um einen neuen Rastplatz zu finden.
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Sie kletterte in dem Baum herum und hatte sichtlich Spaß. Auch wenn sie ganz alleine war.
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Als sie wieder nach unten kletterte, wussten wir, dass der Spaß vorbei war, denn in dem Dickicht war fotografieren unmöglich und sie war auch sehr schnell entschwunden...
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Wir verließen den Nachwuchsjäger und suchten uns eine Stelle um unseren Lunch einzunehmen.
Nachdem wir unseren Lunch eingenommen hatten und uns etwas ausgeruht hatten entdeckten wir bei unserem Stöbern durch die Savanne ein Löwenpärchen, das sich gerade den schönsten Dingen des Lebens widmete. War allerdings in dem hohen Gras nicht so prickelnd anzusehen.
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Anschließend fuhren wir wieder zum Kill der Löwen wo sich mittlerweile einige Hyänen eingefunden hatten. Ein großer Clan schlich um den Kadaver herum und eine ganz besonders vorwitzige Hyäne traute sich sogar an den toten Büffel heran.
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Allerdings war sie sehr nervös und blickte sich nach jedem Bissen angestrengt um. Nicht ohne Grund! Im Moment waren keine Löwen zu sehen. Sie hatten sich alle ins hohe Gras zurückgezogen. Da wir sie aber vom erhöhten Auto aus nicht sehen konnten, war es für die Hyäne ungleich schwieriger überhaupt etwas zu sehen. Für ein paar Bissen sein Leben zu riskieren ist dann doch wohl nicht jedermanns Sache. Aktuell war aber nichts zu sehen und riechen, daher würgte das Raubtier einige weitere Bissen hinunter.
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Dann konnten wir von unserem erhöhten Standpunkt aus einen männlichen Löwen entdecken der direkt auf den Kadaver zuging. Für die Hyäne war die Katze definitiv nicht zu sehen. War ja so schon schwer überhaupt etwas zu erkennen. Der Löwe kam immer näher während sein Wiedersacher immer noch genüßlich am Fleisch herumkaute.
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Wird die Hyäne ihre Frechheit mit ihrem Leben bezahlen?
Hallo Bebbl, nach mehreren Wochen Forum-Abstinenz habe ich heute Morgen deinen wundervollen Bericht entdeckt und in einem Rutsch verschlungen! Deine tollen und eindrucksvoll im Bild festgehaltenen Erlebnisse haben genau das bei mir ausgelöst, was ich durch die Forums-Abstinenz eigentlich verhindern wollte - riesengroßes Heimweh nach Afrika!!! Aber ich werde stark sein und nun weiter tapfer mitlesen.
BMW schrieb: ....er wird die Hyäne nie erwischen.... 😄 😄 😄 die Viecher haben einen " sechsten Sinn "
Manchmal nützt auch ein "sechster" Sinn nichts 😉 Schaun mr mal 😛
Daxiang schrieb: Hallo Bebbl, nach mehreren Wochen Forum-Abstinenz habe ich heute Morgen deinen wundervollen Bericht entdeckt und in einem Rutsch verschlungen! Deine tollen und eindrucksvoll im Bild festgehaltenen Erlebnisse haben genau das bei mir ausgelöst, was ich durch die Forums-Abstinenz eigentlich verhindern wollte - riesengroßes Heimweh nach Afrika!!! Aber ich werde stark sein und nun weiter tapfer mitlesen.
Liebe(r) Konni, ich freu mich, dass du auch noch hergefunden hast und ich deine Afrikasehnsucht anfachen konnte 😛 😛 Halte durch. Du hast es ja auch nicht mehr soooooo lang