Camping Route von Sussouvlei bis Caprvi machbar?

18 Antworten · 2’790 Aufrufe · gestartet 04. Jan. 2019 von fra-ju
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Themenstarter23 Beiträge · seit 201904. Jan. 2019 ·
Hallo ihr Lieben,
Ich plane gerade unsere erste Reise nach Namibia und habe eine wohl sehr lange route angedacht. Daher würde ich um eure Einschätzung bitten, ob es zu viel ist. Sicher werden viele von euch sagen, das ist Wahnsinn. Aber ich wollte unbedingt in den Caprivi, weil ich auch ein bissen Grün auf der Namibiareise sehen wollte. Und Sossusvlei musste auch dabei sein, wegen der Kinder. Wir sind zu fünft (Kinder 10,14 und 17) unterwegs und wollen campen mit zwei Dachzelten.
Tag 1 Ankunft 11.00 Uhr Windhoek - Übernahme des Wagens - Weiterfahrt nach Lake Onoab
Tag 2 über den Spreetshoogte bis zum Sesriem Campsite (Frage: Sollten wir den Pass auch als Hillux 4x4 Anfänger fahren? Ist der Pass schwierig zu fahren? Auf Videos sah er eigentlich ganz ok aus)
Tag 3 Sossouvlei Besichtigung - Sesriem Campsite
Tag 4 Fahrt nach Swakopmund
Tag 5 Swakopmund - Quad tour
Tag 6 Swakopmund - Little Five tour
Tag 7 Fahrt nach Spitzkoppe - Übernachtung Spitzkoppe Campsite
Tag 8 Madisa Campsite - Orgelpfeifen
Tag 9 Fahrt nach Hoada campsite - Living Museum of Damaraland anschauen
Tag 10 Aktivität Hoada campsite
Tag 11 Fahrt nach Olifantus - Etosha
Tag 12 Etosha - Halali
Tag 13 evtl. noch ein weiterer Tag Etosha???
oder Tag 13 Fahrt nach Rundu - Kaisosi River Lodge
Tag 14 Besichtigung Living Museum of the Mbunza Fahrt nach Riverdance Lodge
Tag 15 Aktivität Riverdance Lodge oder Ngepi Camp
Tag 16 Ndhovu Safari - Tour
Tag 17 Ndhovu Safari - Tour Mahango Park (ODER doch bis Namushasha River LodgeCampsite???????)
Tag 18 Grootfrontheim
Tag 19 Waterberg
Tag 20 Otjiwarongo (Freunde treffen)
Tag 21 Windhoek
Tag 22 Rückgabe Auto - Abflug 17.00 Uhr

Ich würde mich über eure Einschätzungen freuen, besonders unsicher bin ich bei Etosha mit zwei Übernachtungen und wie weit wir in den Caprivi reinfahren sollen. Hippos würde ich wirklich gerne sehen.
Herzlichen Dank schon mal.
390 Beiträge · seit 201704. Jan. 2019 ·
Im Etosha würde ich so viel Übernachtungen wie möglich machen. Und dann in Okaukuejo. Dort auf den hinteren Campsites siehst du beim Grillen die Tierherden am Platz vorbeiziehen. Und das Wasserloch ist toll.
Ansonsten im Damara Living Museum unbedingt die Tour ins neue Dorf machen.

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7’348 Beiträge · seit 200604. Jan. 2019 ·
Hallo,

Leider hast Du nicht geschrieben wann Ihr das machen wollt. Die Jahreszeit kann sehr entscheidend sein. Wegen der Kinder gehe ich von den Sommerferien aus. Dann müsst Ihr Euch so schnell wie möglich um ein Fahrzeug kümmern.

Wenn es Dir um die Hippos geht, sehen diese am Okavango gleich aus wie am Kwando. Daher würde ich mir die Fahrt bis Namushasha eher sparen und stattdessen länger im Bereich vom Mahango bleiben. Als Rückfahrt bietet sich auch der Weg über Botswana an. Entweder recht schnell auf der Asphaltstrasse via Buitepos oder spannender via Dobe in die Naye-Naye Region.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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3’883 Beiträge · seit 201104. Jan. 2019 ·
"Tag 7 Fahrt nach Spitzkoppe - Übernachtung Spitzkoppe Campsite
Tag 8 Madisa Campsite - Orgelpfeifen"


Für meinen Geschmack sind es zu viele Einzelübernachtungen. Ich würde die Orgelpfeifen weglassen und stattdessen einen ganzen Tag an der Spitzkoppe verbringen. Ihr könnt dort kleinen Wanderungen unternehmen bzw. rund um den Felsbogen herumturnen.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
708 Beiträge · seit 201504. Jan. 2019 ·
Hallo

Nebst den schon genannten Einwänden und Tipps noch ein paar Eindrücke meinerseits:
fra-ju schrieb:
Tag 1 Ankunft 11.00 Uhr Windhoek - Übernahme des Wagens - Weiterfahrt nach Lake Onoab
Wenn ihr erst um 11 Uhr landet, wäre zu überlegen, ob ihr nicht in Windhoek übernachten wollt. Einreisen, Auto übernehmen, Einkaufen - das braucht alles seine Zeit. Mit drei Kindern sowieso. Bedenkt, dass es - je nach Reisezeit - schon früh dunkel sein kann. Zelt aufstellen, Feuer machen, kochen, das alles braucht ja auch noch Zeit. Von Windhoek kommt ihr am nächsten Tag gut nach Sesriem.
fra-ju schrieb:
Tag 2 über den Spreetshoogte bis zum Sesriem Campsite (Frage: Sollten wir den Pass auch als Hillux 4x4 Anfänger fahren? Ist der Pass schwierig zu fahren? Auf Videos sah er eigentlich ganz ok aus)
Der Spreetshoogte ist grundsätzlich gut zu befahren, alle möglichen kritischen Stellen sind befestigt. Da braucht ihr kein 4x4.
fra-ju schrieb:
Tag 4 Fahrt nach Swakopmund
Tag 5 Swakopmund - Quad tour
Tag 6 Swakopmund - Little Five tour
Wenn ihr schon am Meer seid, würde ich auch etwas davon einplanen. Bootstour, Kajak, oder wenigstens mit dem Auto zur Lagune in Walvis Bay.
fra-ju schrieb:
Tag 7 Fahrt nach Spitzkoppe - Übernachtung Spitzkoppe Campsite
Tag 8 Madisa Campsite - Orgelpfeifen
Tag 9 Fahrt nach Hoada campsite - Living Museum of Damaraland anschauen
Tag 10 Aktivität Hoada campsite
Tag 11 Fahrt nach Olifantus - Etosha
Tag 12 Etosha - Halali
Tag 13 evtl. noch ein weiterer Tag Etosha???
oder Tag 13 Fahrt nach Rundu - Kaisosi River Lodge
Schaut, dass ihr zeitig bei der Spitzkoppe seid. Einerseits könnt ihr euch dann einen schönen Platz reservieren und andererseits habt ihr dann auch genügend Zeit, das eine oder andere anzuschauen.

Twyfelfontein kommt mir bei deiner Planung eher zu kurz. Und die Orgelpfeifen waren nett, aber bei eher gedrängtem Programm würde ich ihnen nicht unbedingt die Priorität geben. Interessieren sich die Kinder nicht vielleicht mehr für Felszeichnungen? Oder schaut, dass ihr eine Wüstenelefantentour machen könnt.

Die Hoada CS gefiel mir überhaupt nicht, die Mopane Bees waren unerträglich (Oktober). Und wenn es sehr wenig Wasser hat, bleibt vielleicht auch der Pool zu (falls das für euch relevant ist). Und was möchtet ihr da als Tagesaktivität machen? Ich würde wenigstens eine Nacht Hoada entweder bei Twyfelfontein oder bei Etosha zuschlagen.
fra-ju schrieb:
Tag 11 Fahrt nach Olifantus - Etosha
Tag 12 Etosha - Halali
Tag 13 evtl. noch ein weiterer Tag Etosha???
oder Tag 13 Fahrt nach Rundu - Kaisosi River Lodge
Etosha ist sehr kurz. Von Halali bis Rundu ein Wahnsinnsritt, wenn überhaupt machbar. Ich würde Caprivi kurz halten (also nur den Westen) und dafür hier etwas mehr zeit investieren. Okaukuejo ist ein schrecklicher Platz, finde ich, aber das Wasserloch hat uns für alles entschädigt. Nehmt doch wenigstens noch eine Nacht im Ostteil bzw. unmittelbar ausserhalb des Etoshas.
fra-ju schrieb:
Tag 18 Grootfrontheim
Tag 19 Waterberg
Tag 20 Otjiwarongo (Freunde treffen)
Tag 21 Windhoek
Tag 22 Rückgabe Auto - Abflug 17.00 Uhr
Der Waterberg lohnt sich meiner Meinung nach (wie vieles) eigentlich vor allem bei zwei Nächten - dann kann man die schöne Umgebung auch wirklich geniessen. Bei nur einer Nacht solltet ihr wenigstens so früh da sein, dass ihr die Rhino-Tour mitmachen könnt. Persönlich würde ich ihn eher zugunsten einer weiteren Nacht, z.B. Etosha, streichen.

Mit ein paar Anpassungen kommt die Reise gut! Beeilt euch einfach mit Buchen, wenn ihr im Sommer loswollt.

Cheerio
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
zuletzt bearbeitet 04. Jan. 2019
71 Beiträge · seit 201604. Jan. 2019 ·
Den Anmerkungen s.o. kann ich mir nur anschließen; noch zusätzlich eine Anmerkung zu den Besichtigungen; du das sowohl das Living Museum der Damara als auch der Mbunza eingeplant, ich würde auf eins verzichten; das Living Museum der Mbunza ist weniger überlaufen daher ist es mir lieber; fußläufig zur living Museum der Mbunza liegt die Hakusembe River Lodge die auch auch sehr empfehlen kann.
170 Beiträge · seit 201804. Jan. 2019 ·
Bezüglich der fahrstrecken macht es für mich auch einen Unterschied, wie eng man es im Auto hat. Zu zweit hätten wir keine Probleme, mal einen Tag nur im Auto zu sitzen, wie finden auch diese Tage schön. Den Kindern wird es wohl irgendwann mal fad werden, vor allem wenn sie zu dritt eng auf der rückbank sitzen.
Drei Personen in einem dachzelt hast du dir gut überlegt?
Themenstarter23 Beiträge · seit 201904. Jan. 2019 ·
Herzlichen Dank, für die Anregung. Denke jetzt auch, dass wir auf jeden Fall eine weitere Nacht im Etosha bleiben werden. Allerdings östlich von Halali, weil ich bisher wegen des hohen Andrangs Olifantrus und Halali fest gebucht habe, Okaukuejo liegt mir dann für den weiteren Verlauf zu weit westlich. Aber eine weitere Nacht hört sich gut an.
Themenstarter23 Beiträge · seit 201904. Jan. 2019 ·
Das ist wirklich total nett, wie ihr meine Reise kommentiert. Danke.

Ach, und ja, wir fahren in den Sommerferien Juli/August und da sind leider schon etliche gute Campsite ausgebucht. Hakusembe River Lodge z. B. ist in der Zeit schon voll, sonst wäre ich dort auch gerne hingegangen.
(Zermatt schrieb) die Hakusembe River Lodge die auch auch sehr empfehlen kann.

Flug und Auto habe ich schon im Oktober gebucht, mit einem 1,60 und 140 Dachzelt, bin nur leider vorher nicht zur genauen Routenplanung gekommen.

Auch habe ich eine schöne Unterkunft um den Brandberg gesucht, mich habt aber keine so überzeugt wie Madisa Campsite, das sieht so malerisch aus, dass ich von dort aus einen walk/Exkursion machen wollte. Aber ich finde eine gute Idee das Living Museum Damaraland wegzulassen und stattdessen können wir dann die Felsenzeichnungen Twyfelfontein anschauen mit einer kleinen Wanderung eine gute Alternative. Danke an trsi und freshy

Chrigu schrieb: Rückfahrt bietet sich auch der Weg über Botswana an. Entweder recht schnell auf der Asphaltstrasse via Buitepos oder spannender via Dobe in die Naye-Naye Region

Mit dem Thema Gremzübertitt habe ich mich noch gar nicht befasst; Muss ich beim Grenzübertritt nicht noch eine Gebühr beim AUtovermieter bezahlen und irgendwie hatte ich die Vorstellung, das ist furchtbar kompliziert. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Wonjar: Drei Personen in einem dachzelt hast du dir gut überlegt?
Naja, Ich habe keine Alternative. Alles andere sprengt den Geldbeutel. Und extra Bodenzelt nimmt wieder Platz weg. Und ja es wird eng und das bei drei Mädchen, das wird bestimmt ein unvergessliches Abenteuer in vielerlei Hinsicht 🤨 🤪

CAPRIVI: Kann mir da von euch einer noch einen guten Hinweis auf Campsite und Aktionen geben. Wir bleiben gerne auch nur an einem oder zwei Campsite.
Themenstarter23 Beiträge · seit 201904. Jan. 2019 ·
fra-ju schrieb:
Tag 1 Ankunft 11.00 Uhr Windhoek - Übernahme des Wagens - Weiterfahrt nach Lake Onoab
Wenn ihr erst um 11 Uhr landet, wäre zu überlegen, ob ihr nicht in Windhoek übernachten wollt. Einreisen, Auto übernehmen, Einkaufen - das braucht alles seine Zeit. Mit drei Kindern sowieso. Bedenkt, dass es - je nach Reisezeit - schon früh dunkel sein kann. Zelt aufstellen, Feuer machen, kochen, das alles braucht ja auch noch Zeit. Von Windhoek kommt ihr am nächsten Tag gut nach Sesriem.

Jetzt habe ich verstanden, wie das mit dem Zitieren geht.
1. Nacht in Windhoek habe ich ehrlich gesagt sogar schon gebucht, bei Hotel Pension Steiner, die angeblich einen Parkplatz haben, aber ich wollte die Nacht eigentlich stornieren, weil ich mir nicht sicher war, ob der Stadtverkehr am ersten Tag so ratsam ist und ich mir wegen der Sicherheit des Wagens Sorgen gemacht habe. Denn das Auto holen wir vorher ab. Aber für die erste Nacht ein richtiges Bett ist natürlich schon nicht schlecht. Aber ich dachte Onab könnte entspannter sein, weil ich mir keine Sorgen um den Wagen machen muss.






Wenn ihr schon am Meer seid, würde ich auch etwas davon einplanen. Bootstour, Kajak, oder wenigstens mit dem Auto zur Lagune in Walvis Bay.

Da klingt gut, wenn ich das noch zeitlich einbauen kann.
Danke
1’014 Beiträge · seit 201604. Jan. 2019 ·
Um den Wagen brauchst Du Dir eigentlich bei den meisten Unterkünften keine Sorge machen. Entweder Wachdienst oder Parken im abgeschlossenen Hof.
Lake Oanab kann ich zum Campen uneingeschränkt empfehlen, es ist richtig schön dort. Wenn ich es richtig interpretiert habe, gehören die Plätze und Chalets Einheimischen, die sie über das Resort vermieten, wenn sie dort nicht die Ferien / das Wochenende verbringen.
Es gibt mehrere Versionen: Am See mit Schatten, am See ohne Schatten, ohne Seeblick mit Schatten und ohne Seeblick ohne Schatten. Alle mit eigener Dusche und Toilette. Die Plätze sind sehr großzügig geschnitten.
Der Vorteil der Schattenplätze ist, daß da nicht nur einfach ein Baum steht sondern quasi eine Art großer Carport mit großen Ablageflächen innen. Sehr praktisch, um sein Auto richtig einzuräumen bzw. vor der Abreise auszuräumen.
Am Wochenende, wenn die Windhoeker in die Sommerfrische fahren, soll es recht rummelig werden.

Yanjep
zuletzt bearbeitet 04. Jan. 2019
4’387 Beiträge · seit 201504. Jan. 2019 ·
Hallo, fra-ju,
Du wolltest noch eine Empfehlung für den Caprivi haben: Shametu-River-Lodge. Die haben schöne Campsites mit viel Platz und einem eigenen überdachten Küchenblock. Es ist nicht weit in den Mahango und in den sehr interessanten Buffalo-Core-Park.
Gruß
Friederike
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1’014 Beiträge · seit 201604. Jan. 2019 ·
Yepp, da ist es wirklich schön. Jede Campsite ist rundum durch Büsche von den Nachbarn abgegrenzt (kompletter Sichtschutz). Außerdem kann man die Einrichtungen der Lodge wie Restaurant, Bar, Pool, Sonnendeck am Fluß und Aktivitäten nutzen. Die Küche und das Bad werden jeden Tag gereinigt und die Betreiber und das Personal sind sehr nett.

Yanjep
Themenstarter23 Beiträge · seit 201905. Jan. 2019 ·
Liebe Frederike,

Danke, der campsite sieht auch sehr schön aus, sind ie Campsites auch direkt am Wasser oder eher nicht. es ist sehr schwer zu entscheiden, da es so viele schöne Campsites zu geben scheint in der ecke. Ndhovu Safari, Shametu-River-Lodge, negepi Camp (dort kann man aber wohl nicht aufs wasser schauen. Schwere Entscheidung.
1’061 Beiträge · seit 200605. Jan. 2019 ·
Hallihallo
fra-ju schrieb:Ndhovu Safari, Shametu-River-Lodge, negepi Camp (dort kann man aber wohl nicht aufs wasser schauen. Schwere Entscheidung.
Wie kommst du denn darauf? Natürlich kann man auf Ngepi auch aufs Wasser schauen und das sogar sehr gut. Es hat dort einen schwimmenden Käfig-Pool im Okavango, zwei Sonnendecks und eine grosse Restaurant-Terasse, wo man auch mal locker den ganzen Tag vertrödeln kann mit dem Beobachten von Elefanten auf der anderen Uferseite.

Noch zum ersten Tag: bleibt einfach in Windhoek, glaub mir. Wir kennen es selber gut, wenn man erst um 11 Uhr dort landet. Einreise, Gepäck abholen, Geld ziehen, evtl. SIM-Karte kaufen, Shuttle-Fahrer treffen, zur Autovermietung fahren, Papierkram erledigen, Einweisung erhalten, in die Stadt fahren, (Hotel beziehen), Grosseinkauf und andere Erledigungen, mal eine halbe Stunde ausruhen und etwas trinken, tanken, und schon ist es Abend und ihr seid einfach nur noch platt. Und meistens braucht das alles auch mehr Zeit, als man eigentlich denkt und dann ist das einfach nur ein Riesenstress. Um das Auto braucht ihr euch wirklich nicht zu sorgen, in diesen Unterkünften gibt es Parking im Hof und nachts ganz bestimmt zusätzlich auch noch einen Wachmann.

Liebe Grüsse
Sam
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Themenstarter23 Beiträge · seit 201905. Jan. 2019 ·
Das leuchtet mir ein in Windows zu bleiben und die erste Nacht im Bett wird wohl auch gut sein. Dann lasse ich die Buchung und so bekommen wir einen Eindruck von der Stadt. Dann am nächsten Tag in einer Fahrt nach Sesriem.
3’883 Beiträge · seit 201105. Jan. 2019 ·
fra-ju schrieb:Das leuchtet mir ein in Windows zu bleiben und die erste Nacht im Bett wird wohl auch gut sein. ( ... )
Nach einem Tag im Fenster würde ich auch ins Bett wollen 😄 .
Danke für die witzige Stilblüte!

LG freshy
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😄 😄 😄