wir waren mit per zufall 3 tage zusammen bij norman car cottage er hat wahrend der grossen hungerkriese viel getan
nur schade das das essen slechter geworden ist
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200806. Sept. 2018 ·
@Fortsetzung
Guy erzählt und erzählt. Er ist total engagiert. Auf einige Schilder gibt es auch noch gute Erklärungen.
Er erklärt uns die Kohabitation von Pflanzen und Insekten. Wir folgen ihm und bewundern Diese.
Gegen 12 Uhr fährt uns Guy wieder zur Lodge zurück.
Wir laufen zu unserem Zimmer
und ziehen uns um. Dann machen wir es uns am Pool gemütlich und essen eine Kleinigkeit.
Der Rasen wird gerade mit Wasser versorgt.
Ich muss immer staunen wie man in Afrika etwas Kaputes ohne viel auszugeben ersetzt! 😁
I love it. Um 15 Uhr warten wir immer noch auf unser Gepäck. Maureen ruft am Flughafen an. Keiner kann Auskunft geben....Sie rät uns zum Flughafen zu fahren. Der Driver wird uns hinbringen. Machen wir auch gleich. Ich muss immer staunen was die Einheimischen hier auf dem Dach transportieren.
Am Flughafen herrscht wieder ein Gnusch. Der Driver hat nach 30 Minuten endlich herausbekommen wo unser Gepäck zu finden wäre. Wir laufen dahin und von weitem erblicke ich meine 2 Koffer. Da steht auch ein Angestellter und andere Musungus die ihre Koffer immer noch vermissen. Der Angestellte will unsere "Luggage Tags" sehen um sie mit den Tags auf den Koffern zu vergleichen. Beim ersten Koffer kein Problem. Beim Zweiten wurde das Etikett ersetzt. Die Nummer ist dieselbe aber es steht ein chinesischer Name darauf..... 😣 Der Angestellte guckt uns an und meint es wäre nicht unser Koffer... 😗 Wir palabern eine Weile und erklàren ihm genau was im Koffer ist. Nach einer Weile dürfen wir mit beiden Koffer abtraben. T.I.A.
Es ist schon 18 Uhr als wir die Lodge Rezeption wieder erreichen.
Guy lacht sich zum Tode als er unsere Gepäckgeschichte erfährt. Wir ziehen endlich anständige Klamotten an und geniessen einen Malawi Gin Tonic im Salon.
Um 19 Uhr wird auch wieder das Set Menu zu 25 US$ serviert.
Viele Gäste hat es hier nicht. Gestern waren es 6 Leute und heute 8. Es gibt Gemüsesuppe, Chicken mit Reis und Butternutt und einen Fruchtsalat mit Eis. Nothing to write home about! 😗
Morgen geht es weiter zur Ntchisi Forest Lodge. Unser Leihwagen wird uns zur Lodge gebracht.
FAZIT KUMBALI COUNTRY LODGE - sehr nette Besitzer und tolles Personal - schöne Gartenanlage mit viele Vögel - mittelmässiges Essen, manchmal nur noch lauwarm am Tisch serviert - teuere Getränke - geräumige Zimmer aber etwas in die Jahren gekommen - Preis/Leistung stimmt nicht. Zu teuer für was es ist
Rehema schrieb:Leider ist es alles andere als das. Wir haben bis vor wenigen Wochen dort für gute 3 Jahre gelebt. Doch für einen Besuch wird man sicher einige schöne Orte finden können und als "Kunde" in der Tourismusbranche (im Gegensatz zu vielen anderen Alltagssituationen....) vermutlich auch meist freundlich behandelt werden.
Das klingt nicht so paradiesisch! Möchtest du genaueres erzählen? Das wäre sicherlich interessant.
ANNICK schrieb:
Hast du vom mittleren Auto Fotos auf denen man das ganze Auto sieht? Das sieht nach Ford Capri der ersten Generation aus, aber die Seitenlinie geht nach oben statt nach unten.
Das klingt nicht so paradiesisch! Möchtest du genaueres erzählen? Das wäre sicherlich interessant.
Danke für Dein Interesse. Ja, grundsätzlich erzähle ich gerne dazu. Aber ich möchte Annicks Bericht auch nicht damit ablenken. Malawi ist für viele sehr unbekannt, und doch scheint es hier einige zu geben, die sich durchaus für dieses Land und einen evtl. Urlaub interessieren (wie u.a. auch leaofant, und andere habe ich zwischen den Zeilen in diesem Forum auch schon entdeckt). Hm, ich weiß noch nicht, wie ich das mache. Wollte auch mal kleine Berichte von unseren (schönen!!!) Unternehmungen in Malawi hier einstellen. Aber im Moment braucht es das nicht - jetzt ist erst mal Annick dran. Und ich muss außerdem erst mal meine Botswana-Reise zuende bringen bevor das Jahr um ist! 😄 Vielleicht mach ich mich danach mal an einen eher ungewöhnlichen eigenen thread über Malawi, in dem ich versuchen werde, "Himmel und Hölle" dieses Landes so gut ich kann ausgeglichen zu beleuchten? Wäre das ein willkomener Kompromiss?
Ich freue mich, wenn's weiter geht, Annick! Herzliche Grüße Euch allen, Antje
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200807. Sept. 2018 ·
@Herby: habe leider kein anderes Bild vom mittleren Wagen. 😎
@Antje: da kann ich mir vorstellen dass es nach 3 Jahren Malawi viel zu erzählen gibt...... 🙂
03.08.2018
Antony, der Angestellte von SS RENT A CAR, erscheint pünktlich um 8,30 an der Rezeption. Wir gucken uns gleich den Suzuky Jimny an. Wir müssen echt staunen. Der Wagen ist praktisch neu, Baujahr 2017 und zeigt nur 8000 gefahrene KIlometer! 🙂
Die Reifen sind auch nagelneu sowie der Ersatzreifen. Ich hatte schon das Schlimmste befürchtet. Nirgendwo bekam ich ein Feedback über diese Car Rental Firma. Sie hat aber immer bei irgendwelcher Frage gleich geantwortet. Wir mussten nichts im voraus zahlen aber Bargeld in US$ wurde bei der Autoübergabe gewünscht. Preis pro Tag für die Karre: 85 US$ Macht 25 Tage X 85 US$ = 2125 US$ + Cross Border für Sambia 50 US$
Im Preis inbegriffen: third party insurance, 150 kms am Tag (3750 Kilometer free mileage. So viel sind wir nicht gefahren), Interpol Clearance für Sambia. Quittung und Autopapiere werden gegen das Bargeld getauscht und Antony verschwindet in die Stadt mit Guy. Wir arrangieren den Innenraum um unser Gepäck zu verstauen. Wir klappen die Hintersitze um.
Der Wagen ist echt für 2 ganz OK. Zum ersten Mal finden wir auch einen User Manual in 3 Sprachen: Englisch, Französisch und Spanisch. Um 09.30 verabschieden wir uns von der Kumbali Lodge. Wir fahren am Haus des Präsidenten vorbei
und nehmen die Richtung Flughafen. Eines merke ich gleich. Im Land gibt es nicht viele Hinweisschilder. Wir haben kein GPS nur eine Landkarte und ein Kompass. In einem französischem Expat Forum hatte man uns geraten von Lodge zu Lodge nach dem besten Weg zu fragen. Zweimal waren wir glücklich es so gemacht zu haben.
Erster Stop, das Airtel Office in Kanebo unweit vom Flughafen.
Im Airport hatten wir eine SIM Karte für unser Mobile gekauft. Um das Telefon zu aktivieren muss man sich in einem Airtel Office registrieren. Da muss man seinen Pass zeigen und es werden Fotokopien gemacht. Wir müssen danach 24 Stunden abwarten bis man im Land telefonieren kann. Vor dem Office fahren mehrere Lastwagen und Busse mir Aktivisten an uns vorbei.
Jetzt geht es endlich Richtung Ntchisi Forest. Unfälle wie hier gibt es im Land selten.
Wir werden heute den Einzigen während unseres Aufenhaltes sehen. Auf der Webseite der Ntchisi Forest Lodge findet man den genauen Fahrplan um die Lodge am besten zu erreichen. Der GPS hätte uns eine andere Strecke gezeigt, eine Schlechte. Wir befolgen was die Lodge empfehlt. Es ist aber nicht immer einfach. Da es kaum Schilder gibt weiss man nicht im welchem Dorf man vorbei kommt. Die Einheimische sprechen aber meistens Englisch und sie geben uns die gewünschte Auskunft.
Im Land kommt man auch nicht sehr schnell vorwärt. Auf den Strassen findet man immer Vieh
Leute
oder Polizei Strassensperren. Die Polizei kontrolliert da immer die Ladung und Versicherung der Autos. Bei den Musungus wird nichts verlangt. Wir verlieren aber bestimmt immer 5 Minuten denn die Officer reden gerne mit uns. Mein Toni quaselt auch sehr gerne....Ich übertreibe nicht. Während unseren 25 Tagen, habe ich 61 Polizei Kontrollen gezählt! Nur einmal wurde auf der Windschutzscheibe unser Versicherungssticker kontrolliert.
Die letzten 26 Kilometer fahren wir auf einer Gravel Road. Sie führt durch abwechslungsreiche Landschaften.
Es geht schön bergauf.
Auf einmal erreichen wir eine Waldlandschaft und es riecht nach Pinien. Ein Genuss!
Hast du vom mittleren Auto Fotos auf denen man das ganze Auto sieht? Das sieht nach Ford Capri der ersten Generation aus, aber die Seitenlinie geht nach oben statt nach unten.
Wenn du dort auf das erste Bild klickst (das wird auf meinem Mac nicht dargestellt, aber man kann klicken), dann öffnet sich eine Lightbox ... und du siehst diesen Wagen etwas größer. Meiner Meinung nach ist es ein Volvo P1800.
Viele Grüße, Michael
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200808. Sept. 2018 ·
Hallo Annick! es ist schön, mit Dir nochmal nach Malawi zu reisen! An bekannte und unbekannte Orte! Wieder mal irre, wie sehr sich Landschaft in Regen- und Trockenzeit unterscheidet: wir waren am Ende der Regenzeit mal in der Nchisi Forest Lodge - und Deine Bilder vom Weg dahin habe ich fast nicht wieder erkannt, da es bei uns so grün gewesen war!
Deinem Fazit
Unfälle wie hier gibt es im Land selten.
muß ich leider wiedersprechen. Mein persönlicher Eindruck war auch, dass es nicht so viele schlimme Unfälle gibt wie z.B. in Kenya - doch die Statsisik belehrte mich eines besseren: bei Gesamtzahlen Verehrstoter stimmt das zwar - aber bezogen auf die Einwohnerzahl als auch bezogen auf die Anzahl der Fahrzeuge hält Malawi sich weltweit ziemlich an der Spitze. Mein Mann hatte fast täglich mit Verkehrsverletzten (v.a. aus Minubussen) zu tun - und viele kamen sicherlich gar nicht erst in einem Krankenhaus an.... Sondern gingen gleich auf den Friedhof.... Bei der miserablen Gesundhetsversogung im Land ist es auch oft genug ein Todesurteil. Wir sind dankbar, dass wir in den 3 Jahren bewahrt geblieben sind - und wie gut, dass ebenso Ihr wohlbehalten wieder zu Hause angekommen seid!!!
Ich bin gespannt, was Du von der Forest Lodge erzählen wirst - mir hat es dort nämlich überhaupt nicht gefallen (was aber auch an dem nassen Wetter und dem modrigen Geruch im Dorm gelegen haben mag... in der Trockenzeit soll es dort wunderschön sein!?), Antje
HerbyW schrieb:Das sieht nach Ford Capri der ersten Generation aus, aber die Seitenlinie geht nach oben statt nach unten.
MichaelAC schrieb:Meiner Meinung nach ist es ein Volvo P1800.
Michael hat recht, und um es genauer zu sagen: Es ist ein Volvo P1800E , der Vorgänger des bekannteren P1800ES , der auch 'Schneewitchensarg' genannt wird.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200809. Sept. 2018 ·
@Rehema: echt interessant was du hier schreibst! 😎
Fortsetzung
Punkt um 13 Uhr erreichen wir die Ntchisi Forest Lodge. www.ntchisiforestlodge.com
Wir werden auf der Aussenterrasse vom holländischen Manager Ehepaar Irene und Rob herzlich mit einem Welcome Drink begrüsst.
Die Lodge befindet sich im Ntchisi Waldschutzgebiet die eine Fläche von 75Km2 bedeckt. Sie ist nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtet. So wird der benötigte Strom aus Solarenergie erzeugt. Die Bevölkerung wird auch durch die Unterstützung verschiedener Projekte gefördert.
Die Aussenanlage sieht sehr entspannt aus.
Gleich danach essen wir im Hauptgebäude eine Kleinigkeit.
Hier stehen verschiedene Zimmerarten zur Verfügung. Sie sind einfach eingerichtet und unterscheiden sich jedoch in der Grösse. Wir haben uns für die best ausgestattete Unterkunft entschieden: die Forest Cabin. Ein Angestellter bringt uns auch nach dem Essen hin.
Sie besteht aus gläserne Türen.
Warmwasser wird mit Brennholz erzeugt.
Die Forest Cabin offeriert 2 Zimmer. Ein Doppelzimmer mit einem Queen Size Bett
und Kamin
sowie ein Zweibettzimmer. Werden wir aber nicht benutzen.
Es gibt ein einfaches Badezimmer mit einem Waschbecken
Dusche/WC.
Wer hier morgens auschlafen möchte, sucht sich lieber ein anderes Zimmer aus! Es gibt nämlich keine Vorshänge und gegen 6 Uhr kommt die Sonne heraus...... 😁
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200810. Sept. 2018 ·
Fortsetzung
Danach packen wir nur das Nötigste aus. Draussen gibt es die ganze Zeit einen riesen Lärm. Im Wald werden ununterbrochen Bäume gefällt. Wir beschliessen einen Spaziergang zu unternehmen um uns das genauer anzuschauen. Rob gibt uns eine kleine Karte von der Gegend und erklärt uns die verschiedene Wandermöglichkeiten.
Kaum erreichen wir die Hauptpiste kommen uns Kinder entgegen. Sie betteln aber nicht und wir unterhalten uns auf Englisch.
Wir laufen dann Richtung Lärm. Ntchisi Waldreservat ist eines der letzten erhaltenen Regenwälder Malawis. Neben den kleineren Tieren und Pflanzen, wie Schmetterlinge und Orchideen leben hier auch grössere Säugetiere. Man beobachtet auch Bäume die bis zu 30 Meter in den Himmel ragen und deren Blätterwerk den Wald überdacht. Leider, wie überall im Land, gibt es jetzt eine umfangreiche Abholzung für Feuerholz. Die Folgen sind verheerend. Malawi weist einen Bestandverlust von 1,6% pro Jahr auf und liegt damit an der Spitze der SADC Region. Einer der Hauptgründe für die Abholzung ist der industrielle Tabakanbau des Landes. Wir sehen mehrere Einheimische die sich mit Holz versorgt haben.
Aber das grösste Problem hier ist die massive Abholzung von Firmen die dem Staat Schmiergelder geben.
Die Bäume werden an Ort und Stelle gesägt.
Dieser Wald schrumpft immer mehr ein.
Wir reden einen Augenblick mit Mitarbeitern. Sie wohnen die ganze Zeit in einer Plastikhütte. Als Toilette haben sie den Busch. Mensch stinkt es hier......... 😗
Später begegnen wir wieder den selben Kindern die sich mit Wasser versorgt haben. Sie sind sehr fröhlich.
Zum Schluss nehmen wir den Sundowner Weg
der uns zu einem netten Aussichtspunkt führt.
Gegen 17 Uhr wird es schnell frisch. Wir kehren zur Lodge zurück und duschen. Das Wasser läuft leider nicht ab.... Danach ziehen wir warme Klamotten an. In der Forest Cabin kann man leider nicht lesen. Die Solarlampen reichen leider nicht dafür. Sie geben zu wenig Licht. Um 18 Uhr gönnen wir uns eine Flasche Chardonnay Arabella. Kostet 15 US$. In der Kumbali Country Lodge wollten sie 28 US$. Zum Abendessen gibt es ein Set Menu.
Wir essen am selben Tisch wie Irene und Rob.
Das Essen finden wir fade und nothing to write home about..... 😵 Wir sind die einzigen Gäste.
Preis für die Unterkunft pro Nacht in DBB: 280 US$ Ein Haufen Geld für was da angeboten wird..... Preis/leistung stimmt nicht. Echt schade, denn die Natur hier finden wir einmalig.
Morgen geht es weiter zur Tongole Wilderness Lodge.
Conny + Micha1’055 Beiträge · seit 201611. Sept. 2018 ·
Hallo Annick , da hast du ja ein superschönes Bild von dem Jungen mit dem Wasserbehälter geschossen . So etwas haben wir uns auch dieses Jahr nicht wirklich getraut und wenn , dann wollten sie anschließend auch meistens Geld haben . Mit der Abholzung in dieser schönen Region erfolgt natürlich ein starker Eingriff in die Natur , aber wie soll man das Verhindern . War auch bei uns früher und ist auch noch heute teilweise nicht anders . Das ist wohl der Preis , den wir für unseren Luxus bezahlen müssen . Wir sind halt eine große Wegwerfwelt und neue Resorcen müssen erschlossen werden . Auch wir sind mit Schuld daran , denn wir erwarten auch immer mehr Komfort in unseren Afrikaurlauben .
Liebe Grüße Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Liebe Annick! Vielen Dank für den interessanten Bericht! Conny möchte ich dann vielleicht doch wiedersprechen. Ich glaube nicht, dass die Abholzung dort etwas mit uns oder einer Wegwerfgesellschaft zu tun hat, sondern ich würde mich mal auf schlechte Regierungsführung und korrupte Beamte tippen, die auf ihre Villa in der Schweiz oder in Italien sparen. Ich kenne mich zwar nicht in Malawi aus - vielleicht können da Annick oder Antje mehr berichten, aber in vielen Ländern der subsahara ist das so, nicht überall, aber leider sehr oft.
5 Jahre in Botswana, 3 Jahre in Sierra Leone, 1 Jahr in Lesotho
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Eswatini, Tansania und Äthiopien
www.kalahari-calling.com
Upps...jetzt habe ich zu schnell auf Senden gedrückt....Viele liebe Grüsse wollte ich schon auch noch schicken! Also - liebe Gruesse, Stefanie
5 Jahre in Botswana, 3 Jahre in Sierra Leone, 1 Jahr in Lesotho
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Eswatini, Tansania und Äthiopien
www.kalahari-calling.com
Conny + Micha1’055 Beiträge · seit 201611. Sept. 2018 ·
Hallo Stefanie , in gewisser Weise will ich dir nicht widersprechen , denn ich kenne mich in Malawi 0 aus . Aber letztendlich ist es doch weltweit so , daß Raubbau an unserer Umwelt betrieben wird - immer zum Vorteil irgend welcher Menschen . Und vielleicht - nur mal als Beispiel - erwarten die Schweizer dafür , daß sie eine Villa in ihrem Land genehmigen , eine Gegenleistung in Malawi . Nichts gegebn die Schweizer - ist wirklich nur ein Beispiel - könnten auch Deutsche sein . Gruß Conny
Namibia zum 1.
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