BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200611. Nov. 2017 ·
Graskop schrieb:
BikeAfrica schrieb:
Hier noch OFFTOPIC für die vielen Rallyefahrer und andere Interessierte ein schöner Kurzfilm mit Ari Vatanen. Lautstärke bisschen hoch, dann ist der Effekt zu Beginn schöner .
Gruß Wolfgang
Aber von der schönen Landschaft kriegt der gute Ari wenig mit, oder?
... irgendwas ist halt immer. Dafür ist er nicht eingeschlafen ... 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Aber von der schönen Landschaft kriegt der gute Ari wenig mit, oder?
Gruß Silvio
DAS ist ja auch nicht Sinn und Zweck vom Rallyfahren, wir waren sogar Nachts in den Ardennen/Belgien unterwegs, 🤩 Aber hast Recht, viel bekommt man da von der Natur nicht mit , das Rallyfahren ist reine Konzentrationssache und in Namibia möchte man doch die Landschaft und die Tierwelt genießen und schon sind wir wieder bei den 60 Km auf Gravelroads. 😄
Alzeit gute Fahrt wünscht Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Ich verstehe die Ralley Vergleiche ehe nicht, wir fahren hier nicht Lancia Stratos sondern Hilix, LandCruisers und ähnliche Autos. Fahrzeuge mit hohem Schwerpunkt und anderem Fahrwerk. Auch wenn ich Strecke mache, fahre ich selten über 70-80 km auf dem Pad. Die Gründe hatte ich vorab hier schon gepostet. Wer es trotzdem macht verhält sich einfach dumm und unerfahrenen. 2014 hat mich ein Einheimischer Hilux ohne Dachzelt mit ca. 100 km überholt, nur weniger später lang dann ein Fußgänger tot auf der Straße und das Fahrzeug auf der Seite, ein Sandloch hatte den Fahrer nur kurz aus der Spur gebracht. Nahezu alles der Fahrzeugtypen spricht gegen eine höhere Geschwindigkeit bei den Verhältnissen, ganz abgesehen von einem Warthdog als Wagenheber oder einem 500kg Kudu in Scheibenhöhe (es kommen übrigens immer mehrere über die Straße "geflogen"). Das hat gar nicht viel mit Können zu tun, sondern Fahrphysik. P.S.: Selbst bei 70km und falscher Reaktion oder bei widrigen Umständen liegt ein Hilux schnell auf der Seite oder dem Dach.
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200611. Nov. 2017 ·
BerndW schrieb:ein Sandloch hatte den Fahrer nur kurz aus der Spur gebracht
... das geht so schnell, dass man dadurch ins Schlingern kommt und man erkennt es nicht rechzeitig, wie tief und fest der Sand ist. Ich habe das einmal schon als Radler bei ca. 8-10 km/h (auf schlechter Piste fährt man nicht schneller) nicht richtig einschätzen können. Das Vorderrad ist in Sekundenbruchteilen im Sand versunken und ich bin mit Salto über den Lenker abgestiegen und fand mich vor dem Fahrrad liegend wieder. Das Vorderrad war 20 cm tief eingesunken, so dass das Fahrrad auf den vorderen Packtaschen stand und nicht einmal umfiel. Fährt man in ein solches Loch mit dem Auto bei 80 km/h und gerät nur ein Vorderrad in das Loch, während das andere auf festem Untergrund bleibt, dann parken die meisten Leute auf dem Außenspiegel.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica schrieb:... das geht so schnell, dass man dadurch ins Schlingern kommt und man erkennt es nicht rechzeitig, wie tief und fest der Sand ist.
Wenn Du viel Gravel fährst, und ich meine nicht die drei Wochen Tour pro Jahr, dann erkennt man das schon auf 100m Abstand.
Ich fahre viel und sehr gerne Gravel, seit sehr vielen Jahren, auch jetzt wieder im Dezember/Januar, angefangen von Onseepkans, Canyon Roadhouse, Oranjemund, Lüderitz, Sesriem, Solitair, Walvis.
Beiger, LC 78, Nummernschild Troopy GP, aufgepaßt. Falls Ihr auf der gleichen Strecke seit. Halte immer wenn andere stehen mit Problemen. Ich nehme aber absolut keine Rücksicht auf totale Langweiler. 😈
Happy Discussion.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200612. Nov. 2017 ·
Cruiser schrieb:
BikeAfrica schrieb:... das geht so schnell, dass man dadurch ins Schlingern kommt und man erkennt es nicht rechzeitig, wie tief und fest der Sand ist.
Wenn Du viel Gravel fährst, und ich meine nicht die drei Wochen Tour pro Jahr, dann erkennt man das schon auf 100m Abstand.
... ich nehme Dich mal mit auf die nächste Radtour und dann zeigst du mir das. Ich helfe Dir auch wieder auf ... 😉
Fahrrad ist anders als Auto ...
Mit freundlichem Grinsen Wolfgang
Edit: Und auf 100 Meter erkennst Du gar nichts ... 😉 Das sind nur blöde Sprüche ...
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Erfahrene Sand und Gravel Fahrer erkennen das. 😛 Keine blöden Sprüche. 🤩
Hab auch nicht Radfahrer gemeint. 😛 Anfänger. 🙂
Immer erstaunlich das Overseas Tourists immer meinen das Locals Scheiße reden.
Best Regards
Adolf
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BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200612. Nov. 2017 ·
... Du sitzt keine 2 Meter über dem Boden und durch den Winkel erkennst Du auf 100 Meter nichts. Wenns blöd läuft, sieht es durch eine Luftspiegelung in 80 Meter aus wie Wasser. Erzähl mir nicht, dass Du dann in 100 Metern erkennen kannst, dass rechts feste Fahrbahn ist und links ein weiches Sandloch. Genau diese Überschätzung führt doch ständig zu den Unfällen.
Kopfschüttelnde Grüße Wolfgang
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Wolfgang, als Radfahrer bist du einfach ein unerfahrener Autofahrer. Auf Gravel wohlgemerkt. 😄 Experienced Gravel Drivers scan the road 100m plus and not just 2m like slow bicycle riders.
Aber ich kann auch Rad fahren. 😉
Best Regards
Adolf
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BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200612. Nov. 2017 ·
Cruiser schrieb: Wolfgang, als Radfahrer bist du einfach ein unerfahrener Autofahrer. Auf Gravel wohlgemerkt. 😄
... so einen Unfug habe ich ja lange nicht gelesen. Du weißt doch gar nicht, wie viel und wo ich mit dem Auto gefahren bin und mit welchen Autos. Du weißt nur, dass ich Rad gefahren bin und schließt daraus, dass ich wenig mit dem Auto unterwegs war. Fehlschluss ...
Ich kann jetzt nachvollziehen, dass WoMa keine Lust mehr hat. Mir gings auch schon so und jetzt ist es wieder so weit. Glückwunsch, Champion.
Bin jetzt auch mal raus.
Ebenfalls grußlos ...
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Hallo Wolfgang, warum kannst Du nicht einfach mal anerkennen, dass es ganz tolle Kerle gibt, die ein weiches Sandloch auf 100 m Entfernung erkennen? 😗 Und das auch noch Nachts und mit geschlossenen Augen! 😣 LG aus Puerto, Karsten
Cruiser schrieb: Wolfgang, als Radfahrer bist du einfach ein unerfahrener Autofahrer. Auf Gravel wohlgemerkt. 😄
Ich kann jetzt nachvollziehen, dass WoMa keine Lust mehr hat. Mir gings auch schon so und jetzt ist es wieder so weit. Glückwunsch, Champion.
Bin jetzt auch mal raus.
Ebenfalls grußlos ...
Die Diskussion hatten wir doch bereits ausgiebig. Wenn das hier so weitergeht und sich täglich jemand abmeldet, nur weil ein anderer eine unterschiedliche Meinung vertritt, dann wir es bald ziemlich leer im Forum.
Dieses mimosenhafte Verhalten gehört in den Kindergarten und ist einfach nur lächerlich.
Cruiser hatte einen 🙂 gesetzt, wurde der übersehen?
Pah, das ist ja noch gar nichts! Ich kannte mal einen, der ist auf einer Kanonenkugel von A nach B...
LG Logi
🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩
Logi, you made my day 😘 😘
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http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
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Lotusblume1’948 Beiträge · seit 200912. Nov. 2017 ·
Guten Tag! Ich habe mir nicht alles hier durch gelesen, deshalb meine Frage: Steht in den Mietbedingungen der Verleihfirmen, dass man explizit 60 kmh auf Gravel zu fahren hat oder ist das eine Richtgeschwindigkeit? Ich war gerade auf einigen Homepages und konnte dazu nichts finden (oder das Wettergrau verschleiert meinen Sehnerv 😮 )
Kein Mensch kann mich überzeugen, dass er bei 100 km/h oder mehr auf unebenem und losem Untergrund Kontrolle über das Fahrzeug hat. Durch Fahrbahnkupierung und beim Ausfedern geht die Bodenhaftung gegen Null. Nur Rallyefahrer haben Kontrolle ohne Bodenhaftung, denn sie haben die Fähigkeit/Routine zum Geradeausfliegen.
Ich dachte immer, dass in unserem Rechtssystem die Androhung und Ausführung von Sanktionen für Regelübertretungen und deren Kontrolle die Einhaltung der Regeln bewirken, zumindest fördern, soll. Wenn das, wie hier, in Frage gestellt wird, sogar abgelehnt wird *), wird mir schlecht…. Wünsche daher allen einen guten Flug, over and out, wie die Piloten sagen *) PS: noch dazu von Juristen
Reinhard1951723 Beiträge · seit 201112. Nov. 2017 ·
Hallo Lotusblume , hier zB im Punkt 11 bei Gravel 80 km/h
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200812. Nov. 2017 ·
Auch wenn viele hier es nicht kennen und nicht glauben wollen: Natürlich kann man, wie Cruiser es schreibt, weiche Sandflächen auf Gravel von der festen Fahrbahn unterscheiden, auch auf 100 Meter! Weiche Flächen unterscheiden sich im Aussehen gravierend von der festen (insbesondere wenn schon Fahrspuren drauf sind...)
Das Problem ist die Geschwindigkeit und die Aufmerksamkeit! Fährt man konzentriert und angepasst, kann man noch reagieren, fährt man zu schnell nützt einem ggf. das Erkennen auch nicht mehr viel... Routinierte Fahrer können vieles, was reine Freizeitfahrer nicht so einfach können.
Hinzu kommt, das man "Gelände/Landschaft" ganz anders "liest" als ein unerfahrener Fahrer. Man rechnet in bestimmten Gegenden einfach mit bestimmten Überraschungen, - darauf kommt jemand, der keine Ahnung hat, einfach nicht. Das ist genauso, wie Gelände-erfahrene Fahrer rechtzeitig Unterschiede im Gelände erkennen und z.B bei Weichsand rechtzeitig den Allrad zuschalten.
Man könnte sicherlich auch Routine-Erfahrungen aus europäischen Verhältnissen hinzufügen, die vielleicht eingängiger wären, aber die sind grad nicht Thema (z.B. den Unterschied in der Routine von Berufskraftfahrer und „Sonntagsfahrer“).
Just my 2cents.
Gruß liytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
...ich fahre auch immer 80-100 auf Gravel...ausser wenn einer entgegen kommt , da bin ich so charmant und gehe auf 60 runter wegen der fliegenden Steinen... nach nach 25 Jahren Gravel und unendlich vielen Km darauf habe ich gelernt die Pads zu lesen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anzupassen...das erfordert aber immer volle Aufmerksamkeit.
Hallo Lillytrotter, "Natürlich kann man, wie Cruiser es schreibt, weiche Sandflächen auf Gravel von der festen Fahrbahn unterscheiden, auch auf 100 Meter!" Das kommt darauf an, sprach der Jurist. In diesem Fall auf die Größe des Sandfläche. Ein 40 cm langes Sandloch erscheint aus 100m Entfernung wegen der perspektivischen Verzerrung 0,6cm (= 6mm) lang. Ich bezweifle jetzt einfach mal, dass Du oder sonst jemand auf 100m Entfernung ein 6mm großes Stück beige von hellbraun unterscheiden kannst. LG aus dem sonnigen Puerto, Karsten