OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200914. Jan. 2014 ·
Noch mehr Fragen:
Ist es besser die Aktivitäten in/um St. Lucia vor Resebeginn schon zu buchen? Z.B. Boaot Cruises?
Kann man das nicht zum selben Pres vor Ort spontan machen?
Die Ausflüge in den Park kann man doch selbst im normalen PKW ungeführt machen, oder?
Was ratet ihr für 2N: Sabie Sand Reseve oder Shiduli Lodge oder Chisomo Camp?
Was würdet ihr in Swasiland für 1N machen: Mkhaya Game Reserve, Wilderness Camp oder Foresters Arms oder ???
Ist ers in Hluhlulwe/Umfalozi nicht sinnvoll die Camps zu wecheln, da beide Camps (Hilltop und Mpila) sehr schön sein sollen und man so den ganzen Park befahren bzw. erkunden kann?
Danke, Ochsenfrosch.
Nadja+Marco336 Beiträge · seit 201214. Jan. 2014 ·
Hallo Ochsenfrosch,
entschuldige, wenn ich jetzt vielleicht etwas überlesen habe und sich etwas doppelt, es war teilweise etwas verwirrend, hier durchzublicken 😉
Wir haben im letzten Jahr über Ostern eine ähnliche Tour gemacht (siehe mein Reisebericht in der Signatur).
Ich habe teils eine andere, teils die gleiche Meinung wie meine Vorschreiber:
Mir persönlich hat die Unterkunft des Olifants Camps nicht gefallen. Hier ist lediglich die Lage toll. Auch wenn das viele anders sehen: Ich habe dieses Camp als Mittel zum Zweck gesehen und konnte kaum schlafen. Vielleicht hatten wir Pech mit dem Bungalow und dem Kleinvieh, aber ich möchte nur, dass du nicht mit allzu großen Erwartungen drangehst...
Ich persönlich finde, dass die Camps (Olifants und Lower Sabie/ andere habe ich nicht gesehen) in keinem Vergleich zu unseren anderen, wirklich atemberaubenden, Unterkünften standen. Die Lage ist toll, ja! Aber wir waren froh, da wieder auszuchecken...
Das Foresters Arms halte ich für ganz ganz toll! Hier hätten wir es auch 2 Tage ausgehalten. Man kann dort herrlich entspannen und die Landschaft erkunden.
Zu dem Inlandsflug: Wir sind mit SAA von Johannesburg nach Nelspruit weitergeflogen und wenn ich mich nicht irre, hat der Flug nur um die 40 Euro gekostet. Das lohnt sich schon! Die Fahrzeit und die Spritkosten stehen dazu meiner Meinung nach in keinem Verhältnis.
Zum Ende unserer Reise sind wir von St.Lucia nach Durban gefahren und von dort via Johannesburg zurück geflogen. Auch hier war der Stop-Over nicht teuer und wir haben eine Menge Urlaubszeit gewonnen.
Zur Reisezeit: Wir haben es im letzten Jahr über Ostern nirgendwo als soooo voll empfunden. Da würde ich mir keine Sorgen machen.
Zur Malariaprophylaxe: Da kann ich natürlich keine Empfehlung geben. Wir waren beim Reisemediziner und haben uns beraten lassen. Haben die Prophylaxe genommen (zuhause die Verträglichkeit getestet) und es hat gut funktioniert... Das ist aber sehr unterschiedlich und wurde schon ausführlich hier im Forum diskutiert. Lasst euch doch mal von einem Arzt beraten. Ich hatte nach einem Sri-Lanka-Aufenthalt mal Dengue-Fieber - da gibt es ja keine Prophylaxe soweit ich weiß - Ich hätte anstatt dieses Fiebers lieber Nebenwirkungen in Kauf genommen. Aber wie gesagt: Jeder muss da selbst entscheiden und einen Arzt zu Rate ziehen.
Zur Tour in eurem Zeitraum: Wie du in meinem Reisebericht siehst, sind wir eine ähnliche Tour gefahren, mit ein paar Ausnahmen. Es war schon Fahrerei, die wir aber gern in Kauf genommen haben. Ich persönlich mag lieber eine entzerrte Tour und würde ein zweites Mal wiederkommen 😉 Hluhluwe haben wir zum Beispiel bei unserer Tour aufgrund der Fahrerei nicht gesehen.
zum Thema Auto noch: Wir waren das erste Jahr im Krüger mit einem kleinen Auto unterwegs und es war teilweise schon frustrierend, wenn alle anderen Tiere sehen nur man selber nicht, weil man nicht über das Gebüsch schauen kann - und das ist im April noch ziemlich hoch und grün. Schau Dir z.B mal den Avanza an, der ist ein wenig höher und auch nicht teuer. Olifants würde ich auch sein lassen, außer der Terasse hat es für mich nichts besonders. Bezüglich der Tiere ist es sowieso jeden tag anders - mal hat man Glück, ein anderes mal Pech - tendentiell ist aber im Süden definitiv mehr zu sehen (auch mehr Touris). Satara ist Löwengebiet und Lower Sabie bietet aufgrund der Flußnähe immer die Chance auf viele Tiere. Zu den Camps nochmal: Das Gefühl mitten in den Tieren zu sein, in der Nacht Löwengebrüll zu hören und nicht in der Schlange an der Parkeinfahrt stehen zu müssen, machen für mich den niedrigeren Luxus der Camps leicht vergessen....schick dir mal ein Bild von einem Standartcamp mit, dann kannst du ja selbst entscheiden 🙂
OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200915. Jan. 2014 ·
DANKE, super!!! 😁
Jetzt bin ich mr bezüglich der Krüger-Camps sicher!!! Die standard rooms sehen ja sehr gut aus!
Ich denke, dass Innlandsflüge aber trotzdem nicht in Frage kommen für uns... Wir fliegen mit Arv Namibia nach Johannesburg und zurück.... Da werden Anschlussflüge mit SAA wohl nicht so günstig sein... Außerdem wollen wir das nur im Notfall, wenn es nicht anders geht, da wir ungerne in kleinen Maschinen fliegen...
Nach dem Gespräch mit meinem Reiseveranstalter gibt es folgende Neuigkeiten:
Mein Reiseveranstalter meint, dass der Weg von Hulhulwe/Umfalozi bis zum Royal Natal National Park sehr lange und die Straßen schlecht wären zu fahren....
Er rät dazu lieber von Durban hin zu fahren und dafür das private game reserve am Krüger wegzulassen... Ich dachte eigentlich so ein private reserve wäre so was Tolles... Was meint ihr? 🤨
Mein Reiseveranstalter schlägt nun Folgendes vor:
- 2N Mpumalanga, Forever Aventura Blydepoort Resort, 1 DZ, Frühstück - 2N Kruger National Park, Satara Camp, 1 Bungalow, nur Übernachtung - 2N Kruger National Park, Lower Sabie Camp, 1 Bungalow, nur Übernachtung - 2N Swaziland, Mililwane Wildlife Sanctuary, 1 Hut, nur Übernachtung (ist das besser als Mkhaya Game Reserve oder Foresters Arms???) - 2N Hluhluwe, Hilltop Camp, 1 Chalet, nur Übernachtung (OHNE Mpila Camp...???) - 2N St. Lucia, Elephant Coast Guesthouse, 1 DZ, Frühstück - 2N Umhlanga, Chartwell Guest House, 1 DZ, Frühstück (bei Durban) - 2N Thendele Restcamp, Royal Natal NP
Was sagt ihr dazu??? Ist die Route und die Locatons bzw. die Unterkünfte bessser als meine ursprüngliche Plannung:
- Johannesburg Airport 2N Sabie: Villa Ticino 2N Sabi Sand Reserve: Nkorho Lodge 2N Satatara, Krüger 2N Lower Sabie, Krüger 1N Swaziland: Mkhaya Game Reserve, Wilderness Camp 2N St Lucia Wetlands Guesthouse (oder 3N St. lucia, falls man Hermannsburg auslassen würde?) 2N Hluhluwe: 1Nacht Hilltop + 1 Nacht Mpila 1N Hermannsburg: Morgentau B&B (evtl. Besuch einer Zuckerrohr Farm???) 2N Drakensberge: Thendele Camp, Royal Natal National Park - Johannesburg Airport
was mir persönlich nicht an der vom RV vorgeschlagenen Route gefällt ist, dass das Mpila Camp komplett rausfällt, gerade, wenn ihr "nur" aus Swaziland kommt, ist es kein Problem mit einem kurzen Schwenk nach Hluhluwe Village (zum Einkaufen) direkt ins Mpila Camp zu fahren. Mpila ist gegenüber dem Park nicht umzäunt (große Tiere kommen dennoch nicht ins Camp) - Mpila ist wesentlich atmosphärischer und bei weitem nicht so touristisch wie Hilltop.
Bei dem Vorschlag würde ich auch nicht nach Umhlanga fahren, sondern eine Nacht in St. Lucia verlängern und ggf eine Zwischenübernachtung auf den Weg zum Thendele Camp machen.
was das Private Reserve am Kruger anbelangt - nun, da müsst ihr eure Prioritäten überprüfen was euch wichtiger ist 😉
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
Nadja+Marco336 Beiträge · seit 201215. Jan. 2014 ·
Ich persönlich würde in Swaziland immer wieder ins Foresters Arms. Den Aufenthalt hier kann man dann prima nutzen, um auch mal das Auto stehen zu lassen. Daher fänd ich hier Verpflegung schon angebracht, um mal so richtig zu entspannen. Aber das ist Geschmackssache.
Nochmal zu den Camps: das Zimmer sieht wirklich ganz gut aus, aber hab lieber nicht zu große Erwartungen. 😉 Wenn ich später am PC (und nicht am Handy) bin, kann ich bei Interesse auch mal ein Foto von Lower Sabie einstellen, wenn ich eins hab... Es kann aber sein, dass ich genau an diesem Tag vergessen habe, das Zimmer zu fotografieren. LG Nadja
OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200915. Jan. 2014 ·
Danke, nochmal!
Könnt ihr mir eine relativ günstge Lodge (private reserve) am krüger empfehlen? Stimmt es, dass das Sabie Reserve am schönsten bzw. tollsten ist? Das ist ja berühmt! Wer kennt die Drifters Game Lodge im Balue Reserve?
Würdet ihr persönlich ein private reserve besuchen?
Ihr stimmt also meinem Reiseveranstalter zu, dass es zu weit ist bzw. es zu schlechte Straßen sind um die Strecke Hluhluwe-Royal Natal NP ohne Zwischenübernachtung zu fahren? Bzw., dass ene Zwischenübernachtung zu empfehlen ist (wo?)? Ich dachte es wäre alles geteert...?
Was meint ihr hierzu: 16 Nächte:
- 2N Mpumalanga, Forever Aventura Blydepoort Resort ODER Sabie: Villa Ticino ODER eine andere Pension in Sabie oder Hazyview, 1 DZ, Frühstück - 2N Kruger National Park, Satara Camp, 1 Bungalow, nur Übernachtung - 2N Kruger National Park, Lower Sabie Camp, 1 Bungalow, nur Übernachtung - 2N Swaziland, Mililwane Wildlife Sanctuary, 1 Hut, nur Übernachtung ODER Mkhaya Game Reserve ODER Foresters Arms???) - 3N St. Lucia, Elephant Coast Guesthouse, 1 DZ, Frühstück - 1N Hluhluwe, Hilltop Camp, 1N Mpila Camp...??? Oder 2N Mpila??? - 1N Hermannsburg: Morgentau B&B oder ??? (evtl. Besuch einer Zuckerrohr Farm???) - 2N Thendele Restcamp, Royal Natal NP
Raten mir hier wirklich noch mehr zu einem Innlandsflug?
Wenn, dann käme das aber ja nur für die Strecke Durban-Johannesburg in Frage... Ob wir Durban aber machen sollnen, ist aber ja noch fraglich... Und das würde das Weglassen der Drakensberge zur Folge haben...
Danke schon mal für eure Hilfe,
Ochsenfrosch
OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200915. Jan. 2014 ·
Entschuldigt bitte, aber da ja meine Buchungen sehr eilen, schiebe ich meine Fragen noch mal hoch und bitte um Antworten.
Ich würde gerne diese Woche noch buchen, wenn es machbar ist....
Ochsenfrosch schrieb:Könnt ihr mir eine relativ günstge Lodge (private reserve) am krüger empfehlen? Stimmt es, dass das Sabie Reserve am schönsten bzw. tollsten ist? Das ist ja berühmt! Wer kennt die Drifters Game Lodge im Balue Reserve?
ja, das Sabie Sands Gebiet ist m.E. das beste Privat Reserve im Greater Kruger
Ochsenfrosch schrieb:Würdet ihr persönlich ein private reserve besuchen?
ich würde mir die Frage stellen was ich will ... will ich etwas "Dekadenz" mitten im Busch? will ich geführte Touren? will ich Vollverpflegung?
Ochsenfrosch schrieb: - 2N Mpumalanga, Forever Aventura Blydepoort Resort ODER Sabie: Villa Ticino ODER eine andere Pension in Sabie oder Hazyview, 1 DZ, Frühstück - 2N Kruger National Park, Satara Camp, 1 Bungalow, nur Übernachtung - 2N Kruger National Park, Lower Sabie Camp, 1 Bungalow, nur Übernachtung - 2N Swaziland, Mililwane Wildlife Sanctuary, 1 Hut, nur Übernachtung ODER Mkhaya Game Reserve ODER Foresters Arms???) - 1N Hluhluwe, Hilltop Camp, 1N Mpila Camp...??? Oder 2N Mpila??? - 3N St. Lucia, Elephant Coast Guesthouse, 1 DZ, Frühstück - 1N Hermannsburg: Morgentau B&B oder ??? (evtl. Besuch einer Zuckerrohr Farm???) - 2N Thendele Restcamp, Royal Natal NP
ich persönlich würde in Sabie in der Villa Ticino unterkommen, würde nur eine Übernachtung in Swaziland (vermutlich Forrester Arms) machen, würde 2 Nächte im Mpila Camp buchen, würde aber vermutlich umstellen auf Swaziland - St. Lucia - Mpila Camp - ggf Zwischenübernachtung auf dem Weg zum RN NP (aber nur weil ich alleine fahre, zu Zweit sollte die Fahrt eig. nicht das Problem sein, wenn der iMfolozi Park über das Cengeni Gate verlassen wird) - würde aber auch über einen Inlandsflug nachdenken, der mir dann die Möglichkeit böte, sowohl die Private Lodge am Kruger mit reinzunehmen, wenn ich die obengenannten Fragen mit "Ja" beantwortet hätte, als auch die Tour insgesamt zu entzerren.... Durban würde ich trotzdem nicht einplanen, denn auch vom iMfolozi aus sollte es kein Problem sein, den Flughafen in DUR rechtzeitig zu erreichen.
ABER - das ist das, was ich machen/überdenken würde - die Tour muss für euch passen, sie muss euch gerecht werden, deshalb werdet ihr nicht umhin kommen, Entscheidungen zu treffen, die ich bzw wir hier nicht für euch treffen können 😉
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
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OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200915. Jan. 2014 ·
Danke, Marie!
Du hast natürlich recht, WIR müssen und wollen auch die Entscheidungen treffen.
Aber es ist schwer, deshalb suchen wir Rat.
Dekadenz brauchen wir nicht, aber wir haben gehört, dass man in den private reserves bei Krüger mehr sieht als im Park und, dass es eiinfach sehr schön sein soll.
Im April sind Katzensichtungen oder Wildhundesichtungen wohl sehr schwierig außerhalb der private reserves, oder?
Wir haben aber nichts gegen selbst im Park herumfahren... Im Gegenteil...
Lohnt es sich vom Safari-Erlebnis bzw. landschaftlich und dem Ambiente in ein Reserve zu gehen? Oder haben wir gleiche Safari-Qualität und Landschaft im Park? (Klar, die Unterkünfte sind luxuriöser im reserve, aber darum geht es nicht). Ich schätze die reserves sind halt auch nicht so überlaufen wie der Park, oder? Wobei einige von euch meinten, es wäre wohl gar nicht so voll im Krüger im April...
Ochsenfrosch schrieb: Dekadenz brauchen wir nicht, aber wir haben gehört, dass man in den private reserves bei Krüger mehr sieht als im Park und, dass es enfach sehr schön sein soll.
eine Safari ist immer Glücksache, auch ein erfahrener Guide kann stundenlang einfach nur die Reifen platt fahren, ohne auch nur einen der Big 5 zu sehen, genauso kann es dir passieren, dass du als Selbstfahrer innerhalb weniger Stunden die Big 5 doppelt gesehen hast - wobei auf Safari ja nicht "nur" die Big 5 interessant sind, denn neben denen gibt es unendlich viel zu entdecken. Ein guter Guide wird die "Nichtsichtungs-Zeit" überbrücken, dir viel über Flora und Fauna erzählen, ggf Fährten zeigen etcpp. eine geführte Tour steht und fällt mit dem Guide - in Elephant Plains sind m.E. sehr gute Guide am Werk - die entscheidende Frage ist, ob ihr lieber alleine bestimmen wollt wann ihr wo wie lange bleiben/sein wollt oder ob ihr mit anderen Reisenden zusammen auf Game Drive gehen wollt - Glück und Pech mit den Sichtungen könnt ihr mit/bei beidem haben.
Ergänzung: ich persönlich mag den Mix aus Private Lodge (wobei ich dann in Elephant Plains unterkommen würde) und dem Selbstfahren, jedoch nie mehr als 2 Nächte im Private Reserve, denn die Konzessionsgebiete einer sind doch recht "überschaubar" - ich lege dann meist die Private Lodge zwischen 2 Restcamps im Kruger (also RC - PL - RC), das macht für mich persönlich den meisten Reiz aus.
lG und bleibt gesund! M@rie
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OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200916. Jan. 2014 ·
Danke, Marie.
Ich weiß von Reisen in Namibia und Botswana, dass Safaris Glücksache sind und alles oder nichts passieren kann...
In enem Reiseführer habe ich allerdings gelesen, dass die Chance auf Katzensichtungen oder Wldhundsichtungen sehr gering sind als Selbstfahrer im Krüger im April.
In den private reserves wären diese Sichtungen sehr wahrscheinlich bzw. fast an der Tagesordnung.... Auch, weil die Guides kreuz und quer im Busch fahren dürfen und sich nicht an die Wege halten müssen, sei die Tierbeobachtung in den private reserves optimal...
Wie sind eure Erfahrungen bzw. Meinungen dazu?
Ochsenfrosch.
OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200916. Jan. 2014 ·
Wo kann ich einen Daihatsu Terios oder ähnlch ab Johannesburg (Airport) mieten? Ich fnde den bei keinem Reiseveranstalter bzw. Vermieter....
Das günstigste Angebot, dass ich bis jetzt im Internet für ein etwas höhere,s für Tierbeobachtung besser geeignetes Fahrzeug für 2 Personen fand, ist momentan ein Toyota Avanza (wie sind Bodenfrehet? Höhe?).
Toyoata Avanza: 17 Tage für 630 Euro nkl. NULL Selbstbeteiligung.
Oder sollen wir doch einfach einen Corolla oder Polo nehem?
Ochsenfrosch schrieb: In enem Reiseführer habe ich allerdings gelesen, dass die Chance auf Katzensichtungen oder Wldhundsichtungen sehr gering sind als Selbstfahrer im Krüger im April.
In den prvate reserves wären diese Schtungen sehr wahrscheinlich bzw. fast an der Tagesordnung.... Auch, weil die Guides kreuz und quer im Busch fahren dürfen und sich nicht an die Wege halten müssen, sei die Tierbeobachtung in den private reserves optimal...
zu Sichtungen im April kann ich nichts sagen, bin immer im Oktober unterwegs, aber da hatte ich jeweils "Katzen satt", sowohl als Selbstfahrer, als auch in Privaten Lodges - genauso Wild Dogs (nein, nicht "Doggis satt", aber sowohl als Selbstfahrer, als auch auf geführten Touren).
Für garantierte Sichtungen müsst ihr in den Zoo gehen, kein Guide kann garantieren, dass genau zu dem Zeitpunkt, an dem ihr dort seid nun ein Wild Dog Pack im Gebiet ist und selbst wenn, ist das immer noch keine Garantie sie zu sehen - aber auch das gilt für das Selbstfahren.
Warum so versteifen auf Katzen und Wild Dogs? Ja, ich weiss, auch sie gehören zu meinen Lieblingstieren im Busch, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, je mehr sich auf irgendetwas versteift wird, umso mehr gehen einem insgesamt die Schönheiten des Buschs verloren. Seid offen für alles was euch begegnen kann, Tiere werdet ihr immer sehen 😉
Den Terios gibt es nicht mehr als Mietwagen, er wurde vor einem Jahr aus dem Mietwagen-Programm genommen (leider!), generell würde ein Polo o.ä. reichen, doch würde ich einen SUV mieten, die sind doch eum einiges komfortabler für/bei Sichtungen, insbesondere im April - einen Avanza würde ich jedoch nicht nehmen, der hat m.E. eine Pseudo-Bodenfreiheit und hätte mir persönlich zu kleine Reifen.
lG und bleibt gesund! M@rie
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OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200918. Jan. 2014 ·
Nun bin ich doch verunsichert, ob das so gut ist von Durban oder Hulhulwe über die Drakensberge nach Johannesburg zu fahren... Oder gibt es sonst irgendwie womöglich noch eine kürzere Strecke zw. Durban oder Hulhulwe nach Johannesburg wo sich 2 Zwischeübernachtungen lohnen?
Wenn nicht, wäre das hier nun doch mein Plan:
2N Blyde River Canyon 2N Sabie Reserve, Elephant Plains Lodge oder ähnlich 2N Satara, Krüger 2N Lower Sabie, Krüger 2N, Swasiland, Mliliwane 2N Mpila Camp, Hulhulwe 3N St. Lucia 1N nahe Durban Flug von DUR nach JNB und von JNB um 18.20 Uhr mit dem bereits gebuchten Flug nach Windhoek.
oder
2N Blyde River Canyon 2N Sabie Reserve, Elephant Plains Lodge oder ähnlich 2N Satara, Krüger 2N Lower Sabie, Krüger 2N, Swasiland, Mliliwane 3N St. Lucia 2N Mpila Camp, Hulhulwe 1N Hilltop Camp, Hulhulwe Flug von DUR nach JNB und von JNB um 18.20 Uhr mit dem bereits gebuchten Flug nach Windhoek.
Ist eine der beiden Varianten zu empfehlen?
Um wie viel Uhr sollten wir spätestens in JNB landen um den Flug mit Air Namibia um 18.20 Uhr nach Windhoek zu bekommen? Vermutlich fliegen wir ja dann mit einer anderen Airline von DUR nach JNB, die NICHT haftet, falls wir unseren Anschlussflug mit Ar Namibia verpassen sollten... Vermutlich müssten wir ja auch unser Gepäck wieder in Empfang nehmen und neu enchecken in JNB... Oder kann man das durchchecken? (von Mango oder Comair nach Air Namibia?)
Was kostet denn die Einwegmiete bei Fahrzeugrückgabe am Flughafen Durban?
Kennen ihr Mango und Comair (die südafrkanischen Airlines)?
Sind die zu empfehlen? Wie groß sind deren Flugzeuge auf der Strecke DUR-JNB?
Wir waren letztes Jahr im Mai in Südafrika und haben im Elephant Plains Camp im Sabi Sand übernachtet. Ich finde das Preis-Leistungsverhältnis hier sehr gut 🙂 und wir hatten das Glück Leoparden und Wild Dogs zu sehen.
Wir starteten in Durban und sind bis Johannesburg zurückgefahren. Bei Interesse kannst du dir meinen Reisebericht (siehe in der Signatur) ansehen.
Ich habe mich die letzten 2 Wochen intensiv mit Flügen von Johannesburg-Durban beschäftigt und kann daher auch bestätigen dass diese nicht wirklich teuer sind. Man spart halt einen (oder 2) Fahrtage.
wir waren zweimal im April im Krüger. Üblicherweise ist dann die Vegetation relativ üppig und grün. Dadurch sind zum Teil selbst Elefanten nach einigen Metern in den im Busch "unsichtbar". Für Raubtiere gilt das um so mehr. Trotzdem hat es uns ausgesprochen gut gefallen, denn an Wasserlöchern, Flüssen und auf den Wegen und auf den vielen freien Flächen im Krüger erlebt man die Tiere in einer saftig, grünen Landschaft. Zur Trockenzeit ist alles ausgetrocknet und öde.
Wir haben uns schon nach dem ersten Afrikaurlaub abgewöhnt, nach bestimmten Tieren zu suchen. Selbst nch zehn Afrikaurlauben haben wir noch keine braune Hyäne gesehen.
Zu den private Game Lodges habe ich meine eigene Meinung. Wir waren jetzt schon in einigen verschiedenen. Natürlich stimmt es, dass man da auch mal langweiligere Gamedrives hat. Aber da die Ranger sich meistens mit Funk verständigen und zudem noch offroad fahren dürfen, ist die Chance auf Raubtiersichtungen um ein zigfaches höher, als wenn Ihr alleine durch den Krüger fahrt. Für uns sind die Besuche auf den Private Lodges jedesmal ein absoluter Höhepunkt unserer Reisen gewesen. Und wir haben Anfangs seeeeehr lange überlegt, ob wir das viele Geld ausgeben sollen.
Kurzum : Ich bin Private Game Lodge Fan geworden 😉 Und für uns hatte Gomo Gomo in Klaserie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Superwichtig finde ich auch, dass die Lodge einen See vor der Tür hat, denn dann kannst Du mit etwas Glück vom Pool aus Safari machen.
OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200918. Jan. 2014 ·
Danke, euch allen!
Kosten die View Tents in Lower Sabie mehr? Habe ich oder mein Reiseverantalter überhaupt Einfluß darauf eines zu bekommen??? Ich meine kann man die gezielt buchen? Oder bekommt man die nur mit Glück zufällig zugeteilt?
Was haltet ihr von meinen 2 Routen- und Unterkunftsüberlegungen? Welche Airline (Comair oder Mango) empfehlt ihr?
Ist Forests Arms auch für 2 Nächte gut? Oder dazu lieber ein Reserve wie z.B. Mliwane (im Wilderness Camp) in Swasiland?
DANKE!
Ochsenfrosch
OCOchsenfroschThemenstarter180 Beiträge · seit 200918. Jan. 2014 ·
Was könnt ihr mir über "Forever Resorts Blyde River Canyon" sagen?
Das kommt bei TripAdvisor sehr schlecht weg...
Was meint Ihr? Gibt es da auch Abendessen? Ist das ok bzw. auch preislich ok?
die Alternative mit dem Rückflug ab Durban gefällt mir persönlich am besten, denn es entzerrt die Tour ungemein - von St. Lucia zum Flughafen DUR fährt man ca 2 1/2h - gegen 16:00 solltet ihr in JNB sein, um euren Anschlußflug nach WDH stressfrei zu bekommen, die Flugzeit von DUR nach JNB ist i.d.R. 1:10, also solltet ihr sehen, dass ihr einen Flug bekommt, der gegen 14:00 - 14:30 in DUR startet, wenn ihr dann nach dem Frühstück gegen 11 Uhr in St. Lucia wegfahrt, seid ihr auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Comair gehört zu BA, Mango fliegt mittlerweile im Codeshare mit SAA - beide Airlines könnt ihr bedenkenlos nehmen.
Die Einwegmiete für den MW ist (genauso wie der Grenzübertritt Swaziland) bei Hertz über DerTour gebucht inklusive, bei der Buchung aber bitte angeben, dass ihr durch Swaziland durchfahren wollt, ihr bekommt dann bei der MW-Übernahme einen "Letter of Authorisation" ausgehändigt (nicht vergessen!), damit ihr mit dem MW auch die Grenzen passieren könnt.
Ja, die View-Zelte in LS kosten mehr, genauso wie alle Unterkünfte im Kruger, die eine besondere Lage haben - bucht eurer Reisebüro direkt bei SAN Parks, dann hat er auch einen Einfluss darauf, man bekommt diese besonderen Unterkünfte nur, wenn sie auch gebucht werden.
In Swaziland würde ich nur eine Nacht im Forrester Arms machen und die eingesparte Nacht in St. Lucia investieren, die Tour würde dann wie folgt aussehen:
2 N Blyde River Canyon bspw Villa Ticino in Sabie oder Tanamera Lodge (Dinner inkludiert) nahe Sabie oder "Zur alten Mine" in Graskop 2 N Elephant Plains Lodge im Sabie Sands Reserve 2 N Satara, Krüger 2 N Lower Sabie, Krüger 1 N, Swasiland, Forrester Arms 2 N Mpila Camp, Hluhluwe 4 N St. Lucia Fahrt gegen 11:00 nach Durban, Flug von Durban nach JNB gegen 14:00 - 14:30
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
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