Simbabwe: 8 Tage Hwange und Matobo NP Mai/Juni2013

Reisebericht 100 Antworten · 30,7k Aufrufe · gestartet 09. Aug. 2013 von Butterblume
8’801 Beiträge · seit 201015. Aug. 2013 ·
Butterblume schrieb:Hallo Bele,

vielen Dank für Dein Lob. Im Big Cave Camp würde es Dir sicher gut gefallen. Vor allem mit Sam... 🙂

Herzliche Grüße
Marina
Haha, was soll das jetzt heißen???? Vorallem mit Sam....?? Hab ich was überlesen?

Mann, mann, mann - dieses Reiseberichtlesen ist wirklich so ne Sache - man kommt ständig auf neue Ideen, wo man noch gerne hin möchte (Sam hin oder her.... 😛 ).

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
1’667 Beiträge · seit 200915. Aug. 2013 ·
Hallo, Marina

na, bei den schönen Fotos von der Lodge überlege ich noch, ob wir auf die Campsite am See gehen, oder uns die Lodge gönnen.

Liebe Grüsse
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200915. Aug. 2013 ·
06.06.2013, Big Cave Camp, Matobo NP


Karte T4 Africa, Matobo NP

Nach einem vorzüglichen Frühstück mit den Dänen, Norman und Samuel, bei dem die Nemesisfrage des Vorabends nach intensivem Informationsstudium via Internet weiter beleuchtet wird, sind wir erst gegen 09:30 Uhr Richtung Matobo NP aufgebrochen. Die Dänen verlassen das Camp und so werden wir ab heute die einzigen Gäste sein.

Wir nehmen das Gate in Richtung Hazelside und müssen tief in die Tasche greifen. Der Eintritt kostet 25 US$ pP zuzüglich 15 US$ für den Wagen und wir werden gleich hier darauf hin gewiesen, dass wir am View of the World auch noch einmal 10 US$ pP berappen müssen. Wir schauen uns einige Kriegerdenkmäler (M. O. T. H. Shrine) an und genießen dann einfach nur den spektakulären Blick vom View oft he World, wo Cecil Rhodes begraben ist. Eigentlich sollte man versuchen, hier gleich früh morgens oder am späten Nachmittag in den Park zu fahren, wegen des besseren Lichtes. Aber wir waren faul heute Morgen, hatten unseren Spaß im Camp und außerdem dringend notwendigen Erholungsurlaub!


Richtung Hazelside auf dem Weg in den Matobo NP


Circular Drive, Matobo NP


Circular Drive, Matobo NP


Circular Drive, Matobo NP


Circular Drive, Matobo NP


Circular Drive, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP


View of the World, Matobo NP

Am Maleme Dam beschließen wir, dass wir dem Matobo auf jeden Fall noch einmal einen Besuch abstatten werden. Hier lohnt es sich landschaftlich einige Tage zu verbringen.


Maleme Dam, Matobo NP


Maleme Dam, Matobo NP


Maleme Dam, Matobo NP


Maleme Dam, Matobo NP

Der Central Wilderness Loop (in Fahrtrichtung von Maleme aus rechts) ist nur etwas für Fahrzeuge mit hoher Bodenfreiheit, da es teilweise sehr steile, felsige Abschnitte zu bewältigen hat. Dies gilt insbesondere auch für die Zufahrt zur Nswatugi Cave, die mit wunderschönen, gut erhalten Felsbildern aufwartet. Sie zählen zu den besten und ansprechendsten Afrikas. Viele der Bilder wurden bis in die späte Steinzeit zurück datiert. Samuel erzählt uns später, dass der Höhlenboden früher um einiges höher lag. Bei Ausgrabungen hat man im Boden ein ca. 14.000 Jahre altes Skelett gefunden.

Gegen 13:00 Uhr sind wir dann wieder pünktlich zum leckeren Lunchbuffet im Camp und verabreden mit Samuel für 15:00 Uhr zum Rhino Tracking im Whovi Game Park mit dem Camp-Fahrzeug (Kosten 2 x 45 US$).


Central Wilderness Loop, Matobo NP


Central Wilderness Loop, Matobo NP


Central Wilderness Loop, Matobo NP


Nswatugi Cave, Matobo NP


Nswatugi Cave, Matobo NP


Nswatugi Cave, Matobo NP












Nswatugi Cave, Matobo NP


Nswatugi Cave, Matobo NP


Nswatugi Cave, Matobo NP


Nswatugi Cave, Matobo NP

Pünktlich brechen wir auf, aber kaum auf der Hauptstraße angekommen, müssen wir wieder umkehren, denn Sam hat vergessen uns zu sagen, dass wir mit dem Permit von heute Morgen auch in den Whovi Game Park einfahren können und nicht noch einmal neu bezahlen müssen. Also alles zurück und Permit einpacken. An der Ranger Station des Whovi muss erst einmal ein Ranger antelefoniert werden. Es dauert ca. 20 Minuten bis ein junger Mann, frisch gewaschen und gebügelt mit Waffe zu uns in den Wagen steigt. Sein After Shave und das Waschmittel des Overalls duften sehr angenehm. 🤩

Ein kurzer Schwatz noch am Entrance Gate und Samuel und der Ranger prüfen die Sandpad auf Rhinospuren. Uns begegnen wieder einige Frauen, die im Park Riedgras für den Häuserbau schneiden. Dies ist offiziell erlaubt und minimiert das Risiko eines Buschbrandes.

Außer auf der Sandpad kann man in den hohen Gras- und Buschwerk keine Tracks sehen.


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Whovi Game Park, Matobo NP


"Mother with two children", Whovi Game Park, Matobo NP

Nach ca. einer halben Stunden Fahrt heißt es für uns aussteigen und ab in die Büsche. Jochen und ich sind völlig fasziniert, wie Samuel und der Ranger anhand der Gräser bestimmen können, in welche Richtung die Tiere gelaufen sind. Rhinos fressen ganz bestimmte Gräser äußerst gerne und dort wo diese Gras kurz gefressen ist, marschierte das Tier durch. Nach weiteren 45 Minuten haben die Beiden zwei Rhinobullen gefunden, die friedlich grasend kaum zwischen den Mopanebüschen auszumachen waren.

Welch ein Erlebnis diese Tiere so nah und im Gegensatz zu unserem Uganda-Tracking in Aktion zu erleben. Und diese Rhinos sind nicht so eng mit Menschen wie im Ziwa Rhino Sanctuary, wo die Tiere Tag und Nacht von Rangern bewacht werden. Ca. 10 Minuten fotografierten wir und auch der Ranger mit seinem Handy die Bullen aus allen möglichen Perspektiven.

Sie nahmen uns ganz sicher wahr und mir bescherte ein Standortwechsel große Herzklopfmomente, denn plötzlich standen wir im Wind in ca. 28 Meter Entfernung der Rhinos. Neugierig näherte sich einer der beiden Bullen und Sam bedeutete uns den vorsichtigen Rückzug. Ganz ehrlich, ich habe mich nicht mehr nach hinten umgeschaut und es hat sicherlich 15 Minuten gedauert, bis mein Adrenalinspiegel wieder im Normalbereich eingependelt hat.


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP


Ranger, Rhino Tracking im Whovi Game Park, Matobo NP

Am Gate erhandelt Jochen dann noch bei den Straßenhändlern 50 Ketten und 50 alte Simbabwedollarscheine. Sam, der Ranger und ich hatten ihre helle Freude an Jochens Verhandlungsgeschick (wie im türkischen Basar), denn ein Mengenrabatt musste einfach für uns drin sein. Über dieses Schauspiel werden Sam und der Ranger noch lange reden. Jochens und des Händlers zufriedenes Grinsen spricht Bände. Hmmh, bestimmt steht der Händler in den nächsten Tagen nicht mehr am Gate...

Im Camp erwarten uns wieder Norman und ein munter flackerndes Lagerfeuer. Nemesis wurde auch am Himmel aufgehängt, für mich wird ein Rock Shanty serviert und der Koch versorgt uns mit wunderbaren Snacks.

Unsere reichlich übrig gebleibenen Lebensmittel verschenken wir an die Angestellten der Lodge, die sich sehr darüber freuen und sich herzlich bedanken.

Wir tauschen die Erlebnisse des Tages aus, genießen anschließend ein vorzügliches Dinner und lassen den Abend am Campfire ausklingen. Jochen kann nun übrigens auch schon in den Fliesen des Restaurantbereichs ganz gekonnt Felsbilder identifizieren. Ihr könnt das Oryx doch auch sehen, oder?


Big Cave Camp Lodge, Matobo NP

Fortsetzung folgt!

Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2013
Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200915. Aug. 2013 ·
Hallo Birgitt,
na, bei den schönen Fotos von der Lodge überlege ich noch, ob wir auf die Campsite am See gehen, oder uns die Lodge gönnen.
Also ich würde beides empfehlen! 🤩
Plant einfach ein paar Tage mehr ein. Dieser Nationalpark hat es verdient.

Hallo Bele,

so ein wenig kenne ich Dich ja nun und deshalb glaube ich, dass Sam an Dir oder Du an Sam Deine helle Freude hättest.

Hallo Manaslu,

vielen Dank für Dein Feedback. Da könnt Ihr Euch wirklich auf ein ganz besonderes Plätzchen freuen. Ich bin jetzt schon wieder neidisch!

Herzliche Grüße
Marina
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218 Beiträge · seit 200715. Aug. 2013 ·
hallo marina, wir waren ja nur 1-2 Wochen vor Euch im hwange und matobo NP und haben den Reisebericht sehr genossen. Leider waren in unserer Zeit die Ivory Lodge und auch Big Cave ausgebucht. Die Campsite bei der Ivory Lodge war aber toll und das Dinner dort auch. Wir hatten am 1.Tag Massen von Elefanten vom Mittag bis in die Dunkelheit dort am Wasserloch, außer den anderen üblichen Verdächtigen (Kudu, Perlhühner, Gnus...) Am nächsten Tag war nichts da, aber wirklich gar nichts... Ist schon komisch manchmal. Die Big Cave Lodge hätten wir uns sehr gerne gegönnt, aber da in Bulawayo eine Messe war, war alles im Umkreis ausgebucht. Die Campsite war aber okay und hatte einen sehr rührigen Aufseher. Wir sind dann abends zur Lodge gewandert in der Hoffnung auf ein Dinner, da wir nichts zu essen mehr hatten. Es war aber absolut nicht möglich und das einige was wir bekamen war ein ganz schlechtes und überteuertes Braipaket. So unterschiedlich sind die Erlebnisse. Liebe Grüße Jutta
8’073 Beiträge · seit 200815. Aug. 2013 ·
Hallo Marina,

Bin gerade noch rechtzeitig auf deinen Reisebericht gestossen! 😎

Wie immer tolle Bilder und sehr informativ. 🙂

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200916. Aug. 2013 ·
Hallo Jutta,

vielen Dank für Deinen netten Kommentar und die Schilderung Deiner Erlebnisse, die meinen subjektiven Reisebericht wunderbar ergänzen. Wir sind uns natürlich bewusst, dass wir im Großen und Ganzen mal wieder richtig viel Glück hatten. 🙂

Wenn wir die Tour in umgekehrter Reihenfolge gemacht hätten, wären wir in der Ivory Lodge möglicherweise auch glücklich geworden. Aber durch den Aufenthalt in Kasane und im Hwange waren wir mit Tiersichtungensichtungen verwöhnt. Von der Campsite der Ivory Lodge hatte ich hier im Forum in einem anderen Bericht auch Positives gelesen.

Uns hat das Reisen ohne Vorbuchung der Unterkünfte in Simbabwe eigentlich sehr gut gefallen, ich kann Deinen Unmut hinsichtlich des schlechten Braaipaketes auch verstehen. In Uganda haben wir auch mitunter die Erfahrung gemacht, dass wenn man unangemeldet anreist, die Verpflegung nicht ausreichend sein kann.

Hallo Annick,

es freut mich, dass Du – gerade eben gelandet – schon wieder Zeit zum Reisebericht-Schmökern hast und mit an Bord bist. Vielen Dank für Dein Feedback. 😁

Herzliche Grüße
Marina
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2’338 Beiträge · seit 200716. Aug. 2013 ·
Hallo Marina

Matobo ist für uns eine der schönsten Regionen im südlichen Afrika. Diese Felsformationen sind einfach grandios. Wir waren schon oft dort und jedes Mal waren wir von dieser faszinierenden Landschaft erneut total begeistert. Letztes Mal übernachteten wir zum ersten Mal auf dem Campingplatz der Big Cave Lodge, wo es uns prima gefallen hat, obwohl man von dort nicht die selbe schöne Aussicht hat wie von der Lodge aus.

Leider sind ja die Campingplätze im Park trotz der schönen Lage kaum mehr zu empfehlen und für die kläglichen Überreste der einst guten Infrastruktur zu teuer, finden wir. Big Cave ist wirklich eine prima Alternative.


Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200916. Aug. 2013 ·
Hallo Erika,

lieben Dank für Dein informatives Statement. Wenn wir wieder runter fahren, werden wir uns auch die CS des Big Cave Camps anschauen und im eigenen Camper werden wir die Maleme Dam CS testen. Die Landschaft dort am Wasser ist einfach traumhaft schön.

Herzliche Grüße
Marina

(P.S.: Habe eben die Flüge für Südtansania im Juni gebucht 🤩 )
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1’005 Beiträge · seit 200816. Aug. 2013 ·
also Maleme ist wirklich ein gepflegtes Camp - auch die Waschräume und wenn der Strom da ist, gibt's auch warmes Wasser. Die Preise von USD 8 Erwachsener und USD 4 pro Kind fanden wir jetzt nicht so extrem hoch - wir waren da drei Tage und es war wirklich erholsam.
VG
Christian
2’338 Beiträge · seit 200716. Aug. 2013 ·
Fordfahrer schrieb:
also Maleme ist wirklich ein gepflegtes Camp - auch die Waschräume und wenn der Strom da ist, gibt's auch warmes Wasser. Die Preise von USD 8 Erwachsener und USD 4 pro Kind fanden wir jetzt nicht so extrem hoch - wir waren da drei Tage und es war wirklich erholsam.
Ui, dann nehm ich alles zurück. 🙂 🙂 🙂
Als wir dort waren, hingen die Elektrodrähte am Boden, die Steckdosen waren zerschlagen oder abmontiert, die Wasserpumpe war defekt, kein Wasser in der Dusche und Toilette usw. Aber wenn sie das nun wieder auf Vordermann gebracht haben, ist das ja erfreulich. Die Lage von dem Camp ist nämlich wirklich wunderschön.

Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200916. Aug. 2013 ·
Hallo Fordfahrer,,

ich meine auch, dass ich in Deinem RB Positives über die Maleme Dam CS gelesen habe. Wir werden die CS definitiv 2015 ansteuern.

Herzliche Grüße
Marina
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Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200917. Aug. 2013 ·
07.06.2013 Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift


Karte T4Africa Big Cave Camp - Kwa Nokeng Lodge

456 km

Gegen 07:00 Uhr bin ich wach und schleiche im Pyjama auf die Terrasse um einen wunderbaren Sonnenaufgang über den Matobo Hills zu genießen. Auf den Felsen nahe des Chalets sonnt sich eine kleine Elefantenspitzmaus. Leider liegt die Kamera noch im Zimmer und natürlich hat sich das niedliche Mäuschen schon verkrümelt, als ich mit der Fotoausrüstung bewaffnet zurück komme. Nun gut, noch ein Grund diesen Ort noch einmal aufzusuchen.


Big Cave Camp, Matobo NP

Während des Frühstücks mit Samuel und Norman hat Jochen seine Freude daran, die Nemesis-Theorie weiter zu diskutieren, zumal sich Sam über Nacht wieder neue Infos aus dem Netz geholt hat.

Ich begleiche bei Norman unsere Rechnung und da unsere Dollarreserven aufgebraucht sind, zahle ich in Dollar, ZAR und Euro. Alles kein Problem! Für das liebe Personal gibt´s ein ordentliches Trinkgeld. Wir verabschieden uns und Sam fährt das Gepäck und uns runter zum Parkplatz. Dort steht der Hilux blitzeblank gewaschen und wie neu vor uns. Ein toller Service! Mit Sam vereinbaren wir eine gemeinsame Tour in den Gonharezou NP in 2015, die Zusendung der Fotos an die Big Cave Adresse und schweren Herzens verlassen wir die Matobo Hills.


Big Cave Camp, Matobo NP


Big Cave Camp, Matobo NP


Big Cave Camp, Matobo NP


der Koch trommelt zum Frühstück, Big Cave Camp

Über die Le Concorde Rd. geht es auf Gravel Richtung Fig Tree vorbei an kleinen Dörfern und Farmen. Die A7 ist in bestem Zustand und zügig erreichen wir ohne Polizeikontrolle die Border Post in Plumtree. Hier steht eine endlos lange Schlange Farbiger zur Ausreise an. Artig wie wir sind, reihen wir uns hinten ein. Ein weißes Paar bedeutet uns nach ca. 10 Minuten nach vorne an die Tourist Schalter zu kommen und ohne Protest ist dies möglich oder auch so gewollt. Sei es drum, wir sind froh die Grenzformalitäten hier nach ca. 45 Minuten erledigt zu haben. Mit unserem Re-Entry-Road Permit können wir auch die Formalitäten auf botswanischer Seite zügig erledigen. Ab Francistown ist in Richtung Palapye bis ungefähr Foley/Serule mit dem Neubau der A1 begonnen worden. Aktuell auf ca. 50 km. Das hält auf, da Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 60 und 80 km. Es ist damit zu rechnen, dass die Chinesen die Streckenrenovierung in nächster Zeit bis Palapye ausdehnen.


Le Concorde Rd Richtung Fig Tree


Le Concorde Rd Richtung Fig Tree


Le Concorde Rd Richtung Fig Tree


A7 Richtung Plumtree Border Post

In Serule stoppen wir für eine kurze Rast an der Shell-Tankstelle und decken uns mit einigen Snacks und Getränken ein. Von unterwegs kontaktiere ich die Kokomori Birders Lodge am Limpopo River auf südafrikanischer Seite hinsichtlich einer Unterkunft für die kommende Nacht. Leider sind sie schon ausgebucht. Also werden wir wohl in der Kwa Nokeng Lodge an der Groblers Bridge direkt an der Grenze unterkrabbeln müssen.

Wir erreichen Martin´s Drift gegen 15:00 Uhr und in der Kwa Nokeng Lodge, die recht leer ist, buchen wir ein tented Chalet mit River View. Die Kosten für die reine Übernachtung sind recht günstig mit 595 Pula für das Zimmer. Hier herrscht ein Höllenlärm durch die LKW´s, denn die Brücke an der Grenze zwischen Botswana und Südafrika ist keine 300 m vom Restaurant entfernt und stark frequentiert. Na, das kann ja heiter werden heute Nacht. Eine Angestellte berichtet, dass demnächst geplant ist, die Grenze wegen des hohen Schwerverkehraufkommens sogar von 06:00 bis 24:00 Uhr geöffnet zu halten.


Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift

Wir genehmigen uns erst einmal einen Kaffee und anschließend wird der Wagen auf Vordermann gebracht, unser Reiseequipment wieder in den Reisetaschen verstaut und der Müll entsorgt. Zwischendurch finde ich Zeit noch einige Aufnahmen vom Limpopo zu machen. Wenn doch nur dieser Verkehrslärm nicht wäre...
Die Kokomori Birders Lodge liegt ungefähr 4 km weiter westlich auf der südafrikanischen Seite. Das wird auf jeden Fall unsere Alternative für kommende Touren werden.

Das Dinnerbuffet ist nichts Besonderes und außer uns nimmt daran nur ein weiteres Paar teil. Da es am Abend recht frisch wird, liegen wir gegen 21:00 Uhr in den Betten. Ich fühle mich während der ganzen Nacht wie in der Nothaltebucht des Hamburger Elbtunnels was den Verkehrslärm anbelangt. Dieser Ort ist wirklich der Gateway to Hell. So habe ich mir die Rückkehr in die Zivilisation eher nicht vorgestellt.


Limpopo River, Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift


Limpopo River, Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift


Limpopo River, Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift


Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift


Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift


gateway to hell, Groblers Bridge


Kwa Nokeng Lodge, Martin´s Drift

Fortsetzung folgt!

Herzliche Grüße
Marina
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Themenstarter3’700 Beiträge · seit 200917. Aug. 2013 ·
08.06.2013 Johannesburg


Karte T4Africa Kwa Nokeng Lodge - Bushlore Office

439 km

Die Nacht ist früh vorbei. Um 07:00 Uhr möchten wir frühstücken, aber das Personal hat wohl bei dem Höllenlärm auch schlecht geschlafen und beginnt gerade erst alles im Restaurant her zu richten.
Nach einem eher lieblosen Frühstück begleichen wir unsere Rechnung und stehen um 08:00 Uhr an der Grenze.


Kwa Nokeng Lodge

Auf beiden Seiten erfolgen die Grenzformalitäten zügig und auf der leeren A11 passieren wir gegen 11:00 Uhr Mokapane und wechseln kurz dahinter auf die mautpflichtige A1. Bis Johannesburg zahlen wir ca. 194 ZAR Maut.


N11 Richtung Mokopane


Mokopane


Mokopane

Unser letzter Tropfen Diesel aus Kasane zwingt uns in Hammanskraal den Wagen komplett aufzutanken. Per Telefon kündige ich Ron unsere Ankunft im Bushlore Office für 14:00 Uhr an. Ich gönne mir noch ein Eis und schon rollen wir weiter Richtung Johannesburg auf teilweise sieben Fahrspuren in einer Richtung.

Pünktlich erreichen wir das Bushlore Office, aber kein Mensch ist vor Ort, es dauert ca. eine halbe Stunde bis Ron endlich auftaucht. Wir haben das Gefühl, dass er es eilig hat. Dem entsprechend wird die Rückgabe des Wagen sehr zügig und kulant abgewickelt. Der fehlende Tankinhalt, der Steinschlag in der Frontscheibe, die defekte Hecklappe und das ausgeliehene Nüvi werden uns nicht in Rechnung gestellt. Unser zugekauftes Equipment überlassen wir Bushlore. Wiederum innerhalb einer halben Stunde setzt uns Ron mitsamt Gepäck am Flughafen ab. Wir bedanken uns für den guten Service, versprechen einige Fotos von der Tour zu mailen und sehen uns 2015 sicher wieder.


A1 Richtung Jo´burg

Bis unser Flieger um 18:45 Uhr startet haben wir also noch reichlich Zeit und geben erst einmal unser Gepäck auf, bevor wir uns im Sanitärbereich frisch machen.
Da es nach der Personenkontrolle auch einen Raucherbereich im Airport gibt, begeben wir uns zur Abflughalle. In einem der Flughafenrestaurants genehmigen wir uns ein anständiges Dinner und schlendern dann noch ein wenig durch die Craft Shops. Etwas wehmütig boarden wir und 15 Minuten vor der offiziellen Abflugzeit startet unser Turkish Airline Flug Richtung Istanbul.

Die Bordverpflegung ist wieder hervorragend und meine Schlaftablette befördert mich rasch in das Traumland. Auf dem Rückflug sind noch Sitzreihen frei, so dass sich einige Passagiere in die horizontale Schlafebene begeben.


die Pausenecke der Mirtarbeiter verstellt den Notausgang, Airport Restaurant Jo´burg

Schon gegen 05:00 Uhr landen wir in Istanbul. Hier ist zunächst ein ordentlicher Kaffee fällig, dann die Raucherterrasse und für Jochen die Suche nach einem Friseur, denn Morgen ist wieder Arbeitsalltag angesagt. Leider befindet sich der Barbier im nationalen Teil des Flughafens. Also stöbern wir noch ein wenig durch die Airport-Shops. Hier tobt auch zu dieser frühen Stunde das Leben.

Um 07:50 Uhr startet unser Weiterflug nach Hannover und pünktlich um 11:00 Uhr landen wir. Daniel und meine Schwester erwarten uns schon und wir frühstücken gemeinsam im Flughafen-Restaurant während Jochen hier endlich seine Haare kürzen lassen kann.

Fazit:
Einen so relaxten Urlaub hatten wir in Afrika noch nie! Die Tiefenentspannung hat noch gut drei Wochen nachgewirkt bis uns dann doch schließlich der ganz normale Arbeitswahnsinn in Deutschland wieder voll im Griff hatte.

Simbabwe:
Für uns sind die Simbabwer die Ugandaer des südlichen Afrikas! Wir sind ausgesprochen herzlich aufgenommen worden, haben uns zu keiner Zeit bedroht gefühlt und sind überall korrekt behandelt worden. Betteleien etc. haben wir zu keiner Zeit erlebt. Es ist schon komisch, die jenigen Menschen, die heute nicht wissen, wo sie das Essen für morgen her nehmen sollen, sind die herzlichsten und freundlichsten.

Camping, jederzeit gerne wieder, aber möglichst im Bodenzelt und so, dass ich mich nicht um die Logistik kümmern muss. Denn ich habe gemerkt, wie viel Zeit uns für Fotografie und Game Drives bis zum letzten Licht fehlt. Für unsere speziellen Plätze im Hwange bin ich allerdings gerne wieder bereit als Selbstversorger unterwegs zu sein. Die sechs Tage dort waren leider viel zu kurz!

Wir hatten großes Glück, dass in diesem Jahr touristisch nicht viel los war und so konnten wir viele schöne Plätze ganz allein für uns genießen.

Fahrzeug:
Der Toyota Hilux Safari war für uns das perfekte Auto. Wir haben uns die Landcruiser bei Bushlore angeschaut und waren froh, dass der Hilux Safari über ein komplett geschlossenes, nicht einsehbares Canopy verfügt. Das Schubaldensystem mit den neun Boxen für Campingausrüstung ist einfach genial. Nach Entfernung der mittleren Box fand dort unser Fotorucksack sein einbruchsicheres Plätzchen. Am meisten hat mich jedoch der Engelkühlschrank an der zweiten Batterie begeistert, der zuverlässig unsere in Botswana erstandenen Lebensmittel bis zur Ausreise aus Simbabwe frisch gehalten hat.

Auch wenn wir zukünftig mal wieder als reine Lodgehopper unterwegs sind, werden wir einen Wagen mit Campingequipment (ohne Dachzelt) mieten, denn so sind wir einfach flexibler auch was Picknicks an besonderen Plätzen und Selfcateringünterkünfte angeht.

Dank:
Jochen und ich bedanken uns herzlich bei Werner und Ute für die Übernachtungstipps im Hwange, bei Herrn Bischoff von Nature Trekking für die unbürokratische Umbuchung des Wagens auf Bushlore und bei allen Menschen, die diesen Urlaub durch ihr Engagement, ihre Gastfreundschaft und Kommunikationsfreude für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließen. 😘

Hier noch ein paar nützliche Links:

Quick Guide to Victoria Falls - mit guter Übersicht zur Einreiseprozedur und den anfallenden Gebühren

Zimparks - Nationalparkgebühren in Simbabwe, Stand 01.01.2013

Zusammenfassung der Änderungen und neuen Nationalparkgebühren, Stand 01.01.2013

Reiseführer: Zimbabwe, Ilona Hupe Verlag, 2012

Karten: Simbabwe, Reise Know How, 2009

Grenzgebühren Pandanmatenga, Simbabwe 2013

Karte Hwange NP

Detailkarte Hwange NP

Mit herzlichen Grüßen
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 17. Aug. 2013
3’394 Beiträge · seit 200917. Aug. 2013 ·
Guten Morgen Marina,

ganz auf die Schnelle (wir haben heut überhaupt keine Zeit):

Es ist sagenhaft, in welch kurzer Zeit Du diesen RB hier reingestellt hast. Und dann noch außerdordentlich informativ, gespickt mit tollen Bildern. So kennen wir Dich.

Vielen Dank für die Mühe. DeineTipp´s sind absolute Spitzenklasse.

Bis zum nächsten mal,

Schorsch + Schorschine, die jetzt gleich zum Mixed-Turnier müssen. Schließlich müssen wir unseren vorigjährigen Titel verteidigen. 😉
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
4’132 Beiträge · seit 200817. Aug. 2013 ·
Hallo, Butterblume!

bayern schorsch schrieb:
s ist sagenhaft, in welch kurzer Zeit Du diesen RB hier reingestellt hast. Und dann noch außerdordentlich informativ, gespickt mit tollen Bildern. So kennen wir Dich.
Genau!

Eigentlich fielen mir gestern Nacht schon die Augen zu - dann hab ich mir aber doch noch deinen klasse Bericht zu Gemüte geführt. Erste Sahne.
Vielen Dank dafür!

Grüßle lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
2’536 Beiträge · seit 200917. Aug. 2013 ·
Hallo Marina,

DEN Bericht werde ich sicher noch das ein oder andere Mal durchstöbern.Viele Tips,aber halt auch viele Bilder zum wegträumen.Daumen hoch.

Schönes Wochenende,Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
1’117 Beiträge · seit 201017. Aug. 2013 ·
Liebe Marina,

nun bin ich wieder "back to normal" und habe auf dem Sofa erst mal mit mehreren Tassen Kaffee deinen Reisebericht genossen.

Wie immer ist er ausgesprochen informativ und die Bilder sind super Insbesondere deine Vogelbilder vom Goldbugpapagei und dem Crested Barbet gefallen mir.

Ich merke, wie gut euch dieser Urlaub gefallen hat und dass es sicher nicht der letzte dort war.

Danke und liebe Grüße 😘
Beate
138 Beiträge · seit 200817. Aug. 2013 ·
Hallo Marina,

danke für diesen ausführlichen Reisebericht mit den tollen Fotos und den vielen Tips. Vielleicht sollte man es doch mal wieder mit Simbabwe "versuchen". 😗

Die A7 ist in bestem Zustand und zügig erreichen wir ohne Polizeikontrolle die Border Post in Plumtree. Hier steht eine endlos lange Schlange Farbiger zur Ausreise an. Artig wie wir sind, reihen wir uns hinten ein. Ein weißes Paar bedeutet uns nach ca. 10 Minuten nach vorne an die Tourist Schalter zu kommen und ohne Protest ist dies möglich oder auch so gewollt.

Diese Beschreibung fand ich besonders interessant; denn wir hatten 1998 ein ähnliches Erlebnis, ebenfalls in Plumtree. Damals stand an der Grenze zwar keine lange Autoschlange, aber mehrere Busse mit Leuten aus Simbabwe (wahrscheinlich unterwegs nach Botswana zum Einkaufen, Arbeiten oder ähnl. )warteten dort. Entsprechend lang war die (Menschen)schlange am Einreiseschalter. Auch wir haben uns odnungsgemäss hinten angestellt, wurden dann aber gleich aufgefordert (von wem, weiss ich nicht mehr) direkt zum Schalter vorzugehen (an den anderen Wartenden vorbei!). War uns ziemlich peinlich und wir haben den Wartenden signalisiert, dass das nicht unser Wunsch war.... Wir hatten damals den Eindruck, dass die "armen Brüder/Schwestern" aus Simbabwe in Botswana nicht so gern gesehen waren...

LG Ruzh
1’667 Beiträge · seit 200917. Aug. 2013 ·
Hallo, Marina

auch von mir ein dickes Danke für deinen Bericht
und die tollen Fotos. Speziell fand ich deine Vogelbilder super gelungen.

Lieben Gruß
Birgitt
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