THEMA: Reisebericht: Wo sind all die Elefanten hin?
30 Aug 2012 10:20 #251396
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Danke, Susanne! Ich zähle die Tage...
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30 Aug 2012 10:26 #251398
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Hallo Nadja und Marco,

wir hatten vor der Reise im Rahmen der letzten U-Untersuchung ein Gespräch mit unserem afrikaerfahrenen Kinderarzt, der die Idee grundsätzlich gut fand und uns eben geraten hat, einen gewissen Vorrat an Notfallmedikamenten mitzunehmen. Also nicht anders als bei uns Erwachsenen.
Im Vorfeld hatte ich mir dann noch überlegt, ob wir für Mara ein besonderes Mückenschutzmittel mitnehmen, da ich sie nicht unbedingt mit DEET einsprühen wollte. Haben wir dann aber auch gelassen und darauf vertraut, dass wir es wenig bis gar nicht brauchen.
Malaria-Propylaxe war aufgrund der Jahreszeit gar kein Thema. Wäre eine notwendig gewesen, hätten wir ein anderes Reiseziel gesucht. Mit 3 1/2 finde ich das eindeutig zu früh.

Ansonsten kommt es wohl aufs Kind an, ob ein solcher Urlaub etwas wird. Sicher waren wir vorher auch nicht, aber die Sehnsucht nach Afrika war so groß, dass wir es einfach versuchen wollten. 3 Urlaube an der ziemlich nassen Nordsee waren genug...:whistle:

Für 2014 ist vielleicht Botswana und Caprivi angedacht. Mal schauen, ob das machbar ist.
Entscheidend ist wohl auch noch, dass man den Urlaub eben so kindgerecht wie möglich plant. Also keine ewigen Fahrstrecken, mindestens 2 Nächte an einem Ort, mehr Pausen und Bewegungsmöglichkeiten etc. Es war schon anders als unseren früheren Urlauben, aber auf eine andere Art auch unheimich toll!

Viele liebe Grüße
Susanne
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30 Aug 2012 18:08 #251486
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01.08.2012/02.08.2012 – Tzaneen, Mashutti Country Lodge

Nach einem entspannten Frühstück haben wir den Mapungubwe NP nach einem letzten Zwischenstopp am Treetop Walk wieder verlassen. Eigentlich brauche ich dazu schon gar nichts mehr zu schreiben, ihr wisst es ja sowieso schon – es war mal wieder gähnende Leere. Ab und an hüpfte mal ein Pavian (nicht gerade meine speziellen Freunde) durchs Unterholz. Damit hatte sich mein Elefantentraum wohl erledigt. Schade.:(

Auf dem Weg aus dem Park konnten wir dann noch einige Zebras, unter anderem eine Zebramama mit einem noch recht kleinen Fohlen, sowie diverse Antilopenarten sehen.






Am Main Gate noch schnell den Schlüssel abgegeben und dann ging auf das erste Teilstück unserer rund 309 Km langen Tagesetappe in Richtung Musina. Die Stadt hat uns beim Durchfahren nicht besonders gut gefallen und hat schon gar nicht um Aussteigen eingeladen.

Anschließend sind wir auf die mautpflichtige N 1 gekommen, die allerdings zu unserem Erstaunen außer relativ kurzen zweispurigen Überholstücken weitestgehend einspurig und zudem auch noch stark von Lastwagen befahren war. Wir kamen also eher langsam voran.
In Louis Trichard legten wir in der direkt an der N1 liegenden Mal eine Pause ein und versuchten im dortigen PC-Laden unseren Tablet PC wieder zum Laufen zu bringen, der sich sehr zum Leidwesen unserer Tochter im Marakele NP aufgehängt hatte. Leider nützte auch das Verbinden des Tablets mit dem PC rein gar nichts, er gab nach wie vor keinen Pieps mehr von sich. Der Bildschirm blieb eingefroren.:angry:

Anschließend füllten wir im Pick n’Pay unserer Getränkevorräte auf. Der Supermarkt kommt übrigens im meinem persönlichen Ranking direkt hinter dem in Brits. Super sortiert und sehr übersichtlich. Nach einem kurzen Mittagessen bei Wimpys traten wir den zweiten Teil der Reise an: Zunächst weiter auf der N 1, wechselten wir kurz vor der Capricorn Toll Plaza auf die R36 und fuhren von dort aus über Modjadjiskloof nach Tzaneen.

Gegen 15 Uhr kamen wir dort an. Dank der guten Anfahrtsbeschreibung der Lodge, die ich wenige Tage vor dem Urlaub noch per Mail bekommen hatte, fanden wir die Abfahrt auf die D 523 Richtung Agatha problemlos. Nach 8 km den Berg hinauf lag die Lodge auf der rechten Seite eingebettet in einen schönen Garten. Auffällig war übrigens schon den ganzen Weg nach Tzaneen gewesen, wie sich die Landschaft verändert hat. Die doch recht grau-braune Vegetation, die wir bis nach Louis Trichard gesehen hatten, hatte sich hier in ein kleines Blütenparadies verwandelt. Überall sah man blühende Pflanzen in bunten Farben, einige noch ohne Blätter, was den Reiz aber nicht schmälerte.




An der Rezeption wurden wir herzlich begrüßt und uns ein Zimmer im oberen Stock eines Baus mit jeweils 10 Zimmern pro Ebene zugeteilt. Wir stiegen wieder in unsere Emma und fuhren die rund 100m bis dorthin. Nur - wo war der Parkplatz? Um uns herum gab es nur den Weg und Grünflächen.
Also ließen wir Emma erst einmal auf dem Weg stehen und luden aus. Unser Zimmer war recht nett eingerichtet mit zwei Doppelbetten und einem kleinen Balkon mit Blick auf den Pool.




Mara war von dem Anblick sofort völlig begeistert und wollte sofort runter ans Wasser. Nur mit Mühe und Not konnten wir sie überreden, wenigstens noch 5 min Geduld zu haben.
Derweil fand Micha auch einen Lageplan der Lodge einschließlich eingezeichneter Spazierwege und stellte fest, dass die große Wiese vor dem Haus als Parkplatz dienen soll.

Während Micha Emma umparkte, rannte Mara schon los zum Pool, ich hinterher, um sie gerade noch zu erwischen, bevor sie wieder mit großem Einsatz die Wassertemperatur (kalt!!!) testen konnte.
Nachdem auch Mara einige Zeit später davon überzeugt war, dass das Wasser einfach zu kalt für größere Wasserspielchen war, machten wir uns auf den Weg zum eingezeichneten Regenwald der Lodge. Das war schon ein kleines Abenteuer für sich, da der abfallende Weg über und über mit runden kleinen Nüssen der dort stehenden Palmen übersäht war und das Ganze eine hervorragende Rutschgrundlage bildete…:whistle:

Unten angekommen, steigen wir die Stufen Richtung „Rainforest“ hinab, um nach ca. 100m an einem kleinen See zustehen, über dessen Zufluss irgendwann wohl mal eine kleine Brücke geführt hat. Jetzt sind nur noch die nicht mehr allzu stabil aussehenden Überreste zu sehen. Auf der anderen Seite des Sees konnten wir eine Hängebrücke erkennen, die auch schon seit geraumer Zeit nicht mehr begehbar zu sein scheint. Zumindest fehlte in weiten Teilen der Boden…




Schade, hier scheint sich wohl schon lange keiner mehr darum gekümmert zu haben.
Wir liefen noch einen kleinen Bogen über das Lodgegelände und schauten uns die übrigen Unterkünfte an. Dabei waren wir schon etwas irritiert von dem Umstand, dass außer uns niemand auf dem Gelände zu sehen war.

Als wir dann gegen 18:30h zum Abendessen ins Haupthaus gingen (wir hatten uns dazu entschieden, hier zu essen, statt wieder nach Tzaneen hinunter zu fahren), wurde uns bestätigt, dass wir im Moment die einzigen Gäste wären.
Das Restaurant war trotzdem voll eingedeckt und wir fühlten uns zunächst ein bisschen verloren. Nachdem ich nach vier Tagen Grillen erst mal kein Fleisch mehr sehen konnte, entschied ich mich für eine sehr leckere Pasta, während Micha zumindest auf eine Hühnchen-Roulade umschwenkte. Für Mara gab es kindgerechte Würstchen mit Pommes. Das Essen war sehr lecker, so dass wir beschlossen, auch am nächsten Abend auf den Weg in die Stadt zu verzichten.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, schaute ich erst einmal völlig irritiert aus dem Fenster: Wie, Wolken? Auch noch graue, die so richtig nach Regen aussahen? :ohmy:

Wir zogen uns an und machten uns auf den Weg zum Frühstück. Dort erwarten uns ein eher kleines Buffet sowie die Möglichkeit, Eierspeisen von der Karte zu bestellen. Ich weiß nicht, ob das Buffet per se so ausfällt, oder ob das nur der sehr mageren Belegung der Lodge geschuldet war.

Nach dem Frühstück richteten wir Getränkeflaschen und Rücksäcke und machten uns auf dem Weg zu den Debegeni Waterfalls. Dafür fuhren wir zunächst ein Stück die R 71 entlang, um dann in den Wald abzubiegen. Die R 71 war gesäumt von Bananenplantagen. Für Mara war das natürlich total spannend zu sehen. Daneben habe es immer wieder Farmstalls und Straßenverkaufsstände.




Nach einigen Kilometern im Wald auf einer Piste, die bei nassem Untergrund äußerst unangenehm zu fahren sein dürfte, erreichten wir den Abzweig zu den Falls und das Kassenhäuschen. Der Himmel hatte sich inzwischen von tiefgrau in hellgrau verwandelt. Nach der Zahlung von 30R (20 für uns, 10 für Emma) durften wir zu den Falls hinunterfahren.
Vom Parkplatz aus geht es ein paar Meter an einem Bächlein entlang bis nach vorne zu einer Lichtung, auf der sich einige Picknicktische befinden und man über ein paar Felsen zu den Falls gelangen kann. Verglichen mit bekannten Wasserfällen sind die Debegeni Falls sicher nichts besonders, aber die ruhige Atmosphäre im Wald hat uns sehr gefallen. Vor allem Mara war glücklich, endlich mal wieder ein Stückchen laufen und sich frei bewegen zu können. Zunächst liefen wir den Rundweg Flussabwärts entlang. Immer wieder warnen hier Schilder davor, in den Pools zu baden. Offensichtlich sind hier schon einige tödliche Unfälle passiert. Über einige Holztreppen und eine Aussichtsplattform kann man den Fluss, der hier über Felsen fliest und immer wieder Pools bildet, ein Stück folgen. Irgendwo stand zwar das Schild „Rundweg“, aber nachdem es keine Karte gab und nicht angegeben war, wie lange der Rundweg ist, haben wir nach ungefähr 20 min wieder herumgedreht und sind den Weg durch den teilweise recht dichten Wald zurückgelaufen.

Der Picknickplatz mit Grillstellen ist recht groß. Ich könnte mir vorstellen, dass hier an heißen Sommerwochenenden ziemlich viel los ist.




Danach haben wir uns auf den Weg zur Pekoe View Tea Estate gemacht, um dort oben eine kleine Tee-Pause einzulegen und den laut Reiseführer köstlichen Kuchen zu testen. Inzwischen hatte der Himmel vollends aufgeklart und die Sonne schien wieder wunderbar.

Oben angekommen suchten wir uns ein Plätzchen auf der Terrasse mit einem tollen Blick ins Tal über die Teefelder. Das Restaurant ist sehr kinderfreundlich: Es gibt spezielle Kindergartentische und auch einen tollen Spielplatz, den Mara gleich total begeistert eroberte. Das war ein Bewegungs-Tag nach ihrem Geschmack. Ich orderte derweil die Versorgung: Für Micha und mich jeweils eine halbe Portion Chocolate-Cake mit Chocolate-Sauce und für Mara auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin einen Lemon Cheese Cake. Wer Kinder hat, weiß, was jetzt kommt: Kaum stand der Kuchen auf dem Tisch, wollte Madame natürlich auch lieber die Schoko-Variante. Das war aber unproblematisch, da selbst die halben Portionen noch so riesig waren, dass Mara locker mitessen konnte. Mit einem leichten Schoko-Schock saßen wir dann noch eine Weile in der Sonne, tranken Rooibos-Tee und genossen den Ausblick.:)




Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Einkaufen: Es standen ab morgen wieder einige Tage Selbstversorgung im Kruger NP auf dem Plan.
Zunächst deckten wir uns mit Obst und Gemüse in einem Farmstall ein. Dann fuhren wir nach Tzaneen zur Einkaufsmall. Diesen Pick n’Pay fand ich total unübersichtlich, aber irgendwann hatten wir tatsächlich alles zusammengesucht.

In der Lodge angekommen, versuchten wir unsere Vorräte schon mal halbwegs geordnet im Kofferraum unterzubringen. Insbesondere bei den Sprudelflaschen erwies sich das als gewisse Herausforderung, da diese auf den Holperstrecken doch zu einer gewissen Eigendynamik neigen…

Anschließend machten wir uns auf den Weg ins auch heute wieder vollkommen leere Restaurant. Eigentlich hatten wir noch gar keinen Hunger, der Chocolate-Cake machte immer noch satt. Aber bevor Mara mitten in der Nacht der Meinung sein würde, jetzt Hunger zu haben, aßen wir lieber eine Kleinigkeit.

Danach machte ich mich wieder ans Kofferpacken. Dabei fand ich auch unsere schon länger gesuchten Nähsachen. Das machte zum einen Micha froh, dessen Hosenkopf schon ziemlich lose an nur noch einem Faden hing. Mich machte das auch glücklich, denn ohne große Hoffnung auf Besserung traktierte ich mit der Nähnadel nochmals den Reset-Knopf unseres Tablets. Und oh Wunder, es erwachte wieder zum Leben! Juhu, nun konnten wir uns doch noch einen Datentarif zulegen und die Lastsightings-Seite für den Kruger NP nutzen.:cheer:

Nach einer ruhigen Nacht (es war ja auch weit und breit niemand, der uns hätte stören können), frühstücken wir gemütlich. Beim Zahlen an der Rezeption wurde uns versichert, dass die momentane Leere total ungewöhnlich sei und sie nächste Woche wieder komplett ausgebucht wären….

Tzaneen und vor allem die Umgebung ist aus unserer Sicht durchaus einen Besuch wert. Allerdings würden wir wahrscheinlich beim nächsten Mal eine andere Unterkunft wählen. Diese war grundsätzlich nicht schlecht, aber das etwas magere Frühstück und der Umstand, dass wir auf dieser recht großen Lodge die einzigen Gäste waren, hat uns nicht so gut gefallen.
Letzte Änderung: 18 Jul 2013 07:13 von mamba29.
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31 Aug 2012 13:18 #251562
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  • chrissie am 31 Aug 2012 13:18
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Hallo Susanne,
jetzt bin ich endlich dazu gekommen, deinen kurzweiligen RB in Ruhe nachzulesen. Bis auf den Pilanesberg NP, den wir leider nicht kennen, kann ich im großen und ganzen in Erinnerung an unsere letzte SA-Reise schwelgen. Es freut mich, dass mein RB euch den Anstoss für den Mapungubwe NP gab, schade nur, dass ihr vom Tree Top Walk aus keine Elefanten gesehen habt. Jetzt kann ich unser Glück diesbezüglich noch mehr schätzen.

An das Frühstück in der Mashutti Lodge kann ich mich gar nicht mehr erinnern, aber wir waren komischerweise auch die einzigen Gäste.:dry:

Kann man deine Tochter mal für die nächste Reise zum Tiere sichten ausleihen? B) Ist ja toll, dass sie soviel entdeckt hat, was euch entgangen wäre.

Freue mich auf eure weiteren Erlebnisse,

lG Chrissie
Gruss Chrissie
___________
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31 Aug 2012 16:48 #251606
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  • casimodo am 31 Aug 2012 16:48
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Hallo Susanne,

jetzt bin ich endlich auch einmal dazu gekommen, Deinen lebhaft und interessant geschriebenen Reisebericht zu lesen. Marakele und Mapungubwe sind schon zwei schöne Plätze. Und zu Deiner Beruhigung : In Mapungubwe hatten wir auch darüber nachgedacht, ob die Parkverwaltung etwas Elefantendung aus dem Krüger oder dem Tuli Block verteilt hat ;)

In Marakele haben wir die Elis nur ganz kurz beim Überqueren des Weges in der Nähe von Tlopi gesehen.

Ich freue mich auf die Fortsetzung !

Viele Grüße
Casimodo
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01 Sep 2012 13:36 #251731
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  • mamba29 am 30 Aug 2012 10:26
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Hallo Chrissie,

wenn Du Mara zeitnah einen Afrika-Urlaub anbietest, würde sie währscheinlich nicht nein sagen. Allerdings legt sie Wert auf ein eigenes Zimmer...;)
Kinder sehen einfach viele Dinge, die wir bewusst gar nicht mehr wahrnehmen. Ich bin das schon von daheim gewohnt, dass sie uns immer wieder überrascht, aber ich war wirkich erstaunt, wie viel sie tatsächlich entdeckt hat.

Witzig, dass ihr auf Mashutti auch die einzigen wart. Man hat sich ja dort schon sehr um uns bemüht, aber irgendwie war es schon seltsam, ganz alleine zu sein. Auf unserer Rundtour dort in der Gegend habe wir auch einige interessant aussehende andere Unterkünfte gesehen.

Viele liebe Grüße,
Susanne
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