(Mal wieder) Warnung: Fahrverhalten Touristen

808 Antworten · 145k Aufrufe · gestartet 23. Juli 2017 von travelNAMIBIA
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200623. Juli 2017 · #1
Unweit von Mata Mata. Scheinbar Frontalzusammenstoß von zwei Touristenwagen. Einhelheiten sind noch nicht bekannt, außer, dass es mehrere Tote gab 🙁

IMG-20170723-WA0009-2.jpg

© contributed (Abschleppunternehmen)

Viele Grüße & bitte immer vorsichtig fahren
Christian

P.S. Ich habe ich geschwärzt, nicht, dass es irgendwie Ärger gibt (auch wenn die Vermietung nichts für ein solches Fahrverhalten kann).
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2017
7'296 Beiträge · seit 200623. Juli 2017 · #2
... ach Du scheiße.
Wenn schon der Alltag hektisch ist, sollte man wenigstens im Urlaub Zeit haben und nicht rasen.
Warum auch immer dieser konkrete Unfall zustande kam (muss ja nicht zwangsläufig mit Rasen zu tun haben), sollte es einem zu denken geben und ein bisschen das Tempo aus der eigenen Routenplanung nehmen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
444 Beiträge · seit 201123. Juli 2017 · #3
Schon im April, nördlich von Windhoek, ohne Fremdeinwirkung bei hoher Geschwindigkeit von Asphaltstraße abgekommen und mehrfach überschlagen. Ein junges Paar, sie hat es schwerverletzt überlebt:

Autowrack,Windhoek-2.jpg


Gruß NamiBilly
1'580 Beiträge · seit 201423. Juli 2017 · #4
sieht echt boese aus....

Schade, dass einige meinen sie seien auf einer Rally

Liebe Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
244 Beiträge · seit 201523. Juli 2017 · #5
Hallo Christian.
Bei diesen Anblick bekomme ich eine Gänsehaut.
Es sollte ein unvergessener Urlaub werden und dann sowas, man muß auf alles achten. Wir haben auch bei den tausenden,
gefahrenen Kilometer auch des öfteren mal eine Situation dabei gehabt wo wir echt zusammen gezuckt sind.
An alle Neulinge, bitte achtet auf alle Schilder die am Straßenrand stehen, es steht so manches auf der Straße von Ziegen, Kühe und
mehr. Wenn ihr in den Parks unterwegs seid und vor euch eine Anhöhe kommt und man nicht sehen kann was dahinter ist, bitte überwindet diese mit Vorsicht und bitte nicht auf Straßenmitte fahren, wie wir es oft erlebt haben. Auch Einheimische benutzen sie mal gerne und sich dann sowas von erschrecken, wenn mit einmal auf der anderen Seite des Hügels ein Fahrzeug auftaucht, das sie den Lenker verreizen.
Christian ich hoffe das der Unfall aufgeklärt wird!
So eine Meldung geht einem echt nah.

Grüße an dich von Iris& Didi
1'079 Beiträge · seit 201623. Juli 2017 · #6
Hallo Iris&Didi!
Ihr habt völlig Recht. Wenn man als ungeübter Fahrer oft stundenlang unterwegs ist, vergisst man oft einen wichtigen Grundsatz: "FAHREN AUF SICHT". Bewege deinen Kübel nicht schneller, als deine Sichtweite zum sicheren Anhalten ist. Oft kommt dazu, dass für viele das ungewohnte Linksfahren eine echte Herausforderung darstellt. Hinter JEDER Kuppe kann etwas sein, dem man besser ausweicht oder anhält. Hirn einschalten ist nie schlecht und Tagesetappen wählen, die vernünftig sind.
Ernst
7'296 Beiträge · seit 200624. Juli 2017 · #7
Ernst54 schrieb:Wenn man als ungeübter Fahrer oft stundenlang unterwegs ist, vergisst man oft einen wichtigen Grundsatz: "FAHREN AUF SICHT". Bewege deinen Kübel nicht schneller, als deine Sichtweite zum sicheren Anhalten ist.

... innerhalb der halben Sichtweite muss man anhalten können!
Innerhalb der Sichtweite reicht nicht ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'042 Beiträge · seit 201624. Juli 2017 · #8
Hallo Wolfgang,
BikeAfrica schrieb:
... innerhalb der halben Sichtweite muss man anhalten können!
Innerhalb der Sichtweite reicht nicht ...
Im Grunde hast Du mit der Aussage vollkommen Recht, allerdings reicht das meiner Meinung nach nicht aus. Wir hatten im April regen Wildwechsel auf der B1 und da entschied ich dass 80 km/h vollkommen ausreichend sind. Das Warzenschwein das mir unterwegs vor das Auto lief fand diese Entscheidung sicher sehr gut, der Bremsweg reichte locker aus.
Wenn es rein nach Anhalteweg und Sichtweite ginge, dann könnte man dort ja sonst locker die erlaubten 120 km/h fahren.
Man darf auch nicht vergessen, dass so ein Hiliux mit Geländebereifung zwar super toll für Namibia ist, aber der Bremsweg verglichen zum Fahrzeug, das man in Deutschland fährt ziemlich lang sein kann und sein wird.

Gruß Markus

PS: Auf der B1 habe ich auch einen "Blitzer" gesehen, besser gesagt einen Polizisten mit der Laserpistole... finde ich gut! 😁
2'845 Beiträge · seit 201124. Juli 2017 · #9
Moin,

schreckliche Bilder - wie viel Leid! Und nur für ein paar Minuten Zeiteinsparung.

Ich habe dabei eine Frage an die Camper-Fraktion:
fährt sich ein Auto mit Dachzelt(en) eigentlich anders, ist das Kurvenverhalten anders? Oder ist die Konstruktion so leicht, dass es kaum bemerkt wird?
(und nein, ich meine nicht aufgebaut... 😉 )

Viele Grüße
Strelitzie
2'391 Beiträge · seit 201624. Juli 2017 · #10
Hallo Strelitze,
Ein Hillux hat sowieso schon einen ungünstigen Schwerpunkt und das Dachzelt verschlechtert diesen nochmal. Es ist nicht so leicht, dass es nicht ins Gewicht fällt.

Zum Thema Unfall. In diesem Fall war es ja kein Überschlag, sondern ein Frontalzusammenstoß. Das ist uns letztes Jahr auch zweimal fast passiert, weil uns hinter einer Hügelkuppe irgendwelche Idioten mitten auf der Pad bzw. Sogar einmal auf unsere Seite entgegen kamen.
Wenn wir nicht äusserst links und langsam gewesen wären, dann hätte es gekracht
Einmal stand ein Hillux direkt hinter einer Kuppe, damit man fotografieren kann, natürlich auf unserer Fahrbahnseite.
Ich habe danach solchen Kuppen nur noch mit max. 50 km/h genommen und teilweise davor gehupt, wenn es sehr unübersichtlich war.
Auf Gravel sieht man ja zum Glück schon kilometerweit die Staubfahne eines anderen Autos.
Viele Grüße
Sandra
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Gast24. Juli 2017 · #11
Sasa schrieb:In diesem Fall war es ja kein Überschlag, sondern ein Frontalzusammenstoß. Das ist uns letztes Jahr auch zweimal fast passiert, weil uns hinter einer Hügelkuppe irgendwelche Idioten mitten auf der Pad bzw. Sogar einmal auf unsere Seite entgegen kamen.
Wenn wir nicht äusserst links und langsam gewesen wären, dann hätte es gekracht
Einmal stand ein Hillux direkt hinter einer Kuppe, damit man fotografieren kann, natürlich auf unserer Fahrbahnseite.
Ich habe danach solchen Kuppen nur noch mit max. 50 km/h genommen und teilweise davor gehupt, wenn es sehr unübersichtlich war.
Vielleicht wird das noch nicht genügend kommuniziert, auch von den Autovermietern nicht, keine Ahnung....wäre gut, wenn bei der Fahrzeugübernahme explizit nochmal auf diese Problematik aufmerksam gemacht werden würde.
Ich bin immer noch geschockt. Mein Mitgefühl geht an die Hinterbliebenen.
197 Beiträge · seit 200724. Juli 2017 · #12
....mit gesundem Menschenverstand ist scheinbar nicht mehr zu rechnen und Selbstüberschätzung tut nicht gut! 😈

So ein Dachzelt macht dem Hilux nix beim normalen fahren. Schwierig wird es erst im schwierigen Gelände, wenn man den Böschungswinkel überschreitet. Der Hilux (Doppelkabine) ist ja auf der Pritsche für eine Zuladung von min. 800 kg ausgelegt und so ein Dachzelt wiegt ja gerade mal 60 bis 70 kg. Aber wie schon gesagt, er schiebt halt mehr beim bremsen und fährt sich halt ein wenig anders als ein normaler Pkw. Zum rasen ist der ja auch nicht ausgelegt.
.....fahr ihn auch in Deutschland und das tagtäglich.

Gruß
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
216 Beiträge · seit 200924. Juli 2017 · #13
Hi Alex,
Rauhhaarbracke schrieb:So ein Dachzelt macht dem Hilux nix beim normalen fahren. Schwierig wird es erst im schwierigen Gelände, wenn man den Böschungswinkel überschreitet.
das würde ich nicht unterschreiben. Die zusätzliche Ladung oben auf dem Auto verändert schon den Schwerpunkt des Wagens, und wenn man dann zu schnell in eine Kurve geht, kann das schon dazu führen, dass das Auto eher kippt und rollt.

Viele Grüße,
Christian
2'845 Beiträge · seit 201124. Juli 2017 · #14
Herzlichen Dank für Eure Antworten, Sasa, Alex und Christian.
Wenn man liest, dass zB. ein ungesicherter 22kg-Hund im Auto zum 500kg-Geschoss werden kann (bei 50kmh) , so war nämlich meine Vorstellung, dass auch die Dachmasse, obwohl ja fest und gesichert, dem Auto einen zusätzlichen "Schwung" beim Bremsen verleihen könnte, ebenso wird vermutlich der Schwerpunkt in der Kurve verändert (siehe Elchtest).
Genau wie das Rutschen auf nasser Pad (Skelettküste), man macht sich vermutlich vorab keine Gedanken über Fahrzeug und Straße.
Auch wenn wir einen 4x4 übernommen haben (Airport), haben wir noch nie ungefragt eine Einweisung oder überhaupt Vorführung des Autos erlebt.
Und im Urlaub muss man sich ja oft beeilen..... 😵 😗

Viele Grüße - und Danke
Strelitzie
197 Beiträge · seit 200724. Juli 2017 · #15
Christian-S. schrieb:Hi Alex,
Rauhhaarbracke schrieb:So ein Dachzelt macht dem Hilux nix beim normalen fahren. Schwierig wird es erst im schwierigen Gelände, wenn man den Böschungswinkel überschreitet.
das würde ich nicht unterschreiben. Die zusätzliche Ladung oben auf dem Auto verändert schon den Schwerpunkt des Wagens, und wenn man dann zu schnell in eine Kurve geht, kann das schon dazu führen, dass das Auto eher kippt und rollt.

Viele Grüße,
Christian
Servus Christian,

na klar, kann man mit einem Hilux nicht wie mit einem Porsche (wahrscheinlich liegt sogar ein Polo besser in der Kurve) in eine enge Kurve rasen, egal ob mit oder ohne Dachzelt. Der hat halt ein komplett anderes Fahrverhalten. Aber, wenn ich so ein Auto noch nie gefahren bin, dann sagt mir doch der normale Menschenverstand, dass ich erst mal langsam fahr und mich an das Auto gewöhne. 😐 Außerdem haben die meisten Verleih-Hiluxe auch kein ESP oder sonstige Stabilisatoren drin.


....und die Gravelroads sind natürlich noch mal ne andere Hausnummer.

LG
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
94 Beiträge · seit 201224. Juli 2017 · #16
Der Bremsweg ist echt nicht zu unterschätzen, bei den dicken Karren. An den ersten Tagen bin ich 2-3 mal an der Strasse vorbeigefahren, wo ich eigentlich abbiegen wollte. Obwohl ich nicht schnell unterwegs gewesen bin, und vor dem Abbiegen normal abgebremst habe. Aber bis die ganze Masse mal auf Abbiegegeschwindigkeit gekommen ist, war die gewünschte Straße schon knapp vorbei 😛

Später hat man dann ein Gefühl, wie weit im Vorfeld man schon anfangen muss zu bremsen, dass auch an der gewünschte Stelle abgebogen wird 😗
Gast24. Juli 2017 · #17
@ unübersichtliche Kuppen
Ein weiterer, m. E. oft unterschätzter, Aspekt ist, dass im südlichen Afrika die Bankette oft sehr stark bombiert sind. Wenn man (richtigerweise) dann vor der Kuppe ganz links fährt, kann das in Kombination mit plötzlich erforderlichen Lenkmanövern seeehr gefährlich werden, nicht nur für einem selber, sondern für alles was da plötzlich hinter der Kuppe auftaucht. Also laaaangsam über blinde Kuppen und Kurven!!! Auch ohne die Gefahren für instabiles Fahrverhalten ist es gefährlich genug, denn auch ein langsames Auto ist schnell gegenüber Fußgängern, Radfahrern oder Tieren. Ich weiß wovon ich rede und will das nicht wieder erleben.

@ Risikobereitschaft und Lernfähigkeit
Ein damaliger Bekannter ist vor Jahren auf einer rhodesischen „strip road“ vor einer blinden Kuppe nicht ganz auf das linke Bankett ausgewichen sondern mit der rechten Spur auf dem linken strip geblieben und gleich nach der Kuppe mit einem auf beiden strips Entgegenkommenden frontal kollidiert. Das mit einem VW-Bulli und mangels Knautschzone hat es ihm beide Beine vom Oberschenkel abwärts zertrümmert. Ein Drama, die Genesung hat Monate gedauert, die Familie finanziell ruiniert etc. Ein paar Jahre später habe ich erfahren, dass er wieder einen praktisch identen Unfall gebaut hat.
Grüße
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2017
4'382 Beiträge · seit 201524. Juli 2017 · #18
...und da gab es doch vor einiger Zeit hier einen RB, in dem sich jemand über das penetrante Piepsen beschwert hat, sobald er 120 km/h fuhr......
CuF
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Gast24. Juli 2017 · #19
Hallo,
Rauhhaarbracke schrieb:So ein Dachzelt macht dem Hilux nix beim normalen fahren. Schwierig wird es erst im schwierigen Gelände, wenn man den Böschungswinkel überschreitet.
Mit Verlaub: Das ist völliger Nonsens. Auf Steigwinkel und Kippwinkel hat das Dachzelt im Gelände vielleicht einen Einfluss, aber nicht auf den Böschungswinkel. Wenn der Böschungswinkel nicht ausreicht, setzt man mit der Vorderkante oder Hinterkante des Fahrzeugs im Gelände auf. Ob man ein Dachzelt drauf hat, ist wenig relevant.

Neben den schon genannten schnell gefahrenen Kurven kann sich das Auto auch bei starkem Bremsen etwas quer stellen und dann kippt es mit Dachzelt drauf schneller als ohne Dachzelt.

BTW: Wer mehr abschreckende Beispiele braucht, kann auch der Falkenberg Garage aus Kamanjab auf Facebook folgen.
https://www.facebook.com/falkenberggarage/photos/pcb.1501674569854771/1501673936521501
https://www.facebook.com/falkenberggarage/photos/a.565609296794641.1073741832.523170324371872/1364963246859238
https://www.facebook.com/falkenberggarage/photos/a.565609296794641.1073741832.523170324371872/1500413276647567

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2017
197 Beiträge · seit 200724. Juli 2017 · #20
Guido. schrieb:Hallo,
Rauhhaarbracke schrieb:So ein Dachzelt macht dem Hilux nix beim normalen fahren. Schwierig wird es erst im schwierigen Gelände, wenn man den Böschungswinkel überschreitet.
Mit Verlaub: Das ist völliger Nonsens. Auf Steigwinkel und Kippwinkel hat das Dachzelt im Gelände vielleicht einen Einfluss, aber nicht auf den Böschungswinkel. Wenn der Böschungswinkel nicht ausreicht, setzt man mit der Vorderkante oder Hinterkante des Fahrzeugs im Gelände auf. Ob man ein Dachzelt drauf hat, ist wenig relevant.

Beste Grüße

Guido
Servus Guido,

Sorry hast Recht, den Kippwinkel beim Schrägfahren hatte ich auch gemeint und darauf hat das Dachzelt sehr wohl Einfluss. Böschungswinkel ist natürlich das falsche Wort.

.... aber, ich bleib dabei, man muss halt angepaßt fahren. Egal wie. ...und die 60 kg auf dem Dach bringen den Hilux normalerweise auch nicht aus der Fassung!

Gruß
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia