Reisemaus1'006 Beiträge · seit 200813. Nov. 2023 ·
Vida schrieb: @Reisemaus ja, es war wirklich großartig, hier alleine genießen zu können. 😁 Wobei wir an beiden Tagen nur wenige andere Fahrzeuge dort gesehen haben. Auch bei unserem vorherigen Besuch war (erfreulicherweise) wenig los. Wie war es bei Euch?
Bei uns war auch nichts los, aber wir waren auch in der Regenzeit. Haben nur ein weiteres Auto gesehen. Für mich ist der Park seit dem so ein kleiner Geheimtipp! Aber ich habe auch schon mit anderen Fomis geredet, die da gar nichts gesehen haben. Ist halt wie immer Glücksache! Und Ihr hattet seeehr viel Glück!
Grüße Doro
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202113. Nov. 2023 ·
Reisemaus schrieb:
Ist halt wie immer Glücksache! Und Ihr hattet seeehr viel Glück!
Grüße Doro
Hallo Doro, Ja, das ist uns sehr bewusst und wir sind auch wirklich dankbar für dieses Erlebnis!!! 😁 Liebe Grüße Vida
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202113. Nov. 2023 ·
19.09.2023 Shametu Lodge, Divundu – Farm Dornhügel, Grootfontein, 451 km Es ist wolkig, als wir die Vorhänge öffnen. Heute liegt wieder ein langer Fahrtag vor uns. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns um 8.35 Uhr auf den Weg, es ist schon wieder sehr warm. Mein Mann fährt den ersten Teil bis Rundu. Hier ist es wieder sehr wuselig, es sind viele Menschen unterwegs. Frauen bieten am Straßenrand Gemüse und Obst an. Kurz hinter Rundu tauschen wir durch. Die Männer haben sich während unserer Reise beim Fahren immer abgewechselt und wir haben dann meistens Paarweise getauscht, so dass es auch gleichzeitig eine „frische“ Beifahrerin gab. Die B8 ist wieder ermüdend.
Es sind inzwischen 32 Grad, aber die Sonne scheint nicht. Kurz vor Grootfontein biegen wir dann auf die D2844 ab. Diese ist wider Erwarten die ersten vier km geteert, danach geht sie in eine gute Gravelroad über, die schnurgeradeaus läuft. Gegen 13.30 Uhr kommen wir auf der Farm Dornhügel an und haben das Gefühl in einem kleinen Paradies gelandet zu sein. Wir werden von John herzlich empfangen. Er führt uns herum. Alles auf Dornhuegel ist liebevoll angelegt, wir fühlen uns gleich wohl.
Untergebracht sind wir im „Erdmännchen“ und im „Gecko“ Zimmer, die beide sehr geräumig und schön ausgestattet sind.
Wir genießen den Nachmittag am Pool und beobachten die Vögel, die dort überall herumflattern und die Pooldusche als Tränke nutzen.
Auch diese schwarz-gelbe .... (???) löscht ihren Durst
Für uns gibt es Kaffee und Apfelkuchen auf der Terrasse und wir lernen die Besitzer Götz und Melanie kennen. Außerdem erzählt John ein bisschen über die riesige Farm. Es wohnen neben über 900 Rindern auch noch 4 Hunde und einige Katzen dort.
Zum Sundowner gönnen wir uns einen Gin-Tonic am Lagerfeuer.
Nach und nach trudeln dort alle Gäste (außer uns sind noch 3 weitere Paare dort) ein. Nach ein bisschen Smalltalk und dem „wo kommst Du her, wo fährst du hin“, was ich immer total interessant finde, wechseln wir an den großen Esstisch. Auch die Farmerfamilie und John essen mit. Vorab gibt es aber erst einmal ein Glas Sekt und er bringt einen Toast auf unsere Honeymooner aus. Ganz unaufgeregt, sehr persönlich und total nett! 😘 Dann erklärt eine Mitarbeiterin, was es zu essen gibt. Sie spricht Klicksprache, faszinierend, sehr gestenreich und unverständlich. John erklärt dann alles noch einmal auf Englisch. Der Oryx-Burger mit Salat und Chutneys, den man sich selbst zusammenstellen kann ist mega lecker und alle Zutaten sind hausgemacht. Wir unterhalten uns mit John, der Ovambo ist, über die unterschiedlichen Stämme und Sprachen, die es in Namibia gibt. Ein schöner Abend!
PAPallas833083 Beiträge · seit 201514. Nov. 2023 ·
Ah, die Dornhügel Farm! Was hatten wir einen schönen, persönlichen Aufenthalt dort. Danke für das Wecken der Erinnerungen! Und ich weiss immer noch nicht, was ich von den Sesseln vor den Zimmern halten soll: irgendwie hässlich, irgendwie faszinierend, irgendwie verstörend. 😄
Ich komme noch ein wenig mit Euch...
Gruss, Pallas
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202114. Nov. 2023 ·
Pallas8330 schrieb:Ah, die Dornhügel Farm! Was hatten wir einen schönen, persönlichen Aufenthalt dort. Danke für das Wecken der Erinnerungen! Und ich weiss immer noch nicht, was ich von den Sesseln vor den Zimmern halten soll: irgendwie hässlich, irgendwie faszinierend, irgendwie verstörend. 😄
Ich komme noch ein wenig mit Euch...
Gruss, Pallas
Hallo Pallas, 😄 😄 Ja, die Stühle sind wirklich lustig. Wenn man drin sitzt, sind sie ok, aber wehe man möchte aufstehen....da wäre ein Kran gut. 🤪 Aber der Blick in den Garten macht es dann wett.
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202115. Nov. 2023 ·
20.09.2023 Farm Dornhügel, Grootfontein- Frans Indongo Lodge, Otjiwarongo, 319km
Auch beim Frühstück sitzen wieder alle zusammen. Es gibt alles hausgemacht, von der Marmelade über Brötchen, Müsli, Rührei von glücklichen Hühnern (die ja überall übers Gelände laufen) und es schmeckt richtig gut. Hier sitzt man gerne auch ein bisschen länger. Wir verabschieden uns und wissen, hier waren wir nicht zum letzten Mal. Nachdem wir wieder auf der B8 angekommen sind, folgen wir dieser bis Rietfontein und biegen dann auf die D2804 ab.
Diese ist sehr gut befahrbar, auch als wir danach auf die D2512 abbiegen ändert sich daran nichts.
Viele Gatter gilt es heute zu öffnen und zu schließen und ich habe Glück, dass mein Platz erst einmal hinten ist. 🤪
Lediglich die Straßenfarbe wechselt von staubig grau auf rot, das sieht immer schön aus.
Zwischen den Bäumen entdecken wir zum ersten Mal Elands, leider sind die Tiere fotoscheu, so dass es bei einer Erinnerung bleibt. Unsere Strecke führt uns am Waterberg vorbei, das Plateau sieht toll und beeindruckend aus.
Hier haben wir dieses Mal keinen Stop geplant. und fahren über Otjiwarongo dann wieder etwas nördlich zur Frans Indongo Lodge.
Hier treffen wir gegen 14 Uhr ein, werden sehr herzlich begrüßt und bekommen schöne Zimmer, eines mit einem Herz an der Tür und das Zimmer ist schön dekoriert.
Selbst die Handtücher sind besonders. 😘
Es gibt ein Sundowner Deck und von dort, wie auch vom Pool kann man auf das Wasserloch schauen.
Hier sind viele Antilopen zu sehen.
Wir verbringen den Nachmittag am Pool, der sich, wie fast überall, mehr als Kneippbecken darstellt. Aber es ist auf jeden Fall erfrischend. Später ziehe ich noch mit der Kamera durch den Garten und entdecke jede Menge Rosenköpfchen und Graulärmvögel in den Bäumen.
Nach einem Aperol zum Sundowner auf der schönen Terrasse werden wir abends mit Elandmedaillons verwöhnt
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202117. Nov. 2023 ·
21.09.2023 vor Ort In unserer Reiseplanung hatten wir für diesen Tag damals einen Gamedrive von der Lodge oder Besuch beim CCF überlegt. So viele Erlebnisse der letzten Wochen lassen in unserem Kopf allerdings heute keinen Platz für einen weiteren Gamedrive. Zum CCF zieht es uns ebenfalls nicht. Also ist heute lazy day. Bereits vor dem Frühstück entdecke ich zwei Spechte, die eifrig am Arbeiten sind. Eine ganze Weile kann ich sie von unserer Terrasse aus beobachten.
Nach einem späten Frühstück klettern wir auf den Aussichtsturm der Lodge.
Später chillen wir am Pool und genießen Vogelgezwitscher, die Antilopen am Wasserloch, den blühenden Jacaranda und den eiskalten Pool.
Auch ein paar Leckereien gönnen wir uns.
Nachmittags ziehen dicke Wolken auf, es grummelt und blitzt. Trotzdem können wir auf dem Sundowner Deck sitzen und würfeln eine Runde. Außer ein paar Tropfen kommt nix.
Zum Abendessen gibt es gefülltes Oryxsteak. Später singen und tanzen die Angestellten für die Gäste. Voll schön! 🙂 Ich meine, eins der Lieder wiederzuerkennen, weil unsere zweite Tochter es aus ihrer Marientalzeit kennt. Nachts ist es sehr windig und Frösche quaken die ganze Nacht ziemlich laut.
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202119. Nov. 2023 ·
22.9.2023 Frans Indongo Lodge, Otjiwarongo - Naankuse Lodge Windhoek, 332 km Als wir am nächsten Morgen gegen 9.15 aufbrechen zeigt das Thermometer zwar bereits 24 Grad, es ist aber sehr bedeckt.
Wir haben uns heute für den Weg über die Hauptstraßen B8, B1 u d B6 entschieden, um zu unserer letzten Station, der Naankuse Lodge zu kommen. Hinter Windhoek, auf der B6 in Richtung Flughafen führt unser Weg direkt nach der Polizeikontrolle links ab und dann 20 km bergauf und bergab und sehr kurvig durch eine schöne Gegend.
Irgendwann erreichen wir das Gate der Lodge und der Mitarbeiter dort weist uns an, den Weg „straight until the Lodge“ zu nehmen. Auf dem Gelände fahren wir dann sicher auch noch einmal 5 km bergauf und ab, bis wir am Hauptgebäude ankommen. Wir erhalten zwei Häuschen in direkter Nachbarschaft zum Haupthaus. Diese sehen lustig aus
und haben eine „tiefergelegte“ Dusche mitten im Raum, die nur durch einen Kettenvorhang abgetrennt ist.
Von der Terrasse mit einer bequemen „Liegewiese“ hat man einen schönen Blick.
Uns wird dringend geraten die Türen fest verschlossen zu halten, da es Paviane auf dem Gelände gibt, die gerne mal zu Besuch in die Häuschen kommen. Es gab etwas Verwirrung, wer denn nun das Honeymoon Pärchen ist, so haben wir für beide Zimmer eine Flasche Sekt bekommen – das wird ein lustiger Nachmittag! 🤪
Wir machen uns auf den Weg zum Pool, der sehr schön mit Blick auf einige Felsen liegt.
Hier sehen wir zum ersten Mal in diesem Urlaub Klippschliefer und einige Agamen.
Wir dösen bzw lesen und erschrecken uns, als auf einmal ein Pavian nur wenige Meter von uns entfernt aus dem Gebüsch auftaucht und in Richtung Haupthaus läuft, welches direkt hinter uns liegt. 🙄
Später sitzt er in einiger Entfernung und beobachtet uns und wir ihn, unsere Sachen haben wir ebenfalls gut im Blick, man weiß ja nie. Nach einiger Zeit machen wir uns auf den Rückweg zu unseren Häuschen, genießen die erste Flasche Sekt gemeinsam auf unserer Terrasse und lassen den Urlaub ein bisschen Revue passieren.
Zum Abendessen stehen (wieder einmal) Lammkeule und Fisch zur Auswahl. Die anderen drei wählen den Fisch, ich nehme mit dem Asiagemüse das vegetarische Menü. Es ist wieder sehr windig und man kann Blitze sehen, auch heute bleibt der Regen allerdings aus. Nach dem Essen genehmigen wir uns die zweite Flasche Sekt und checken uns für unsere Flüge am nächsten Tag ein. Die „Kinder“ können nicht gut schlafen, sie haben offenbar Mäuse im Häuschen, die sie zwar nicht sehen, die aber unsichtbar und lautstark die halbe Nacht aktiv sind.
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202119. Nov. 2023 ·
23.09.2023 Autoabgabe/Rückflug Nach einem leckeren Frühstück packen wir allmählich unsere Sachen zusammen. Die Kofferwaage kommt zum Einsatz und wir sind alle innerhalb der Toleranz, trotz der Mitbringsel und des Gins. Als wir langsam in Richtung Windhuk aufbrechen, beginnt es zu regnen! Auch das ist eine Premiere für uns!
Auf der bergauf-bergab Strecke begegnen uns viele Mountain-Bike -Fahrer. Respekt!
Wir haben einen Tisch bei Joes Beerhouse bestellt und noch bin ich skeptisch, weil das so ein "Must do" für Touris in Windhuk ist, das ist ja nicht so unseres. Es ist aber richtig schön dort, weil es nicht so voll ist und wir essen lecker, zum Nachtisch sogar meinen geliebten Malva Pudding.
Dann fahren wir an der Christuskirche vorbei zu Savannah und geben das Auto ab. Uns wird „good driving“ bescheinigt, da wir unsere knapp 4.000 km ohne Reifenpanne bewältigt haben. Wir werden zum Flughafen geshuttelt und dürfen dabei auch kennenlernen, was Enge bedeutet. Der Bus ist mit 12 Personen voll besetzt und die Luft steht. 😊 Das Einchecken und der Sicherheitscheck gehen schnell, wir bekommen allerdings alle noch ausgedruckte Bordkarten, obwohl wir diese ja eigentlich bereits online haben. Dann geht das Warten bis zum Abflug los.
Wir stöbern noch einmal durch die Läden im Terminal und kaufen nun doch noch eine schöne Holzschale. Das Boarden verläuft unspektakulär und wir laufen mit dem letzten Streifen Tageslicht zum Flieger.
Nach einer unruhigen Nacht mit wenig Schlaf landen wir pünktlich in Frankfurt, frühstücken dort und warten auf unseren Anschlussflug. Hier müssen wir mehrfach das Gate wechseln, fliegen statt mit Lufthansa City-Line mit Air Dolomiti und werden mit dem Bus gefühlt einmal über den kompletten Flughafen gefahren, bevor wir dann am Cargoterminal in unsere Maschine steigen dürfen. 😵 In Bremen angekommen sind unsere Koffer aber mit unter den ersten, die vom Band kommen und wir freuen uns über unser Familientaxi, das uns bereits erwartet. 😁
Fazit
„Wer den Wert glücklicher Augenblicke zu schätzen weiß, sammelt Schätze fürs Leben!“
Wir haben drei wunderbare Wochen mit wirklich vielen Tieren, tollen Erstsichtungen und auch die Komplettierung der Big 5 erleben dürfen. Die Victoria Fälle waren beeindruckend. Unser Campingabenteuer schreit nicht unbedingt nach Wiederholung, hier muss ich wirklich über meinen Schatten springen, um noch einmal auf „schönen Plätzen“ einen zweiten Versuch zu starten. Mein Mann hat hier weniger Berührungsängste. Die Weite der Landschaft und die überwältigende Natur haben uns wieder einmal klein fühlen und staunen lassen. Eigentlich überall wurden wir herzlich aufgenommen, konnten uns wohlfühlen und in vielerlei Hinsicht genießen.
Nach Namibia wird sicher auch vor Namibia bleiben….
Reisemaus1'006 Beiträge · seit 200819. Nov. 2023 ·
Hallo Vida,
vielen Dank für Deinen Bericht und ein schönes Fazit! Nur einen Kommentar zum Campen. Die Camp sites im Etosha finde ich so ziemlich die hässlichste Möglichkeit zum Campen. Da ist noch viel Luft nach oben, für ein nächstes Mal. 😉 Viele Grüße Doro
Hallo Vida, vielen Dank auch von meiner Seite fürs Teilen eurer Reiseeindrücke. Es hat viel Freude gemacht, den Bericht zu lesen und eure Bilder anzuschauen. Einige Male hattet ihr ja wirklich ganz wunderbares Sichtungsglück! Wie schön! Herzlich Sascha
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202120. Nov. 2023 ·
Reisemaus schrieb:Hallo Vida,
vielen Dank für Deinen Bericht und ein schönes Fazit! Nur einen Kommentar zum Campen. Die Camp sites im Etosha finde ich so ziemlich die hässlichste Möglichkeit zum Campen. Da ist noch viel Luft nach oben, für ein nächstes Mal. 😉 Viele Grüße Doro
Liebe Doro, Ja, da hast Du sicher Recht. Und die Campsites in Namushasa und bei Shametu sahen auch wirklich viel hübscher aus. Danke, dass Du mir Mut machst! 😁 Ich denke, bis wir das nächste Mal fahren, werde ich die blöden Dinge (Unruhe und Staub überall) vergessen haben und mich nur an die tollen Abende am Wasserloch erinnern, die uns das Campen ermöglicht hat. Und dann lass ich es auf einen Zweitversuch ankommen. 😏
@ Daxiang Liebe Konni, vielen Dank für die schöne Collage!!! 😘 🤩 Ich freue mich, dass Dir unser Bericht gefallen hat. Jetzt kann ich bei Dir ein bisschen weiter mitreisen.
@H.Badger Lieber Sascha, Auch Dir vielen Dank für deine liebe Rückmeldung. Ich finde, dass man oft erst im Nachhinein, wenn man alles noch einmal Revue passieren lässt, feststellt, wieviel Glück man eigentlich gehabt hat.
Allen Danke-Drückern auch ein DANKE zurück. Es motiviert ungemein, wenn man merkt, dass auch jemand liest, was man schreibt. 😁 Liebe Grüße Vida
Guten Abend, Vida, endlich komme ich dazu, Dir für Deinen interessanten und vom Sichtungsglück begünstigten Reisebericht zu danken. Über dieses Foto 📎 IMG_2775.png zerbreche ich mir den Kopf - ich habe noch nie eine derart bläulich gefärbte Stelze gesehen. Kannst Du Dich erinnern, ob der Vogel in Natura auch so bläulich war oder ob das Sonnenschirm/Markise oder sonst eine „Blendung“ gewesen sein könnte?? Oder ist das die Spiegelung vom Wasser? Herzliche Grüße Friederike
VidaThemenstarter57 Beiträge · seit 202121. Nov. 2023 ·
Hallo Friederike, vielen Dank für Dein Feedback. 😁 Ich könnte jetzt sagen, ich als Vogel-Nicht-Kenner (finde Vögel nur so schön, weil hier auch oft so tolle Farben im Spiel sind) habe etwas ganz Besonderes entdeckt. 🤩 😉 Ich vermute aber eher, dass es die Spiegelung vom Wasser war, da das Bild außer ein bisschen Zuschnitt nicht bearbeitet ist. Auf einem anderen Bild kann man das besser sehen.