THEMA: Namibia 2015/2016 - 4 Wochen durch den Nordteil
12 Nov 2016 17:32 #451732
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  • KarstenB am 12 Nov 2016 17:32
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Hallo Birgit und Werner,

wie sicher seid Ihr mit dem Redfaced Crombec?
Für mich sieht es eher wie ein Redcapped C. aus. Argument wieder Schnabellänge und Gesichtszeichnung ... wollte ich schreiben. Habe dann aber den Text gelesen, beim Redcapped C. steht: Distinguished ... by ist rufous earpatches and breastband. Nun habe ich den starken Verdacht, dass in meinem SASOL (1993) die Bezeichnungen an den Bildern vertauscht sind, denn die Beschreibungen treffen auf das jeweils andere Bild zu.

Verwirrte Grüße,

Karsten

Edit: Jetzt habe ich meiner Frau die fehlerhafte Zuordnung in unserem SASOL gezeigt. Sie ist der Meinung, dass es sich um den Longbilled C. handeln würde. Ich kann Ihr da kaum widersprechen, einmal, weil ich es sowieso nie wagen würde, meiner Frau zu widersprechen, zum anderen wegen des Lidstrichs und des langen Schnabels. Schade, dass man die Underparts so wenig sieht, aber auch das wenige, was man sieht, widerspricht nicht unbedingt der Meinung von Véro. Was meint Ihr?
RB Kenia 2020 www.namibia-forum.ch...pt-2020.html?start=0
Reisebericht Südtanzania 2013 www.namibia-forum.ch...lft-nicht-immer.html
Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 www.namibia-forum.ch...wochen-nam-bots.html
Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis www.namibia-forum.ch...tage-gefaengnis.html
Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha www.namibia-forum.ch...e-bush-ha-ha-ha.html

Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB www.namibia-forum.ch...imitstart=0&start=12]
Walking Safari Zimbabwe 97 www.namibia-forum.ch...ri.html?limitstart=0
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12 Nov 2016 19:23 #451753
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  • Birgit und Werner am 12 Nov 2016 19:23
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Danke Karsten, für deine konstruktiven Zweifel. ;)
Den Red-Capped können wir wohl ausschließen, im SASOL 2011 passen Zeichnung und Beschreibung zusammen und beschreiben das Tier mit den deutlichen, haselnussfarbenen Zeichnungen. Wäre ja auch eine ziemliche Sensation gewesen :whistle:

Long-Billed oder Red-Faced? Wir schauen noch einmal im großen Archiv nach, ob wir weitere Bilder finden, die eine zweifelsfreie Bestimmung ermöglichen. Ich will die Meinung deiner Frau jetzt zunächst einfach mal im Raum stehen lassen ;) ;) ;)

Ich liebe solche "Fachdiskussionen", wirklich :P , aber vielleicht sollten wir die zugunsten des allgemeinen Leseflusses in die PMs verlagern? :blink:

Viele Grüße
Birgit

EDIT:
Wir haben noch einmal im großen Archiv gekramt und haben noch ein deutlicheres Foto des Kleibers gefunden:



Unter www.hbw.com/ibc/phot...ytii/foraging-acacia findet man Vergleichsfotos. Der Red-faced Crombec hat in der Tat einen kürzeren Schnabel, ist noch rötlicher (besonders an der Kehle) und lässt den deutlichen Überaugenstreif vermissen.

Karsten: Wir geben deiner Frau uneingeschränkt Recht und korrigieren auf Langschnabelsylvietta (Long-billed Crombec)! :whistle:
- Dank und Gruß an euch beide für die Mühe! :kiss:
Unsere Gesamtartenzahl sinkt damit aber leider um 1 auf 357. ;)
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Letzte Änderung: 14 Nov 2016 13:42 von Birgit und Werner. Begründung: Klärung der zweifelhaften Crombec-Bestimmung
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12 Nov 2016 21:39 #451768
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12. Tag: Weiterfahrt zum Kwando, Mashi River

Heute ist also wieder "Fahrtag". Die Reise geht von Katima Mulilo über die C49 bis zum Kwando, an dem wir uns als Standort für die Erkundung des Kwando und des Horseshoe die Mavunje-Campsite von Mashi River Safaris auserkoren haben.
mashiriversafaris.com/

Die C49 ist erst seit wenigen Jahren asphaltiert und führt in einem großen Bogen südlich der Hauptverkehrsader B8 durch die Regionen Linyanti, nördlich des Nkasa Rupara NP (vormals Mamili) und durch den den Mudumu NP in Richtung Kongola, wo sie wieder auf die B8 trifft. Die Straße wurde von den Chinesen gebaut - vermutlich als "Wilderer-Highway" :angry:

Der erste, längere Teil führt durch eine recht fruchtbare, landwirtschaftlich genutzte und relativ dicht besiedelte Gegend. Hier gibt es nicht viel zu berichten... Es folgen ein paar "Stimmungsbilder":







"Wilderer-Highway" made by China?


Ah, doch: Eine sehr erfreuliche "Sichtung" hatten wir :woohoo: :

Gaukler (Bateleur)


Auf der Höhe Sangwali machen wir einen kleinen Abstecher in Richtung Nkasa Rupara NP und schnuppern uns vor, bis ca. zur ersten Brücke. Sieht vielversprechend aus, aber unser Ziel lautet anders... Es ist Mittag und entsprechend heiß und ruhig.



Etwas später wollen wir in den Mudumu ähnlich hineinschnuppern, erwischen aber wohl ausgerechnet die heftigste Sandpiste der Region - als absolute Offroad-Greenhorns...

Zu Beginn hat Werner noch die Nerven, ein Zebra zu fotografieren:


...danach schwitzt er aber vor Anspannung: Steht hinter dem nächsten Busch ein Elefant? Kann ich dann anhalten? Und vorallem: Wenn ich anhalte, komme ich dann wieder raus aus dem Tiefsand? "Natürlich" haben wir KEINE Luft abgelassen :pinch:

An einem Aussichtspunkt können wir einen Blick auf den Kwando und die aufziehenden Gewitter auf der Botswana-Seite werfen:



Schließlich landen wir bei ein paar Hütten, wo ein paar verwegene, in Unterhemd bekleidete Gestalten auf unseren Wagen zukommen: Ob wir uns verlaufen hätten, fragen sie durch die von uns heruntergekurbelte Seitenscheibe... Oh, und was denn das da für eine tolle Linse wäre auf meinem Schoß, ob sie da mal durchschauen könnten? ...
Wir konnten diese Situation nicht einschätzen :dry: - und haben dann mit einem forschen "Nein!" die Scheibe schnell hochgefahren. Der vierschrötige, bullige Typ schüttelt den Kopf und sagt: "I'm a policeman! Why are you Germans always that unfriendly?!" - und wir ziehen leicht beschämt weiter...
Später erfahren wir, dass wir tatsächlich auf die Ranger-Station "Nakatwa Station" gestoßen sind. Es waren also wirklich Polizisten. Tja, schade um eine potentiell nette Begegnung... :blush:

Hey, @chrigu, die auf dem Forumstreffen Nord von die erstandene Karte der Region hilft mir jetzt echt beim Bericht schreiben! Und ich habe sie definitiv nicht umsonst erstanden! WIR HABEN HEUTE 4 TICKETS GEBUCHT für Sommer 2017 - da geht es mit unseren Töchtern zurück an diesen Ort! :woohoo: :woohoo:

Am späten Nachmittag kommen wir im Mavunje-Camp an. Unser Gastgeber ist noch unterwegs, aber wir werden von einem älteren Local Guy begrüßt und in unsere Campsite eingewiesen. Wir kaufen ihm einen ziemlich grob geschnitzten Holzlöffel ab - diesen kleinen Tribut an die wirklich arme Bevölkerung können wir uns gern leisten - und er zieht ab zu seiner Familie. Das Camp ist "urig" und besteht aus insgesamt 4 Tents (2 davon, ebenfalls leer, ein ganzes Stück von uns entfernt). Wir sind ganz für uns und richten uns häuslich ein... Ein kühles Bier auf der "Veranda" ist jetzt genau das richtige!

Wenig später hören wir lautes Knacken und Knistern. Was ist das?? Wir schauen uns um und sehen große schwarze Rauchsäulen in Richtung Hauptstraße. Ein Buschfeuer!! Was nun?? :sick:



Wir ziehen verschiedene Fluchtwege in Erwägung... Schon wieder eine Situation, die wir Greenhorns so gar nicht einschätzen können... :blink: :blink: Nun, zunächst bleibt uns nur: Abwarten und Bier trinken...

Eine halbe Stunde später - die Rauchsäulen sind inzwischen schon fast verflogen - kommt Dan Stephens fröhlich ins Camp zu uns. Er sagt, das Buschfeuer wäre bestimmt 25 km entfernt gewesen, und wenn Gefahr bestanden hätte, wäre er natürlich schon längst da gewesen. Auch am nächsten Tag, bei unserem Ausflug zum Horseshoe können wir in der Tat nichts von der Feuersbrunst entdecken. Aber es war echt laut! Ich möchte nicht wissen, wie das wäre, wenn man dort wirklich in der Nähe wäre! :ohmy:

Wir sitzen noch eine Weile gemütlich am ziemlich ausgetrockneten Altarm und lauschen den Geräuschen der Nacht. Das Krächzen des Graureihers ist uns vertraut. Und auch der Ruf des Nachtreihers (Black-crowned Night Heron) kennen wir aus europäischen Breiten.



In den frühen Morgenstunden hören wir noch etwas völlig Unbekanntes: sehr sehr laut und ganz aus der Nähe: Schalow's Turaco! Leider bleibt uns eine Sichtung verwehrt, und auch die des ortsansässigen Zwergkönigsfischers (African Pygmy Kingfischer). Etwas mehr Zeit und Ruhe an diesem Ort hätte sicher nicht geschadet!

Ende 12. Tag.
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Letzte Änderung: 12 Nov 2016 21:43 von Birgit und Werner.
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13 Nov 2016 20:03 #451904
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Tag 13 (Vormittag): Bootstour auf dem Kwando (A)

Unsere vorab bei Dan gebuchte Bootstour auf dem Kwando erwies sich als spannendes Abenteuer. Der Kwando führte extrem wenig Wasser - und das hat Folgen. Zunächst mal die, dass man nicht mehr direkt am Mavunje-Camp starten kann, sondern einen kleinen Fußmarsch machen musste. Nicht so schlimm, kein Problem.

Bereits beim Einsteigen in das Plattform-Boot mit Luftkammer-"Kufen" erkennen wir, was Dan heute für uns durchmacht: eine Gruppe Hippos gleich an der ersten Ecke des schmalen Flusses :S



Dan Stephens (ein gebürtiger Brite): "Let the stress begin!"


Dan kannte seine Pappenheimer genau: Welche Gruppe Hippos ist eher entspannt, welche ist auf Krawall aus. Aber egal wie die Stimmung ist: Irgendwie muss man an den Viechern vorbei... :blink:

Diese Gruppe guckt jetzt eher neugierig:


Aber die nächste ist schon in Sicht:


Ein wechselseitig skeptischer Blick:


Und dieser Knabe sieht wirklich schlecht gelaunt aus:


Dan tuckert an den alle 50-100 m auftauchenden Grüppchen vorbei - mit soviel Abstand wie möglich - und Werner sucht noch hinter dem Bootsmann ein bisschen "Sicherheit". :sick: Ich sitze verhältnismäßig locker in meinem Sessel und finde die ganze Sache "faszinierend". :whistle:



Außer den Hippos gibt es natürlich noch weitere "Sehenswürdigkeiten":











Am Ufer stehen die Lechwes, eine wunderschöne Antilopenart, die es nur in den Feuchtgebieten gibt:





Riecht es schon "richtig"?


An einer kleinen Insel machen wir Zwischenstopp und können uns ein wenig die Beine vertreten.
Mit Dan entwickeln sich interessante Gespräche über die Trockenheit, die Situation und die Mentalität der Locals, die allgemeine politische Lage in Namibia und in Europa.

Er schimpft, dass die Locals so wenig vorausschauen: alle warten auf Regen, aber keiner bestellt die Felder. Wenn es so weitergeht, werden im nächsten Jahr Kinder verhungern! Aber die Einstellung zu Kindern ist wohl ohnehin eine deutlich andere, als bei uns: wenn eines krank wird und stirbt, war es halt zu schwach und es wird ein neues gemacht :dry: ... Dan erzählt von einem Mann mit einer chinesischen Frau: als das Kind stirbt, meint er: "...ist halt schlechte chinesische Qualität, daso etwas geht einfach schnell kaputt." :pinch: .
Ich denke, diese Sätze geben vielleicht eher die Einstellung der Männer wieder, die ohnehin nicht wirklich gebunden an ihre Frau(en!) und Kinder sind. Die Frauen müssen es so hinnehmen. :(

Auf der anderen Seite, so Dan, gäbe es ein riesiges Theater, wenn die Ziege krank wird. Dann muss sofort der Doktor kommen! Irgendwie auch "logisch", denn die Ziege ernährt die Familie, das Baby braucht selbst Nahrung. :S

Ich denke, diese Dinge aus unserer europäischen Perspektive moralisch zu bewerten, ist problematisch. Wir haben wirklich keine Vorstellung, was wirkliche existenzielle Probleme sind, jammern und sorgen uns aber auf extrem hohen Niveau. Die Eindrücke von der Lebensweise im "schwarzafrikanischen" Caprivi-Strip haben mich berührt und auch in mein Bewusstsein gerückt, in welchem Wohlstand und welcher Sicherheit wir hier leben - vorallem wir, die wir uns solche "Abenteuerreisen" ans andere Ende der Erdkugel leisten können... :huh:

Gegen Mittag sind wir ohne Zusammenstoß mit einem schlechtgelaunten Dickhäuter wieder zurück. Dan hat zwar zwischendurch ordentlich geflucht: "This is a damn nightmare - but this is my job!"
Einige Tage später erlebt eine Gruppe, die wir an der Küste treffen, wie ein Hippo schlicht eine der Luftkammern seines Bootes kaputt beißt. Lässt sich aber reparieren und das Boot hat ja mehrere... :S
Dan sagt auch: ER würde NIE mit einem Mokoro auf einem von Hippos okkupierten Gewässer fahren! Und er weiß auch, dass es in Ngepi dabei schon Zwischenfälle gab. :pinch:

Gleich kommen noch die Vögel vom Kwando... und dann kommt der Horseshoe...

13. Tag: Teil A
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13 Nov 2016 21:33 #451935
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Tag 13: Kwando-Birding

Das Werner trotz der nervenaufreibenden Hippodichte noch all seine Professionalität zusammengenommen hat und so schöne Vogelaufnahmen von dieser Tour liefern kann, ist ihm hoch anzurechnen! :kiss:

Afrikanisches Purpurhuhn (African Swamphen)
ch hab mich gerade gefragt, ob die eigentlich gut schmecken - und was finde ich da beim googeln? :laugh:
3. Mose 11.13-18 (Elberfelder):
"Und diese sollt ihr verabscheuen von den Vögeln; sie sollen nicht gegessen werden, ein Greuel sind sie: (...) die Rohrdommel, 18 und das Purpurhuhn und den Pelikan und den Aasgeier..."

...ok, dann eben nicht! :P



Ein seltener und kurioser Anblick: Schwarzbauchtrappe (Black-bellied Bustard) im Flug


Den hatten wir schon einmal - aber egal ;) : Wassertriel (Water Thick-knee)


Eine junge Rotflügel-Brachschwalbe (Collared/Red-winged Pratincole):


EDIT: Hier noch ein schönes Flugbild der Rotflügel-Brachschwalbe (Collared/Red-winged Pratincole), das ich soeben noch im Archiv entdeckt habe...


Und diemal ohne jeden Zweifel ;): Angola-Mönchskuckuck (Coppery-tailed Coucal)


Riesenfischer (Giant Kingfisher)


Graufischer (Pied Kingfisher)


Gibt's auch hier: Karminspint (Southern Carmine Bee-eater) - Jung- und Altvogel, etwas auf Abstand bedacht:


Dafür haben sich diese beiden lieb: Zwergspint (Little Bee-eater)


"Unsere" Rauchschwalben - offensichtlich hier im zweiten Brutgeschäft:


Und hier ein enger Verwandter der europäischen Art: Afrikanisches Schwarzkehlchen (African Stonechat)


So, das war's vom Vormittag. Heute Nachmittag geht es auf Exkursion zum Horseshoe! :woohoo:

Ende "Kwando-Birding"
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Letzte Änderung: 20 Nov 2016 18:47 von Birgit und Werner. Begründung: Bild Rotflügelbrachschwalbe ergänzt
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14 Nov 2016 23:02 #452146
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Buhuhu!!! :( :( :(
Jetzt war ich gerade fertig mit meinem Horseshoe-Bericht und bin auf den falschen Knopf gekommen direkt vor dem Hochladen!!!
:ohmy: :sick:
Nun beiß ich mir also eine Runde in den Allerwertesten - und ihr müsst auf den nächsten Teil bis mindestens morgen warten... :pinch: :pinch:

Gute Nacht!
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Letzte Änderung: 14 Nov 2016 23:03 von Birgit und Werner.
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