NAMIBIA – WEST UND ETOSHA 2024

Reisebericht 68 Antworten · 9’573 Aufrufe · gestartet 20. Dez. 2024 von Kornado
Themenstarter327 Beiträge · seit 202005. Jan. 2025 ·
Fortsetzung:
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Peter geht es nicht so gut. Er muss die Gamedrive absagen, zu groß ist die Angst mit heruntergelassenen Hosen neben einem Wüstenelefanten zu stehen.
Beate muss alleine fahren und wird um 08:20 Uhr abgeholt. Da sonst nur noch Pärchen mitfahren, darf sie neben dem Guide Rosalie vorne sitzen und die Tour genießen. Sie fahren in das Abu-Huab Flussbett und folgen Elefantenspuren. Nach einiger Zeit entdecken sie die Herde, ein Eli kommt sogar bis auf Griffweite ans Gamedrive Fahrzeug. Aber all sind sehr entspannt. Rosalie erklärt bestens die Lebensgewohnheiten, Populationszahl und Vorkommen im Huab. Alle Elefanten haben ihre Namen, ein Elefant heißt auch Rosalie.
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Der Kleine ist erst zwei Monate alt

Teil 2 des Tages folgt...
Meine Reiseberichte https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/306452-meine-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 05. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202005. Jan. 2025 ·
Fortsetzung Teil 2 des Tages:
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4 Stunden dauert die Fahrt bis zur Rückkehr zum Campingplatz und 900 NAD sind ein sehr guter Preis für eine schöne Tour. Beate ist richtig glücklich endlich ihre geliebten Elefanten sozusagen hautnah erlebt zu haben.
Peter hat sich derweil ausgeruht und es geht ihm mittlerweile besser.
Zu erwähnen ist noch, dass es zwischenzeitlich kurz geregnet hat.
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Southern Yellow-billed Hornbill - Gelbschnabeltoko
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Mountain Chat
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Später machen wir noch einen gemeinsamen Spaziergang ins Flussbett des Unib. Wir entfernen uns nicht allzu weit vom Camp und auf dem Rückweg haben wir uns noch die Baustelle angeschaut.
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Im Moment wird an einer Poolanlage mit Bar gearbeitet und wie man den Baufortschritt beurteilen kann, wird wohl 2025 dieser neue Bereich fertig sein.

Zum Abendessen gibt es für Beate Bratkartoffel mit Ei und für Peter Pellkartoffeln mit Butter.

Fazit: sehr zu empfehlen
Hier tut sich was, eine schöne, saubere Campinganlage mit Spülmöglichkeit und Grillstelle auf jeder Campsite, und einem sehr empfehlenswerten, günstigen Gamedrive Angebot. Dazu überaus freundliches Personal.
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Fortsetzung folgt...
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zuletzt bearbeitet 05. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202006. Jan. 2025 ·
DI. 08.10.2024

Palmwag, gefahrene KM 94
Teil 1
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Heute fahren wir weiter nach Palmwag. Peter geht es endlich etwas besser. Der Magen scheint sich beruhigt zu haben. Nach einem gemütlichen Frühstück brechen wir 09:50 Uhr auf.
Nach kurzer Fahrt sehen wir am Straßenrand eine Springbockherde, das lässt sich ja heute gut an.
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Wir fahren auf der C39 auf einer guten Pad, muss auch einmal erwähnt werden
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und treffen um 10:45 Uhr auf die C43, der wir weiter folgen werden. An der Kreuzung sind noch die Überreste der Oasis Bar zu sehen.
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Einen Kilometer weiter kommen wir zur kleinen Ortschaft Bergsig. Im Shop besorgen wir uns noch Wasser. Etwa 50m hinter dem Laden befindet sich eine Polizeistation. Peter nutzt die Gelegenheit und lässt sich hier die Fahrzeugpapiere und die TRN beglaubigen. Die notwendigen Kopien haben wir schon dabei. In zehn Minuten ist alles erledigt und kostet nix (!). Uns ist in diesem Örtchen sehr angenehm aufgefallen, dass wir hier ganz normale Menschen erlebt haben, die sich für uns interessierten, aber uns nichts zu verkaufen versuchten, geschweige denn, bettelten. Wir werden es noch anders erleben.
Wir fahren weiter und sehen ca. 18 km vor Palmwag eine sehr magere Giraffe an einem Wassertank.
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Die Auswirkungen der langen Dürreperiode zeigt, dass die Wasserversorgung noch in Ordnung ist aber die Futterversorgung dramatisch ist.
Und dann nach drei weiteren Kilometern entdecken wir an einem Berghang eine Elefantenherde. Peter’s erste Wüstenelefanten. Sie stehen leider zu weit weg und es reicht nur für Beweisfotos.
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Um 12.20 Uhr erreichen wir den Veterinärzaun und werden nach der Frage nach unserem Ziel sofort durchgewunken. Süd nach Nord kein Problem. Morgen müssen wir in die andere Richtung.
Wir checken in Palmwag ein und bekommen die Campsite 3. Ein schöner Platz mit nicht allzu verbuschter Sicht ins Tal und eigenem Sanitärblock.
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Teil 2 Fortsetzung folgt....
Meine Reiseberichte https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/306452-meine-reiseberichte.html
Themenstarter327 Beiträge · seit 202006. Jan. 2025 ·
DI. 08.10.2024

Palmwag, gefahrene KM 94
Teil 2

Beate stromert schon auf dem Lodge Gelände herum (im Gegensatz zu manch anderen Plätzen kann man hier das Angebot der Lodge nutzen), während Peter noch in seinen Sachen kruschpelt (saarländisch für alles auspacken, nichts finden, wieder einpacken und nochmal auspacken…….). Beate ist schnell zurück um von Elefanten zu berichten, die direkt vor der Lodge stehen. Etwas ungläubig geht Peter doch mit. Und tatsächlich hat sich eine Herde am Wasserloch versammelt.
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Jetzt haben wir Hunger und bestellen uns an der Bar zwei Hamburger (Chicken und Beef) und relaxen danach am Pool.

Red-shouldered Glossy-Starling – Rotschulter-Glanzstar
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Black-fronted Bulbul
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Familie House Sparrow – Haussperling beim Zwiegespräch
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Das Auto wird danach auch noch inspiziert und Peter stellt fest, dass schlechte Strecken schon ihren Tribut gefordert haben.

1 Hier fehlt eine Schraube
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2 Hier versucht sich die Radkastenverkleidung zu verselbstständigen, was mit dem Wundermittel Kabelbinden verhindert werden kann.
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Das Kabelbinderprovisorium muss auf Wellblech ca. alle 20 km erneuert werden, dann hat es die Kabelbinder wieder weggerissen.
Heute Abend gibt es Brot und viel Wurst (Morgen Vet-Fence).
Nach einem schönen Sonnenuntergang besuchen uns noch Kudus, für ein Foto ist aber das Licht nicht mehr ausreichend.
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Fortsetzung folgt...
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zuletzt bearbeitet 06. Jan. 2025
29 Beiträge · seit 202309. Jan. 2025 ·
Wir sind sehr gespannt! 🙂
Themenstarter327 Beiträge · seit 202009. Jan. 2025 ·
MI. 09.10.2024

Kamanjab, Porcupine Camp, gefahrene KM 115
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Heute verlassen wir Palmwag. Es ist hier zwar sehr touristisch, aber trotzdem schön. Eine Oase in der Wüste. Ein paar Vögel lassen sich auch noch von Peter ablichten. Es sind wieder die üblichen Verdächtigen:
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Zum Frühstück gibt es Reste: Wurst und Eier. Die müssen vor dem Vet Fence weg.

Kurz vor unserer Abfahrt kommen die Elefanten noch rechtzeitig zum Wasserloch. Sie gehen ganz dicht an Beate vorbei.
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Um 10:00 Uhr fahren wir los, es ist heute ein leichter Fahrtag bis zum Porcupine Camp. Ursprünglich war die Planung über den Otjitheka Trail Richtung Kamanjab zu fahren, da wir diesmal aber alleine ohne zweites Auto unterwegs sind, haben wir aber nach dem Studium von Bele’s und Eulenmuckel’s Bericht schon vor der Reise Abstand davon genommen.
Wir nehmen also die Route über die C40 und müssen zuerst einmal den Vetfence passieren. Das wird bei uns immer eine ziemlich aufwändige Prozedur. Daran, dass sich der Kühlschrank bei der Veterinärkontrolle so weit öffnen lassen muss, damit der/die Kontrolleur/in zumindest den Kopf reinstecken kann, hat bei den südafrikanischen Camperherstellern niemand gedacht. Für uns heißt das dann immer:
• Reserverad hinten wegklappen und sichern
• Trittleiter entriegeln und runter schwenken
• Klappdach entriegeln und 30cm aufstellen
• Einstiegstür nach oben schwenken
• Einsteigen und das Bett so weit wie möglich anheben
• Kühlschrank öffnen und die Deckel unter dem Bett verkeilen
• Aussteigen und dem meist schon genervten Kontrolleur einen Blick in den Kühlschrank werfen lassen, was angesichts der Enge
selbiger meist mit einem Blick auf den Kühlschrank dann sein lässt und uns durchwinkt.
• Letzter Schritt: das ganze nochmals rückwärts.
Danach stehen dann im verkehrsarmen Namibia zwei weitere Fahrzeuge hinter uns.
Es sind nur ca. 20km bis zum Grootberg Pass. Die Strecke ist sehr schön, man sieht spitze Berge, Plateau Berge, Hügel in vielen Farben (bitte fragt Peter nicht nach deren Namen).
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Nach einer Pause auf der Passhöhe, leider haben wir die Grootberg Lodge nicht besucht, fahren wir weiter. Kurz vor Erwee treffen wir auf einen POI, der in der T4A Karte mit Granitblock bezeichnet wird. Wir machen hier eine Pause und wandern etwas herum.,
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Um ca. 13:00 Uhr erreichen wir dann das Porcupine Camp.
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Es hat hier vor wenigen Jahren ein Besitzerwechsel stattgefunden. Die Farm gehört jetzt einem Namibier mit seiner belgischen Frau, die sich um den Campingplatz kümmert. Wir werden sehr freundlich empfangen und können, da wir heute die einzigen Gäste sein werden, uns eine Campsite auswählen.
Sie lädt uns dann für 20:00 Uhr zur Stachelschweinfütterung ein.
Wir wählen eine Campsite nach etwas hin und her wo man jetzt am besten steht, bauen auf und sehen uns um. Der Sanitärbereich ist rustikal mit viel Wellblech, aber sehr attraktiv. Heißes Wasser steht mittels Gasdurchlauferhitzer immer zur Verfügung. Alles ist einfach und sehr sauber.
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Am Nachmittag sehen wir uns dann noch auf dem Farmgelände um. Vorher geht Beate noch zur Toiletten und sieht auf dem Weg dahin eine Schlang, die sich aber sofort verkrümelt.
Wir haben noch nach dem auf der Karte eingezeichneten Korhaan birding Trail gefragt, aber es scheint keine Wegweiser mehr zu geben. Angeblich existiert noch in einer Wanderapp eine Aufzeichnung der Wegstrecke.
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Pünktlich um 20:00 Uhr holen sich die Stachelschweine ihr Gemüse ab. Wir sehen sie zum ersten Mal und sind überrascht, wie groß diese Tiere sind. Peter darf auch aus der Hand füttern. Nach 10 Minuten verschwinden sie wieder in die Dunkelheit.
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Nach diesem schönen Erlebnis gehen wir zurück zum Platz. Wir haben gefragt, ob wir für nächtliche Besucher unsere Gemüsereste und Kartoffelschalen auslegen dürfen. Das ist erlaubt. Um ca. 21:00 Uhr kommt das erste Stachelschwein zu uns und beginnt zu fressen. Kurz darauf kommt auch das Zweite, klaut sich eine Kartoffel und verschwindet sofort wieder. Als beide verschwunden sind, gehen wir schlafen. Nachts wird Peter durch stark knirschende Geräusche geweckt. Er hört sich das eine Zeitlang an und beschließt dann wagemutig mit einer Taschenlampe bewaffnet, den sicheren Camper zu verlassen. Aus dem Augenwinkel kann er sehen, wie etwas stacheliges, schwarzes die Flucht ergreift. Jetzt muss nur noch die Ursache für die Geräusche entdeckt werden, und Peter findet den aufgerissenen Holzkohlesack und angefressene Holzkohlen. Wusste nicht, dass Holzkohlen zu den Grundnahrungsmitteln der Stachelschweine gehören. Vielleicht hat es ja Durchfall. 😊
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Fortsetzung folgt...
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zuletzt bearbeitet 09. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202011. Jan. 2025 ·
DO. 10.10.2024

Hobatere, gefahrene KM 82

Beate schafft es heute Morgen um 7:00 Uhr eine Farmrunde zu joggen. Nach Duschen und Frühstück packen wir zusammen und fahren zum Farmhaus zum Bezahlen. Man kann hier nur bar bezahlen.
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Fazit Porcupine Camp:
Eignet sich gut als Ziel für einen Zwischenstopp. Freie Platzwahl. Sanitäranlagen ähneln Ngepi, alles nach oben offen, nur in Wellblechdesign. Sehr sauber und immer warmes Wasser. Höhepunkt sind natürlich die Stachelschweine.

Wir fahren heute bis Hobatere. Zuerst müssen wir aber nach Kamanjab zum Tanken, Einkaufen und Radwechsel in der Werkstatt. Schon beim Tanken werden wir dann Händlern heftig bedrängt, so dass wir nur kurz aus dem Auto aussteigen, aber nach kurzer Zeit aufgrund der Hartnäckigkeit, die fast schon aggressiv ist, wieder in den Wagen flüchten. Nach dem Tankvorgang fahren wir gleich gegenüber in die Werkstatt und lassen das Ersatzrad montieren, da ein Reifen schon ziemlich mitgenommen aussieht. Außerdem wird die fehlende Schraube am Frontbumper ersetzt und die Radlaufabdeckung mit Draht befestigt. Alle, die hier was reparieren wollen, bitte vorab einen Preis vereinbaren.
Dann noch schnell zum Einkauf in den kleinen Laden hinter der Tankstelle. Wir haben Glück, denn die „Händler“ sind gerade mit einer größeren Reisegruppe beschäftigt. Jetzt aber schnell los, es ist nicht weit und rechts liegt schon der Etosha Park. Unterwegs können wir schon Giraffen entdecken.
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Nach ca. 70km biegen wir links von der C35 ab zur Hobatere Campsite. 500m weiter befindet sich der Campingplatz. Wir sind ziemlich früh und können uns einen Platz aussuchen. Der Camp Attendent versorgt uns noch mit Feuerholz für den Donkey und wir bezahlen bei ihm den Platz für eine Nacht. Auch hier ist nur Barzahlung und auch nur in NAD möglich.
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Ein Mitbewohner
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Um 15:00 Uhr gehen wir zum Wasserloch. Man steigt auf einen kleinen Hügel und blickt von einem überdachten Freisitz in eine Talsenke. Schön, aber noch besser wäre es, wenn diese lästigen Fliegen nicht wären, die versuchen durch nicht verschlossene Körperöffnungen in uns einzudringen. Beate vergleicht es mit Alice Springs in Australien. Ein Imkerhut wäre nicht schlecht.

Hier endet Teil 1, im Moment mag er meine Bilder nicht.
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zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202011. Jan. 2025 ·
Teil 2
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Mit dem Sonnenuntergang gehen wir zurück zum Camp. Hier sprechen uns zwei verzweifelte Amerikaner an. Der Camp Attendent nimmt keine US-Dollars an, auch nachdem ich ihm den neuen Online Kurs zeige, und die beiden noch ein Paar Scheine drauflegen wollen, weigert er sich standhaft. Also wandern die US-Dollars in Beates Geldbörse und ihre NAM-Dollars zum Camp. Die gute Tat für heute.
Nach dem Essen bereitet Peter noch mit seinem Lieblingsspielzeug, der Freude des Campers, seiner Kelly Can, ratz-fatz heißes Wasser zum Spülen zu.
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Fortsetzung folgt, es geht in den Etosha Park
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zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2025
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FR. 11.10.2024

Etosha, Olifantsrus, gefahrene KM 146
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Endlich wird es heute in den Etosha Park gehen, den wir dieses Mal von Osten nach Westen durchqueren wollen. Der Westen ist für uns Neuland. Wir sind sehr gespannt. Aber bevor wir aufbrechen gehen wir nochmals zum Wasserloch. Am Morgen kommt ab und an ein Löwe zum Trinken, leider scheint er heute keinen Durst zu haben.
Stattdessen werden wir von Dassies unterhalten.
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Um 7:30 Uhr verlassen wir Hobatere und reisen durch das Galton Gate in den Etosha Park ein. Keine Waffen, keine Drohnen, alles klar.
Bei Sterculia gib es nichts zu sehen, auf die ersten Tiere treffen wir dann am Renostervlei Wasserloch.

Kuhantilope – Red Hartebeest beim Schubbern
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Direkt am Wasserloch sehen wir außerdem noch:
Steppenzebra, eingesaute Hartmann-Bergzebras im Elefantendressing, Strauß, Oryx, Springbock
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Wir entscheiden uns für die Nord-West Route und sehen am Rateldraai Wasserloch:
Schwarznasenimpala, Steppenzebra, Kuhantilope, Oryxherde.
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Um 10:00 Uhr erreichen wir das Dolomite Camp und machen auf dem Parkplatz Frühstückspause.
Auf dem Weg zum Dolomitpunt Wasserloch beginnt dann ein plötzlicher Sandsturm. Er trifft auf einige Herden, die gerade auf dem Weg zum Wasserloch sind, darunter auch eine große Gnuherde.
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So schnell wie der Sturm kam, ist er auch wieder vorbei.
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Wir fahren vom Wasserloch weg und treffen etwas weiter diesen armen Gesellen.

Malaisse Nr. XY, diesmal nicht Peter.
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Wieder auf der Hauptpad sehen eine Eland Antilope, die sofort die Flucht ergreift.
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Kurz vor dem Duinefeld Wasserloch:

Spotted Thick-knee – Kaptriel
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Und kurz danach ein:

Greater Kestrel – Steppenfalke (?)
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Am Wasserloch Duinefeld ist wieder eine bunt, nein eigentlich schwarz-weiß gemischte Zebraherde aus Berg- und Steppenzebras zu sehen. Dazu gesellt sich noch eine Oryxherde.
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Cape Crow – Kapkrähe im Abflug
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In Deckung liegt ein Steinböckchen
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Am Nomab Wasserloch

White-backed Vulture – Weißrückengeier
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Und Zebras
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Bald erreichen wir das Olifantsrus Camp.

Vorher aber noch eine Springbock Malai….
Völlig ungetarnt muss er mit der Herde ziehen.
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Eine Gackeltrappe darf auch nicht fehlen
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Um 12:30 Uhr kommen wir an und checken ein. Wir haben die freie Auswahl und finden auch einen Platz mit Stromanschluss.
Wir schauen noch im Shop vorbei, aber außer ein Paar 0,5l Wasserflaschen und Grillanzünder gibt es….nix. Und genau diese Grillanzünder brauchen wir. Danach gibt außer Wasser…nix.
Wir machen uns auf den Weg zum Hide am Wasserloch. Achtung: wenn es nass ist, ist der Steg sehr, sehr rutschig.
Am Wasserloch sind einige Gnus und ein alter Elefant zu sehen.
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Am Nachmittag brechen wir nochmals zu einem Evening Drive auf,

Black-headed heron – Schwarzhalsreiher am Okawao Wasserloch
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Kori bustard – Riesentrappe
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Noch ein kleines Steinböckchen
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Am Leeukamp ist nichts zu sehen.

Um 17:30 Uhr sind wir wieder zurück.

Die Straßen bis Olifantsrus sind ganz gut zu befahren, es sind einige schlechte Passagen dabei, aber dies hält sich in Grenzen.

Fortsetzung folgt...
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zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2025
29 Beiträge · seit 202313. Jan. 2025 ·
Was ist denn euer Fazit zur Hobatere Campsite? 🙂
Wir planen auch in unserer nächsten Reise dort zu übernachten
Themenstarter327 Beiträge · seit 202013. Jan. 2025 ·
Hallo Lillie,
Das Camp ist schön, parzelliert mit eigenem Sanitärbereich. Die Stellplätze sind relativ klein, wir mussten schon etwas rangieren.
Der Unterstand über dem Wasserloch ist prima, man sieht schon weit im voraus was hier passiert. Wir werden dieses Jahr zwei Nächte einplanen und nutzen den zweiten Tag, um wieder in den Osten des Etosha zu fahren. Man muss nur aufpassen, da man zweimal den Vetfence passiert. Die Strecke zwischen Olifantsrus und Okaukuejo war letztes Jahr teilweise furchtbar zu fahren, aus diesem Grund fahren wir dieses Jahr von Hobatere zum Anderson Gate und dann nach Okau.
Gruß
Peter
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29 Beiträge · seit 202313. Jan. 2025 ·
Danke für die Info! 🙂 Wir hatten 2023 tolle Sichtungen zwischen Olifantsrus und Okaukuejo. Damals war die Strecke wohl noch in einem akzeptablen Zustand...
Themenstarter327 Beiträge · seit 202017. Jan. 2025 ·
SA. 12.10.2024

Etosha, Okaukuejo, gefahrene KM 146
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Wir stehen früh auf, heute fahren wir weiter nach Okaukuejo und planen eine Frühstückspause nach 20 km an einem Picnic-spot. Zuerst gehen wir aber noch in aller Frühe zur Aussichtsplattform gut getarnt einen Löwen.
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Er beobachtet die Gegend ums Wasserloch. Allerdings haben ihn die Objekte seiner Begierde bemerkt und halten sich in sicherem Abstand zu ihm auf. Auch unseren Albino Springbock sehen wir hier wieder.
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Wir können ihm auch nicht helfen
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Zwischendurch bleibt auch Zeit einen Blacksmith Lapwing – Waffenkiebitz zu beobachten.
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Nach einer dreiviertel Stunde macht sich der Ärger breit.
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Keine Chance
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Er macht sich sozusagen vom Acker.
Sofort verlassen wir die Plattform und eilen, so gut es geht, zurück zum Wagen. Zum Glück haben wir schon alles fertig. Vielleicht können wir den Löwen außerhalb des Parks noch erwischen.
Und tatsächlich, unser Instinkt war richtig. Gemütlich trottet er über die Pad und legt sich etwas weiter ins Gestrüpp.
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Was für ein Tagesanbruch
Wir fahren los und erreichen um halb neun Tobieron
Am Wasserloch die üblichen Verdächtigen
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Wir freuen uns auf ein kleines Frühstück mit Kaffee. Es hat sich in diesem Jahr bewährt den Kaffee am Abend zuvor zu kochen, in der Stanley Thermoskanne ist er dann am nächsten Morgen immer noch heiß.
Am Picknick Platz angekommen erwartet uns eine Überraschung, die man nicht beschreiben kann, deshalb hier ein Paar Bilder.
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Uns ist der Appetit vergangen. An einer etwas weniger dreckigen Ecke trinken wir wenigstens unseren Kaffee. Wie kann man alles so verkommen lassen?
Der nächste Stopp ist dann am Ozontjuitji M’Bari Wasserloch. Bis hierhin war die Pad gut zu fahren.
So viele Tiere wie hier habe ich in Etosha an einem Wasserloch noch nicht gesehen.
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Alles steht in Reih und Glied
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Ende Teil 1
Fortsetzung folgt....
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zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2025
4’387 Beiträge · seit 201517. Jan. 2025 ·
Nach einer dreiviertel Stunde macht sich der Ärger breit.
....tja, was will Löwe auch machen, wenn kein Teppich zum Reinbeißen vorhanden ist.... 😗
Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter327 Beiträge · seit 202018. Jan. 2025 ·
SA. 12.10.2024

Teil 2
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Die restlichen Wasserlöcher bis Okaukuejo sind alle trocken, die Piste im Moringa Forest ist in sehr schlechten Zustand. Um 12:30 Uhr kommen wir im Camp an, bekommen Campsite 9 zugeteilt. Der Platz bietet keinen Schatten und um uns herum stehen später 3 Overlander Busse. Einer wird jeden Abend den Abspülraum mit der Essenszubereitung besetzen. Danach riecht es dort wiederlich.
Nach einer kurzen Rast treibt es uns zum Wasserloch. Über eine Stunde unterhält uns dort eine Elefantenherde.
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Wieder eine Mal... Dieser Eli hat einen Teil seines Rüssels verloren
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Man könnte ihnen stundenlang zuschauen.

Zum Abendessen haben wir einen Tisch im Restaurant reserviert und wir freuen uns darauf einmal nicht selbst kochen zu müssen. Leider gibt es nur ein Buffet. Die Vorspeisen sin okay, aber die Fleischgerichte sind nur für jemanden, der gerne fettiges Fleisch ist. Leider können wir Das Restaurant nicht empfehlen.
Zurück am Platz gehen wir gleich wieder zum Wasserloch. Und das enttäuscht uns nicht. Zuerst kommen zwei Löwinnen zum Saufen, danach Giraffen, Elefanten und Spitzmaulnashörner.
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Ein herrlicher Tag geht zu Ende.

Fortsetzung folgt....
Meine Reiseberichte https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/306452-meine-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202026. Jan. 2025 ·
SO. 13.10.2024

Etosha, Okaukuejo, gefahrene KM 80
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Nach dem langen Abend am Wasserloch schlafen wir heute Morgen etwas länger und starten erst um 6:45 Uhr zur Morning drive.
Es geht zunächst zum Nebrownii Wasserloch, dort ist aber nichts zu sehen. Wir fahren weiter in Richtung Halali, ein Strauß läuft uns kurz darauf über den Weg.
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Und wenige Meter weiter biegen wir rechts ab um nach Gemsbokvlagte zu gelangen. Langsam kommen wir weiter, die Pad ist auch hier in keinem besonderen Zustand, am Abzweig der Pad, die im Bogen wieder zurück zur C38 führt, sehen wir mehrere Fahrzeuge stehen. Rechterhand liegt dort ein Löwenrudel in etwas Entfernung. Es ist nicht leicht etwas zu sehen, da Rotel Busse sich breit machen.
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Nach einer halben Stunde fahren wir wieder zurück, ohne dem Geschehen näher gekommen zu sein. Kurz vor Gemsbokvlakte treffen wir noch eine einzelne Hyäne, die sich vorsichtig dem Wasserloch nähert.
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Um 8:00 Uhr erreichen wir dann Olifantsbad, ein Garant Kudusichtungen. Beim unserem letzten Besuch 2020 sahen wir dort auch ein Hyänenrudel beim Verdauungsbad. Dieses Jahr leider nicht.
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Wir fahren hoch zum Picknickplatz, hier wird gebaut, der Sanitärbereich ist geschlossen, Baumaterial ist vorhanden, aber keine Bauarbeiter bis auf eine einsame Dame, die uns das Tor öffnet. Nach einem kurzen Zwischenstopp fahren wir dann wieder zurück in Richtung Gemsbokvlagte und biegen kurz darauf wieder in Richtung der Löwensichtung ab. Das Rudel ist mittlerweile weiter gezogen und wir folgen dieser Pad weiter. Nach ca. 500m stehen wieder Fahrzeuge am Wegrand, wir sind wieder zu spät und müssen uns natürlich anstellen Ein Gepard liegt sehr kaum auszumachen im Gestrüpp unter einem Baum. Wir hätten ihn im Vorbeifahren wahrscheinlich nicht entdeckt.
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Dieser Weg ist gut zu fahren. Wir stoßen wieder auf die C38 und biegen nach Kapupuhedi ab. Dort gibt es nichts zu sehen, also weiter zurück nach Okaukuejo mit nochmaligem Stopp bei Nebrownii. Am Wasserloch tummelt sich gerade eine große Springbockherde.
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Nach einer kurzen Verschnaufpause auf der Campsite gehen wir zum Wasserloch und sehen Springbock, Kudu (getrennt nach Männlein und Weiblein), Oryx, Zebra.
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Wir beschließen heute nicht mehr raus zu fahren, mittlerweile machen sich die schlechten Pisten im Park doch bemerkbar.
Wir laufen etwas rum und besuchen den Pool. Nach dem Abendessen geht es nochmals zum Wasserloch.
In der Dämmerung und der anschließenden Dunkelheit ist wieder einiges geboten.

Ihm fehlt leider der Schwanz
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So endet ein schöner Abend.

Fortsetzung folgt....
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zuletzt bearbeitet 26. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202031. Jan. 2025 ·
MO. 14.10.2024

Etosha, Halali, gefahrene KM 94
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Nach zwei Nächten in Okaukuejo fahren wir heute weiter nach Halali, wo wir uns ebenfalls für zwei Übernachtungen eingebucht haben.
Um 7:00 Uhr noch ein schneller Blick zum Wasserloch,
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dann geht’s los. Schon zwischen Okau und Nebrownii treffen wir auf eine Hyänenfamilie, die uns den Gefallen tut, schon nach kurzer Beobachtungszeit direkt auf uns zuzusteuern.
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Fängt ja heute ganz gut an. Bei Nebrownii tut sich wieder nichts. Wir biegen Richtung Gemsbokvlakte ab (auch nichts), und fahren auf die Verbindungsstraße zur C38. Ca. 5 km vor der Wegekreuzung entdecken wir zuerst einen Toni Igel,
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und ganz kurz danach huscht etwas vor uns über die Pad. Und tatsächlich für uns eine Erstsichtung. Ein Honigdachs. Leider gelingt Peter nur ein Bild. Zu schnell und zu wuselig ist er wieder weg.
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Na, das könnte doch so weiter gehen. Auf der Hauptpad nach Halali werden wir dann wieder kräftig durchgeschüttelt. Wir sind zumeist beide damit beschäftigt einen fahrbaren Weg durch das Wellblech zu finden, Tiersichtungen sind dadurch auf den Verbindungsstrecken zwischen den Wasserlöchern kaum möglich. Am Homob Wasserloch haben wir keine Sichtung. Wir verlassen dann die C38 in Richtung Salzpfanne.
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Unterwegs bieten sich dann noch schöne Ausblicke auf die Pfanne.
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Am Sueda Wasserloch hält sich eine Gnuherde auf.
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Bei Salvadora meckert wieder eine Gackeltrappe über unsere Störung.
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Ereignislos hoppeln wir bis Rietfontein und treffen dort auf eine Elefantenherde.
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Um 12:30 Uhr erreichen wir dann ziemlich fertig Halali. Wir können uns eine Campsite selbst aussuchen, was natürlich auch wieder zu Diskussionen führt. Wir einigen uns dann auf einen Platz, der nicht so weit weg vom Wasserloch liegt, gut für den immer noch Fußkranken, aber leider auch ziemlicher Fahrverkehr zum Wasserloch. Einige rücksichtslose Zeitgenossen sind natürlich der Meinung, dass man Camper einstauben muss.

Wir haben heute keine Lust mehr auf eine Nachmittagstour und halten uns auf dem Platz und am Wasserloch auf.

Peter entdeckt noch einen Bare-checked Babbler (Nacktwangen-Drossling).
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Nach dem Essen ein Abend am Moringa Wasserloch.
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Fortsetzung folgt....
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zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2025
Themenstarter327 Beiträge · seit 202003. Feb. 2025 ·
DI. 15.10.2024

Etosha, Halali, gefahrene KM 53
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Wir brechen heute Morgen um 8:00 Uhr auf zur vormittags Gamedrive. Unser erstes Ziel sind die beiden Goas Wasserlöcher. Kurz vor dem Abzweig nach Goas stoßen wir auf einen Zebra Roadblock Zebrastreifen = anhalten, wie in der Fahrschule gelernt.
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An den Goas Wasserlöchern sehen wir einen Kuhreiher, Riesentrappe bei der Nahrungssuche, Impala, Springbock, Kuhantilope und Gnu.
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Am Wasserloch tummeln sich Zebras und ein Kudu Bulle. Alle sind heute etwas schreckhaft, der Grund hierfür ist aber nicht auszumachen.
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Den weiteren Tag verbringen wir auf der Campsite, gehen am Abend nochmals zum Wasserloch, ist aber nichts los.
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Fortsetzung folgt....dann ein größerer Bericht
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zuletzt bearbeitet 03. Feb. 2025