FR. 11.10.2024Etosha, Olifantsrus, gefahrene KM 146Endlich wird es heute in den Etosha Park gehen, den wir dieses Mal von Osten nach Westen durchqueren wollen. Der Westen ist für uns Neuland. Wir sind sehr gespannt. Aber bevor wir aufbrechen gehen wir nochmals zum Wasserloch. Am Morgen kommt ab und an ein Löwe zum Trinken, leider scheint er heute keinen Durst zu haben.
Stattdessen werden wir von Dassies unterhalten.
Um 7:30 Uhr verlassen wir Hobatere und reisen durch das Galton Gate in den Etosha Park ein. Keine Waffen, keine Drohnen, alles klar.
Bei Sterculia gib es nichts zu sehen, auf die ersten Tiere treffen wir dann am Renostervlei Wasserloch.
Kuhantilope – Red Hartebeest beim Schubbern
Direkt am Wasserloch sehen wir außerdem noch:
Steppenzebra, eingesaute Hartmann-Bergzebras im Elefantendressing, Strauß, Oryx, Springbock
Wir entscheiden uns für die Nord-West Route und sehen am Rateldraai Wasserloch:
Schwarznasenimpala, Steppenzebra, Kuhantilope, Oryxherde.
Um 10:00 Uhr erreichen wir das Dolomite Camp und machen auf dem Parkplatz Frühstückspause.
Auf dem Weg zum Dolomitpunt Wasserloch beginnt dann ein plötzlicher Sandsturm. Er trifft auf einige Herden, die gerade auf dem Weg zum Wasserloch sind, darunter auch eine große Gnuherde.
So schnell wie der Sturm kam, ist er auch wieder vorbei.
Wir fahren vom Wasserloch weg und treffen etwas weiter diesen armen Gesellen.
Malaisse Nr. XY, diesmal nicht Peter.
Wieder auf der Hauptpad sehen eine Eland Antilope, die sofort die Flucht ergreift.
Kurz vor dem Duinefeld Wasserloch:
Spotted Thick-knee – Kaptriel
Und kurz danach ein:
Greater Kestrel – Steppenfalke (?)
Am Wasserloch Duinefeld ist wieder eine bunt, nein eigentlich schwarz-weiß gemischte Zebraherde aus Berg- und Steppenzebras zu sehen. Dazu gesellt sich noch eine Oryxherde.
Cape Crow – Kapkrähe im Abflug
In Deckung liegt ein Steinböckchen
Am Nomab Wasserloch
White-backed Vulture – Weißrückengeier
Und Zebras
Bald erreichen wir das Olifantsrus Camp.
Vorher aber noch eine Springbock Malai….
Völlig ungetarnt muss er mit der Herde ziehen.
Eine Gackeltrappe darf auch nicht fehlen
Um 12:30 Uhr kommen wir an und checken ein. Wir haben die freie Auswahl und finden auch einen Platz mit Stromanschluss.
Wir schauen noch im Shop vorbei, aber außer ein Paar 0,5l Wasserflaschen und Grillanzünder gibt es….nix. Und genau diese Grillanzünder brauchen wir. Danach gibt außer Wasser…nix.
Wir machen uns auf den Weg zum Hide am Wasserloch. Achtung: wenn es nass ist, ist der Steg sehr, sehr rutschig.
Am Wasserloch sind einige Gnus und ein alter Elefant zu sehen.
Am Nachmittag brechen wir nochmals zu einem Evening Drive auf,
Black-headed heron – Schwarzhalsreiher am Okawao Wasserloch
Kori bustard – Riesentrappe
Noch ein kleines Steinböckchen
Am Leeukamp ist nichts zu sehen.
Um 17:30 Uhr sind wir wieder zurück.
Die Straßen bis Olifantsrus sind ganz gut zu befahren, es sind einige schlechte Passagen dabei, aber dies hält sich in Grenzen.
Fortsetzung folgt...