Flugausfall und entstehende Kosten

25 Antworten · 3'587 Aufrufe · gestartet 05. Dez. 2023 von Nacho
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Themenstarter973 Beiträge · seit 202305. Dez. 2023 · #1
Hallo zusammen,
ist es schon mal jemandem von euch passiert, dass ein Flugausfall zu Folgekosten geführt hat?
Wenn wegen Aschewolken, Schnee oder Eis der Flug womöglich um mehr als einen Tag verschoben werden muss, kann das ja bei einer Selbstfahrerreise mit vorgebuchten Unterkünften bedeuten, dass mehrere kurzfristige Stornierungen und Umbuchungen anfallen. Tragen wir Reisenden das finanzielle Risiko alleine? Greift da eine Reiserücktrittsversicherung? Bezüglich der Versicherung bitte nur Fakten nennen, keine Mutmaßungen! Ich empfinde die Versicherungsformulierungen im allgemeinen oft als missverständlich. Würde ich sie eindeutig verstehen, würde ich nicht fragen. Während Corona hat sie sich aus aller Verantwortung rausgeredet so dass faktisch außer Reiseverbot nichts gegriffen hätte.
Meine Frage: Wer trägt die Folgekosten? Hat schon mal jemand von euch so eine Situation erlebt?

Ich hab im Forum keinen Beitrag dazu gefunden. Vielleicht falsch gesucht. Dann reicht mir ein Link.
Liebe Grüße, Silvia
Schmiere stehen für ein Steak - Südafrika im Februar 2026 Frühstück mit Giraffen – Namibia Mai 2025 Mauritius – Das andere Afrika (Dezember 2024) Two in One – Kruger Region & Garden Route (Südafrika 2023)
600 Beiträge · seit 202205. Dez. 2023 · #2
Das fällt unter force majeure, also höhere Gewalt, und ist nicht versichert.
Das ist ein Generalausschluss von jeder Versicherung.
Gast05. Dez. 2023 · #4
Hallo,

als ich in Neuseeland 1 Tag gestrandet bin (Auckland Hochwasserkrise letztes Jahr), hat mir dir Fluggesellschaft einen neuen Flug organisiert. Aber Hotel leider nicht bezahlt, da die Überflutung des Flughafens eben Naturgewalt war.
Aber einen Alternativflug über einen anderen Flughafen? Wurde euch das angeboten?
Vll entsteht dadurch weniger Ausfall/Kosten?

vg
Rita
485 Beiträge · seit 202005. Dez. 2023 · #5
Nacho schrieb:Hallo zusammen,
ist es schon mal jemandem von euch passiert, dass ein Flugausfall zu Folgekosten geführt hat?
Wenn wegen Aschewolken, Schnee oder Eis der Flug womöglich um mehr als einen Tag verschoben werden muss, kann das ja bei einer Selbstfahrerreise mit vorgebuchten Unterkünften bedeuten, dass mehrere kurzfristige Stornierungen und Umbuchungen anfallen......
alles was die Airline(s) mit dir vereinbart haben, müssen sie erfüllen (egal, was der Ausfallgrund ist) . Das bedeutet notwendige Übernachtungen im Hotel, Essen, Trinken, ... auf der Reise bis zum Endziel. Wenn sie selber nicht mehr fliegen hast du das Recht auf zeitnahen (Ersatz-)Transport zum Endziel, das muss nicht zwangsläufig die gleiche Airline sein, auch wenn die das immer behaupten.
Zeitnah und vergleichbar heißt gleiche Klasse + nächst möglicher Flug (auf der Route).
Ich hatte das leider auch schon mal, da blieb ich auch auf den weiteren Flugkosten (separat gebucht) sitzen , das waren zum Glück nur weniger als 50,-€ pro Person. Das gebuchte Hotel am Endziel konnte ich abschreiben für diese Nacht. Nur die Neubuchung der Fluges zum meinem Endziel wurde dann richtig teuer.

Eine höhere Gewalt (das ist jetzt z.B. nicht ein Schaden am Flugzeug etc.....) entbindet die nur von der pauschalierten Ausgleichszahlung nach EU261 (Verspätung, Ausfall) , der Rest der Ansprüche bleibt. Willkürlich gestrichene Flüge (machen die heute gerne mal wg. "Auslastung", geben das aber nie zu....) können allerdings zu weiteren Rechten und Schadensersatz führen, ist aber mühsam nachzuweisen, genau wie die "zeitnahe" Ersatzbeförderung.

Ab End-Ziel bist du somit wieder auf dich alleine gestellt, so wie ich auch mit den Kosten.

Bei Pauschal-Reisen, also z.B. Flug+Hotel+ etc..., kann das anders aussehen.
Gruß Burkhard
205 Beiträge · seit 202305. Dez. 2023 · #6
Hallo Silvia,
Bekannte saßen bei den Flugausfällen 2010 wegen des Vulkanausbruchs in Island mehrere Tage auf Mallorca fest. Sie hatten die Flüge und das Hotel selbst gebucht und mussten alle Kosten der zusätzlichen Unterbringung auf Mallorca aus eigener Tasche bezahlen. Die Airline bot einen Rückflug erst für mehrere Tage nach Freigabe des Flugverkehrs an. Da sie so lange nicht warten konnten, kümmerten sie sich selbst um eine Rückreise. Auch diese Kosten mussten sie selbst tragen, insgesamt mehr als 1000 Euro zusätzlich für die Reise.
Viele Grüße, Sabine
Themenstarter973 Beiträge · seit 202305. Dez. 2023 · #7
Hallo zusammen, Danke für eure Erfahrungsberichte. Ich dachte mir schon, dass die Airlines nicht für Folgekosten aufkommen und das verstehe ich auch. Für höhere Gewalt kann ein Unternehmen nicht verantwortlich gemacht werden. Ich hätte nur gedacht, das solche Kosten eventuell mit einer Reiseversicherung vermieden werden könnten. Aber dazu gab es auch eine klare Antwort.

Wir sind nicht davon betroffen, aber aufgrund der aktuellen Flugausfälle wegen Wintereinbruch wollte ich es einfach mal genau wissen. Das kann uns ja alle mal treffen.
Schönen Abend allen
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7'296 Beiträge · seit 200605. Dez. 2023 · #8
Nacho schrieb:Greift da eine Reiserücktrittsversicherung?

Ich kenne es von einer Reiserücktrittsversicherung nur so, dass sie im Falle von Krankheit, Schwangerschaft oder Todesfall im Familienumfeld die Kosten übernehmen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter973 Beiträge · seit 202305. Dez. 2023 · #9
Hallo Wolfgang, davon ging ich auch immer aus. Aber meinen und Wissen sind ja zweierlei Paar Schuhe. Deswegen hab ich mal hier nachgefragt ob es jemand genau weiß. Ich denke meine Frage wurde beantwortet. Dass mir die Antwort nicht gefällt ist ja mein persönliches Problem 😵
Ist einfach echt schlimm wenn es einen selbst trifft. Aber muss ja nicht so sein.
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42 Beiträge · seit 201705. Dez. 2023 · #10
Hallo zusammen,

ich bin wieder vermehrt als stiller Leser im Forum unterwegs. Bei uns geht es im Mai 2024 auch endlich wieder nach Namibia (Windhoek gen Caprivi) und wir zählen schon die Tage! 😉
Bei dieser Frage kamen bei mir schlechte Erinnerungen auf. Ich kann mit unseren Erfahrungen bestätigen, dass man ganz schnell ziemlich alleine dasteht, wenn es Probleme gibt. Wir sind bei der Aschewolke des Eyjafjallajökull 2010 in Thailand gestrandet. Auf unserer Insel hieß es noch, unbedingt nach Bangkok fliegen, es ginge problemlos nach Hause. Aber dort waren wir zwei von vielen Gestrandeten, die auf dem Flughafen warten sollten bis irgendwann ein Flieger nach Frankfurt fliegen sollte. Von unserem Reiseanbieter (es war eine Pauschalreise) erfuhren wir, dass er uns gekündigt hatte. Das geht einfach so, keine Info nötig. Wussten wir bis dahin auch nicht. Kein Hotel, was für uns bereitstand. In Bangkok sollten wir von morgens um 4 bis nachts 0 Uhr auf den Flieger warten. Auf unbefristete Zeit dort warten war für uns keine Option, wir hatten keinen Urlaub mehr.
Es bot sich die Gelegenheit, sich auf einen Flug nach Rom oder Athen zu "bewerben". Der Flug wurde noch von der Fluggesellschaft übernommen, aber ab da waren wir kostentechnisch auf uns gestellt, so wurde uns das gleich mitgeteilt. Wir dachten lieber bis nach Europa kommen, irgendwie wird's weitergehen. Rom war schnell ausgebucht, nach Athen wollte keiner, da durften wir mitfliegen. In Athen morgens angekommen, gab es aber auch keine Flieger gen Heimat, ein Flug nach Wien war überteuert zu bekommen. Mit einem anderen Pärchen wollten wir ein Auto mieten, der Preis lag bei über 2000 €. Zugfahrt keine Option von dort. Letztendlich haben wir uns zu fünft zusammengetan und alle Möglichkeiten auf dem Flughafen abgecheckt, einen Bus privat gechartert und Mitreisende gesucht. Der Bus war schnell gefüllt, wir reisten mit 10 Nationen und 3 Fahrern mit nur zwei kurzen Stops bis nach Frankfurt, eine 48 Stunden-Fahrt. Wir waren immer noch 3-7 Tage schneller als andere, die auf die Flieger gewartet haben.
Das Geld für die Busfahrt haben wir beim Reiseveranstalter mit Quittung eingereicht und zurückverlangt. Bekommen haben wir nur die Hälfte davon.

Letztendlich hoffen wir, so was nie wieder zu erleben! Die Pauschalreise mit Sicherungsschein ist zumindest auch nicht alles.

Liebe Grüße
Gabi
Themenstarter973 Beiträge · seit 202306. Dez. 2023 · #11
Liebe Gabi,
Danke für deinen Erfahrungsbericht. Der blanke Horror sowas zu erleben. Auf die Idee einen Bus zu mieten und eine ganze Reisegesellschaft zu organisieren, muss man erst Mal kommen und bezüglich der Finanzierung auch starke Nerven mitbringen.
Ich denke damit habt ihr die Feuertaufe überlebt und seid jeder unvorhersehbaren Situation gewachsen. Namibia wird bestimmt sehr, sehr schön.

Man sollte am Besten sollte man immer ein gutes finanzielles Polster auf der hohen Kante haben, falls es solche Extrakosten gibt.
Wenn man zu der schwierigen Situation auch noch Sorge hat wie das alles bezahlt werden soll, ist der Stress noch um ein Vielfaches höher.

Wir mussten dieses Jahr auch unseren stornierten Inlandflug Hodespruit nach Kapstadt neu buchen und vorfinanzieren. War auch teurer als der erste Flug. Das ist schon mehr als drei Monate her und wir haben das Geld immernoch nicht zurück. Und der Lanstreckenflug wurde auch storniert. Die Alternative mit einem sehr langen Zwischenaufenthalt hat uns dann dreihundert Euro extra gekostet, weil wir uns zum Hinlegen ein Zimmer gemietet haben. Hätte sicher nicht sein müssen, war aber für uns entspannter und eigentlich nicht vorgesehen, sonst hätten wir gleich eine andere Airline gebucht.

Während Corona haben wir mit allen Umständen und Umbuchungen auch mindestens 1000€ mehr bezahlt als ursprünglich vorgesehen.

Also besser von vorneherein ein Notfall Budget bereit halten.

Problematisch wird es aber, wenn man vorgebuchte Unterkünfte hat und durch eine Reiseverzögerung große Distanzen aufholen muss.

Aber das sind eher die Ausnahmen und man kann sich halt leider nicht gegen alles Absichern.
Liebe Grüße, Silvia
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3 Beiträge · seit 202407. März 2024 · #13
Entschädigung bei Flugverspätung - https://compensair.com Schnelle und problemlose Abwicklung. Musste mich um nichts kümmern. Nach der Flugverspätung der AUA hatte ich nach knapp sieben Wochen das Geld auf meinem Konto. Kann Compensair nur weiterempfehlen.
zuletzt bearbeitet 26. Apr. 2024
16,9k Beiträge · seit 201207. März 2024 · #14
trelkettte schrieb:nicht der Reiseveranstalter.
Bei einer Pauschalreise, in der die Flüge Bestandteil der Reise sind, ist der Reiseveranstalter der Vertragspartner und nicht die Fluggesellschaft. Somit sind etwaige Ansprüche sehr wohl an den Reiseveranstalter zu richten.

LG
Logi
272 Beiträge · seit 201908. März 2024 · #15
Logi, das stimmt nicht so ganz, da muss man genau differenzieren.

Ansprüche aus der EU-Fluggastrechteverordnung, also die schon oft diskutierten 600 Euro bei Flugverspätung um einen Tag, sind immer bei der Fluggesellschaft geltend zu machen, egal ob Pauschalreise oder nicht.

Gegenüber dem Reiseveranstalter kannst du bei einer Pauschalreise Minderung geltend machen. Die wird aber anders berechnet. Wenn der Flug um einen Tag verspätet eintrifft und du einen Reisetag verlierst, erhältst du in der Regel den Gegenwert eines Tages erstattet (Reisepreis durch Zahl der Reisetage geteilt). Das ist in der Regel weniger als 600 Euro. Da Zahlungen der Fluggesellschaft angerechnet werden, lohnt sich der Aufwand meist nicht. Und eine eventuelle Zahlung der Airline zu verschweigen, ist Betrug.

Mir ist nicht bekannt, dass schon einmal ein Reiseveranstalter dazu verurteilt wurde, eine Verspätung nach den Sätzen der Fluggastrechteverordnung zu entschädigen. Ich halte es aber nicht für ausgeschlossen und lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Anders ist es, wenn ein Flug in einem Drittland ausfällt und dadurch ein Schaden entsteht, z.B . wenn du in der Mitte einer Reise in Jo'burg steckenbleibst und erst einen Tag später ins Okavangodelta, nach Mosambik oder sonstwo hinfliegen kannst. Dann kannst du nur vom Reiseveranstalter eine Minderung verlangen.
65 Beiträge · seit 202009. März 2024 · #16
Der aktuelle Lufthansa Streik ist seit heute (9.3.24) beendet.
Gruß an alle Globetrotter von Mafratours Seafreight - Fahrzeugverschiffungen www.mafratours.eu
25 Beiträge · seit 201715. Apr. 2024 · #17
Guten Tag zusammen, ich hänge mich mal an diesen Thread, weil ich gerade einen nicht existenten Flugausfall bei Discover /Lufthansa erlebe.
Gebucht im Juli 2023 über flug.de mit knappen 3000€ für den 21. Juni 2024 ein echtes Sparangebot für 4 Personen. Heute teilt mir flug.de mit, der Flug ist annulliert, Lufthansa fliegt nicht Panisch habe ich im Netz nach Alternativen gesucht und ... siehe da, die gleiche Zeit, der gleiche Anbieter nur 1300 € teurer. Ist das normales Geschäftsgebaren bei Lufthansa/Discover ?
Fragende Grüße von Vosta
10 Beiträge · seit 202115. Apr. 2024 · #19
Wenn ich es richtig verstanden habe, hast du über flug.de gebucht und nicht direkt bei discover. Die Rezensionen für flug.de sind extrem schlecht. Unter anderem bei Trustpilot zu sehen. Discover fliegt ja zu deinem ursprünglich gebuchten Datum. Du musst dich wohl an flug.de wenden.
Themenstarter973 Beiträge · seit 202316. Apr. 2024 · #20
Wir hatten im September einen Inlandflug von Johannesburg nach Kapstadt gebucht, auch über einen Vertragspartner. Der Flug wurde storniert und unser Vertragspartner tut gar nichts dafür, um für eine Kostenrückerstattung zu sorgen. Uns wurde gesagt, wir müssten die Airline kontaktieren oder verklagen (in Afrika). In der Praxis bedeutet das, wir werden die etwa 700 Euro (für uns beide zusammen) wohl nicht mehr zurück bekommen. Und wir hatten noch Glück, dass der zweite gebuchte Flug nicht wieder storniert wurde.
Leider erleben wir bei fast jedem Flug, den wir buchen, egal bei welcher Airline, dass die Flüge storniert werden. Uns werden dann Alternativen angeboten, die ein paar hundert Euro teurer, oder sehr viel zeitaufwändiger und umständlicher sind. Beim letzten Flug mit der Qatar bedeutete die angebotene Alternative (bei gleichem Flugpreis) anstatt drei Stunden Zwischenaufenthalt 8 Stunden Warten auf den Anschlussflug. Wir haben dann ein Zimmer gebucht, weil ich migräneanfällig bin (und dann tatsächlich auch Migräne hatte) und weil der Stopp mitten im Schlafrhythmus war. Dafür haben wir schlappe 300 Euro bezahlt.
Als uns Corona einen Strich durch die Rechnung machte, hatten wir bei Lufthansa gebucht, den Flexi Tarif. Wir durften den Flug aber nur bis Ende des laufenden Kalenderjahres verschieben und mussten dann auch noch mal um die 300 Euro draufzahlen. Wir waren also gezwungen entweder trotz Corona einen Alternativurlaub zu machen, oder die Tickets verfallen zu lassen.
Unsere Erfahrungen mit den Flügen, egal bei welcher Airline und über welchen Anbieter, ist also fast immer mit Stress und Mehrkosten verbunden. Aber wer eine Fernreise machen will, ist dem Ganzen mehr oder weniger ausgeliefert.
Liebe Grüße euch allen und hoffentlich bessere Erfahrungen mit den Flügen,
Silvia
Schmiere stehen für ein Steak - Südafrika im Februar 2026 Frühstück mit Giraffen – Namibia Mai 2025 Mauritius – Das andere Afrika (Dezember 2024) Two in One – Kruger Region & Garden Route (Südafrika 2023)