KIKingwesThemenstarter8 Beiträge · seit 201924. Aug. 2019 · #1Hallo liebe User,
ich habe mir die 2 Wochen Tour durch Namibia angeschaut :
2 Wochen
- Windhoek (1 Nacht) – z.B. Stadtrundfahrt, siehe mehr unter „Warum?“
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte) – das „Dünenmeer der Namib“ (Welterbe), Sesriem-Canyon
- Swakopmund (3 Nächte) – Meeresleben, Wüste, Stadtrundgang; siehe mehr unter „Warum?“
- Damaraland (2 Nächte) – Wüstenelefanten, Twyfelfontein (Welterbe), Versteinerter Wald, Spitzkoppe uvam.
- Etosha (4 Nächte; 2+2) – die typische Tierwelt Afrikas
- Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte) – die besondere Tierwelt Afrikas „kompakt“ oder Waterberg – Wanderparadies
Meine Frage ist an euch Experten, was würdet ihr bevorzugen ? Loge oder doch einfach Zelt ? Ich bin Student und habe nicht viel Geld. Mein Kumpel und ich wollten das erste Mal diese Tour fahren. Entweder wir fahren einen Mietwagen und übernachten in Hotels oder einen Dachcamper mieten ?
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200624. Aug. 2019 · #2Hallo Kingwes,
Herzlich Willkommen im Namibia-Forum. Fragen mit ähnlichem Wortlaut sind in letzter Zeit auch schon erschienen. Irgendwann wurde der Fragesteller dann wegen Troll-Verdacht gesperrt. Ich hoffe, dass Du es nun nicht einfach mit einer neu Anmeldung nochmals versucht.
Zu Deiner Frage:
Wenn Ihr weinig Geld zur Verfügung habt, gibt es trotzdem einige Wege zu einer guten Namibia Tour.
1) Bucht eine Rundreise bei einem Overlander wie Drifters, Kiboko oder Jenman.
2) Mietet Euch ein günstiges Fahrzeug (kein 4x4) über
Billiger Mietwagen, nehmt ein Zelt und Matten mit oder kauft das günstig vor Ort und fahrt die Tour nach Euren Wünschen. Ihr kommt an alle Orte auch ohne 4x4 hin. Für das Sossusvlei gibt es auf dem letzten Stück einen Shuttle . Für die Wüstenelefanten geführte Touren vor Ort. Den Rest könnt Ihr auch mit einem Polo fahren.
3) Es gibt noch diverse Varianten zu denen Ihr im Forum Reiseberichte findet. Z.B. mit dem Fahrrad oder per Autostopp
Viel Spass beim planen und beim Reisen!
Herzliche Grüsse
Chrigu
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KIKingwesThemenstarter8 Beiträge · seit 201925. Aug. 2019 · #3Nein, ich bin das erste Mal hier angemeldet.
Wie sieht es aus mit dem 4x4 Dachcamper? Habe gesehen, dass er ab November 85€ pro Tag kostet. Mit dem Fahrzeug, würde ich mir Loge oder Hotel sparen und somit auch Geld. Kann man dann überall parken und übernachten auf Parkplätzen?
Panini257 Beiträge · seit 201625. Aug. 2019 · #4Hallo Kingwes,
willkommen. Ich finde es gut, wenn Neulingen hier geholfen wird, auch wir waren das mal vor nicht all zu langer Zeit.
Du findest hier extrem viele Infos im Forum aber dazu ist Zeit und ein Selbststudium der Infos notwendig.
Deine Fragen zu Parkplätzen etc. wirken auf mich, als ob du das noch nicht gemacht hast. Eigeninitiative ist hier gefragt!
Erlaube mir noch die Frage: Wieso muss es Namibia sein, wenn das Budget so eng ist und wie kommst du bei schmalem Budget überhaupt auf die Idee, dass Lodges möglich sind?
Vielleicht ist ein kleines Budget bei dir aber auch nicht identisch mit meiner Definition von einem solchen.
Das Land ist wunderschön, aber ich habe es erst deutlich nach dem Abschluss des Studiums bereist. Immer nur auf Kante genäht macht Urlaub ja auch weniger Spaß.
Viel Spaß beim lesen hier.
Simon
LOloserGast25. Aug. 2019 · #5Panini schrieb:Erlaube mir noch die Frage: Wieso muss es Namibia sein......?
weil kingwes vom Südafrika-Forum hierher delegiert*) wurde, nehme ich mal an.
Grüße
*)man könnte auch "entsorgt" sagen 😉
Logi16,9k Beiträge · seit 201225. Aug. 2019 · #6loser schrieb:Panini schrieb:Erlaube mir noch die Frage: Wieso muss es Namibia sein......?
weil kingwes vom Südafrika-Forum hierher delegiert*) wurde, nehme ich mal an.
Grüße
*)man könnte auch "entsorgt" sagen 😉
Genau so ist! 😉
Da wurden ja schon ähnlich spaßige Fragen gestellt, weswegen sich tatsächlich die Frage aufdrängt, ob es hier nicht doch einen Bezug zu "leondercoole" und ähnlichen Kandidaten gibt.
LG
Logi
KIKingwesThemenstarter8 Beiträge · seit 201925. Aug. 2019 · #7Ich habe mich über Afrika informiert und mir wurde auch von den Sehenswürdigkeiten in Namibia berichtet. Ich komme vom Südafrika Forum.
Ich mag gerne Abenteuer und möchte unabhängig von den Veranstaltern reisen und meine eigene Route wählen. Deswegen würde ich gerne den Dachcamper mieten. In Afrika bin ich das erste Mal. Mein Budget ist begrenzt, aber für solche Reise reicht das noch. Die Frage ist, was mehr Sinn macht. Unterkunft oder Dachcamper. Deswegen meine Frage, ob man mit dem Dachcamper auf Parkplätzen oder in diesen Gebieten unterwegs übernachten darf? Vielleicht habt ihr paar Tipps für mich 🙂 Sind zu zweit.
Panini257 Beiträge · seit 201625. Aug. 2019 · #8Noch mal zurück zum Eingangspost und dem, was dir im Südafrikaforum geschrieben wurde:
- zitierst du aus der Route von Bwana ? Hinweise wie „mehr unter warum“ machen keinen Sinn
-wann willst du reisen? Im Südafrikaforum beschreibst du, dass du im Oktober starten willst.
Es wurde dort schon sehr viel Richtiges geschrieben.
Kingwes schrieb: Vielleicht habt ihr paar Tipps für mich 🙂 Sind zu zweit.
Meine Tipps:
1) Investiere die Zeit hier zu lesen, du findest auf deine Fragen zahlreiche Antworten.
2) Verarbeite die Informationen und zeig Eigenleistung, dann bekommst du auch Hilfe hier.
KIKingwesThemenstarter8 Beiträge · seit 201925. Aug. 2019 · #9Ja, habe das aus dem forum. Und ich wollte gerne im November reisen. Werde mich weiter informieren.
camperfan235 Beiträge · seit 201625. Aug. 2019 · #10Erstens- egal ob Südafrika oder Namibia, frei Stehen ist nirgendwo erlaubt und auch nicht ratsam. Auch wenn es im endlosen Namibia nicht so scheint- ebenso wie in SA- nahezu alles Land ist in Privatbesitz und somit kann man sich nicht einfach nach Gusto hinstellen. Auch nicht, wie in Europa möglich "zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit". Vermutlich wird niemand nachts an Dein Fenster klopfen, wenn Du wo stehst.... möglich ist es schon, das der Farmer oder ein Angestellter um ein Wegfahren bittet. Außerdem haben wir Camper das den Wildcampern zu verdanken, das es weltweit immer mehr Verbote gibt.
Zweitens- "Lodges" sind in der Regel sehr hochpreisige ( wir reden hier von meist 400 € aufwärts pro Nacht) Luxusunterkünfte mit (exklusiver) Vollpension und geführten Gamedrives (im Jeep).
In Südafrika findest Du in jedem größeren Ort ein Backpacker, es gibt in den Hostels Broschüren wo die nächsten sind, einige sind auch bei booking buchbar. der Backpacker kann in SA den BAZ Bus benutzen. Es gibt auch AirBnB, Buchungsportale wie lekkeslaap, safarinow, SAVenue mit teils sehr günstigen Unterkünften. Südafrika kann grundsätzlich auch mit einem Fiesta befahren werden, eine durchaus günstige Fahrzeugklasse.
In SA findest Du auch in fast jedem Ort Campingplätze wo man problemlos sein Zelt pitchen kann- natürlich nicht kostenlos. 15-35 € die Nacht musst Du rechnen- in den Nationalparks sind die Campsites relativ teuer. Übrigens lohnt sich für Abenteuerlustige auch ein Blick zu den Wicked Campervans.
Bedenke auch, das ein Vermieter für seinen 4x4 Camper Sicherheiten haben , möchte- ohne echte (nicht prepaid) Kreditkarte gibt es gar kein Auto, und die Kaution muß vollständig von der Kreditkarte gedeckt sein- rechne mal mit mind 2000 € ( ich bin da nicht up to date). Bei einem Kleinwagen liegst Du bei ca. 600 € Kaution, die IMMER fällig sind, auch wenn Du eine Selbstbehaltsausschlußversicherung abschliesst und der Broker damit wirbt, das kein Selbstbehalt fällig ist. Steht im Kleingedruckten und so mancher hat da schon geschluckt. Als ADAC Mitglied kann ich einen Tarif OHNE Selbstbehalt buchen, die haben aber keine 4x4 Camper. Der 4x4 Camper ist cool, braucht aber wegen Gewicht und Dachzelt reichlich Sprit, das kann gut ins Geld gehen- ein Kleinwagen frisst die Hälfte und das kann sich bei 2-3000 km geplanter Strecke schon ganz schön aufs Budget auswirken.
Namibia ist ein mittlerweile stark frequentiertes Reiseland, dessen Infrastruktur dem Hinterher hinkt und wo große Reiseveranstalter erhebliche Kontingente an den recht wenigen Hotspots blockieren. Typischerweise- wie in SA auch- übernachtet man in Gästehäusern- in SA meist B & B, weil meist passende Infrastruktur vorhanden, in Namibia mind Halbpension mangels Restaurants ums Eck und Uber die Dich hinbringen ( Selbstfahren im Dunklen ist nicht ratsam, nicht üblich und oft verboten).
Es gibt in Namibia auch keine bzw sehr wenige Campingplätze- auf die Infrastruktur kann man verzichten, aber wenn eben eine Farm nur drei Stellplätze anbietet und auf 2-400 km sonst nix mehr gibt, muß man halt vorbuchen und auch einen der raren Plätze erwischen.
Autofahren in SA ist wie in Europa, gut ausgebaute und beschilderte Strassen. Namibia ist da wesentlich "afrikanischer"- endlose Schotterpisten, ob die Beschilderung besser ich weiß ich nicht da schon länger her mit Selbstfahrer. Und wenn der Grader längere Zeit nicht durchgefahren ist, Wellblechpisten.
Jedenfalls kann man die Touren als Selbstbucher kaum günstiger bekommen wie über einen Veranstalter- da die anders kalkulieren können. Da sind Touren in SA incl Flug für 1600 € möglich....allerdings dann mit weiten Strecken, wenig Freizeit und Ein-Stop Strategie.
Wenn Du viele Tiere sehen willst, kommst Du um den Krüger NP eigentlich nicht rum- Etosha ist eine sehr, sehr weite Salzpfanne und die Tiere verteilen sich teils über sehr weite Strecken. Sämtliche Tiersichtungen, egal ob SA oder Namibia, sind immer Glückssache.
KIKingwesThemenstarter8 Beiträge · seit 201926. Aug. 2019 · #11Wow, das ist mal eine Antwort. Vielen Dank. Ich dachte halt, wenn ich 4x4 Camper leihe, dass dies günstiger kommt, wie Unterkünfte buchen. Ich müsste mal das alles nachkalkurieren.
Ob ich jetzt ein 4x4 Camper leihe und die Spritkosten dazu rechne mit Campingplatz Gebühren oder Unterkünfte Miete mit Mietwagen, kommt doch von den Kosten fast das Gleiche bei raus oder nicht?
Welchem Reiseveranstalter der solche Selbstfahrer Touren anbietet, kannst du empfehlen? Ich war gestern bei TUI.
camperfan235 Beiträge · seit 201626. Aug. 2019 · #12Erst einmal- die Touren die fertig angeboten werden, sind alle machbar. Sie sind aber nach Kundenwünschen zusammengestellt, d.h. letzlich eine Aneinanderreihung der üblichen " Sehenswürdigkeiten".
Und natürlich fahren die die Touren nicht selbst, sie passen sie allenfalls nach Kundenfeedback an.
Den einzigen ortsansässigen Veranstalter den ich kenne ist Bwana tucke tucke.
Es gibt hier auch genügend Infos zu Ersttätertouren, nach denen man sich richten kann.
Vorteil des Veranstalters ist, er hat seine Kontingente an den nachgefragten Orten und man bekommt diese dann auch meist zum Wunschreisezeitpunkt, während man bei privaten Anfragen oft flexibler sein muß.
D.h. beim Veranstalter wirst Du eine Route mit den typischen Sehenswürdigkeiten bekommen, privat muß man oft flexibler sein, kann dafür aber individueller reagieren.
Ich selbst buche seit Jahren meine selbst zusammengestellten Touren über Afrikaplus.
Vorteil- ich kriege ein komplettes Angebot durchkalkuliert mit Flug, Mietwagen etc welches mich erst einmal nix kostet.
TUI kann man machen, aber wenn die einem 500 km durch die Gegend schicken auf Strassen wo man mit 40 bis 60 km/ h Durchschnitt fährt und vielleicht noch ne Panne hat.....
das kann man mit einer Reisegruppe machen wo man selbst nicht fährt, aber never ever als Ersttäter. Kann gutgehen, muß nicht.
Und statt sich auf Prospekte zu verlassen, informiere Dich per Reiseführer, ob Dich zb ein paar Steinhaufen in der Wüste wirklich begeistern können.
Twyfelfontein zb latscht man halt in zwei h durch, sieht ein paar nette Felsformationen und das wars. Das Tal der Orgelpfeifen ist in 10 min abgeklappert. Und dafür gurkt man dann hunderte km durch die Gegend?
Nach SA/ Namibia fährt man nicht wegen ein paar Sehenswürdigkeiten ( was für mich übrigens Gebäude sind oder Stadtbereiche, aber ganz sicher nicht Landschaftsformationen und Naturparks).
In dieses ganz andere Landschaftsgefüge muß man sich einlassen, es auf sich wirken lassen, Zeit finden.
Ethosha ist auch ganz ohne Tiere atemberaubend schön, wenn man weite, flache Landschaften mag.
Und Sossusvlei ist die Magie des Augenblicks- nicht das Besteigen der Düne 45, sondern zu verschiedenen Tageszeiten da zu sein, kleine und große Tiere zu bewundern.
Bei Iwanowski, AP und Bwana kriegst Du auch Dachzelttouren durchkalkuliert. Verlass Dich da ruhig auf die Profis, wenn das Budget eh begrenzt ist.
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200626. Aug. 2019 · #13Hallo Kingwes,
Ich kann Dir ein sehr gutes Buch empfehlen welches die meisten Deiner Fragen beantwortet. Du musst es einfach mal durchlesen:
Camping in Namibia. Dadurch hast Du schon mal eine gute Grundlage.
Als Reisebüro brauchst Du einen Spezialisten für das südliche Afrika. Vergiss TUI und ähnliche. Die können nur aus Katalogen Reisen zusammenstellen. Du brauchst jemand vor Ort.
Was für ein Budget habt Ihr für die Reise. Wir können Dir sehr schnell sagen was machbar ist und was nicht.
Die Flüge kosten aktuell so um die 700 Euro. Einen günstigen Mietwagen kannst Du z.B. bei Hubert Hester (
https://www.kalaharicarhire.com/pricelist2.html ) mieten.
Wenn Du Flug und Fahrzeug hast, sind die grössten Kostenpunkte schon mal abgedeckt. Dann kommen Eintritte, Campingplätze, Essen, Trinken und Treibstoff dazu.
Bei einer günstigen Selbstfahrer Namibia Reise rechne ich mit etwa 1000 Euro pro Woche / Person (inkl. Flug und Fahrzeug, min. 2 Wochen und 2 Personen).
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
NONorbert61126 Beiträge · seit 200926. Aug. 2019 · #14Kingwes schrieb:Wow, das ist mal eine Antwort. Vielen Dank. Ich dachte halt, wenn ich 4x4 Camper leihe, dass dies günstiger kommt, wie Unterkünfte buchen. Ich müsste mal das alles nachkalkurieren.
Ob ich jetzt ein 4x4 Camper leihe und die Spritkosten dazu rechne mit Campingplatz Gebühren oder Unterkünfte Miete mit Mietwagen, kommt doch von den Kosten fast das Gleiche bei raus oder nicht?
Nein, das kommt natürlich nicht aufs selbe raus. Lodges sind idR teurer, auch wenn die genannten 400€ für die meisten Lodges maßlos übertrieben sind. Generell sind Lodges in Namibia deutlich teurer als in Südafrika, aber natürlich gilt auch hier je näher an oder gar in den Highlights (insbes. Soussusvlei und Etosha) um so teurer 8d.h. wenn ihr weiter weg übernachtet wird es idR billiger). Campingmöglichkeiten gibt es viele oft sogar an die Lodges angeschlossen. Die billigste Möglichkeit dürfte es sein ein Einfachauto, wie einen Corolla zu mieten und im Bodenzelt zu übernachten (kann man mieten oder noch billiger von zu Hause mitbringen). Wenn man automäßig "aufrüsten" will tut´s ein Duster, DAchzelte braucht man für eine Standardrunde sicher nicht.
Tourenanbieter, die das zusammenstellen gibt es reichlich - Chrigu hat sich schon angeboten, Bwane wurde schon erwähnt und auch namibia clicktravel stellt mW so was zusammen.
Grüße
Norbert
camperfan235 Beiträge · seit 201627. Aug. 2019 · #15@norbert *klugscheißmodus*
Lodges sind in afrikanischen Ländern in der Regel zertifizierte ( vom regionalen Hotel- bzw Tourismusverband) Unterkünfte auf ( lokalem) 4 oder 5 Sterne Level. Ergo immer hochpreisiger. Oft in besonders schöner/ exponierter/ spezieller Lage oder eben einem Private Game Reserve.
Je nach Angebot hat man natürlich eine reine Übernachtung, in der Regel aber nicht als B&B sondern Halb- bzw Vollpension.
Und das fängt mit ca. 100 € pro Nacht an.
Es gibt aber durchaus deutlich günstigere Unterkünfte, aber da wo es nur wenig Möglichkeiten gibt bzw wenig Auswahl meist auch nicht im low budget Bereich.
KIKingwesThemenstarter8 Beiträge · seit 201927. Aug. 2019 · #16Ich habe gerade Flüge mit Eurowings im November für Hin- und Rückflug für 550 € gesehen, kann das sein ?
Könnte ihr mir eine Seite oder Veranstalter empfehlen, der relativ günstig einen 4x4 Dachzel Camper anbietet ?
lisolu886 Beiträge · seit 200727. Aug. 2019 · #17Kingwes, nicht Dein Ernst, oder?
Erlaube mir die Frage, wie Du als Student Deinen Uni Alltag bewältigst?
Du siehst Flugangebote und fragst das Forum, ob das sein kann?
Zweifelst du an Deiner Lesefähigkeit?
Du fragst nach einer Seite bzgl. günstige Autos, hast Du die Antworten auf Deine diversen Fragen nicht gelesen? Da sind wir erneut beim Thema Lesefähigkeit.
Klingt für mich derbe nach Sommerloch. Aber hier ist es draussen noch zu schön, als das ich mich hier weiter amüsieren möchte.
Grüsse ins Fantasialand
Lisolu
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201627. Aug. 2019 · #18Relativ günstig ist relativ. Die Varaiante Hilux mit Dachzelt ist grundsätzlich die teuerste Fahrzeugvariante. Es dürfte günstiger sein, ein normales Fahrzeug ohne Allrad zu mieten und ein Bodenzelt und ein paar Campingbasics wie Teller etc. mitzubringen oder vor Ort zu kaufen. Grillmöglichkeiten gibt es auf jedem Campground. Allradantrieb braucht man auf eurer geplanten Strecke nicht unbedingt.
Für Vermieter von Dachzeltcampern gibt es reichlich threats hier im Forum.
Yanjep
CuF4'382 Beiträge · seit 201528. Aug. 2019 · #19lisolu schrieb:Kingwes, nicht Dein Ernst, oder?
Erlaube mir die Frage, wie Du als Student Deinen Uni Alltag bewältigst?
Du siehst Flugangebote und fragst das Forum, ob das sein kann?
Zweifelst du an Deiner Lesefähigkeit?
Du fragst nach einer Seite bzgl. günstige Autos, hast Du die Antworten auf Deine diversen Fragen nicht gelesen? Da sind wir erneut beim Thema Lesefähigkeit.
Klingt für mich derbe nach Sommerloch. Aber hier ist es draussen noch zu schön, als das ich mich hier weiter amüsieren möchte.
Grüsse ins Fantasialand
Lisolu
Wir könnten ja mal ein heiteres Studienfachraten beginnen - Sozialpädagogik oder vergleichende Kommunikationswissenschaften 🤩 🤩 🤩
Friederike
camperfan235 Beiträge · seit 201628. Aug. 2019 · #20Kingwes schrieb:
Könnte ihr mir eine Seite oder Veranstalter empfehlen, der relativ günstig einen 4x4 Dachzel Camper anbietet ?
Dazu müsste man jetzt wissen, was Du unter günstig verstehst.
Außerdem ist das "Geiz ist geil" Prinzip nicht unbedingt das beste Auswahlkriterium, da an einem gut ausgestatteten und gewarteten Fahrzeug, wenn Du meilenweit entfernt von Ansiedlungen bist, durchaus Dein leben bzw. das deiner Begleitung hängen kann.
Insofern sollte die Frage lauten- wo kann ich kurzfristig bei einem seriösen Vermieter ein brauchbares Auto mieten.
Hinzu kommt die Versicherungsfrage- nimmst Du den billigsten Tarif, ist es anschließend gut möglich das Du erst mal mit ein paar tausend Euro in Vorleistung treten kannst- und bevor diese im Zweifelsfall nicht geleistet ist, darfst Du im Land bleiben, natürlich auf deine Kosten.