Lodges v Deutschland aus buchen

28 Antworten · 4'495 Aufrufe · gestartet 18. Aug. 2019 von 67Gerd
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Themenstarter3 Beiträge · seit 201918. Aug. 2019 · #1
Moin,

wir waren letztes Jahr zum 1x in Namibia für 3 Wochen mit einem Veranstalter.
Nächstes Jahr soll es wieder hin gehen, aber wir überlegen, die einzelnen Lodges, die wir z.T. ja kennen, von Deutschland aus selber zu buchen, um den ein oder anderen Euro zu sparen.
Habt ihr da Erfahrungen, ob das zuverlässig klappt?
169 Beiträge · seit 200718. Aug. 2019 · #2
Jede Buchung hat absolut zuverlässig geklappt. Z.T. 1,5 Jahre im Voraus gebucht.
4'529 Beiträge · seit 200718. Aug. 2019 · #4
Hallo 67 Gerd,

wir haben jetzt 21 (fast) volllständig direkt gebuchte Urlaube im südlichen Afrika hinter uns mit weit über 100 unterschiedlichen Unterkünfte. Die Fehlerquote war dabei glaube ich bei 4 Buchungen. Dabei war auch eine unserer sehr seltenen Reiseveranstalter Buchungen (Hamilton Tented Camp), eine Reservierung per privater Mail (vermutlich Kommunikationsproblem, einmal nicht das gebuchte Eagles Nest bekommen (nur normales Chalet anstelle Eagles Nest in Vingerklip) und einmal in Moon River in Upington wusste man nichts von unserer Buchung.

Die Direktbuchungen sind um einiges güstiger. Dafür bist Du auf Dich alleine gestellt und musst bei Problemen aller Art selbst für Abhilfe schaffen (Flugausfälle, Buchung nicht geklappt etc.).

Viele Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2019
16,9k Beiträge · seit 201219. Aug. 2019 · #5
casimodo schrieb:Die Direktbuchungen sind um einiges güstiger. Dafür bist Du auf Dich alleine gestellt und musst bei Problemen aller Art selbst für Abhilfe schaffen (Flugausfälle, Buchung nicht geklappt etc.).
Hallo Gerd,

solltest Du Dir da zu unsicher sein, um auf Dich alleine gestellt zu sein, dann gibt es noch die Möglichkeit Deine Wunschunterkünfte über eine örtliche Agentur buchen zu lassen. Es kostet Dich nichts extra und Du hast bei Problemen jeglicher Art ein Back-up.
Das Namibia-Forum hat einige dieser Agenturen als Partner. Hervorzuheben sind hier Magic Vibes und Namibia Click und Travel aus Swakopmund:

https://namibia-forum.ch/partner/85-bronze/231-magic-vibes-tours-and-services-cc.html

https://namibia-forum.ch/partner/85-bronze/235-namibia-click-travel.html

LG
Logi
2'847 Beiträge · seit 201119. Aug. 2019 · #7
Hallo,
hallo Carsten,
"Die Direktbuchungen sind um einiges günstiger..." - hm, das kann ich so nicht bestätigen. Allerdings beziehe ich mich auf Südafrika. Ich lasse meine Buchungen von Kapstadt aus machen - und da die Agenturen erhebliche Preisminderungen zugesprochen bekommen, sollten sie eigentlich nicht über der Direktbuchung liegen!
Dazu kommt, dass ich denke: ein Einzelkunde kommt vielleicht nie wieder, eine Reiseagentur will man sich als Vermieter erhalten.
Es würde mich wirklich interessieren, ob man als Direktbucher spart!

GN8 🙂
Christina
4'529 Beiträge · seit 200719. Aug. 2019 · #8
Hallo Strelitzie ( 😘 ),

interessante Diskussion und nicht mal so off topic 😉 😎
Wir haben bisher immer nur mit Deutschland verglichen. Ein Reiseveranstalter stellt sein Spezialwissen, die Manpower, oft Herzblut zur Verfügung und trägt neben der Arbeit und die Transaktionskosten noch einige Risiken, wenn etwas nicht klappt.

Aus vielen Gesprächen vor Ort wissen wir, dass die Unterkunft vor Ort eine nennenswerte Provi von ihrem üblichen Buchungspreis zahlen müssen und der Veranstalter in D rechnet sich (in unseren Beispielen) noch etwas drauf.

Mit den Preisen in SA haben wir das nie verglichen. Wir zahlen meistens mit Kreditkarte und das Kostet ja auch noch einmal den Auslandseinsatz. Da würden mich (und einige andere vielleicht auch) mal andere Erfahrungen interessieren.

Viele Grüße ( und man kann immer etwas dazulernen)
Casimodo
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zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2019
390 Beiträge · seit 201719. Aug. 2019 · #9
casimodo schrieb:Hallo Strelitzie ( 😘 ),

interessante Diskussion und nicht mal so off topic 😉 😎
Wir haben bisher immer nur mit Deutschland verglichen. Ein Reiseveranstalter stellt sein Spezialwissen, die Manpower, oft Herzblut zur Verfügung und trägt neben der Arbeit und die Transaktionskosten noch einige Risiken, wenn etwas nicht klappt.

Aus vielen Gesprächen vor Ort wissen wir, dass die Unterkunft vor Ort eine nennenswerte Provi von ihrem üblichen Buchungspreis zahlen müssen und der Veranstalter in D rechnet sich (in unseren Beispielen) noch etwas drauf.

Mit den Preisen in SA haben wir das nie verglichen. Wir zahlen meistens mit Kreditkarte und das Kostet ja auch noch einmal den Auslandseinsatz. Da würden mich (und einige andere vielleicht auch) mal andere Erfahrungen interessieren.

Viele Grüße ( und man kann immer etwas dazulernen)
Casimodo
Wenn du schon so viele Reisen allein gebucht hast, solltest du eigentlich auch Kreditkarten ohne Auslandseinsatz kennen.

Ich hatte fur die Reise nach Namibia im letzen Oktober alle Quartiere allein gebucht. Als ich meine Planung hier eingestellt hatte, hatte mich einer der genannten Veranstalter angeschrieben. Er bot mir ein recht teures Fahrzeug an, und hatte aber das Fahrzeug, was ich haben wollte (einen richtigen Camper), nicht im Angebot, konnte es auch nicht vermitteln. Danach kam ich gar nicht mehr auf die Idee, bei einem Veranstalter nach den Unterkünften zu fragen. Es ging ja auch allein, war zwar mit dem hin - und herschicken der Kreditkartenformulare etwas kompliziert, klappte aber gut.
Für dieses Jahr hab ich auch wieder alle Unterkünfte selbst gebucht. Es ist auch einfacher geworden, Viele arbeiten jetzt mit einem Buchungssystem.
Fazit: ich weiss nicht, ob es günstiger ist, aber man kann es gut allein machen.
873 Beiträge · seit 201619. Aug. 2019 · #10
Ich halte eine Kombination für ideal.
Du suchst Dir alle Unterkünfte nach Empfehlungen (z.B. hier aus dem Forum), eigenen Erfahrungen und Internetrecherche zusammen und übergibst dann das komplette Wunschpaket an eine Agentur in Namibia. Einige davon sind auch hier im Forum als Partner aktiv. Wir haben so durchweg die Preise bekommen, die auch von der jeweiligen Lodge im Internet für Direktbucher angegeben sind. Welche Provisionen intern fließen, kann man da natürlich nicht sehen, man hat jedenfalls keine nachteil gegenüber dem Selberbuchen.

Ein entscheidender Vorteil ist, dass Du nicht mit jeder Unterkunft den teilweise etwas mühseligen Mail- oder Telefonkontakt abarbeiten musst (Anfrage, evtl. Nachhaken, Rückmeldung, Freihalten wenn man noch auf eine Alternative wartet, evtl. Umbuchen, Bestätigung, Bezahlung evtl. als Überweisung nach Nam, Weitergabe von Kreditkarteninfos 'in alle Welt' etc.). Du zahlst einmal die komplette Summe an die Agentur manchmal sogar auf ein deutsches Konto und bekommst das Gesamtpaket an Vouchers für jeden Tag in einem Stück geschickt. Hat bei uns absolut fehlerfrei funktioniert.
Christoph

P.S. Witzigerweise wurden wir allerdings teilweise als Familie Magic Vibes und nicht als Familie Erich Mustermann registriert und angesprochen.
NAM 09/2017 mit Galerie NAM 07/2019 mit Galerie NAM 08/2021 mit Galerie Südafrika 08/2023 mit Galerie NAM 08/2025 mit Galerie
3'883 Beiträge · seit 201119. Aug. 2019 · #11
Am liebsten würde ich ohne Vorbuchungen unterwegs sein, was aber zu unserer Reisezeit immer schwieriger wird. Wir haben einige Jahre lang die Unterkünfte = Campingplätze in SA, NAM und BOT selbst gebucht. Bis wir Probleme mit einigen kleinen Camps in SA und dem Senyati in BOT bekamen, die von uns eine Überweisung wollten. Die wäre fast so teuer geworden wie die Kosten für die Unterkunft. Wir haben danach immer eine Agentur eingeschaltet, die 2018 fürs Campen erstmals einen Aufpreis verlangte, weil wir unseren Camper beim Verleiher selbst gebucht hatten. Demnach verdienen die Agenturen a) ihr Geld mit den Fahrzeugen, reichen b) die Unterkunftspreise für Agenturen nicht aus, um sich damit einen Lebensunterhalt zu verdienen.
Für die kommende Tour haben wir unser Fahrzeug bei einem bekannten großen Verleiher gebucht, dessen deutsche Agentur unsere selbst zusammengestellte Unterkünfte und ein paar Kleinigkeiten wie Bootsfahrt hinzu gebucht hat. Ich habe gar nicht erst nachgehakt, ob wir draufzahlen. Laut aktuellem Reiseführer scheinen die Preisangaben dort mit unseren Zahlungen übereinzustimmen.
Es gab beim Selbstbuchen immer wieder Schwierigkeiten wie von Yoda911 geschildert. Das will ich mir inzwischen nicht mehr antun.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2019
96 Beiträge · seit 201819. Aug. 2019 · #12
Da haben die möglichen Varianten alle ihre Vor- Nachteile, im Zweifelsfalle sind die in Namibia ansässigen Vermittler m.M. ein guter Weg.
Bei einigen Unterkünften bietet sich eine direkte Abwicklung förmlich an, die mit recht engen Verbindungen nach D. wo auch auf ein hiesiges Konto überwiesen wird, dass macht Sinn!
Allerdings habe ich bisher keine größeren Abweichungen zwischen den -meist- auf der Unterkunfts-Website aufgeführten Preisen und einem Vergleichsportal / Reiseveranstalter erlebt.
Vor meiner ersten Reise und vor dem Wissen um dieses Forum ist mir ein erheblicher Preisaufschlag bei 2 deutschen Reisebüros aufgefallen, da ging es um eine Komplettreise (Flug, Mietwagen, Unterkünfte).
Durch das Forum und die erstklassigen Infos war es dann selbst zusammengestellt, individuell und erlebnisreich bei gleichzeitiger "Optimierung" der Gesamtsumme.
1'567 Beiträge · seit 201520. Aug. 2019 · #13
Moin Gerd,

2016 habe ich alle Unterkünfte für unsere Familie selbst zusammengebucht. Das war kein Problem, doch recht aufwendig...
In den Folgejahren haben wir über Acacia Namibia und Namibia Click&travel unsere Wunsch7nterkünfte samt Auto buchen lassen. Ich habe Lodgepreise verglichen und festgestellt, dass uns das nicht teurer kommt, als allein zu buchen. Als großen Vorteil habe ich jedoch empfunden, einen Ansprechpartner bei Problemen vor Ort zu haben. Gerade mit den Kindern fand ich es auch sehr angenehm zu wissen, über die Agentur einem medizinischen Notfalldienst angeschlossen zu sein, der uns bei Bedarf per Ambulanz oder Flugzeug zum nächsten Krankenhaus transportiert.

Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
92 Beiträge · seit 200720. Aug. 2019 · #14
Wir (also ich 😄 ) buchen auch meist immer alles selbst. Bisher haben wir eigentlich noch nie eine schlechte Erfahrung gemacht und sind viel und in diversen Ländern unterwegs. Wir haben auch schon über einen Vermittler eine Reise zusammengestellt (TUI China - direkt in China über eine Freundin die dort wohnt) - individuell nach unseren Wünschen. Auch das hat seine Vorteile - wurde ja schon genannt mit dem einen Ansprechpartner und einer einzigen Zahlstelle. Teurer war das nicht. Du kannst also gut beides machen, ich persönlich buche lieber selbst und habe den direkten Draht zur Unterkunft.

Apropos Auslandgebühren/Kreditkarte: Schau dir mal Revolut an. Soll jetzt keine Werbung sein, jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist was man braucht. Aber für den (häufigen) Kreditkarteneinsatz im Ausland lohnenswert es mal unter die Lupe zu nehmen.
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206 Beiträge · seit 201120. Aug. 2019 · #15
Seitdem ich ins südliche Afrika reise, seitdem habe ich 4 Varianten von Buchungen ausprobiert.
Meistens habe ich selbst und direkt die Unterkünfte gebucht. 1x bin ich auf eine Agentur in Namibia ausgewichen.
Dabei hat eine Buchung in Klein Aus nicht geklappt. Statt dem Eagles Nest bekamen wir einen anderen Bungalow.
Da ich ganz spezielle (barrierefreie) Zimmer benötige, war das ein ziemliches Fiasko für 2 Nächte. Nicht die Agentur hatte Schuld, sondern der Eigentümer, da doppelt gebucht. Danach habe ich viele Reisen wieder selbst gebucht, da mir der Kontakt zu wichtig war. Seit letztem Jahr lasse ich Bausteine von TEMBA in Sommerset West buchen und ich bin überaus zufrieden. Alles lief tadellos, die übersandten Voucher waren dazu perfekt mit Informationen gefüttert.
Über DER-Tour habe ich für dieses Jahr im März einige Schnäppchen mitgenommen, auch das hat super geklappt.
Entscheidend ist, hat man wirklich so viel Zeit und Muse sich mit allen Übernachtungen zu beschäftigen. Es braucht genaue Buchführung bzgl. An- und Restzahlungen und Termineinhaltungen. Die nächste Buchung wird vollumfänglich über eine Agentur erfolgen, Ausnahme das Auto - da buche ich seit Jahren bei Hubert Hester und das bleibt auch so.

Apropos Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühr. Ich habe mir kurz die Revolut angesehen, kommt für mich nicht infrage, da sie NUR 200€ /Monat Bargeldabhebungen kostenlos zuläßt. Man muss auch vorher Geld auf dieses Konto einzahlen, da i.M. noch keine Bank vorhanden ist. Dafür ist keine Einlagensicherung vorhanden!
Versicherungen wie Reiserücktritt, Auslandskrankenschutz und Haftpflicht sind außerdem nicht includiert. Ich bin gut abgedeckt mit der Gebührenfrei und der Barclaycard von Eurowings. Bei beiden sind Bargeldabhebungen im Ausland und auch Zahlungen vor Ort kostenfrei.
Alexander von Humboldt "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben."
92 Beiträge · seit 200720. Aug. 2019 · #16
Reisehummel schrieb:

Apropos Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühr. Ich habe mir kurz die Revolut angesehen, kommt für mich nicht infrage, da sie NUR 200€ /Monat Bargeldabhebungen kostenlos zuläßt. Man muss auch vorher Geld auf dieses Konto einzahlen, da i.M. noch keine Bank vorhanden ist. Dafür ist keine Einlagensicherung vorhanden!
Versicherungen wie Reiserücktritt, Auslandskrankenschutz und Haftpflicht sind außerdem nicht includiert. Ich bin gut abgedeckt mit der Gebührenfrei und der Barclaycard von Eurowings. Bei beiden sind Bargeldabhebungen im Ausland und auch Zahlungen vor Ort kostenfrei.
Ja, da kann ich beipflichten. Wichtig ist immer die Vertragsbedingungen genau zu prüfen und zu schauen was zu einem passt. Ich habe das Stichwort ins Rennen geworfen da die Frage nach den Auslandgebühren bei KK Zahlungen im Raum stand. Da die allermeisten KK-Firmen gerne die "schlechteren" Wechselkurse nehmen (bei Revolut ist es der Interbankkurs) und noch prozentual Gebühren dazukommen finde ich es je nach dem eine gute Ergänzung. Wir nutzen sie ausschliesslich für Zahlungen im Ausland im Sinne einer Prepaid-Kreditkarte (da kann man sich ja selber lieb sein wieviel Geld auf dem Konto ist).

Nebenher haben wir noch eine "normale" Kreditkarte sowie Bankkarte. Mit der Bankkarte tätigen wir alle Auslandbarbezüge da wir dies weltweit kostenlos machen können. Versicherunsschutz ist uns nicht so wichtig da wir eh eine Reisversicherung haben die das alles inkludiert (und so auch alles Reisetechnische abgedeckt ist was nicht mit der Kreditkarte bezahlt wurde).
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4'529 Beiträge · seit 200720. Aug. 2019 · #17
@ Motorradsilke
Wenn du schon so viele Reisen allein gebucht hast, solltest du eigentlich auch Kreditkarten ohne Auslandseinsatz kennen.
Kenne ich, aber ich arbeite bei einem Kreditinstitut, bei welchem ich auch (gerne) alle meine Konten und Karten habe.
Auch wenn es jetzt off-topic wird. Für uns hat eine Kreditkarte mit einem ordentlichen Kreditrahmen (fünfstellig) für den Krankheitsfall in SA erste Priorität. Die Kosten sind für uns dann zweitrangig. Wir haben das selbst erlebt und mehrfach gelesen. In einem Notfall benötigt man sehr schnell Geld und im Zweifesfall sehr viel Geld (Lufttansport, Not OP). Ich habe mal in Etosha versucht, Dokumente mit der Reiseversicherung auszutauschen. das war nicht möglich. In der Mediclinic in Windhoek hat man sich für Versicherungsbestätigungen nicht interessiert. "Wir rechnen nicht mit Versicherungen ab, das machen Sie bitte!". Wenn Du dann keine Kreditkarte mit großem Rahmen hast, wird es unter Umständen eng. So wurde das vor einigen Jahren auch einmal von Leuten berichtet, die im Chobe im Bodenzelt durch einen Elefanten schwer verletzt wurden.

Ist aber nur ein weiterer Aspekt....

Viele Grüße
CArsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
390 Beiträge · seit 201720. Aug. 2019 · #18
casimodo schrieb:@ Motorradsilke
Wenn du schon so viele Reisen allein gebucht hast, solltest du eigentlich auch Kreditkarten ohne Auslandseinsatz kennen.
Kenne ich, aber ich arbeite bei einem Kreditinstitut, bei welchem ich auch (gerne) alle meine Konten und Karten habe.
Auch wenn es jetzt off-topic wird. Für uns hat eine Kreditkarte mit einem ordentlichen Kreditrahmen (fünfstellig) für den Krankheitsfall in SA erste Priorität. Die Kosten sind für uns dann zweitrangig. Wir haben das selbst erlebt und mehrfach gelesen. In einem Notfall benötigt man sehr schnell Geld und im Zweifesfall sehr viel Geld (Lufttansport, Not OP). Ich habe mal in Etosha versucht, Dokumente mit der Reiseversicherung auszutauschen. das war nicht möglich. In der Mediclinic in Windhoek hat man sich für Versicherungsbestätigungen nicht interessiert. "Wir rechnen nicht mit Versicherungen ab, das machen Sie bitte!". Wenn Du dann keine Kreditkarte mit großem Rahmen hast, wird es unter Umständen eng. So wurde das vor einigen Jahren auch einmal von Leuten berichtet, die im Chobe im Bodenzelt durch einen Elefanten schwer verletzt wurden.

Ist aber nur ein weiterer Aspekt....

Viele Grüße
CArsten
Nun ja, man kann ja mehrere KK haben. Eine mit dem hohen Verfügungsrahmen und die andere für kostenfreie Auslandseinsätze. Oder noch besser, man hat das Beides in einer KK. Wobei man eh lieber 2 KK haben und mitnehmen sollte. Wir haben nämlich schon erlebt, dass eine KK nicht mehr funktionierte.
1'111 Beiträge · seit 201621. Aug. 2019 · #19
Hallo zusammen,

Passt gerade z7m Thema... Leider..
Für meine Reise im Oktober 19 habe ich drei Übernachtungen über eine Agentur gebucht. Gestern nun kamen die Voucher, was soll ich sagen, es gibt einen Fehler beim Datum in der Mushara Outpost. Sehr ärgerlich, da ich jetzt eine Nacht zu wenig habe und es so kurzfristig wohl auch schwer wird etwas anderes zu finden. Auch habe ich mich gerade auf diese Lodge sehr gefreut. Ich hoffe noch, dass es nur ein Fehler auf dem Voucher ist... Leider bekomme ich aber auch keine Antwort auf meine Email und ans Telefon geht auch keiner. Daher muss ich sagen, selber buchen ist für mich besser! Da ist mir sowas noch nie passiert!
Vielleicht klärt es sich ja noch, aber ich glaube es ehrlich gesagt nicht... Mal gucken, was ich dann mache...
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
264 Beiträge · seit 200821. Aug. 2019 · #20
SORRY GERD67, das ich Dein Thread kurz kapere!

Hallo Tanja,
wenn es so sein sollte, wäre es mehr als ärgerlich. Du hast doch sicher eine Buchungsbestätigung bekommen, die Du absegnen mustest.
So war es jedenfalls bei mir.
Schau doch einfach mal drauf, bevor Du Dich den ganzen Tag ärgerst.
Ich hoffe für Dich, das sich alles aufklärt.
LG
Hilde
Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt. Paulo Coelho ------------------------------------------------------ Unsere Fern-Reisen im Laufe der Zeit Thailand von Nord nach Süd, Bali, Philppinen, Malaysia, Singapur, Mexico, USA-Florida, Indien, 4x Namibia.