Bislang ist es Reiseanbietern erlaubt, Jagden auf Tiere wie Giraffen, Elefanten, Leoparden oder Löwen gegen einen bestimmten Preis anzubieten. Laut "Daily Mirror" posierte das Pärchen öfter mit Tieren, die sie erlegt hatten. Eben auch mit dem Löwen, den sie in der Kalahari-Wüste in Südafrika schossen. Der Reiseveranstalter "Legelela Safari" teilte das Bild anschließend auf seiner öffentlichen Facebookseite und gratulierte den beiden: "Harte Arbeit unter der gleißenden Sonne der Kalahari... gut gemacht. Ein riesiger Löwe."
Der "Daily Mirror" berichtet zudem von einem weiteren Foto auf der Facebookseite von "Legelela-Safari", auf dem die Frau des Paares mit einem toten Löwen abgebildet war. Darunter hieß es: "Es gibt nichts, das man mit der Jagd auf den König des Dschungels im Sand der Kalahari-Wüste vergleichen kann. Grüße an die glückliche Jägerin und das Team..."
Quelle: Stern.de
Es ist genau diese Art von Tötungstourismus, die mich ankotzt. Sich dann küssend mit dem toten Löwen fotografieren zu lassen, was sind das nur für Menschen. Das bringt mich wieder ein Stück näher, solche Länder, in denen das angeboten wird, nicht (mehr) zu bereisen. Ich weiß, jetzt kommt wieder das Argument, mit dem Geld können soundsoviele andere Tiere gerettet werden. An Märchen glaube ich schon lange nicht mehr. Mit zehn "normalen" Safaritouristen, die nur Fotos schießen, hat man das gleiche Geld verdient. Ich denke, andere Länder kommen auch ohne diesen Tötungstourismus (ich sage bewußt nicht Safaritourismus) aus, oder gibt es das in z.B. in Kenya und Tansania auch?
VG Tommy
Der "Daily Mirror" berichtet zudem von einem weiteren Foto auf der Facebookseite von "Legelela-Safari", auf dem die Frau des Paares mit einem toten Löwen abgebildet war. Darunter hieß es: "Es gibt nichts, das man mit der Jagd auf den König des Dschungels im Sand der Kalahari-Wüste vergleichen kann. Grüße an die glückliche Jägerin und das Team..."
Quelle: Stern.de
Es ist genau diese Art von Tötungstourismus, die mich ankotzt. Sich dann küssend mit dem toten Löwen fotografieren zu lassen, was sind das nur für Menschen. Das bringt mich wieder ein Stück näher, solche Länder, in denen das angeboten wird, nicht (mehr) zu bereisen. Ich weiß, jetzt kommt wieder das Argument, mit dem Geld können soundsoviele andere Tiere gerettet werden. An Märchen glaube ich schon lange nicht mehr. Mit zehn "normalen" Safaritouristen, die nur Fotos schießen, hat man das gleiche Geld verdient. Ich denke, andere Länder kommen auch ohne diesen Tötungstourismus (ich sage bewußt nicht Safaritourismus) aus, oder gibt es das in z.B. in Kenya und Tansania auch?
VG Tommy