FOFocusThemenstarter517 Beiträge · seit 201820. Dez. 2018 · #1Hallo,
ich bin demnächst in der Gegend und wollte das Camp mal wieder besuchen.
War jemand kürzlich dort? Ist es überhaupt (wieder) offen?
Danke
VG
Dillinger796 Beiträge · seit 201521. Dez. 2018 · #2Hallo Focus,
wenn du 5 Monate als "kürzlich" verstehst, kann ich dir antworten.
Wir waren dort 2 Nächte Juni/Juli und es war sehr hübsch. Alles sauber und ordentlich, Abends wurden die Wege mit Öllampen beleuchtet, tagsüber haben wir mit dem Betreiber einen schönen Ausflug zum Köcherbaumwald gemacht.
Bilder und kurze Filmsequenzen in meinen beiden letzten Berichten.
Gruß Markus
Achja, man kann dort auch eingefrorenes Wildfleisch erwerben. Hat uns gut geschmeckt.
FOFocusThemenstarter517 Beiträge · seit 201821. Dez. 2018 · #3Hi Markus,
danke Dir, ja 5 Monate ist für mich kürzlich. Klingt schon mal gut.
Kannst du dich vielleicht noch erinnern, wieviel der Platz gekostet hat?
Da ich einige Wochen unterwegs bin und meist 2-3 Tage auf einem Platz stehe, habe ich keinen Bock auf 450,- Nam Dollar Camps (2 Personen) zu stehen.....
VG und frohe Weinachten schon Mal.
offbeat106 Beiträge · seit 201821. Dez. 2018 · #4Hallo Focus,
wir waren Anfang November dort und relativ begeistert 😄
Alles in gutem Zustand und so wie von Markus beschrieben. Wir haben morgens alleine die Wanderung zum Köcherbaumwald gemacht, war sehr schön. Baden in den Rock Pools war zu dem Zeitpunkt auch möglich.
Lieben Gruß, Offbeat
Südmarokko März 2012 | Südafrika & Swasiland September 2014 | Namibia & Botswana November 2018
Dillinger796 Beiträge · seit 201521. Dez. 2018 · #5Hallo Focus,
habe gerade nachgeschaut und wir haben damals 205,- pro Person gezahlt. Wandern und baden auf dem Gelände kostet nichts extra. Die Köcherbaum guided tour haben wir für 350,- pro Person gemacht. Dauert ca. 2,5 Stunden, inkl. Getränken und echt guten Informationen zu den Pflanzen und der Umgebung. Hat uns gefallen.
Gruß Markus
FOFocusThemenstarter517 Beiträge · seit 201821. Dez. 2018 · #6Danke Markus und Offbeat,
dann hat sich der Platz auch erledigt und ich kanzele meine Südtour (30 Übernachtungen dort) komplett - mag die Preise bezahlen wer will. 2019 wird der Platz dann 225,- oder so kosten, ähnlich wie Tsauchab.
Ich warte mal noch auf den Zeitpunkt, wo die sich die Sonne am Himmel bezahlen lassen.
Die überteuerte Köcherbaumtour habe ich bereits 2x als Selbstfahrer gemacht (kostenlos). Lang Lang ist es her...….
Ich danke euch nochmals für die Infos
VG
offbeat106 Beiträge · seit 201821. Dez. 2018 · #7Hallo Focus,
nur als Ergänzung: Wir haben die Köcherbaumtour als Wanderung alleine gemacht, das wurde uns auch so empfohlen. Hat gar nichts gekostet.
Was man als überteuert empfindet, ist natürlich subjektiv. Zumindest für uns als Erstreisende war Hauchabfontein tatsächlich ein Highlight, auf das ich nicht hätte verzichten wollen. Wenn man's schon kennt, mag das anders sein.
Lieben Gruß,
Offbeat
Südmarokko März 2012 | Südafrika & Swasiland September 2014 | Namibia & Botswana November 2018
FOFocusThemenstarter517 Beiträge · seit 201821. Dez. 2018 · #8@Offbeat,
da stimme ich dir natürlich voll zu. Bei der ersten Reise ist das sehr schön und bei einer Reisedauer von vielleicht 15 - 20 Tagen kann man über den einen oder anderen Preis hinweg sehen. Nach 20 Jahren Afrikadauerbesucher und aktuell benötigten 90 Übernachtungen für 2 Personen sieht das etwas anders aus. Auch wenn man die Preisentwicklungen über die Jahre beobachtet hat und dann sieht was sich ebenso über die Jahre an den Camps verändert hat - nämlich nix.. Mit Inflationsausgleich und Währungsausgleich hat das lange nichts mehr zu tun.
Ich wünsche Namibia einen dermaßen krassen Tourismusdämpfer, damit die endlich wieder einmal auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.
Wenn wenigstens die Angestellten ebenso eine Gehaltserhöhung in der Lohntüte hätten würde ich es vielleicht besser verstehen, aber fragt mal einen Angestellten.......
Zumal so mancher Betreiber denkt, er hat das Highlight hingebaut und dann......... naja was solls.
VG
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201621. Dez. 2018 · #9Ich war auch baff erstaunt, wie viele hoch- bis höchstpreisige Lodges da in letzter Zeit hochgezogen werden. Etwas erschreckend finde ich (nicht nur in Namibia sondern auch Nachbarländern) den Unterschied in der Lebensqualität zwischen Lodgegästen und schwarzer Bevölkerung. Die einen kriegen rund um die Uhr den Hintern gepudert, die anderen ziehen mit eher kargem Lohn die ganze Familie durch und hausen in Blechhütten, dürfen aber, sofern auf einer Lodge beschäftigt, den ganzen Luxus bestaunen. Da wundert es mich nicht, wenn der eine oder andere über Vermögensumverteilung außerhalb regulärer Arbeit nachdenkt.
Yanjep
eggesin62 Beiträge · seit 200613. Jan. 2019 · #10Hallo in die Runde,
Hat jemand eine E-Mail Adresse von Hauchabfontain?
Bin im netz nicht so fündig geworden
Gruß eggesin
Blende18.21'165 Beiträge · seit 201713. Jan. 2019 · #11eggesin schrieb:Hallo in die Runde,
Hat jemand eine E-Mail Adresse von Hauchabfontain?
Bin im netz nicht so fündig geworden
Gruß eggesin
Hast eine PN. 🙂
TITicktack352 Beiträge · seit 201613. Jan. 2019 · #12Wir können ja mal per PN einen Austausch machen bezüglich nicht abgehobener Preise von Unterkünften. Gibt tatsächlich noch welche wo das Preis - Leistungsverhältnis stimmt, aber man muß echt schon suchen 🙂 . Beispiel gefällig ( ok SA ) 60 qm self catering, DSTV, Swimming pool, aircon, Braai, nette Leute..... 900 Rand für 4 Personen.
Focus schrieb:@Offbeat,
da stimme ich dir natürlich voll zu. Bei der ersten Reise ist das sehr schön und bei einer Reisedauer von vielleicht 15 - 20 Tagen kann man über den einen oder anderen Preis hinweg sehen. Nach 20 Jahren Afrikadauerbesucher und aktuell benötigten 90 Übernachtungen für 2 Personen sieht das etwas anders aus. Auch wenn man die Preisentwicklungen über die Jahre beobachtet hat und dann sieht was sich ebenso über die Jahre an den Camps verändert hat - nämlich nix.. Mit Inflationsausgleich und Währungsausgleich hat das lange nichts mehr zu tun.
Ich wünsche Namibia einen dermaßen krassen Tourismusdämpfer, damit die endlich wieder einmal auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.
Wenn wenigstens die Angestellten ebenso eine Gehaltserhöhung in der Lohntüte hätten würde ich es vielleicht besser verstehen, aber fragt mal einen Angestellten.......
Zumal so mancher Betreiber denkt, er hat das Highlight hingebaut und dann......... naja was solls.
VG
waterlike873 Beiträge · seit 201413. Jan. 2019 · #13@focus
Da muss ich dir zustimmen, wenn ich die Preisentwicklung innerhalb der letzten 5 Jahre beobachte. Teilweise stimmt das Preis- Leistungsverhältnis nicht mehr. Aber jeder hat ja die freie Wahl ob er dorthin möchte oder nicht. Solange alles bezahlt wird, wird das auch so weiter gehen. Uganda hat es zuletzt beim Gorilla Tracking übertrieben und niemand kommt mehr... kann ich voll verstehen, ebenso die Preise für Ngorogoro in Tansania sind so gestiegen (gleiche Kosten für nur noch den halben Tag... und das war vorher schon happig), dass ich da nicht mehr hin muss. Wir machen die Preise!!!!
FOFocusThemenstarter517 Beiträge · seit 201813. Jan. 2019 · #14Hallo waterlike,
ich habe 3 Nächte auf Hauchab per Mail abgesagt.
Mit dem Hinweis, dass ich diesen Preis nicht bezahle.
Sicher hat das nur ein schmunzeln bei den Besitzern hervorgerufen. Viel mehr Leute müssten das den Betreibern direkt deutlich machen... Da sind ja die Campsites in Norwegen ein Schnäppchen.....
Deswegen sagte ich ja, das Namibia langsam mal eine Delle braucht.
VG