Raubüberfall

511 Antworten · 116k Aufrufe · gestartet 03. Dez. 2018 von GinaChris
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Themenstarter4'984 Beiträge · seit 201603. Dez. 2018 · #1
Informanté
12 Std. ·
Armed robbers again targets tourists at a lodge
Niel Terblanche
A suspended police officer is in custody along with three other armed robbers after they were arrested at the Kapps Farm permanent roadblock shortly they overpowered three foreign visitors at a lodge near the Hosea Kutako Airport.
It is the second time in little more than a week that foreign visitors to Namibia have become the victims of a gang of armed robbers when they were overpowered at their overnight facilities late at night. From the recent arrests it seems as if armed gangs have now shifted their focus to targeting tourists at prime lodges in the area of the airport.
The previous gang that was arrested last weekend robbed tourists at the N/a'an ku sê Lodge while the latest incident occurred a few minutes after midnight on Sunday morning at the Ondekaremba Lodge five kilometres down the road from the international airport.
Quick reactions by the members of the Namibian Police stationed at the Hosea Kutako International Airport and officers manning the Kapps Farm permanent roadblock reacting to an alarm raised by local residents, however led to the arrest of the gang as well as the recovery of most of the items stolen from three tourists.
The suspended police officer was previously stationed at the Katutura Police Station and reportedly acted as the getaway driver for the three other armed thugs.
According to a reort by police three of the suspects held three American tourists at a gun point and robbed them of their property that included cash, suit cases containing clothes, cell phones, bottles of liquor, credit cards and cameras with a combined value in excess of N$168 000.
The four suspects were identified as the 29-year-old John Alweendo, Max Nashilongo (36), Paulus Shilumbu (40) and Hesekiel Iyambo (30), the suspended police officer from the Katutura Police Station who acted as the driver of the get-away car, a grey Mercedes Benz C200 with registration number N 84824 W.
The gang of thugs were charged with armed robbery and possession of a fire arm without a license.
Most of the stolen items were recovered and officers are still looking for certain items that the suspects threw away while fleeing the scene of the armed robbery. The suspects were found in possession of pistol of which the serial number is filed off. The vehicle they used was also impounded by police at the roadblock.
The victims of the armed robbery are all current residents of the United States of America.

Quelle: fb Informante
Gruß Gina
33,1k Beiträge · seit 200603. Dez. 2018 · #2
"Nach einem Überfall auf drei Reisende in der Ondekaremba Econo Lodge unweit des Internationalen Flughafens Hosea Kutako konnten alle vier Verdächtigen umgehend festgenommen werden. Polizeiangaben nach wurden die vier Personen, darunter scheinbar ein suspendierter Polizist, an der ständigen Polizeikontrolle Richtung Windhoek verhaftet. Bis auf ein wenig Bargeld konnten alle gestohlenen Gegenstände sichergestellt werden. Die Gäste seien wenig später in die Heimat zurückgeflogen. Der Überfall sei sehr ruhig verlaufen, was sich auch daran gezeigt habe, dass die Opfer selber mit dem Fahrzeug die Polizei verständigen konnten, wie der Pressesprecher von Ondekaremba gegenüber Hitradio Namibia bestätigte." (Hitradio Namibia, 3.12.2018)

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'523 Beiträge · seit 201103. Dez. 2018 · #3
Na ja.....wenn die wieder für ca 5 Euro Kaution auf freien Fuss kommen..... Es wird die nicht gross

beeindrucken....... ( Justitia offenbar vice versa rassistisch !!!!! ) .....

......BMW
zuletzt bearbeitet 03. Dez. 2018
983 Beiträge · seit 201104. Dez. 2018 · #5
Auch Naankuse:

... the arrest a gang of five armed thugs that robbed tourists staying at Namibia’s world renowned N/a'an ku sê Lodge.
According to Chief Inspector Kauna Shikwambi from the Public Relations Division of the Namibian Police, the incident occurred at about 02:00.
“Initial reports indicate that the armed men overpowered four foreign visitors as well as their South African tour guide inside the rooms where they were supposed to overnight and tied them up with ropes. The Gang then proceeded to plunder the rooms and stole all their valuable personal belongings before fleeing in a vehicle waiting nearby.”
Chief Inspector Shikwambi said members of the Namibian Police were notified and an area wide search for the armed thugs ensued. Members of the Kapps Farm community assisted in the search and the armed robbers were apprehended soon afterwards.
“The vehicle the gang used as a getaway car was impounded and all of the stolen property found in their possession was recovered.”
“Although being traumatised by the incident none of the tourists sustained any injuries. The tourists along with their guide are all in a stable condition.”
According to Chief Inspector Shikwambi three of the tourists are from Germany and the fourth is from Poland.


Müll-Kommentare a la "ist normal und so wie in Deutschland" zeugen von bodenloser Naivität oder einem penetranten Ignoranten-Status. Wer liest, findet unzählige Beispiele für Gewalt gegen Touristen, mittlerweile leider auch in Namibia. Also: Immer schön vorsichtig sein!
Beste Grüße rhh64
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2018
324 Beiträge · seit 200804. Dez. 2018 · #6
rhh64 schrieb:Auch Naankuse:

Müll-Kommentare a la "ist normal und so wie in Deutschland" zeugen von bodenloser Naivität oder einem penetranten Ignoranten-Status. Wer liest, findet unzählige Beispiele für Gewalt gegen Touristen, mittlerweile leider auch in Namibia. Also: Immer schön vorsichtig sein!
Was befähigt Dich denn zu dieser fast beleidigenden Aussage - dass Du irgendwelche Zeitungsartikel liest und zitierst? So, wie es viele hier tun- ohne eine wirkliche Ahnung zu haben? Ich frage mich nach der Intension? Ich zitiere mal den Buchtitel eines deutschen Amtsrichters, das ich gerade lese: "Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?"

VG

Ron
1'450 Beiträge · seit 200604. Dez. 2018 · #7
Ron,
Und was hat das ganze jetzt mit Deutschland zu tun??

Aber leider: die Naiven sterben nicht aus. Und jeder Überfall in Afrika/Namiba/etc. wird heruntergespielt. Weil einfach nicht sein kann was nicht sein darf.
Wieviel muss denn eigentlich noch passieren bis Ihr merkt, dass in Afrika alles den Bach runter geht?
169 Beiträge · seit 200704. Dez. 2018 · #8
Ganz persönlich finde ich es gruselig, dass eine Lodge betroffen ist, die wir in wenigen Monaten besuchen werden.
873 Beiträge · seit 201604. Dez. 2018 · #9
beate schrieb:Wie viel muss denn eigentlich noch passieren bis Ihr merkt, dass in Afrika alles den Bach runter geht?
Es muss so viel passieren, dass dieses Forum keinen Sinn mehr macht, weil alle deutschen Touristen Dir glauben, dass wirklich ALLES den Bach runtergeht und aufhören, nach Namibia und Afrika in den Urlaub zu fahren.
Derzeit sehe ich eine entgegengesetzte Entwicklung: die Touristen nehmen - wenn man die vielen Reiseberichte der langjährig erfahrenen Afrikaurlauber nimmt - immer weiter zu.

Wenn jemand versucht, Überfälle in einen statistischen Zusammenhang (wie viele Vorfälle auf wie viele Urlauber) zu setzen, wird als Verharmloser betitelt.
Wenn jemand Berichte über Überfälle so verallgemeinert, dass in GANZ Afrika ALLES schlecht ist, ist das o.k.?

Christoph
NAM 09/2017 mit Galerie NAM 07/2019 mit Galerie NAM 08/2021 mit Galerie Südafrika 08/2023 mit Galerie NAM 08/2025 mit Galerie
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2018
1'450 Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #10
Christoph, natürlich gibts in Africa, wie überall auf der Welt, immer mehr Touristen. Aber frag mal nach, wieviele von denen sich im Vorfeld mit der Situation im jeweilige Land auseinandersetzen? Die meisten fahren doch los, weil sie die tolle Landschaft sehen wollen, weil es mal was "exotisches" ist, etc. Niemand fragt nach den Zuständen vor Ort, und wenn wirklich mal jemand auf die Idee kommt zu fragen, dann wird ihm erklärt, es sei "alles ganz sicher".

Ein weiteres Beispiel für meine Aussage, dass in Afrika alles den Bach runtergeht, findet man gerade heute hier im Forum:
https://www.namibia-forum.ch/forum/31-diverses/295969-landenteignung-ohne-abfindung.html?start=60

Das ist zwar jetzt keine Gewaltkriminalität von Menschen gegen Menschen, aber Kriminalität von Regierungsseite.

Beate
33,1k Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #11
OFF TOPIC
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Hi Beate,

ich finde es, nett ausgedrückt, ziemlich weit hergeholt, was Du da schreibst. Afrika, ein Kontinent mit 50+ Staaten, ist verschiedener in jeglicher Hinsicht als Europa und Nordamerika zusammen. Nur weil in Neapel der Müll nicht abgeholt wird, in Weißrussland ein Diktator mit Mord und Terror herrscht, in Albanien die Mafia das Sagen hat und man in Deutschland keine Autobahnmaut auf die Beine stellen kann, ist, ist auch Europa als Ganzes weit davon entfernt den Bach runter zu gehen.
Niemand fragt nach den Zuständen vor Ort, und wenn wirklich mal jemand auf die Idee kommt zu fragen, dann wird ihm erklärt, es sei "alles ganz sicher".
Pauschalisiert gesagt ist mein Eindrick, das gerade besonders die Afrika-Ersttäter vorsichtig sind, da eben vielfach noch eine Einstellung wie - scheinbar - bei Dir herrscht ("Der schwarze Kontinent mit Krankheit, Krieg und...") und die Leute eben wegen Unwissenheit eher nicht reisen, als dass sie unvorsichtig reisen (man denke an die tausenden Absagen von Namibiareisenden wegen Ebola im 4000 km von Namibia entfernten Westafrika). Für die übervorsichtigen Reisenden, die auch einen möglichen Überfall und alle Eventualitäten vorbereitet sein wollen, empfiehlt sich die Seite des Auswärtigen Amtes - ängstlicher und panischer kann man, egal zu welchem Land, die "Probleme" kaum darlegen).

Viele Grüße aus dem heißen (in jeder Hinsicht ;-)) Windhoek
Christian
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zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2018
1'450 Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #12
OK, ich bin gerne bereit, diese Aussage "das ganze Afrika" auf "das südliche Afrika, speziell SA, Namibia, Simbabwe, Mosambik" zu begrenzen.

Und: ich bin bestimmt kein Neuling, Du brauchst ja nur mal zu schauen wie lange ich schon hier im Forum unterwegs bin. Unser erster Trip nach Namibia ist ca. 20 Jahre her. Damals hat noch niemand daran gedacht, ein Haus zu vergittern, es standen die Türen und Fenster offen, die Autos wurden nicht abgesperrt, etc. Alles Sachen, was inzwischen nicht mehr möglich ist. Schade drum.
Wenn Du den Vergleich zu Ebola bringst: Ja, Ebola wurde ja auch in unseren Medien hochgespielt, während die Kriminalität im südlichen Afrika (fast) nirgends thematisiert wird.

Beate
33,1k Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #13
OFF TOPIC
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Hi Beate,
ist ca. 20 Jahre her. Damals hat noch niemand daran gedacht, ein Haus zu vergittern, es standen die Türen und Fenster offen, die Autos wurden nicht abgesperrt, etc.
also als ich vor 20 Jahren in Windhoek bzw. Otjiwarongo gelebt habe, war es genauso vergitter, bemauert etc wie jetzt. Da sehe ich absolut keinen Unterschied. Vor der Unabhängigkeit gab es "scheinbar" keine Kriminalität, was aber natürlich auch an der Polizeistaat-Mentalität mit den verbundenen Ausgangssperren für bestimmte Volksgruppen etc. zusammenhängt.

Ich finde aber, dass das alles mit dem Tourismus nichts zu tun hat, d.h. wie hoch ich meine Mauer baue. Aber: Ja, es gibt Überfälle und auch Raub, auch auf Touristen. Aber das ist weiterhin sehr sehr sehr selten und, wie ich finde, absolut abwägbar. Wer die Umstände nicht mag, die übrigens in jedem Reiseführer nachlesbar sind, der soll/muss sich ein "sichereres" Reiseziel suchen. Mir fällt da Singapur ein... das einzige Reiseziel der Erde wo mir etwas gestohlen wurde. Asien halt 😉

Viele Grüße
Christian
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873 Beiträge · seit 201605. Dez. 2018 · #14
Pauschalisiert gesagt ist mein Eindruck, das gerade besonders die Afrika-Ersttäter vorsichtig sind, da eben vielfach noch eine Einstellung wie - scheinbar - bei Dir herrscht ("Der schwarze Kontinent mit Krankheit, Krieg und...")
Genau diesen Eindruck hatte ich auch, als wir erzählt haben, dass wir mit unseren Kindern (2 Mädchen! eine sogar hellblond!) ohne (bewaffneten?) Guide als Alleinfahrer im hintersten Afrika herumfahren. Malaria, Aids, Krieg, Armut, gewalttätige Bettler, wilde Tiere, bewaffnete Warlords an Straßensperren, Al Kaida, Boko Haram, - es gibt nichts, nach dem wir nicht gefragt wurden.

Es ist extrem hilfreich, zu differenzieren, welche dieser Themen realistischerweise mit welchem konkreten Urlaubsland in Afrika und welcher Region zu verbinden ist. Und die üblichen Touristenrouten in Namibia schneiden hier nun mal in Relation sehr positiv ab. Man kann natürlich auch alles in einen Topf werfen, aus einzelnen Beispielen den Schluss ziehen, dass ganz Afrika den Bach runter geht und sogar Streit über Enteignungen mit Krieg gleichsetzen (ist hier im Forum auch schon vorgekommen).

Wäre doch toll, wenn diejenigen, die Namibia und Südafrika besser kennen als andere - und sei es nur aus dem Urlaub -, mit den Vorurteilen und Verallgemeinerungen aufräumen. In meinem Umfeld hat nun keiner mehr Angst vor einem Namibia-Urlaub, zumindest nicht mehr oder weniger als vor einem New-York- oder Sizilien-Urlaub.

Offtopic:
Mich wundert jetzt auch nicht mehr, warum so ein Bild
in ganz Europa von diversen Parteien so erfolgreich missbraucht wurde. Irgendwie scheint es bei vielen ein unterschwelliges wir "weisse reiche intelligente Europäer gegen die schwarzen dummen armen Afrikaner" zu befeuern, das hier im Forum und auch bei einigen Gesprächen in Afrika immer mal wieder durchschimmert.
(Das Bild zeigt übrigens ein australisches Kind beim Besuch einer indischen Schule.)
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zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2018
983 Beiträge · seit 201105. Dez. 2018 · #15
ron74 schrieb:
rhh64 schrieb:Auch Naankuse:

Müll-Kommentare a la "ist normal und so wie in Deutschland" zeugen von bodenloser Naivität oder einem penetranten Ignoranten-Status. Wer liest, findet unzählige Beispiele für Gewalt gegen Touristen, mittlerweile leider auch in Namibia. Also: Immer schön vorsichtig sein!
Was befähigt Dich denn zu dieser fast beleidigenden Aussage - dass Du irgendwelche Zeitungsartikel liest und zitierst? So, wie es viele hier tun- ohne eine wirkliche Ahnung zu haben? Ich frage mich nach der Intension? Ich zitiere mal den Buchtitel eines deutschen Amtsrichters, das ich gerade lese: "Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?"

VG

Ron
Ich frage mich, was dein Interesse ist. Troll?
Beste Grüße rhh64
983 Beiträge · seit 201105. Dez. 2018 · #16
lormon schrieb:Ganz persönlich finde ich es gruselig, dass eine Lodge betroffen ist, die wir in wenigen Monaten besuchen werden.
Ich war 4 x in Naankuse - und kann dein Gefühl nachvollziehen. Relativ sicher sind schon noch einige Ecken in Namibia, aber eben viele auch nicht mehr.
Beste Grüße rhh64
Gast05. Dez. 2018 · #17
Ich bin eigentlich auch der Ansicht, dass die zu diesem Thema immer wieder vorgebrachten Vergleiche von Ländern
„wie schlimm es doch hier oder dort ist“
oft nur zur Untermauerung des eigenen Standpunktes herhalten. Aber hin und wieder taugt es doch zur Herstellung einer Perspektive. Und deswegen mache ich es jetzt auch.
Meldung vom 28.11.2018*) betr. Raubüberfälle in festen Unterkünften in Norditalien:
https://newsv1.orf.at/060719-1861/?href=https%3A%2F%2Fnewsv1.orf.at%2F060719-1861%2F1862txt_story.html
Derartiges ist seit Jahren ein weltweites Phänomen und es wird immer ärger. Der internationale Tourismus zieht Kriminalität an, wie xxxx die Fliegen, weil dort reiche Beute, Unkenntnis des Landes und Verhaltensweise vermutet wird.
Jeder muss sich nach seiner persönlichen Schmerzgrenze betr. Genuss vs. Unbehaglichkeit entscheiden….und Information ist dabei immer gut.
Werner
und schon vor 50 Jahren hatten Häuser in SA burglar proof Installationen an Fenstern etc. und viele Hausbesitzer haben für ihren Urlaub einen "housesitter" engagiert, auch gegen Bezahlung.
Und trotzdem gibt es auch heute noch Gegenden, in welchen Häuser nur minimale Außensicherung haben
*) der google hat dieses Datum zwar angezeigt, ich vermute aber, dass der Artíkel schon viel älter ist. Es ist aber egal, ich wollte damit nur zeigen, dass es diesbezüglich nichts gibt, das es nicht schon gegeben hat
zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2018
395 Beiträge · seit 200705. Dez. 2018 · #18
1994 oder1996? Costa Rica..... 2 Wochen nach uns wurden genau an diesem Ort zwei Schweizer Frauen entführt, kam damals im Fernsehen, dass sich eine in den Entführer verliebt hat.
1998 Messe In Deutschland...wurde ich überfallen Handtasche konnte ich retten, teure Kamera wurde mir von der Schulter geschnitten....
2005 Thailand Norden.... ca eine Woche später kam im Fernsehen, dass ein Krankenhaus bestzt wurde, genau dort waren wir auch, die wurden alle sofort an die Wand gestellt und erschossen.
2007 in Keetmannshop... ich bin mit Sohn in den Shop und mein Mann blieb im Auto. Teenager wollten unbedingt gegen Geld unser Auto bewachen. Als wir fortfuhren wurden wir mit Steinen beworfen.
2017 Mosambik, es fielen Schüsse in unserer Hotelanlage, es kamen viel bewaffnete Police und liefen an unserer Terasse vorbei zum Strand mit Gewehr im Anschlag... angeblich jugendliche Diebe....

Muss ich jetzt ein Trauma haben oder sollte nicht mehr verreisen?
Ich rede mal gar nicht davon, was mir in D alles passieren kann... zur falschen Stelle am falschen Ort.
Ein gesundes Maß an Selbstschutz/ Menschenvertrauen, ansonsten sollte es so sein.
Und glaubt mir, ich strotze bestimmt nicht vor Mut, eher bin ich ängstlich vorsichtig, trage nie einen Rucksack, bin vorsichtig..... Aber ich reise gern durch die Welt und das soll auch so bleiben.

Ach und ich vergaß zu erwähnen... in unserem Ferienhaus in Ungarn wurde uns 1qm Brennholz geklaut ind unserem Nachbarn das neue Auto des nachts vom Grundstück.
zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2018
1'450 Beiträge · seit 200605. Dez. 2018 · #19
Wen es interessiert, hier eine Statistik:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tötungsrate_nach_Ländern

Wobei die Zahlen von Namibia leider schon aus 2012 sind. Seitdem dürfte sich einiges verschlechtert haben.
Da könnt Ihr ja mal nach Costa Rice oder Deutschland suchen gehen.

Beate
Gast05. Dez. 2018 · #20
In SA gibt es +/- 20.000 Morde pro Jahr und +/- 18.000 versuchte. Das sind Opferzahlen eines kriegsführenden Landes, ein Jahr SA = z. B. mehrere Jahre Krieg in der Ostukraine. Bei Vergewaltigungen in gleicher Größenordnung und Eigentumsdelikten mit unterschiedlichem Grad an Gewaltanwendung gehen mir die Nullen aus, crimestats sagt’s genau.
Nur von der letztgenannten Kategorie sind Touristen marginal (gemessen am Gesamtausmaß) betroffen. Derartiges und mehr sollte man schon wissen, wenn man in so ein Land fährt.