Michael83Themenstarter96 Beiträge · seit 201012. Juni 2018 · #1Hallo Zusammen
Nach einiger Zeit stillen Mitlesens wende ich mich mit ein par fragen an euch.
Ende nächstes Jahr soll es von Windhoek über den Caprivi weiter via Victoria Falls nach Maun gehen und von dort wieder zurück nach Windhoek.
Da ich schon mehrmals in Namibia war, jedoch nur 1x in Botswana und noch nie im Caprivi soll der Fokus auf Caprivi und Botswana liegen.
Aktuell haben wir 3 Wochen Reisezeit geplant.
Solltet ihr allerdings gute Vorschläge haben wie wir die Route ergänzen könnten, wäre ein Ausbau auf 4 Wochen möglich.
Weiter unten seht ihr den aktuellen Reiseverlauf unserer Reise.
Dazu haben wir noch folgende Fragen.
Reisezeit;
Aktuell ist September geplant. Was empfiehlt ihr?
Route;
Haben wir etwas vergessen, was würdet ihr anders machen?
Unterkünfte;
Wir möchte vorwiegend im Dachzelt übernachten bis auf 1-2 Nächte (aktuell in Maun eingeplant, Thamalakane lodge inkl. Bootstour und Okovango Überflug.)
Welche Campsites empfehlt ihr?
Campsites in Botswana;
Welche Agentur könnt ihr empfehlen für die Buchung der Campsites in den Nationalparks?
Folgend findet ihr unsere Route, die Tage 17 bis 20 sind noch frei.
Herzlichen Dank im voraus für eure Unterstützung.
1 Freitag, 6. September 2019
2 Samstag, 7. September 2019 1 Elisenheim
3 Sonntag, 8. September 2019 2 Roys Rest Camp
4 Montag, 9. September 2019 3 Nunda Safari Lodge / Mobola Lodge
5 Dienstag, 10. September 2019 4 Nambwa Campsite
6 Mittwoch, 11. September 2019 5 Nambwa Campsite
7 Donnerstag, 12. September 2019 6 Livingstones Camp
8 Freitag, 13. September 2019 7 Rupara Campsite
9 Samstag, 14. September 2019 8 Kasane
10 Sonntag, 15. September 2019 9 Kasane
11 Montag, 16. September 2019 10 Linyanti
12 Dienstag, 17. September 2019 11 Savuti
13 Mittwoch, 18. September 2019 12 Khwai
14 Donnerstag, 19. September 2019 13 Xakanaxa
15 Freitag, 20. September 2019 14 3rd Bridge
16 Samstag, 21. September 2019 15 Maun
17 Sonntag, 22. September 2019 16 Maun
18 Montag, 23. September 2019 17
19 Dienstag, 24. September 2019 18
20 Mittwoch, 25. September 2019 19
21 Donnerstag, 26. September 2019 20
22 Freitag, 27. September 2019 21 Windhuk
23 Samstag, 28. September 2019 22 Abflug
EHearl of hennsewilre89 Beiträge · seit 201612. Juni 2018 · #2Hallo,
wenn es die Reisekasse hergibt, würde ich immer wieder das Sango Safari Camp einstreuen für 2/3 Nächte. Ansonsten würde ich auch einfach mal mehrere Nächte an einem Ort verbringen. Das trägt IMHO wesentlich zur Entspannung bei. Was hälst Du von einer Kajak/Mokoro-Tour ins Delta?
Wir haben gute Erfahrungen mit Click and Travel als Buchungsagentur gemacht.
Ich tue mir schwer zwischen Maun und WHD einen attraktiven Zwischenhalt auszumachen. Aus diesem Grund sind wir die Strecke in einem Rutsch gefahren. Wenn man zu zweit und gut ausgeruht ist, kann man das problemlos machen.
Gruss und viel Erfolg bei der weiteren Planung
earl
Michael83Themenstarter96 Beiträge · seit 201012. Juni 2018 · #3Hallo earl of hennsewilre
Erstmals Danke für deine tipps.
Sango Safari Camp werden wir uns näher ansehen, die bieten ja auch Mekoro Touren an.
Mit der Strecke zwischen Maun und WDH stimme ich dir zu, hab da bei meiner letzten Reise nach Botswana auch nur kurz einen stopp vor der Grenze gemacht.
Danke und Gruss aus der CH
fiedlix549 Beiträge · seit 201613. Juni 2018 · #4Hallo Michael,
wir planen eine ähnliche Tour für nächstes Jahr September/Oktober. U.a. haben wir nach Maun eine Übernachtung in der Salzpfanne geplant. Dies bietet z.B die Gweta Lodge an
Ntwetwe Pan Overnightviele Grüße
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201313. Juni 2018 · #5Wenn es die Reisekasse hergibt würde ich zwischen Maun und Windhoek jederzeit wieder auf die Grassland Lodge, die bieten auch Camping an.
Die Zufahrt von der A3 ist allerdings mit 30 Farmtoren blockiert, und braucht ihre Zeit.
Hier mein Bericht davon
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/289587-von-lodge-zu-lodge-ums-okavango-delta-mai-2016.html?start=24#434217LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns
Blende18.21'166 Beiträge · seit 201713. Juni 2018 · #6Unsere geplante Tour für diesen September ist praktisch eure Tour nur anders herum gefahren.
Bei Maun haben wir noch Baines Baobabs und Tiaans eingebaut. Was ich so höre könnten sich die Makgadikgadi Pans lohnen. Schaut euch mal Tiaans an, vielleicht eine Option dort noch Landschaft/Boteti River (google mal nach der Boteti Fähre zum Spaß) zu machen und Tiaans zum Aufräumen der Karre zu nutzen. Dann mit max. einer Zwischennacht zurück nach Windhuk. Die würde ich dann je nachdem wählen wann ihr zurückfliegt und ob ihr noch mal nach Windhuk reinmüsst um den Wagen abzugeben.
Ihr kommt ja am Flughafen vorbei aus der Richtung.
// Optional mehr Nächte an einem Ort um nicht so gehetzt zu sein und die Gegend besser erkunden zu können.
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Eine Frage nur in den Raum gestellt. Linyanti machen wir zwar nicht, aber oft genug liest/ hört man, dass die Strecke da hoch Nerven kosten kann dank viel Tiefsand und keinen schlechten Chancen auch mal hängen zu bleiben.
Ich habe hier nicht die Erfahrung, aber könnte Kasane bis Linyanti nicht eher Stress sein, zumal du dann dort eine Nacht bist um was zu tun? Nur übernachten und die Strecke wieder zurück nach Savuti.
War so die eine Überlegung die mir kam. 😐
Gruß,
Robin
KleineHexe79 Beiträge · seit 201813. Juni 2018 · #7Hi Michael und hallo Andreas,
ich kann mich nur anschließen, Grasslands Bushman Lodge war den Umweg und die vielen Farmtore wert (ich habe nur 16 gezählt). Bushmen's walk ist toll und nicht vergleichbar mit einem Living Village. Dazu haben wir ganz unerwartet die Fütterung der Löwen, Leoparden und Wildhunde miterleben dürfen. Die Wildhunde hatten Junge! Wie lange allerdings diese "Problemtiere" noch in Grasslands bleiben dürfen, ist ungewiss. Eigentlich wollte sie die Regierung schon an Weihnachten abgeholt haben. Und was mit ihnen geschehen soll, ist wohl völlig offen. Wir haben gecampt und das hat die Reisekasse nicht sehr strapaziert. Einrichtungen der Lodge durften allerdings nicht mitbenutzt werden. Gamedrives durfte man mitmachen und Bird's Hide auch benutzen.
Habe auch gesehen, dass Du Mobola Lodge ins Auge fasst, dort hat es uns sehr gut gefallen, wir hatten ein Self Catering Bungalow, das sehr gut ausgestattet war. Es kann aber auch gecampt werden. Die Lage am Fluss ist super und der Besuch des Village zu Fuß am Vormittag war ebenfalls sehr interessant. Die Inselbar war einer unserer schönsten Sundowner-Plätze auf der ganzen Reise.
Wenn Ihr Geld in die Hand nehmen wollt, dann überlegt Euch, ob Ihr einen Okavango-Überflug statt im Flugzeug im Hubschrauber macht. Der Hubschrauber hat keine Türen und fliegt tiefer, was sicher für Fotobegeisterte toll ist. Aber er kostet auch eine Stange mehr.
Viel Spaß beim Planen
Kleine Hexe
franzicke2'085 Beiträge · seit 201213. Juni 2018 · #8Hallo,
dann gleich noch ein Wort zu Linyanti - stimmt, das kann schon Stress bedeuten, aber die Campsite ist einfach traumhaft schön! Wenn dann noch die Löwen in der Nacht brüllen und du sie am nächsten frühen Morgen findest, ist das echt ein Paradies! Für die Weiterfahrt nach Savuti geht's dann tatsächlich erst mal ein Stück der Strecke zurück, aber ich finde, das lohnt sich auch für eine Nacht. Allerdings würde ich dann in Savuti oder spätestens in Khwai mal eine 2-Nächte-Station machen, um ein bisschen abzuhängen.
Und der Boteti würde ja auf jeden Fall noch nach Maun passen - entweder Titans (kenne ich nicht) oder eben im Magkadigkadi NP auf der Khumaga Campsite - hat uns auch sehr gut gefallen!
Jetzt muss ich noch was zur Thamalakane Lodge in Maun loswerden - wir waren dort inzwischen 3 x und anfangs total happy damit. Das hat sich dann doch irgendwie verändert, auch wenn die Lage unbestritten super schön ist. Aber inzwischen ist man dort wohl vor allem auf Gruppen eingerichtet - Essen nur noch in Buffet-Form und recht unpersönlich. Dafür eigentlich zu teuer. Vielleicht schaut ihr euch für Maun doch noch mal um? Ist aber natürlich alles nur ein persönlicher Eindruck.
Viel Spaß bei der weiteren Planung,
Grüße Ingrid
Flori761 Beiträge · seit 201013. Juni 2018 · #9Hallo, Michael,
wir werden 2019 auch in der Region unterwegs sein, allerdings von Kasane aus hin und zurück. 🙂
Statt 2 Tage Maun (unbedingt mit Flug über das Okavango Delta ) würd ich eher mehr Zeit direkt im' moremi savuti chobe' -Gebiet verbringen. Durch die Tiefsandstrecken braucht man Zeit! 1 Tag Maun reicht.
Statt Gweta Lodge würde ich jederzeit Planet Baobab wählen.
Seid Ihr schon mit Mokoros unterwegs gewesen? Für uns war das nix - aber es gibt viele , die begeistert sind. Ich würd das nur zunächst mal ausprobieren, eher ich eine mehrtägige Tour buche. 😉
Gruß Doro
Michael83Themenstarter96 Beiträge · seit 201024. Juni 2018 · #10Hallo und Herzlichen Dank an alle für die super Tipps.
Wir haben einige davon schon in unsere Route einfliessen lassen und werden und werden nächsten die aktuelle Route vorstellen.
@franzicke Danke für deinen Input zur Thamalakane River Lodge, bei meinem letzten besuch 2012 fand ich diese noch sehr tool, damals noch mit Tellerservice.
Was würdest Du als alternative vorschlagen?
Aktuell spielen wir mit dem Gedanken ins Sedia Hotel zu wechseln.