Lieber Carsten,
einfach toll, ich träume mich gerade weg 😛
Nette schrieb:
Ich zitiere aus meinem RB:
Guggu
einfach toll, ich träume mich gerade weg 😛
Nette schrieb:
Und den Adlerfelsen im Sonnenuntergang, schwelg - gell Guggu den haben wir ja gleich zweimal ausgiebig genossen.Aber so was von. 🙂 🙂
Ich zitiere aus meinem RB:
Die Luftfeuchtigkeit und der Nebel vom Atlantik erreichen noch das Gelände von Wüstenquell. Die unregelmäßigen Gesteinsoberflächen entstehen durch eine besondere Form der Erosion, der Tafoni-Verwitterung. In der niederschlagsarmen Wüste trägt der Seewind Feuchtigkeit und Salze vom Meer heran, die sich als Tau auf den Felsblöcken niederschlagen. Das salzhaltige Meerwasser dringt zunächst in feinste Zwischenräume des Granits ein, verdunstet dann am Tage und hinterlässt die auskristallisierten Salze im Gesteinsinneren zurück. Dieser Vorgang aus nächtlicher Befeuchtung und anschließender Verdunstung wiederholt sich ständig und führt schließlich durch das Anwachsen der Salzkristalle zum Zerplatzen der obersten Gesteinsschicht. Bizarr und anmutig wirken die von Wind und Wetter ausgehöhlten Granitblöcke.Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 :So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
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