Nordlichter auf Selbstfahrerreise Okt./Nov. 2017

8 Antworten · 1'525 Aufrufe · gestartet 17. Feb. 2017 von Steffen.80
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Themenstarter8 Beiträge · seit 201717. Feb. 2017 · #1
Moin,

wir (Sarah und Steffen) sind ein Paar aus Hamburg, beide Mitte 30 und haben uns aus diesem schönen Forum schon viele nützliche Informationen ziehen können, vielen Dank! Wir waren vor 2 Jahren in Tansania und haben uns nun dazu entschlossen einmal nach Namibia zu reisen, Als Fahrzeug würden wir ein 4x4 Double Cab mit Dachzelt nehmen und hauptsächlich campen. Fliegen würden wir von Hamburg nach Windhoek via Amsterdam mit KLM.
Wir haben uns aktuell eine 3-wöchige Tour zusammengeschustert und würden uns freuen, wenn erfahrene Forumuser hier einmal drüberschauen und uns evtl. mit Tipps, einem guten Rat, oder Verbesserungsvorschlägen weiterhelfen könnten.

1. Windhoek, 1 Ü
2. Anib Campsite, 2 Ü
3. Sesriem Campsite, 2 Ü
4. Swakopmund Desert Villa Guesthouse, 2 Ü
5. Erongo Plateau Camp, 1 Ü
6. Mowani Campsite, 1 Ü
7. Olifantsrus Campsite, 2 Ü
8. Halali Campsite, 1 Ü
9. Namutoni Campsite, 1 Ü
10. Rundu, Kaisosi River Lodge, 1 Ü
11. Ngepi Camp, 3 Ü
12. a) Rundu, Kaisosi River Campsite, 1 Ü
b) Grootfontain, 1 Ü
c) Waterberg Plateau Campsite (über 600 km, vermutlich viel zu lang?), 1 Ü
13. Waterberg Plateau Campsite, 2 Ü
14. Lodge/Guesthouse/Hotel Nähe Windhoek, 1 Ü
15. Abflug

Wir freuen uns über jegliche Art von Rückmeldung, ob positiv oder negativ! 😉

Viele Grüße
Sarah & Steffen
232 Beiträge · seit 201218. Feb. 2017 · #2
Moin Ihr Zwei,

Willkommen im Forum.
Bis Swakopmund ist die Tour gut, dann wirds holprig.
Erongo Plateau, Mowani ( beides nur eine Nacht) und dann nach Olifantrus. Das geht entspannter 😉
Warum 2Nächte Olifantrus und nicht lieber nach Okaukuejo?

Ich schätze Ihr wolltet umbedingt das Ngepi Camp einbauen, das sind die Tage die zwischen drin fehlen.

Habt ihr diese Seite gesehen
http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html
Da bekommt man einen ganz guten Eindruck was so in 3Wochen geht. Ihr wollt ja auch genießen und nicht nur von Unterkunft zu Unterkunft hetzen.

Viel Spaß beim weiteren Planen
LG
schlüsselkind
2'497 Beiträge · seit 201118. Feb. 2017 · #3
Ein Vorschlag:

1x Windhoek
2x Sesriem
3x Swakopmund
2x Mowani
1x Etrosha Roadside Halt
1x Olifantsrus
1x Okaukuejo
1x Halali
1x Rundu oder Mururani
2x Ngepi
2X bei Kongola (z.B. Mavunje)
1X Roy´s Rest Camp
2x Waterberg
1x bei Windhoek

So hättet Ihr ein bisschen mehr von Caprivi.

Es gibt jetzt sicher Schelte wegen der Einzelstopps, aber als Camper müsst Ihr sowieso einpacken und wir haben im Etosha die Fahrten von einem Camp zum nächsten immer als Gamedrives gesehen. Das Etosha Roadside Halt ist direkt am Galton Gate, sodass der Tag schon zum Etosha "gehört".

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 18. Feb. 2017
Themenstarter8 Beiträge · seit 201718. Feb. 2017 · #4
Moin Schlüsselkind,
Moin Karin,

vielen Dank für eure Rückmeldungen! Das Damaraland verträgt sicherlich einen zusätzlichen Tag ganz gut, das stimmt schon. Ich war mir da ohnehin etwas unsicher. Bei Swakopmund ist es ähnlich, hmmm... mal schauen...
Warum Olifantsrus 2x? Zum Einen, weil es ein reiner Campingplatz ist und zum Anderen, weil der Westteil des Etosha ja noch etwas weniger besucht sein soll als das Zentrum bzw. der Osten. Und die Tiersichtungen sind in der Gesamtheit ja vermutlich nicht unbedingt schlechter, oder? Die Fahrten von Camp zu Camp sehen wir, wie Karin schon schrieb, tatasächlich als "Gamedrive" und nicht als schnellstmögliche Überfahrt von Camp zu Camp.
Den Anfang des Caprivi bzw. den Cubango wollen wir unbedingt "mitnehmen" und das Ngepi Camp scheint uns hierfür sinnvoll, da man dort auch schnell mal im Mahango Game Reserve ist oder über die Brücke in Bagani, schnell weiter in den Caprivistreifen kommt. Hierfür nehmen wir dann auch die wohl eher unspektakuläre Fahrt zurück Richtung Waterberg Plateau in Kauf.
@Karin: wäre die Rückfahrt von Kongola bis zu Roy´s Rest Camp nicht viel zu lang? Schafft man das tatsächlich?

Liebe Grüße
Steffen
2'497 Beiträge · seit 201118. Feb. 2017 · #5
Wir haben es geschafft und haben sogar in Rundu noch nach einem Stuhl gesucht. Natürlich ist es kein kurzer Weg, aber ich würde keine weitere Nacht als Zwischenstopp woanders einsparen wollen.

Den Westen des Etosha mögen wir sehr, aber das Roadside Halt liegt wirklich direkt am Gate (500m), sodass man zeitig morgens reinfahren und den ganzen Tag Gamedrive machen kann. Wir waren danach 2015 zwei Tage in Olifantsrus, 2016 nur einen Tag, das hat uns gereicht, unter anderem, weil wir halt auch noch in den Caprivi wollten.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
94 Beiträge · seit 201618. Feb. 2017 · #6
Zwei Nächte Olifantsrus finde ich ganz sinnvoll, um einen Tag den Westteil des Parks abfahren zu können. Der Campingplatz ist zwar wenig reizvoll, dafür ist der Westteil landschaftlich etwas reizvoller und an Tieren hat es bei uns auch nicht gemangelt. Mit dem Roadside Halt habt ihr natürlich den gleichen Effekt, dann reicht einmal Olifantsrus.

Letztlich alles Geschmacksache und eine Frage, wo man die Schwerpunkte setzt. Ich würde auch keine drei Nächte in Swakopmund bleiben, sondern die Zeit eher im Damaraland drauf packen. Neben toller Landschaft gibt es da einiges zu sehen (Nashörner, Elefanten...).
Trophäenloser Weltenbummler
4'382 Beiträge · seit 201518. Feb. 2017 · #7
Hallo Ihr Nordlichter,
von wann bis wann soll diese Reise denn stattfinden?
Gruß
CuF
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter8 Beiträge · seit 201718. Feb. 2017 · #8
Hi CuF,
wir landen am 25.10. und fliegen am 15.11. wieder nach Hause.

Gruß
Steffen
232 Beiträge · seit 201218. Feb. 2017 · #9
Moin Steffen,

Mit dem was du schreibst sieht doch Karins Vorschlag sehr passend aus.
Roadside ist wirklich schön und quasi am Gate, also ein ganzer Tag im Westen.
Und auf dem Rückweg über Roys Rest Camp macht wirklich Sinn haben wir auch so gemacht.

Bzgl Swakop 2 oder 3 Tage gibt es hier geteilte Meinungen. Ich persönlich finde 2 Tage ausreichend , man kann ja nochmal hinfahren. Und bei Eurer Route ist der Tag an anderer Stelle sicher besser eingesetzt. Aber wie mein Vorredner schon sagte .... Das ist Geschmackssache 🤪

LG
Schlüsselkind