3 Wochen Namibia im Dezember 2016

12 Antworten · 1'675 Aufrufe · gestartet 07. Nov. 2016 von SaRei
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201607. Nov. 2016 · #1
Hallo zusammen,

Wir, mein Freund und ich werden im Dezember 3 Wochen durch Namibia reisen. Wir haben bei African Tracks einen 4x4 gemietet und sind aktuell an der genaueren Planung der Route. Start und Ende der Tour werden gewöhnlicherweise in Windhoek sein. Grundsätzlich sind wir dankbar über alle Tipps zu Dos and Donts - vor allem hinsichtlich Unterkünfte und Reiseroute.

Noch eine Frage vorab, bevor ich zur angedachten Route komme: müssen Campingplätze vorab gebucht werden (wir sind eigentlich immer spontan und mit dem Rucksack unterwegs und planen nur ungern bereits 3 Wochen im Voraus, Landschaft und traumhafte Umgebung der Camps sind wichtiger als super Comfort 😉 )

Nun zur Route, was denkt ihr? Gebucht ist bisher nur die erste Nacht in Windhoek:

- Windhoek (1 Nacht, Cameleon Backpackers)
- Mariental und Umgebung (1-2 Nächte; Red Dune Camp, anib Camp, ...???)
- Keetmanshoop und Umgebung (2 Nächte; Quivertree Camp)
- Fishriver Canyon ( 2 Nächte, welches Camp würdet Ihr empfehlen?)
- Aus, Lüderitz Umgebung (2 Nächte)
- Duwisib Castle (1Nacht)
- Sesriem, Sossusvlei ( 2 Nächte)
- Swakopmund (2 Nächte)
- Brandberg, Twyfelfontein ( 2 Nächte, besondere Tipps? Hier wären wir an Weihnachten)
- Etosha (2 Nächte)
- Waterberg ( 2 Nächte)
- Windhoek

Wir freuen uns sehr über eure Tipps, Anmerkungen und Ideen 🙂
Liebe Grüße,
Sabine
16,9k Beiträge · seit 201207. Nov. 2016 · #2
Hallo Sabine,

meinst Du 2016?
Dann brauchst Du Dir über Reservierungen kaum mehr Gedanken machen, denn da hat das gesamte südliche Afrika Sommerferien und die Hot-Spots sind eh ausgebucht.

LG
Logi
7'296 Beiträge · seit 200608. Nov. 2016 · #3
Hallo Sabine,

ihr werdet sicherlich immer irgendwo noch 'nen Platz zum Übernachten finden, aber vermutlich vielleicht nicht ganz so, wie ihr euch das jetzt so vorstellt.
Ich bin ähnlich spontan unterwegs wie ihr, nur viel langsamer. Es findet sich immer was, aber die schönsten Plätze sind halt lange voraus ausgebucht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
4'129 Beiträge · seit 200808. Nov. 2016 · #4
BikeAfrica schrieb:
Es findet sich immer was, aber die schönsten Plätze sind halt lange voraus ausgebucht.
Das ist aber'ne mutige Aussage für die Tage um Weihnachten/Sommerferien...
sie möchten
- Swakopmund (2 Nächte)
- Brandberg, Twyfelfontein ( 2 Nächte, besondere Tipps? Hier wären wir an Weihnachten)

halte ich für quasi unmöglich zu der Zeit - ohne nicht letztlich unter dem "Maria-und-Joseph-Syndrom" zu leiden... 😎

Gruß lilytrotter

und viel Glück für eure Reise (ich kann euch leider keine konkrete Hilfe anbieten)
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
7'296 Beiträge · seit 200608. Nov. 2016 · #5
lilytrotter schrieb:BikeAfrica schrieb:
Es findet sich immer was, aber die schönsten Plätze sind halt lange voraus ausgebucht.
Das ist aber'ne mutige Aussage für die Tage um Weihnachten/Sommerferien...
sie möchten
- Swakopmund (2 Nächte)
- Brandberg, Twyfelfontein ( 2 Nächte, besondere Tipps? Hier wären wir an Weihnachten)
... deshalb auch:
BikeAfrica schrieb:aber vermutlich vielleicht nicht ganz so, wie ihr euch das jetzt so vorstellt.
Man steht halt auch mal an 'ner Tankstelle oder am Straßenrand, wie man das normalerweise nicht machen sollte. Nicht schön, nicht sicher, aber es findet sich immer etwas.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
873 Beiträge · seit 201608. Nov. 2016 · #6
Verglichen mit der klassischen Einsteigertour (http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html) bewegt Ihr Euch in Eurer Planung relativ 'langsam' Richtung Süden und verbraucht dabei Tage, die später fehlen, denn ihr habt damit für Etosha nur noch 2 Tage, was für die meisten Planungen, die ich bisher gelesen habe, eindeutig zu wenig ist.
NAM 09/2017 mit Galerie NAM 07/2019 mit Galerie NAM 08/2021 mit Galerie Südafrika 08/2023 mit Galerie NAM 08/2025 mit Galerie
zuletzt bearbeitet 08. Nov. 2016
185 Beiträge · seit 201508. Nov. 2016 · #7
Hallo Sabine,

ich möchte jetzt mal Mut machen:

Auch wir waren letztes Jahr von Mitte Dez. - Mitte Januar unterwegs und haben die komplette Tour noch im November "durchgebucht". Unsere Strecke verlief zwar etwas nördlicher, hatte aber Berührungspunkte (siehe Reisebericht).

Im Inland hatten wir eigentlich immer recht leere Campgrounds, mit Ausnahme Kalizo (Weihnachten) und Ngepi im Caprivi-Strip.

Ich gehe jetzt auf den Schlussteil Eure Route "rückwärts" ein, so wie wir gefahren sind. Entspricht den letzten 5 Stationen Eurer Reise:

Windhoek: Vor dem Abflug würde ich die Ondekaremba Farm, 8 km vom Flughafen entfernt, empfehlen. Hat auch einen Campground.

In der Nähe vom Waterberg hat uns die Gästefarm Hamakari gut gefallen. Auf dem Campground waren wir völlig allein.

Etosha: Hier waren wir auf der Leedwood-Campsite der Onguma Lodge sehr glücklich. UNBEDINGT hier eine Buchungsanfrage stellen wegen der High Season!

Beim Brandberg haben wir in der "White Lady B&B" in Uis übernachtet. Unsere Tagesetappe war Palmwag - Uis und wir hatten uns Zeit genommen in Twyfelfontain und hatten sogar noch Luft für einen abendlichen Abstecher zum Brandberg. Aber ihr würdet vermutlich von Etosha aus einen anderen Weg nehmen...

Am nächsten Tag sind wir direkt unterhalb des Brandbergs die einsame Strecke D2342/D 2303 über Cape Cross nach Walvis Bay gefahren. Das war zwar ganz ordentlich als Tagesetappe, aber machbar. In Walvis Bay waren wir in der "Buschtrommel" untergekommen, trotz der späten Buchungsanfrage. Die Küstenregion ist zu der Jahreszeit das eigentliche "Nadelöhr".

Unser südlichster Punkt war die Gästefarm Rooisand hinter dem Kuiseb-Pass. Ich habe nicht ganz im Kopf, wie weit es von dort bis Sessriem ist, aber die Etappe Walvis-Bay - Rooisand war gut zu schaffen. Und auch hier waren wir wieder völlig allein. Allerdings waren wir auch NACH Silvester an der Küste und auch hier...

Mich hat es beruhigt, für die Etappen vorzubuchen, auch wenn das sonst auch nicht unsere Art ist. Aber im weitläufigen Namibia kann man im Fall der Fälle eben nicht "mal eben" auf eine benachbarte Unterkunft ausweichen, gerade in dieser Zeit. Mir wäre die Ungewissheit dabei zu stressig gewesen.

Also: Viel Glück bei der weiteren Planung!

Birgit
Reisebericht: Namibia 2015/2016 - 4 Wochen durch den Nordteil Weitere ornithologische Reiseberichte aus längst vergangenen Zeiten: (Kuwait, Ägypten, Marokko, Türkei und Ural): http://www.naturbild.de/reiseberichte.htm https://www.TickerFactory.com/
2'391 Beiträge · seit 201608. Nov. 2016 · #8
Hallo Sabine,
ich bin keine Camperin (aber wer weiß vielleicht wird das ja noch.....seit dem Treffen in Hermannsburg.....), aber wir haben dieses Jahr genau diese Runde in Lodges gemacht.
Wir hatten in der Nähe von Marienta l die Kalahari Anib Lodge für eine Nacht. Da wir von der Auas Safari Lodge südlich von Windhoek kamen und obwohl wir die kleinen D Straßen gefahren sind, waren wir kurz nach Mittags da und konnten dort noch einiges gucken. "2 Nächte wären natürlich schön gewesen, aber wir hatten nur 22 Tage für die große Tour und wir mußten keine Campingplätze suchen.
Danach eine Nacht Quivertree Forest Camp. Das reicht völlig. Ihr campt direkt am Köcherbaumwald
P1010781.jpg

Bild ist vom Köcherbaumwald runter zur Campside (eigentlich nur ein Parkplatz) fotografiert.
Der Giant Playgrount ist keine 5 km entfernt. Wir haben die Gepardenfütterung und den Köcherbaumwald am Ankunftstag gemacht und am nächsten Morgen den Riesenspielplatz und sind dann weiter zur Canyon Lodge. Auch da nur eine Nacht, 2 wären schön gewesen, aber die Zeit.....
In Aus beim Dersert Horse In gibt es auch eine Campside. 2 Nächte waren wir dort, um einen Ausflug zur Kolmannskuppe und in die Lüderitz Bucht zu machen.
Die Tour zum Sossusvlei ist dann eine längere. Da würde ich evtl. eine Übernachtung an der D707 planen, wenn ihr vorher welche streicht.
Duwisib Castle waren wir nicht, wir sind lieber westlich durch die tolle Landschaft gefahren ohne übernachtung wobei wir in Rostock Ritz sehr traurig darüber waren, aber wir hatten ja nur 22 Tage.
Sossusvlei 2 Nächte sollten es sein.
Dann waren wir einen Nacht in Walfisch Bucht und eine 2 Nächte in Swakop, damit wir die Bootstour und die Desert Tour machen konnten. Die Mondlandschaft wartet noch bis nächstes Jahr auf uns.
Wir waren dann eine Nacht im Erongo AiAiba Lodge und haben das San Living Museum besucht, sehr empfehlenswert.
Viele Camper die wir trafen schwärmten von den Campsides auf der Spitzkoppe. Es soll da einen traumhafte Aussicht sein. Kann ich sehr gut glauben.
Dann hatten wir 2 Nächte Damaraland, 1 Nacht HobatereLodge (Etosha West) 1 NAcht Bushberg FArm (Etosha Süd) und Mukoti (Etosha Ost) (eigentlich zzu wenig Etosha und deshalb nächstes Jahr auch 6 Nächte), dann 2 Nächte Waterberg (mindestens nötig finde ich) und eine Nacht Windhoek.
Ich frage mich welche Route wollt ihr denn von Tweifelfontein nach Etosha zum Waterberg nehmen?
West rein, Olifantrust übernachten, weiter bis Okaukuejo und dann Andersen Gate raus oder wollt ihr bis in den Osten? Wenn ihr da keine Campingplätze mehr bekommt, dann wird es zeitlich schwierig. Ich denke ihr solltet Euch für Etosha mehr Luft verschaffen durch mindestens eine weitere Übernachtung und da vorbuchen oder die Strecken sehr kürzen damit iht Zeit habt aus dem Park raus zu fahren und dort etwas zu suchen.

Viele Grüße

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter4 Beiträge · seit 201608. Nov. 2016 · #9
Hallo zusammen,
Zuerst einmal vielen Dank für eure schnellen und ehrlichen Antworten Logi, Wolfgang und lilytrotter, auch wenn ich mir die ( was die Campingplatz Verfügbarkeiten angeht) positiver erhofft habe. 😉 Nichtsdestotrotz ich bin sehr gespannt wie die Suche noch vorab, oder dann eben vor Ort laufen wird, ich halte euch auf dem Laufenden 🙂 Irgendetwas hat sich bis jetzt tatsächlich immer ergeben - Das Abenteuer kann kommen und wir können es kaum erwarten!
LG Sabine
zuletzt bearbeitet 08. Nov. 2016
Themenstarter4 Beiträge · seit 201608. Nov. 2016 · #10
Birgit und Werner schrieb:
Ich möchte jetzt mal Mut machen:

Auch wir waren letztes Jahr von Mitte Dez. - Mitte Januar unterwegs und haben die komplette Tour noch im November "durchgebucht". Unsere Strecke verlief zwar etwas nördlicher, hatte aber Berührungspunkte (siehe Reisebericht).

Im Inland hatten wir eigentlich immer recht leere Campgrounds, mit Ausnahme Kalizo (Weihnachten) und Ngepi im Caprivi-Strip.

...

Mich hat es beruhigt, für die Etappen vorzubuchen, auch wenn das sonst auch nicht unsere Art ist. Aber im weitläufigen Namibia kann man im Fall der Fälle eben nicht "mal eben" auf eine benachbarte Unterkunft ausweichen
Liebe Birgit,
Danke für deine Nachricht. Dein Bericht macht tatsächlich Mut 🙂 Das klingt nach einer tollen Reise und die Tipps bzgl. Aufenthalt und der Camps helfen uns sehr... ich werde mich direkt einmal schlau machen! Klar, die Strecken von einem Camp zum Nächten sind natürlich in Namibia weit. Vielleicht wäre eine Mischung aus vorbuchen und spontan gut für uns, so können wir die wichtigsten Anlaufstellen fix machen und dazwischen spontan bleiben.
Liebe Grüße
Sabine
Themenstarter4 Beiträge · seit 201608. Nov. 2016 · #11
Sasa schrieb:
Danach eine Nacht Quivertree Forest Camp. Das reicht völlig.
...
Der Giant Playgrount ist keine 5 km entfernt. Wir haben die Gepardenfütterung und den Köcherbaumwald am Ankunftstag gemacht und am nächsten Morgen den Riesenspielplatz und sind dann weiter zur Canyon Lodge.


Danke auch dir Susa das mit dem Köcherbaumwald ist ein super Tipp...Die 2. Nacht hier können wir uns wohl tatsächlich sparen und lieber wo anders länger bleiben.
Viele Camper die wir trafen schwärmten von den Campsides auf der Spitzkoppe. Es soll da einen traumhafte Aussicht sein. Kann ich sehr gut glauben.
Das klingt super, ich werde mir das mal anschauen 🙂
Ich frage mich welche Route wollt ihr denn von Tweifelfontein nach Etosha zum Waterberg nehmen?
West rein, Olifantrust übernachten, weiter bis Okaukuejo und dann Andersen Gate raus oder wollt ihr bis in den Osten? Wenn ihr da keine Campingplätze mehr bekommt, dann wird es zeitlich schwierig. Ich denke ihr solltet Euch für Etosha mehr Luft verschaffen durch mindestens eine weitere Übernachtung und da vorbuchen oder die Strecken sehr kürzen damit iht Zeit habt aus dem Park raus zu fahren und dort etwas zu suchen.
Tatsächlich sind wir uns beim Etosha noch sehr unschlüssig...Grundsätzlich habe ich jetzt schon des öfteren gehört dass hier mindestens 3 oder mehr Nächte eingeplant werden soll - Habt Ihr es als absolutes Highlight empfunden ? Ist es vor allem auch landschaftlich reizvoll, oder eher wegen der Tiere? Ich frage da wir beide auch schon in Südafrika Safaris gemacht haben...

Vielen lieben Dank für eure Hilfe 🙂
Sabine
7'296 Beiträge · seit 200608. Nov. 2016 · #12
Birgit und Werner schrieb:
Unser südlichster Punkt war die Gästefarm Rooisand hinter dem Kuiseb-Pass. Ich habe nicht ganz im Kopf, wie weit es von dort bis Sessriem ist, aber die Etappe Walvis-Bay - Rooisand war gut zu schaffen.
... auch von Sesriem bis an die Küste lässt es sich gut in einem Rutsch durchfahren.
Von Rooisand bis Sesriem müsste in ca. 2,5 Stunden zu schaffen sein. Mit dem Rad waren es 2,5 Tage und das lässt sich immer ganz gut 1:1 in Stunden für Pkw umrechnen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
185 Beiträge · seit 201508. Nov. 2016 · #13
Sasa schrieb:
Tatsächlich sind wir uns beim Etosha noch sehr unschlüssig...Grundsätzlich habe ich jetzt schon des öfteren gehört dass hier mindestens 3 oder mehr Nächte eingeplant werden soll - Habt Ihr es als absolutes Highlight empfunden ? Ist es vor allem auch landschaftlich reizvoll, oder eher wegen der Tiere? Ich frage da wir beide auch schon in Südafrika Safaris gemacht haben...
Hallo Sabine, ich noch mal...

wenn es euch nach Landschaft gelüstet, mit ein paar Tieren dabei, dann könntet ihr als Station nach Twyfelfontain auch Palmwag ins Auge fassen, von wo aus ihr einen kleinen Blick ins Kaokoland werfen könntet. Die Weiterfahrt über den Grootberg-Pass Richtung Kamanjab ist auch sehr schön!

Ob dann noch zumindest der Westteil von Etosha "reinpasst", müsst ihr dann überlegen. Dieser Teil ist anfangs bergig, landschaftlich interessanter, aber jenseits der Berge nicht sooooo tierreich (jedenfalls bei uns, aber das kann ja wirklich immer völlig anders sein bei einem weiteren Besuch). Eine Übernachtung im ziemlich nagelneuen Olifantrus-Camp würde ich persönlich einer Nacht in Okaukuejo vorziehen. Da der Westteil nicht auf der "Standardroute" liegt, ist die Chance hoch, hier einen Stellplatz zu bekommen - und als 2. Übernachtung gibt es dann rund um das Anderson Gate außerhalb des Parks diverse Campgrounds. Dann kann man auch noch in Ruhe einen Blick auf die eindrucksvolle Etosha-Pfanne werfen.

Wenn nicht, denke ich, dass die Strecke Palmwag - Waterberg durchaus an einem Tag zu machen ist, wenn man die Strecke Kamanjab - Otjiwarongo flott durchfährt.

Viel Spaß beim Austüfteln!
Birgit
Reisebericht: Namibia 2015/2016 - 4 Wochen durch den Nordteil Weitere ornithologische Reiseberichte aus längst vergangenen Zeiten: (Kuwait, Ägypten, Marokko, Türkei und Ural): http://www.naturbild.de/reiseberichte.htm https://www.TickerFactory.com/
zuletzt bearbeitet 08. Nov. 2016