J5Jack 50Themenstarter32 Beiträge · seit 201528. Aug. 2016 · #1
Hallo zusammen,
nach einigen Berichten hier im Forum und von unserem Organisator sind wir beunruhigt wegen der Sicherheit unseres Reisegepäcks.
Wir haben verstanden, dass beim Einkaufen immer einer beim Fahrzeug bleiben und auch die Hinterräder im Auge behalten soll. Ist zwar nicht so toll, wenn man nur zu zweit ist, aber so what--.
Jetzt die Fragen:
- Gibt es an Supermärkten oder auch sonst in den Städten "bewachte" Parkplätze, die dieses Prädikat zu Recht tragen?
- Werden Autos auch aufgebrochen, wenn von außen kein Gepäck sichtbar ist? - Ich denke etwa an Einkäufe in der Stadt, solange das Gepäck im Hotel ist, aber auch an die Tojotas ohne Fenster im hinteren Bereich.
- Wie ist das Risiko außerhalb der Städte, wenn wir zb. den Olive Trail gehen wollen und das Gepäck im Auto ist?
Wäre Euch sehr dankbar für (hoffentlich beruhigende?) Rückmeldungen.
Grüße
Jack
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200728. Aug. 2016 · #2
Hallo Jack,
wir als Camper haben immer und jederzeit alles im Auto, deshalb bleibt mein Mann immer am/im Auto und ich kaufe ein. Wichtig dabei, dass dabei die Türen alle verschlossen sind. Wenn ich jetzt im Hotel wäre und meine Sachen im Zimmer hätte, würde ich nichts im Auto lassen und zu 2 ganz entspannt einkaufen gehen.
Grüße Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Autos wurden bisher auf nahezu allen (bewachten) Supermarktparkplätzen in Namibia aufgebrochen. In Botswana habe ich davon noch nicht so viel gehört. Selbst waren wir bereits sechs mal in Namibia/Botswna und haben das Fahrzeug immer alleine auf dem Parkplatz gelassen - es ist noch nichts passiert (wir haben auch nichts auf der Rücksitzbank gelassen außer Wasser und Obst). Wichtig ist, selbst wenn einer von euch im Auto wartet, die Türen zu verriegeln (Die Türen sollten im urbanen Raum generell verriegelt sein). Benutze ruhig die Suchfunktion, denn das Thema wurde schon oft genug diskutiert.
Noch was zu Botswana: Dieses Jahr im Mai ist un biem Kang Ultra Stop augefallen, dass kein einziger Einheimischer biem Verlassen seines Wagens, dieses verriegelt hat.
Noch was: Geht es die um Namibia oder Botswana? Die Naukluft ist in Namibia, das Thema hast du unter Botswana reingestellt.
Weitab von jeglicher Zivilisation (z.b. Naukluft) brauchst du dir keine Gedanken zu machen.
J5Jack 50Themenstarter32 Beiträge · seit 201529. Aug. 2016 · #4
Hallo zusammen,
vielen Dank für Hinweise, also "Augen auf" nicht nur im Straßenverkehr!
@Axel, Eigentlich ging es mir primär um Namibia, wenn wir auch von 42 Tagen 12 in Botswana sind. Aber als "Rookie" auch im Forum ist da wohl was schiefgelaufen. In Marokko haben wir beim Abstellen unseres Wohnmobils unbewachte Parkplätze durch ein kleines Bakschisch an ein paar Kinder oder Jugendliche zu einem Hochsicherheitstrakt gemacht. Könnte das in Nam/Bot auch funktionieren?
@Jambotess, Da meine Frau englischsprachentechnisch nicht ganz so auf der Höhe ist, wird wohl öfters sie den "Außenpart" übernehmen müssen. Sollte sie dann wohl besser im Auto bleiben? Was ist dann aber mit der Beobachtung der Hinterreifen, von der ich im Forum gelesen habe? Oder bin ich da zu panisch??
Grüße Jack
Montango1'667 Beiträge · seit 201129. Aug. 2016 · #5
Jack 50 schrieb: Oder bin ich da zu panisch??
Grüße Jack
ja 😉 Wenn Du ein wenig reiserfahren bist und einen gesunden Menschenverstand hast, wirst Du je nach Gegebenheiten richtig entscheiden. Es gibt Parkplätze, da lassen wir das Auto incl. Gepäck (Ausnahme Wertsachen und kein Gepäck auf den Sitzen sichtbar) entspannt zurück. An manchen Orten bleibt einer im Auto (ich bin auch schon wegen massiver Belästigung auf den Fahrersitz geklettert und ein Stück weiter gefahren) , manchmal steigt einer aus und hält ein Schwätzchen mit den umher Stehenden. Das sind ja nicht alles Zombies, die Einheimischen gehen in den Malls ja auch einkaufen. Bei den großen Malls gibt es fast immer eine Bank, davor sitzt immer ein Wachmann. Auch da kann man dann gut parken. Ansonsten gibt es häufig Parkplatzwächter, die reissen sich um Touris (da gibt es das meiste Trinkgeld)
Hi Jack, in Namibia hat man ja schon geschrieben, ein Aufpasser der meistens eine Sicherheitsveste an hat ,den anheuern, und NACHHER sein Geld geben was Du ihm versprochen hast.
Botswana, steht sehr gut da, kürzlich wurde der President als bester President von Afrika auserwählt. Da hat man überhaupt kein Problem obwohl Ausnahmen bestätigen die Regeln auch dort.!!!!!!!
In Namibia, wurde mir beim Geldabheben immer "Hilfe" angeboten, ja nicht drauf eingehen. In Botswana, war keiner da, der da herumgelungert hat auch nicht an den Tankstellen.Botswana ist sehr entspannt.
Ich würde aber meiner Frau schon draußen lassen und das Auto verschließen, ich habe noch nicht gehört, das eine Frau auf einen gutbesuchter Parkplatz überfallen wurde.
Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200830. Aug. 2016 · #7
Ergänzend: Es ist sinnvoll, zwischen Empfehlungen von Agenturen/Reiseunternehmen und den tatsächlichen Gegebenheiten zu unterscheiden. Natürlich wird gewarnt, denn es kann immer mal was passieren. Und es wird gewarnt, wenn bestimmte Häufungen aufgetreten sind. Ist doch gut so. Wenn sie es nicht täten, wäre das nicht nett.
Mann kann - beim Einkaufen seine Frau beim Fahrzeug lassen oder - den Parkplatzwächter beauftragen - im Auto sitzen bleiben oder - aussteigen alles so, wie man es macht, in fremder Umgebung. Etwas umsichtig und unverkrampft... 🙂 Wir sind auch schon Beide losgegangen und dann hatten wir so ein Gefühl... und tatsächlich war es grad noch gut, schnell zurück zu sein... In anderen Fällen war alles o.k. - so wie fast immer.
Und natürlich lässt man keine Werte sichtbar liegen, - das wäre ja wie eine Einladung. 😄
Das was ich nicht ganz verstehe, ist das mit dem: "...die Hinterräder im Auge behalten..." Um was geht es dabei?
Wovon geht man aus: Dass einem jemand die Ventile zieht? Nägel und Schrauben drunter legt? 😎
Oder meint man, dass man nicht ohne Einweisung rückwärts aus seiner Parklücke fahren soll, falls irgendein Kind hinter den Rädern hockt??
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
J5Jack 50Themenstarter32 Beiträge · seit 201530. Aug. 2016 · #8
Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Beitäge. Wir sind schon dabei, etwas zu éntspannen.
@Montango @Cecile Gut zu erfahren, dass es auch in Namibia, wie in Marokko, zuverlässige Parkwächter gibt. Ansonsten wird uns der gesunde Menschenverstand sicher auch weiterhelfen.
@Lilytrotter Mit dem "...die Hinterräder im Auge behalten..." war folgendes gemeint: Ich habe gelesen, dass auf welche Weise auch immer ein Hinterrad platt gemacht wurde und dann aus dem Nichts Helfer bereitstanden, die anschließend die Touris abgezockt hätten - aber vielleicht war das auch nur ein Einzelfall??
Ich habe gelesen, dass auf welche Weise auch immer ein Hinterrad platt gemacht wurde und dann aus dem Nichts Helfer bereitstanden, die anschließend die Touris abgezockt hätten - aber vielleicht war das auch nur ein Einzelfall??
DAS ist wofür ich aber es ist meiner Meinung, gewarnt habe, diese "Helfer" sind euch nicht immer gut gesonnen, es gibt hier einen Reisebericht im Forum, wo auch ein Fomie einen vermeintlichen "Schaden" an seinem Auto gestikuliert wurde, nachdem er dann ausgestiegen war, klauten diese "Helfer" sein Rucksack, er wurde hinter seinem Auto hergeschleift und wurde schlimm verletzt. 🙁 Einfach immer gut überlegen ob es die richtige Entscheidung ist, geniese eueren Urlaub Namibia und Botswana sind einen Traum und nicht weniger gefährlich als irgendwo anderes auf dieser Welt.
Liebe Grüße
Cécile 🙂
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200801. Sept. 2016 · #10
nee, nee, engelstrompete, irgendwie erinnerst du was nicht ganz richtig, das Opfer des Diebstahls/Überfalls wurde zwar gestikulierend zum Anhalten bewegt und dann beklaut, - aber dass er mitgeschleift wurde hatte er seinem „Heldenmut“ zu verdanken (den ich als unbedachte Übersprungshandlung werte und der (fast) Jedem von uns hätte passieren können, - hinterher/als Unbeteiligter hat man immer leicht reden 😉 )– es war Unglück im Unglück, was ihm zum Glück „nur“ einen kaputten Fuß eingebracht hatte und nicht das Leben kostete! zuvor hatte er sich an der Tanke in Klein Windhoek die Reifen aufpumpen lassen... siehe: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287388-der-anfang-war-schon-das-ende.html#401305
Man suche sich seine „Helfer“ genau aus – und denke daran: Schon vor 30 Jahren hatten die „bösen Buben“ in Südfrankreich den Trick mit dem Gestikulieren drauf...
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt
Hi Lillytrotter, vielen Dank für das Posten vom Reisebericht. 🙂
Ob Heldenmut oder was auch immer, er wollte Seine Sachen retten, das war zwar leider zu senem Nachteil, dennoch glaube ich das man so einfach sich nicht seine Sachen klauen läßt, solange man dabei ist.
Man suche sich seine „Helfer“ genau aus – und denke daran: Schon vor 30 Jahren hatten die „bösen Buben“ in Südfrankreich den Trick mit dem Gestikulieren drauf...
Stimmt, wir waren zwar nicht dabei aber unser Auto wurde da an der Spanisch/Französische Grenze auch am hellichten Tag auf einen Parkplatz aufgebrochen und ,wir trugen GSD nur den Materiellen Schaden davon,Grattler gab und wird es leider immer und überal geben. 🤢 🤢
Liebe Grüße
Cécile 🙂
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Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200701. Sept. 2016 · #12
Hallo Jack50,
jetzt verstehe ich auch den von dir erwähnten "Trick" mit dem Hinterreifen (Engelstrompete und Lilytrotter sei Dank 😉 ) . Hatte ich zuvor noch nicht mitbekommen. Ich habe mal davon gehört, dass während der Fahrt auf Überlandstraßen man von einem anderen Auto auf einen angeblichen Schaden am Fahrzeug aufmerksam gemacht wird. Sollte man anhalten, dann ist einer der "freundlichen" Helfer bei der Hand den Schaden zu zeigen, während der/die andere/n das Fahrzeug leerräumen. Gab es in D aber auch schon, ist also nichts Afrika spezifisches.
Schöne Reise und mache nichts, was du zu Hause nicht auch machen würdest oder anderes, mache alles, was du auch zu Hause machst 😗
Jambotessy
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J5Jack 50Themenstarter32 Beiträge · seit 201503. Sept. 2016 · #13
Hallo zusammen,
nochmal vielen Dank an alle, die uns zum Thema Sicherheit Tipps gegeben und ihre Erfahrungen mitgeteilt haben. Wir werden uns Ende nächster Woche auf die Socken machen, uns auch aufgrund der jetzt zusätzlich diskutierten Wildererproblematik nicht aus der Ruhe bringen lassen und sicher mit tollen Erlebnissen Ende Oktober wieder zu Hause sein.
nur mal so am Rande um mit dem hier genannten "Gerücht" aufzuräumen, dass Botswana sicherer als Namibia sei. Das ist keinesfalls so. Was erschreckend in Botswana ist, ist die immense Zunahme von Straftaten in den letzten 3 Jahren (das sagen nicht nur die Statistiken, sondern auch die subjektiven Eindrücke von Freunden von mir, die u.a. in Maun leben) Ansonsten sind v.a. Fahrzeugeinbrüche in Botswana noch häufiger als in Namibia.
Mit gesundem Menschenverstand und umsichtigem Handeln wird man in beiden Staaten in aller Regel keine Probleme haben. Ich fürchte mich in beiden Ländern gleich sicher (aber auch in Lesotho, Südafrika etc, wo die Zahlen eine deutlich schlechtere Sprache sprechen).
Viele Grüße und gute Reise! Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
nur mal so am Rande um mit dem hier genannten "Gerücht" aufzuräumen, dass Botswana sicherer als Namibia sei. Das ist keinesfalls so. Was erschreckend in Botswana ist, ist die immense Zunahme von Straftaten in den letzten 3 Jahren (das sagen nicht nur die Statistiken, sondern auch die subjektiven Eindrücke von Freunden von mir, die u.a. in Maun leben) Ansonsten sind v.a. Fahrzeugeinbrüche in Botswana noch häufiger als in Namibia.
Mit gesundem Menschenverstand und umsichtigem Handeln wird man in beiden Staaten in aller Regel keine Probleme haben. Ich fürchte mich in beiden Ländern gleich sicher (aber auch in Lesotho, Südafrika etc, wo die Zahlen eine deutlich schlechtere Sprache sprechen).
Viele Grüße und gute Reise! Christian
Hallo, dem kann ich nur zustimmen. Ich bin nun nicht oft in Botswana, aber meine Bilanz, nächtlicher Diebstahl im Audicamp Maun (Zelt aufgeschnitten), versuchter Autoeinbruch in Kasane (Einkaufscenter neben der Chobe Safari Lodge), versuchter Trickbetrug in Gabarone.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200604. Sept. 2016 · #16
Jack 50 schrieb: In Marokko haben wir beim Abstellen unseres Wohnmobils unbewachte Parkplätze durch ein kleines Bakschisch an ein paar Kinder oder Jugendliche zu einem Hochsicherheitstrakt gemacht. Könnte das in Nam/Bot auch funktionieren?
... kann auch dort wie überall sonst funktionieren. Schiefgehen kann es natürlich auch. 😉
Mir hat mal ein ca. Zehnjähriger angeboten, auf mein Fahrrad aufzupassen, während ich in einer Bank Geld wechseln wollte (damals gab es noch keine Automaten an jeder Ecke). Ich habe ihm 'nen Nam$ in die Hand gedrückt und er stand stolz wie Oskar neben meinem Fahrrad. Ich habe immer mal zwischendurch aus dem Fenster geschaut, ob er überhaupt noch da ist oder sich selbst am Gepäck zu schaffen macht, aber er freute sich einfach, auf ehrliche Weise ein bisschen Geld zu verdienen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Was erschreckend in Botswana ist, ist die immense Zunahme von Straftaten in den letzten 3 Jahren
Hallo Christian, da stimme ich Dir zu 100 Prozent zu, ich habe Botswana GSD davor kennengelernt und das 2 Mal hintereinander.
Sage mir mal wo es in den letzten 3 Jahren nicht rapiede Kriminel geworden ist, doch sogar hier in Europa, da traut man sich ja auch schon nicht mehr auf der Strasse ohne ein mulmiges Gefühl zu haben.
Viele Verhaltensregeln, die damals in 2009 und 2010 noch nicht nötig waren, sind aber ganz dringend einzuhalten, leider auch überal anders auf dieser Welt.
Ich bleibe dabei Augen auf und vorsichtig sein. In 2009 waren wir in Namibia am" Lovershil"l, nachdem wir dann auf unsere erste Lodge ankamen, hörten wir, das genau dort 4 Südafrikaner brutal zusammengeschlagen wurden, da waren wir aber froh, das wir da nicht beteiligt waren.
Alle einen sicheren Urlaub.
Liebe Grüße
Cécile 🙂
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Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
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2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
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