Ruhestand, Leben in Namibia

55 Antworten · 28,1k Aufrufe · gestartet 31. Juli 2016 von Loewe
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200931. Juli 2016 · #1
Hallo,
ich überlege, eventuell später in meinem Ruhestand, in Namibia zu leben. Ich habe gelesen, dass eine private Krankenversicherung erforderlich ist. Die Internet Verzweigungen sind leider alle auf englisch, so dass ich die Details nicht gleich verstehe. Hat Jemand Erfahrung oder Kenntnis mit welchen Kosten zu rechnen ist, bzw. die Besonderheiten wenn man als Rentnerin dort leben möchte ?
Besten Dank vorab für Hinweise.
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33,1k Beiträge · seit 200601. Aug. 2016 · #2
Hallo Loewe,
ich überlege, eventuell später in meinem Ruhestand, in Namibia zu leben.
wer will das nicht. Du brauchst dafür, auch als Rentner, ein nicht unerhebliches finanzielles Polster, was bei Beantragung einer dafür nötigen Aufenthaltsgenehmigung (zunächst immer auf maximal 2 Jahre befristet - Verlängerungen jeweils ungewiss) nachgewiesen werden muss.

Am besten sprichst Du mal die Nam-Botschaft in Berlin an. Die können Dir grundlegende Informationen zum Prozedere geben. Einfach ist das alles nicht zu bewerkstelligen und Du solltest dem ganzen Ablauf mindestens 1 Jahr Zeit geben.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200901. Aug. 2016 · #3
Hallo Christian,
ich darf noch einige Jahre arbeiten, von daher habe ich genügend Zeit. Doch manchmal geht es ja schneller als man denkt. Das mit Berlin ist ein guter Hinweis. Dort werde ich mich erkundigen, danke. In einem Zeitungsartikel las ich über Sonnleiten in Windhoke. Dort werden Wohnungen angeboten. Kennst Du das? Ich bin mir dabei überhaupt noch nicht sicher ob das etwas für mich ist. Doch der Gedanke läßt mich nicht los. Vor ein paar Monaten habe ich dort auch Kontakt aufgenommen. Ich werde mir die Anlage vor Ort evtl. ende des Jahres mal ansehen. Im Freundeskreis höre ich natürlich auch kritische Stimmen. Mal sehen, der nächste Schritt ist erstmal Kontakt mit Berlin.

Viele Grüße aus old Germany
Brigitte
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857 Beiträge · seit 201402. Aug. 2016 · #4
Hallo Brigitte,
wie gut kennst Namibia? Sicher, dass Du immer da leben willst?
Sonnleiten würde ich persönlich nicht wählen, ist aber Geschmackssache. Diese ganzen Rentnerparadiese bringen die spezifischen Nachteile mit sich der "Closed Communitites", und zudem sind die Wohnungen meines Wissens sehr schwer wieder zu verkaufen (Zustimmung der Community bzw. Gesellschaft).
Meine Eltern wollten eigentlich, nach 15 Jahren Namibia (3-5 Monate über 3 Aufenthalte / Jahr) auch "ganz" runter, aber sind davon abgekommen. Sie engagieren sich aber auch seit dieser Zeit humanitär dort, das hat auch gezehrt..
Sie hatten sogar schon die "permanent temporary" ("temporary permantent"?? verwechsel das immer), aber das jedes Jahr mit Kampf und Berater und entsprechenden Kosten. Daueraufenthalt war als schwer kommuniziert worden, und Bekannte warten seit Jahren darauf.
Ich selbst liebe Namibia, aber permanent runter in eine der abgeschlossenen Gesellschaften würde ich persönlich nicht gehen.. dann noch lieber Swakop und der Nebel..
Gruß
Alex
Themenstarter7 Beiträge · seit 200907. Aug. 2016 · #5
Hallo Alex,
danke für Deine ausführlichen Zeilen. Urlaub in Namibia ist natürlich etwas anderes als dort ständig zu Leben. Sicher bin ich mir überhaupt nicht, ich kann es mir aber vorstellen und suche daher nach Erfahrungswerten von Anderen. Ich denke dabei ja an meinen späteren Ruhestand. Wenn ich sehe was hier so alles los ist und was noch auf uns zu kommen mag, dann ist es für mich eine Überlegung wert. Bisher habe ich nur von Sonnleiten gelesen, über Möglichkeiten in Swakopmund habe ich mich noch nicht schlau gemacht. Ein freiwilliges soziales Jahr zum Rentenbeginn fand ich auch toll, da würde ich gerne etwas mit Tieren machen. Doch da habe ich im Internet soviel negatives gelesen und es für mich dann wieder verworfen. Jetzt höre ich schon mehrfach das es mit der Aufenthaltsgenehmigung nicht so einfach ist und darüber hinaus las ich das eine private Krankenversicherung erforderlich ist. Es gibt wohl noch eine Menge zu beachten. Doch das heißt ja noch nicht, das es nicht geht.
Viele Grüße
Brigitte
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1'737 Beiträge · seit 201007. Aug. 2016 · #6
Ein freiwilliges soziales Jahr zum Rentenbeginn fand ich auch toll, da würde ich gerne etwas mit Tieren machen. Doch da habe ich im Internet soviel negatives gelesen und es für mich dann wieder verworfen.
Hallo Brigitte

Etwas mit Tieren machen - Harnas & Co. für viel Geld - ist sicher nicht geeignet, um Einblick in das Leben in einem afrikanischen Land zu bekommen. Ein freiwilliges soziales Jahr ist nur jungen Menschen vorbehalten. Ich würde mich dann schon eher mit so etwas beschäftigen wie hier.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
2'338 Beiträge · seit 200708. Aug. 2016 · #8
Hallo Christa, du schriebst:
Ich würde mich dann schon eher mit so etwas beschäftigen wie hier.
http://stiftung-managerohnegrenzen.de/
Hihi 😄 , dein Vorschlag passt genau und ist ausgesprochen sinnvoll, denn Namibia braucht zukünftig eine riesige Menge an ausgebildeten schwarzen Managern.

Dieses neue Gesetz soll Betriebe verpflichten 25% ihrer Firmenanteile an historisch benachteiligte Nambier zu überschreiben und mindesten 50% des Managements mit benachteiligten Namibiern zu besetzen. Was wohl an der Hautfarbe festgemacht wird,


Nachzulesen hier:
http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/288724-neeef-konzept.html

Liebe Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
zuletzt bearbeitet 08. Aug. 2016
Gast08. Aug. 2016 · #9
Alex_Muc schrieb:Sicher, dass Du immer da leben willst?
Was ist schon sicher....und "immer" ist ein starkes Wort. Man kann nur mit den Erfahrungen planen die man im Hier und Jetzt hat - spätere Erkenntnisse können eine Entscheidung ändern. Das ist das Leben 😉
Alex_Muc schrieb:Sonnleiten würde ich persönlich nicht wählen, ist aber Geschmackssache. Diese ganzen Rentnerparadiese bringen die spezifischen Nachteile mit sich der "Closed Communitites", und zudem sind die Wohnungen meines Wissens sehr schwer wieder zu verkaufen (Zustimmung der Community bzw. Gesellschaft).
Wenn man den gesamten Rest seines Lebens dort verbringen will, hat man das Problem des Wiederverkaufs ja nun nicht wirklich 😛
Alex_Muc schrieb:
Sie hatten sogar schon die "permanent temporary" ("temporary permantent"?? verwechsel das immer), aber das jedes Jahr mit Kampf und Berater und entsprechenden Kosten. Daueraufenthalt war als schwer kommuniziert worden, und Bekannte warten seit Jahren darauf.
Du meinst sicher das Temporary Residence Permit - temporäre Aufenthaltsgenehmigung (im Gegensatz zum Permanent Residence Permit - permanente Aufenthaltsgenehmigung).
Alex_Muc schrieb:Ich selbst liebe Namibia, aber permanent runter in eine der abgeschlossenen Gesellschaften würde ich persönlich nicht gehen.. dann noch lieber Swakop und der Nebel..
Tatsächlich ist Swakopmund ganz nett für den Ruhestand, da man viel zu Fuss erreichen kann und die gesunde Meerluft um sich hat. Wer leicht friert ist dort allerdings nicht so gut aufgehoben 😉
Sonnleiten wär auch nicht meins, aber wenn man gar keine sozialen Kontakte in Namibia hat und Probleme mit der Gesundheit im Alter erwartet, ist es sicher keine schlechte Sache dort zu wohnen. Hat schon ein bisschen Farmatmosphäre, und das würde mir persönlich schon zusagen. Aber ja, wenn man dann mit den anderen Bewohnern nicht so gut zurecht kommt kann es auch stressig sein...
Muss jeder für sich selber herausfinden.

PDP's sind übrigens nicht nur durch die Hautfarbe definiert - auch weisse Frauen und behinderte Menschen jeglicher Couleur fallen unter diese Bezeichnung. Allerdings eben nur Namibier - und damit wird es einfach für Ausländer schwer.
Themenstarter7 Beiträge · seit 200911. Aug. 2016 · #10
Hallo Christa,
das stimmt schon, dass überwiegend Jüngere als Volontär solche Aufgaben übernehmen, aber eben nicht immer. Veränderungen sind möglich. Ich bin seit Jahren neben meinen Vollzeit Job ehrenamtlich tätig im sozialen Bereich. Im Ruhestand möchte ich daher wieder etwas mit Tieren machen. Trotzdem danke für den Link.
L. G.
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200911. Aug. 2016 · #11
Das sieht Interessant aus. Danke : ) lese gerade in Ruhe ..............
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649 Beiträge · seit 200714. Aug. 2016 · #12
Hallo, darf ich Dich fragen, warum Du nach Namibia gehen möchtest?

Wenn es um das Klima geht, dann ist Sonnleiten und Co. sicher eine Alternative. Wenn Dir Deutschland auf die Nerven geht, dann eher nicht......
Vielleicht wäre ja ein längerer Aufenthalt auf einer Farm etwas für Dich. Für tatkräftige Mitarbeit bei Kost und Logos (Achtung! Selbst dafür brauchst Du ein Visum, mit dem Du in NAM arbeiten darfst. Hast Du das nicht, ist so ein Arrangement illegal!) müsste sich etwas finden lassen.
Etwas mit Wildtieren oder Pferden musst Du mittlerweile teuer bezahlen.....

Zum Thema kritische Stimmen in der Bekanntschaft: Hör Dir an, was sie zu sagen haben. Denk nüchtern darüber nach -und wenn Du das Gesagte für Schwachsinn hältst, dann vergiss es und lass Dich davon nicht mehr beeindrucken. Viele Leute versuchen Dir so ein Vorhaben auszureden, weil sie selbst es auch gerne täten - aber entweder zu feige oder zu faul dafür sind. Wenn Du es durchziehst, hält Ihnen das einen Spiegel vor die Nase -und folglich muss Dein Plan verhindert werden. Wir haben das erlebt, als wir unseren Wagen nach Namibia verschifft haben. 98% Schwachsinn und nur 2% konstruktive Hinweise....
1'250 Beiträge · seit 200914. Aug. 2016 · #13
Zitat von WoMa:
"Tatsächlich ist Swakopmund ganz nett für den Ruhestand, da man viel zu Fuss erreichen kann und die gesunde Meerluft um sich hat."

Na ja, mit der gesunden Meeresluft ist es relativ. In Swakop und Walfischbucht ist die Krebsrate besonders hoch; wegen der Nähe zu Rössing (Uran). Das würde mir jetzt zum dort wohnen nicht so gefallen........

Gruß vom Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
33,1k Beiträge · seit 200614. Aug. 2016 · #14
OFF TOPIC
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Hi Elch,
In Swakop und Walfischbucht ist die Krebsrate besonders hoch; wegen der Nähe zu Rössing (Uran).
nee, das haben verschiedene Studien wohl ganz klar gezeigt. Nichtmal die Angestellten der Uranminien weisen eine höhere Krebsrate auf, geschweige denn in den umliegenden Städten. Es wurden zwar höhere Werte festgestellt, aber die können auch natürlich sein. Sogar in Windhoek ist der Strahlenbelastungswert höher als an der Küste.
Siehe u.a. http://www.az.com.na/nachrichten/unter-der-gefahrenzone

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
890 Beiträge · seit 201614. Aug. 2016 · #15
...der Gesundheitsberater der Bergbaukammer sagt.... na dann wirds wohl stimmen 🙄
1'250 Beiträge · seit 200914. Aug. 2016 · #16
Hi Christian,

na ja, und wer hat die diversen Studien in Auftrag gegeben......? 😉

Unsere Freunde in Walfischbucht waren vor ein paar Jahren beide vom Krebs betroffen und die Ärzte haben ihnen damals gesagt, dass wegen der Rössingmine die Krebsrate in Swakop und Walfischbucht höher sei als woanders im Land. Auch in deren Freundeskreis gab es einige Fälle. Da glaube ich doch keiner Studie?!! Ist natürlich letztendlich eine ganz persönliche Ansichtssache.

Viele Grüße,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2016 · #17
Hi Elch,

ich finde es interessant, was Du schreibst, da ich davon eben noch nie gehört habe. Ich habe mal das Ministry of HEalth angeschrieben (ob die Antworten...) und die Cancer Association (haben geantwortet). Laut CAN gibt es keine auffälligen Häufungen irgendeiner Krebsart an der Zentralen Küste. Es sei sogar der Anteil der Krebserkrankungen an der Gesamtbevölkerung an der Küste (also wohl der gesamten?) deutlich geringer als im Inland. Frag mich bitte nicht, ob das nun statistische Größen sind die CAN irgendwie erhebt...

Viele Grüße
Christian
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649 Beiträge · seit 200716. Aug. 2016 · #18
Die Krebsrate, die von U235 - dem häufigsten Uranisotop - erzeugt wird, ist extrem schwer zu bestimmen. Das Zeug hat eine Halbwertszeit von 700.000.000 Jahren. Die ganze Menschheit existiert noch nicht lange genug, um hier eine statistisch einigermaßen sichere Aussage machen zu können. Den Zeitraum, über den medizinische Aufzeichnungen existieren, ist deutlich zu klein dafür. Wird die Stichprobe nun noch weiter auf Namibia beschränkt, müssen wir auf eine Aussage über die Gefährdung, die die Rössing-Mine bedeutet, noch einige tausend Jahre warten - es sei denn, man akzeptiert pure Raterei auch als Aussage.

Leider ist es aber so, dass, wenn die Stichprobengenauigkeit zu gering für eine seriöse Auswertung der Daten ist, dies nicht automatisch auch bedeutet, dass da keine Gefährdung besteht. Mediziner, die mit Statistik experimentieren, verwechseln das gerne.....
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2016
890 Beiträge · seit 201616. Aug. 2016 · #19
Hallo,
naja, der TS will ja im Ruhestand dort leben, ob WDH oder Swakop.... Die menschliche "Halbwertszeit" ist ??????? max. 100 Jahre 🤪 Da wird man schon in den paar Jährchen nicht als leuchtende Uran/Radonkugel an der Mole stehen....
🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩 🤩
Gruß
649 Beiträge · seit 200716. Aug. 2016 · #20
NÖÖ, vermutlich nicht. Aber wenn Du Uranstaub in der Lunge Hast und in dem Kerne sind die zerfallen, kannst Du Dich mittelfristig von Deiner Lunge verabschieden. Die Spaltprodukte des Uran sind deutlich instabiler....
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2016