Tauschgeschäfte?

35 Antworten · 5'490 Aufrufe · gestartet 27. Mai 2016 von Rulfan
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7'296 Beiträge · seit 200628. Mai 2016 · #21
marimari schrieb:
In Tanzania als Guide zu arbeiten ist ein guter Job. Die Kinder der Guides sind vielfach in Privatschulen untergebracht und das muss auch bezahlt werden. Diejenigen Guides, die wir in der Vergangenheit angetroffen haben, erzählten ganz offen, dass sie lieber Geld bekommen, als irgendwelche Geschenke...(mit denen sind die Schulen nicht bezahlt).

... das ist schon fast so etwas wie die Oberschicht.

Leistung wird ja in unseren Breiten auch nicht (mehr) mit Naturalien bezahlt...warum soll das in Tanzania anders sein?
... schon mal mit jemandem gesprochen, der zur normalen Bevölkerung gehört?
Jemand, der zehn Stunden täglich auf dem Feld arbeitet und 1 - 1,50 Euro am Tag verdient?
Jemand, der nur 1-2 seiner Kinder (von 8-10) in die Schule schicken kann, weil weder Schulgeld noch Uniformen bezahlt werden können?
Jemand, der selbst, wenn er etwas Geld hat, kaum etwas damit anfangen kann, weil es nichts zu kaufen gibt auf dem Land?
Schon mal die Lebensbedingungen einer durchschnittlichen afrikanischen Familie gesehen?

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2'240 Beiträge · seit 201128. Mai 2016 · #22
BikeAfrica schrieb:


... schon mal mit jemandem gesprochen, der zur normalen Bevölkerung gehört?
Wolfgang - ich habe von den Guides gesprochen, nicht von der Landbevölkerung.
Bitte reisse die Sätze nicht aus dem Kontext.
x Beiträge vorher war von Absichten den "Guides/Händler u. sonstigen touriverwandten Arbeitern ein Entgelt u. Victorinox zu geben" zu lesen...die Leute arbeiten auf keinem Acker...
Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 28. Mai 2016
7'296 Beiträge · seit 200628. Mai 2016 · #23
marimari schrieb:
Wolfgang - ich habe von den Guides gesprochen, nicht von der Landbevölkerung.
Bitte reisse die Sätze nicht aus dem Kontext.
x Beiträge vorher war von Absichten den "Guides ein Trinkgeld u. Victorinox zu geben" zu lesen...

... hast Recht
Ich dachte, es ginge grundsätzlich um den Kontakt mit der Bevölkerung.
In dem Beitrag weiter vorne handelt es sich aber um den Kontakt zu den Guides.
Da war ich auf dem falschen Weg ... entschuldige bitte.

Gruß
Wolfgang
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2'240 Beiträge · seit 201128. Mai 2016 · #24
BikeAfrica schrieb:

... hast Recht
Ich dachte, es ginge grundsätzlich um den Kontakt mit der Bevölkerung.

Gruß
Wolfgang
da würde ich mir nicht anmassen irgendwelche Aussagen zu machen 😉 auch wenn ich schon x Mal im Land war...ich glaube in solch Situationen (1.50 Euro / Tag verdienen etc.) kann man sich schwer eindenken, weil wir sehr wahrscheinlich zu 99% alle nicht in dieser Art von der Hand in den Mund leben müssen...und diese Leute sind eben grösstenteils sehr herzlich und betteln nicht...
Gruss M.
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zuletzt bearbeitet 28. Mai 2016
Themenstarter37 Beiträge · seit 201630. Mai 2016 · #25
ok, die beiden kleinen Taschenmesser, die Buntstifte etc werfe ich mal ins Gepäck, wenn ich mit dem Gewicht hinkomme.
Vielleicht brauche ich sie, vielleicht nicht. Viel wiegt das Zeug ja nicht und trägt nicht auf.

Dass Guides doch gut bezahlt werden, das dachte ich mir bereits. Aber dass sie zur "Oberschicht" gehören, das ist mir neu. So ist mir aber auch verständlicher, dass sie lieber Geld haben möchten.
1'737 Beiträge · seit 201030. Mai 2016 · #26
Ich weiss zwar nicht, was einige hier im Forum bei der Entlohnung von Guides unter "gut bezahlt und Oberschicht" verstehen. Tatsach ist, dass die meisten Guides nur Zeitverträge haben. In der Regenzeit gibt es keine Arbeit für sie und auch keinen Lohn. Das ist bei den meisten Tour Veranstaltern, aber auch bei Lodges so. Es gibt nur wenige Ausnahmen.
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
7'296 Beiträge · seit 200630. Mai 2016 · #27
Botswanadreams schrieb:Ich weiss zwar nicht, was einige hier im Forum bei der Entlohnung von Guides unter "gut bezahlt und Oberschicht" verstehen.

... vergleiche deren Verdienst doch mal mit den Durchschnittslöhnen eines Arbeiters. Ein Job mit Kontakt zu Touristen (Guide, Kellner) ist alleine durch die Trinkgelder schon gut bezahlt.

Gruß
Wolfgang
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1'737 Beiträge · seit 201030. Mai 2016 · #28
Hallo Wolfgang

Da Du Dich ja bestens mit den Einkommen in Afrika auskennst. Was verdient denn ein Guide in Tanzania pro Jahr?
Kleine Anmerkung noch zu Deinem Vergleich. Der Arbeiter geht von Mo bis Fr 8 Stunden zur Arbeit. Dann ist er bei seiner Familie.
Ich bin gespannt Auf Deine Angaben.

LG
Christa
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7'296 Beiträge · seit 200630. Mai 2016 · #29
Hallo Christa,

hier mal der Tagesablauf eines Feldarbeiters:
Der steht lange vor Sonnenaufgang auf, marschiert gerne mal eine Stunde zum Feld und malocht dort 10 Stunden - sechs Tage die Woche. Dafür bekommt er umgerechnet 1-1,50 Euro am Tag. Um die Familie durchzubringen, hat er gelegentlich noch einen Zweitjob als Nachtwächter z.B. auf einem Campingplatz. Da läuft er dann dreimal nachts seine Runde und pennt ansonsten.
Seine Frau latscht sechs Kilometer zum Markt, um aus dem heimischen Garten zwei Paprika und drei Tomaten zu verkaufen und umgerechnet ein paar Cents beizusteuern. Gegessen wird jeden Tag Maisbrei - Ugali, Sadza, Nsima, Fufu ... überall in Afrika kommt die Dorfbevölkerung gerade so aus.

Was der Guide verdient, weiß ich nicht, aber alleine sein Trinkgeld dürfte ein bisschen höher sein als 1,50 Euro am Tag.

Gruß
Wolfgang
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1'737 Beiträge · seit 201030. Mai 2016 · #30
Hier mal der Tagesablauf eines Feldarbeiters: Der steht lange vor Sonnenaufgang auf, marschiert gerne mal eine Stunde zum Feld und malocht dort 10 Stunden - sechs Tage die Woche.
Wolfgang nun vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen. Deine Aussage ist so pauschal ohne jeglichen Hintergrund.

In Tanzania gibt es bei der Feldarbeit eine strikte Rollenteilung. Die Männer bereiten das Feld für die Aussaht vor. In vielen Regionen ist das zum Glück 2x pro Jahr. Den Rest vom Sähen bis zum Ernten erledigen die Frauen mit Ihren Kindern.
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7'296 Beiträge · seit 200630. Mai 2016 · #31
Botswanadreams schrieb:
Wolfgang nun vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen. Deine Aussage ist so pauschal ohne jeglichen Hintergrund.

... stimmt. Ich bekomme ja vom Alltag der Menschen unterwegs nichts mit. 😉

In Tanzania gibt es bei der Feldarbeit eine strikte Rollenteilung. Die Männer bereiten das Feld für die Aussaht vor. In vielen Regionen ist das zum Glück 2x pro Jahr. Den Rest vom Sähen bis zum Ernten erledigen die Frauen mit Ihren Kindern.

... die verdienen dann aber auch nicht besser.
Wenn es um Bananen oder Palmöl geht, sind die Männer dran. Ok, nennt sich dann Plantage statt Feld, aber finanziell macht es keinen Unterschied. Oder Straßenbau, Steine kloppen (auch meist Frauen), Holzkohle herstellen oder transportieren, Dächer decken, Autos waschen - alles Jobs, die gerade zum Überleben ausreichen und andere Jobs gibt es auf dem Land ja kaum.

Als Guide für ein seriöses Unternehmen hat man dagegen schon ein gewisses Ansehen und auch einen besseren Verdienst.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2'462 Beiträge · seit 200630. Mai 2016 · #32
Auch wenn die Saison nur 4-6 Monate dauern mag (und häufig ist sie ja deutlich länger), verdienen die Guides doch sicher unbestritten mehr Geld als Feldarbeiter.

Ich kenne zumindest in den Ländern die ich bereist habe, nur Guides, deren Kinder auf Privatschulen gehen, bei der Landbevölkerung, die in der Regel überwiegend in Selbstversorgung und mit kleinem Marktverkaufseinkommen leben, habe ich das noch nie gehört.
Aber vielleicht hast Du da andere Informationen, Christa?

Selbst wenn ein Guide in Tansania pro Woche vielleicht 100 Euro Trinkgeld bekommt (was ich für nicht so unrealistisch halte) und er nur 20 Wochen Saison hat, kommt er auf 2.000 Euro im Jahr.
Das ist deutlich über dem Landesdurchschnitt. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Internationales/Land/Afrika/Tansania.html
Und damit gehört er in seinem Land nun mal zu den Besserverdienenden.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
1'737 Beiträge · seit 201030. Mai 2016 · #33
Ich kenne zumindest in den Ländern die ich bereist habe, nur Guides, deren Kinder auf Privatschulen gehen,
Warum ist das so? Weil die staatlichen Schulen meist grottenschlecht sind.

Liebe Sanne

Deine Statistik sagt in der Primarstufe 43 Kinder pro Lehrer. Wie oft fällt der Lehrer und damit der Unterricht aus. Unter diesen Voraussetzungen schafft es in der Regel kein Kind über die Primarstufe hinaus zu kommen. In Tanzania ist das dann das Ende mit Klasse 7. Eine Ausbildung zum Beispiel als Krankenschwester mit diesem Schulabschluss ist utopisch.

Ein Afrikaner, der in Afrika heute Guide ist, hatte in seinem Leben meist grosses Glück und einen Gönner in der Familie. Er hat über Jahre hart gearbeitet, um sich dieses umfangreiche Wissen anzueignen, die Prüfungen zu bestehen und alle notwendigen Scheine (Fahrerlaubnis, Personenbeförderung, Erste Hilfe, Guide Prüfung und deren jährliche Erneuerung) zu finanzieren. Ja natürlich verdient ein Guide besser als ein Feldarbeiter. Er hat auch eine qualifizierte Ausbildung. Doch gehört er bei weitem nicht zur Oberschicht. Er möchte seinen Kindern die bestmögliche Ausbildung zukommen lassen, damit aus Ihnen auch etwas wird. Das geht nur auf privaten Schulen. Dafür bezahlt er dann ein Großteil seines verdienten Geldes für die Ausbildung seiner Kinder. Eine boarding school (Sekundarstufe) kostet in Tanzania zwischen 1.000.000 und 1.500.000 Mio TZS. Das sind 400 bis 600 € im Halbjahr wohlgemerkt pro Kind. Ich glaube wir alle hätten mit diesen Kosten proportional zu unserem Einkommen ein Problem.

Auch Deine Hochrechnung zum Trinkgeld ist oberstes Level und sicher nicht der Durchschnitt. Viele Lodges haben eine Tippkasse. Du weist schon auf wieviele Köpfe da aufgeteilt werden muss.

LG
Christa
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zuletzt bearbeitet 30. Mai 2016
1'737 Beiträge · seit 201030. Mai 2016 · #34
Kleiner Nachtrag für alle, die es interessiert, was ein Guide so verdient:

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Field Guide (cb102)

Date Job Posted: 26-May-2016
Location: Zululand
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- We regret - South African resident applications only
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To apply for this position, please forward to Carmen at Hospitunity;
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- We are unable to assist you if you do not have excellent references from at least your last 3 consecutive employers
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We are sorry that we are unable to respond to unsuccessful applications. If you haven't heard from us within 7 days of your application, please assume that you do not meet the minimum requirements for this position.


Job Title Field Guide (cb102)
Employer Type Employer Type -> Game Lodges
Job Type Job Classification -> Ranger/Field Guide
FT/PT Job Type -> Full-time
Province Location -> Kwazulu-Natal
Town/City Zululand
Salary Type Monthly
Salary 5 - 6K
Start Date ASAP
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2'462 Beiträge · seit 200630. Mai 2016 · #35
Ganz viele Lodges unterscheiden sehr wohl zwischen allgemeiner Tippkasse und den Guides. Wenn letztere in der Saison etwa vier Leute am Tag auf dem Auto haben, kommt er sicher deutlich über 100 Euro die Woche.

Ich habe nicht behauptet, dass die Guides das Geld in Eimern nach Hause tragen, aber es geht ihnen in der Regel deutlich besser als dem Durchschnitt der Bevölkerung. Und natürlich sind Privatschulen sehr teuer, aber einige von ihnen können sich diese leisten im Gegensatz zu der Mehrheit, wenn nicht allen, Farmarbeitern. Und die finden die staatlichen Schulen vermutlich auch nicht besonders gut.

In Timbavati, ja einer der Hotspots in SA, hat mir ein Guide mal erzählt, dass erfahrene Guides wie er rd. 9.000 Rand verdienen. Er sagte aber auch, dass er rd. das Doppelte noch mal über Trinkgelder macht. In Timbavati wurde seinerzeit (2009) den Gästen aber auch noch mitgeteilt, was als Tipp für den Guide und für den Rest der Mannschaft angemessen sei. Da wurde sehr wohl getrennt nach Guide/Stuff.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Deine Stellenausschreibungen zeigen eben nur das "Grundgehalt" und darüber hinaus aufgrund der Region ganz sicher eine weitestgehend ganzjährige Tätigkeit. Daher passen sie nicht wirklich zu den Aussagen über die Guides in Tansania, die offenbar in weniger Monaten ihr Jahresgehalt zusammenbringen müssen.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
2'397 Beiträge · seit 201131. Mai 2016 · #36
Hallo,

ich habe nur eine einzige Erfahrung mit dem Thema (da wir sonst immer als Selbstfahrer unterwegs waren), und die ist auch schon ziemlich alt (aus 1994/Tansania). Unser Guide erzählte uns, seine Schwester würde als Lehrerin 25 US$ pro Monat verdienen. (Das war weniger, als die Hausangestellten unserer Freunde in Dar verdienten.) Er selbst rechnete im Schnitt mit 250 US$ pro Monat.

LG aus HH,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0