Namibia Ende August/ Anfang September

21 Antworten · 4'375 Aufrufe · gestartet 18. Juni 2015 von =McFly=
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Themenstarter11 Beiträge · seit 201518. Juni 2015 · #1
Hallo,

bitte verzeiht mir meine Anfängerfrage.

Wir würden gerne Ende August/ Anfang September Namibia bereisen, nach der wahrscheinlich gängigsten Art: Wagen mieten und dann eine schöne Runde drehen. Unterkunft gerne im Zelt, evtl würden wir auch so einen Jeep mit Zelt auf dem Dach mieten.
Nun habe ich immer wieder gelesen, dass es zu dieser Zeit sehr schwierig sein kann überhaupt einen Platz zum nächtigen zu finden. Ist das wirklich so dramatisch, auch mit Zelt o.ä.? Sollte man von einer Reise nach Namibia zu dieser Zeit besser Abstand nehmen wenn man nicht schon alles lange im voraus vorgebucht hat? Wenn ja, gilt das nur sich das auf bestimmte Regionen, und gilt das auch für Südafrika?

Danke Euch + LG
=McFly=
6'152 Beiträge · seit 200618. Juni 2015 · #2
hallo,

willkommen im Forum.
August ist Hochaison, schwierig sind Unterkünfte oder auch Campingplätze zu bekommen,
aber als erstes würde ich mich um einen Flug und Auto kümmern , paralell dazu eine Route
zusammenstellen und die in Frage kommenden Unterkünfte per mail anfragen.
Besorge Dir eine Namibia Karte und Trummis Liste, da stehen sämtliche Unterkünfte-Campsite , telef.nr, e-mail adressen lage , grösse usw. drin. Viel spass dabei wünscht Dir
Hanne
ach ja, stöbere einfach hier im Forum, unter Reiseberichte, Unterkünfte, Mietwagen da bekommst
Du viele Tipps.
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
4'140 Beiträge · seit 200918. Juni 2015 · #3
Hallo,
erst mal willkommen im Forum.
Vielleicht kannst du deine Frage erst mal etwas präzisieren.
Wann (in welchem Jahr?) wollt ihr reisen?
Wohin wollt ihr in Namibia oder in Südafrika?
Was das "Vorbuchen" betrifft so ist das regional nämlich sehr unterschiedlich! Z.B. Etoscha, Sossusvlei ja, KTP unbedingt, Erongo nein usw.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
Themenstarter11 Beiträge · seit 201518. Juni 2015 · #4
Hallo,

lieben Dank für Eure umgehenden Antworten!

Die Reise soll dieses Jahr stattfinden, die letzte August und die ersten beiden Septemberwochen.
Für Namibia hätten wir uns eine klassische Route vorgestellt. Bis jetzt haben wir aber noch nichts weiter geplant, weil wir etwas abgeschreckt wurden durch die Info dass es zu der Zeit alles ziemlich überlaufen sein soll.

So könnte die Route evtl aussehen, kann aber auch kürzer ausfallen ohne Lüderitz und Keetmanshoop/Köcherbaumwald:

Windhuk
Grootfontein
Etosha
Brandberg
Spitzkoppe
Swakopmund
Walvisbay
Dünen
Lüderitz
Köcherbaumwald
Windhuk

Es ist also wirklich so, dass man nicht ohne vorzubuchen losfahren kann? Ich habe gehört gelesen sich die Wagen in Kolonne durch den Etosha NP schieben?
Spontanität ist grundsätzlich eher nicht drin?
Ist das jetzt überhaupt noch möglich oder sind wir sowieso schon zu spät dran?

Ist Südafrika auch so überlaufen zu dieser Zeit?

Danke Euch! 🙂
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
1'796 Beiträge · seit 201418. Juni 2015 · #5
Hallo =McFly=,

herzlich willkommen im Forum!

Wie Hanne schon treffend erwähnt hat ist im August absolute Hochaison - es kommen nicht nur die europäischen Touristen sondern auch die Südafrikaner und in Namibia sind zu dieser Zeit ebenfalls Ferien.

Ob Du noch ein vernünftiges Auto oder gar einen Dachzeltcamper für diesen Zeitraum ergattern kannst (vor allem zu einem vernünftigen Preis) ist fraglich.

Ohne vorzubuchen würde ich persönlich in dieser Zeit definitiv nicht fahren (wir sind aber auch keine Camper sonder Lodge-Hopper). Wunschunterkünfte (Lodges) werden auch eher nicht mehr drin sein.

Ich würde als erstes mal bei einem großen Afrika-Reiseveranstalter anfragen, die Selbsfahrertouren vermitteln. Da bekommst Du am ehesten ein Gefühl, ob noch was geht oder nicht.

Viel Erfolg und viele Grüße
Sabine

P.S.: Ob sich die Autos tatsächlich durch den Etosha schieben, werde ich Dir nach unserer Tour im gleichen Zeitraum sagen können 🤢

Wir haben im Mai für Deinen gewünschten Zeitraum gebucht und schon große Probleme gehabt (sowohl Auto als auch Wunschunterkünfte auf Lodges!)
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
2'497 Beiträge · seit 201118. Juni 2015 · #6
Hallo,

ich habe es im September/Oktober schon erlebt, das bei einer besonders tollen Sichtung mal 5 oder 6 Autos an einem Wasserloch standen, dass sich die Autos staumäßig durch den Etosha "schieben", kann ich mir zu keiner Jahreszeit vorstellen. 😕

Dass vieles ausgebucht ist, liegt an der vorhandenen Kapazität. Zum Vergleich: die nicht supergroße Ostseeinsel Fehmarn hat bestimmt 15 Campingplätze mit teilweise 400+ Stellplätzen, der sehr große Etoshapark hat 4 Campingplätze mit einer deutlich zweistelligen Anzahl an Stellplätzen (Olifantsrus z.B. 10). Die sind dann in der Hauptsaison schnell voll, im Park "verläuft" sich das dann wieder.

Ich denke, im Krüger ist das auch nicht anders. 😐

Das Auto mit Campingequipment ist aber vorrangig mal das erste Problem, einfach mal rumfragen (anrufen oder mailen) und dann weiter entscheiden und evt. auf Unterkünfte außerhalb ausweichen.

Viel Glück
Karin

@Appelgreen

Wir haben den Etosha in der Hauptsaison (September/Oktober) sehr genossen und standen nie "im Stau", freut Euch einfach. Eure Tour ist doch, wenn ich das recht in Erinnerung habe, nach einigem Hin und Her wirklich schön geworden. 🤩
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
129 Beiträge · seit 201318. Juni 2015 · #7
Hallo McFly,

wir buchen nie irgendetwas und sind immer im August und September in Namibia (seit Jahren). Auch dieses Jahr sind wir unterwegs, wie immer mit Dachzelt.

Am wichtigsten wird wohl sein dass du dich erst um ein Fahrzeug kümmerst. Dann der Flug.

Es macht Sinn die Etosha zu buchen, wird aber wahrscheinlich schwierig. Wenn ihr nichts bekommt, geht bei eurer Ankunft in Windhoek nochmal in NWR Büro, evtl. klappt es dann. Ansonsten sucht euch außerhalb etwas und macht immer Tagestouren in den Park. Das ist auch OK. Oder ihr findet in den Camps jemanden der sich den Platz mit euch teilt.
In Swakopmund bekommt ihr auf jeden Fall etwas zu dieser Zeit. In Sesriem gibt es Overflow Plätze auf der Campsite, oder Alternativen in der Umgebung.
Ansonst war auf fast allen Campingplätzen immer etwas frei. Lasst euch nicht abschrecken!

Viel Glück! 🙂

Alex
435 Beiträge · seit 201218. Juni 2015 · #8
Hallo McFly

Wenn ihr nicht unbedingt ein Dachzelt wollt, sondern euch auch mit einem Bodenzelt anfreunden könntet, habt ihr deutlich grössere Auswahl an Autos. Ein 4x4 ist dann nicht nötig, ein SUV oder sogar "Normalwagen" geht auch. Zelte kann man in Nam mieten oder aber man bringt sein eigenes mit.
Wir nehmen immer unser eigenes Bodenzelt mit Matte und Schlafsack mit. Ist wie gesagt bequemer.

Wir sind auch Mitte August bis Mitte September unterwegs und haben nur die Hotspots vorreserviert. (Sesriem, Etosha) und 1. Nacht in Windhoek

Lass dich nicht entmutigen, du musst halt allenfalls Kompromisse machen.

Liebe Grüsse
Daniela
Fotos auf Flickr: Alben Reiseberichte: Botswana/Zimbabwe 2018: Reisebericht Südafrika 2016: Reisebericht[/url ] --- Namibia 2015: Reisebericht[/url ] --- Uganda 2015: Reisebericht[/url ] --- Namibia - Südafrika 2013: Reisebericht[/url ] --- Südafrika 2011: Reisebericht --- Kenia 2008: Infos --- übriges Afrika und weitere Länder: Fotos
281 Beiträge · seit 201418. Juni 2015 · #9
Man kann Zelte auch an Stelle von Dachzelten mieten. Wir haben unser Zelt mit Feldbetten mit dem Auto bei Asco gemietet.
--------------------------------------------- carpe diem
Themenstarter11 Beiträge · seit 201518. Juni 2015 · #10
Hallo,

super, vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Tipps.
Jetzt habe ich auf jeden Fall mal ein klaren Eindruck davon bekommen worin die Schwierigkeiten liegen, und werde mich entsprechend auf die Suche begeben.

Könnt Ihr einschätzen ob in Südafrika bei den gängigen Highlights mit ähnlichen Problemen zu rechnen sein wird?

Danke Euch allen!
2'349 Beiträge · seit 200918. Juni 2015 · #11
Hallo McFly,

das kommt darauf an... WOHIN in Südafrika.... Krüger Park und andere "Highlights" usw. wird genau so schwierig oder schwieriger, andere Gebiete sind bestimmt noch frei...

In Südafrika ist es genauso von der Region abhängig ob da vieles ausgebucht ist oder nicht...

Aber Namibia und Südafrika sind auch nicht miteinander zu vergleichen... 2 komplett verschiednen Länder - wie Feuer und Wasser.

Das ist so, wie wenn du fragen würdest: "Schweden ist ja schwierig momentan, was meint ihr zu Spanien oder Italien?"

Das kann man machen, doch sind das völllig unterschiedliche Reiseziele...

Es kommt darauf an was eure Interessen sind und was ihr sehen wollt bzw. was ihr euch unter "Afrika" oder einer "Afrika-Reise" vorstellt.

Südafrika ist teilweise wirklich sehr europäisch... In vielerlei Hinsicht... Kommt aber darauf an wohin nach Südafrika...

Südafrika ist was die Highlights betrifft in jedem Fall überlaufender oder zumindestens "besser besucht", doch gibt es dort auch viel mehr Unterkünfte und Campingplätze im ganzen Land. Doch du redest ja von den "Highlights"...

Redest du eigentlich von August 2015??? Bzw. von September 2015?

Dann soltet ihr euch SEHR schnell entscheiden und Buchungsanfragen starten (evtl. über einen Individualreiseveranstaler) und vor allem so schnell es geht Flüge buchen.

LG, Otjikoko
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
6'152 Beiträge · seit 200618. Juni 2015 · #12
hallo,

erstmals in Südafrika sind zu dieser Zeit keine Schulferien. Allerdings , da Südafrika dichter
besiedelt ist, kann es zu dieser Zeit auch Engpässe bei diveresen Campsite geben, denn zum
Wochenende sind sehr sehr viele Südarikaner unterwegs, egal ob an der Küste oder aber
Safari-Lodges einfach weil Südafrikaner das Wochenende nutzen um rauszukommen, haben
wir dieses Jahr im Februar immer erlebt, es waren keine Touris sondern die Einheimischen die sich was gönnen. Vorteil in Südafrika ist, dass man nicht so weit fahren muss um eine alternative zu finden.
In Namibia heisst Kompromisse machen schon mal, dass man gute 100 km oder weiter fahren muss um eine Alternative zu finden, das würde ich mir doch überlegen und ich finde, mir persönlich macht es keinen Spass im Auto zu sitzen und einfach drauf loszufahren , denn nicht überall hat man eine Handy-Verbindung das kommt noch dazu. Ich fahre lieber entspannt
weiss in ca. wann ich dort bin .
Jeder reist anderst, nur wenn man das erste Mal nach Namibia fährt, hat man keine Vorstellung wie lange brauche ich auf der Gravelroad, wieviele Campsite hat das Ziel das ich ansteuere, wo kaufe ich ein usw. und Zeit für Sehenswürdigkeiten sollen ja auch sein.
Fangt mit der Planung und Anfragen gleich an, denn Namibia ist eine Reise wert.
Namiba und Südafrika kann man nicht miteinander vergleichen, da solltet Ihr Euch auch im Klaren sein, was ist vorrangig im Urlaub, was möchte ich sehen, auf was lege ich Wert.

Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
24 Beiträge · seit 201518. Juni 2015 · #13
ich werde auch von ende juli bis mitte august in namibia sein und zelten. bisher habe ich nix gebucht ausser der ersten nacht.

habe vorhin mal bei einem campingplatz in swakopmund angefragt, ob sie was frei haben - antwort: ja, ich soll einfach vorbeikommen und braeuchte nicht buchen.

aber wie bereits gesagt, in national parks stellt sich das sicherlich voellig anders dar.

gruss
petra
2'349 Beiträge · seit 200918. Juni 2015 · #14
Ich würde nur die Etosha-Region und die Sossusvlei-Region und ggf. eine feste Unterkunft in Swakopmund und evtl. Windhoek (wenn dort eine feste Unterkunft gewünscht ist) vorbuchen.

Dies aber UNBEDINGT!!!

Und den Rest nicht, wenn ihr nur zeltet.

Aber ihr könnt auch den Rest vorbuchen, wenn ihr wollt. Campsites solltet ihr (außerhalb der Nähe von Nationalparks) auch jetzt noch buchen können.

Für die Nationalparks bzw. deren Umgebung würde ich so schnell es geht anfragen... Und buchen!

Vor allem eilt auch die Flugbuchung sehr ...

Allerdings würde ich eine ungefähre Route (unter Abstimmung b zw. mit Ausarbeitung hier im Forum) und eine Liste geeigneter bzw. emfohlener Unterkünfte/Campsites (mit Alternativ-Unterkünften/campsites in der Nähe) mit deren Telefonnummern aufschreiben und mitnehmen, wenn ich nicht vorgebucht hätte.

Und Grootfontein und Walvis Bay aus der Planung streichen.

LG, Otjikoko
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
261 Beiträge · seit 200618. Juni 2015 · #15
Hallöchen!

Ich würde mir auch überlegen, ob ich wirklich so tief in den Süden fahre (Lüderitz, Köcherbaumwald). Bei unserer ersten Namibiareise vor (wow, doch schon so lange her... 🙄 ) 11 Jahren hatten wir eine ähnliche Tour geplant. Wir hatten auch nur die erste uns letzte Nacht in WHK, sowie Camping in Etosha + Sesriem reserviert, sonst nichts. Hat hervorragend geklappt, allerdings haben wir direkt am zweiten Tag die Route komplett umgestellt und den Süden rausgelassen. Ich hab den FoMis anfänglich nicht glauben wollen, wenn sie geschrieben haben: "bleibt möglichst 2 Nächte an einem Ort" oder zumindest immer mal wieder, sonst kann man die Ruhe und Weite Namibias nicht so schön genießen. Wir haben uns eines besseren belehren lassen. Es ist tatsächlich sinnvoll - wenn auch nicht in jedem Camp - aber doch häufig 2 Nächte vor Ort zu bleiben. Den Süden haben wir dann einfach bei der nächsten Tour in Angriff genommen, denn wenn einem das Land gefällt, kommt man sowieso wieder. Versprochen!

Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Planung/Buchung!
Engelchen 🤪
2'349 Beiträge · seit 200918. Juni 2015 · #16
Hallo McFly!

Wie viele Tage habt iht Zeit bzw. wie lange wollt ihr reisen?

Wenn weniger als 3 Wochen: Den Süden auslassen und auf den Norden Namibias konzentrieren!

LG, Otjikoko
Themenstarter11 Beiträge · seit 201518. Juni 2015 · #17
Dankeschön! 🙂

Mietwagen scheint kein Problem zu sein. Bei Car del Mar gibts einen 4x4 mit Vollkasko für ~65€/Tag ab Windhuk. Flüge sind auch noch recht günstig verfügbar für etwa 750€, Nonstop mit Condor .


Warum wir Namibia und Südafrika in Erwägung ziehen:
Ich war Ende letzten Jahres für zwei Wochen geschäftlich rund ums Kap. Das
hat mir gut gefallen, deshalb wäre das für uns grundsätzliche eine mögliche Alternative falls Namibia nicht klappt. Hätte gedacht dass es in Südafrika einfacher sein sollte alles Nötige zu bekommen. Klar dass es dort nochmal ganz anders ist. Eine weitere Alternative wäre übrigens Norwegen. Das ist definitiv nicht vergleichbar. 😉

Ich schau jetzt mal weiter nach Wagen, Route und Unterkünften. Hier im Forum gibt es ja viele gute Tipps dazu.
Vielen lieben Dank Euch allen!
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
Themenstarter11 Beiträge · seit 201518. Juni 2015 · #18
Otjikoko schrieb:Hallo McFly!

Wie viele Tage habt iht Zeit bzw. wie lange wollt ihr reisen?

Wenn weniger als 3 Wochen: Den Süden auslassen und auf den Norden Namibias konzentrieren!

LG, Otjikoko
Danke für den Tipp!
Wir haben inkl. An-, und Abreise 3 Wochen.
8'672 Beiträge · seit 201018. Juni 2015 · #19
Otjikoko schrieb:
Vor allem eilt auch die Flugbuchung sehr ...

LG, Otjikoko
Das würd ich so mal nicht stehen lassen - hab eben mal geschaut: bei Condor gibts z.B. noch genug Flüge, sogar recht günstig. Nur mal ein Beispiel: Sa. 22.8. hin und Sa. 12.9. zurück 799,98 Euro. (Und nein, ich arbeite nicht bei Condor und bin auch nicht mit denen verwandt oder verschwägert 😄 )

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 18. Juni 2015
2'844 Beiträge · seit 201118. Juni 2015 · #20
Hallo McFly,

Du fragst nach Südafrika - Ende August/Anfang Sept.
In diesem Zeitraum ist es am Kap noch recht kalt, kein Vergleich zum Ende des Jahres.
Ansonsten kannst Du Dir für die Region Krüger NP die Verfügbarkeit bei SanParks sehr übersichtlich ansehen.
Du musst sicherlich flexibel sein, die Unterkunftsdichte ist in Südafrika aber ungleich höher als in NAM.

Viel Vorfreude
Strelitzie