ALM2'319 Beiträge · seit 201124. Okt. 2014 · #21Servus.
Ich kann die Reiseführer von Bradt sehr empfehlen.
Bestellen ist völlig unkompliziert über die Internetseite
http://www.bradtguides.com/Ich habe die Bradt-Reiseführer von Sambia, Zimbabwe und Uganda. Alle drei enthalten tolle und sehr nützliche Tipps und Hinweise und sind außerdem sehr ausführlich.
Nach Online-Bestellung hatte ich die Reiseführer ruckzuck innerhalb von fünf Tagen zuhause auf dem Tisch.
Gruß vom Alm
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201425. Okt. 2014 · #22weiss denn jemand eine gute autovermietung in tansania für selbstfahrer mit dachzelt oder ähnliches?
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200625. Okt. 2014 · #23Oh ja, da kann ich Dir helfen.
Wir hatten 2012 bei Tanzanian Pioneers gemietet und das war so gut, dass wir dieses Jahr wieder nach Tanzania fahren und natürlich wieder dort mieten.
http://www.tanzanian-pioneers.com/de/Daniel kümmert sich ganz toll um seine Kunden. Er hat uns damals, und auch jetzt wieder, alle gewünschten Special Campsites gebucht, wir haben eine spezielle KK von ihm bekommen für den Eintritt im Ngorongoro, sodass wir den nicht erst in Arusha bezahlen mussten, er hat auf jede Frage per mail sofort, oft schon nach 1/2 Stunde, auch am Wochenende, genantwortet.
Das beste ist natürlich, dass der ganze Schriftverkehr in deutsch abläuft.
Das Auto war tiptop einwandfrei in Ordnung. Wir hatten damals in 3 Wochen keinerlei Probleme. Auch die Ausrüstung war einwandfrei. Wir bekamen auf Anfrage einen 2. Reservereifen (den wir natürlich nicht brauchten, aber sicher ist sicher!)
Wenn Du dort buchst, sag schöne Grüsse von Beate aus München.
LG
Beate
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201425. Okt. 2014 · #24ooh. beate aus münchen. wir sind hier in starnberg. also nicht weit auseinander;)...vielen dank schon einmal im vorraus. wir würden unsere reise gern im januar/februar 2016 machen. was meinst du, muss man lange im vorraus buchen , serengeti etc.? wir wollen ja immer lieber selbstversorger camps... ist denn davon genug da, oder eher lodges?...ich les seit heute schon fleissig den reiseführer....route steht noch nicht. ich muss mich erst einmal insgesamt schlau machen. bisher waren wir in namibia, botswana und simbabwe unterwegs....vielleicht hast du ein paar tipps allgemein ???.lg patricia
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200925. Okt. 2014 · #25Hallo Patricia,
zu Hochsaisonzeiten im nördlichen Tansania (speziell Januar bis Mitte März, Juni-Juli) kannst du gepflegt davon ausgehen, dass es an den Hotspots eng für Camper wird. Ausnahme könnte z.B. eine anhaltende Seuchen-Hysterie in Bezug auf Afrika bilden.
Die Public Campsites (kann/braucht man nicht reservieren) in Serengeti und die Simba CS am Ngorongoro sehen dann in
etwa so aus (es sind jede Menge Reisegruppen mit jungen Leuten unterwegs) :
Wir waren teilweise um die 80 Personen auf der Tumbil CS in Seronera. Die davorliegenden PCS waren noch voller. Google mal nach Fotos von den CS in Nordtansania.
Ähnliches gilt allerdings auch für die Lodges.
Die Special Campsites verfügen über keinerlei sanitäre Einrichtungen, bzw. Wasserversorgung und würden euch exklusiv zur Verfügung stehen, wenn ihr denn in der Hochsaison eine Reservierung ergattert. Diese Special CS in den touristisch interessanten Ecken werden von den Parkbehörden gerne lange im Voraus an die Mobile Camps der großen Safari-/Lodgeunternehmen (Nomad etc.) vermietet. Das bringt vermutlich mehr Geld ein und ist weniger bürokratisch, wie sie für einzelnen Touris zu vergeben, die entsprechend wenig zahlen und meistens nur ein oder zwei Nächte bleiben.
Deshalb kann ich dir nur empfehlen, dein Glück lange im Voraus zu versuchen. Würde mich freuen, wenn du ein Feedback gibst, ob und bei welchen Special CS dir eine Buchung gelungen ist.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
picco6'369 Beiträge · seit 201125. Okt. 2014 · #26Hoi Patricia
Was die Campsites angeht hat unser Butterblümchen ja schon was geschrieben, aber ich muss das auch etwas relativieren.
Auf der Lobo Campsite waren wir alleine, in Seronera gabs Zeltplätze die vollgestopft waren und es gab beinahe leere, wir haben natürlich einen beinahe Leeren genommen, einfach mal etwas rumschauen.
Unsere Reisezeit war in beiden Fällen (2011 und 2013) Anfangs Februar, bei Marina wars Mitte Februar, vieleicht macht das den Unterschied.
Die Simba Campsite war recht voll, Naturgenuss ist anders... 😮
Special Campsites...hmm...beeil Dich, bevor sie weg sind... 😉
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200625. Okt. 2014 · #27Hallo "Nachbarin",
da wurde ja jetzt schon fast alles geschrieben 🙂
Ich selbst kann für Januar/Februar nichts beitragen. Wir waren im Nov/Dez und werden auch jetzt wieder im Nov/Dez dort sein. Das ist für uns einfach die angenehmere Reisezeit, aus vielen verschiedenen Gründen.
Wir kamen damals 2012, fast mitten in die Gnu-Wanderung. Zumindest sahen wir tausende! Soweit man schauen konnte, war es schwarz von Gnus.
Und bei den Campingplätzen waren wir überrascht:
World View Campsite, Lake Natron: ca. 10 Zelte, die sich alle um die Toiletten drängten. Wir waren am unteren Ende und hatten massig Platz und diesen atemberaubenden Blick ganz für uns allein.
Lobo Public CS:
die ersten beiden Nächte waren wir ganz alleine, die 3. Nacht kam ein Ehepaar aus Belgien mit Fahrer. Der Mann war ganz erstaunt, dass wir ohne Fahrer da waren. Er hatte zwar 1 Jahr in Tansania gelebt, aber immer nur gehört, man MÜSSE einen Fahrer haben!
Seronera:
Das war lustig: da sind ja die Campingplätze direkt nebeneinander. Die ersten 3 (oder 4) waren total überfüllt, die Zelte standen fast übereinander. Der letzte dann, der Tumbili, ein riesengrosser Platz, gehörte uns ganz allein!! Es kam den ganzen Nachmittag und nachts erstaunlicherweise niemand mehr, warum weiss ich nicht.
Simba CS:
Ja, der war voll. Zum Glück kamen wir sehr frühzeitig dort an, sodass wir noch eine saubere Dusche vorfanden.
Nachdem wir die einzigen Selfdriver mit Dachzelt waren, wurde wir gebeten, doch ganz unten (dort wo der Baum steht) zu stehen. Und das war ganz toll, denn die Gruppen blieben alle weiter oben, sodass wir auch hier wirklich unsere Ruhe hatten. (bis auf die nervigen Massai, die uns unbedingt ein Schwert verkaufen wollten).
Wenn Du im Januar fahren willst, dann musst Du wirklich sehr sehr früh buchen. Wir haben sogar für November Glück gehabt, dass wir das Auto noch bekommen haben. Tanzanian Pioneers ist ja der günstigste, demzufolge schnell ist er ausgebucht.
Auch die special Campsites sind wirklich schnell weg. Also solltest Du Dir ganz schnell eine Route überlegen und buchen.
Viel Spass beim Planen
Beate
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201125. Okt. 2014 · #28Hallo Patricia,
erst mal Glückwunsch zur Wahl Eurer Reisezeit. Mit ziemlicher Sicherheit wird die Migration in der NCA rund um Ndutu sein. Daher würde ich den zeitlichen Schwerpunkt auf diese Region legen.
Das Problem wird sein, dass Daniel erst spät wissen wird, ob er die Special CS für Euch bekommt. Normale CS gibt es meines Wissens in der Region aber nicht. Wir haben deshalb sicherheitshalber 5 Nächte in der Ndutu Lodge gebucht, und zwar im Oktober 2013 für Februar 2015! Und schon damals war die Lodge an unseren Wunschterminen fully booked 😈 . Und natürlich ist sie zu der Zeit nicht gerade billig. Inzwischen haben wir Nachricht von Daniel, dass es mit der Special CS für 2 Nächte geklappt hat. Mir wäre es aber zu riskant gewesen, auf Glück zu setzen, da ich unbedingt noch mal die Migration bei Ndutu erleben wollte. Ansonsten ist schon alles gesagt worden: die Seronera CSs entsetzlich, versucht in der Region SCS zu bekommen, Lobo dürfte kein Problem sein.
LG aus dem grauen HH,
Karsten
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200625. Okt. 2014 · #29Nun ja, ganz so schlimm ist es nun doch wieder nicht 😎
Ich habe Freunde, die haben heuer im Februar mit dem Planen angefangen für August 2015. Ende Juli standen dann alle CS fest, und bereits Ende August hat Daniel die Special Campsites bestätigt. D.h. ein volles Jahr im voraus.
Vielleicht ist es im Februar etwas schwieriger? Aber August ist ja auch Hauptsaison.
Patricia, hast Du meinen Reisebericht mal gelesen?
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/266133-reisebericht-selbstfahrertour-durch-tansania.html#266133Vor allem was unsere Erfahrungen mit Special Campsites betrifft. Die waren nämlich bei unserer Ankunft besetzt, bzw. nicht auffindbar. Was aber in Afrika kein Problem ist. Es gibt immer eine Lösung!
Gruss Beate
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201426. Okt. 2014 · #30😎 also erst einmal ein grosses dankeschön für alle antworten. hm. das hört sich ja alles schlimmer an wie es beim chobe etc. in botswana ist. hm. da ich mich erst einmal intensiv mit tansania beschäftigen muss, wird es wohl noch etwas mit der planung dauern. ja. auf zu viel trubel hab ich nicht so lust. würde aber gerne die gnuwanderung und geburten sehen. und vor allem endlich einmal löwen.
ja beate deinen reisebericht muss ich einmal lesen. und so viele andere. das alles wird etwas dauern. ich bin gespannt , ob es denn so hin haun wird, wie wiruns das vorstellen. aber ich denke, das es etwas komplett anderes sein wird zu namibia und botswana. anscheinend ist tansania wohl ein noch besser bereister teil in afrika.
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201426. Okt. 2014 · #31gibt es denn für tansania auch so eine schöne liste wo alle campsites etc.drin stehen?
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200626. Okt. 2014 · #32Ich glaube nicht.
Zumindest habe ich keine gefunden.
Beate
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201426. Okt. 2014 · #33hm. schade. so ich habe deinen reisebericht gelesen. klingt sehr anstrengend mit den masai und den extra führer...ist denn tansania aus deiner sicht zu empfehlen für selbstfahrer? klingt alles sehr touristisch...tiere sind mit sichereheit ohne ende. doch ich liebe die ruhe in afrika...die nationalparks sind ja immer sehr speziell, aber irgendwie klingt das alles nicht soo toll wie gedacht...hm...
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200626. Okt. 2014 · #34Was klingt denn nicht so toll?
Uns hats so gut gefallen, dass wir dieses Jahr wieder hinfahren, wieder im November. Und wir hatten nirgendsTouristenmassen. Wie geschrieben: am Lobo waren wir alleine, am Tumbili in Seronera waren wir alleine, auf den anderen CS hatten wir so gute Plätze, dass die anderen Camper nicht gestört haben.
Klar, die Massai waren wirklich eine Plage, man kann es nur so sagen. m Simba CS war es so schlimm, dass wir wirklich böse werden mussten, sonst wäre der Typ gar nicht gegangen.
Aber man darf ja nichts schlechtes sagen, sonst wird man gleich als Rassist verschrien.
Ich würde Tanzania immer wieder und nur als Selbstfahrer machen.
Wie Du gelesen hast, haben wir im Ngorongoro keinen Führer mieten müssen. Das dürfte allerdings unterdessen nicht mehr möglich sein.
Aber: die Ruhe, die Du suchst, kannst Du bekommen. Vielleicht nicht gerade zu Eurer Reisezeit. Aber wie Du gelesen hast, im November waren wir mitten in der Gnu-Wanderung. OK, ohne Jungtiere.
Mal sehen, wie es heuer aussieht.
Wenn Du noch ein paar Bilder zu unserem Reisebericht sehen willst, schau mal da:
http://www.reisedurchamerika.net/showthread.php?978-Big-5-in-TanzaniaMusst ziemlich weit runterscrollen. Ich habe die Bilder erst nachträglich eingestellt.
Beate
christina235 Beiträge · seit 200926. Okt. 2014 · #35Hallo Beate, Sunlight und co
Bin gerade aus Tansania zurück, es war wunderschön, sehr viele Tiere in der Serengeti aber auch recht viele Touristen. Ebola hin oder her. In Seronera sowieso,(tumbili war voll, dick dick 1 Nacht mit anderen 6 Zelten) und auf den game Drives bis zu 30 Autos um in der Ferne ein Löwenohr zu sehen. Es kommt zu Staus ähnlich wie im Krüger. Am Lobo campsite waren in der ersten Nacht 8 Zelte und 3 Autos mit Dachzelt, in der zweiten Nacht ebenfalls 8 Zelte und 2 Selbstfahrer. Die Strecke zum Natronsee war ebenfalls sehr gut besucht, am worldview campsite standen in den 4 Nächten,die wir da waren, jeden Abend zwischen 6 und 12 Zelte. Tansania scheint zu boomen, auch wenn von offizieller Seite "nur" von einem plus von 2.5% geschrieben wird.
Mit den Massai hatten wir eigentlich nur gute Erfahrung gemacht, worldview campsite wird von einem sehr kompetenten Massai geführt der gut englisch spricht, es ist sauber, die Duschen funktionieren und sogar die Kloverriegelung.
Die Kosten am Natronsee sind "stabil" und mit Beleg: 50 Dollar am Natronsee für 2 plus Auto, kurz vor der Abzweigung nach Longido nochmal 20 Dollar für 2. Offiziell kann man nicht alleine direkt zum See, 20 Dollar Gebühr sind für die kombinierte Besichtigung Wasserfall, Flamingo, Foot prints und heiße Quellen zu bezahlen.
Ja mit der Ruhe in Tansania,ist das so eine Sache, die meisten sind mit Touroperatos unterwegs, und die haben häufig ein strammes Programm. Sprich früh ins Zelt und früh raus, also auch wenn die Campingplätze gut besucht sind, war es abends nie richtig laut, und morgens hört man eigentlich nur die Autotüren wenn zum morning drive gestartet wird. Danach klappern nur noch die Köche mit pots and pans am Campingplatz oder, wie in Lobo, die Büffel. Und wenn man nicht auf "Raubtiere" fixiert ist, kann man die wunderschöne Landschaft auch relativ einsam genießen. Zur Zeit (10.10-18.10) sind riesige Gnuherden unterwegs, in Lobo, western Korridor, und Moru. Irgendwie scheint mit der Regenzeit dieses Jahr etwas anders gewesen zu sein. Genauere Informationen konnten wir leider keine gekommen.
Fazit: Tansania ist ein Traum aber manchmal haben wir uns nach der "Einsamkeit" Namibias gesehnt, wohl befürchtend dass sich das, seit unserer letzten Reise (09) auch geändert haben wird.
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201426. Okt. 2014 · #36Vielen Dank an Christina und Beate...Naja wenn wir es nicht machen werden wir wohl nie wissen ob es unser Ding ist. Erst einmal die Route planen und alles drumherum ...
Wie ist es denn preislich zu vergleichen ? eher Botswana oder sogar noch teurer?
LG Patricia
BEbeate1'450 Beiträge · seit 200626. Okt. 2014 · #37Ich weiss die derzeitigen Preise in Botswana nicht, aber die Preise von Tanzania kennst Du ja:
Das Auto bei Tanzanian Pioner kostet 100 Dollar/Tag/100 km frei
Die Preise für die Nationalparks findest Du hier:
http://www.tanzaniaparks.com/parkfees/applicableFees2013-06.pdfauf Seite 2.
Beate
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200926. Okt. 2014 · #38Hallo Patricia,
unter der Voraussetzung, dass wir von einer reinen Camping-Tour ausgehen:
Die Gebühren der Campsites sind in beiden Ländern ähnlich hoch, wobei du in Tansania den Vorteil hast, dass du Public Campsites nicht vorbuchen musst. Botswana: Campsites von DNWP verwaltet kosten 30$ pP Die privatisierten Campsites in den Hotspotparks kosten zwischen 226 Pula und 50$ pP.
Zuverlässige, preiswerte 4x4-Mietwagen mit entsprechendem Equipment ohne Kilometerbegrenzung findest du auch eher in Windhoek bzw. Jo´burg, um dann damit nach Botswana aufzubrechen. Die Verleiherdichte und damit die Konkurrenz unter den Vermietern ist erheblich größer im südlichen Afrika. Der Transfer von Windhoek oder Jo´burg kostet dich allerdings Minimum eine Übernachtung je nach erstem Reiseziel in Botswana.
Der große Unterschied sind die hohen Nationalparkgebühren in Tansania. Aktuell kostet z.B. die
Serengeti 60 US$ pP,
der Chobe NP in Botswana lediglich 120 Pula. Das summiert sich natürlich bei entsprechend langen Aufenthalten in den tansanischen Parks. Und was wäre eine Reise nach Tansania ohne die grandiosen Nationalparks besucht zu haben.
Weitere Infos zum Vergleich beider Reiseländer findest du in den aktuellen Reiseführern.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
sunlight85Themenstarter333 Beiträge · seit 201428. Okt. 2014 · #39Also, wir werden Tansania nicht antreten. All die schönen Dinge sind es nicht wert, dass man Tier und Natur zerstört durch Touristenüberflutung. Leider. Aber mich schreckt das alles ab. egal was ich gelesen habe, es wimmelt nur so von Menschen....Ein riesen Stress für die Tiere. Nur um einmal einen Löwen zu sehen. Nein, das ist es uns nicht wert.Dann lieber nochmal Namibia und Botswana. Trotzdem Danke für alle Antworten..
lg Patricia
bongolander408 Beiträge · seit 201429. Okt. 2014 · #40Leider ist diese Antwort nicht besonders überlegt. Wenn man mit einer Gruppe reist, dann ist es natürlich so, dass die die Masse suchen. Aber privat sieht man wunderschöne Ecken ohne Menschen und voll mit Tieren. Auch die Parks im Süden sind alles andere als voll, und Du kannst sicher sein, dass Du nicht nur einen Löwen siehst, sondern sehr viele. Meine Frau hat auch schon in Namibia, Botswana und Zimbabwe geführt, aber in dieser Hinsicht war das nichts gegen die Serengeti zu Zeiten der Wanderung.
Ich sehe das eher als eine Preisfrage, denn es ist hier teurer, ein Auto zu mieten als im Süden des Kontinents. Daher verstehe ich es voll und ganz, wenn man alles zusammenfasst und Tansania sein lässt.
Johannes
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund