Nord-Botswana Oktober 2013 als Selbstfahrer

Reisebericht 72 Antworten · 20,3k Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2013 von Reinhard
1'523 Beiträge · seit 201117. Jan. 2014 ·
Guten Abend Reinhard,

Savuti CS 5 hat noch einen weiteren Nachteil, falls CS 6 belegt ist, muss man durch CS 5

durchfahren, um zu CS 6 zu kommen, obwohl man ganz am Rand durchfährt, ist es halt doch

störend...........dieses Problem hattet Ihr wenigstens nicht... 🙂 🙂 🙂

mit Grüssen,

BMW
1'242 Beiträge · seit 200918. Jan. 2014 ·
Hallo Reinhard,

traumhafte Bilder von Sango (es hätten ruhig ein paar mehr sein können 🙂 ). Die Vorfreude auf unseren Botswana-Urlaub steigt 🤪 .

Aber auch Linyanti muss, wie du so schön schreibst ,ein "Paradies" sein 🤩 🤪 🤩 ..

Danke dass du uns mit auf die Reise nimmst 😁 .

Liebe Grüsse
Lil
Namibia das 1. Mal http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/163129-namibia-das-1-mal-reisebericht.html Endlich Hippos - SA 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280235-endlich-hippos-sa-2013.html ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283689-zim-bot-2014-traeume-werden-wahr.html
Themenstarter728 Beiträge · seit 200618. Jan. 2014 ·
Hallo BMW,
doch, dieses kleine Problem hatten wir auch. In der ersten Nacht war auch CV 6 belegt. Der durchaus freundliche Platzmieter fuhr am Nachmittag wie auch am nächsten Morgen mehrmals bei uns vorbei. Auch das trug (gering) dazu bei, dass wir den Platz nach zwei Übernachtungen leichten Herzens verließen.
Einen schönen Tag noch,
Reinhard

SKL bezeichnet die Plätze in Savuti mit CV und der Nummer
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1'523 Beiträge · seit 201118. Jan. 2014 ·
Guten Tag Reinhard,

Du hast natürlich Recht mit der korrekten Campsitebezeichnung (CV )......ich gestehe, ich

war zu bequem.......zum recherchieren.......aber wir haben uns trotzdem verstanden... 🙂 🙂 🙂 🙂

BMW
5'483 Beiträge · seit 200920. Jan. 2014 ·
Verstehe ich das richtig - Ihr wart 2 Nächte in Savuti und habt Euch nicht von der Campsite wegbewegt? Kein Wunder, dass es Euch dort nicht so zugesagt hat. Die Campsite von Savuti ist nur zur Übernachtung gedacht. Wer Tiere sehen will, muss entlang des Savuti-Channel zur Savuti-Marsch fahren. Wir waren nur 10 Tage vor Euch in der Region und hatten in Savuti die besten Tiersichtungen der ganzen Reise. Für mich ist Savuti eines der absoluten Highlights in Botswana. Nicht die Campsite, sondern die Region.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
256 Beiträge · seit 201220. Jan. 2014 ·
Ich bin in Savuti die ganzen kleinen Wege, Straßen und Pfade abgefahren bis ich bei der Felsvormation vor dem Camp das Löwenrudel endeckte ...
Das Camp bringt an sich nichts, außer den Elefanten auf den Stellplätzen am Ufer, aber das ist schon fast langweilig ...
zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2014
2'085 Beiträge · seit 201220. Jan. 2014 ·
... ob es da vielleicht zwei verschiedene Savutis gibt???
Wir sind am 31.10 ebenfalls vom Sango Safari Camp aus nach Savuti gefahren und fanden es dort auch wahnsinnig heiß - um nicht zu sagen: cooking. Aber wir waren schnell versöhnt, denn in den zwei Tagen rund um Savuti hatten wir die Wahnsinns-Sichtungen (Löwen und Leopard), unheimlich schöne Stimmung am Channel mit vielen Elefanten und Zebras, Gnus, Waterboks und vielen gefiederten Freunden, ein bisschen Abenteuer mit der ein oder anderen Wasserdurchfahrt und sehr nette Begegnung mit Tiefsand-Rettungsmanövern. Der Campsite würd ich jetzt auch nicht grad die höchsten B-Noten bescheinigen, aber für uns war gerade der Teil der Reise - gerade in der Kombination Third Bridge/Sango/Savuti - ein ganzganz großes Highlight.

Ich find's übrigens richtig klasse, ein Stück bei euch mitzufahren - wir waren ja dann drei Wochen später sozusagen auf euren Spuren unterwegs (auf der Dombo Farm übrigens auch) Jetzt bin ich mal sehr gespannt, wie's bei euch weiter ging.
Grüße Franzicke
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
5'483 Beiträge · seit 200921. Jan. 2014 ·
Zum Thema Temperaturen: Savuti ist bekannt als der heißeste Ort in Botswana.
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Themenstarter728 Beiträge · seit 200622. Jan. 2014 ·
Liebe Leute,
Danke für eure Rückmeldungen.
Wir waren, vielleicht auch wegen der Hitze in Savuti etwas unmotiviert. Aber auch deshalb weil wir bereits 2010 kreuz und quer durch die Gegend fuhren, z. B. waren wir bei den Bushmann-Zeichnungen, einem großen Baobab und haben eine Giraffe gesehen. Weiter nichts. Zudem waren wir in 2013 in der Savuti marsh auf der Fahrt von Süden kommend, sind dann aber wegen der sehr rubbeligen betonharten Piste wieder zur Sandridge road. 2010 hatten in der Nähe der Campsite wenigstens noch Antilopen und immer wieder Elefanten am Savuti Channel, dessen Wasserführung 2013 sehr zurück gegangen war. Wie gesagt: der Zauber von Savuti hat sich uns nicht erschlossen. Linyanti war dagegen das Paradies, kein Vergleich.
Gruß
Reinhard

Am Wochenende geht's weiter im Bericht.
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zuletzt bearbeitet 23. Jan. 2014
5'483 Beiträge · seit 200923. Jan. 2014 ·
In der Zeit, wo Ihr und wir in Savuti waren, herrschten dort auch extreme Verhältnisse. Durch die starke Dürre, war die Vegetation stark in Mitleidenschafft gezogen. Rings um die Savuti Campsite war praktisch Wüste. Auch der Savuti Channel brachte da nicht viel. Durch ihn war zwar Wasser vorhanden, Nahrung gab es aber nur im direkten Uferbereich. Insofern war mein erster Eindruck bei unserer Ankunft auch eher Entsetzen als Begeisterung.

Die einzigen Nahrungsgründe waren dort, wo sich der Channel in die Marsch ergießt. Das ist in erster Linie der nordöstliche Bereich der Marsch, also nicht der Bereich, an dem die Marschroad entlang führt. Dort herrschte dafür eine Tierdichte, wie ich sie bislang noch nicht in Savuti erlebt hatte. Die Gamedrives in diesem Gebiet waren dann eines der Highlights unserer Reise. Manchmal liegen Top oder Flop ganz dicht beieinander.
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Themenstarter728 Beiträge · seit 200626. Jan. 2014 ·
Heute, 26. Januar: strahlender Sonnenschein, minus 10 Grad 🤪
Am 17.10. 2013 hatten wir anderes Wetter:
Abschied vom Paradies, Fahrt nach Kasane und Senyati.

Linyanti war wirklich toll. Ich bin sicher, jeder weitere Tag hätte ebensolche Erlebnisse geboten. Aber Senyati war gebucht und auf ging’s. Unser Nüvi kürzte den Weg entlang der sandigen Cutline Richtung Kachikau mit einer schmalen Piste quer durch den Busch ab. Ich hatte den Eindruck, dass hier jede Woche maximal einer durchkommt. Diese Piste schien weniger benutzt zu sein als alle im CKGR. Bisher hatte alles so gut geklappt … wenn wir hier liegen bleiben … 😕
Aber plötzlich waren wir wieder auf der breiten, roten Sand-Hauptpiste und konnten ab Kachikau erstmals die 2010 noch im Bau befindliche Asphaltstraße befahren.


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Die Transitroad zwischen Ngoma und Kasane


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Auf dem kurzen Straßenstück zwischen Kazungula und Senyati begegnetet uns plötzlich internationaler Fernverkehr.

Um 14:30 waren wir am Senyati Camp. Unsere Buchung hatte man offenbar vergessen und es dauerte einige Zeit des Suchens und Blätterns, bis eine Bedienstete schließlich entschied: wir sollen in Chalet No. 2. Was etliche schon wissen aber wir bis dato nicht: der Blick auf die Elefantensuhle und das Wasserloch ist allerbest. Vielleicht zehn Meter vor der Terrasse gibt’s eigentlich immer einen großen Elefanten-Auflauf, gelegentlich mit aufgeregtem Trompeten. Grandios.

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Einen schönen Rest-Sonntag wünscht
Reinhard
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zuletzt bearbeitet 26. Jan. 2014
Themenstarter728 Beiträge · seit 200631. Jan. 2014 ·
Es ist Freitag Abend und es geht weiter:

18.10. Senyati

Ich muss gestehen, trotz der vielen Lobeshymnen auf Senyati und deren Eigner bleibt bei uns der Eindruck etwas zwiegespalten.
Einerseits ist die Lage von Chalet No. 2 toll. Direkt vor dem Gebäude unentwegt "Nature-TV".
Andererseits macht die Unterkunft einen verbesserungsfähigen Eindruck. Es sind drei große Räume hintereinander: vorne Essen und Kochen, gazebespannte Fenster, schön luftig.


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Der mittlere Raum ist der Schlafraum mit verglasten Fenstern, die man zwar öffnen kann aber eben ohne Gaze, d.h. kein Mückenschutz, auch kein Moskitonetz am Bett; am Ende als dritter Raum, der nur durch etwa 2 m hohe Wände getrennt ist, das Bad und WC, soweit alles ok.
Im Schlafraum gab es ein Klimagerät, das aber nicht funktionierte. Die Giebelwand des Bades wird in den Stunden vor Sonnenuntergang enorm aufgeheizt und heizt auch gleich den Schlafraum. Unser misslungener Versuch einer angenehmen Temperierung des Schlafraums sah dann so aus: Glasfenster geschlossen wegen der Mücken (trotzdem hatte ich ungefähr rund 20 neue Stiche am Morgen), Glastür zur Küche weit geöffnet und dort alle Fenster geöffnet, aber Gaze geschlossen. Fazit: Mücken und Bullenhitze.
Entweder hatten wir zuvor Zelte, die nachts abkühlen und dennoch Gazefenster haben oder Aircondition oder Gaze-gesicherte, weit zu öffnende Fenster. Hier nichts dergleichen. Von den Betreibern hat sich während der drei Tage niemand blicken lassen und das Büro war eigentlich immer unbesetzt, jedenfalls wenn wir anwesend waren. Schade.
Die Elefanten-Schau war trotzdem prima:


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In Kasane haben wir das kleine Biodiversity Centre am westlichen Ortsrand besucht. Ein rührender und meines Erachtens unterstützenswerter Versuch Schlangen und Vögel, gelegentlich Säugetiere den Touristen in kleinen und großen Käfigen zu zeigen - mit Erläuterung und Führung. Die meisten Tiere wurden aufgegriffen oder verletzt eingeliefert. Wer möchte, kann auch eine Python auf den Arm nehmen.
Schöne Grüße,
Reinhard
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zuletzt bearbeitet 31. Jan. 2014
Themenstarter728 Beiträge · seit 200602. Feb. 2014 ·
Liebe Leute,
nach einem letzten schönen Abend auf Senyati

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ging es am nächsten Morgen weiter.

19.10. Fahrt zur Mazambala Island Lodge am Kwando


Keine besonderen Vorkommnisse. Freundliche Grenzabfertigung an der Ngoma Bridge und ebensolche Aufnahme an der Lodge, die nur eine geringe Belegung hatte.

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Waren das zweite Mal dort: immer empfehlenswert.
Tollen Bootsausflug am Nachmittag gemacht.

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Ein Lappenkiebitz


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und sein häufigerer Verwandter, der Waffenkiebitz (Blacksmith Plover)


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Eine Lechwe im flotten Lauf dicht an uns vorbei
Viele Krokodile gesehen, Hippos und die Krönung: eine Kolonie Karmin- oder Scharlachspinte mit mehreren hundert Tieren an einem kleinen Steilufer.

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Für einen kleinen Zwischenstopp haben wir viel gesehen und einen angenehmen Aufenthalt gehabt.
Schöne Grüße,
Reinhard
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1'523 Beiträge · seit 201102. Feb. 2014 ·
Guten Morgen Reinhard,

.....die "Klimaanlage" in Nr 2 Senyati hat uns Louw beim Abschied noch demonstriert, weil wir mit

dem gleichen System in Nr. 3 (früher Nr. 2) nicht klargekommen sind, also da muss Wasser in das

Gerät eingeführt und auf "on" gestellt werden ( Physik dazu hat er uns erklärt, leider vergessen) das

funktioniert wirklich..........er kann offenbar damit die horrenden Stromkosten senken....hat

wahrscheinlich mit einem Verdunstungssystem zu tun...

mit Grüssen,

BMW
zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2014
223 Beiträge · seit 201302. Feb. 2014 ·
Hallo BMW,

danke für die Eklärung, in der Unterkunft sind wir nämlich im September.:-)

viele Grüße
Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
272 Beiträge · seit 200802. Feb. 2014 ·
Hallo,

In Senyati gibt es ab März die Möglichkeit per Pay Pall zu bezahlen und somit die hohen Gebühren für die Auslandsüberweisung zu sparen.

Grüße, Meike
4'451 Beiträge · seit 200802. Feb. 2014 ·
Hallo Reinhard,

sooo, nun habe ich in einem Rutsch Dein Reisebericht gelesen. 😁 Einiges habe ich wiedererkannt aber auch Einiges mir notieren können, vielen Dank dafür. 😁
Deine Löwenfotostudie...absolut genial... 🤩

Und ja... in Holland sind die nicht so Handballfanatisch ...LOL LOL

Vielen Dank füt den ausführlichen Reisebericht und die sehr abwechslungsreiche Bilder. 🙂

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
191 Beiträge · seit 200703. Feb. 2014 ·
Linyanti

Genauso ging es auch uns: geruhsame Tage und obwohl nur kurze Drives abgesagt sind sieht man den ganzen Tag etwas. Für mich in Botswana ein Must. Zum Glück wird es nicht überall empfohlen 🙂

LG
Marc
Zambiareise 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/280642-sambiareise-oktober-13.html
Themenstarter728 Beiträge · seit 200606. Feb. 2014 ·
20.10. Fahrt zu Drotsky’s Cabins am Panhandle


Wieder zurück nach Botswana (so sammelt man Visa im Pass!).

Wir erwarteten eine in Ehren ergraute, mit deutlich Patina versehene Drotsky’s Cabin am Panhandle und bekamen eine noble, erst drei Jahre alte, in einen großzügigen Park mit Pool eingebundene Lawdon’s Lodge (Benannt nach Lawrence und Donovan, den Söhnen des Eigentümers). Überraschung! Das wohl beste Haus unserer Reise.

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Ansicht von der Gartenseite


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Ich habe ja ein Faible für aufwändige hölzerne Dachkonstruktionen! Hier das Haupthaus.


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Sehr großzügige, einzeln stehende Cabins aus Holz mit allem Comfort.

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Blick von unserer Terrasse in den Park.

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und so sah es drinnen aus.
Sehr gutes Essen im riesigen, eindrucksvollen Haupthaus. Drei Übernachtungen dort.
Wir haben uns auch Drotsky's Cabin selbst angesehen, die etwa 2-300 Meter flussabwärts liegen und nur noch in Ausnahmefällen belegt werden.
Gruß
Reinhard
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zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2014
Themenstarter728 Beiträge · seit 200608. Feb. 2014 ·
So, liebe Leute, es geht weiter.

21.10. Fahrt zu den Tsodilo Hills


Problemlose Anfahrt. Wegen der Hitze fuhren wir früh und waren kurz nach 9 Uhr am Ziel. Mit Führung sind wir den einfachen Rhino-Trail gegangen, der aber auch mit etwas Kletterei verbunden war. Für uns Schleswig-Holsteiner eine echte Herausforderung und das bei über 30 Grad. Es lohnt sich, das UNESCO-Weltkulturerbe anzusehen und erläutert zu bekommen. Kein Ort der Welt hat eine größere Zahl an Felsmalereien. An den Felsen gibt es etwa 4500 bis zu 10.000 Jahre alte Zeichnungen der San, von denen einige !Kung hier noch leben. Auch für die hier lebenden Hambukushu, die auch die Führungen machen, hat der Ort immer noch eine besondere mystische Bedeutung. Es sind aber nach eigenem Verständnis weder die Bilder der !Kung noch der Hambukushu.


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Am Parkplatz gibt ein Museum (oder umgekehrt). Dort warten auch die Guides, die einen begleiten und informieren.


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Oben auf dem Female Hill. Es wurde schnell sehr heiß. Dort sind auch Reste einer sehr alten Siedlung zu sehen.


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Auch das gab's am Fuße der Felsen zu sehen: Baumritzungen, bis zu 28 Jahre alt 😐
Nachmittags wieder in der Lawdon’s Lodge relaxen.

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Ein White fronted Bee-eater

22.10. Nochmal relaxen!

Da der Rasen immer gesprengt wird, gibt es viele Singvögel im Park: u.a. Stelzen, Nektarvögel, Shrikes (Würger), Violet-backed Starling, dazu Grey Louries, Drongos, Tauben.
Fazit: eine sehr komfortable, tolle Unterkunft in einer in wunderbaren parkartigen Landschaft, sehr freundliches Personal.

Herzliche Grüße,
Reinhard
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zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2014