ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200614. Feb. 2014 ·
Die Reise nähert sich dem Ende
23.10. Fahrt zur Frans-Indongo-Lodge Am Morgen auf Lawdon's Lodge (Drotsky's Cabin am Panhandle) nur 15 Grad! 🤢 Erste Eisschollen auf dem Okavango gesichtet. Lange Fahrt zur Frans-Indongo-Lodge, um 8:40 abgefahren und um 17:40 angekommen. Sehr freundliche Aufnahme, schönes einzeln stehendes Steinhaus, sehr gepflegte Anlage. Abendessen prima.
Blick vom Wasserturm auf einen Teil der Anlage
24.10. Frans-Indongo-Lodge Nach dem Frühstück etwas herumgelaufen. Wurde aber schnell zu heiß.
Zurück an der Lodge wurden wir um Verständnis gebeten für die Unruhe durch die letzten Aufräumarbeiten, nachdem vor einigen Wochen die Häuser alle neue Reetdächer bekamen. Das Zusammentragen der Reetreste mache Herr Indongo gern selbst mit dem großen Radlader! Donnerwetter! Herr Indongo ist Ende 70 und einer der erfolgreichsten Unternehmer Namibias. Er wohnt in der Nähe.
Spät am Nachmittag haben wir noch an einer Rundfahrt auf dem Lodgegelände teilgenommen. Unter anderem sind dort Bergzebras ausgesetzt worden
Geierflug. Keiner sieht mich.
25.10. bis 28.10. Frans-Indongo-Lodge – Windhoek – Frankfurt – Kiel Beim Frühstück sitzen zwei ältere Herren „neu“ an einem Tisch. Ich frage das Personal: „Ist das nicht ...?“ „Yes, it’s him ...“ Herr Indongo schätzt das Frühstück in seiner Lodge. Rückfahrt nach Windhoek, Abendessen im Stellenbosch. Dort direkt neben unserem Tisch trifft sich der „World Summit of Adventure Travellers“. Rund 30 zivil oder verwegen aussehende Gestalten begrüßen einander unentwegt lauthals bis der Manager ein Einsehen hat und uns an einen anderen freien Tisch setzt. Am nächsten Tag problemlose Rückgabe des Autos bei HH wie immer. Danach wie immer im Craft Centre. Abends bei Gathemann prima gegessen. Der Sonntag wird lang, weil wir erstmals über Nacht zurückfliegen und es geht erst Sonntagabend los. Wir verbringen den Tag ohne Auto am Pool. Sehr heiß. Pünktlich werden wir abgeholt und unterhalten uns mit dem Fahrer auf dem Weg zum Flughafen sehr angeregt über die Situation der San. Rückflug mit dem sehr neuen AN-Airbus. Morgens mit dem ICE nach Hamburg wo gegen 14 Uhr Schluss der Reise ist. Durchsage im Hauptbahnhof: „Der Zugverkehr nach Bremen, nach Schleswig-Holstein und nach Berlin ist auf unbestimmte Zeit eingestellt.“ 120 km vor Zuhause ist Ende der Reise. In Afrika hatte alles geklappt. Wir rufen unsere Tochter an, die uns mit dem Auto abholt. In diesen Stunden am Montag, den 28.10. legt Orkan „Christian“ hunderttausende Bäume flach und hunderte auf praktisch alle Gleise in Schleswig-Holstein, die für mehrere Tage gesperrt bleiben.
Eine wunderbare Reise ist beendet. Sie hat das gehalten, was ich mir von ihr versprochen hatte. Alles hat geklappt (vom Regional Express Hamburg-Kiel mal abgesehen) und es gab keine brenzligen Situationen. Bei der Durchsicht der Fotos fällt mir auf, welch unglaublichen Dinge wir gesehen haben. Es hat sich gelohnt. Danke an alle, die bis hier durchgehalten haben. Herzliche Grüße, Reinhard
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200616. Feb. 2014 ·
Hallo Lil, vielen Dank! Die Freude war ganz bei uns 🙂 Mit jedem unserer 2500 Bilder verknüpfen sich Erinnerungen und man kann noch einmal eintauchen und die Wärme, die Luft und die Gerüche nachempfinden. Aus unserer Sicht waren die innere Kalahari, die Herzlichkeit und die Tiersichtungen auf der Dombo-Farm, das Eintauchen in Landschaft und Tierwelt auf Sango und das Paradies Linyanti die herausragenden Highlights. Womit ich die anderen Tage nicht als flau abtun möchte. Gruß Reinhard
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ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200616. Feb. 2014 ·
mir hat Dein Bericht außerordentlich gut gefallen. Vielen herzlichen Dank für Deine Mühe! So eine Tour würden wir auch mal gerne fahren, der Moremi muss schon was ganz Besonderes haben.
Sehr schön war auch Drotskys Camp, ein wunderbare Unterkunft, die Du uns da gezeigt hast. Wir sind ja jetzt dann in der Guma Lagoon, hoffentlich wird das genauso toll.
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200616. Feb. 2014 ·
Hallo Schorsch, vielen Dank! Drotsky's war wirklich eine überraschend tolle Unterkunft. Um Verwechselungen zu vermeiden müssen wir sie wohl besser Lawdon's Lodge nennen, denn Drotsky's Cabin gibt es rund 500 Meter weiter immer noch. Für Angler, die wir dort begeistert erlebt haben (wir sind keine), kommt noch die Tatsache hinzu, dass es ein fishermen's paradise ist, mit täglichen Ausfahrten auf den Okavango. Gruß Reinhard
hallo reinhard und andere tsodilo hills besucher versuche krampfhaft den kontakt zu finden um Drotsky’s Cabins zu finden, bzw. der lawdons lodge gerade nebendran. danke für info und LG - Franziska
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200624. März 2014 ·
Hallo Franziska, mir ist nicht ganz klar, warum Du mir Deine "krampfhaften Kontaktversuche" mitteilst. Nur so? Oder möchtest Du, dass wir Dir die Daumen drücken? 😉 Oder möchtest Du den link? Manche reagieren ja verschnupft, wenn man ungefragt hilft und ich finde die Frage nicht. Auch auf dieses Risiko hin: hier ist er: http://www.drotskycabins.com Buchen kann man über Temba. Schöne Grüße aus dem sonnigen Norden, Reinhard
lieber reinhard.wollte dich nicht ärgern damit. hab deinen beitrag zu tsodilo hills gesehen und drotskyscabins. dachte du hättest evt einen direkt-kontakt damals mitgenommen. themba kenn ich, die sind in kapstadt/südafrika zuhause und nur buchungsagent. es geht mir mehr darum mit dem camp direkt in kontakt treten zu können um noch ein paar zusätzliche infos zu bekommen und fragen zu klären, vorallem zur nachbar lodge lawdon.trotzdem danke für die antwort.lg.franziska
Reiseklaus1’086 Beiträge · seit 200926. März 2014 ·
ReinhardThemenstarter728 Beiträge · seit 200626. März 2014 ·
Hallo Franziska, ich wollte dich oder mich auch nicht ärgern. Mir war nur unklar, ob du etwas erwartest von mir, wenn ja: was oder auch nicht. Vielleicht magst du die Fragen auch hier stellen? Gruß Reinhard