Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #1Kleiner Hinweis:
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Liebe Fomis,
ich möchte hier von unserer Reise der etwas anderen Art berichten, und mein Bericht wird leider auch keine Bilder enthalten, aber vielleicht findet er trotzdem das Interesse des einen oder anderen Fomis.
Es war auf jeden Fall eine Reise, wie wir sie bisher noch nicht gemacht haben (und ich hoffe, dass wir eine Reise in dieser Art auch nie wieder erleben werden):
Im Sept./Oktober war dies unser Reiseplan:
Flug Frankfurt - Johannesburg - Upington
1 Nacht Upington - River Place Guesthouse
2 Nächte KTP/Kieliekrankie
2 Nächte KTP/Grootkolk
2 Nächte KTP/Urikaruus
1 Nacht Mariental/Africa Safari Lodge
4 Nächte Wolwedans Dunes Lodge
1 Nacht Sesriem/Desert Camp
3 Nächte Swakopmund/Villa Margherita
2 Nächte Nähe Windhoek/Goche Ganas
1 Nacht Gobabis/Kalahari Bush Breaks Lodge
7 Nächte Botswana/Dombo Farm
Rückflug ab Maun
Viele Grüße
Sabine
Nane421'362 Beiträge · seit 201102. Dez. 2013 · #2Ohje, ohje, ich ahne Schlimmes.... 😣 😣 😣
Ich weiß ja schon grob aus Ingrids Forum, was passiert ist... Hoffentlich geht es Dir wieder richtig gut !!!
Ich freu mich dennoch sehr auf deinen Reisebericht.... 😁 😁
Ganz liebe Grüße, Nane 🙂
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #3Tag 1 und Tag 2
Flug Frankfurt – Johannesburg
Übernachtung: im Flugzeug der South African Airways
und
Flug Johannesburg – Upington
Übernachtung: River Place Guesthouse, Upington
Endlich ist es soweit. Nach fast einem Jahr endlich der erste richtige Urlaub. Dafür aber können wir uns gleich auf 4 Wochen im südlichen Afrika freuen. Wir sind beide urlaubsreif und freuen uns riesig. Der Flug mit der SAA ab Frankfurt nach Johannesburg hebt pünktlich ab und die 10 Stunden 20 Minuten vergehen relativ schnell und wir beide können sogar ein wenig schlafen. Wir mögen lieber Nachtflüge. 20 Minuten früher als geplant, nämlich um 7:05 Uhr, landen wir in Johannesburg.
Am Airport müssen wir uns erst einmal orientieren, nachdem wir die Einreiseschlange hinter uns gebracht haben. Mit unserem Gepäck einmal quer durchs Terminal und dann finden wir auch den Schalter, wo wir unser Gepäck für den Flug nach Upington aufgeben können.
Insgesamt gehen die 4 Stunden zügig bis zum Abflug nach Upington rum und ich bin froh, dass sich vor einigen Wochen die Flugzeiten geändert haben, denn 2 Stunden hätten knapp werden können. Pünktlich um 11:00 Uhr hebt die kleine Maschine mit ca. 35 Sitzplätzen nach Upington ab, wo wir 90 Minuten später ohne irgendwelche Turbulenzen landen. Upington sieht aus der Luft wesentlich kleiner aus als es ist, allerdings scheint der Ort wirklich mitten im Nirgendwo in den Weiten der roten Dünen der Kalahari zu liegen. Schon aus der Luft spricht uns das an.
Das Flughafenterminal ist sehr niedlich und es scheint mir, als kenne hier jeder jeden. Wie wir uns irgendwie schon gedacht haben, ist niemand vom River Place Guesthouse vor Ort, um uns abzuholen. Ich lasse daher von der Information die Nummer, die ich mir zurecht gelegt hatte, anrufen.
Die Angestellte vom Guesthouse steht dann plötzlich neben mir, denn sie hat noch einen weiteren Job bei Budget. Sie hatte uns vergessen … aber sie kümmert sich gleich darum, dass uns jemand vom Guesthouse abholen kommt. Ich nutze die Zeit und bitte sie, gleich bei AVIS nachzufragen, dass für die Abholung des Mietwagens morgen alles klar geht. Ganz so problemlos stellt sich für mich das Ganze noch nicht dar und daher bleibe ich hartnäckig. Mietwagen und wir ist schon sehr oft ein spannendes Thema gewesen ...
Man will uns sogar den Wagen heute schon mitgeben, aber wir lehnen ab, da wir zum einen zu müde sind und zum anderen haben wir ihn erst ab morgen angemietet und ich weiß nicht, inwieweit die Versicherung greifen würde, wenn wir den Wagen heute bereits mitnehmen würden.
Als wir im River Place Guesthouse ankommen, stellen wir beide fest, wie schön dieses ist. Zudem hat es eine wunderbare Lage direkt am Oranje River. Wir machen noch ein paar Fotos, klären ab, wann wir zu Abend essen wollen und legen uns dann erst einmal zum Schlafen für ein paar Stunden hin. *)
Das Abendessen besteht aus Gemüse, Salat, Reis und einem sehr leckeren Hähnchen.
Beim Abendessen leistet uns ein sehr netter Belgier, der geschäftlich in Upington ist, Gesellschaft. Er ist neben uns der einzige Gast und freut uns sehr, als wir ihn fragen, ob er sich nicht zu uns setzen möchte. Er spricht sehr gut Deutsch, und wir unterhalten uns sehr nett.
*) Bubu heißt das bei uns in Hessen (für den Bayern-Schorsch)
Lil1'242 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #4Hallo Sabine,
ich bin auf jeden Fall mit dabei. Ich habe mich nicht getraut dich um mehr Details zu bitten und bin jetzt froh dass du uns von selbst von eurer Reise berichtest ...
Ganz liebe Grüsse 🙂
Lil
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #5Tag 3
Upington – Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
Übernachtung: Kieliekrankie Wilderness Camp
Natürlich müssen wir am Morgen mehrmals hinter AVIS her telefonieren und es klappt nicht mit der Zustellung zum Guesthouse. Wir werden aber von AVIS abgeholt und zum Flughafen gebracht, wo wir unseren Mietwagen, einen Hyundai iX35, übernehmen.
Neben uns wird ein Mietwagen nach dem anderen abgeholt, wir hingegen prüfen alles sehr genau und beim ersten Wagen weigere ich mich, ihn mit den beiden komplett abgefahrenen Reifen zu übernehmen. Daraufhin erhalten wir einen anderen Wagen, der zwar nur etwas über 8.000 km gelaufen hat, aber leider bei der Ölkontrolle durchfällt, das ist bereits schon unser dritter Mietwagen in den letzten paar Jahren, wo der Ölstand nicht stimmt.
Es ist viel zu wenig Öl im Wagen, so dass wir von AVIS zum Hyundai Händler geschickt werden. Dort verbringen wir fast 45 Minuten bis wir endlich zum Einkaufen in den Pick ´n´ Pay kommen, denn wir müssen uns die nächsten 6 Tage im Park selbst versorgen.
Wir checken erst gegen 11:45 Uhr im Guesthouse aus. Ich entschuldige mich dafür bei Ronel, der Inhaberin, und frage, ob sie dafür etwas bekommt, aber sie verneint, puh, etwas peinlich ist mir das schon, da die offizielle Check-out Time 10:00 Uhr ist und wir haben nicht gerade wenig überzogen.
Das Riverplace Guest House hat uns ungemein gut gefallen und wäre sofort wieder unsere erste Wahl, für den Fall, wir kommen noch einmal nach Upington.
Die Straße in den Park lässt sich sehr gut fahren und wir sind nach 260 km und 2 Stunden und 20 Minuten in Twee Rivieren. Wir reisen aus Südafrika aus und befinden uns jetzt erst einmal für fast eine Woche im Niemandsland.
Ohne größere Sichtungen an diesem Tag erreichen wir Kieliekrankie. Dieses wunderschöne Camp kennen wir bereits von unserem Aufenthalt vor zwei Jahren. Willem, der Camp Assistant, ist noch da und wir erhalten tatsächlich die gleiche Cabin wie seinerzeit.
Den Nachmittag lassen wir gemütlich mit Essen und Sitzen auf der Veranda mit Blick zum Wasserloch ausklingen. Dieses Camp ist einfach nur wundervoll.
Champagner8'672 Beiträge · seit 201002. Dez. 2013 · #6Hallo Sabine,
ich bin auch dabei - schön, dass du die Nerven hast, von eurem Urlaub mít dem Gallier Appendix, den niemand braucht, zu erzählen 😉 !
LG Bele
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #7Hallo Nane, hallo Lil, hallo Bele,
freut mich, dass ihr dabei seid!
Mir fällt nur auf, dass sich bei unserer Reise sich so keiner auf die Mitreiseplätze im Auto quetschen will 😗
@Bele: Ja, und dann hat sich dieser Gallier auch noch scheinbar den Virus Africanus eingefangen, ohne Rückflugticket ... 🤩
Liebe Grüße
Sabine
take off1'674 Beiträge · seit 201202. Dez. 2013 · #8Hallo Sabine,
na da ist ja noch ein Plätzchen für mich frei.
So zwischen den Zeilen in deinen früheren Posts habe ich mitbekommen, dass euer Urlaub nicht wie geplant verlief. 🙁
Das wünscht sich natürlich niemand, kann auf der anderen Seite aber jeden von uns treffen. Deshalb freue ich mich, dass du dich entschlossen hast darüber zu berichten. Denn daraus können wir bestimmt ALLE "für den Fall der Fälle" etwas lernen.
Darum danke für deinen Bericht.
Liebe Grüße
Dagmar
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #9Hallo Dagmar,
danke!
Ich habe auch eine Weile gebraucht, bis ich mehr dazu schreiben kann/wollte.
Die nächsten Tage werden aber erst noch im Stile eines "normalen" Berichtes ...
Liebe Grüße
Sabine
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200802. Dez. 2013 · #10Hallo Sabine,
Ich bin natürlich auch dabei und quetsche mich in den Hyundai! 😎
Oh Mann hoffentlich war euer Problem nicht so schlimm..... 🤩
Freue mich aber riesig auf die Fortsetzung. 🙂
Es grüsst
Annick
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #11Tag 4
Kgalagadi Transfrontier National Park - Kieliekrankie
Übernachtung: Kieliekrankie Wilderness Camp
In der Nacht muss ein Leopard in der Nähe des Chalets gewesen sein, zumindest erzählt uns das Willem am Morgen und mein Mann meint, er hätte nachts im Halbschlaf auch Geräusche gehört, die er aber nicht hat zuordnen können. Ich habe natürlich alles verschlafen …
Wir machen eine Pirschfahrt bis nach Twee Rivieren und sehen die üblichen Verdächtigen, Sprinkböcke, Gnus, Strauß-Dame und Strauß-Herr etc. Besonders freuen wir uns über die Sichtung von zwei ziemlich trägen Löwinnen, die in der Nähe des Wasserloches Monro unter Bäumen liegen.
Den Rest des Tages sitzen wir wieder auf unserer Terrasse und genießen das wunderbare Ambiente. Hier In Kieliekrankie könnte ich es noch länger aushalten; einfach auch nur mit Blick auf die Dünenlandschaft und mit Beobachten der Mäuse, die rund um die Terrasse aktiv sind.
Hin und wieder lässt sich auch ein Gecko blicken. Ich liebe Geckos und bin jedesmal hellauf begeistert.
Überhaupt habe ich das Gefühl, dass ich in diesem Park von Tag zu Tag mehr ausspannen kann, dieser Park lässt uns einfach ruhiger werden.
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #12Tag 5
Kgalagadi Transfrontier National Park – von Kieliekrankie nach Grootkolk
Übernachtung: Grootkolk Wilderness Camp
Gegen 8:20 Uhr fahren wir morgens in Kieliekrankie los. Es liegt eine längere Etappe in den Norden des Parks vor uns.
Von Kieliekrankie bis Grootkolk sind es 270 Kilometer auf Schotter- und Sandpiste, die unser Mietwagen aber tapfer meistert. Selbst die unerträgliche Rüttelpiste vor Nossob bringt ihn glücklicherweise nicht aus der Fahrt.
Gute 6 Stunden reine Fahrzeit haben wir eingeplant. Bis Nossob sehen wir nicht allzu viele Tiere und eine Weile erfordert die Rüttelpiste auch unsere ganze Aufmerksamkeit, dieser Abschnitt war vor zwei Jahren in einem eindeutig besseren Zustand. Nach einem Stopp dort, um zu tanken, Brot zu kaufen und uns für die Weiterfahrt zu registrieren, geht es dann weiter auf die letzten 107 Kilometer.
Kurz hinter Nossob sehen wir in weiter Entfernung ein stattliches Löwenmännchen unter einem Baum liegen. Später beim Betrachten von Fotos stellte ich dann fest, dass wenige Meter daneben noch eine Löwenlady lag, die wir aber beide nicht gesehen haben.
Je weiter wir uns von Nossob entfernen, umso einsamer wird es. So fahren wir dahin mit den üblichen Sichtungen. Plötzlich bremst mein Mann ab (er ist nicht schnell gefahren und trotzdem habe ich sie erst nicht gesehen) und ruft nur: „Ein Löwe, direkt an der Straße“. Er legt den Rückwärtsgang ein und da sehen wir eine junge Löwin und gleich daneben noch einen jungen Löwen. Beide stehen nur wenige Meter vom Wagen im Gras entfernt. Sie interessieren sich aber nicht sonderlich für uns, sondern überqueren in aller Seelenruhe die Straße, um dann gleich wieder im Gebüsch auf der anderen Seite zu verschwinden. War das ein tolles Erlebnis! ... und wir hatten zudem dieses noch ganz allein für uns.
Grootkolk ist Einsamkeit pur (für uns Nichtcamper), zumindest empfanden wir das so und auch hier gefällt es uns sehr gut. Marius, der Camp Assistant, ist ebenfalls sehr nett. Wir richten uns ein und nach einem Essen mit Blick aufs Wasserloch, fahren wir noch zu einem Nachmittagsdrive nach Union's End und stellen uns für eine Weile ans Wasserloch und beobachten das Kommen und Gehen.
bayern schorsch3'383 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #13Hallo Sabine,
oh oh, der bayern schorsch weiß wieder mal gar nix !!! 🙁
Zuerst weiß er nicht, was "Bubu" ist, und dann scheint ja bei Eurem Urlaub was Schlimmes passiert zu sein,denn in irgendeinem post habe ich mal gelesen, dass Dombo bei Euch nicht realisiert werden konnte. Und jetzt lese ich, dass auf Dombo eigentlich 7 Nächte geplant waren.
Also - ich bin in jedem Fall dabei und hoffe nur, dass es nicht all zu arg war.
Bis dann,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten:
Reiseberichte Bayern Schorsch
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #14Hallo Annick,
Willkommen! ... lass' dich überraschen und habe noch ein paar Reisetage Geduld, aber eines kann ich dir sagen, nichts, was ich mir auch nur im Vorfeld im Entferntesten hätte vorstellen können, dabei kann es wirklich - wie Dagmar schon geschrieben hat - fast jeden treffen.
Liebe Grüße
Sabine
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #15Huhu bayern-schorschi,
also, die gute Nachricht vorweg:
Wir hatten
keine Fledermäuse in Urikaruus!
bayern schorsch schrieb:
Zuerst weiß er nicht, was "Bubu" ist,
hhmmhh, ich dachte, ich erwähne es noch einmal extra, da Casimodo in seinem Bericht auch davon schrieb und du fragtest, "ah, so nennt man das also bei euch in Hessen" und ja, auch mir ist dieser Begriff nicht fremd.
Viele Grüße nach Bayern
Sabine
Nane421'362 Beiträge · seit 201102. Dez. 2013 · #16Liebste 😉 Sabine 😁 ,
gibt's denn auch ein paar Fotos ?!?! BITTE !!!!
Muss auch kein Appendix drauf sein 😉 😄 🤢 , aber z.B das Riverplace Guesthouse täte mich schon interessieren ( steht auf meinem 2015- Reiseplan), oder der Löwe, oder ein Gecko, oder... oder...
LG, Nane 🙂
casimodo4'528 Beiträge · seit 200702. Dez. 2013 · #17Hallo Sabine,
na Dein Reisebericht-Titel lässt ja nicht so viel Interpretationsspielraum 😕 🙁
Und Sabine 😉 Der Bayern Schorsch....
hhmmhh, ich dachte, ich erwähne es noch einmal extra, da Casimodo in seinem Bericht auch davon schrieb und du fragtest, "ah, so nennt man das also bei euch in Hessen" und ja, auch mir ist dieser Begriff nicht fremd.
.... der gerissene, gewiefte, mit allen Wassern gewaschene Forumsveteran will uns Nichtbayern nur ärgern 😉 😣
Viele Grüße
Casimodo
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #18Hallo Nane,
du wirst es vielleicht nicht glauben ... aber ich habe bisher nur einmal grob unsere Bilder durchgeglickt aufgrund der ganzen Situation, daher kann ich es nicht versprechen, ob ich es noch schaffe, hier auch nur ein Bild einzustellen.
Aber für den Fall, wir sehen uns nächstes Jahr wieder in Köln, vielleicht habe ich dahin das Fotobuch fertig ...
Liebe Grüße
Sabine
Sabine26Themenstarter1'394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2013 · #19Hallo Carsten,
casimodo schrieb:
Und Sabine 😉 Der Bayern Schorsch.... hhmmhh, ich dachte, ich erwähne es noch einmal extra, da Casimodo in seinem Bericht auch davon schrieb und du fragtest, "ah, so nennt man das also bei euch in Hessen" und ja, auch mir ist dieser Begriff nicht fremd.
.... der gerissene, gewiefte, mit allen Wassern gewaschene Forumsveteran will uns Nichtbayern nur ärgern 😉 😣
Viele Grüße
Casimodo
meinst du wirklich, unser Bayern-Schorschi will uns ärgern? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen 🤩 , wo wir doch seinen Wortschatz um Substantive erweitern, die ihm gerade gefallen müssten.
Viele Grüße
Sabine
Champagner8'672 Beiträge · seit 201002. Dez. 2013 · #20Sabine26 schrieb:
@Bele: Ja, und dann hat sich dieser Gallier auch noch scheinbar den Virus Africanus eingefangen, ohne Rückflugticket ... 🤩
Sabine
....irgendwie kann man ihn ja verstehen...... 😗 ..... vielleicht sollten wir in unserem nächsten Leben als Appendix auf die Welt kommen - da eröffnen sich ja ungeahnte Möglichkeiten und Chancen für eine Spontan-Auswanderung 😛 ! Was für ein Visum hat er denn bekommen ??? 😎
LG Bele