Camping mit Kind

32 Antworten · 6'788 Aufrufe · gestartet 22. Apr. 2013 von mamba29
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709 Beiträge · seit 201124. Apr. 2013 · #21
BikeAfrica schrieb:... wenn man sich mal ein bisschen in den Taschenlampen-Foren tummelt, sieht man, dass LED Lenser/Zweibrüder gar nicht so toll abschneidet (eher untere Mittelklasse). Ist besser als Baumarktqualität, aber auch nicht so der Knaller.
Ich werfe jetzt eine von denen in den Elektroschrott, die gerade mal die Garantiezeit hinter sich hat. Die leuchtet aus 20 cm nicht mal mehr die Namensschilder an einer Haustürklingel aus. Ein Feuerzeug bringt da mehr. Ist sicherlich eine sehr extreme Erfahrung und nicht zu verallgemeinern, aber ich habe ...
Hi,

mmmhhh..., entweder ein Montagsprodukt oder eine Fälschung...
Fälschungen davon soll es derzeit angeblich in Massen geben.

Die Lenser, welche ich kenne, würden fast als Laserschwerter durchgehen.
Aber gut, dann nehmt eine andere lichtstarkeLED-Taschenlampe.

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 24. Apr. 2013
256 Beiträge · seit 201224. Apr. 2013 · #23
BikeAfrica schrieb:
Rocky1964 schrieb:Gute LED-Stirnlampen sollte dabei jeder haben, auch Kinder. Für Erwachsene noch gute Taschenlampen dazu, z.B. von Lenser so ab ca. 70€ aufwärts.
... wenn man sich mal ein bisschen in den Taschenlampen-Foren tummelt, sieht man, dass LED Lenser/Zweibrüder gar nicht so toll abschneidet (eher untere Mittelklasse). Ist besser als Baumarktqualität, aber auch nicht so der Knaller.

Ich werfe jetzt eine von denen in den Elektroschrott, die gerade mal die Garantiezeit hinter sich hat. Die leuchtet aus 20 cm nicht mal mehr die Namensschilder an einer Haustürklingel aus. Ein Feuerzeug bringt da mehr. Ist sicherlich eine sehr extreme Erfahrung und nicht zu verallgemeinern, aber ich habe inzwischen andere und bessere Lampen in die Hand bekommen und durch die Foren bessere Alternativen gezeigt bekommen.

Gruß
Wolfgang
So unterschiedlich kann die Welt sein.

Ich habe nach langen Suchen nach einer Taschenlampe, die alles bestens mitmacht, da ich sehr hohe Anforderungen an diese wegen meiner Hobbies stelle, die LED LENSER P14 gekauft, damit inzwischen viele Outdooreinsätze im Urlaub zum Beispiel mehrere Wochen meine Mittelamerikatour gemacht mit Hitze, Regenwald, Sand, Regengüsse, Salzwassereinsatz (wenn auch ungewollt), Tropfenklima usw ... auch hier im täglichen Outdooreinsatz ist sie Stößen, Regen, Wasser, usw ausgesetzt.

Ich kann diese uneingeschränkt empfehlen, es ist die erste Taschenlampe, die das alles mitmacht.
zuletzt bearbeitet 24. Apr. 2013
709 Beiträge · seit 201124. Apr. 2013 · #24
Rocky1964 schrieb:...
guggst Du:
http://www.amazon.de/Berger-Falt-Wasserkanister-Ausf%C3%BChrung-10-Liter/dp/B001CV3RB0
http://www.fritz-berger.de/fbonline/__shop__/product/fritzberger_katalog/BochniaFaltkanister217244/detail.jsf?utm_source=Falt-Wasserkanister&utm_medium=SEO&utm_term=&utm_content=&utm_campaign=SEO&partnerid=34H
oder
http://www.amazon.de/Ortlieb-Wassersack/dp/B007XD2AW8
http://www.ortlieb.de/_prod.php?lang=de&produkt=watersack
o.ä.
...
Nachtrag:

Die Faltkanister kann man meist vor Ort kaufen, so ein guter Campingausstatter vor Ort ist, wie z.B. Cymot in NAM. Die Faltkanister halten aber nicht viele Monate, an den Knickstellen gibts irgendwann Undichtigkeiten. Aber für eine Reise halten sie.

Die Wassersäcke sind hochwertiger, die kann man notfalls klein zusammenrollen oder auch als Tasche im Handgepäck nutzen. Die halten Jahre. Es gibt auch Wassersäcke, welche eine Duschbrause am Auslaß haben.

Sinnvoll ist ein großer einfacher Karabiner (ca. 8...10cm, ohne Verschraubung, ohne hoher Last und zigfacher Sicherheit) aus dem Bergsportbereich. Damit kann man die Wassersäcke oder Faltkanister einfacher an einer Schlaufe in einer zuvor gespannten Schnur einhängen. Karabiner aus dem Baumarkt sind zwar billiger, aber deutlich scharfkantiger. So einen Karabiner kann man bei Nichtgebrauch am Gürtel oder einer Gürtelschlaufe führen. Auch beim Flug, dann belastet er nicht das max Gepäckgewicht.

Gruß

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
2'530 Beiträge · seit 201124. Apr. 2013 · #25
Die größte Gefahr für Kinder sind nachts die Hyänen.

Ich weiß von zwei Fällen, bei einer Gruppe wurde das Kind von hinten am Kopf aus dem Campingstuhl gerissen, obwohl Erwachsene in der Nähe waren und bei dem anderen Fall wurde einem Kind durch das Zelt in das Gesicht gebissen während die anderen noch am Feuer waren. Beide haben überlebt, aber mit aufwendigen Operationen. Und diese Fälle werden sich häufen, wenn man nicht absolut 100% aufpaßt.

Die Hyänen sind momentan in Botswana das größte Problem, nicht die Ellies!
Mit Kind reisen ja, aber wachsam sein und das Kind nicht am Rande des Lichtkegels alleine lassen. Fürs schlafen am bestem im Rooftop Tent! Es stimmt außerdem das sich Hyänen nur das holen was kleiner ist als sie selbst!

Wir hatten vor zwei Jahren in Savuti 6 Hyänen die uns regelrecht belagerten und am nächsten Morgen fehlte ein kompletter Wolfpack mit Dosenkost und Einwegglässern, alles noch verschlossen, und auch ziehmlich schwer. Stand auf dem Tisch. Wurde ohne Schleifspuren ins Rivier befördert. Nur zur Info wie stark das Gebiss und der Nacken einer Hyäne ist.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
1'309 Beiträge · seit 200924. Apr. 2013 · #26
Hallo,
im letzten Juli wurde in Moremi ein Kind von einem Leoparden angegriffen.
Dass Hyänen nur kleinere Opfer angreifen, ist eher ein Mythos, denn auf Youtube findet man ein Video von Hyänen, die einen jungen Elefanten töten. Hyänen greifen auch Büffel an.
Also immer gut aufpassen, und nicht nur nachts!
Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
2'530 Beiträge · seit 201125. Apr. 2013 · #27
Das Hyänen Büffel oder Elephanten angreifen ist eine absolute Ausnahme und es ist kein Mythos das sie hauptsächlich auf kleineres gehen.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
7'296 Beiträge · seit 200625. Apr. 2013 · #28
Toni_1962 schrieb:
Ich habe nach langen Suchen nach einer Taschenlampe, die alles bestens mitmacht, da ich sehr hohe Anforderungen an diese wegen meiner Hobbies stelle, die LED LENSER P14 gekauft, damit inzwischen viele Outdooreinsätze im Urlaub zum Beispiel mehrere Wochen meine Mittelamerikatour gemacht mit Hitze, Regenwald, Sand, Regengüsse, Salzwassereinsatz (wenn auch ungewollt), Tropfenklima usw ... auch hier im täglichen Outdooreinsatz ist sie Stößen, Regen, Wasser, usw ausgesetzt.

Ich kann diese uneingeschränkt empfehlen, es ist die erste Taschenlampe, die das alles mitmacht.
... ich will ja auch nicht grundsätzlich von der Marke abraten. Die sind unter den Taschenlampen etwa das, was Jack Wolfskin im Outdoorbereich sind. Die Produkte sind für 99,9% aller Leute absolut ausreichend. Es geht aber in beiden Fällen auch besser und günstiger (und das häufig in Kombination).

Was die Wasser-/Staubdichtigkeit und Stoßfestigkeit (garantierte überstandene Fallhöhe) angeht, gibt es IP-Codes, DIN-Normen und Militärspezifikationen. Einen Sturz aus einem Meter auf Beton und den Betrieb unter Wasser halten recht viele Lampen aus. Bei der Helligkeit in Lumen muss man sehen, was man überhaupt benötigt. Wichtiger als der maximale Wert sind sinnvoll schaltbare Abstufungen. Wichtig ist meines Erachtens auch (aber ich achte als Radfahrer vielleicht auch mehr auf vermeidbares Gepäck), dass man Akkus verwenden kann, die man ohnehin für andere Sachen dabei hat oder notfalls unterwegs erhältliche Batterien (z.B. Mignon) verwenden kann. Nix ist blöder als eine Taschenlampe, die nicht funktioniert, wenn man sie mal wirklich braucht.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'296 Beiträge · seit 200625. Apr. 2013 · #29
Cruiser schrieb:Das Hyänen Büffel oder Elephanten angreifen ist eine absolute Ausnahme und es ist kein Mythos das sie hauptsächlich auf kleineres gehen.
... "hauptsächlich" ist eine Ergänzung, die den Sinn der ursprünglichen Behauptung aber deutlich verändert. Dort stand es nämlich mal so völlig allgemeingültig, als gäbe es keine Ausnahme.

Außerdem gibt es zwei Arten von Hyänen. Die einen sind einzeln unterwegs und eher feige/vorsichtig. Die anderen sind im Rudel unterwegs und zerlegen auch gerne mal deutlich größere Beutetiere und zwar lebend.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
6'369 Beiträge · seit 201125. Apr. 2013 · #30
Hoi zämä
Cruiser schrieb:Es stimmt außerdem das sich Hyänen nur das holen was kleiner ist als sie selbst!
Cruiser schrieb:...und es ist kein Mythos das sie hauptsächlich auf kleineres gehen.
Solche Aussagen verwirren mehr als sie nutzen, zumal die Erste aussagt dass keinerlei Gefahr besteht sobald ein Lebewesen grösser als die Hyäne ist und die Zweite aussagt dass sie alles angreifen, aber lieber Kleineres als Grösseres... 😵
Meine Erfahrung mit Hyänen:
-Sie attakieren in der Gruppe ganze Herden und picken sich ein Opfer davon raus, das sie kompromisslos verfolgen und bei lebendigem Leib zu Tode fressen (letzteres hab ich jedoch nicht 'live' gesehen, nur die Jagd auf eine Gnuherde).
-Sie kommen in die Campsites und stöbern nach Fressbarem. Wir konnten sie dabei mit unseren Taschenlampen 'in Schach' halten (wenn ein Kampf nicht sein muss vermeiden sie ihn, wie die meisten Raubtiere), wobei die Hyänen aber auch keinerlei Anstalten machten uns anzugreifen, sie wollten wohl zu den Abfallkübeln.
-Sie sind sehr schlau...in der Mara hab ich erlebt wie sich eine Hyäne von der Gruppe und uns (im seitlich offenen Safariwagen) entfernte und kurz darauf, als ich mich zum besseren fotografieren seitlich etwas aus dem Auto lehnte, wenige Dezimeter neben meinem Ellenbogen wieder auftauchte (es war die Selbe, gut zu erkennen)...ich hab sie nur aus den Augenwinkeln entdeckt und ihr vor Schreck genau in die Augen gestarrt...was wie ich heute weiss genau die richtige Reaktion war!
-Sie sind meines Erachtens das für Menschen gefährlichste Raubtier Afrika's! (aber da darf jeder eine andere Meinung haben....)

Zum Thema Kind auf Safari kann ich nur beitragen dass wir im Süden Tansania's einen damals 11-Jährigen dabei hatten.
Natürlich hat er sich sehr gefreut die Tiere zu sehen, aber er 'musste' trotz vieler Tiersichtungen immer wieder unterhalten werden, es war ihm schlicht zu langweilig einige Minuten lang einem Tier oder einer Herde zuzuschauen.
Wir waren damals zwar nicht zelten, aber wir haben auch in nicht eingezäunten Tended Camps im Wald und Bandas am Flussufer genächtigt, wir hatten dabei einige nächtliche tierische Begegnungen, Hippo's, Elefanten, Hyänen, wohl sogar ein Leopard (bin mir zwar sehr sicher, hab ihn aber nur gehört, nicht gesehen).
Schon bevor wir ihm erklärten dass er nie alleine irgendwohin gehen soll hat er's nicht getan, die Angst einem wilden Tier zu begegnen war zu gross, zum Glück!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 25. Apr. 2013
2'048 Beiträge · seit 200725. Apr. 2013 · #31
Hallo Cruiser und Nanette,
Hyänen sind immer ein Problem und nur sie und die Paviane versuchen auch ins Zelt reinzukommen. Ich habe daher Pfefferspray und Stabtaschenlampe immer im Bodenzelt, die Hyäne mag es nicht, wenn sie sowas auf die Schnauze bekommt.Du musst dich aber immer darauf einstellen, dass du mal längere Zeit das Zelt nicht verlassen kannst, weil du Besuch hast. Pisspot ist unbedingt nötig (Weithalsflasche für die Jungs, Normale PET-Flasche mit weitem Trichter für die Mädels reichen völlig, für große Bedürfnisse bei kleinen Kindern muss ggf. eine Platiktüte herhalten). Sowas sollte man ggf. vorab schon mal mit den Kindern "üben", quasi als Abenteuertraining. Und du musst Wasser zum Trinken im Zelt haben, wenn die Sonne aufgeht und z.B. die Löwen länger dort Siesta halten wollen, dann wird es im Zelt recht schnell sehr warm. Aber GAANZ WIIICHTIIIG! Keine Lebensmittel mit ins Zelt nehmen. Gerade Elefanten machen für Obst auch schon mal ein ganzes Zelt platt. Verhungern wird keiner, d.h. die Löwen brauchen vorher Wasser als das es für Euch kritisch würde 😉 In Botswana (Xakanaxa) hatten wir Nachts die Elis direkt am Zelt, eine junge Kuh holte sich Äste aus dem Baum, unter dem unser Zelt stand. Jedes Mal strich sie den abgebrochenen Ast über das Zeltdach, ich hatte vorsichtig den Reißverschluss oben geöffnet und schaute direkt auf die Elefantenbrust. 🤩 Elefantenspuren zwischen den Zeltschnüren oder auch frische Elefantenlosung
Wg Leoparden: Wir hatten 2 x Leopardenkontakt mit Kind während wir zu Fuß unterwegs waren, aber beide Male in Namibia. Unser Kleinster war damals 8 und beim 2. Kontakt 10 Jahre alt. Im ersten Fall ließ der Leopard meinen jüngsten Sohn nicht mehr aus den Augen, der Kopf folgte jeder seiner Bewegungen. Ich habe ihn dann vor mich gestellt, so dass wir eine Einheit bildeten, dann hörte das Fixieren auf. Es war aber absolut klar, unser jüngster passte ihm ins Beutescheme. Die 2. Begegnung mit 10 Jahren war während einer Wanderung auf Ameib Ranch. Der Leo schlich in 20-30 m Abstand parallel zu uns im Busch. Wir hatten ihn gesehen, gingen aber noch einiges weiter um vom Buschgebiet in mehr offene Grasfläche zu kommen. Dort fixierte er uns ca. 5 Minuten und flüchtete anschließend.
Wg. Picknick etc: Wir achten sehr darauf, möglichst in offener Fläche zu rasten, damit wir sehen können, was um uns herum passiert.
Viel Spaß wünsche ich den Reisenden mit Kindern, es ist ein herrliches Erlebnis.
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Themenstarter835 Beiträge · seit 200625. Apr. 2013 · #32
Guten Morgen zusammen,

und vielen Dank an alle für die tollen Informationen, sei es über Taschenlampen, Faltkanister oder die Jadggewohnheiten von Hyänen. 🙂
Unsere Lampen haben wir mit Hilfe des Taschenlampenforums ausgesucht. Ich finde es zwar ein bisschen schräg, hobbemäßig Taschenlampen zu sammeln, aber die Beratung dort war sehr hilfreich.

Die Sache mit den Hyänen verdräng ich jetzt einfach mal ein bisschen. Mara wird nach Einbruch der Dunkelheit zwischen uns mit dem Rücken zum Auto sitzen. Wir haben auch schon sehr ausführlich darüber gesprochen, dass es im Gegensatz zum letzten Urlaub dieses Mal keine Zäune um uns herum gibt, sie also im Hellen in in der Nähe und im Dunkel direkt bei uns bleiben muss. Für sie ist das alles ein wunderbares Abenteuer.

Langeweile bei Gamedrives fürchte ich gar nicht. Wir hatten zwar in SA sowohl Bücher als auch Musik und Tablet im Auto, aber solange sie bei längeren Stopfs auf meinem Schoß sitzen durfte, hat sie auch an den Wasserlöchern durchaus eine ganze Weile interessiert durchgehalten. Und fürs nächste Mal bekommt sie auch eine eigene Kamera, das sorgt auch für Beschäftigung.

LG
Susanne
Wo sind all die Elefanten hin, SA 2012, Die Affen rasen durch das Camp, SA 2014, Something old, something new, something borrowed, SA/NAM 2016
444 Beiträge · seit 201126. Apr. 2013 · #33
Hallo!

Bei unsere ersten Tour durch Namibia hatten wir für unsere Jungs einiges an Spielzeug und Büchern dabei. Wir hatten fast nicht gebraucht.

Was wir nie dabei haben, weil wir so was auch nicht besitzen sind: Gameboy, PSP, u.s.w. - es ist schade, wenn die Kinder in solch einem Urlaub mehr mit dem eletronischen Spielzeug sich abgeben, als Tiere zu beobachten oder andere Sachen.

Das einzige was wir dabei hatten, als sie etwas jünger waren: Hörspiele - für die etwas längerne Fahrten - heute sind es die Bravohits.

Der Vortei ist, dass unsere zu zweit sind, sich super gut verstehen und dass sie ganz wild auf unsere Urlaube im südlichen Afrika sind.

Bei den längeren Fahrten hat sich bei uns auch der Beifahrer mit den Jungs auf der hinteren Sitzreihe beschäftigt.

Gruß Jochen
zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2013