mamba29Themenstarter835 Beiträge · seit 200622. Apr. 2013 · #1
Guten Morgen zusammen,
ich bräuchte bitte euren Rat. In meinem Routenthread habt ihr uns dazu geraten, statt wie bislang geplant nicht nur Moremi zu machen, sondern von Kasane über Ihaha und Savuti zu fahren. Das wären nach aktueller Planung 7 Nächte im Busch. Nun sind wir mit einer bis dahin vernünftigen 5 ½ jährigen unterwegs und ich komme so langsam in Grübeln. Wie muss ich mir denn die Situation auf den Campingplätzen vorstellen? Kann ich meinem Kind dort erlauben, sich auch mal (in Sichtweite) ein paar Schritte vom Auto wegzubewegen oder muss ich ständig auf der Hut sein? Und wie läuft das in der Dunkelheit? Ich habe jetzt schon mehrfach gelesen, am besten mit dem Rücken zum Auto sitzen und ein großes Feuer. Wie mache ich das dann aber z.B. mit dem Abspülen nach dem Essen oder mit dem Zähneputzen/Toilettengang? Nachts mit dem Kind durch den Busch zum Waschhaus? Und morgens nach dem Aufwachen: Erst mal den Kopf aus dem Zelt stecken und schauen, ob nichts über die Campsite schleicht? 😉
Und: Wie ist denn das unterwegs? Picknick-Sites wie im Krüger oder im Etosha wird es wohl kaum geben, oder?
Sorry, für euch erfahrene Botswana-Reisende mag sich das jetzt alles leicht hysterisch anhören. Aber mir fehlt einfach die Vorstellungskraft, was da auf uns zukommt. Und ich bin natürlich besorgt, weil ich nicht nur Verantwortung für mich habe.
Ich weiß, dass die wenigsten von euch so eine Tour schon mal mit Kind gemacht haben. Vielleicht könnte ihr uns trotzdem eine Einschätzung geben, ob die Sache aus eurer ganz persönlichen Sicht vertretbar wäre oder ob wie nicht vielleicht doch noch zwei, drei oder fünf Jahre warten sollen. Was ich unbedingt vermeiden möchte, sind sieben Tage Stress im Busch, weil wir ständig unter Daueranspannung stehen. Dann lieber eine ruhige Tour durch NAM oder SA und die Hoffnung, dass BOTS auch in ein paar Jahren noch bezahlbar ist.
giraffenmog649 Beiträge · seit 200722. Apr. 2013 · #2
Ich finde Deine Sorgen nicht "hysterisch", sondern eher verantwortungsvoll. Die Campingplätze sind weder abgesperrt noch gesichert.
Es kann passieren, daß Löwen, Hyänen, Elefanten,.... durch den Campingbereich laufen. Muß nicht - aber kann!
Sicher campen dort x-tausend Menschen, ohne daß irgendetwas passiert und bestimmt sind da auch eingie kleine Kinder dabei... Es kommt immer mal wieder zu Angriffen von wilden Tieren - aber eigentlich ist die Wahrscheinlich keit dafür erstaunlich gering.
Ob Du bei Deinem eigenen Kind auf die Statistik bauen willst oder nicht - das mußt Du letzendlich selber entscheiden,
Topobär5'479 Beiträge · seit 200922. Apr. 2013 · #3
Da Ihr Moremi sowieso schon in Eurer Planung hattet, nam ich an, Ihr habt Euch auch zum Thema Camping mit Kind gedanken gemacht.
Tagsüber hätte ich persönlich keine Bedenken, wenn das Kind auf der Campsite in Sichtweite der Eltern spielt.
Im dunkeln verlassen wir die Campsite nicht mehr. Auch nicht zu den Waschhäusern. Abwasch auf der Campsite oder am nächsten Tag. Wir sitzen abends meist noch länger am Lagerfeuer, immer mit dem Rücken zum Auto, da wir ja nicht den ganzen Abend unser Auto ansehen wollen. Bevor wir das Zelt verlassen, schauen wir selbstverständlich erst einmal, ob Besucher auf der Campsite sind. Bei dem Verhalten auf der Campsite sehe ich keinen Unterschied zwischen mit oder ohne Kind. Wichtig ist nur, dass den Kindern klar ist, dass sich sich nicht einfach aus dem einsehbaren Bereich der Campsite entfernen fürfen.
Für mich sind die Picknicksites in Botswana dort wo es mir gefällt. Wir stellen dann dort den Campingtisch neben den Wagen und machen Picknick. Wenn man das Picknick mit Tierbeobachtungen kombinieren will, bietet sich auch immer ein Picknick auf dem Autodach an.
mamba29Themenstarter835 Beiträge · seit 200622. Apr. 2013 · #4
Danke für eure Rückmeldungen.
Ich gebe zu, dass ich in meiner Freude, endlich nach Bots zu dürfen, die Sache entgegen unserer sonstigen Gewohnheiten etwas blauäugig angegangen bin und mir im Vorfeld immer eingeredet habe, das das schon alles klappen wird. Nachdem wir uns aber am WE nun erstmals konkrete Gedanken über den praktischen Ablauf gemacht haben, bin ich eben ins Grübeln gekommen.
Wenn ich euch richtig verstehe, muss ich mir zumindest tagsüber keine größeren Sorgen machen, solange Mara bei uns in Sichtweite bleibt und ihr bewußt ist, dass sie das auch bleiben muss. Ein Restrisiko gibt es natürlich immer. Abends wird wohl das größere Problem, vor allem, da es im August ja recht früh dunkel wird. Wie macht ihr das bei der Essenzubereitung? Campsite so beleuchten, dass ihr gefahrlos zwischen Auto,Grill und Campingtisch hin und er laufen könnt? Ihr merkt, ich bin auf dem Gebiet Camping noch völlig ahnunglos.... 😗
Topobär5'479 Beiträge · seit 200922. Apr. 2013 · #5
Wir stellen den Wagen immer so, dass er 5-10m vom Grill/Feuerstelle entfernt steht. Dazwischen steht der Campingtisch und spielt sich das Leben in der Dunkelheit ab. Das mit der Beleuchtung ergibt sich von selbst, da auf dem Tisch sowieso eine Lampe steht und Campfire/Grill zusätzlich Licht produzieren. Zusätzlich tragen wir immer Stirnlampen.
Hallo Susanne, erstmal vorab:deine Fragen sind völlig ok! Wir waren ja auch im Juli/August mit einem nicht immer so ganz vernünftigen 10jährigen unterwegs und haben es so gehandhabt: Wir waren immer gegen 16 Uhr spätestens im Camp und haben als allererstes das Feuer angemacht oder den Grill angemacht. So konnten wir im Hellen essen, da es um 18 Uhr zappenduster war. Abgespült haben wir morgens. Wenn wir einigermaßen dicht an den Sanitärgebäuden waren, sind wir alle zusammen Zähneputzen gegangen, wenn es zu weit war oder die Ranger gewarnt haben, sind wir auf dem Platz geblieben, Pipi musste dann hinters Auto gemacht werden. Wir haben das Auto auch so gestellt wie Topobär. Stirnlampen sind ein Muss! Wir haben dann immer noch ein bisschen gespielt (die Tiere weggekniffelt 🙂 ) und sind alle früh schlafen gegangen. Unsere Erfahrung war, dass die Kinder sich ziemlich schnell gut und respektvoll verhalten haben ohne dass wir groß was sagen mussten-ganz im Gegensatz zu hier! Aber so ein Eli am Auto, wenn man von einer Bootstour zurückkehrt - auf Xakanaxa erlebt - lädt nicht zu überflüssigen Diskussionen ein sondern zu Abstand 🤩 Wir haben zu dieser Zeit viele Leute mit Kindern getroffen und es war/ ist für alle ein Riesenabenteuer! Seid mutig und freut euch! LG Sille
haben im Sommer auch vor mit 3 Kindern (8,10&12J) in den Moremi/Chobe mit einem 4x4 und Dachzelten zu fahren.
MIr geht es da wie Dir. Finde das Thema daher super interessant.
Grundsätzlich denke ich auch - es wird schon irgendwie klappen, aber im "Hummeldumm"sagt der Bahee: "Im Auto seid Ihr Touristen und außerhalb des Autos Löwenfutter" und die fahren doch nur im Etosha. 😄
Also die Stirnlampen habe ich jetzt schon auf meiner Liste.
Aus dem Globetrotter Katalog habe ich mir zudem schon einen portables Klo (Uribag Urinal) herausgesucht, wenn wir nicht mehr aus dem Zelt kommen in der Nacht. 😵
Jetzt muss man nur noch einen halben Ster Holz mitnehmen fürs Lagerfeuer und die Beleuchtung in der Woche. Hmmm, wo bekommt man die denn eigentlich?
Bin gespannt was es noch für interessante Tipps auf Dein Thema hin gibt.
Schöne Grüsse, Cadope
Nenette1'309 Beiträge · seit 200922. Apr. 2013 · #8
Hallo Zusammen, seid Ihr eigentlich sicher, dass man mit einem 5-Jährigen Kind in den Parks campen darf? Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, dass in den Parks Savuti und Moremi Kinder mindestens 7 Jahre alt sein müssen. Viele Grüße, Nenette
mamba29Themenstarter835 Beiträge · seit 200622. Apr. 2013 · #9
Hallo zusammen,
@Topobär: Danke für den Beschreibung. Jetzt kann ich mir das auch besser vorstellen... 😉
@Sille: Auch Dir danke für den ermutigenden Bericht. Jetzt fühle ich mich in meiner Entscheidung doch wieder ein bisschen sicherer. Wir sind zwar immer noch am überlegen, aber postive Rückmeldungen (es kamen auch welche per PN) tun einfach gut.
@Cadope: Ich habe mir lange überlegt, ob ich so mutig sein soll, meine Fragen hier zu stellen. Und jetzt freu ich mich besonders, dass die Reaktionen viel positiver sind als befürchtet. 🙂 Wahrscheinlich mache ich demächst noch mal einen Erstcamper-Thread mit weitern sinnvollen Fragen auf. Kannst Dich ja dann einklinken. Wahrscheinlich sind wir nicht die einzigen, die sich so ihre Gedanken machen.
@ Nennette: Mir ist eine Altersbeschränkung nicht bekannt. Zumindest steht weder auf der Seite vom DWNP und auch bei den privaten Campsite-Betreibern etwas davon. Kleine Kinder sind da netterweise (fast) kostenlos. Aber wenn Du Dich erinnerst, wo Du das gelesen hast, wäre ich natürlich interessiert.
Alexa1'249 Beiträge · seit 201222. Apr. 2013 · #10
Hallo Susanne, Wir haben zwar kein Kind dabei, aber ich finde den Thread auch super - wie Du ja schon weißt, mache ich mir als Erstcamper ja genau die gleichen Gedanken! Daher bin ich Euch Erfahrenen auch sehr dankbar für jeden guten Tipp, also nur her damit 🤩 Liebe Grüsse, Alexa
Jochen66444 Beiträge · seit 201122. Apr. 2013 · #11
Hallo!
Wir waren mit unseren Kindern schon 3 mal im südlichen Afrika unterwegs. Das erste Mal war unser "Kleiner" 7 Jahre alt.
Wir haben einfach ein paar Regeln augestellt - die auch super befolgt wurden. Zuhause sieht das anders aus.
z.B. Nr. 1: Wir drehen keine Steine um oder heben Stöcke vom Boden auf. Nr. 2: Schuhkontrolle am Morgen, ob etwas drin ist. Nr. 3: Wir gehen nicht ohne Fragen vom Auto weg. u.s.w.
Im Moremi hatten wir 2011 in der zweiten Nacht Löwen im Camp. Wir wurden im Waschhaus überrascht. 2 Stunden später sind wir dann zu unserem Platz gelaufen - nachdem die Löwen weg waren.
Du kannst so Vorsichtig sein, wie du willst. So etwas kann immer passieren - mit oder ohne Kind. Ab dieser Nacht hatten wir dann jeden Abend eine Diskussion, ob das Zähneputzen sein muß.
Gruß Jochen
mamba29Themenstarter835 Beiträge · seit 200622. Apr. 2013 · #12
Hallo,
@Alexa: Wie schon oben angekündigt, werde ich mich mich in einen anderen Thread noch mit weiteren sinnvollen Fragen outen. Du darfst dann sehr gerne dazukommen... 🙂 Mich hat nur am WE die große Verzweiflung gepackt, ob ich bei der Idee, diese Reise mit Kind zu machen, vollkommen wahnsinnig bin. Nach den netten Antworten hier anscheinend zwar ein bisschen, aber nicht völlig. 😉
@Jochen: Danke für Deinen Input. 2 Stunden im Waschhaus mit müdem Kind ist wahrscheinlich nicht so prickelnd, aber besser als Löwen allemal. Die anschließende Diskussion zum Thema Zähneputzen kann ich mir lebhaft vorstellen. 😉 Das mit den Regeln haben wir so ähnlich letztes Jahr in SA auch schon so gemacht. Aber da war die Sache dank eingezäunter Camps natürlich bedeutetend weniger wild...
Nenette schrieb:Hallo Zusammen, seid Ihr eigentlich sicher, dass man mit einem 5-Jährigen Kind in den Parks campen darf? Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, dass in den Parks Savuti und Moremi Kinder mindestens 7 Jahre alt sein müssen. Viele Grüße, Nenette
Hier kann man die Preise lesen , also sind Kinder wohl doch vorgesehen in den Camps. 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Topobär5'479 Beiträge · seit 200923. Apr. 2013 · #15
Die Restriktionen für Kinder gibt es nur in einigen Lodges und Tented Camps, nicht aber in den Parks und Campsites.
Warum muss man zum Zähneputzen das Waschhaus aufsuchen? Noch dazu im Dunkeln?
mamba29Themenstarter835 Beiträge · seit 200623. Apr. 2013 · #16
Hallo zusammen,
euch allen noch einmal vielen Dank für eure so positiven Hinweise, Ideen und Berichte. So wie es aussieht, werden wir wohl unseren Mut zusammennehmen und das große Abenteuer wagen. Wahrscheinlich werden wir es machen wie von Topobär und Sille vorgeschlagen: Relativ früh Abendessen und nach Einbruch der Dunkelheit die Campsite einfach nicht mehr verlassen. Zähneputzen kann man auch vor Ort.
Rocky1964709 Beiträge · seit 201123. Apr. 2013 · #17
Hi,
seit unser Sohn 3 war, fahren wir mit ihm jährlich in den Urlaubsreisen nach Afrika, Baltikum, RUS, UA und manchmal auch in die EU.
Man sollte seine Tagesplanung insbesondere mit Kindern auf solchen Reise so gestalten, daß man bei Dunkelheit nur noch solche Arbeiten wie, Feuerholz nachlegen, am Auto Zähneputzen und nebens Auto pullern mach muß. Camp aufbauen, Essen kochen, grillen usw. sollte man zuvor erledigt haben. Klar ist, Sitzplatz mit Rücken zum KFZ und das Feuer vor den Füßen.
Gute LED-Stirnlampen sollte dabei jeder haben, auch Kinder. Für Erwachsene noch gute Taschenlampen dazu, z.B. von Lenser so ab ca. 70€ aufwärts.
Statt dem o.g. UribagUrinal kann man auch eine Flasche mit großer Öffnung nehmen, ist aber beides nur praktisch bei Jungs und Männern. Bei Angst oder Faulheit kann man Nachts auch vom Auto runter pullern, nur nicht auf die Frontscheibe, das stinkt dann evtl tagelang aus der Lüftung.
Gut ist für Abends als Tischlampe eine SUNNAN LED-Tischlampe von Ikea. Tags legt man den herausnehmbaren Solarblock aufs Armaturenbrett zum aufladen und Abends kann man mehrer Stunden den Campingtisch hell beleuchten und lesen. Und eine Petroleum-Sturmlaterne ist auch sinnvoll.
Faltwasserkanister, Faltduschen o.ä. kann man außen am KFZ mit Schnur am Dachträger oder übers Dach auf der anderen Seite am Rad befestigen (Schnur von D od. EU mitbringe, vor Ort gibts nicht immer brauchbare). Dann kann man auch am KFZ Hände oder Zähne reinigen usw.
Und die Hinweise Nr. 1 bis 3 von Jochen66 kann ich nur unterstützen.
Für Kinder unter 10...12a sollte man genügend Musik und Hörspiele sowie Ohrhörer dabei haben. Ich hab das mit den Muppets und dem Grün-Gelben-UBoot heute noch im Ohr.
mamba29Themenstarter835 Beiträge · seit 200623. Apr. 2013 · #18
Hallo Rocky,
auch Dir vielen Dank für Deine vielen praktischen Tipps. 🙂 Mit Stirnlampen und einer guten Taschenlampe sind wir schon ausgerüstet, das Ikea-Teil werde ich mir anschauen. Gleiches gilt für Faltwasserkanister (Was ist das? 😉 ) und die anderen Dinge.
Ich sehe schon, wenn ich euch noch eine Weile mit meinen Anfänger-Camping-Fragen quäle, fahre ich nächstes Jahr völlig entspannt nach Bots. 🙂 @Alexa: Das müsste Dir doch jetzt auch schon weiterhelfen, oder?
mamba29 schrieb:... Ich sehe schon, wenn ich euch noch eine Weile mit meinen Anfänger-Camping-Fragen quäle, fahre ich nächstes Jahr völlig entspannt nach Bots. 🙂 ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200624. Apr. 2013 · #20
Rocky1964 schrieb:Gute LED-Stirnlampen sollte dabei jeder haben, auch Kinder. Für Erwachsene noch gute Taschenlampen dazu, z.B. von Lenser so ab ca. 70€ aufwärts.
... wenn man sich mal ein bisschen in den Taschenlampen-Foren tummelt, sieht man, dass LED Lenser/Zweibrüder gar nicht so toll abschneidet (eher untere Mittelklasse). Ist besser als Baumarktqualität, aber auch nicht so der Knaller.
Ich werfe jetzt eine von denen in den Elektroschrott, die gerade mal die Garantiezeit hinter sich hat. Die leuchtet aus 20 cm nicht mal mehr die Namensschilder an einer Haustürklingel aus. Ein Feuerzeug bringt da mehr. Ist sicherlich eine sehr extreme Erfahrung und nicht zu verallgemeinern, aber ich habe inzwischen andere und bessere Lampen in die Hand bekommen und durch die Foren bessere Alternativen gezeigt bekommen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...