Erika schrieb:Donnerwetter, bei so viel Sicherheitsbedürfnis würde ich versuchen, einen vollausgerüsteten, gepanzerten Krankenwagen inkl. Sanitätspersonal zu mieten 😄 😁 😄 .
Erika
Wir haben übrigens immer einen Arzt und einen Apotheker mit. 😄
giraffenmog649 Beiträge · seit 200723. Aug. 2012 ·
WoW! Die Liste ist ja schon ziemlich vollständig...
Ich würde noch eine Flasche mit Vitamin C-Pulver mitnehmen. Also nicht diese Tablettchen in den Röhren, sondern reines Vitamin C.
Die Süd-Afrikaner setzten eine Überdosis Vitamnin C als erste Hilfe bei Schlangen- und Instektenbissen ein. Angeblich (ich musste es noch nicht selber ausprobieren) werden damit die Auswirkungen der meisten Vergiftungen eingedämmt....
Viel wichtiger als das Mitführen von Bein- bis Zehenschienen, Skalpellen, Beatmungsmasken usw. ist für mich, einen Partner an meiner Seite zu haben, welcher im Falle einer Panne das nötige Werkzeug dabei hat und in der Lage ist, selbst am Fahrzeug gewisse Reparaturen ausführen zu können. Diese Gewissheit gibt mir besonders in abgelegenen Gebieten ein Gefühl von Sicherheit und ist für mich viel wertvoller als viele medizinische Hilfsmittel.
Und weil dieses Bild so irgendwie zum Thema passt, zeig ich es hier wieder mal:
Gruss Erika
übrigens jeweils ohne „Vollrundumglücklichversicherungsreisebüro“ unterwegs, wie Rocky so witzig formulierte
gerade wenn Du einen so tollen Partner hast, würde ich alles tun um ihn seine Arme und Beine gesund zu erhalten (z.Bsp. Finger-Schienen ).
Vielleicht klingt es ein wenig übertrieben, was Rocky und ich mit uns rumschleppen. Aber zum Einen haben wir als Sanitäter die Erfahrung gemacht, das es Jeden jederzeit überall treffen kann. Und zum Anderen haben wir in unseren eigenen Fahrzeugen Platz für den ganzen Kram.
Deshalb hatte ich ja meine Empfehlung auf einen Motorrad-Erste-Hilfe-Pack und auf einen Erste-Hilfe-Kurs runtergeschraubt.
Hals- und Beinbruch! Wolfgang
LALauraRalf125 Beiträge · seit 201228. Aug. 2012 ·
Hi Chrigu, klasse App. Haben sie gerade auf unser IPhone geladen. Dann hoffen wir mal das wir vor Ort, falls es darauf ankommen sollte, Empfang haben um telefonieren zu können.
Interessantes Thema. Ich hole es nochmals hoch. Wir sind ja fast alle als Selbstfahrer unterewegs und sorgen mehr oder weniger gut für uns vor. Was ist aber z.B. wenn man mit einem Guide eine mehrwöchige Reise macht? Sind die Guides eigentlich auch für kleinere Notfälle ausgerüstet und was beinhaltet ihr Notfallkoffer? Pflästerchen und Desinfektionsmittel oder auch noch mehr? Oder haben die gar keinen? Beinhaltet ihre Ausbildung als Guide auch einen Erstehilfekurs? Habe/musste mich nie damit beschäftigen, aber jetzt interessiert es mich doch. Oder sorge ich da auch lieber selbst vor oder muss/kann/darf ich einfach mit (ohne persönliche Medis usw.) aufstocken? Wäre doch interessant zu wissen. LG Nacktmull
BikeAfrica7'309 Beiträge · seit 200630. Aug. 2012 ·
Rocky1964 schrieb: dann beugt man vor, statt im Stehen zu Kotzen...B)
... der Spruch heißt korrekt: Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe (zu) kotzen. Nicht: "im Stehen kotzen". 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...