chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200606. Juni 2012 ·
Hallo Gerd, wenn du jetzt auf dem aktuellen Stand bist, kannst ja weiter gehen 😉 Ist das auf deinem Avatar ein Palmatogecko?
Mittwoch, 28.03. Nossob Es ist eine ruhige, warme Nacht. Bevor es zum Gamedrive losgeht, muss noch der obligatorische Kaffee für Christian sein – er hatte ja während des Campens meist verzichten müssen. 😛 Während im Krüger meist Impalas als erstes zu sichten sind, ist hier im KTP offen, wer einem zuerst über den Weg läuft. Heute sind es Kuhantilopen und Gnus.
Wir fahren zum Viewpoint, der zwar keine Tiersichtungen für uns bereit hält, aber dafür bin ich begeistert über die schönen Wolkenformationen am Himmel.
Generell habe ich während unseres Aufenthaltes im KTP das Gefühl, das der Himmel hier zum Greifen nah ist. Am Kwang Wasserloch halten sich nur Tauben und ein Mäusebussard auf. Trotzdem die Wälle an den Pisten recht hoch sind, entdecken wir Schakale, Riesentrappen, Strauße, Springböcke sowie weitere Kuhantilopen und Gnus. Wir werden von einem Pärchen darauf aufmerksam gemacht, dass in weiter Entfernung Löwen beim Fressen sind. Hut ab vor dieser Sichtung, denn selbst mit Fernglas fällt es uns schwer, sie auszumachen.
Am Bedinkt Wasserloch drehen wir um und haben Glück, noch einen flüchtigen Blick auf zwei Löffelhunde zu erhaschen.
Wenig später kriecht eine Schildkröte die Pad entlang.
Die Löwen sind leider nicht näher gekommen, sie sind immer noch am Fressen. Die Schakale scheinen auf der Straße nach etwas Essbares zu suchen, aber verschwinden dann schnell.
Durch den Sonnenschein trocknen die großen Wasserpfützen schnell,
aber dieser Weißbürzelsinghabicht hat Glück und kann noch ein kleines Bad nehmen.
Der Zustand der Piste nördlich vom Nossobcamp ist sehr gut, nach Süden nicht ganz so gut, aber im Vergleich zur Wellblechpiste in Teilen des Auobtals wunderbar. Bis Nossob sehen wir weitere Strauße, Oryxe, Kuhantilopen, Gnus, Sekretäre und eine Herde Kuhantilopen, von denen zwei Tiere die Pfütze als Wasserlochersatz nehmen.
Zum Kaffee essen wir das frisch gebackene Brot, das uns gestern noch geliefert wurde. Es ist wie Weißbrot, recht geschmacksneutral, aber da es so frisch ist und eine kleine Abwechslung zum trockenen Toastbrot darstellt, langen wir kräftig zu. 😊 Anschließend schauen wir uns im Camp um und besuchen auch wieder den Hide:
Wir sind unschlüssig, ob wir einen abendlichen Gamedrive buchen sollen und wenn ja, welchen: lieber den Sunsetdrive oder den Nightdrive. Nicht nur die eventuelle Tierausbeute spielt eine Rolle, auch so profane Dinge wie das Abendessen (bei der Nachtfahrt könnten wir vorher noch grillen). Die Dame an der Rezeption will uns den Sunsetdrive aufschwatzen, den wir nach einigem Hin- und Herüberlegen dann auch buchen. Christian empfindet sie als wenig motiviert, ich verteidige sie, meine vielleicht hat sie auch nur einen schlechten Tag, stelle jedoch am nächsten Tag fest, dass sie auch nicht besser gelaunt ist und Christian wohl recht hat. Wir bestellen noch einmal Brot. Zur abendlichen Lieferung befragt, ob wir die Brote nach dem Sunsetdrive an der Rezeption abholen können, heißt es, wir sollen unser Chalet nicht abschließen, es wird dann reingelegt. Wir sind darüber ein wenig verwundert, aber offensichtlich ist das gängige Praxis, da die Reinigungsfrauen komischerweise auch keine Schlüssel haben, denn als wir von unserem Rundgang zurückkommen, bittet das Zimmermädchen uns, aufzuschließen, damit sie ihre Arbeit erledigen kann. Unser Vorschlag, die Brote nicht in einer Tüte an die Tür zu hängen, wird abgelehnt unter dem Hinweis auf die nachts durch das Camp streunenden Schakale.
Ich habe wie immer Angst, etwas zu verpassen, deshalb möchte ich vor dem Sunsetdrive noch mal selbst auf Tour gehen. Etwas widerwillig stimmt Christian zu. Gleich hinterm Gate stehen Springböcke, Gnus und ein Strauß.
Wir nehmen Kurs auf das Wasserloch Marie Se Gat, am Abzweig zu diesem sind Gemsböcke, Kuhantilopen und Gnus, am Wasserloch selbst Strauße mit ihren Küken, eine Riesentrappe und viele Springböcke.
Es klart auf und so kommt die Landschaft besser zur Geltung.
Mein Vogelbuch kommt zum Einsatz, um diese hübschen Vögel zu identifizieren. Wir sind überrascht, als sich herausstellt, dass es „nur“ Tauben (Namaqua dove / Kaptäubchen) sind.
Nach knapp zwei Stunden sind wir wieder im Camp, die Blase drückt zu sehr. Wir schließen die Akkus ans Ladegerät an und fahren dann Richtung Grootkolk. Auch hier sehen wir Gnus, Kuhantilopen, Strauße und eine große Herde Oryxe. Um 16:00 h sind wir dann wieder in Nossob.
Ich lege mich hin, da ich mich vom Kreislauf unwohl fühle. Zum Glück geht es mir nach einem kurzen Nickerchen und einer Tasse Kaffee besser. Der Sunsetdrive ist voll ausgebucht. Neben uns sind ein weiteres Pärchen sowie eine Elterngruppe mit ca. 12 Kindern. Wir sind ein wenig skeptisch, ob bei dieser Geräuschkulisse nicht jedes Vieh schon von weitem reißaus nehmen wird. 😵 Unsere Fahrerin heißt Melissa, den Namen ihrer weiblichen Begleiterin habe ich leider vergessen. Ungewohnt für uns ist, dass die anderen afrikaans sprechen, nur das Pärchen, ist wohl des Afrikaans und des Englischen mächtig. So wird dieser gamedrive zweisprachig durchgeführt. Teilweise verstehen wir die Erklärungen auf afrikaans recht gut, manchmal jedoch gar nicht. Wir haben bisher schon an mehreren geführten gamedrives teilgenommen, aber es noch nicht erlebt, dass die Teilnehmer sich mehr als einem Sundowner mitgenommen haben. Die Eltern jedoch haben reichlich alkoholische Getränke dabei. Ich traue mich nicht, soviel zu trinken, habe ich doch Angst, dann unterwegs auf Toilette zu müssen. Der Geräuschpegel ist am Anfang sehr hoch, ebbt dann aber auf ein halbwegs akzeptables Niveau ab.
Zu jeder Tierart, die wir sehen, erzählt Melissa uns Interessantes aus ihrem reichen Wissensschatz. So erfahren wir beispielsweise, dass Kuhantilopen die ausdauerndsten Läufer unter den Antilopen sind, oder dass die Beine der Sekretäre immun gegen Schlangebisse sind und sie sicherheitshalber auf Bäumen schlafen. Meine Annahme, dass Springböcke weit oben auf der Speisekarte von Löwen stehen, muss ich revidieren, denn Löwen jagen normalerweise keine, da diese nur wie ein „chicken wing“ für sie sind.
Während der ca. 2,5stündigen Fahrt begegnen wir mehreren Berguhus (spotted eagle owl), Kaptrielen, Schakalen, Gemsböcken und Gnus. Die Springhasen erkennen sogar wir Laien gut: „hüpfende“ Augenpaare im Busch. Verblüfft sind wir, als Melissa plötzlich anhält, aus dem Wagen springt und einen barking gecko rumzeigt.
Wir werden Zeuge einer kurzen Verfolgungsjagd: Schakal jagt Löffelhund. Meine größeren Sympathien liegen bei letzterem, der leider wie wir erfahren öfters Opfer von Schakalen wird.
Während Christian sich um den Grill kümmert, speichere ich die Fotos und halte noch in Stichpunkten die heutigen Erlebnisse fest. Es ist schon nach 21:30 h, als unser Essen endlich auf dem Tisch steht. Schnell noch das Notwendigste sauber gemacht und ab in die Heia. Tageskilometer:127 ÜN: Twee Rivieren umgebucht auf Nossob
da hattet Ihr ja einen langen Tag und dann erst so spät was zu essen 🤩
...Ist das auf deinem Avatar ein Palmatogecko?...
Ich muss gestehen, ich habe keine Ahnung um welche Art es sich hier handelt. Wir haben den kleinen Kerl im Rainbow Valley in Australien fotografiert. Ein paar Bilder wird es später auch in meinem Australien-Reisebericht von ihm geben.
So und jetzt warte ich, dass es hier weiter geht 🙂
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200618. Juni 2012 ·
Hallo Gerd, wenn ihr das Avatarfoto in Australien aufgenommen habt, wird es wohl kein Palmatogecko sein, soweit mir bekannt ist, ist der nur im südlichen Afrika beheimatet. Wenn ich wieder mehr Zeit habe, werde ich mir deinen Bericht auch mal in Ruhe zu Gemüte führen, alte Erinnerungen wecken 🙂
Der Bericht für den nächsten Tag ist so gut wie fertig, aber die Fotos müssen noch ausgewählt werden, also bitte noch ein wenig Geduld.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200620. Juni 2012 ·
Hallo Fleur, hast du etwa Langeweile in Indien 😉? Das Wetter dürfte bei dir wesentlich besser sein als hier: trüb und immer wieder Regen 😈, aber dafür wunderbar geeignet, sich um die Fortsetzung des Reiseberichts zu kümmern. Falls du also etwas Abwechslung brauchst, gleich geht es weiter.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200620. Juni 2012 ·
Donnerstag, 29.03. Nossob – Kieliekrankie Die Nacht verlief ohne besondere Vorkommnisse. Da wir heute das Camp wechseln, müssen wir unsere Sachen zusammenpacken, bevor es auf Pirsch geht. Es ist kurz nach 07:00 h, als wir Nossob verlassen. Wir fahren wieder den Umweg zum Wasserloch Marie se gat, aber außer Tauben tut sich dort nichts. Es geht an Kuhantilopen und Oryx vorbei und schon haben wir das heutige Highlight vor uns: eine Löwin.
Wir sind leider nicht die ersten und somit nicht in der „Poolposition“, aber zufrieden sind wir dennoch. Erst recht, als kurz darauf weitere Löwen mit drei Cubs auftauchen.
Schade, dass sie im hohen Gras so schnell wieder unsichtbar sind. Nur brüllen hört man die Löwen noch. Am Wasserloch Kapserdrai bewundern wir die hübschen Gelbbauchgirlitze, die sich leider nicht so recht auf den Chip bannen lassen wollen. Auch die scheuen Steinböckchen verschwinden zu schnell vor meiner Kamera. Mir fallen dafür bewusst das erste Mal die vielen Mäuse auf, die immer wieder über die Pad huschen. Auch eine Puffotter kreuzt wieder unseren Weg.
So viele Schlangen, wie wir im KTP gesehen haben, hatten wir in den gesamten anderen Afrikaurlauben nicht gesichtet. Am Picknickplatz Dikbaardskolk stärken wir uns mit Marmeladen- und Käsebroten, während die Südafrikaner neben uns wahre Köstlichkeiten auftischen. Schnell weiter, bevor uns zu sehr das Wasser im Mund zusammenläuft…
Am Wasserloch Kamelsleep sind einige Strauße und am Wasserloch Jan se Drai viele Oryxe, wobei wir diese heute generell sehr viel sehen.
Am Wasserloch Kransbraak ist nichts los, aber etwas weiter grast sich eine große Herde Springböcke.
Nur einen kurzen Stopp legen wir am Picknickplatz Melkvlei ein und danach ist tierisch viel los: Riesentrappen, Gnus, Oryxe, Kuhantilopen und noch eine große Springbockherde.
Hier kommen auch die roten Dünen besonders gut zur Geltung.
Am Abzweig zur Dune Road South ist die Piste nach Twee Rivieren immer noch nur für 4x4-Fahrzeuge freigegeben. Auf dieser Strecke sehen wir kaum Tiere, vielleicht liegt es an der Mittagszeit? Nur ein Weißbürzelsinghabicht gewährt uns ein kurzes Fotoshooting.
Beeindruckend sind die gewaltigen Nester der Siedelweber.
Einen Zwangsstopp müssen wir einlegen, als der Grader mitten auf der Umleitungsstrecke steht. Der Fahrer ist gerade in ein Gespräch mit einem Bauarbeiter an der Hauptroute verwickelt. Er lässt uns nach einer kleinen Weile passieren, indem er über einen höheren Wall ausweicht, den wir uns nicht zumuten wollten. Wenig später haben wir dann Gegenverkehr, dem wir jedoch gut ausweichen können. In aller Ruhe schauen wir uns im Informationscenter um und kaufen im gut bestückten –jedenfalls im Vergleich zu den Shops in Mata Mata und Nossob – Shop ein. Wir sind froh, dass wir die beiden von zu Hause gebuchten Nächte in Twee Rivieren vor Ort umbuchen konnten, hier wäre es uns zu wuselig. Klar, wenn sonst alles voll ist, dann würden wir es auch nehmen, außerdem könnte man sich dann zur Abwechslung mal im Restaurant beköstigen lassen. So, jetzt geht es aber auf direktem Wege nach Kieliekrankie. Die zwei Springböcke am Houmoud Viewpoint veranlassen uns nicht, dort länger zu bleiben. Interessanter sind dagegen die zwei Strauße, die ein Sandbad nehmen.
Kurz vor 16:00 h erreichen wir Kieliekrankie und sind absolut begeistert.
Cappuccino trinkend auf der Terrasse zu sitzen, den tollen Ausblick zu genießen und den Webervögeln beim Nestbau zuzuschauen, empfinden wir als Luxus pur.
Weiß jemand , welcher Reptilienvertreter das ist?
Leider ist es am Wasserloch recht ruhig, so dass wir trotz des angenehmen Ambientes noch mal losfahren. Wir fahren die Dune Road Richtung Nossobtal. Die Weißflügeltrappen fliegen mit lautem Geschnatter hoch, kurz bevor wir sie passieren. Vom Viewpoint auf das Wasserloch Kij Gamies erblicken wir eine Steinantilope, leider ist die Entfernung für ein Foto sehr groß.
Christian checkt die Umgebung mit dem Fernglas und irgendetwas bewegt sich da, aber was? Er lässt mich durchschauen, aber es ist schwer zu beurteilen, ist es der Schwanz eines Tieres, was sich da bewegt oder sind es nur die Grasbüschel, die sich im Wind wiegen. Christian ist fast überzeugt, dass es ein Honigdachs ist. Wir beobachten die Stelle weiter, aber bekommen leider keine Klarheit und fahren dann zurück. Uns fällt auf, dass sich hier keine Tausendfüßler sehen lassen, waren sie in Nossob nur aufgrund des Regens so leicht zu entdecken?
Wir halten noch ein Pläuschchen mit einem weiteren Gast, der, wie sich im Verlauf des Gesprächs herausstellt, die Nächte vorher auch in Nossob war. Ein wenig enttäuscht bin ich, als ich höre, dass sie Wildcats vom Hide aus gesehen haben – da waren wir auf der Nachtsafari.
Christian lässt den Grill wieder glühen und nach dem Essen sitzen wir noch eine ganze Weile draußen, genießen den Sternenhimmel und mit Schrecken macht sich bei mir der Gedanke breit, dass der Rückflug langsam in greifbare Nähe rückt. Tageskilometer:241 ÜN: Twee Rivieren umgebucht auf Kieliekrankie
schöne Erlebnisse hattet ihr! Uns hat Kieliekrankie auch immer sehr gut gefallen.
Deine Echse müsste ein Karasburg Tree Skink (Trachylepis sparsa) sein. Wir haben die auch mehrmals gesehen und ich hab ewig gegoogelt, bis ich den gefunden habe. Ob es stimmt, weiß ich nicht 100%ig, sieht ihm aber sehr ähnlich und kommt in dieser Region vor.
ach Kieliekrankie.... 😎 So richtig Pech habt Ihr mit Euren Sichtungen im KTP ja wohl auch nicht gehabt, oder 😉 Die Vermutung eines FoMis, daß Kerstin und ich die Katzen weggeguckt haben war also völlig haltlos..... Hehe... 😉
Ich werde die nächsten zwei, drei Wochen viel Zeit zum Lesen haben und freue mich auf die Fortsetzung.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200622. Juni 2012 ·
Hallo Claudia, Kieliekrankie war für uns (nicht nur) unterkunftsmäßig ein Highlight. Vielen Dank für den Hinweis auf den Karasburg Tree Skink, da werde ich mal nach Bildern googlen und mit meinen ver- gleichen.
Hallo Carsten, dir erst mal gute Besserung. Ich werde mich bemühen, meinen RB zeitnah zu Ende zu bringen und damit deiner eventuellen Langenweile etwas gegenzuwirken und somit zu deiner baldigen Genesung etwas beizutragen. 😉 Vielleicht habt ihr auch nur ein paar Katzen übersehen. Nein, mal im Ernst, unsere Gamedrives von Nossob und Kieliekrankie aus waren erfolgreicher als vom KTC und Mata Mata.
@ Fleur Heute ist bei uns das Wetter besser, die Sonne scheint 😎 Viel Spaß noch in Indien, vielleicht gibt es anschließend ein kurzen Bericht off topic?
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200624. Juni 2012 ·
Da ich mich mal wieder bei den Fotos nur schwer entscheiden konnte, werde ich den Tag splitten 😗
Freitag, 30.03. Kieliekrankie Wie auch schon in den letzten Tagen sind wir vor 06:00 h auf den Beinen. Gespannt machen wir uns gegen 06:30 h auf den ersten Morgen-Gamedrive von Kieliekrankie aus. Von der Dune Road sehen wir in der Ferne Oryxantilopen. Da es im Camp keinen Strom gibt, probieren wir das erste Mal unseren Camcorderakku über den Zigarettenanzünder im Auto zu laden. Es klappt, nur ab und zu müssen wir aufgrund der unebenen Pad neu justieren. Am Wasserloch Gemsbokplein treffen wir auf Springböcke und ein einzelnes Gnu. Wir bleiben stehen und entdecken etwas verborgen unter einem Busch eine Löwin. Als sie weiterzieht, verfolgen wir sie und werden belohnt: sie trifft auf eine weitere Löwin und kurz darauf kommt ein Männchen hinzu. Es wird sich beschnuppert und die Köpfe aneinander gerieben.
Nach einer Weile sind noch eine dritte Löwin und zwei Paschas im Anmarsch.
Die Begrüßung fällt nicht ganz so freundlich bei den Weibchen aus: kurz mal geknurrt und einen Scheinangriff gestartet – Zickenkrieg bei den Löwinnen;) ?
Vor dieser Kulisse verleiben wir uns jeder eine Scheibe Käsebrot ein. Rotbauchwürger schwirren umher, aber sorry, den Katzen gebührt unsere größere Aufmerksamkeit. Als von diesen eine zeitige Siesta eingeläutet wird, fahren wir weiter, vielleicht haben wir bei den Hyänen auch noch einmal Glück, denn es ist bewölkt. Bis zum Picknickplatz Kamqua sehen wir weitere Oryx, einige Gnus, viele Springböcke, Erdhörnchen und Strauße.
Am Viewpoint Urikaruus ist nichts los, am Wasserloch Kamqua nur ein Sekretär. Obwohl, was regt sich auf der anderen Seite unter dem Baum? Zwei Tüpfelhyänen! Beim genaueren Hinsehen erkennen wir nach und nach insgesamt fünf erwachsene Hyänen, das I-Tüpfelchen ist aber das Jungtier. Es hat noch nicht die typische Fellzeichnung sondern ist ganz schwarz. Das Muttertier putzt es und passt auf, dass das Kleine sich nicht zu weit weg vom Bau entfernt.
Ein Schwarzbrustadler sitzt nah an der Pad auf einem Ast und drängt sich somit förmlich auf, ihn zu fotografieren. Natürlich tue ich ihm – und mir 😄 - den Gefallen.
Nach ein paar Regentropfen kommt die Sonne hervor.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200624. Juni 2012 ·
Nahe Gemsbokplein treffen wir auf das Löwenrudel von heute morgen. Jetzt ist wesentlich mehr los – nicht bei den Löwen, die dösen vor sich hin, sondern die vielen Autos.
Wir halten nicht allzu lange, haben wir sie doch schon ausgiebig und vor allem mit weniger Zuschauern beobachten können.
Um 12:30 h sind wir von dieser absolut erfolgreichen Pirschfahrt zurück im Camp.
Ausnahmsweise machen wir uns zum Mittagessen mal was Warmes: Nudeln.
Nach einer kurzen Pause fahren wir nach Twee Rivieren. Wir müssen unsere Flüge rückbestätigen und wollen versuchen, Bitterpan gegen eine weitere Nacht in Kieliekrankie oder in Urikaruus zu tauschen. Bisher haben zwar alle verzückt die Augen verdreht, wenn die Rede auf Bitterpan kam, aber irgendwie zieht es uns nicht so nach Bitterpan. 😵 Der heutige Gamedrive ist super gewesen, während dort oben nicht so viel Wild sein soll. Bei Christian kommt wohl noch hinzu, dass er ein bisschen Bammel vor der Fahrt dorthin hat. Auf dem Weg nach Twee Rivieren begegnen wir den üblichen Kalaharibewohnern: Springböcke, Oryxantilopen, Gnus, Strauße, Riesentrappen, Erdhörnchen und Kuhantilopen.
Christian spricht mir unterwegs viel Mut zu, dass ein Camptausch schon funktionieren wird. Da wir uns nach einigem Hin und Her auch für Twee Rivieren als letzte Alternative entscheiden, sind wir zuversichtlich, dass unser Wunsch erfüllt wird. Umso größer fällt die Enttäuschung aus, dass selbst in Twee Rivieren alles ausgebucht ist. 😮 Bevor wir Twee Rivieren verlassen, ziehen wir noch Geld am Automaten, tanken und kaufen u.a. noch einen 5-Liter-Wasserkanister. Auf der Rückfahrt fängt es an zu regnen,
allerdings wieder nur kurz, dann kommt die Sonne hervor und ein schöner Regenbogen ist zu sehen. Auf der Dünenroad liegt ein Schakal.
Es geht auf und ab durch die herrliche Dünenlandschaft. Die Dünen sind nicht so rot, wie ich sie mir vorgestellt habe, sondern – sicher aufgrund der Regenzeit – teilweise sogar recht grün. In der Nähe vom Wasserloch Tierkop fallen uns die ersten Tausendfüßler auf. Sie scheinen wohl bei Regen mehr vorzukommen.
Die Weißflügeltrappen fliegen heute ohne Geschnatter auf, oder hören wir es nur nicht, weil die Fenster zu sind? Auf meinen Wunsch hin fährt Christian noch bis zum Kij Kij Wasserloch, was nicht belohnt wird: hier sind nur Tauben, gegenüber ein paar Gemsböcke, ein Sekretär und ein einzelner Springbock.
Weit vor Kieliekrankie quert eine Puffotter züngelnd die Pad.
Über dem Camp ist ein schöner Regenbogen, aber Christian hat dafür jetzt keine Augen, ich habe ihm wohl ein bisschen viel zugemutet (weniger die Kilometer als die gesamte Dauer, die wir unterwegs waren). Kurz nachdem wir zurück sind, bekommen wir Besuch von unserem Nachbarn und dem Campattendant. Wir haben nämlich einen Untermieter, den wir noch nicht bemerkt haben: eine Schleiereule hat sich dort, wo unsere Wassertanks untergebracht sind, eingenistet. Trotzdem die Taschenlampe in ihre Richtung gehalten wird, dauert es, bis ich sie erkenne. Ein schöner Abschluss für den tierisch erfolgreichen Tag.
Christian lässt sich vom Nachbarn ein paar Tipps für die Bitterpananfahrt geben.
Auf Brot haben wir keinen Appetit, also wird gegrillt. Währenddessen habe ich Zeit, die Fotos auf dem PC zu speichern und mir Notizen für den Reisebericht zu machen. Stimmungsvoll ist das Wetterleuchten, aber nach dem Essen wird es windig und kalt, so dass wir reingehen. Ich blättere im Gästebuch –ich finde es immer interessant zu lesen, was andere erlebt haben-. Lustig finde ich, dass schon mehrere Forumsmitglieder vor uns in „unserem“ Dune cabin Nr. 2 übernachtet haben – schönen Gruß an Sasowewi und Erdferkel, falls ihr mitlest. Tageskilometer: 227 ÜN: Kieliekrankie
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201024. Juni 2012 ·
Hallo Chrissie,
hattet Ihr ein Glück...gleich ein ganzes Löwen-Rudel (blieb mir bisher leider verwehrt...*schnief) und dann noch ein Baby-Hyänchen....😃
Zu Indien kann ich nicht all zu viel schreiben...war ein Business-Trip, daher blieb nicht allzu viel Zeit für Sightseeing....und ich gebe ehrlich zu: No chance, ich bleibe bei Afrika 😎
Esmeralda68388 Beiträge · seit 201224. Juni 2012 ·
Hallo Chrissie,
jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen, mich bei Deinem Bericht auf den neuesten Stand zu bringen. Ach, wie war es doch schön im KTP 😮
Es freut mich sehr, dass Ihr auch so tolle Löwensichtungen hattet 😄 😄 😄
Über Eure Eulenbilder bin ich schon etwas neidisch. Sind Eulen doch meine Lieblingsvögel 😛
Jetzt bin ich aber gespannt, wie es Euch auf der Fahrt nach Bitterpan ergangen ist. Wir hatten auch ein ordentlich mulmiges Gefühl - am Ende war es aber kein Problem und die Lage ist wunderschön. Mal sehen, ob Ihr auch Besuch hattet (Stichwort Spraydose) 🙄
Alles Liebe und einen schönen Restsonntag - mal sehen, wer unser Halbfinal-Gegner wird... Hoffentlich gibt es kein Elfmeterschießen, ich will heute mal früh ins Bett!
Kerstin
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200627. Juni 2012 ·
Hallo Fleur, ja, das war schon ein Glückstag, was die Sichtungen angeht. Dafür habt ihr ja eine tolle Gepardensichtung gehabt, auf die ich ein wenig neidisch bin... Gut, dass du wirst Afrika treu bleibst.B)
Hallo Kerstin, dein Wunsch mit dem früh ins Bett gehen, hat sich wohl nicht erfüllt 😛 Ich merke, du hast meinen Reisebericht nicht nur überflogen (Spraydose)*Daumen hoch*. Soviel schon mal vorweg, wir hatten Besuch.😃
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200601. Juli 2012 ·
Samstag, 31.03. Kieliekrankie - Bitterpan Heute kommen wir erst um 06:30 h aus den Federn. Da wir noch die letzten Sachen einpacken müssen, verlassen wir Kieliekrankie erst kurz nach 07:30 h. Vorher zeigt uns aber unser Campranger noch die Spuren des Leos, der nachts am Camp vorbeigeschlichen ist. Es ist heute ganz schön frisch: nur 10 ° C. Den Tieren machen die Temperaturen nichts, sie sind alle schon da: Springböcke, Oryxantilopen, Riesentrappen, Kuhantilopen und Gnus. Wir steuern den Picknickplatz Auchterlonie an, wollen uns im Museum anschauen, wie die ersten Bewohner hier gelebt haben.
Kurz nach dem wir weiterfahren, sehe ich im Augenwinkel eine Silhouette und bitte Christian anzuhalten. Ich habe mich nicht getäuscht, es ist ein Gepard. Leider verschwindet er im hohen Gras sehr schnell. Schade, wir hätten ihn gern ein Weilchen beobachtet, aber so eine Sichtung gibt immer Auftrieb für den restlichen Tag. 🙂 Ein Toilettenstop an der Kamqua Picnicsite wird eingelegt – Frau muss jede Möglichkeit nutzen 😉 . Am gleichnamigen Wasserloch sind viele Springböcke, Gnus und Gemsböcke sowie je zwei Strauße und Sekretäre.
Natürlich halten wir nach den Hyänen und ihrem Nachwuchs Ausschau, aber heute lassen sie sich nicht blicken. Entlang der nördlichen Dünenroad fallen uns neben Spießböcken und Kuhantilopen vor allem Mäuse, Fuchsmangusten, Erdhörnchen sowie Termitenbauten ins Auge.
Vereinzelt sind auch Steinböckchen, Strauße und Riesentrappen zu sehen.
Am Wasserloch Eland hoffen wir, dass der Name Programm ist, aber kein Eland ist weit und breit zu sehen. Wäre mal eine Abwechslung gewesen, denn diese Tiere haben wir im KTP noch nicht gesehen. Von der Nossob River Road sind viele Oryx- und Kuhantilopen auszumachen, die Anzahl der Springböcke ist geringer.
Das Wasserloch Kaspersdraai ist bei vielen Vogelarten sehr beliebt: Tauben, Kapsperlinge, Rotkopfamadinen und viele andere kleine Vögel, die wir leider nicht identifizieren können. Gemsböcke fehlen natürlich auch nicht.
Der Schlenker zum Wasserloch Marie se Gat wird mit einer Straußenfamilie, Kuhantilopen und einem Gleitaar belohnt.
In Nossob holen wir unser gestern über die netten Damen an der Rezeption von Twee Rivieren vorbestelltes Brot ab. Dann müssen wir einen kurzen Moment warten, bis uns das Gate für die Weiterfahrt nach Bitterpan geöffnet wird. Es heißt, wir müssen immer nur gerade aus fahren. Christian hat ein paar Schweißperlen auf der Stirn – ich glaube, man könnte es auch Angstschweiß nennen 😗 . Ich habe volles Vertrauen in die Fahrkünste meines Mannes und so sitze ich ziemlich relaxt auf dem Beifahrersitz (und bin froh, dass er fährt, sonst ginge es mir jetzt so wie ihm 🤩 ). Die ersten Hundert Meter sind zum Eingewöhnen und dann geht der Spaß los: die Düne hoch – meistens sieht man erst oben, wie die Pad weitergeht, runter die Düne, kurz durchatmen und schon muss die nächste Düne in Angriff genommen werden. Das Gefühl in der Magengegend erinnert mich an Achterbahnfahren.
Nachdem Christian die ersten Dünen problemlos gemeistert hat, entspannt er sich etwas. Bei einer Düne zittern wir die letzten Zentimeter, ob wir es bis ganz nach oben schaffen, aber wir haben Glück. Nach ca. 10 bis 15 km wird die Strecke relativ eben, dafür wird es nach ca. 45 Kilometern tiefsandiger. Bis auf einen Falken am Wasserloch Klein Stofpan und wenige Oryxe entdecken wir keine Tiere.
Der Wegweiser nach dem Wasserloch Nababies irritiert uns: Bitterpan ist nicht angeschrieben. Wir sollen uns ja immer geradeaus halten, dort geht es aber nach Mata Mata und auf unserer Karte vom KTP sieht es so aus, als ob uns mal rechts halten müssten. Was nun? Ich tendiere dazu, nach rechts zu fahren, denn auf der Karte sieht es so aus und falls wir den Abzweig verpassen, kommen wir auf der Auob River Road heraus und müssen noch einmal nach Nossob fahren. Das überzeugt auch Christian, es zu versuchen, auch wenn wir beide den Gedanken nicht zu Ende denken wollen, wie wir hier auf der schmalen Pad am besten wenden. Ich blicke auf den Kilometerzähler, damit wir konkret sehen, wie weit wir von der „Hauptpad“ gefahren sind. Schon nach drei Kilometern werde ich langsam unruhig, es müsste doch langsam was vom Camp zu sehen sein. Die Zweifel wachsen auch bei Christian, aber bevor wir ernsthaft in Erwägung ziehen, umzudrehen, kommt das Camp in Sicht. Wir werden vom Campranger begrüßt, und er zeigt uns unser Reed Cabin.
Es ist wesentlich kleiner als das Dune Cabin in Kieliekrankie. Im Raum stehen zwei getrennte Betten und damit ist dieser auch schon ausgefüllt. Auf der hölzernen Veranda stehen zwei Stühle. Über ein paar Stufen geht es in einen umzäunten Außenbereich, wo der Grill steht. Das Bad liegt gegenüber vom Zimmer. Ich frage unseren Campranger, ob in der Nähe des Camps oft Schlangen sind und wie es generell mit dem Wildbestand ist. Er bestätigt zu unserem Bedauern, was wir bisher schon gehört haben, dass sich hier kaum Tiere zeigen. Christian ist wenigstens erleichtert, dass auch Schlangen die Ausnahme sind. Wir genehmigen uns auf unserer Veranda einen Amarula,
und wir kommen gerade mit unseren Nachbarn ins Gespräch, als der Campattendant an der Tür klopft. Er zeigt Christian kurze Videos auf seinem Handy, die ich dann auch zusehen bekomme: Eine Speikobra, die immer wieder das Handy attackiert und ein Löwe, der unmittelbar an seiner Veranda vorbeigelaufen ist. Hat er mich vorhin absichtlich missverstanden, um mich nicht zu beunruhigen?😜 Wir sitzen wieder auf unserer Veranda, als die anderen Besucher – eine Familie mit ihrer erwachsenen Tochter und Schwiegersohn aus Kapstadt- plötzlich auf „unsere“ Seite laufen. Was ist denn los? Ein Leo streicht in einiger Entfernung durch das hohe Gras. Kurz können wir etwas ausmachen, aber dann verlieren wir ihn aus den Augen. Kurze Zeit später taucht er am Wasserloch auf, wo wir ihn dann mit dem Fernglas gut beobachten können. Großen Durst scheint er nicht zu haben, denn er verzieht sich bald wieder.
Wir sind beschwingt, gerade hier hatten wir nicht mit einer Sichtung gerechnet. Wir verbringen den sternenklaren Abend mit netten Gesprächen und vertilgen unsere letzten Nudeln, die wir in der Gemeinschaftsküche zubereitet haben.
Wir kuscheln uns im Bett eng aneinander, denn es ist saukalt. Doch einschlafen können wir nicht, denn da ist es wieder: das Geräusch, als ob eine Spraydose gedrückt wird. Wir haben einen Verdacht und so ist es auch: eine Fledermaus. Leider funktioniert diesmal unsere Taktik, sie aus dem Zimmer zu locken nicht, so dass wir nach einer Weile aufgeben und uns mit ihr notgedrungen arrangieren. Tageskilometer: 205 ÜN: Bitterpan
Esmeralda68388 Beiträge · seit 201201. Juli 2012 ·
Hallo Chrissie,
hihi - Ihr hattet auch das Vergnügen 😕 😄 🙁 Dafür gab´s aber als Entschädigung eine supertolle Leo-Sichtung 🤩
Bei uns haben ca. 5 von den Tierchen die halbe Nacht über uns Kreise gezogen und plock plock noch was fallen gelassen. Den Geruch habe ich heute noch in der Nase und spüre den Luftzug im Gesicht, wenn ich nur daran denke 🤢 🤢 🤢 An Schlaf war bei mir nicht zu denken. Wir hatten daür aber auch zur Belohnung 6 Löwinnen zum Frühstück. 🤪 🤪
Trotz der einfachen Ausstattung und der Nebenwirkungen würde ich aufgrund der einzigartigen Lage sofort wieder hinfahren.
Bin schon gespannt, wie es weiter geht. Bitte ganz schnell weiterschreiben.
Viele liebe Grüße Kerstin
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200601. Juli 2012 ·
Hallo Crissie,
es ist schön zu sehen, wie die kleinenHyänen am Kamqua Wasserloch gewachsen sind. Im Februar kamen sie nur 1x kurz aus dem Bau heraus und Mutter hat sie gleich wieder zurück verfrachtet.
Die Eule beim Wassertank in KK scheint dort ansässig zu sein. Wir haben sie abends öfters rumschwirren gesehen.
Danke für Deinen schönen Bericht. So fährt man gleich noch einmal durch den Park 😉
irgendwie seid Ihr mir mit Eurem Reisebericht "entwischt". Jetzt hab ich mal wieder nachgelesen. Tolle Sache war das bei Euch. Und mit den Sichtungen scheint Ihr ja mittlerweile auch auf der Sonnenseite angekommen zu sein.
Eine Frage hab ich zu den allseits beliebten Segelfliegern. Kann man diesen Biestern denn gar nicht den "Gar-Aus" machen. Wobei ich jetzt nicht unbedingt an Mord denke, aber gibt´s denn da gar keine Tricks, wie man sich da am Besten behelfen kann? Ich meine irgendjemand hat mal geschrieben, man sollte das Licht brennen lassen?
chrissie schrieb:Ich blättere im Gästebuch –ich finde es immer interessant zu lesen, was andere erlebt haben-. Lustig finde ich, dass schon mehrere Forumsmitglieder vor uns in „unserem“ Dune cabin Nr. 2 übernachtet haben – schönen Gruß an Sasowewi und Erdferkel, falls ihr mitlest. Tageskilometer: 227 ÜN: Kieliekrankie
Hallo Chrissie,
ich hole auf und bin schon bis Kieliekrankie gekommen. Sag bloß, Ihr habt in UNSEREN Betten übernachtet? Hammer. Liebe Grüße,