Wohnmobil Reise 6 Personen mit normalen Camper mö?

Reisebericht 35 Antworten · 1’684 Aufrufe · gestartet 11. März 2026 von knuddel
7’348 Beiträge · seit 200612. März 2026 ·
knuddel schrieb:
Könnt ihr uns sagen, ob wir auch in Südafrika viel Natur und Tiere erleben können.
Ja. Das könnt ihr. Sehr viel Natur und sehr viele Tiere. Bereitet euch ordentlich auf die Tour vor. Wenn ihr Wissen und Alternativ Pläne in der Tasche habt, reist ihr viel entspannter. Es gibt auch in der Ferienzeit Gebiete die nicht so voll sind. Wenn die ersten beiden Wochen um sind, wird es auch deutlich entspannter. Die Küstenregion (speziell im Nordosten = Sodwana Bay, Cosi Bay) ist auch im Winter (Juli) sehr beliebt, weil das Wasser da ganzjährig warm ist.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 12. März 2026
56 Beiträge · seit 202612. März 2026 ·
Hallo knuddel,

wir waren bisher 2x in unseren Sommerferien im Osten Südafrikas, es war wunderschön. Wir hatten tolles Wetter und viele Tierbeobachtungen! Die Nächte (und Morning drives 😄 ) waren allerdings immer brrr kalt. Sobald dann die Sonne kam, hatten wir eigentlich immer 25-32 Grad und waren auch schwimmen.
Die Natur- und Tierwelt hat uns jedesmal noch sehr begeistert, ich liebe auch den Abwechslungsreichtum besonders der Landschaften!
Wir haben sooo viele und tolle Tiere gesehen, tolle Menschen kennengelernt, und viel erlebt, waren wandern, schwimmen, auf Gamedrives, und und und.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in 6 Wochen langweilig wird, wenn die Tour gut geplant ist 🙂

Liebe Grüße,
Caro
925 Beiträge · seit 201612. März 2026 ·
knuddel schrieb:
Könnt ihr uns sagen, ob wir auch in Südafrika viel Natur und Tiere erleben können.
Ja. Und ich behaupte mal: Südafrika hat was Natur und Tiere angeht, sogar mehr zu bieten als Namibia. Namibia ist für seine Leere, Weite und Wüste toll. Manche Tiererlebnisse gibt es auch so nur dort (z.B. Little Five Tour). Es kann aber auch auf manche schnell eintönig wirken. Tierlerbnisse sind außer der genannten Little Five Tour, dem Etosha NP und dem Caprivi-Streifen rar, der Hauptreiz besteht in Landschaft und Wüste.

Südafrika hingegen bietet extrem viel unterschiedliche Gegenden, verschiedenste Nationalparks mit Tiererlebnissen und dazu noch eine (in der Regel) deutlich bessere Infrastruktur bei niedrigeren Preisen.

Sieh dir doch hier im Forum mal Reiseberichte durch und (vielleicht noch wichtiger) schau dir im Nachbarforum (suedafrika-forum.org) Reiseberichte zu Südafrika an. Die allermeisten reisen zwar in Südafrika mit festen Unterkünften, aber es gibt auch Berichte von Campern (auch mit WoMo) und für die Entscheidung, was man wie wo sehen und machen kann, ist die Art der Unterkunft nicht entscheidend.
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Themenstarter6 Beiträge · seit 202612. März 2026 ·
Nochmal tausend Dank für die vielen Hinweise.
Dass Namibia nicht ganz billig ist, habe ich auch schon an den Camp- Preisen gesehen. Außerdem würde 6mal Visa fällig werden, was aktuell in Südafrika kostenfrei ist.

Jetzt heißt es den Rahmen nochmal über den Haufen zu werfen, da wir nach 3 Wochen einen Flughafen brauchen.

Aber die Antworten klingen schon in die Richtung wie wie gern reisen.

Das grobe ist geplant, aber es ist Raum für spontane Abstecher.


Gibt es außer der Krüger Nationalpark und Küste so eine gute „Anfängerroute“

Das Erlebnis besteht zwar oft in den Erlebnissen die ungeplant passieren (in den USA musste das Wohnmobil getauscht werden und der Abtransport mit einem Riesentruck war das Top- Reiseerlebnis für meine Jungs)

Wir hatten zu Beginn so 2 Tage im Hotel in Kapstadt geplant - ist das sinnvoll oder gleich los?

Viele Grüße
33,2k Beiträge · seit 200612. März 2026 ·
Wir hatten zu Beginn so 2 Tage im Hotel in Kapstadt geplant - ist das sinnvoll oder gleich los?
Ich würde, auch wenn der Schwerpunkt die Natur sein sollte, immer mind 4-5 Nächte in Kapstadt planen. Es gibt dort so viel (auch "natürliches") zu entdecke. Dann spart ihr euch für die Tage auch den fahrbaren Untersatz.

Viele Grüße
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7’324 Beiträge · seit 200612. März 2026 ·
Schau mal, ob der Golden-Gate- Highlands-Nationalpark etwas für euch sein könnte.

Außerdem würde ich den Hluhluwe- Nationalpark ins Visier nehmen. Dort kannst Du mit dem Wohnmobil zwar nicht alle Wege fahren, aber die meisten sollten machbar sein. Hier ist es fast unmöglich, keine Nashörner zu sehen. Ich hatte nach 1,5 Tagen 35 Begegnungen und die meisten davon recht nahe.

IMG_0835.JPG


Tut euch aber den Gefallen und esst nicht im Restaurant des dortigen Hilltop Camps. Schlechter habe ich in Afrika wohl nie gegessen ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
606 Beiträge · seit 201212. März 2026 ·
Es kimmt mir ein bisschen vor, als möchtest Du vom forum eine Reiseroute mit den Highlights geliefert bekommen - Du solltest schon selbst recherchieren, was es gibt und was Euch interessiert.
Mal ganz grob: Kapstadt 4-5 Nächte in einem Guesthouse, die sind günstig und man kann sich selbst versorgen. Dann ins Weinland, da gubt es auf diversen Weingütern auch für die Jugend genug zu tun. In die Karoo, Oudtshorn, dort gibt es Straussenfarmen und die Cango Tropfsteinhöhlen. Über den Swartbergpass könnt Ihr mit dem WoMo leider nicht... Ans Meer über die Gardenroute, dort in Ruhe zwei, drei kleine Orte abklappern. Wandern, Flora (!) und Fauna genießen. In den Addo Elephant Park, mind 2-3 Nächte bleiben. Und dann müsst Ihr Entscheidungen treffen, wie es weitergehen soll und wo Euch die Reise hinbringen soll. Ob über den Mountain Zebra Park Richtung Kimberly oder in die andere Richtung an die Küste und dann weiter nordwärts. Bis zum Krüger oder Kwazulu Natal ist es eine Meile, und wenn Ihr bereits Flüge ab Windhoek habt, wäre es sinnvoll, die umzubuchen.
Schaut Euch auf dem Nachbar-Forum zu Südafrika um, da gibt es hunderte Tipps und Reiserouten. Und ein vernünftiger Reiseführer kann nicht schaden, damit Du Dich mal einliest, was es in ZA alles zu sehen gibt.
Langweilig wird es in den 6 Wochen auf jeden Fall nicht, dazu hat ZA viel zu viel zu bieten.
Gruß, HeiVi
Themenstarter6 Beiträge · seit 202613. März 2026 ·
Oh nein ich möchte euch nicht für die Reiseplanung „missbrauchen“. Aber Vor- Ort- Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.

Nicht alles wo Touristen sind, ist auch besonders, sondern doch eher Geschäftssinn.

Aber das klingt als wenn die 6 Wochen kaum reichen 😉


Erlaubt mir bitte noch 2 Fragen:

Wenn wir auf den Campingplätzen übernachten und beim Parken den gesunden Menschenverstand nutzen - müssen wir uns das wegen der Sicherheit Gedanken machen?

Haltet ihr aus Erfahrung neben Malaria Impfung noch andere Impfungen für sinnvoll?
(Die Grundimmunisierung der Impfungen hier ist vorhanden - bitte keine Grubdsatzdiskussion pro oder contra Impfungen)

Danke
2’571 Beiträge · seit 200713. März 2026 ·
Hi,
knuddel schrieb:
Haltet ihr aus Erfahrung neben Malaria Impfung noch andere Impfungen für sinnvoll?
Für Malaria gibt's keine Impfung. Nur Prophylaxe, die - je nach Region - mehr oder weniger sinnvoll ist. In Südafrika ist das Malariarisiko eher gering, vor allem in der Winterzeit, wenn ihr reist. Aber das musst du am Besten mit einem Reisemediziner besprechen, nicht hier im Forum 😉

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
7’324 Beiträge · seit 200613. März 2026 ·
Das ist so nur halb richtig. Es gibt inzwischen zwei zugelassene Impfstoffe, die in Hochrisikoländern wie Ghana und Kamerun an Kinder ab fünf Monate verabreicht werden. Diese Impfung ist aber nicht für Erwachsene vorgesehen, in Deutschland auch nicht verfügbar und wird in vier Dosen über einen Zeitraum von mehreren Monaten verimpft.

Für Reisende passt das aber so, wie Du es beschrieben hast.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1’143 Beiträge · seit 202213. März 2026 ·
knuddel schrieb:

das ist jetzt aber so ausgefeilt (weil es Forenkenntnis voraussetzt), dass man doch glatt ins Grübeln kommen könnte ....
cui bono also?, denn .... ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode... 😕
zuletzt bearbeitet 13. März 2026
7’324 Beiträge · seit 200613. März 2026 ·
knuddel schrieb:
Haltet ihr aus Erfahrung neben Malaria Impfung noch andere Impfungen für sinnvoll?
(Die Grundimmunisierung der Impfungen hier ist vorhanden - bitte keine Grubdsatzdiskussion pro oder contra Impfungen)

Du brauchst keine Impfung, die man nicht auch in Deutschland haben sollte, außer Du hast eine Quatsch-Flugverbindung mit einem Zwischenstopp von über 12 Stunden in einem Gelbfiebergebiet (z.B. Addis Abeba oder Nairobi). Dann brauchst Du in Südafrika für die Einreise eine Gelbfieberimpfung.

Gruß
Wolfgang
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2’391 Beiträge · seit 201613. März 2026 ·
HeiVi schrieb:Es kimmt mir ein bisschen vor, als möchtest Du vom forum eine Reiseroute mit den Highlights geliefert bekommen - Du solltest schon selbst recherchieren, was es gibt und was Euch interessiert.
Deinen Eindruck kann ich nicht wirklich nachempfinden. Hier fragt jemand Menschen, die Reiseerfahrungen im südlichen Afrika haben nach Rat. Meine Erste Reise nach Namibia liegt jetzt 10 Jahre zurück, trotzdem weiß ich noch genau, dass ich völlig überfordert war als ich in dieses Forum einstieg. Wir hatten eine Selbstfahrerrundreise über einen Reiseveranstalter gebucht und ich hatte diese Tour voller Freude hier eingestellt, um mehr über die einzelnen Stationen zu erfahren. Statt guter Tipps hagelt es ersteinmal böse Kritik an unserer Tour. Es gab ein paar Punkte, die völlig berechtigt kritisiert wurden und es gab auch 2 sehr liebe Foris, die mir halfen dies Tour noch fahrbar zu gestalten.
Aber eine große Anzahl Kommentare gingen in die Richtung: Warum hast Du nicht vorher gefragt? (Weil ich das Forum nicht kannte) Warum hast Du Dich nicht besser Informiert? (Ich hatte Reiseführer und den Reiseveranstalter für Afrikareisen, im Normalfall reicht das für eine Reise.)
Dann solche Ratschläge wie: Ließ erstmal Reiseberichte, dann weißt Du was an der Tour falsch ist. (Ja, klar ich arbeite mich kurz vor meiner gebuchten Reise in hunderte von Reiseberichten ein, bei denen ich nicht mal abschätzen kann, ob die meine Route betreffen. **Mittlerweile habe ich über die Jahre sehr, sehr viele Berichte gelesen und bin nicht sicher, ob das Wissen mir damals geholfen hätte, den größten und verhängnisvollsten Fehler in der Tour zu finden.)**

Natürlich ist es schön, wenn jemand erst Monatelang hier ließt und danach eine Reise plant, aber das ist doch in der Realität nicht so. Man hat sich ein Reiseziel überlegt und guckt in ein paar Reiseprospekte. Man wendet sich evtl. an ein Reisebüro und schaut vielleicht in einen Reiseführer. Vielleicht. Im Aldiprospekt findet man unzählige Angebote für Busrundreisen in Nambia. Wie bitte soll da jemand darauf kommen, dass Namibia ist, wie es ist?

Hier sucht jemand Rat und eigentlich bekommt er nur gesagt was alles nicht geht. Ich kann sehr gut verstehen, dass knuddel sich auch konkrete Vorschläge wünscht.
Hier im Forum wird normalerweise immer zu dem bestmöglichen geraten:
4x4 Geländewagen, alles vorgebucht, mindestens 2 Nächte an einem Ort usw
Das hat ja auch seine Berechtigung, aber es geht auch manchmal anders, wenn man bereit ist auch ein paar Einschränkungen in kauf zu nehmen.
Wir haben unsere zweite Tour durch Namibia mit 7 Personen im VW Bus gemacht. Das war nicht immer schön. Wellblech mach definiv keinen Spaß und hat uns einen geschredderten Reifen und Felgen beschert. Aber auch das geht, wenn man die Etappen klein hält und nicht jeden Tag an einem Anderen Ort sein will. 2 Reservereifen wären sinnvoll, wir hatten nur einen. Gamedrives kann man ja auch vor Ort buchen und muss nicht dringend selber in die Parks fahren.
Ob man sich die Strecke von Kapstadt nach Windhoek antun möchte, ist sicherlich eine berechtigte Frage. Es gibt Teerstraßen bis zum Etosha und durch den Caprivi. Könnte man also auch mit WoMo hin. Vor den Toren gibt es Campside und Unterkünfte die Gamedrives anbieten. Das macht die Reise natürlich dann sehr teuer. Aber möglich wäre es.
Grundsätzlich halte ich das persönlich auch nicht für die beste Art Namibia zu bereisen und natürlich wird einem einiges entgehen.
Für eine Gruppe mit 6 Personen würde ich nach unserer T6 Reise auch eher versuchen einen großen Geländewagen zu bekommen und würde den mit Bodenzelten auch einem WoMo vorziehen, aber völlig ausschließen würde ich trotzdem nicht, dass das geht.

Lieber knuddel,
auch wenn ich Dir hier in gewisser weise Mut zuspreche, dass Namibia nicht ausgeschlossen ist, denke ich, dass die Ratschläge für Südafrika sinnvoll sind. Ich kann Dir da nicht weiterhelfen, weil wir bis zum letzten Jahr auch auf die Schulferien angewiesen waren und mir Südafrika im Winter zu kalt war. Auch in Namibia haben wir mehr als einmal übel gefroren und wir waren da keine Camper. Winterjacke, Mütze, Schal, Handschuhe und Skiunterwäsche sollten auf jeden Fall in den Koffer.
Guck Dir gerne die Bilder in meinem unten verlinkten Reisebericht von unserer ersten Tour an, da siehst Du was man alles in Namibia im Juni anziehen kann und sollte 😉

Viele Grüße

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 13. März 2026
577 Beiträge · seit 200613. März 2026 ·
Sasa schrieb: ...
Natürlich ist es schön, wenn jemand erst Monatelang hier ließt und danach eine Reise plant, aber das ist doch in der Realität nicht so. Man hat sich ein Reiseziel überlegt und guckt in ein paar Reiseprospekte. Man wendet sich evtl. an ein Reisebüro und schaut vielleicht in einen Reiseführer. Vielleicht. Im Aldiprospekt findet man unzählige Angebote für Busrundreisen in Nambia. Wie bitte soll da jemand darauf kommen, dass Namibia ist, wie es ist? ..
Sasa
Genau 🙁 😮 🤨
steinbeisser
606 Beiträge · seit 201214. März 2026 ·
Hallo knuddel,

wenn Ihr auf Campgrounds seid und beim Parken den gesunden Menschenverstand walten lasst, dann müsst Ihr Euch wegen der Sicherheit keine großen Gedanken machen. Ein paar Grundsätze gibt es immer. Wenn ein Fahrzeug Zentralverriegelung hat, dann sollten beim Einräumen nicht alle Passagiere auf einer Fahrzeugseite stehen und auf der anderen Seite niemand. Wenn Hindernisse, egal welcher Art, auf der Strasse liegen - weiterfahren! Wenn ein Fahrzeug Euch anhalten möchte (auch Polizei!), und es kommt Euch merkwürdig vor, dann langsam bis zur nächsten Polizeistation fahren. Solltet Ihr zum Krüger fahren: bitte recherchieren, welche Tore sicher zu nutzen sind. Die Strecke von Punda Maria oder Phalaborwa südwärts am Park entlang würde ich nicht mehr fahren wollen, da gab es auch schon öfter Zwischenfälle, das Numbi Gate sollte man auch meiden.
In Kapstadt sollte man nach Einbruch der Dunkelheit in den meisten Vierteln lieber nicht mehr zu Fuß auf den Straßen unterwegs sein und besser ein Taxi nehmen, den Preis verhandelt man vor der Fahrt, um Überraschungen zu vermeiden. Kein Goldschmuck, keine protzigen Klamotten...
Das klingt jetzt alles etwas furchteinflössend, aber das gehört nahezu alles zum "gesunden Menschenverstand", Euch wird nichts passieren!
Viel Spass bei der weiteren Planung!
HeiVi
7’324 Beiträge · seit 200614. März 2026 ·
HeiVi schrieb:
und besser ein Taxi nehmen, den Preis verhandelt man vor der Fahrt, um Überraschungen zu vermeiden.

... und fragen, ob der Preis pro Person gilt oder insgesamt, sonst gibts am Ende womöglich trotzdem 'ne blöde Überraschung.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...