Nacho schrieb:Erkennst du was das für eine war?Ich muss Dich enttäuschen, von einer Mamba ist da keine Spur.
Es ist eine Puffotter.
LG
Logi
Nacho schrieb:Erkennst du was das für eine war?Ich muss Dich enttäuschen, von einer Mamba ist da keine Spur.
Gegen 9.00 Uhr rollen wir vom Hof der Sossusvlei Lodge und nehmen Kurs auf die Bagatelle Kalahari Game Lodge, die wir als Ersatz für die Kalahari Red Dune Lodge gebucht haben. Letztere wurde bedauerlicher Weise durch ein Hochwasser zerstört.
Blauer Himmel, wunderschöne weiße Wolken sowie üppig grüne und blühende Landschaften begleiten uns während der Fahrt.


Oben auf den Dünen bieten sie nach hinten einen wunderschönen, unverbauten Blick über die rote Kalahari, die sich zurzeit erstaunlich grün präsentiert. Unser Chalet liegt ganz rechts am Rand und verfügt über eine kleine Terrasse mit Tauchbecken.
Die Tür zum WC schleift, und die Spülung macht derart viel Lärm, dass der Partner nachts im Bett steht, wenn man sie betätigt. Das wird sicher nicht in jedem Chalet so sein, dennoch wirkt das Interieur auf den Fotos deutlich wertiger, als es tatsächlich ist.



Sowohl die Ranch als auch das Reservat haben ihren ganz eigenen Charme. Die Tiervielfalt kann sich durchaus sehen lassen. Große Raubtiere wie Löwen oder Hyänen gibt es hier allerdings nicht. In einem separaten Gehege werden verwaiste Geparde gehalten, die nicht eigenständig leben können. Zur Finanzierung der Pflege wird die Geparden Fütterung als Aktivität angeboten.
Eigentlich waren wir nach der Löwenfütterung in Mount Etjo und der Schüsselfütterung der Geparden im CCF der Meinung, dass wir auf ein weiteres derartiges Erlebnis verzichten könnten. Doch weil wir auf unserer bisherigen Reise gar keine anderen Raubtiere gesehen hatten, abgesehen von einem Löwen, von dem wir nicht mehr als ein bisschen Fell zu Gesicht bekamen, buchen wir die Gepardenfütterung hier schließlich doch. Der Wunsch, Großkatzen aus nächster Nähe zu erleben, ist einfach zu groß, um uns diese Chance entgehen zu lassen.
Wir fahren mit einem Jeep in das wirklich große Gehege und parken unter einem Baum. Ein paar Minuten nach uns fährt ein weiterer Jeep mit Futter in unsere Richtung, und die Geparden jagen dem Fahrzeug blitzschnell hinterher. Der Futterspender hält vor unserem Jeep, ein paar Mitarbeiter steigen aus und haben, wie im CCF, Schüsseln in der Hand, aus denen die Geparden mundgerechtes Gulasch fressen. Dabei wird auch mal gefaucht und Futterneid demonstriert.
Wer Haustiere hat, weiß, dass eine Ration Fleisch schneller im Magen verschwindet, als man bis fünf zählen kann. Die leeren Schüsseln werden überprüft, ob nicht noch irgendwo ein Stück Fleisch hängt, dann laufen die Katzen ein bisschen herum, legen sich mal hin und machen sich schließlich wieder aus dem Staub.
Das Erlebnis an sich war genauso beeindruckend wie die Löwenfütterung in Mount Etjo - also überhaupt nicht erlebenswert. Aber ein paar Fotos konnten wir von den Tieren machen und die freuen uns doch.



Das Dinner schmeckt sehr gut, aber weil ich friere, bleiben wir nicht lange sitzen.




Unser erster Morning Drive gemeinsam mit einem Ehepaar und ihrem etwa zehnjährigen Sohn kann sich sehen lassen. Zwar bringt die Distanz zu den Tieren unsere Lumix gelegentlich an ihre Grenzen, aber wir bekommen trotzdem so ziemlich alles zu sehen, was das Reservat zu bieten hat: Zebras, Strauße, Gnus, Giraffen, Nashörner, eine Kudu-Ricke und sogar zwei Marabus. Eines der Sackgesichter stolziert durchs Gras - offensichtlich auf Futtersuche, der zweite hält auf einem Baum sitzend Ausschau nach einem Snack und hebt exakt in dem Moment ab, als ich den Auslöser drücke.
Auch die Fahrt über den Dünenkamm macht richtig Spaß und eröffnet uns immer wieder tolle Perspektiven auf die Landschaft. Am Himmel zeigt sich allerdings nur stellenweise Blau, die meisten Sonnenstrahlen müssen sich ihren Weg durch eine dichte Wolkendecke bahnen.






Insgesamt haben wir während unserer Zeit in Namibia gelernt, unsere Erwartungen anzupassen. Die ganz große Tierbühne mit großen Herden auf Nahdistanz gibt es hier nicht. Umso mehr freuen wir uns über jede Sichtung und sind mit dem, was uns heute vor die Linse läuft, zufrieden.
Zurück in der Lodge ist es inzwischen angenehm warm geworden, sodass wir draußen frühstücken können. Das Buffet bietet eine gute Auswahl, und weil wir nicht auf die Uhr schauen müssen, lassen wir uns alle Zeit der Welt.

Während Uwe die Wellnesszone unseres Chalets aufsucht, komme ich in der Lobby mit jemandem ins Plaudern. Aus einem kurzen Smalltalk wird eine ausgedehnte Unterhaltung. Irgendwann verabschiede ich mich und mache mich auf den Rückweg.
Das Timing könnte kaum besser sein. Dort, wo der Weg zum Chalet sandiger wird, wuselt plötzlich eine ganze Erdmännchen Familie herum. Ich kann mein Glück kaum fassen. Die Tiere sind zum Anfassen nah. Am liebsten würde ich sofort Uwe holen, doch ich befürchte, dass die kleine Bande weiterzieht bis wir zurück wären. Pech für meinen Liebsten, da verpasst er jetzt was.
Ich setze mich auf einen Stein und warte ab was passiert. Die Familie hat Jungtiere dabei, und die sind offensichtlich mit einer gehörigen Portion Neugier ausgestattet. Mehrmals kommen sie direkt zu mir, inspizieren meine Schuhe und spielen mit meinen Schnürsenkeln. Währenddessen übernimmt ein ausgewachsenes Tier auf einem Stein stehend den Sicherheitsdienst und dreht pflichtbewusst seinen Kopf in alle Richtungen.






Über der ganzen Begeisterung vergesse ich komplett die Zeit. Schließlich läuft mir Uwe entgegen, um nachzusehen, wo ich denn bleibe. So kommt er auch noch in den Genuss der Erdmännchen-Parade.
Wie lange wir hier sitzen? Schwer zu sagen. Eine Stunde könnte es gut gewesen sein. Erst dann macht sich die Bande vom Acker.

Was für ein unglaubliches Erlebnis. Allein dafür hat es sich gelohnt, hierherzukommen.
Uwe zieht es anschließend in die Gesellschaft des WLANs. Ich mache mich auf den Weg in unseren persönlichen Wellnesstempel.
Den Rest des Tages verbringen wir überwiegend am Gemeinschaftspool. Hier ist es sehr unterhaltsam, denn die hauseigenen Esel fungieren als Bademeister, Sicherheitsdienst und Liegestuhlaufsicht. Mit prüfendem Blick patrouillieren sie zwischen den Gästen und kontrollieren gewissenhaft, ob irgendwo ein Handtuch verdächtig lange einen Liegestuhl blockiert.
Wird ein Verstoß festgestellt, greift die Eselpolizei konsequent durch und zieht das Handtuch kurzerhand herunter. Besonders amüsant wird es, wenn sich gleichzeitig ein hübsches Fräulein auf dem betreffenden Liegestuhl befindet und plötzlich ihr Handtuch gegen einen entschlossenen Langohrbeamten verteidigen muss. Wer den Kampf am Ende gewinnt, muss ich sicher nicht extra erwähnen. Die Szene ist herrlich zu beobachten.
Nicht weniger lustig ist ein Springbock, das sich dazu entschieden hat, zur Eselsfamilie zu gehören. Es bleibt immer in der Nähe seiner großen Brüder. Dazu spazieren auch noch Pferde und Strauße frei über das Gelände. Wir werden bestens unterhalten.



So vergeht die Zeit wie im Flug, und ehe wir uns versehen, ist es schon wieder Zeit, zum Sundowner aufzubrechen.
Wieder fahren wir die Dünen rauf und runter. Es rumpelt und schüttelt uns durch und während es uns zum Teil aus den Sitzen hebt, nimmt auch unsere Lumix mit Schwung den Weg über die Bank und fällt mit lautem Knall auf den Boden. Ich fürchte das hat sie uns übel genommen und die Bildqualität eingeschränkt.
Wir sehen heute Abend wieder Gnus, Zebras, Giraffen, die Nashörner, Oryx, ein stattliches Eland und Springböcke und Vögel natürlich.








Zum Sundowner löst sich das Rätsel bezüglich der Landschafts-Skulptur, die in der Ferne immer wieder zu sehen war. Es ist ein Baum mit einer gigantischen Webervogelkolonie. Er sieht spektakulär aus, ein echtes Kunstwerk.


Wir stehen also hier und genießen die letzten Augenblicke des Tages. Da kommt Besuch: Ein etwas aufdringlicher Strauß nähert sich und kommt uns unangenehm nah. Der könnte mir ohne Weiteres auf Augenhöhe seine Meinung sagen, wenn er wollte. Aber daran hat er gar kein Interesse.
Die aufgebaute Bar mit den Snacks ist da schon deutlich interessanter. Wo er nun einmal hier ist, kann er sich schließlich auch gleich bedienen. Bitteschön - nur keine Hemmungen.




Nach drei Nächten heißt es Abschied nehmen.
Freitag 25. März
Letztes Hotel - ein großer Reinfall und Aufregung die kein Mensch braucht
Willkommen im The Olive Exclusiv All-Suite Hotel.
Wir stehen zunächst vor einem verschlossenen Tor und auf unser Klingeln reagiert niemand. Das verunsichert uns, ob wir überhaupt richtig sind. Wir drehen noch ein paar Runden, fahren die Straße rauf und runter, aber es gibt keine Alternative, es muss das Olive Hotel sein. Wir klingeln wieder - nichts. Wir warten ein paar Minuten, da öffnet sich das Tor, weil jemand rausfährt. Wir nutzen die Gelegenheit und fahren rein.
Die Begrüßung an der Rezeption ist freundlich, aber nicht herzlich. Wir werden zu unserer Suite gebracht und ich bin stutzig. Das ist nicht das gebuchte Zimmer. Erst sind wir so irritiert, dass wir gar nicht reagieren und uns das Zimmer zeigen lassen. Die Mitarbeiterin geht, wir überlegen, ob wir das Zimmer als Ersatz schweigend akzeptieren, aber es sieht sehr runtergekommen aus und es gefällt mir gar nicht. Das Gebüsch vor dem kompletten Balkon ist so zugewuchert, dass kaum mehr Tageslicht ins Zimmer fällt. Es hat absolut Null Aussicht. Nein, das ist inakzeptabel. Wir marschieren zur Rezeption und fordern das richtige Zimmer. Die Mitarbeiterin windet sich ein bisschen und lenkt dann ein. Wir bekommen das gebuchte Zimmer - aber es sieht genauso schlimm aus. Mängel ohne Ende. Ich bin entsetzt, dass uns für diese Hotelkategorie so etwas runtergewirtschaftetes mit größter Selbstverständlichkeit angeboten wird. Es ist nicht sauber, im Kühlschrank sind alle Flüssigkeiten komplett durchgefroren, im Badezimmer löst sich die Tapete, Dekoelemente sind kaputt und haben Verletzungspotential. Auf der Veranda stehen Schrauben hoch, Bretter sind abgebrochen, das Tauchbecken veralgt und schmutzig, Stühle an den Sitzflächen eingerissen. Ein Vogelbecken mit einem Faustgroßen Loch drin...und und und... Mir verschlägt es die Sprache. Am liebsten würde ich das Hotel wechseln. Aber das scheint uns beiden für die letzte Nacht zu viel Aufhebens.
Ich fotografiere alle Mängel und schicke sie später an unsere Agentur, damit die jemanden schicken, der sich selbst ein Urteil bildet und damit dieses Hotel keinen anderen Kunden vermittelt wird. Das hier hätte Potential für eine gehörige Rückzahlung. Wir fordern allerdings nichts, weil das Hotel auf unseren Wunsch hin für uns gebucht wurde. Da haben wir uns von den Fotos direkt nach der Neueröffnung und von Rezessionen die wir uns nicht erklären können, sowas von blenden lassen, dass es auf keine Kuhhaut geht.
Die Außenanlage ist ebenso verwahrlost. Der Pool ist gesperrt - als ob das nötig wäre, denn das Wasser ist Neongrün. Die Rabatten und der Garten total verwildert und im Speisesaal steht noch Weihnachtsdekoration - wir haben jetzt Ende März. Gern würde ich euch hier die Bilder von Booking.com und meine eigenen gegenüberstellen, aber die Urheberrechte erlauben das nicht. Also gibt es nur ein paar von meinen eigenen Fotos zu sehen. Das Schlimme ist, dass die meisten Mängel mit wenig Aufwand behoben werden könnten.





Wir finden nur einen einzigen Weg, und der präsentiert sich ausgesprochen schmal. Wir sind uns nicht sicher, ob das nur ein Wanderweg oder tatsächlich eine Fahrstrecke ist. Wir wagen es trotzdem. Je weiter wir kommen, desto mehr sind wir davon überzeugt, dass es sich eigentlich um einen Wanderweg handeln muss. Die tiefen Furchen und großen Steinbrocken wirken zunehmend besorgniserregend.
Wenden oder umkehren können wir aber auch nirgends. Also müssen wir das jetzt durchziehen. Frage nicht, wie wir schwitzen und wie sehr wir uns um die Unversehrtheit des Autos sorgen. Uwe gibt sein Bestes.
Einmal sehen wir eine Giraffe und ein weiteres Mal ein Gnu. Später treffen wir sogar einige Wanderer, die unseren Eindruck, hier eigentlich nicht hinzugehören, zusätzlich bestärken.
Schließlich schaffen wir die Piste, ohne dem Auto Schaden zuzufügen. Zum Wandern ist es uns allerdings viel zu heiß. Wir versuchen es zwar, kehren aber schon nach dreißig Minuten wieder um. Na toll, das war dann wohl nichts mit dem gepflegten Tagesausflug.
Mittlerweile ist es allerdings eh schon früher Abend. In Windhoek gehen wir noch etwas essen und erleben anschließend zum ersten Mal einen sehr aufdringlichen und aggressiven Bettler, der sich als Parkplatzwächter ausgibt, als wir wieder wegfahren wollen.
Wir haben die ganze Zeit draußen gesessen und konnten unser Auto sehen. Da war definitiv kein Parkplatzwächter. Uwe möchte ihm trotzdem unsere letzten Namibia-Groschen geben, doch das ist ihm nicht genug. Er fordert 50 Dollar.
Uwe erklärt ihm, dass wir kein Geld mehr haben. Doch der Mann bleibt penetrant. Also fährt Uwe langsam an. Der Mann weicht nicht zurück, und wir denken nur: Wenn der jetzt seinen Fuß unter die Räder bekommt, haben wir ein echtes Problem.
Zum Glück geht alles gut. Noch gestikulierend schimpft er uns hinterher, und dann sind wir endlich weg.

Samstag 26. März - Herzflattern in der Mall
Unser Zimmer wurde mit Late Check out gebucht. Bis zum Abflug ist noch Zeit die wir in der Mall verbringen. Tatsächlich macht es nicht so viel Spaß. Nach den drei Wochen Ruhe und Einsamkeit ist uns der Trubel der Geschäftswelt entschieden zu viel.Wir brauchen noch ein wenig Bargeld und suchen einen ATM auf. Gerade hat Uwe seine PIN eingegeben und Schwupps, zieht der Automat seine Karte ein. Was jetzt? Warum? Wir verstehen es nicht und wissen nicht, was wir tun sollen. Wir haben keine SIM-Karte. Außerdem ist heute Samstag. Wen sollten wir überhaupt anrufen? Die Kreditkartendaten liegen im Hotel. Aber auch dort haben wir keine SIM-Karte.
Hinter uns bildet sich derweil eine Schlange. Ein netter Mann bietet uns sein Handy an, und wir rufen den Service des ATM-Betreibers an. Unser Gesprächspartner erklärt, dass heute nichts mehr zu machen sei. Wir sollen die Karte am Montag in einer Filiale abholen.
Tja, wir fliegen in ein paar Stunden. Das ist also keine Option.
Stattdessen wird uns geraten, die Karte sperren zu lassen. Hinter uns wird die Schlange langsam ungeduldig, und einige fangen bereits an zu motzen, verständlicherweise.
Okay, hier können wir nichts mehr tun und geben deshalb den Automaten frei. Der freundliche Mann bekommt sein Handy mit unserem herzlichen Dank zurück, und wir sehen zu, dass wir ins Hotel kommen, um die Karte sperren zu lassen.
Das erledigt Uwe an der Rezeption und fühlt sich danach gleich viel besser. Ich bekomme von der Aufregung und dem Ärger mit diesem miesen Hotel Migräne und lege mich noch ein wenig ins Bett, bis wir los müssen.
Zum Glück wird es bald besser.
Wir checken aus und versuchen diesen letzten Tag auszublenden. Das gelingt uns sogar ganz gut wenn wir später auf unsere erste Namibiareise zurückschauen.
Unser Flieger hebt pünktlich ab und kommt ohne Unannehmlichkeiten in Zürich an.
Fazit unserer ersten Reise
Falsch geplant war zum Einen die erste Lodge südlich von Windhoek, anstatt gleich ein Stück Richtung Norden zu fahren. Der zweite Fehler war, dass wir drei Nächte zum Ankommen und Entspannen gebucht hatten. Eine wäre ausreichend gewesen, die anderen beiden hätten wir besser in den Etosha investiert.
In der Bagatelle Lodge hätten auch zwei Nächte gereicht, denn der zweite volle Tag war im Großen und Ganzen Wiederholung. Mit diesen Kürzungen hätten wir drei zusätzliche Nächte für den Etosha gehabt.
Dass wir dem letzten Hotel auf den Leim gingen, das war einfach Pech. Wir haben recherchiert und kaum eine Bewertung gefunden, die unserer eigenen Erfahrung entsprochen hätten. Wir dachten bei der Kritik, dass sie jemand verfasst hat, der sich für den Nabel der Welt hielt und wegen mangelnder Aufmerksamkeit frustriert war, weil alle anderen überdurchschnittlich gut klangen und die Fotos vermutlich von der Neueröffnung sind.
Bei einer zweiten Namibia-Reise würden wir uns besser darauf einstellen, dass man in den privaten Reservaten hauptsächlich die üblichen Verdächtigen sieht. Für Elefanten und Raubtiere muss man einfach in den Etosha. Wobei Mount Etjo schon viel Game zu bieten hat.
Namibia hat uns schwer begeistert. Die Weite und Einsamkeit und die abenteuerlichen Schotterpisten haben es uns angetan.
Ach ja, wir würden wohl auch eine andere Agentur wählen. Eine mit Sitz in Namibia. Unsere Reisekauffrau hatte zwar eine Engelsgeduld mit uns und hat sich um alles umgehend gekümmert. Wir haben kaum länger als eine Stunde auf Antwort gewartet, wenn was war. Aber sie hätte mir vorschlagen können, mehr Zeit in den Etosha zu investieren und woanders zu kürzen. Abgesehen von der fehlenden Beratung, wurde aber exzellent gearbeitet.
Herzlichen Dank für euer Interesse an meinem Bericht und für alle lieben Kommentare und Butten Drücker.
Liebe Grüße,
Silvia