3 Ladies und 1 Massai - Mom&Daughter, Kenia die 2.

Reisebericht 112 Antworten · 14,8k Aufrufe · gestartet 10. Apr. 2023 von Flash2010
1’589 Beiträge · seit 201411. Juni 2023 ·
Hallo Laura

echt super Sichtungen und die vielen Fotos sind echt toll. Auch zeigen sie sehr gut, wie die Natur spielen kann.

Danke und viele Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201513. Juni 2023 ·
Hallo zusammen,

@Konni
Ohja, an diesem Tag hat die Mara wieder alles gegeben! Hier ein kleiner Spoiler: Leider war es der letzte Leo der Reise, aber nicht die letzten Flecken 🙂

@Yvy
Mehr geht kaum an einem Tag! Schön, dass du weiterhin dabei bist 🙂

@Chrissi
Ich beschwere mich da nicht, denn bisher hatten wir bei den beiden Besuchen in der Mara wirklich Glück, dass nicht viel los war! Ich weiß nicht, wie es zur Hauptsaison ist, aber bei uns wurde noch nie ein Tier bedrängt. Gerade bei den Katzen und Elefanten sieht man immer wieder gut, wir egal ihnen die Autos sind. Löwen nutzen uns ja sogar als Schattenspender 🙂 Einzig so manches Nashorn ist wohl relativ scheu bei Autos. Und noch eine Ergänzung: Die Tiere, die während der Hoch-Zeit von Corona geboren wurden sind scheuer, weil sie die Autos nicht von kleinauf gewohnt sind. Darüber hatte ich nie nachgedacht, bis George es uns erklärt hat, aber das leuchtet natürlich ein.

@Elvira
Danke dir! Ja, die Natur ist grausam. Aber es heißt nicht umsonst einer stirbt, damit andere weiterleben können. Bei den beiden Geparden tat es mir sehr leid. ich dachte die ganze zeit nur, dass es wenigstens keine Mutter ist, die ihre Kleinen ernähren muss. Das wäre noch bitterer gewesen.

Liebe Grüße
Laura
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803 Beiträge · seit 200716. Juni 2023 ·
Liebe Laura,

nach urlaubsbedingter Forumsabwesenheit habe ich es endlich mal geschafft, Deine letzten Safari-Tage nachzulesen. WOW! Wirklich fantastische Sichtungen hattet Ihr da! Und wunderbar auch von Dir fotografiert. Ganz besonders haben es mir dabei die kleinen Hyänen angetan! So süß die Bilder! 🤩

Ich bin gespannt wie es weiter geht und was die Mara noch für Euch bereit hält!

Liebe Grüße
Tina
Aktuell (von 2025): Sri Lanka 2.0: Birders Paradise - diesmal zu zweit https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/306027-sri-lanka-2-0-birders-paradise-diesmal-zu-zweit.html Sri Lanka 2024: Soloreise im Land der vielen Pfauen https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304773-sri-lanka-2024-soloreise-im-land-der-vielen-pfauen.html Costa Rica 2023: Von Regenwaldfieber bis Tapirsuche https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303351-costa-rica-23-von-regenwaldfieber-bis-tapir-suche.html Uganda 2022: ohne Gorillas aber mit Chamäleons https://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/301530-uganda-2022-ohne-gorillas-aber-mit-chamaeleons.html
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201519. Juni 2023 ·
Liebe Tina,

oh wie schön, ich hoffe, du hattest einen tollen Urlaub! Vielen Dank für das Lob - ohja, die kleinen Hyänen...aber ich will nicht zum hundertsten Mal sagen, wie gerne ich eine davon klauen würde. Kaum zu glauben, dass das mal solche Fress-Maschinen werden.

Liebe Grüße
Laura
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1’880 Beiträge · seit 201619. Juni 2023 ·
Liebe Laura,
auch von mir auf die Schnelle ein kleiner Zwischendank für deinen reich bebilderten Bericht.
Das sind wirklich ganz wunderbare und teilweise dramatische Sichtungen. Toll! Und der Katzenfokus ist wirklich außergewöhnlich.
Mal sehen, ob es mit uns und der Mara im kommenden Jahr klappen wird. Derzeit hängt unsere Planung etwas in der Luft - aber es ist ja noch Zeit.

Herzliche Grüße auch an Petra
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2023
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201519. Juni 2023 ·
Lieber Sascha,

ich freue mich sehr, dass du auch noch dabei bist! Und bin sehr gespannt, ob ihr eure Pläne konkretisiert 🤩 Wir für unseren Teil haben zwischenzeitlich schon wieder Flüge für Februar gebucht 😗

Liebe Grüße zurück
Laura
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Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201519. Juni 2023 ·
18.03. Eine große Runde durch's Paradies

Heute starten wir bereits um 05:30 Uhr, um pünktlich zur Dämmerung die Chance auf Akira und ihre Cubs zu haben. Es herrscht heute eine mystische Stimmung. Dicker Nebel ummantelt die Landschaft und die Sonne wird heute viel Kraft brauchen, um diese dicke Wand zu durchbrechen.

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Die Suche ist unheimlich spannend und Leopardencubs stehen noch ganz oben auf unserer Liste. Aber Akira hat sich mit ihnen ein gutes Versteck gesucht und lässt sich auch nach über einer Stunde nicht blicken. Wahrscheinlich hat sie eins der Cubs auch im Laufe der Zeit verloren, denn alles, was ich von ihr auf Facebook seitdem gesehen habe, ist ein Video mit nur einem Cub. Wir fahren weiter. Der große Nachteil jetzt ist auch wieder, dass wir erneut den Topi Pride ganz knapp verpassen. Immerhin sind sie noch in Sichtweite, aber das tröstet beim dritten misslungenen Versuch auch nicht viel. Ich sage selten, dass ich enttäuscht bin, denn das ist die Natur, ich würde eher sagen ein wenig traurig. Dieses Rudel nach über einem Jahr wieder zu treffen war unser ganz großer Wunsch 🙁

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Was uns aber schnell wieder tröstet ist die wunderschöne Landschaft, in die sich eine große Büffelherde nur zu schön einbettet. Auf der einen Seite mit einem wunderschönen Blick auf das Triangle im Hintergrund, auf der anderen Seite dicke Nebelschwaden im Tal.

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Kurz darauf werden wir auch Katzen-technisch entschädigt. Wir treffen auf Yaya mit ihrer Enkelin Mbili (Pamoja ll) und ihrem Enkel Simba, die sie wie ihre eigenen Cubs aufzieht. Die beiden Youngsters sind Nachkommen der Bila Shaka Boys. Ihre Mutter Pamoja, also Yayas Tochter, wurde im Mai 2022 von anderen Löwen getötet. Yaya und Pamoja gehörten einst zum Marsh Pride. 2017 verließ der Großteil des Marsh Prides ihr Territorium, weil die sechs starken Bila Shaka Boys auftauchten. Zurück blieben Yaya und Pamoja und drei weitere junge Löwinnen. Überlebt hat hier nur Yaya. Der Marsh Pride kehrte irgendwann zurück und wenn ich richtig informiert bin, sind die Bila Shaka Boys mehr und mehr abgewandert ins Triangle und nach Norden. Und dann hat wohl Halftail mit seinem verstorbenen Kumpel Logol das Rudel übernommen. Für Yaya und ihre Enkel war aber die Rückkehr zu ihrem ursprünglichen Rudel nicht mehr möglich. Sie leben nun quasi im Niemandsland zwischen den drei Territorien des Marsh Prides, des Paradise Prides und des Topi Prides. Halftail war ihnen an einem Punkt einmal besonders nah, aber scheute die Konfrontation und billigte sie. Yaya bringt es fertig, alleine auf Büffeljagd zu gehen und ist dabei sogar erfolgreich mit ihren stolzen 11 Jahren.

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Wir fahren nun Richtung Mara River, wo Impalas, Paviane und Elefanten auf uns warten. Diese waldige Gegend habe ich noch in bester Erinnerung und liebe den Anblick der Elefanten im grünen Unterholz.

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Die Stelle, an der wir frühstücken, erkennt sogar Petra wieder und heute geht es mir soweit besser, dass ich auch wieder für Bilder zu haben bin!

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Gut gestärkt stehen schon die nächsten Elefanten bereit und noch etwas Kleines am Wegesrand - "Hey, there's your leopard" meint George nur.

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Plötzlich entdecken wir eine Elefantenkuh, deren Kalb tatsächlich erst eine Woche alt ist. Es sind vielleicht die ersten Laufversuche außerhalb des geschützten Busches und das Kleine ist noch sehr skeptisch. Umso ruhiger verhalten wir uns. Die Mutter stupst es immer wieder an und ermutigt es, weiter zu gehen. Ganz tapsig stellt es sich dabei an und sucht immer wieder den Schutz der Mutter.

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Auf der Weiterfahrt treffen wir den Guide Mike, das einzige Gesicht, zu dem ich mir den Namen merken kann. Gestern Abend als wir ins Camp zurück kamen, begrüßte er George und als ich ganz selbstverständlich "Hello Mike" sagte, strahlte er übers ganze Gesicht. Natürlich wusste er nicht, wer ich bin, aber es war für ihn eine große Ehre, dass ich noch seinen Namen kannte vom letzten Mal. Auf seine Gäste bin ich gerade ein wenig neidisch - Jennie und Petra dagegen absolut nicht. Sie hatten eine Black Spitting Cobra beim Frühstück entdeckt und aus sicherer Entfernung auch fotografiert. Auch dieses Jahr haben wir kein Schlangenglück - oder sagen wir ich nicht - Petra und vor allem Jennie können gut drauf verzichten 😄

Fortsetzung folgt!
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zuletzt bearbeitet 19. Juni 2023
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201526. Juni 2023 ·
18.03. Eine große Runde durch's Paradies Fortsetzung

Kurz vor der Paradise Area begegnen wir drei mächtigen Elefantenbullen. Vor allem der Älteste in der Runde beeindruckt durch seine Größe und seine imposanten Stoßzähne. Laut George ist er gut 50 Jahre alt und er kennt ihn schon sehr lange.

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Dann geht es weiter in die Paradise Area, die nur ordentlich befahrbar ist, wenn es nicht zu doll geregnet hat. Es dauert nicht lange, bis wir auch das dazugehörige Löwen Rudel, den Paradise Pride finden, der sich in der Nacht ein junges Hippo geschnappt hat. Der rangniedrigste Youngster darf anscheinend hier zuletzt fressen, denn der Rest des Rudels hat sich sehr unfotogen in die Büsche zurückgezogen. Recht haben sie, es ist ganz schön heiß geworden. Der junge Kerl ist völlig außer Atem von seiner Fressorgie, kriegt aber nicht genug und stemmt immer wieder seinen gesamten Kopf und Rumpf in den Kadaver. Mich wundert es, dass hier noch kaum etwas riecht. Edit: natürlich hat es gestunken 😄 Jennie hat den Geruch noch gut in Erinnerung und ich hatte ja eine verstopfte Nase - sowas kann dann auch von Vorteil sein!

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Man sieht, dass das Hippo schwer gekämpft haben muss, es trägt unzählige Kratzer auf der Haut. Die Haut von Flusspferden ist noch weitaus dicker als die von Elefanten.

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Auch für uns wird es langsam Zeit für eine Mittagspause. Es geht vorbei an Büffeln und zunächst einem Hippopool, wo wir unseren Augen kaum trauen. Hier auf dieser Sandbank lagen bei unserer Ankunft alle Flusspferde beisammen und genossen die warme Mittagssonne. Als sie allesamt aufstehen, bin ich gerade am Filmen und habe leider zu weit gezoomt, sodass ich den Grund ihrer "Flucht" zu spät ausmachen kann. Diese Gruppe Nilgänse schwamm in einer Formation auf sie zu, die ihnen tatsächlich mächtig Angst machte 😄 Die aggressivsten Tiere Afrikas lassen sich von ein bisschen Federvieh in die Flucht schlagen 🤩

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Außerdem tummeln sich hier noch einige Nimmersatt's und Marabus.

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Ein Stück weiter entdecken wir ein noch sehr kleines Hippo Kalb, das einfach nur zum Knutschen ist! So süß hatte ich die gar nicht auf dem Schirm! Ehrlicherweise gehören Hippos nicht zu meinen Lieblingstieren oder Fotomotiven, aber diesen kleinen Moppes muss man einfach süß finden!

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Jetzt haben wir unser Plätzchen für die Mittagspause erreicht und ich hatte ganz vergessen zu schreiben, dass die Lunch Pakete für mittags aus dem Zebra Plains wirklich besser geworden sind. Samosas, Wraps, Hühnerbeine und ein kleines Stück Quiche. Allerdings genauso viel Müll produziert man auch damit. Selbst die Boxen sind Einweg, wenn auch wenigstens aus Pappe. Ein so schöner Platz hier am Mara Fluss - man kann einfach am Ufer sitzen und den Hippos ganz nah sein dank der Abbruchkante.

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Weiter geht es durch die wunderschöne Paradise Area, wo sich heute schon Leopardin Bella blicken ließ, die George nun sucht. Sie kennen wir ebenfalls vom letzten Besuch und da war sie schon extrem scheu. Daher machen wir uns keine großen Hoffnungen. Zwischendurch treffen wir wieder Mike und seine Gäste, die anscheinend heute das selbe Programm haben wie wir. Nach einiger Zeit erreichen wir die Gegend des Chinese Rudels. Ja, so ein Rudel gibt es wirklich, aber ich muss gestehen, ich habe die Story dazu vergessen. Es geht primär um einen Hügel, der glaube ich Chinese Hügel oder so genannt wird und dadurch ist der Name des Rudels entstanden. Es soll sich eine Löwin des Rudels mit ihren Cubs hier in den Büschen aufhalten, aber ihr Versteck hat sie so gut gewählt, dass wir sie nicht finden. Es bleibt bei ein paar Huftieren.

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Zurück in der saftig grünen Gegend Nähe Talek halten wir nochmals an einem Hippopool und Petra landet hier ein paar tolle Schnappschüsse, wenn auch bei schon etwas schlechtem Licht.

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Zu guter Letzt noch ein paar meiner Lieblingsantilopen, den Grant Gazelles, und den Schluss macht heute ein Raubadler.

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Heute beim Abendessen treffen wir endlich wieder den sympathischen Kellner Ben, der bis gestern in einem anderen Camp arbeiten musste. Er erkennt uns diekt wieder und die Begrüßung fällt sehr herzlich aus. Er freut sich sehr über das ausgedruckte Bild von unserem letzten Besuch und zeigt es stolz den anderen. Mit so etwas kann man den Menschen hier eine wahre Freude bereiten!

Lala Salama!

Gefahrene Kilometer: 82

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zuletzt bearbeitet 06. Juli 2023
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201505. Juli 2023 ·
19.03. Was lange währt...

Heute hat mich der Husten langsam nicht mehr im Griff, dafür schwächelt nun Petra etwas. Nachdem ihr Magen die letzten Tage immer mal Probleme machte, hat sie sich auch noch einen Zug geholt und merkt nun selbst, wie blöd das war, das falsche Nasenspray zu kaufen... 😄

Bei einem schnellen Kaffee kommt Mike vorbei und verabschiedet sich, da er heute nach Nairobi fährt. Wir drücken ihn nochmal herzlich, obwohl wir gar nicht viel mit ihm zu tun hatten, aber er ist einfach ein goldiger Kerl!

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Um 6:05 Uhr geht es mal wieder hoch zur Rhino Ridge. Langsam haben Petra und ich die Hoffenung auf den Topi Pride aufgegeben. Auch heute zeigt sich die Natur noch wie im Halbschlaf durch all den Nebel.

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Wieder dauert die Suche an. Wir fahren und fahren und sind nun schon am Ende des Reviers des Topi Prides. Doch da plötzlich machen wir eine Entdeckung! Ein Löwenrudel mit einem Riss! Es dauert ein wenig, sich den Weg zu ihnen zu bahnen und wir halten kurz bei vier Löwinnen, die sich weit abseits der anderen positioniert haben. George erklärt, das seien Mädels vom Rekero Pride, wir sind hier an der Grenze der beiden Rudel. Die Löwinnen sind zu viert und trauen sich verständlicherweise nicht näher an das große Rudel heran. Wer erinnert sich? Löwinnen des Rekero Prides haben wir an unserem zweiten Tag in der Mara mit den Nomadenlöwen bei der Paarung beobachtet und das Rudel halten eigentlich die Salas Boys, die vor zwei oder drei Tagen eine Niederlage gegen die namenlosen Nomaden einstecken mussten.

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Beim Kadaver angekommen sind wir zunächst erstaunt, dass es sich um einen Elefanten handelt! Diese ältere Kuh sei aber eines natürlichen Todes gestorben und das Rudel hat sie von den Hyänen übernommen. Anhand der vielen Youngsters brauche ich George gar nicht erst fragen, es handelt sich definitiv um den Topi Pride - endlich! Und das Beste daran, alle drei Salas Boys sind hier!

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Ein paar Rudelmitglieder haben sich bereits satt in die Büsche verzogen, aber alle drei Paschas sind noch am Riss. Leider tun sie mir nicht den Gefallen, sie schön zu dritt auf ein Bild zu bekommen.

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Plötzlich beobachten wir, wie die vier Rekero Mädels sich nähern und im Rudel eine unglaubliche Unruhe aufkommt. Sie beobachteten sie schon vorher sehr kritisch, jetzt aber brüllen auf einmal alle und ein paar Löwinnen rennen los. Gänsehaut macht sich bei uns breit! Diese Atmosphäre mit brüllenden Löwen um uns herum lässt uns sprachlos zurück. Die Rekero Mädels suchen ganz schnell das Weite und Olepolos und Osapuk rennen ebenfalls hinterher. George erklärt, dass die beiden vor allem schlichten wollen, falls es zum Kampf käme. Der humpelnde Orkitok bleibt zurück.

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Die Rekero Mädels haben sich schnell genug aus dem Staub gemacht und alle kehren zurück zum Riss. Als sich die Situation wieder beruhigt, sucht einer der Youngsters Schatten direkt an unserem Auto. Jennie und ich bräuchten bloß die Hand ausstrecken, so nah kommt er uns. Wir verhalten uns sehr ruhig, aber ein Erinnerungsselfie muss sein! Petra und ich kennen ihn schließlich noch als Cub!

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Ich probiere etwas hin und her und hätte nicht gedacht, dass die Bilder gut werden, aber seht selbst - sogar unser Auto spiegelt sich in seinem Auge!

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Die Paschas sind langsam satt, ein paar Löwinnen fangen gerade erst an und der Jüngste im Bunde spielt mit dem Fuß des Elefanten. Uns fällt der saubere Cut im Knochen auf und wir sind uns nicht so sicher, ob hier eine natürliche Todesursache wirklich infrage kommt oder ob die Kuh Opfer einer Schlinge wurde.

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Nach über zwei Stunden, die wir mit dem Rudel verbracht haben, reißen wir uns langsam los, überglücklich, sie endlich wieder getroffen zu haben. Jetzt suchen wir uns einen schönen Platz zum Frühstücken.

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Wir halten in der Grassavanne unter einem Baum, der bei genauerer Betrachtung eigentlich ein riesiger Kaktus (?) ist! George verriet mir auch den Namen, aber den habe ich leider vergessen.

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Auf der Weiterfahrt zeigt sich die Mara in einem unheimlich saftigen Grün und die Natur scheint den Regen dankend angekommen zu haben.

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Um die Mittagszeit besuchen wir Georges Familie, wo Petra und ich auch unsere Patenkinder treffen werden. Ein Highlight, auf das sich besonders Petra am meisten im Vorfeld gefreut hat! Wir steigen aus und Georges Frau hat Baby Max auf dem Arm, der beim letzten Besuch noch in ihrem Bauch war. Petra begrüßt sie und steichelt Max über die Backe. Der Kleine schaut sie entsetzt an, kriegt den Schreck seines Lebens und schreit wie am Spieß. Alle müssen lachen - so ist das, wenn die Kinder noch keine weißen Touristen kennen. Wir verteilen unsere Mitbringsel und auch hier sind vor allem die ausgedruckten Bilder sehr beliebt! Alle freuen sich unheimlich.

Unsere beiden Patenkinder Gidion und Jacklyn.

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Alle freuen sich über den mitgebrachten Fußball und wir spielen noch ein wenig gemeinsam. Dann heißt es Abschied nehmen und Jacklyn möchte Petra gar nicht mehr loslassen.

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Als wir los fahren, gibt es einen lauten Knall und wir denken zuerst, ein Reifen wäre geplatzt. Da fährt George allen Ernstes über den mitgebrachten Fußball... Das war es mit der Freude! Ich meckere ihn noch an, dass er jedes gottverdammte Loch in der Mara sieht, aber keinen blauen Fußball??? Er muss uns versprechen, einen neuen zu kaufen und kann sich ein Lachen nicht verkneifen.

Zurück im Camp essen wir zu Mittag und machen uns ein wenig frisch.

Fortsetzung folgt!
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
zuletzt bearbeitet 06. Juli 2023
5’069 Beiträge · seit 201406. Juli 2023 ·
Als sich die Situation wieder beruhigt, sucht einer der Youngsters Schatten direkt an unserem Auto. Jennie und ich bräuchten bloß die Hand ausstrecken, so nah kommt er uns.
Hi Laura,

das kommt mir irgendwie bekannt vor! 😗

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Wir halten in der Grassavanne unter einem Baum, der bei genauerer Betrachtung eigentlich ein riesiger Kaktus (?) ist! George verriet mir auch den Namen, aber den habe ich leider vergessen.
Das ist eine Kandelaber-Euphorbie (Wolfsmilchgewächs)

Liebe Grüße
Konni
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1’366 Beiträge · seit 201106. Juli 2023 ·
Daxiang schrieb:
Als sich die Situation wieder beruhigt, sucht einer der Youngsters Schatten direkt an unserem Auto. Jennie und ich bräuchten bloß die Hand ausstrecken, so nah kommt er uns.
Hi Laura,

das kommt mir irgendwie bekannt vor! 😗

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Wie seid ihr denn in diesem Fall mit dem Fahrer umgegangen? Ich persönlich würde ihn direkt melden. So ein Verhalten ist m.M. unverantwortlich. Vor 1-2 Jahren gab es einen ähnlichen Fall mit einem Leoparden der mit dem Schuh eines Gastes gespielt hat.
Es mag alles niedlich ausschauen, aber es sind immer noch wilde Tiere. Vorgabe ist eigentlich, dass sich der Fahrer entfernen muss, wenn sich ein Tier auf wenige Meter nähert. Gelebte Praxis ist das leider nicht.
Ich bin gespannt wie die neuen Regeln in der Mara ab Januar aussehen werden und wie sie ausgelegt werden.
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
5’069 Beiträge · seit 201406. Juli 2023 ·
@ THBiker schrieb
Wie seid ihr denn in diesem Fall mit dem Fahrer umgegangen? Ich persönlich würde ihn direkt melden. So ein Verhalten ist m.M. unverantwortlich.
Hi Thorsten,
unser Guide war immer sehr verantwortungsbewusst und hat den nötigen Abstand zu den Tieren eingehalten. Das ganze Rudel vom Topi Pride war auf der Fahrerseite an unserem Auto und mehreren anderen Autos vorbei gelaufen und der Youngster hatte sich für einen anderen Weg entschieden.

Liebe Grüße
Konni
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Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201507. Juli 2023 ·
Liebe Konni,

danke dir für die Bestimmung! An das Bild von euch erinnere ich mich gut, hatte aber nicht mehr im Kopf, dass das auch der Topi Pride war 🙂


Lieber Thorsten,

ich kann hier nur für unsere Situation sprechen. Der junge Löwe hatte einen so vollgefressenen Bauch, dass hier erstmal keine Gefahr ausging. Dann ist der Topi Pride noch nie negativ aufgefallen. Natürlich ist es kein handfestes Argument, dass bisher einfach NOCH nichts passiert ist. Es gibt Katzen, die bekannt dafür sind oder waren, dass sie Autos in ihrer Nähe nicht so gerne tolerieren und Abstand geboten ist. Beispiel hier war der Löwenmann Olope, der bekannt dafür war, Scheinangriffe während seiner Honeymooner Zeit gegen Autos zu starten. Des Weiteren ist natürlich klar, wenn ein Tourist in Gefahr gerät oder gar verletzt wird, dass der verantwortliche Guide ruiniert ist und das möchte erstmal niemand riskieren - bis auf natürlich solche Ausnahmen wie du schriebst mit dem Leo und dem Schuh - sowas sollte einem der gesunde Menschenverstand schon verbieten... Auch hatten wir 2 oder 3 mal die Situation, dass George sofort los gefahren ist als ein Löwe zu nah ans Auto kam. In diesem Punkt vertraue ich ihm sehr, dass er die Situation einzuschätzen weiß und er kennt uns, dass er weiß, dass wir in einer solchen Situation wie hier in meinem letzte Kapitel keinen Unfug machen würden und uns angemessen verhalten.

Bisher habe ich nur von drei neuen Regeln gelesen, aber nur bei einer, dass diese seit 1.7. gilt. Wenn du etwas Offizielles hast, gerne her damit!

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
6’428 Beiträge · seit 201108. Juli 2023 ·
Hoi Thorsten
Flash2010 schrieb:Bisher habe ich nur von drei neuen Regeln gelesen, aber nur bei einer, dass diese seit 1.7. gilt. Wenn du etwas Offizielles hast, gerne her damit!
Dafür würde ich mich auch interessieren!

Hoi Laura

Hier ein kleines Danke für Zwischendurch! 🙂
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 08. Juli 2023
1’589 Beiträge · seit 201408. Juli 2023 ·
Halloechen

echt fantastische Aufnahmen und Sichtungen. Danke fuers Zeigen.

Viele Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201510. Juli 2023 ·
Lieber Picco, liebe Elvira,

danke euch beiden und schön, dass ihr weiterhin dabei seid!

Liebe Grüße
Laura
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Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201510. Juli 2023 ·
19.03. Was lange währt... Fortsetzung

Den Nachmittag lassen wir nach dem aufregenden Vormittag eher entspannt angehen. Wir freuen uns sehr, als Nagol, Tochter von Neema, unseren Weg kreuzt. Neema durften wir 2021 bei einer tollen Jagd beobachten als ihre drei Cubs (darunter auch Nagol) fast alt genug waren, unabhängig zu werden. Gerade im saftig grünen Gras dieser Gegend hier gefällt uns die Gepardin mit ihrem kontrastreichen Fell undheimlich gut.

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Wir folgen ihr gut eine halbe Stunde und setzen unseren Weg fort als keine weitere Aktion von ihr mehr zu erwarten ist. Der Rest des Nachmittags entspricht genau meinem Geschmack - Leo-Suche mit allerlei anderem Getier zwischendurch, mit dem man sich fototechnisch austoben kann. Vögel kamen in diesem Urlaub bisher viel zu kurz, allerdings ist das der Tatsache geschuldet, dass wir einfach kaum welche gesehen haben. Ich kenne mich mit der Vogelkunde zu wenig aus, aber ich denke mal, es liegt an der Jahreszeit? Im November 2021 hatten wir unheimlich viele schöne Vogelmotive.

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Auch freue ich mich sehr über ein paar schöne Aufnahmen einiger Dik Diks im Grünen! Für uns sind sie dank Namibia noch immer fest verankert in einer staubigen, farblosen Umgebung.

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Sogar einen Waren können wir noch entdecken!

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Am meisten an diesem Tag freue ich mich allerdings über einen Wiedehopf, der für Petra und mich tatsächlich eine Erstsichtung ist und auf meiner Wunschliste stand. Noch ein neues Tier in unserem Repertoire. Ich musste die Bilder zuhause sehr doll bearbeiten, da er im totalen Gegenlicht saß und kurz nach Auslösen der Kamera schon wieder davon flog.

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Auch weitere Vertreter der Big 5 leisten uns noch Gesellschaft - wobei sich der Büffel weniger kooperativ zeigt und lieber in Ruhe sein Schlammbad genießt.

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Wir entdecken noch weitere Vögel, die aber leider zu schnell sind für die Kameras. Doch dann macht uns Petra auf einen Paradiesvogel aufmerksam, über den wir uns sehr freuen! Was für ein wunderschönes Tier! Schnell hebt er wieder ab, lässt sich aber dann auf einem anderen Ast nochmal nieder.

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Tja, das hätte DAS Bild sein können, aber darauf war ich nicht vorbereitet...

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George hält an einem kleinen Erdhügel und meint, wir sollen mucksmäuschenstill sein, dann sehen wir, wer hier wohnt. Minutenlang passiert nichts. Aber mit genug Geduld zeigen sich die Bewohner dieses Mehrfamilienhauses - unglaublich süße Zwergmangusten, die wir so auch noch nie gesehen haben. Neugierig, aber immer auf der Hut, lugen sie vorsichtig aus allen möglichen Löchern heraus und trauen sich nach 10 Minuten sogar wieder ganz an die Oberfläche.

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Als ich mich irgendwann rum drehe und Petra anschaue, würde ich am liebsten laut los lachen 😄 die Arme hält sich einen ganzen Bund Tempos vors Gesicht, da sie sich unbedingt schnäuzen muss, damit aber die Mangusten direkt wieder verscheucht hätte. Jaja, so ein Schnupfen ist schon lästig.

Im weiteren Verlauf des Abends wird das Wetter langsam wieder ungemütlich, was den Tieren allerdings eher Freude zu bereiten scheint. Zebras und Thommys sind ganz aufgekratzt und rennen in großer Erwartung auf Regen umher - ich hatte leider nicht die optimalen Einstellungen.

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Und so machen wir uns noch vor Sonnenuntergang - von dem wir ohnehin heute leider wieder nichts sehen - auf den Rückweg zum Zebra Plains. Morgen erleben wir tatsächlich schon den letzten vollen Safaritag, aber wir feiern auch Petras Geburtstag, also muss es ja wohl ein toller Tag werden!

Lala Salama!

Gefahrene Kilometer: 88

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zuletzt bearbeitet 10. Juli 2023
52 Beiträge · seit 202111. Juli 2023 ·
Liebe Laura

Ich möchte dir auch mal ganz herzlich danke sagen für deinen tollen Reisebericht! Und die wunderbaren Fotos erst! Ihr hattet wirklich wieder fantastische Sichtungen, einfach super.

Liebe Grüsse
Ilona
102 Beiträge · seit 201811. Juli 2023 ·
Liebe Laura,
Ich habe jetzt endlich mal deinen Reisebericht weiter gelesen.
Ich schließe mich uneingeschränkt allen positiven Kommentaren an.
Du schreibst wirklich fesselnd und deine Fotos ergänzen dies perfekt.
Das Lesen macht mir sehr viel Freude!
Dadurch dass wir quasi zeitgleich dort waren, lese ich auch noch mal anders und versuche dies, mit den eigenen Erlebnissen zu verknüpfen.
Ganz lieben Dank an dich und liebe Grüße an die Mama …
Birgit
Reisebericht 2019: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298848-namibias-trockener-sueden-april-2019.html Instagram: https://Instagram.com/leo19.62
Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201518. Juli 2023 ·
Liebe Ilona,

vielen Dank, es freut mich sehr, dass du mit Freude dabei bist!


Liebe Birgit,

danke für die lieben Worte und schön, dass es für dich dadurch spannend ist! Ich verfolge z. B. bei Facebook auch die Erlebnisse eines Reisenden zur gleichen Zeit und habe erfahren, dass der Marsh Pride wohl kurz nach der hier gezeigten erfolglosen Jagd auch endlich zuschlagen konnte und einen Büffel gerissen hat.

Liebe Grüße auch von Petra!
Laura
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