Nicht nur, aber auch. Wenn ich den ganzen Tag auf Gamedrive unterwegs bin, muss man auch hin und wieder mal aufs Klo.
Darüber hinaus will man auch mal etwas essen. Ein schöner Picknick-Platz für eine ausgedehnte Mittagspause ist dafür perfekt. Noch schöner ist die Möglichkeit, sich im Park selbst einen schönen Platz zu suchen und beim Essen die Tiere beobachten zu können.
Auch die Möglichkeit ein paar Schritte zu gehen sind sehr angenehm, wenn man ansonsten den ganzen Tag im Auto sitzt.
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200612. Nov. 2020 ·
Auch die Möglichkeit ein paar Schritte zu gehen sind sehr angenehm, wenn man ansonsten den ganzen Tag im Auto sitzt.
Ok, dann fällt Etosha wirklich für Dich aus.
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200612. Nov. 2020 ·
Kurzes Feedback vom MEFT zu Pickinick-Plätzen/Toiletten: "On our plans for next year, and the plan is to upgrade them to comfort zones. Field assessment and planning was done two weeks ago"
Viele Grüße Christian
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travelNAMIBIA schrieb:"On our plans for next year, and the plan is to upgrade them to comfort zones. Field assessment and planning was done two weeks ago"
.....nur der Vollständigkeit halber........... BALLADE VON DER UNZULÄNGLICHKEIT MENSCHLICHEN PLANENS
Der Mensch lebt durch den Kopf. Sein Kopf reicht ihm nicht aus. Versuch es nur, von deinem Kopf Lebt höchstens eine Laus. Denn für dieses Leben Ist der Mensch nicht schlau genug. Niemals merkt er eben Diesen Lug und Trug.
Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan Gehn tun sie beide nicht. Denn für dieses Leben Ist der Mensch nicht schlecht genug. Doch sein höhres Streben Ist ein schöner Zug.
Ja, renn nur nach dem Glück Doch renne nicht zu sehr Denn alle rennen nach dem Glück Das Glück rennt hinterher. Denn für dieses Leben Ist der Mensch nicht anspruchslos genug. Drum ist all sein Streben Nur ein Selbstbetrug.
Der Mensch ist gar nicht gut Drum hau ihn auf den Hut. Hast du ihm auf dem Hut gehaun Dann wird er vielleicht gut. Denn für dieses Leben Ist der Mensch nicht gut genug Darum haut ihm eben Ruhig auf den Hut! (B.Brecht)
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200614. Dez. 2020 ·
Informanté 9 Min. · NWR rubbish piles cleaned up Niël Terblanché SOME of the funds that were meant to keep paying the salaries of employees of the Namibia Wildlife Resorts (NWR) was redirected to pay for an extensive clean-up campaign at most of the state-owned company’s resorts. Rubbish has been piling up at various resorts in national parks for years while no-one lifted a finger to remove any of it. Two different stories published by Informanté two years apart finally prompted the Ministry of Environment, Forestry, and Tourism (MEFT) to order the NWR to use available funds to get rid of the rubbish threatening to overrun some of its resorts. The spokesperson of the MEFT, Romeo Muyunda confirmed that the NWR was tasked to urgently start with the clean-up in order to welcome tourists from abroad under the Tourism Revival Drive back. “The ministry views this very seriously and the NWR is expected to hand in regular reports on the progress made with clean-up,” he said. The spokesperson of NWR, Mufaro Nesongano confirmed that the clean-up campaign was already set in motion. He also said that the necessary resources have been availed to teams in the field that is currently busy with the campaign to remove tonnes of rubbish from the various resorts. Nesongano also indicated that the services of a private contractor have been solicited to assist with removing and transporting the bulk of the rubbish to properly managed dumpsites that carries the approval of the MEFT. "This is why we have allocated the necessary resources to ensure that when our guests arrive at any of our facilities, they will be welcomed at all our resorts or camps,” he said. He added that the NWR has equally made funds available to improve operational efficiencies at its resorts to be in a position to welcome guests this Festive Season. Nesongano said that in the absence of large numbers of international clients, the company aims to lure more local visitors to its resorts and added that many special offers have been created to make sure Namibians visit Sossusvlei and the different resorts in the Etosha National park during the festive season.
unsere Ausflüge in den Etosha sind abgeschlossen und ich kann berichten, dass sich keine Socke mehr für die dämlichen Plastiktüten interessiert. Was war das vor 2 Jahren ein Boohei an den Gates. 😮
Gefragt wurde, wie immer, nach Waffen und nach Drohnen und bei der Ausreise natürlich nach Lebensmitteln. Den nicht vorhandenen Kühlschrank im Kofferraum wollte man auch unbedingt kontrollieren. 😗
Sorry, dass ich diesen Thread jetzt noch mal aufwärme - habe mich gerade Stundenlang zu dem Thema durch hochphilosophische Diskussionen und verbale Schlagabtäusche gebuddelt und würde gern zwei, drei kurze Fragen loswerden. Nicht Prügeln - ich HABE gesucht, aber unter ein Haufen Philosophie die praktische Stecknadel nicht gefunden... (Anmerkung - es geht mir NICHT um "funktioniert schon und kontrolliert keiner", sondern um "ist erlaubt oder nicht". Regeln sind grundsätzlich da, um respektiert zu werden und Plastikmüll ist ein unbestreitbares Problem und der Kampf dagegen ist grds. wichtig.
1.) In den Nationalparks - sind *Müll*tüten -für Müll natürlich- (aus plastik) nun erlaubt oder nicht? Welche praktikablen Alternativen gibt es ggf? - bitte NICHT philosophieren - erlaubt oder nicht, wenn verboten, was hat sich statt dessen bei Euch bewährt? 2.) die berühmten schwarzen Müllsäcke zum Schutz von Kleidung und Fotozeugs - sind verboten, oder? Habt ihr hier praktische Alternativen gefunden? (Eine Kameraschutzausrüstung zu kaufen, die ich vielleicht für ein, zwei Reisen nutze, scheint mir ökologisch und ökonomisch nicht wirklich probat) Was hat sich konkret bei Euch bewährt? 3.) Gibt auch in Namibischen Supernmärkten Mehrwegtragetaschen zu kaufen, um Einkäufe abtransportieren zu können oder sollte si etwas ins Gepäck? Vielen lieben Dank und liebe Grüße Sven
Zu den Punkten 1 und 3 kann ich nichts beitragen. Aber zu Punkt 2 bzgl. Schutz der Kamera und der Objektive. Erstens versuche ich, einen Objektivwechsel zu vermeiden. Telezoom auf die eine Kamera, Standardzoom auf die zweite. Leider muss ich dann aber doch für Milchstrasse auf 18mm oder 14mm wechseln. Im Auto! Zweitens verpacke ich die Objektive doppelt in Zip-Beutel. Die gibt es in 1-Liter und 3-Liter Version. Damit wären meine Objektive staubfrei. Alles kommt so geschützt in die Kameratasche. Diese kommt in den Rucksack. Der Rucksack bekommt ein Handtuch drüber. Hört sich wild an, ist es aber nicht. Vor allem wenn man den Objektivwechsel vermeiden kann.
Ad Rian schrieb: Zweitens verpacke ich die Objektive doppelt in Zip-Beutel. Die gibt es in 1-Liter und 3-Liter Version.
Bin ich sofort dabei - aber auch das sind doch Plastiktüten, oder? Zip-Beutel sind eh viel besser als Müllsäcke, haben doch aber das selbe Plastiktütenproblem, oder?
Beim blaugelben Einrichtungsriesen gibts Verpackungsbeutel mit Reissverschluss. Z.B. Kleidertasche oder Zubehörtasche. Grosse Auswahl in verschiedenen Grössen. Ich habe aus Tyvek mehrere, verschieden grosse Beutel genäht.
Wir wurden im Etosha nach Plastikbeuteln gefragt. Spätestens am Abend beim Braii wurde mir klar, wie viel Plastik man dann doch mitträgt. Nur schon für das vacuumierte Fleisch...
Als Abfallsäcke werden oft Papiertaschen verwendet.
... Ausnahmen gelten für folgende Plastiktüten und -beutel:
# Mülltüten, die als solche ausgewiesen sind # Plastiktüten, die in der Landwirtschaft verwendet werden# Plastiktüten, die für Proben (z. B. Geologie) und Analysen verwendet werden # Plastikverpackung, die Teil von gekauften Waren ist # durchsichtige Plastiktüten, die wieder verschlossen werden können. ...
Ad Rian schrieb:Zweitens verpacke ich die Objektive doppelt in Zip-Beutel.
Das Foto-Equipment ist meist weniger empfindlich, als viele annehmen und übertriebene Schutzbemühungen können schädlicher sein, als das eine oder andere Sandkorn, dass man wegpusten kann. Eine ordentliche Tasche und ggf. ein Einschlagtuch, mehr braucht es normal nicht. Vorsicht mit Zip-Beuteln. Luftdichtes Verpacken von Objektiven kann problematisch sein.
Wenn Du z.B. im Winter tagsüber bei 25° und 70% relativer Luchtfeuchtigkeit an Cape Cross Robbenfotos machst, Kamera oder Objektiv dann in einen Zipbeutel steckst und nachts die Temperatur auf 10° fällt, dann steigt die relative Luftfeuchtigkeit in dem Beutel nachts auf 100% und es kondensiert physikalisch zwingend Wasser in dem Beutel. Für die Elektronik ist das Gift und Fungus (Glaspilz) liebt solche Bedingungen.
Das ist jetzt kein speziell konstruiertes Beispiel. Wenn es im Sommer da meinetwegen 30° und 50% relative Luftfeuchtigkeit hat und die Temperatur nachts auf 15° fällt, kondensiert auch zwingend Wasser. Im trockeneren Landesinneren ist die Gefahr in Namibia geringer. Unabhängig vom Reiseland sind Zip-Beutel bzw. generell luftdichtes Einschließen einfach keine gute Idee. Es braucht Luftaustausch, um bei Temperaturabfall Kondensation zu verhindern. Alternativ wenigstens so ein kleines Silica-Entfeuchterpäckchen in den Zip-Beutel packen, das nicht ohne Grund in der Verpackung vieler elektronischer Geräte liegt.
Grüße, Torsten
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200613. Juni 2023 ·
Ab spätestens 2026 soll Single-Use-Plastik in Namibia generell verboten werden. Dies hat der Umweltminister heute im Parlament mitgeteilt.
Um möglichen Ärger zu vermeiden.., einen transparenten Plastikkulturbeutel mit Zip Verschluss kann ich also für den Flug nutzen und muss endsprechend bei Einreise oder bei den Parks keine Sorgen haben?
LieschenMüller schrieb:Um möglichen Ärger zu vermeiden.., einen transparenten Plastikkulturbeutel mit Zip Verschluss kann ich also für den Flug nutzen und muss endsprechend bei Einreise oder bei den Parks keine Sorgen haben?
Ich bin seit 5 Tagen aus NAM von unserer Ersttöter-Reise zurück und war in diversen NP (Etosha, Waterberg, Soussusvlei, Fish River, ….).
Fakt ist, an jedem Park steht bei der Einfahrt das Schild „Plastiktüten verboten“. Aber: es kontrolliert kein Mensch. Man wird diesbezüglich noch nicht einmal am Parkeingang gefragt. Selbst bei der Kontrolle unseres Kühlschranks wegen Fleisch hat der Beamte die Plastiktüten im Kühlschrank nicht moniert.
Namibia will Plastikverbot ausweiten: Namibia hat lobenswerte Schritte zur Eindämmung der Plastikverschmutzung unternommen, angefangen mit dem Verbot von Plastiktüten in Schutzgebieten und Nationalparks. Das Umweltministerium führt derzeit umfassende Konsultationen mit verschiedenen Interessengruppen über die Möglichkeit, das Verbot anderer problematischer Einwegplastikprodukte wie Strohhalme, Besteck und nicht recycelbare Verpackungen auszuweiten. ...
LG Logi
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200609. Juni 2025 ·
Namibia will Plastikverbot ausweiten: Namibia hat lobenswerte Schritte zur Eindämmung der Plastikverschmutzung unternommen, angefangen mit dem Verbot von Plastiktüten in Schutzgebieten und Nationalparks. Das Umweltministerium führt derzeit umfassende Konsultationen mit verschiedenen Interessengruppen über die Möglichkeit, das Verbot anderer problematischer Einwegplastikprodukte wie Strohhalme, Besteck und nicht recycelbare Verpackungen auszuweiten. ...