24.11. Übernachtung zwischen SLNP und Lusaka
Nachts hören wir noch mal die grunzenden Hippos und eine heulende Hyäne. Gegen fünf sind wir wach, aber da wir eine Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Lusaka einlegen wollen, können wir uns Zeit lassen und bleiben noch bis 6 h liegen.
Christian meint, in der Nacht sei es sehr windig gewesen. Ich habe davon nichts mitbekommen. 😄
Auf dem Weg zur Dusche treffe ich Christine, der wir das erste Mal im Kafue NP begegnet sind. Sie war mit ihrem Mann zuerst im Tracks and Trail, wo es ihnen besser gefallen hat, da die Campsite grüner ist und man vom Pool die Hippos beobachten kann.
Später schlendern wir durchs Camp und hoffen doch noch Erdbeerköpfchen zu entdecken, leider vergeblich. 🙁
Als wir das Wildlife Camp verlassen, kommt die Sonne raus - einen kleinen Stimmungsaufheller, den wir gut gebrauchen können, sind wir doch traurig, nicht noch länger in diesem kleinen Paradies bleiben zu können.
Wir sehen uns bei Mulberry Mongoose um. Hier werden Schlingen von Wildtierfallen zu Schmuck verarbeitet.





Im Ort erstehe ich noch ein paar Souvenirs im Craft Shop.
(Fotos vom Shop siehe beim 21.11.)
Letzte Eindrücke aus Kakumbi:




Sieht nicht gerade danach aus, als ob hier der Bär tobt 😛


Es wird langsam warm und drückend. Wir kommen durch kleinere Orte und Ansiedlungen durch.






Solche Anblicken tun mir in der Seele weh, aber wahrscheinlich ist diese Art des Tiertransportes humaner, als die Tiere in Lkws zusammengepfercht über zT Tausend Kilometer und mehr zum Schlachthof zu transportieren

Chipata liegt vor uns
Wir halten in Chipata an der Great East Mall, wo wir zuerst auf Toilette gehen (zwei Kwacha pro Person, glänzt nicht vor Sauberkeit, aber annehmbar). Einen Geldautomaten im Shoppingcenter sehen wir nicht, aber die FNB Bank ist in der Nähe. Dort heben wir den Höchstbetrag von 2000 ZMW ab.
Bei Shoprite hole ich etwas Proviant für die Fahrt, Christian bleibt im Auto und wird mehrfach angebettelt. Wir sind froh, als wir Chipata nach dem Tanken verlassen, denn hier ist es uns zu „wuselig“, und wir fühlen uns unwohl. Viele Leute lungern vor den Geschäften herum, einige von ihnen betteln. Da die Grenze zu Malawi nicht weit ist, drängen uns mehrere nicht vertrauensvoll wirkende Personen, bei ihnen Zambia Kwacha in Malawi Kwacha zu tauschen. Vielleicht liegt es zum Teil auch daran, dass uns der Kontrast nach einer Woche im SLNP zu stark ist.
Ich habe nur aus dem Auto fotografiert und diese Eindrücke geben kaum den Trubel wieder, so wie wir ihn empfunden haben.



Wir sind unschlüssig, wo wir übernachten wollen. Eigentlich wollen wir heute so weit wie möglich kommen, sprich bis zur Luangwa Bridge, aber die aktuellen Bewertungen „nicht sicher gefühlt“ zum dortigen Bridge Camp verunsichern uns – im Infoletter vom Hupe Verlag von 11/2019 heißt es, dass es nach einem Besitzerwechsel nur noch als Notunterkunft geeignet sei, dies lesen wir jedoch erst zu Hause. Petauke ist uns jedoch nicht weit genug. Das wären dann morgen 200 km mehr, außerdem was machen mit dem angefangen Tag? Zwischen Petauke und der Luangwa Bridge gibt es in Nyimba noch zwei Lodges, aber auch hier stellt sich die Frage, wie man den Rest des Tages verbringt und wer weiß, wie die Übernachtungsmöglichkeiten sind.
Gefühlt treffen wir die schlechteste Wahl 😐 , aber davon berichte ich beim nächsten Mal.
Nachts hören wir noch mal die grunzenden Hippos und eine heulende Hyäne. Gegen fünf sind wir wach, aber da wir eine Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Lusaka einlegen wollen, können wir uns Zeit lassen und bleiben noch bis 6 h liegen.
Christian meint, in der Nacht sei es sehr windig gewesen. Ich habe davon nichts mitbekommen. 😄
Auf dem Weg zur Dusche treffe ich Christine, der wir das erste Mal im Kafue NP begegnet sind. Sie war mit ihrem Mann zuerst im Tracks and Trail, wo es ihnen besser gefallen hat, da die Campsite grüner ist und man vom Pool die Hippos beobachten kann.
Später schlendern wir durchs Camp und hoffen doch noch Erdbeerköpfchen zu entdecken, leider vergeblich. 🙁
Als wir das Wildlife Camp verlassen, kommt die Sonne raus - einen kleinen Stimmungsaufheller, den wir gut gebrauchen können, sind wir doch traurig, nicht noch länger in diesem kleinen Paradies bleiben zu können.
Wir sehen uns bei Mulberry Mongoose um. Hier werden Schlingen von Wildtierfallen zu Schmuck verarbeitet.
Im Ort erstehe ich noch ein paar Souvenirs im Craft Shop.
(Fotos vom Shop siehe beim 21.11.)
Letzte Eindrücke aus Kakumbi:
Sieht nicht gerade danach aus, als ob hier der Bär tobt 😛
Es wird langsam warm und drückend. Wir kommen durch kleinere Orte und Ansiedlungen durch.
Solche Anblicken tun mir in der Seele weh, aber wahrscheinlich ist diese Art des Tiertransportes humaner, als die Tiere in Lkws zusammengepfercht über zT Tausend Kilometer und mehr zum Schlachthof zu transportieren
Chipata liegt vor uns
Wir halten in Chipata an der Great East Mall, wo wir zuerst auf Toilette gehen (zwei Kwacha pro Person, glänzt nicht vor Sauberkeit, aber annehmbar). Einen Geldautomaten im Shoppingcenter sehen wir nicht, aber die FNB Bank ist in der Nähe. Dort heben wir den Höchstbetrag von 2000 ZMW ab.
Bei Shoprite hole ich etwas Proviant für die Fahrt, Christian bleibt im Auto und wird mehrfach angebettelt. Wir sind froh, als wir Chipata nach dem Tanken verlassen, denn hier ist es uns zu „wuselig“, und wir fühlen uns unwohl. Viele Leute lungern vor den Geschäften herum, einige von ihnen betteln. Da die Grenze zu Malawi nicht weit ist, drängen uns mehrere nicht vertrauensvoll wirkende Personen, bei ihnen Zambia Kwacha in Malawi Kwacha zu tauschen. Vielleicht liegt es zum Teil auch daran, dass uns der Kontrast nach einer Woche im SLNP zu stark ist.
Ich habe nur aus dem Auto fotografiert und diese Eindrücke geben kaum den Trubel wieder, so wie wir ihn empfunden haben.
Wir sind unschlüssig, wo wir übernachten wollen. Eigentlich wollen wir heute so weit wie möglich kommen, sprich bis zur Luangwa Bridge, aber die aktuellen Bewertungen „nicht sicher gefühlt“ zum dortigen Bridge Camp verunsichern uns – im Infoletter vom Hupe Verlag von 11/2019 heißt es, dass es nach einem Besitzerwechsel nur noch als Notunterkunft geeignet sei, dies lesen wir jedoch erst zu Hause. Petauke ist uns jedoch nicht weit genug. Das wären dann morgen 200 km mehr, außerdem was machen mit dem angefangen Tag? Zwischen Petauke und der Luangwa Bridge gibt es in Nyimba noch zwei Lodges, aber auch hier stellt sich die Frage, wie man den Rest des Tages verbringt und wer weiß, wie die Übernachtungsmöglichkeiten sind.
Gefühlt treffen wir die schlechteste Wahl 😐 , aber davon berichte ich beim nächsten Mal.