dergnagflow schrieb:@Wolfganglilytrotter schrieb:Andere Reisende die von Süden beispielsweise aus Sesfontein kommen. Oder man versucht sein Glück bei den Menschen in der Unterkunft seiner Wahl. Wen auch immer.
dieser Fragestellung folgend, ergeben sich aus dem Ratschlag von dergnagflow folgende Fragen:
- Wo und wen konkret würde man in Puros nach dem „Zustand oder vielleicht gefallenen Regen im Einzugsgebiet des Hoanibs“ fragen?
Zudem kann man auch das in Purros sehr gut funktionierende MTC-Netz verwenden um im Internet Wetterdaten anzuschauen. Man kann beispielsweise https://na.freemeteo.com/weather/sesfontein/live-satellite/?gid=3353172&language=english&country=namibia#type=InfraredPrecipitation anschauen.
Oder mitlesen, was der Informante auf seiner Facebookseite so schreibt.
https://www.facebook.com/informantenam/photos/a.277814335618867.64085.183476948385940/1677007529032867/?type=3&theater
Oder, oder, oder.
Man kann auch einen Freund beim österreichischen Wetterdienst haben, der einem automatisiert stündlich infrarot und sichtbare Satellitenbilder auf einen Server stellt, die man sich in Purros dann gesammelt herunterlädt und die Wetterentwicklung anschauen kann. Aber den hat wahrscheinlich dann auch nicht jeder.
Jetzt muss ich doch noch einmal kurz aufpopen ...
Du schreibst sehr viel und es ist für mich sehr viel Widerspruch.
Wenn man alles so gut planen kann wie du schilderst, warum seit ihr dann 2015 in diese kritische Situation gekommen?
Kurz nachdem ihr euch festgefahren habt ist ja das Wasser angerauscht und ihr hattet am Ende einfach nur Glück -wie du selbst schreibst - dass nicht viel Wasser kam. Sonst hätte euer Auto garantiert so ausgesehen wie auf den Bilder die ich eingestellt habe.
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285354-mit-peanut-und-glueck-auf-namibia-tour.html?start=42
So wie ich verstehe war das 2015 euer erste Trip in dieser Gegend und es hat fast mit einer "Beinahe -Katastrophe" geendet. Ist das die Basis für deine Beratungskompetenz in dieser Gegend?
Aber am Ende muss jeder selber wissen wie viel Risiko er gehen will und seit ich einmal gesehen habe wie schnell ein Defender in den Fluten verwinden kann (nur noch etwas vom Dach ragte damals aus dem Sand und die 2 Südafrikaner sind nur mit knapper Not rausgekommen) habe ich einen gehörigen Respekt vor Flussbetten in der Regenzeit und das will ich eigentlich hier weitergeben...
So und gut ist jetzt, bis irgendwann 😎

