Applegreen1’796 Beiträge · seit 201425. Juli 2017 · Strelitzie schrieb:Liebe Sabine,
da ich vielleicht mit meiner technischen Frage diese Diskussion ausgelöst habe, möchte ich mich kurz äußern:
außer Frage ist der Unfall ganz entsetzlich; mein Mitgefühl ist bei den Angehörigen, Freunden, den eventuell Verletzten.
Unendliches Leid wird über Familien gebracht, hoffen wir, dass die Verletzten physisch genesen - auch wenn das psychisch vermutlich nie möglich sein wird.
Meine Intention so technisch zu fragen ist die Möglichkeit, Neulingen nicht nur Routen -und Übernachtungsvorschläge zu machen - sondern auch auf die Gefahren beim Fahren mit dem Dachzelt hinzuweisen!
Aber Du hast recht, es war respekt-und gedankenlos. Ich hätte dies gesondert machen müssen. 😊
Wie oft wird über Gefahren durch Überfälle etc. geschrieben - aber über die Gefahr der "Waffe" Auto wurde/ wird selten diskutiert.
Nachdenkliche Grüße
Strelitzie
Liebe Christina,
ich hab' Dir grade eine PM geschrieben 🙂
Viele Grüße
Sabine
WOWoMaGast25. Juli 2017 · Ich finde das gar nicht schlimm und vor allem sehr menschlich. Die Toten koennen wir nicht wieder lebendig machen, die Verletzten muessen heilen, aber in unserer Betroffenheit brauchen wir Menschen einfach eine Struktur mit der wir umgehen koennen, und dazu gehoert einfach die Analyse der Situation, und allem was und wer beteiligt war. So verarbeiten wir traurige Informationen - man will ja automatisch ausschliessen, dass so etwas nochmal passiert.
Die meisten Unfaelle sind ja durchaus vermeidbar...und das ist es ja, was einem dann am meisten zu schaffen macht. Ich bin mir ausserdem sehr sicher, dass jeder Ueberlebende eines solchen Unfalls, oder Angehoerige von Unfalltoten, es fuer eine gute Sache halten, wenn die Analyse des Unfalls bzw die Beschaeftigung mit den eventuellen Gruenden auch nur einen anderen davon abhaelt, die selben Fehler zu machen.
Logi16,9k Beiträge · seit 201211. Aug. 2017 · .
FLH62 Beiträge · seit 201711. Aug. 2017 · Ich als Namibia Neuling, der genau an jenen Tag als der Unfall passiert ist (23/24. Juli) den ersten Tag auf namibischen Straßen verbracht hat, bin echt schockiert wenn ich solche Bilder sehe und leider aber überhaupt nicht überrascht.
Wie waren auf den geteerten Straßen sicher nicht die 90km/h Fahrer (wenn man Sichtweite von xx km hatte), aber auf den Gravels mit max. 50-70km/h (vll 1-2 ungewollte Ausreisser) unterwegs. Abseits der Teerstraßen habe ich in diesen 2 1/2 Wochen kein einziges Auto überholt bzw. überholen können sondern wurde im Gegenzug von hunderten touristischen Wagen mit gefühlt über >90km/h auf den Gravelroads mit Staub und Kies eingeschneit. Wurde über Kuppen überholt und musste ansehen wie ein Auto ein anderes Auto auf der Gegenfahrbahn überholt hat, während ich auf meiner Straßenseite langsam angerollt bin - und die Straße ware jetzt nicht wirklich breit genug.
Ich frag mich eher WO sind all die Leute die sich hier im Forum als Neuling registrieren und informieren oder als Guest alle wichtigen Informationen durchlesen. WO sind all die Leute die sich die unterschiedlichsten Reiseführer kaufen und darin auf 5 Seiten das Autofahren in Namibia beschrieben wird. WO sind all die Leute die ja schon gezwungen werden sich das Sicherheitsvideo beim Autovermieter anzusehen... ich versteh es wirklich nicht und es macht mich traurig, weil es dann bei solchen Frontalzusammenstößen auch gerne jene Leute trifft, die unschuldig Ihre 60km/h auf der Gravels gefahren sind.
ich hatte leider das Gefühl, dass zu 90% NUR Vollidioten auf der Straße unterwegs waren und wundere mich deshalb nicht, dass wir nicht öfters solche Bilder sehen und hier im Forum darüber diskutiert wird. Mein Beileid an all jene die dann in solchen tragischen Unfälle unschuldig Ihr Leben verlieren.
CACan890 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · Hallo,
ich verstehe nicht die panischen Aufschreie hier wegen einem Verkehrsunfall...ist zawr traurig, gehört aber zum Lebensrisiko. Hier wie da.
Wahllos aufgegriffenes Beispiel zu einem Bundesland...
http://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt--weniger-verkehrsunfaelle---aber-weiter-viele-schwerverletzte-28007478oder
http://www.innenministerium.bayern.de/med/aktuell/archiv/2017/170227verkehrsunfall/Gruß
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200811. Aug. 2017 · Danke FLH, für deinen Beitrag!
Es sind einfach zu viele Hazardeure und Deppen unterwegs!
Die strammen Zeitpläne müssen erfüllt werden und schließlich meint Jede/r sie/er sei ein guter Autofahrer, auch wenn man noch nie auf Gravel und mit Dachlast gefahren ist und nicht weiß, was ein springender Kudu auf der Pad bedeutet...
Sie haben keinerlei Vorstellung und sind auch nicht besonders daran interessiert dazuzulernen. Unterwegs lernen reicht ihnen...
Es geht auch hier im Forum vorrangig darum, ob man "die Strecke zeitlich schaffen" kann und was man noch alles an "Highlights" an einem Tag dazwischen quetschen kann. Die Erfahrenen und Warnenden werden gern übertönt und argumentiert, dass sie den Neuen die eigenen Erfahrungen nicht zutrauen, nicht gönnen würden... - viele der Alt-Fomis haben sich zurückgezogen und sagen nichts mehr dazu, weil es sinnlos ist.
Die durch Werbung genährte naive Vorstellung, dass man sich mal eben ein Abenteuer kaufen könne, ist zu schön. Und die Risikobereitschaft der Versicherungs-verwöhnten neuen Klientel ist deutlich größer, als die derer, die schon seit vielen Jahrzehnten mit dem Fahrzeug auf dem afrikanischen Kontinent und Indien unterwegs waren.
Sie kennen die Prämisse nicht: Jeder noch so kleine Unfall ist zu vermeiden. Egal ob man im Recht ist oder Schuld hat. Dieses Denken fehlt vollkommen!
Sie haben keine Vorstellung, was passiert, wenn sie jemanden schädigen!!
Es tut mir leid um diese Menschen und um das, was sie anrichten.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
FLH62 Beiträge · seit 201711. Aug. 2017 · Can schrieb:Hallo,
ich verstehe nicht die panischen Aufschreie hier wegen einem Verkehrsunfall...ist zawr traurig, gehört aber zum Lebensrisiko. Hier wie da.
Wahllos aufgegriffenes Beispiel zu einem Bundesland...http://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt--weniger-verkehrsunfaelle---aber-weiter-viele-schwerverletzte-28007478
oder
http://www.innenministerium.bayern.de/med/aktuell/archiv/2017/170227verkehrsunfall/
Gruß
Das es auch auf deutschen Straßen immer wieder (schwere) Verkehrsunfälle gibt ist doch eh jedem klar. Ich kann nur für mich sprechen aber was mich an den Beispielen so schockiert ist, dass es scheinbar in Namibia ja sehr oft bei solchen Art von schlimmen Unfällen die Touristen betrifft und so wie ich es in meinen Beitrag vorhin beschrieben habe, wundern mich dann diese Unfälle auch nicht.
Wenn ich das Fahrverhalten von Touristen in Namibia auf einen Touristen in Deutschland umwandeln würde, dann müssten 90% aller Individualtouristen einen BMW X6 mieten und auf der Autobahn wie komplette Verrückte mit 200km/h Schlangenlinien fahren. So hatte ich zumindest das Gefühl als ich jetzt 2 1/2 Wochen unterwegs war - unglaublich viele Touristen mit kompletter Selbstüberschätzung und dem hier im Thread schon erwähnten Problem des Zeitdrucks aufgrund falscher Routenplanung.
CACan890 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · @FLH sicher ist das alles richtig was du schreibst. Nur ist es nicht Fakt, dass jeder Touristenunfall auf die Dämlichkeit des Touristen zurück zu führen ist. Das wird hier in dem Forum immer so offeriert, ist aber nicht so.
Gruß
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200811. Aug. 2017 · 😗
Das ist natürlich Interpretationssache...
😎
Selbstüberschätzung IST dämlich!
Unangepasstes Fahrverhalten in unbekanntem Fahrzeug auf unbekanntem Terrain IST dämlich!
Selten ist es Schicksal.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
FLH62 Beiträge · seit 201711. Aug. 2017 · Can schrieb:@FLH sicher ist das alles richtig was du schreibst. Nur ist es nicht Fakt, dass jeder Touristenunfall auf die Dämlichkeit des Touristen zurück zu führen ist. Das wird hier in dem Forum immer so offeriert, ist aber nicht so.
Gruß
Da gebe ich dir natürlich vollkommen Recht, nicht jeder Unfall passiert aufgrund der Dämlichkeit und der Selbstüberschätzung der Touristen. Man sollte nicht alle in die selbe Schublade stecken und manch Raser auf den Straßen Namibias hat wahrscheinlich schon einen Unfall gehabt, ohne das er dann schlussendlich für die Unfallursache direkt verantwortlich war.
Wenn man sich aber allgemeine Statistiken zu den Hauptunfallursachen ansieht, dann erkennt man schnell, dass abseits der eher geringen Wahrscheinlichkeit eines technischen Defekts die Ursache beim Fahrer selbst oder bei einem anderen Verkehrsteilnehmer liegt. Da du selbst ja nicht den anderen Verkehrsteilnehmer direkt beeinflussen kannst, gibt es nur die Möglichkeit, dass man sich selbst im Straßenverkehr sicher und vernünftig verhält.
Deshalb empfinde ich die mahnenden Worte und das Aufzeigen der leider traurigen und schlimmen Beispiele der Unfälle als eine sinnvolle Sache.
travelNAMIBIAThemenstarter33,3k Beiträge · seit 200611. Aug. 2017 · Hi Can,
Nur ist es nicht Fakt, dass jeder Touristenunfall auf die Dämlichkeit des Touristen zurück zu führen ist. Das wird hier in dem Forum immer so offeriert, ist aber nicht so.
das weißt Du woher? Unterhalte Dich mal mit einer handvoll Autovermieter im Land. Praktisch alle (natürlich aber nicht 100 aus 100) Touriunfällen sind auf "Dämlichkeit" (Rollen wg. überhöhter Geschwindigkeit etc) zurückzuführen. Das der Tourist natürlich meist es auf Andere schiebt und drauf beharrt, dass er doch nur 50 gefahren sei, ist eine andere Frage (und vielleicht menschlich). Gerade deshalb haben ja die Vermieter "Black Boxes" installiert, um diese "Dämlichkeit" nachzuweisen.
Besten Gruß
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
CACan890 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · Christian, wieviel Autos haben sich in Namibia mit Touristen 2016 überhaupt überschlagen? Wieviele waren z.B. dieser Art.
http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-familie-stirbt-nach-unfall-in-namibiaAls Vermieter würde ich natürlich auch die Dämlichkeit herausstellen, auch wenn ich die Leute mit ....na sagen wir mit namibianisch gewarteten Autos auf die Straße lasse. Ich mache mir immer als technisch Interssierter den Spaß und gucke mir Mietautos auf Campsites an. Besonders interessieren mit Reifen und die Stärke der Bremsbeläge....das reicht oft aus.....
Gruß
travelNAMIBIAThemenstarter33,3k Beiträge · seit 200611. Aug. 2017 · Hi Can,
Christian, wieviel Autos haben sich in Namibia mit Touristen 2016 überhaupt überschlagen?
das weiß ich nicht. Ich kann da nur auf Grundlage der Autovermieter sprechen die ich besser kenne (so vielleicht 8-10). Da geht 10-20% der Flotte jedes Jahr durch Unfälle drauf. Davon sind etwa 15-20% durch Fremdverschulden verursacht (so wie die mehr als traurige Geschichte der Berliner Familie - die durch einen mehrfach vorbelasteten namibischen Verkehrsrowdie ihr Leben ließen). Wie viele dann durch technisches VErsagen (z.B. Bremsen gehen nicht) verursacht werden weiß ich nicht. Man hört das aber praktisch nie (natürlich auch, weil die Vermieter es kaum kundtun werden). Wenn man bei den genannten 8 Vermietern von je 25 Fahrzeugen ausgeht, dann sind es 40 Unfälle mit Touristen pro Jahr. Es müssten also im Jahr über alle Vermieter schon einige hundert sein. Wäre mal eine Umfrage bei allen Vermietern wert.
Aber darum halte ich die Black Boxen auch für sinnvoll - nicht nur aus Sicht von Vermietern, sondern auch von Mietern. Denn wann man wirklich z.B. nicht zu schnell war, hat man auch wenig zu befürchten.
Viele Grüße
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
CACan890 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · Da ist vieles eine reine Mutmaßung die durch dauerndes Wiederholen irgendwann zum Gesetz und Fakt wird.
Überhöhte Unfallzahlen ist das beste Argument der Vermieter, Preise anzuheben, Versicherungsprämien zu erhöhen, Strecken die ihnen unangenehm sind auszuschließen etc...
Leider neigt der namibianische Bürger sehr oft zu Übertreibngen in seinen Aussagen und Schuldzuweisungen,...auch hat er ein ausgeprägtes "Schubkastendenken"
Daher verwehre ich mich vor solchen Aussagen - die Touris sind da und dort und an dem und diesem und jenen Schuld.
Gruß
PS: damit meine ich nicht dich Christian, das sind Erlebnisse von Begegnungen, die ich persönlich mit Landsleuten von dir hatte.
Christian-S.216 Beiträge · seit 200911. Aug. 2017 · Hallo zusammen,
das ist jetzt keine statistische Auswertung und hat daher nur anekdotischen Charakter, aber im Polizeibericht in der Presse ist regelmäßig die Rede von Touristen, die mit ihrem Auto aus ungeklärten Gründen von der Straße abkommen und sich überschlagen. Ich persönlich würde vermuten, dass das in der Mehrzahl der Fälle auf nicht angepasste Geschwindigkeit, nachlassende Aufmerksamkeit auf langen Strecken und Unvertrautheit mit den Straßenverhältnissen zu tun hat.
Viele Grüße,
Christian
dergnagflow2’575 Beiträge · seit 200711. Aug. 2017 · Christian-S. schrieb:Ich persönlich würde vermuten, dass das in der Mehrzahl der Fälle auf nicht angepasste Geschwindigkeit, nachlassende Aufmerksamkeit auf langen Strecken und Unvertrautheit mit den Straßenverhältnissen zu tun hat.
Muss auch nicht immer sein.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass viele versuchen, plötzlich auftauchenden Tieren auszuweichen.
Da sollte man halt halbwegs "Reh" und "Wildschwein" geeicht sein und wissen, dass "ausweichen" das Falsche ist.
Aber egal. All diese Berichte stärken mich in der Überlegung, von Windhoek Richtung Norden nicht die Teerstraße, sondern möglichst schnell links oder rechts eine parallel laufende Gravelroad zu nehmen. Möglichst wenig (anderer) Verkehr ist für mich persönlich immer noch die beste Versicherung. Weil *mein* Verhalten kann ich selbst steuern...
lg
Wolfgang
Maputo828 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · Can schrieb:
Da ist vieles eine reine Mutmaßung die durch dauerndes Wiederholen irgendwann zum Gesetz und Fakt wird.
...scheint mir eher keine Mutmassung zu sein. Schau mal das Video. Ganz interessant und auch schockierend irgendwie. 25% der Touristen die ein Auto mieten verunfallen...sind entweder verletzt oder tot... so behauptet es jedenfalls eine Statistik.
Bei YouTube ansehen ↗
lg Maputo
Christian-S.216 Beiträge · seit 200911. Aug. 2017 · Hallo Wolfgang,
klar, das ist ein möglicher Faktor. Die hohe Wahrscheinlichkeit von Wildwechsel zählt für mich allerdings auch zu den Straßenverhältnissen, mit denen man sich vertraut machen sollte.
Viele Grüße,
Christian
CACan890 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · Maputo schrieb:Can schrieb:
Da ist vieles eine reine Mutmaßung die durch dauerndes Wiederholen irgendwann zum Gesetz und Fakt wird.
...scheint mir eher keine Mutmassung zu sein. Schau mal das Video. Ganz interessant und auch schockierend irgendwie. 25% der Touristen die ein Auto mieten verunfallen...sind entweder verletzt oder tot... so behauptet es jedenfalls eine Statistik.
Bei YouTube ansehen ↗
lg Maputo
Hallo Maputo,
das Video kenne ich, hatte ich bei einer 4x4 Diskussion eingestellt....
Nur alle sprechen von einer Statistik - wo ist diese Statistik von der alle immer reden?
Ich finde sie nicht. Vielleicht kann ja Guido behilflich sein, der hat oft Statistiken bei der Hand.
Ohne diese bleiben es für mich schlicht Behauptungen.
Gruß
PS: Da es jeder Touristenunfall in die Schlagzeilen schafft, stärkt dies natürlich das Bild des gemeinen Touristen wie er leibt und lebt.....
Margrit403 Beiträge · seit 200611. Aug. 2017 · Vieles was hier geschrieben & erwähnt ist, stimmt vermutlich, aber dass 90% Vollidioten auf der Straße unterwegs sind/ waren, mag ich zu bezweifeln.
Die Geschwindigkeit im Straßenverkehr ist neben der Verkehrsdichte eine grundsätzliche Größe im Straßenverkehr. Davon hängt der Verkehrsfluss, die Fahrzeit, die Unfallgefahr, die Unfallschwere, die Umweltbelastung der Kraftstoffverbrauch und die Fahrerbelastung ab.
In allen Ländern weltweit gibt es Festlegungen zur Geschwindigkeit in Straßenverkehr in den Verkehrsregeln.
Eine besondere Gefährdung entsteht durch überhöhte Geschwindigkeit, die Ursache für die weitaus meisten Verkehrstoten ist, meist in Verbindung mit zu geringem Sicherheitsabstand & nicht Beherschen des Fahrzeugs.
Wer im Straßenverkehr unterwegs ist, muss eine Vielzahl Regeln beachten. Das sollte doch einigermaßen möglich & vertretbar sein.
Margrit