Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201326. Apr. 2017 ·
Hallo Netti, danke für deine netten Worte, und ja, Woodstock hätte ich auch gerne kennengelernt. Ich mag so leicht "alternativ" angehauchte Stadtviertel, denn man bekommt oft Spezielles vor die Linse. Aber im nächsten Jahr ist ja der KTP angedacht, und wir wollen von oben nach unten fahren, und da habe ich für die letzten Tage am Kap schon eine soooooooooooooooooooo lange Liste. Herzliche Grüße Beate
Der heutige Sonntag stand ganz im Zeichen des Botanischen Gartens von Kirstenbosch. Ursprünglich hatten wir vorgehabt, mit der Bahn auf den Tafelberg zu fahren, oben war es jedoch noch sehr nebelig. Mit eingeschränkter Sicht macht das keinen Spaß, und somit beschlossen wir, dies auf den Nachmittag zu verschieben. An einem Sonntagnachmittag keine gute Idee, wie sich im Nachhinein herausstellte, und so wurde natürlich nichts daraus. Wir müssen wohl wiederkommen. Die „blaue Linie“ brachte uns direkt bis vor den Eingang des Gartens. Dieser liegt sehr malerisch am Fuße des Tafelberges und dient ausschließlich der Bewahrung einheimischer Pflanzen. Fremde Pflanzen findet man hier nicht. Obwohl es Sonntag war und das Wetter prima, fanden wir es nicht überfüllt. Hier und da ein paar Familien, die auf den Rasenflächen ein Picknick machten, überall luden Bänke zum Verweilen ein.
Hier kann man locker einen ganzen Tag verbringen und hat noch lange nicht alles gesehen. Durch die starke Trockenheit der letzten Monate war die Vegetation schon sehr herbstlich, und es blühte wohl nicht mehr so viel wie in anderen Jahren im Spätsommer, aber das störte uns nicht.
Wenn man Zeit mitbringt, dann gibt es überall etwas zu entdecken, so z. B. diese farbenprächtigen Pflanzen:
Oder diese wunderhübschen Vögel. Ich denke, es sind alles Nektarvögel.
Der hat ja fast Tarnfarbe! Er war sehr gefräßig und flog anschließend noch in diese Blumenwiese.
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201329. Apr. 2017 ·
Und weiter geht es hier:
Gegen 15.30 Uhr verließen wir Kirstenbosch. Für den Tafelberg natürlich zu spät, da mit einer langen Schlange zu rechnen war. So ging es anschließend mit der „blauen Linie“ noch einmal zu den Stationen, die wir gestern nicht geschafft hatten. Ausgestiegen sind wir nicht mehr. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die malerischen Dünen von Hout Bay. Wir wollten am Dienstag am Ende unserer Tagestour zum Kap der Guten Hoffnung wiederkommen und ein wenig fotografieren. Es klappte jedoch auch nicht, da es da schon dunkel war. Wir hatten mal wieder ein etwas zu straffes Programm oder zu wenig Disziplin, je nachdem, wie man es sehen möchte. Old Man „übertreibt“ gerne beim Fotografieren, soll heißen, dass er nach gut 3 Wochen mit 5000 Schuss zurückkommt. Abends gingen wir auf Empfehlung von Fomi „Strelitzie“ ins „La Mouette“ nach Sea Point.http://www.lamouette-restaurant.co.za/ Wer noch nicht zu Mittag gegessen hat, schließt jetzt besser die Augen. Wir wählten das „Tasting Menü“, 7 Gänge mit entsprechendem Wein. Mann, waren wir fertig. Das Essen war jedoch jeden Cent wert. Einrichtung und Tischdekoration waren sehr schlicht gehalten, was uns sehr gefiel. Manchmal ist weniger mehr. Da uns zu jedem Gang der passende Wein angeboten wurde und dieser zu schade zum Wegkippen war, ging es uns an diesem Abend „extrem gut“. Na, ja, das war schon erlaubt, und die Qualität war exzellent, so dass wir keine Kopfschmerzen hatten. Hier ein paar "Impressionen":
Der nächste Tag wird dann ganz dem traurigen Kapitel der „Apartheid“, einem nicht unerheblichen Teil der südafrikanischen Geschichte, gewidmet werden. Dass uns dieses dunkle Kapitel an anderer Stelle unserer Reise noch wieder einholen würde, ahnten wir zu dieser Zeit noch nicht. Gute Nacht!
das ist doch schon mal ein toller Einstieg! Wenn ich mir so die Bilder anschaue, bekomme ich direkt Lust wieder einmal ans Kap zu fahren. Ich versuche mal mein Glück mit den UFO´s von Kirstenbosch und tippe der Reihenfolge nach auf: Kaphonigfresser, Dunkel- oder Grauschnäpper (bin mir nicht ganz sicher), Goldbrustnektarvogel, Halsbandnektarvogel und Hagedash Ibis.
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201329. Apr. 2017 ·
Hallo Konni, danke für die Bestimmung. Da lerne ich ja richtig was dazu. 😎 "Ibis" hätte ich jetzt auch getippt, allerdings hätte ich es nicht so genau sagen können. Du bekommst im Verlauf der Reise noch mehr Arbeit. In Wilderness haben wir uns fast einen ganzen Tag in verschiedenen Birdhides aufgehalten, und in den Nationalparks gab es natürlich auch den einen oder anderen Raubvogel. Dir noch ein schönes langes Wochenende. Herzliche Grüße Beate
ich hoffe nur, dass auch alles stimmt - aber es gibt ja schließlich jede Menge Fachleute, die mit dem Bestimmen noch einen Tick besser sind. Aber die Vögel sind eine willkommen Abwechslung zu den Reptilien, mit denen ich mich gerade rumschlage. Selbst mit meinem neuen (alten) Buch komme ich da nicht so richtig weiter.
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201329. Apr. 2017 ·
Hallo Konni, mit dem "Federvieh" wird noch ein wenig dauern, aber nebenbei gesagt: mein Mann und ich hätten vor ein paar Jahren noch nicht geglaubt, dass es nichts Schöneres gibt, als mit dem Fotoapparat auf den Knien, dem Objektiv auf dem Boden und dem Fernglas um den Hals im Auto durch afrikanische Nationalparks zu fahren. Unsere Bekannten halten uns alle für "bekloppt", ziehen sie doch Strandurlaub vor. Auch das frühe Aufstehen, 4.00 oder 5.00 Uhr, fällt uns nicht schwer, was nicht gerade zur "positiveren Bewertung" 😮 beiträgt. Katzen fehlen uns noch, und die erhoffen wir uns nächstes Jahr im KTP. LG Beate
Hallo Beate Südafrika ist immer wieder ein Erlebnis, und ein Dank für deinen Reisebericht. Und mit Sehnsucht auf mehr Fotos von dir. lieben Gruß von Iris&Didi.
bingobongo26229 Beiträge · seit 201401. Mai 2017 ·
Hallo Beate,
ich steige auch noch schnell ein, denn ich bin mittlerweile so Afrika-infiziert, dass ich keinen Reisebericht mehr auslassen kann 🤩 . Und deiner fängt schon mit wunderschönen 🙂 Fotos an, die Lust auf mehr machen.
Hallo Beate Kaum bin ich mal gute zwei Wochen Forum abstinent, beginnt schon der nächste garden route RB. Ich bin natürlich sehr gerne dabei, um mir noch mehr Appetit auf diesen schönen Teil Südafrikas zu holen. LG Elisabeth
Strelitzie2’866 Beiträge · seit 201101. Mai 2017 ·
Hallo Beate,
gerade zurück vom "schönsten Ende der Welt" bin ich doch noch schnell aufgesprungen - gerade rechtzeitig, um das Cape Town-Stadium im La Mouette in Gedanken mitzuschlemmen... 🙂 Ich freue mich auf die Weiterfahrt und fühle mich mittendrin!
Sonnige Grüße Strelitzie
( Im Krüger war von Herbst noch nichts zu sehen, nur in der "Panorama-Gegend" wurden die Laubbäume bunt - und auch wir haben uns sehr gefreut, dass es zurück in den Frühling ging. 🙂 )
ich versuche mich auch noch an den ( pers. noch nicht gesehenen ) Vögeln: 1. Cape Sugarbird 2. Orange- breasted Sunbird 2x 3. halte ich für einen adulten Dusky Flycatcher, 4. den Jungvogel dazu. 5. ein Sunbird, ja, aber weiter? Muss ein unausgefärbtes Ex. sein. 6. Lesser Double- collared Sunbird 7. Hadeda Ibis
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201301. Mai 2017 ·
Ein herzliches "Hallo" an alle interessierten Fomis,
vielen Dank für die weiteren zahlreichen Rückmeldungen. Euer Interesse ist meine Motivation. Im Verlauf der Woche werde ich versuchen, noch 3 weitere Urlaubstage einzustellen. Geschrieben sind schon 2, aber das Auswählen, Bearbeiten und Komprimieren der Fotos kostet viel Zeit. Ich denke, es wird jetzt auch interessanter, da es bald mit dem Mietwagen in die Natur hinausgeht, und da werden uns noch viele Tiere über den Weg laufen. In der Karoo gab es für uns die ersten Schildkröten in freier Natur. So schön! Bis dahin ist es aber noch ein Stückchen hin.
@ Iris & Didi ("Afrika 12): herzlich willkommen. Ich meine mich zu erinnern, dass ihr in eurem letzten Reisebericht erwähnt habt, dass ihr schon häufiger in Südafrika wart. Dann werden euch die eine oder andere Station ja bekannt vorkommen.
@ Helga ("bingobongo 26"): steig noch schnell zu. Mir geht es ähnlich wie dir. Reiseberichte aus dem südlichen Afrika sind auch bei mir immer willkommen. Aus diesen ziehe ich dann die Ideen für unseren nächsten Urlaub.
@ Elisabeth ("sphinx"): auch du bist herzlich willkommen. "Die "Gardenroute" deckt ja nur ca. 50% des Berichtes ab, die anderen 50% verteilen sich dann auf die tierreichen Nationalparks. Eine wunderschöne Ecke, Jedoch wird sich vieles an der "Gardenroute" mit Applegreens Bericht decken. Wir waren zur gleichen Zeit in der Ecke. Die Wanderung im Roberg Nationalpark haben wir sogar am selben Tag unternommen, nur sind wir leider aneinander vorbei gelaufen. 😠
@ Strelitzie: schön, dass du wohlbehalten wieder zurückgekommen bist, da kannst du dann ja gleich mit uns weiterfahren. Es war ein ganz toller Urlaub, und dein Reisebericht und deine privaten Empfehlungen haben nicht unerheblich zum Gelingen dieser Reise beigetragen. Nebenbei bemerkt: den KNP würde ich auch einmal gerne in "grün" erleben 😎 , ich kenne ihn nur überwiegend grau und trocken, was natürlich für Sichtungen positiv ist.
@ Matthias ("Fotomatte"): vielen Dank für dein Feedback. Konni hat sich ja auch schon versucht. Jetzt habe ich auch die englische Bezeichnung der Vögel. Dankeschön. Bei deinem "Jungvogel" haben wir zuerst an ein anderes Exemplar gedacht. Wir müssen noch viel lernen. Nr. 5 wurde von Konni, wenn ich es richtig gesehen habe, auch nicht bestimmt. vielleicht fällt dir ja noch etwas dazu ein. An dieser Stelle ein besonders herzliches "Dankeschön" für die wundervollen Fotos in deinem Bericht "Just Birds": was braucht es mehr.
Hallo Beate, ich bin natürlich auch dabei. An vielen Orten war ich in den letzten Jahren auch, da werden bestimmt Erinnerungen geweckt. Im La Moutte haben wir schon 2x das 7 Gang Menü gegessen, es war immer vorzüglich. Gestern hat mir eine Bekannte das Parker Cottage emfohlen und heute lese ich, dass ihr dort übernachtet habt. Bin gespannt wie es weiter geht. Gruss Monika
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201302. Mai 2017 ·
@ Monika ("soletta"): schön, dass auch du dabei bist. Ich erinnere mich noch sehr gut an unseren Austausch über die Weinregion. Vielen Dank noch einmal dafür. Jetzt geht es auch gleich weiter mit einem neuen Kapitel.
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201302. Mai 2017 ·
6.3.2017: Kapstadt: Township Langa und Robben Island
Abgeholt wurden wir von „Camissa Travel“ http://www.gocamissa.co.za/, die den heutigen Tag für uns organisiert hatten, gegen 8.30 Uhr. Nach dem gestrigen Abend auszuschlafen, war schon herrlich 😎 😄 . Auf dem Weg ins älteste Township von Kapstadt, Langa, was so viel wie „Sonne“ bedeutet, hielten wir noch am Nobelhotel „Cape Grace“, um den Botschafter aus Ghana samt Gattin abzuholen. Beide lebten in London und entpuppten sich als überaus wissbegierig und sehr sympathisch. Ich bin der festen Überzeugung, dass man ein Township besuchen sollte, einfach um ein vollständiges Bild des Landes zu bekommen. Auch wir waren anfänglich sehr skeptisch und wussten schon, dass es grenzwertig ist, durch die Gassen eines Townships zu laufen und Bilder zu knipsen. So eine Tour steht und fällt mit dem Tourguide. Wir hatten Glück. Unser Guide stammte selbst aus diesem Township, hatte es aber geschafft, auf die „andere Seite“ zu wechseln. Er hatte Politik und Soziologie in Kapstadt studiert und engagierte sich bei den Economic Freedom Fighters (EEF) auch politisch. Stolz zeigte er uns ein Wahlplakat mit seinem Bild in „seiner“ alten Straße, und ja, natürlich waren seine Ausführungen nicht neutral, aber er wusste sicherlich aus eigener Anschauung, wovon er sprach.
Wir waren eine relativ überschaubare Gruppe (6 oder 8), und so fielen wir nicht ein wie ein Ameisenhaufen in einer uns völlig fremden Welt. Zuerst besuchten wir einen Kindergarten. Dort wurde uns von den Erzieherinnen demonstriert, wie frühkindliche Erziehung in einem Township funktioniert und zwar mit relativ bescheidenen Mitteln. Was mich störte, war, dass die Kinder auf uns zu sausten, in den Arm genommen werden wollten, an uns hingen wie Kletten. Ich hätte es meinen Kindern nicht erlaubt, von wildfremden Erwachsenen umarmt zu werden. Etwas Distanz hätte nicht geschadet. Eine Situation, die bei mir einen faden Beigeschmack hinterließ, zumal am Ende die Spendenbox wartete, was auch nicht schlimm war, denn diese Kinder brauchen finanzielle Unterstützung, nur informiere ich mich lieber gründlich über ein Projekt, bevor ich es finanziell unterstütze, und das ging hier einfach zu schnell. Das war dann doch der „Townshiptourismus“, den ich eigentlich nicht wollte, für mich jedoch die einzige Art, zu sehen, wie die überwiegende Mehrheit der schwarzen Bevölkerung auch noch heute lebt.
Danach nahm uns der Tourguide mit in „sein“ Township. Nur Elektrizität muss man dort als Bewohner zahlen, alles andere ließe sich auch wohl nicht in Rand beziffern. Es gibt Häuserzeilen, welche zumindest von außen etwas besser aussehen, obwohl, wenn man sie betritt…… Und dann gibt es da diese Bretterbuden, die im Winter entsetzlich kalt sein müssen. Müll, d.h. Kabel, Metallreste, Küchenabfälle, Papier, alles durcheinander, wird einfach vor der Tür verbrannt, ein bestialischer Gestank. Es wird noch viel Zeit ins Land ziehen, bevor sich da etwas ändern wird. Nur die wenigsten bekommen wirklich die Bildung, die sie benötigen, um aus diesen Lebensumständen ausbrechen zu können. Es war unser 1. Besuch in einem Township. In Katutura in Windhoek hatten wir 2014 nur den Markt besucht. Wir dachten, wir müssten das einmal sehen, und ich kann nur jedem raten, sich das auch einmal anzuschauen, denn das gehört auch zu Südafrika. LEIDER! Ich lasse jetzt einfach mal unkommentiert einige Bilder sprechen, was soll man dazu auch sagen.
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201303. Mai 2017 ·
Und weiter geht es hier:
Kinder finden überall etwas zum Spielen!
Sogar im Township gibt es Klassenunterschiede.
Danach wurden wir zum „Nelson Mandela Gate“ an der „V & A Waterfront“ gefahren. Zeit für einen kurzen Imbiss, und dann legte das Schiff, das uns nach Robben Island bringen sollte, auch schon ab. Bis ins 20. Jahrhundert befand sich auf der Insel ein Lager für Leprakranke. Mit dem Aufkommen der Anti-Apartheid-Bewegung wurde Robben Island zum berüchtigsten Gefängnis für politische Häftlinge. Nelson Mandela hat hier fast 20 Jahre in einer 4 qm großen Zelle verbracht. Die Insel kann man nur im Rahmen einer Führung (die Guides sind allesamt ehemalige Häftlinge) besuchen, d.h. es wird eine komplette Fähre auf Busse verteilt, die einen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten fahren. Nichts anderes als eine Massenveranstaltung, da bleibt wenig Zeit für ausgiebiges Betrachten (die Zelle von Nelson Mandela habe ich auch nicht fotografiert, mir war es zu voll).
Schön war jedoch der Blick auf Kapstadt und den Tafelberg und natürlich unsere ersten Pinguine in freier Natur.
Fazit: die "Townshiptour" war sehr informativ, und wir hatten auch nicht den Eindruck, dass uns Falsches vermittelt wurde. Der Besuch auf Robben Island war „nett“. Mit knapp bemessener Zeit in Kapstadt kann man sicher Besseres anfangen, aber das ist auch Geschmacksache. „Camissa Travel“ jedenfalls hat ihren Job gut erledigt. Die Online Buchung, die Bezahlung und die Umsetzung, alles klappte hervorragend. Den Abend ausklingen ließen wir im „Nelson`s Eye“ https://www.nelsons-eye.co.za/ . Preis-Leistung waren hervorragend. Gute Nacht!
Hallo Beate, sehr eindrucksvolle und nachdenklich stimmende Bilder aus dem Township. Einziger Lichtblick sind die Kinder - die egal wie und wo sie aufwachsen immer einen Grund zum Lachen finden. Nur schade, dass ihnen oftmals der Zugang zur Bildung verwehrt bleibt.
Old WomenThemenstarter1’558 Beiträge · seit 201303. Mai 2017 ·
Bemerkung zu den Bildern aus dem Township
Ich habe lange überlegt, ob ich die Bilder aus den "privaten" Räumen so einstellen soll. Aber glaubt mir, so privat sind sie nicht. Häufig kommen abends einfach Menschen, nehmen sich die an die Seite gestellten Matratzen und suchen sich das letzte freie Plätzchen auf dem Boden, häufig in der völlig verschimmelten Küche. Um die Würde dieser Menschen nicht anzutasten, habe Ich nur Bilder gewählt, auf denen die Bewohner nicht zu sehen sind, und hoffe mal, das ist in Ordnung.