Crossings, Cats & Kills - Tansania Sep./Okt. 2016

Reisebericht 97 Antworten · 18,6k Aufrufe · gestartet 08. Nov. 2016 von Bebbl
ThemenstarterGast11. Nov. 2016 ·
21.09.2016 - Tag 1 – Tarangire Nationalpark - Strecke: Klick
Nach einer kurzen Nacht in Sikoyo´s Guesthouse waren alle schon früh auf den Beinen um die Vorbereitungen für unsere Reise zu treffen. Viele Dinge mussten in den Landcruiser verladen werden. Da wir in Kogatende auf einer Special Campsite vollkommen ohne Infrastruktur 4 Nächte verbringen werden benötigten wir eine mobile Toilette, Wasser und mangels Tankstelle in dieser Region auch Ersatzkanister für Benzin. Nachdem alles im Fahrzeug verstaut war machten wir uns auf den Weg nach Arusha, wo wir uns mit unserem altbekannten Koch Prosper trafen und das Essen für den gesamten Trip einluden. Während Lazaro und Prosper die Essensvorräte von rechts nach links und wieder von links nach rechts packten um ja jeden Millimeter im Fahrzeug konsequent auszunutzen, wechselten wir Geld und gingen anschließen in den Nakumatt um uns mit Getränken und alltäglich benötigtem zu versorgen. Nachdem alles geschafft war ging es dann endlich los und wir brachen auf in die Wildnis, die sich uns zuerst in Form einer geteerten Straße darbot. Die Strecke bis zum Tarangire Nationalpark ist im Gegensatz zur Straße in die Serengeti bis fast ans Haupttor asphaltiert. Nur die letzten 7- 8 Kilometer muss man über eine Buschsstraße zurücklegen. Lazaro erledigte die Formalitäten und schon bald konnten wir zum Camping Platz weiterfahren. Der mir bekannte Campingplatz liegt nicht weit vom Eingangstor entfernt und hatte sich in den 2 Jahren meiner Abwesenheit nicht verändert. Allerdings standen schon relativ viele Zelte. Wir suchten uns also alle einen freien, möglichst schattigen Platz und bauten unsere Zelte auf. Da ich vor dem Urlaub noch ein neues Zelt gekauft hatte, dauerte es bei mir etwas länger aber schlussendlich hab ich es dann doch geschafft und wir konnten am Nachmittag unseren ersten Game Drive im Tarangire Nationalpark. Für meine Freundin war es der erste Game Drive überhaupt und ich war gespannt was wir entdecken würden. Wir hatten an diesem Nachmittag nicht mehr viel Zeit und so blieben die Sichtungen recht spärlich.

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Dagmar´s erste Elefanten
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Beweisbild 🙂
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Träumen im Tarangire Nationalpark

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Dafür verabschiedete uns der Tarangire Nationalpark mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.

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Nach einem von unserem Koch Prosper in gewohnt hervorragender Manier gezauberten Abendessen verkrochen wir uns frühzeitig ins Zelt für unsere erste Nacht in der Wildnis Afrikas. Eine Nacht, die meiner Freundin wohl für immer im Gedächtnis bleiben wird…

Für alle die, die zu faul sind den obigen Link anzuklicken 🙂
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zuletzt bearbeitet 11. Nov. 2016
85 Beiträge · seit 201511. Nov. 2016 ·
Die Sonnenuntergangsfotos sind aber auch der Knaller. Danke für`s Zeigen.

Liebe Grüsse
Kerstin
Liebe Grüße Kerstin
5’485 Beiträge · seit 200911. Nov. 2016 ·
Ich hatte mir ja schon Gedanken gemacht, wie wir mit 4 Personen unser gesamtes Gepäck im Wagen unterbekommen. Wenn ich jetzt höre, dass Ihr zu sechst wart und sogar noch Benzinkanister dabei hattet, werden meine Sorgen schon viel kleiner.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
ThemenstarterGast11. Nov. 2016 ·
Kleo1962 schrieb:Die Sonnenuntergangsfotos sind aber auch der Knaller. Danke für`s Zeigen.

Liebe Grüsse
Kerstin
Bitte, bitte ... ja wie ein Knall im Himmel hat das tatsächlich ausgesehen 😄 🤩
Topobär schrieb:Ich hatte mir ja schon Gedanken gemacht, wie wir mit 4 Personen unser gesamtes Gepäck im Wagen unterbekommen. Wenn ich jetzt höre, dass Ihr zu sechst wart und sogar noch Benzinkanister dabei hattet, werden meine Sorgen schon viel kleiner.
Wobei man natürlich bedenken muss, dass der Landcruiser sogar verlängert war. Das war also kein herkömmlicher! Aber mit 4 Personen (+ Guide?) dürftet ihr auch so keine Probleme haben. Von den Personen her ging´s aber dann halt eben der ganze "Kruschd" noch, den man braucht (Zelte, Essen, Matratzen, Gepäck, Wasser und Benzin für Kogatende) war´s dann schon an der Grenze. Der Landi hat auch schwer geschnauft an manchen Passagen 😛 😉
Ich muss mal gucken ... irgendwo hab ich, glaub ich, ein Bild von unserem Gepäck...

Leider hab ich nur Bilder vom beladenen Auto und nicht wo man das ganze gepäck sieht. Das ist da alles schon im Auto:
Man kann aber deutlich sehen wie der Landcruiser in die Knie geht. der hintere Teil innen ist schon komplett voll 🙂
Sind leider nur Handybilder:

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zuletzt bearbeitet 14. Nov. 2016
8’796 Beiträge · seit 201012. Nov. 2016 ·
Hi Bebbl (und hi Axel),

wollte nur sagen, dass ich auch an Bord bin 🙂 - und das lässt sich hier ja ganz nett an....also bitte weiterschreiben 😉 !

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
ThemenstarterGast13. Nov. 2016 ·
Champagner schrieb:Hi Bebbl (und hi Axel),

wollte nur sagen, dass ich auch an Bord bin 🙂 - und das lässt sich hier ja ganz nett an....also bitte weiterschreiben 😉 !

Liebe Grüße von Bele
Ich freu mich, dass du mit dabei bist. Ich hoffe du findest noch ein Plätzchen im überfüllten Landcruiser 🙂 😛

LG
Andy
ThemenstarterGast14. Nov. 2016 ·
22.09.2016 - Tag 2 – Tarangire Nationpark - Strecke: Klick

Es war ungefähr 3 Uhr morgens als wir beide aufwachten. Unser Zelt stand am Rande der Campsite und direkt hinter uns raschelte es dauernd. Eine große Herde Impalas ließ sich das Gras hinter unserem Zelt schmecken. Kurz darauf ertönte das tiefe Brüllen eines Löwen der nicht weit entfernt zu sein schien. Meiner Freundin war nicht wohl bei der Sache, hörte sie dieses markante Geräusch doch zum ersten Mal und das gleich in der ersten Nacht. Während das Brüllen und somit auch der Löwe immer näher kam versuchte ich sie zu beruhigen. Was natürlich nicht einfach war, denn Löwengebrüll kann einem schon durch Mark und Bein gehen. Irgendwann beschloß die Katze jedoch die Richtung zu wechseln und wir schliefen beide nochmal ein. Gleich in der ersten Nacht Löwen zu hören ist für einen Afrikaneuling schon sehr beeindruckend.
Beim Frühstück, nach einem wieder einmal spektakulären Sonnenaufgang entdeckten wir auf einem Baum auf der Campsite diese verschlafene Eule.

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Nach einigen versuchen Bilder zu machen, die aufgrund des noch fehlenden Tageslicht eher als Beweisfotos zu gebrauchen waren, machten wir uns auf den Weg den Tarangire Nationalpark zu erkunden. Nicht weit entfernt von der Campsite gab es 2 große Wasserlöcher an denen sich schon morgens viele Tiere, vor allem Gnus und Zebras aber auch viele Vögel, einfanden.

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Wir orientierten uns am Tarangire River, der nur noch an vereinzelten Stellen sehr wenig Wasser führte.
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An einer Biegung trafen wir auf eine große Gruppe Marabus, die sich um einen Katzenwels stritt. Wir beobachteten wie die Vögel versuchten mit den großen Fischen klarzukommen aber immer wieder aufgeben mussten. Unter einem Felsvorsprung hatte sich ein letzter kleiner Teich gebildet in den sich einige Katzenwelse zurückgezogen hatten. Die Vögel hatten leichtes Spiel und zogen ein ums andere Mal einen Fisch aus dem Wasser. Darauf hatte ein auf dem Baum wartender Schreiseeadler nur gewartet. In einem unbeobachteten Moment stürzte er sich aus dem Baum herunter und klaute einem verdutzten Marabu den Fisch. Leider zu schnell für die Kamera.

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Direkt neben der Tarangire Road fanden wir ein paar Fuchsmangusten, die es sich auf einem Termitenhügel bequem gemacht hatten. Diese lustigen Gesellen unterhielten uns eine ganze Zeit lang.
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Wenig später entdeckten wir unsere ersten Löwen. Die beiden Paschas lagen faul unter einem Baum und konnten sich zu keiner Aktion aufraffen. Aber zumindest hatten wir unsere ersten Katzen und das schon am ersten richtigen Tag der Safari. Wir blieben nicht allzu lange bei den Beiden und machten uns auf den Weg weitere Dinge zu entdeckten.
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Direkt an der Hauptstraße saß kurze Zeit später ein Adler, der kurz zuvor Beute gemacht hatte und diese rupfte. Als der Vogel davonflog konnte man deutlich erkennen, dass es auch ein Vogel war. Erinnerte mich irgendwie an ein halbes Hähnchen 😛 .

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Wir fuhren dann weiter in Richtung Osten wo der Tarangire Nationalpark in eine weite Savanne überging während die Gegend um den Tarangire River eher Buschland war das von einzelnen majestätischen Baobabs gezeichnet war.
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Hinter einem kleinen Termitenhügel entdeckte Lazaro einen weiteren Löwen, der aber erstens sehr weit entfernt und zweitens so faul war, dass man lediglich ab und an mal einen hochgereckten Fuß erkennen konnte. Wir ließen den Löwen Löwen sein und fuhren zurück an den Tarangire River. Wo wir eine Elefantenherde bei der täglichen Wassersuche beobachteten.

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Wenn jemand die Vögel bestimmen möchte ... gerne ... ich bin da nicht so bewandert im Detail 🤨 🙁
zuletzt bearbeitet 14. Nov. 2016
ThemenstarterGast14. Nov. 2016 ·
Tag 2 – Tarangire Nationalpark – Strecke: Klick

Zurück auf der Campsite machten Axel und ich „Jagd“ auf die unzähligen herumfliegenden Vögel und verkürzten uns so die Zeit zwischen den Game Drives.

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Nach dem wieder hervorragenden Lunch verbrachten wir dieses Mal einige Zeit an den Wasserlöchern und beobachteten das Kommen und Gehen der vielen Tiere.

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Wir fuhren dann in südlicher Richtung in Richtung Tarangire River ließen uns von einer Horde Paviane bespaßen und genossen die herrliche Landschaft im Park der Elefanten. Zwei der kleinen Racker hatten es meiner Freundin besonders angetan. Sie hatten nur Blödsinn im Kopf und so wurde uns überhaupt nicht langweilig. Nach dieser Comedyshow wurden wir wieder mit einem herrlichen Sonnenuntergang verabschiedet.

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Man merkte deutlich wie der Park und die Tiere das Wasser benötigten. Der Himmel zog sich immer wieder zu aber Regen fiel nicht. Allerdings führte der verhangene Himmel zu grandiosen Landschaftsaufnahmen.

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Später in der Serengeti würde uns der Regen einholen und zu noch schönen Aufnahmen führen. Wie ich überhaupt sagen muss, dass es zwar immer bewölkt war aber deswegen auch nie langweilig (was den Himmel angeht 🙂 ). Der aufkommende Regen sorgte immer wieder für stimmungsvolle Landschaften und einen farbenfrohen Himmel.
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Es war schon dunkel als wir auf unserer Campsite ankamen. Und wir hatten Besuch. Einige Elefanten hatten das Gras auf der Campsite für gut befunden und stillten ihren Hunger direkt an und hinter unserem Zelt. Es war also unmöglich in eben dieses zu kommen. So verdrückten wir unser Abendessen und warteten bis sich die Elefanten davon machten. Danach verkrochen wir uns hundemüde unter die Decke und verbrachten eine ruhige Nacht an diesem wunderschönen Flecken Erde.

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zuletzt bearbeitet 23. Nov. 2016
ThemenstarterGast16. Nov. 2016 ·
Tag 3 Tarangire Nationalpark – Strecke: Klick

Nachdem sich die Elefanten zurückgezogen hatten konnten wir uns beruhigt ins Zelt begeben und verbrachten eine ruhige, erholsame Nacht ohne jedwedige Unterbrechungen. Es wurde auch Zeit, dass wir dringend Schlaf nachholten, denn die letzten Tage forderten ihren Tribut. So trafen wir uns schon früh am Morgen ausgeschlafen zum Frühstück, nichtahnend, dass uns der aufregendste Tag im Tarangire Nationalpark bevorstehen würde.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg. Wie jeden Morgen kamen wir wieder an den Wasserlöchern vorbei an denen sich aber diesmal noch nicht so viele Tiere aufhielten.

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So zog es uns weiter in Richtung Tarangire River. Nicht weit hinter den Wasserlöchern entdeckten wir zwei Greifvögel, die sich an einem Baumstamm zu schaffen machten. Einer der Vögel versuchte ständig irgendetwas aus dem scheinbar hohlen Baumstamm herauszuzerren. Wir konnten leider nicht erkennen was das Ziel der Begierde war. Der andere Greifvogel beobachtete die Szenerie aufmerksam. Ob die beiden jetzt zusammengehörten oder doch eher gegeneinander arbeiteten kann ich leider nicht sagen, da, wie bereits erwähnt, ich es nicht so mit Vögeln habe bzw. ich sie einfach nicht auseinanderhalten kann. Und besonders bei Greifvögeln ist es ja manchmal schwer Jung- und Altvogel derselben Art zu unterscheiden. Da gibt es sicherlich bessere Experten wie mich!

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Wir beobachteten das Tun der Beiden eine Zeitlang als sich aber kein Ergebnis einstellte beschlossen wir unsere Reise in Richtung Fluss fortzusetzen. Unterhalb einer Lodge (Name ist mir leider entfallen) in der Nähe der Campsite fanden wir uns plötzlich in einer Herde Elefanten wieder. Wir stoppten den Motor und genossen die Zeit inmitten der Dickhäuter. Die grauen Riesen nahmen überhaupt keine Notiz von uns und bewegten sich mit gemächlichen Schritten um unser Fahrzeug. Für Spaß sorgten die zahlreichen Kälber, die, wie Teenies halt so sind, immer wieder mit Rangeleien für Action sorgten.

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In der Nähe des Tarangire Rivers standen mehrere Fahrzeuge und starrten in Richtung eines großen Baobabs. Dort solle sich in einer Höhle im Baum ein Leopard mit möglicherweise einem Jungtier befinden. Wir konnten die gefleckte Schönheit zuerst nicht entdecken. Die anderen Fahrzeuge versuchten die Katze von der anderen Seite aufzuspüren als sie plötzlich aus einem Busch neben dem Baum hervorkam die Lage einschließlich uns sondierte und in dem hohlen Baum verschwand. Die Entfernung war zu groß um irgendwelche Bilder zu machen und so beschlossen wir unseren Trip fortzusetzen. Wir fuhren dann in östlicher Richtung auf der Tarangire Road bis zur Matete Picnicsite, wo wir eine kurze Pause mit Toilettengang machten. Man hat von der erhöhten Picnicsite einen wunderbaren Blick auf den tiefergelegenen Tarangire River. Von dort oben sahen wir einige Fahrzeuge, die immer wieder vor und zurückfuhren. Da musste also irgendetwas Interessantes sein.

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Wir fuhren also wieder zurück und kamen zu dem Punkt wo die Autos sich befanden. Wir mussten nicht lange suchen, um die Gepardin zu entdecken, die sich mit ihrem Jungen hinter einem Baum versteckte.

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Die Anzahl der Autos hielt sich in Grenzen. Es kamen immer wieder welche aber genauso schnell fuhren sie wieder weg. Da wir Zeit hatten konnten wir alles ohne Stress abwarten. Geparden sind, laut Guide Lazaro, sehr selten im Tarangire anzutreffen und so freuten wir uns umso mehr diese außergewöhnliche Sichtung zu haben. Genauso freute sich mehrere junge Amerikanerinen, die nach Ihrer Frage „What is there?“ und meiner Antwort „A Cheetah with a cub“ mit unzähligen langezogenen „Aaaaaaaaaamazing“ beinahe vor Freude aus dem Auto gefallen wären. Ist schon unglaublich wie manche Menschen sich freuen können, auch wenn´s manchmal bei Amerikanern irgendwie aufgesetzt klingt. Der Gepardin jedenfalls war´s egal und nach einiger Zeit tat sie uns sogar den Gefallen und kam hinter ihrem Baum vor um sich in Bewegung zu setzen.

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Der Pulk der Autos hat sich zwischenzeitlich stark verkleinert aber noch immer wurde die Raubkatze von einer staatlichen Anzahl von Fahrzeugen begleitet. Sie schritt parallel zum Weg und bewegte sich mit konzentriertem Blick auf eine Herde Impalas zu.

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Das Jungtier folgte immer in gebührendem Abstand.

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Wir hofften schon auf eine Jagdsequenz aber da machten uns die anwesenden Guides einen Strich durch die Rechnung. Einige wenige dieser Spezialisten positionierten sich so zwischen Gepard und Beutetier, dass es der Jägerin unmöglich war einen Angriff zu starten. Daher brach sie den Beutezug ab und verzog sich ins Dickicht. Immer wieder schade, wie sich manche Guides benehmen, getrieben von der Gier nach gutem Trinkgeld. Auch wir verließen die Katze und fuhren zurück zur Campsite um unseren Lunch einzunehmen.

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Nachdem wir die Gepardin verlassen hatten fanden wir noch in weiter Entfernung einige Löwen die sich auf einem Baum tummelten.

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Da die Raubtiere zu weit weg waren hielten wir uns nicht lange dort auf sondern fuhren weiter durch die grandiose Landschaft des Tarangire Nationalparks.

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Einige Vögel konnten wir noch ungestört beobachten.

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Strecke des morgendlichen Game Drives:

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zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2016
ThemenstarterGast16. Nov. 2016 ·
Tag 3 Tarangire Nationalpark – Strecke: Klick

Nach einem üppigen und hervorragenden Essen fuhren wir gegen 15:30 Uhr wieder los. Der Weg führte uns über die Tarangire Road wieder in Richtung Matete Picnicsite. Es war bisher ein ruhiger Nachmittag mit den üblichen Verdächtigen. Die Tiere hatten aufgrund der Hitze alle ein schattiges Plätzchen gesucht und waren kaum aufzufinden. Wir ließen die Picnicsite auf der rechten Seite liegen und fuhren runter an den Tarangire River. Dort standen wir an einer Stelle fast ebenerdig mit dem kümmerlichen Rest des Flusses und beobachteten verschiedene Pfalnzenfresser die sich in dem ausgetrockneten Flußbett bewegten. An der Stelle an der wir standen befand sich rechts und links des Fahrzeugs in etwa 30 Meter Entfernung eine Böschung, so dass wir nur einen Teilabschnitt des Flusses erkennen konnten. Das war wie in einem Fernseher … und wie ein Spielfilm kam uns vor was danach passierte. Wir beobachteten eine große Herde Zebras und Gnus die sich durch das Flussbett von links nach rechts schleppten. Unzählige Tiere zogen an uns vorüber und wir fotografierten einige Bilder. Alle meine Mitfahrer schauten in die andere Richtung, ich legte meine Kamera gerade in meinen Fotorucksack, meine Freundin hatte gerade die Videosequenz beendet und Lazaro wollte das Auto starten, kam plötzlich Bewegung in die vorbeiziehende Herde. Die Zebras fingen an zu galoppieren und immer mehr Gnus kamen in Sekundenbruchteilen mit hoher Geschwindigkeit von der rechten Seite. Wasser spritzte und plötzlich kam ein letztes Gnu verfolgt von einer Löwin. Direkt vor uns, es war wirklich wie ein Blick in den Fernseher sprang die Löwin das Gnu an und riss es zu Boden. Mir entfuhr ein lautes „Kill, Kill“ während ich ungläubig mit dem Finger auf die Löwin zeigte. Axel, Karl-Heinz und Dagmar fuhren herum und starrten fasziniert in Richtung Flussbett. Da hatte die Löwin das Gnu schon niedergerungen.

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Von oberhalb des Flussbetts auf der anderen Seite kamen Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit angefahren. Sie hatten die Jagd wohl auch mitgekriegt und positionierten sich direkt oberhalb des Geschehens. Wir standen leider in diesem Moment auf der falschen Seite des Flussbetts und so beschlossen wir schnell auf die andere Seite zu fahren. Es dauerte zwar ca. 10 Minuten aber als wir ankamen war des Todeskampf des Gnus Gottseidank schon beendet und wir mussten diesen Spot nur mit 3 anderen Fahrzeugen teilen. Wir hatten einen hervorragenden Platz und bestes Licht während die Löwin anfing zu fressen.

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Natürlich blieben wir den Rest des Nachmittags hier stehen obwohl uns Lazaro erzählte, dass er per Funk gehört hatte, dass Paviane die Gepardin mit ihrem Jungen aufgespürt hätten und sie verjagen würden. Wir entschlossen uns aber bei der Löwin zu bleiben. Man kann schließlich nicht alles haben. In der Folgezeit wechselten die Fahrzeuge aber es war nie so, dass mehr als 4 Autos mit uns am Riss standen.

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Als wir später wieder in Richtung Campsite fuhren hatte ich immer wieder dieses Bild im Kopf wie die Löwin an dem Gnu hing und es zu Boden riss. Ein unfassbares Bild! Leider hatte ich meine Kamera nicht zur Hand, da ich sie nur wenige Sekunden vorher weggelegt hatte. Als ich so vor mich hinsinierte hielt der Tarangire noch eine weitere Überraschung für uns parat. Wir entdeckten zwei Zebrahengste, die miteinander kämpften. Und, meine lieben Formis, so etwas wie diesen Fight hatte ich noch nie erlebt. Das war kein Spaß. Es ging richtig zur Sache. Die beiden bissen und traten was das Zeug hielt. Beide fielen in den Staub und standen wieder ineinander verbissen auf.

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Das ging mindestens 5 Minuten so und der Sieger, ein Zebrahengst mit der außergewöhnlichen Fellzeichnung, trabte am Schluss erhaben davon.

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Leider war es bei dieser Sichtung schon reichlich spät, so dass die Bilder nicht mehr die Besten sind … aber ein Erlebnis war das allemal! Auf der Campsite angekommen beschlossen wir morgen, an unserem letzten Tag im Tarangire Nationalpark, nochmal an die Stelle des Löwenkills zu fahren um zu sehen was sich während der Nacht getan hatte … und es hatte sich was getan!

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Strecke beim nachmittags Game Drive

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zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2016
1’425 Beiträge · seit 201516. Nov. 2016 ·
Hallo Andy,

das sind wieder richtig beeindruckende Aufnahmen und Momente - Wow! Wolken am Himmeln zaubern immer eine tolle Stimmung, ich finde es wolkenlos auch oft langweilig zu fotografieren. Bin auch auf die angekündigten Regenaufnahmen gespannt.
Die Baboonbabys sind der Knüller und die letzte Aufnahme der Löwin auch, so nach dem Motto "schaut mich an, wozu ich in der Lage bin" und posiert einfach noch mit Blick in die Kamera 😄

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
ThemenstarterGast16. Nov. 2016 ·
Flash2010 schrieb:Hallo Andy,

das sind wieder richtig beeindruckende Aufnahmen und Momente - Wow! Wolken am Himmeln zaubern immer eine tolle Stimmung, ich finde es wolkenlos auch oft langweilig zu fotografieren. Bin auch auf die angekündigten Regenaufnahmen gespannt.
Die Baboonbabys sind der Knüller und die letzte Aufnahme der Löwin auch, so nach dem Motto "schaut mich an, wozu ich in der Lage bin" und posiert einfach noch mit Blick in die Kamera 😄

Liebe Grüße
Laura
Danke Laura!
Ja, das waren wirklich unvergessliche Momente ... und du hast vollkommen recht Wolken zaubern manchmal echt tolle Farben in den Himmel. Bei den Baboons hätten wir noch Stunden stehen können ... die sind halt einfach "affig" 😄 😄
1’560 Beiträge · seit 201116. Nov. 2016 ·
Hallo Bebbl,
ich verfolge euch natürlich, absolut fantastische Aufnahmen hast du da geliefert. 😉 🤩
Ich sitze auf gebuchten Flügen, aber der Rest ist noch unklar. Vielleicht finde ich ja noch Anregungen in deinem Bericht (habe auch eine PM geschrieben!).
Nun glaube ich, meine Zweifel an einer Reise sind beseitigt und ich freue mich auf Tanzania und den Fortgang eurer Reise. 😘
Liebe Grüße
Biggi
Meine Reiseberichte
ThemenstarterGast17. Nov. 2016 ·
tiggi schrieb:Hallo Bebbl,
ich verfolge euch natürlich, absolut fantastische Aufnahmen hast du da geliefert. 😉 🤩
Ich sitze auf gebuchten Flügen, aber der Rest ist noch unklar. Vielleicht finde ich ja noch Anregungen in deinem Bericht (habe auch eine PM geschrieben!).
Nun glaube ich, meine Zweifel an einer Reise sind beseitigt und ich freue mich auf Tanzania und den Fortgang eurer Reise. 😘
Liebe Grüße
Biggi
Hallo Biggi,

PM hab ich dir beantwortet. Du musst keine Zweifel haben. Tansania ist eine Reise wert und alles wird gut... Freu dich drauf und genieße die Zeit...

VG
Andy
ThemenstarterGast17. Nov. 2016 ·
Tag 4 – Tarangire Nationalpark – Ngorongoro Krater Game Drive: Klick

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Nach einer wiederum ruhigen Nacht fuhren wir auf unseren letzten Game Drive im Tarangire Nationalpark. Vorgesehen war, bis ca. 11 Uhr unterwegs zu sein, dann die Zelte abzubauen und anschließend über Mto wa Mbu zum Ngorongoro Krater zu fahren. Wir beschlossen nochmals an den Tarangire River zu fahren, um zu sehen was sich am Löwenkill getan hatte. Vorbei an einigen Elefanten, die an der kleinen Brücke über den Tarangire River ihre Morgentoilette vollbrachten.

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Als wir an die Stelle am Fluss kamen, an der gestern die Löwin das Gnu gerissen hatte, war im Flussbett nichts zu sehen. Aber oberhalb des ausgetrockneten Betts lagen insgesamt 3 männliche Löwen und das Weibchen und waren immer noch am fressen.

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2 der Paschas hatten sich bereits etwas zurückgezogen während 1 Löwenmännchen und die erfolgreiche Jägerin sich noch immer an dem Gnu gütlich taten. Von der Antilope war nicht mehr viel übrig. Und wir waren alleine mit den Katzen.

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2 Schakale umkreisten den Kadaver ständig, ein Adler wartete nur wenige Meter auf seine Chance etwas abzubekommen. Überhaupt war diese Gegend am Tarangire River sehr hoch frequentiert mit Tieren. Während wir die Löwen beim Festmahl beobachteten sahen wir viele Elefanten im Flussbett nach Wasser graben.

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Ein Bataleur hatte es sich direkt am Ufer gemütlich gemacht und viele Zebras und Gnus wanderten auf der gegenüberliegenden Uferseite entlang.

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Wir blieben bei den Löwen und wechselten immer mal wieder die Position zwischen den fressenden und den ausruhenden Katzen. Während wir bei den beiden vollgefressenen Löwenmännchen standen hatten auch die anderen beiden genug und suchten die Gesellschaft ihrer Rudelmitglieder.

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Dabei liefen sie direkt an unserem Fahrzeug vorbei. Meine Freundin, die bisher immer filmte, bannte auch diese Situation auf den Chip. Als das Weibchen direkt am Fahrzeug unterhalb von ihr vorbeilief blieb sie kurz stehen und sah ihr tief in die Augen. Meine Freundin war tief beeindruckt, so sehr, dass sie sogar aufhörte zu filmen und automatisch zurückwich. Sie erzählte immer wieder von diesem Urlaubsmoment, der wohl am meisten Eindruck auf sie gemacht hatte.

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Nachdem die Katzen den Kadaver verlassen hatten, war die Zeit für die 2 Schakale gekommen. Hungrig versuchten sie etwas abzustauben. Die Beiden war allerdings so schreckhaft, dass sie, als wir versuchten näher heranzufahren, da wir noch bei den jetzt faul rumliegenden Löwen standen, sofort Reißaus nahmen. Wir blieben dann noch eine Weile in sicherer Entfernung stehen und hofften, dass die Beiden nochmal zurückkommen, was sie aber nicht taten. Das war die Chance für den wartenden Adler, der wenig schreckhaft, sich jetzt einige Brocken Fleisch einverleibte.

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Nachdem sich an dem Riss nicht mehr viel tat und von dem ehemals stolzen Gnu nicht mehr viel übrig war beschlossen wir weiter zu fahren. Lazaro hatte gehört, dass sich ein Leopard im Gras zwischen Fluss und Straße befinden solle. Wir fuhren also dort hin konnten aber außer einer Büffelherde nichts entdecken.

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So entschieden wir uns nochmal an der Stelle vorbeizuschauen wo wir gestern den Leoparden gesehen hatten. Diese Katze konnten wir tatsächlich finden. Sie hatte es sich mit einem Riss auf einem Baum gemütlich gemacht. Allerdings war dieser Baum in großer Entfernung, so dass wir dort nicht allzu viel Zeit verbrachten.

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Wir fuhren dann zurück auf die Campsite, bauten unsere Zelte ab, verstauten unsere Utensilien im Auto, verabschiedeten uns von den Rangern auf dem Camping Platz und verließen den Park in Richtung Mto wa Mbu. Dort angekommen verstauten wir unsere Tasche mit den Geschenken für das Waisenhaus in der von Axel für das Anschlussprogramm gebuchten Lodge. So mussten wir eine Tasche weniger mitschleppen. Danach ging es über den Aufstieg zum Rift Valley, mit Blick auf den Lake Manyara Nationalpark, in Richtung Karatu.

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In Karatu hatten wir ein letztes Mal die Möglichkeit zum Einkaufen von Getränken und sonstigen benötigten Dingen. Danach fuhren wir zur Rhino Lodge am Rande des Ngorongoro Kraters, wo wir 2 Nächte verbringen würden. Am nächsten Tag stand ein ganzer Tag im Kraterinneren auf dem Programm.

Game Drive Tarangire Nationalpark

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zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2016
796 Beiträge · seit 200717. Nov. 2016 ·
Hallo Andy,

ich quetsche mich gern auch noch dazu, um mit Euch durch Tansania zu reisen. Wunderschöne Bilder! Und Ihr hattet auch besonders viele tolle Tiersichtungen. Vor allem die Vielfalt der Vögel im Tarangire hat mich beeindruckt. Meine Lieblingsfotos waren aber die von den kleinen Pavianen. Zum Dahinschmelzen.:-)

Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!

Liebe Grüße aus Düsseldorf
Kristina
Aktuell (von 2025): Sri Lanka 2.0: Birders Paradise - diesmal zu zweit https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/306027-sri-lanka-2-0-birders-paradise-diesmal-zu-zweit.html Sri Lanka 2024: Soloreise im Land der vielen Pfauen https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304773-sri-lanka-2024-soloreise-im-land-der-vielen-pfauen.html Costa Rica 2023: Von Regenwaldfieber bis Tapirsuche https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303351-costa-rica-23-von-regenwaldfieber-bis-tapir-suche.html Uganda 2022: ohne Gorillas aber mit Chamäleons https://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/301530-uganda-2022-ohne-gorillas-aber-mit-chamaeleons.html
ThemenstarterGast17. Nov. 2016 ·
tina76 schrieb:Hallo Andy,

ich quetsche mich gern auch noch dazu, um mit Euch durch Tansania zu reisen. Wunderschöne Bilder! Und Ihr hattet auch besonders viele tolle Tiersichtungen. Vor allem die Vielfalt der Vögel im Tarangire hat mich beeindruckt. Meine Lieblingsfotos waren aber die von den kleinen Pavianen. Zum Dahinschmelzen.:-)

Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!

Liebe Grüße aus Düsseldorf
Kristina
Hallo Kristina,

immer rein ins Auto. Ich freu mich über jeden der mitfährt und ein Feedback gibt. Das motiviert ungemein.
Ja, gab ne Menge Vögel im Tarangire ... obwohl ich´s jetzt net so hab mit dem Federvieh. ich werd mit denen irgendwie net soooo richtig warm 🙁
Ich versuch aber trotzdem immer mal wieder einen auf den Chip zu bannen...

Danke für´s Lob für die Fotos... wir sind ja erst 3 Tage unterwegs und es kommen noch ne Menge (für mich) unfassbarer Sichtungen... 😉 🤩

VG aus em Schwäbischen
Andy
ThemenstarterGast17. Nov. 2016 ·
Tag 4 - Fahrt zum Ngorongoro Krater

Nachdem wir unsere Tasche in der Lodge in Mto wa Mbu abgeliefert und uns noch mit Schnitzereien und Getränken versorgt hatten fuhren wir die Abrisskante des Rift Valley hoch. Nach einem kurzen Stop am Viewing Point kamen wir nach Karatu, wo wir ein letztes Mal tankten und Prosper, unser Koch, noch letzte Einkäufe für den anschließenden Trip in die Serengeti besorgte. Irgendwann am späten Nachmittag erreichten wir das Lodoare Gate zur Ngorongoro Conservation Area wo uns die übliche Pavianschar unterhielt.

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Nachdem Lazaro die Formalitäten erledigt hatte schnaufte unser Landcruiser den Kraterrand nach oben. Ich bin die Strecke nun schon x-mal gefahren aber es ist immer wieder faszinierend mit welcher Geschwindigkeit die Tansanier da runter brausen.

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Nach einem üblichen Stop am Viewing Point kamen wir gegen 18 Uhr an der Rhino Lodge an wo wir die nächsten 2 Nächte verbringen werden.

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Nach den ersten Nächten im Zelt war es gut mal wieder in einem Bett zu schlafen, zumal wir ja die nächsten 8 Tage wieder im Zelt in der Serengeti verbringen werden. Am nächsten Tag geht es in den Krater und trotz aller Unkenrufe blieben wir den ganzen Tag im Krater und hatten auch keinerlei Probleme damit.
zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2016
435 Beiträge · seit 201217. Nov. 2016 ·
Hallo Andy

Ihr hattet wirklich super Sichtungen. Ich hoffe, ihr habt nicht alle Tiere weggekuckt 😠 , damit wir im Januar auch noch einige sehen. 🤩 Wir sind auch zuerst 3 Tage im Tarangire NP.
Wie schlimm waren denn nun die Tsetse-Fliegen wirklich? Mir graut schon ein bisschen davor. 🤢 Mit Mossis kennt man sich ja nach ein paar Afrikareisen aus, aber Tsetses hatten wir erst ein paar müde Exemplare in Uganda. Die liessen sich leicht vertreiben oder umbringen.

Liebe Grüsse
Daniela
Fotos auf Flickr: Alben Reiseberichte: Botswana/Zimbabwe 2018: Reisebericht Südafrika 2016: Reisebericht[/url ] --- Namibia 2015: Reisebericht[/url ] --- Uganda 2015: Reisebericht[/url ] --- Namibia - Südafrika 2013: Reisebericht[/url ] --- Südafrika 2011: Reisebericht --- Kenia 2008: Infos --- übriges Afrika und weitere Länder: Fotos
ThemenstarterGast17. Nov. 2016 ·
D und M schrieb:Hallo Andy

Ihr hattet wirklich super Sichtungen. Ich hoffe, ihr habt nicht alle Tiere weggekuckt 😠 , damit wir im Januar auch noch einige sehen. 🤩 Wir sind auch zuerst 3 Tage im Tarangire NP.
Wie schlimm waren denn nun die Tsetse-Fliegen wirklich? Mir graut schon ein bisschen davor. 🤢 Mit Mossis kennt man sich ja nach ein paar Afrikareisen aus, aber Tsetses hatten wir erst ein paar müde Exemplare in Uganda. Die liessen sich leicht vertreiben oder umbringen.

Liebe Grüsse
Daniela
Hallo Daniela,

schön, dass du mitreist... also mit den TseTses war das nicht ganz so schlimm. Klar ab und an haben wir schon welche gesehen aber es war auszuhalten und die Stiche waren auch überschaubar. Lange Hosen und festes Schuhwerk hilft im Tarangire ungemein 🙂
Aber meine Freundin ist sogar in blau/schwarz rumgerannt und wurde nicht gestochen. Hat sich aber auch immer eingeschmiert...

Und keine Angst, wir haben euch noch ein paar Tiere da gelassen. Januar in Ndutu? der Hammer!!!! Ich wünsch euch viele Geburten 🙂

LG
Andy